DE69704525T2 - Rotationsmaschine zum Glasieren, insbesondere für das Glasieren von keramischen Platten - Google Patents
Rotationsmaschine zum Glasieren, insbesondere für das Glasieren von keramischen PlattenInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Rotationsmaschine zum Glasieren, insbesondere für Keramikplatten.
- Spezifisch, jedoch nicht ausschliesslich, wird sie zum Glasieren von Keramikplatten benutzt, wobei das Verteilen einer Schicht von Glasur auf wenigstens einem Teil der oberen Oberfläche der einzelnen Platten einbezogen ist.
- Unterschiedliche Verfahren und verschiedene Glasiermaschinen werden heute zu diesem Zweck verwendet. Eines der obengenannten Verfahren trägt die Schicht von Glasur mit Hilfe eines Systems auf die Platten auf, das als "Glockensystem" bekannt ist, bei welchem die Platten mit einer bestimmten Geschwindigkeit entlang einer Förderlinie vorlaufen und unter einem doppelten Schleier fallender Glasur durchlaufen, welcher die typische Form einer Glocke hat, wie der Ausdruck sagt. Dieses Verfahren wird üblicherweise angewandt und lässt eine glatte und gleichmässige Schicht von Glasur auf dem mittleren Teil der Platten. In der Nähe der Kanten ist die Glasurschicht jedoch weniger gleichmässig verteilt. Ebenfalls sammelt sich die Glasur an den Kanten der Platten an, so dass sie abgestreift werden muss, was hierzu natürlich spezielle Werkzeuge erforderlich macht, was zu einem erheblichen Abfall von Glasur führt, da das abgestreifte Material nicht wieder verwendet werden kann.
- Das nach oben gerichtete, schalenförmige Element oder die "Glocke", aus welchem die Glasur heraustropft, muss natürlich häufig und regelmässig gereinigt werden.
- In allen Fällen ist der Zweck, eine ebenmässige Schicht von Glasur auf der gesamten Oberfläche der Platte zu verteilen. Das "Matrizen"-System hat ähnliche Eigenschaften.
- Ein anderes angewandtes System trägt die Glasur auf die gesamte Plattenoberfläche mit Hilfe von speziellen rotierenden Scheiben auf, welche die Glasur in kleine Tröpfchen zerteilen, die in alle Richtungen und insbesondere auf die Oberfläche der Platte geschleudert werden, so dass diese vollkommen bedeckt wird (s. EP-A-0677364 der gleichen Anmelderin). Dieses System wird vorwiegend bei Fussbodenplatten angewandt und erlaubt das Auftragen einer ausreichend gleichmässigen, aber oberflächenrauhe Schicht von Glasur auf der gesamten Oberfläche der Platten. Die Rauheit der fertigen Glasurschicht kann zu Problemen beim Aufbringen weiterer Dekorationen auf der Plattenoberfläche führen.
- Die vorliegende Erfindung, wie sie in den nachstehenden Ansprüchen gekennzeichnet ist, vermeidet die Einschränkungen und Nachteile der bekannten Technik, indem sie eine Maschine vorsieht, bei welcher das Auftragen der Glasur von zwei Walzen vorgenommen wird, die aufeinanderfolgend eine hinter der anderen angeordnet sind, und welche mit einem elastisch verformbaren, umlaufenden Teil versehen sind, der mit den Platten in Kontakt gelangt. Die erste der beiden Walzen ist dazu vorgesehen, die Glasur auf die Platte durch Abrollen auf deren Oberfläche aufzutragen, während sich die zweite Walze schleifend unmittelbar im Anschluss an die erste Walze auf der Platte dreht. Somit wird eine gleichmässige Schicht von Glasur auf die Plattenoberfläche aufgetragen.
- Ein weiterer Vorteil der Vorrichtung besteht in der Tatsache, dass die Kanten der Platte keine Reinigung erfordern, was eine erhebliche Einsparung von Glasur bedeutet und vollkommen die Notwendigkeit einer Abstreifervorrichtung vermeidet, welche dagegen bei den vorhandenen Anlagen nach dem Stand der Technik vorgesehen ist.
- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung wird durch die Tatsache gebildet, dass sie ein "selektives" Glasieren von Reliefoberflächen von Platten erlaubt, natürlich mit vertieften Stellen der Plattenoberfläche, die frei von Glasur bleiben. Die vertieften Stellen der Plattenoberfläche können jedoch, wenn es gewünscht wird, glasiert werden.
- Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen deutlicher aus der nachstehenden, detaillierten Beschreibung eine vorgezogenen, jedoch nicht ausschliesslichen Ausführungsform der Erfindung hervor, die rein als Beispiel und nicht begrenzen in den beiliegenden Abbildungen der Zeichnungen dargestellt ist, von denen
- Abb. 1 einen schematischen Schnitt nach der Linie II-II aus Abb. 2 zeigt;
- Abb. 2 ist eine schematische Plandarstellung von oben der Abb. 1;
- Abb. 3 ist eine vergrösserte schematische Darstellung eines Details aus einem Schnitt nach der Linie II-II aus Abb. 2, betreffend eine erste Ausführung der Erfindung;
- Abb. 4 ist der gleiche Schnitt wie in Abb. 3, aber eine zweite Ausführung der Erfindung betreffend;
- Abb. 5 ist der gleiche Schnitt wie in Abb. 3, aber eine dritte Ausführung der Erfindung betreffend.
- Unter Bezugnahme auf die oben erwähnten Abbildungen ist mit 1 schematisch eine bewegliche Auflagefläche für Keramikplatten 2 bezeichnet, auf welcher die Platten in der mit dem Pfeil 7 bezeichneten Richtung weitergeleitet werden.
- Die Auflagefläche 1 kann ein bekannter Typ eines herkömmlichen Förderbandes sein, welches über eine Ebene 8 läuft.
- Die Auflagefläche 1 ist Teil einer herkömmlichen Förderanlage, zum Beispiel vom Typ eines Bandförderers für Keramikplatten 2. Eine rotierende Glasiervorrichtung ist oberhalb der Auflagefläche 1 angeordnet, welche Vorrichtung zwei sich axial drehende Walzen oder Rollen 3 und 4 mit parallelen Achsen enthält.
- Die beiden Walzen 3 und 4 haben die gleiche Struktur und werden aus einem starren Kern gebildet, auf welchem eine elastisch verformbare, äussere zylindrische Oberfläche vorgesehen ist. Insbesondere enthält der elastisch verformbare Teil eine interne Lage aus einer geschäumten Substanz, die einen hohen Grad von elastischer Verformbarkeit aufweist, und eine kompaktere, äussere Lage, die ebenfalls elastisch verformbar ist. Vorzugsweise ist die interne Lage aus einem Silikonschaumstoff hergestellt, während die äussere Lage aus einem polymerisierten Silikongummi (durch Polyaddition) besteht.
- Die beiden Walzen 3 und 4 weisen an beiden ihrer Enden Kronenräder 35 und 45 auf, welche dieselben Durchmesser wie die jeweiligen glatten, äusseren zylindrischen Oberflächen 30 und 40, zu denen sie koaxial sind. Die Kronenräder 35 und 45 sind mit ringförmigen Kanälen 36 und 46 versehen, die sich entlang der gesamten umlaufenden Oberfläche der Kronenräder selbst erstrecken. Sammelschalen 37 und 47 für die Glasur sind unterhalb der nach unten gerichteten Seite der ringförmigen Kanäle 36 und 46 der Kronenräder 35 und 45 angeordnet. Die Sammelschalen sind unten mit Rohren oder Leitungen versehen, die zu einem darunter liegenden Sammelbehälter 5 führen, an dessen Boden sich eine Leitung 6 befindet, welche die Verteilerelemente 33 und 43 für die Glasur speist, die wiederum die Glasur an die glatte, äusseren zylindrischen Oberflächen 30 und 40 der Walzen 3 und 4 leiten.
- Eine Anzahl von kleinen Vertiefungen 31 und 41 sind in den glatten, äusseren zylindrischen Oberflächen 30 und 40 vorhanden, welche winzige Mengen von Glasur aufnehmen.
- Die Vertiefungen 31 und 41 sind gleichmässig über festgelegte Abschnitte der glatten, äusseren zylindrischen Oberflächen 30 und 40 verteilt.
- Zwei Abstreifer 32 und 42 sind im Kontakt entlang von Erzeugenden der glatten, äusseren zylindrischen Oberflächen 30 und 40 angeordnet und arbeiten an den genannten Oberflächen 30 und 40. Die Abstreifer 32 und 42 schwingen wechselweise und parallel zu der Richtung der Achsen der Walzen 3 und 4. Der wechselweise Antrieb erfolgt durch bekannte Mittel (hier nicht gezeigt). Die Abstreifer 32 und 42 haben den Zweck des Verteilens und Abstreifens der Glasur, die durch Verteilerelemente 33 und 43 in die glatten, äusseren zylindrischen Oberflächen 30 und 40 eingegeben wurden, um so eine optimale Verteilung der Glasur und das Füllen der Vertiefungen 31 und 41 zu erreichen und folglich sehr dünne Lagen von Glasur 34 und 44 darauf zu erhalten. Die Abstreifer 32 und 42 haben die weitere wichtige Aufgabe, die Glasur "aufzufrischen", indem sie wenigstens teilweise das ständige Rühren und Auffrischen der Glasur erlauben, und zwar jedesmal, wenn die Walzen 3 und 4 eine volle Umdrehung ausführen. Die Abstreifer 32 und 42 werden von Vorrichtungen getragen, welche die Regulierung des Druckes erlauben, mit dem das Messer des Abstreifers gegen die äussere zylindrische Oberfläche der jeweiligen Walze gedrückt wird.
- Sei es die Walze 3 wie auch die Walze 4 sind auf Supporten angeordnet, welche die Regulierung ihrer Position im Verhältnis zu der Auflagefläche 1 erlauben, so dass der Druck, mit welchem die Walzen auf die auf der Auflagefläche 1 durchlaufenden Platten 2 gepresst werden, abgestuft werden kann.
- Die Walze 3 ist mit einer Drehbewegung versehen, bezeichnet durch den Pfeil 38, so dass sich die glatte, äussere zylindrische Oberfläche 30 ebenfalls dreht, und zwar ohne zu schleifen und mit einem bestimmten Druck auf der Oberfläche einer auf der Fläche 1 durchlaufenden Platte 2.
- Die Walze 4 ist ebenfalls mit einer Drehbewegung versehen, deren Richtung durch den Pfeil 48 angezeigt ist, und die eine solche ist, dass die glatte, äussere zylindrische Oberfläche 40 mit einem bestimmten Druck auf einer Platte 2 abrollt, die soeben auf der Auflagefläche 1 unter der Walze 3 durchgelaufen ist. Insbesondere schleift die glatte, äussere zylindrische Oberfläche 40 auf der Oberfläche der Platte, mit welcher sie in Kontakt kommt, und zwar aufgrund der Tatsache, dass sie sich in entgegengesetzter Richtung zu der Vorlaufrichtung der Platte 2 dreht.
- Die Walze 3 hat nur die Aufgabe, eine Schicht von Glasur auf eine Oberfläche einer unter ihr durchlaufenden Platte aufzutragen. Insbesondere wird die in den Vertiefungen 31 enthaltene Glasur aufgetragen und der sehr dünne Schleier auf der glatten, äusseren zylindrischen Oberfläche 30 durch die Wirkung des Abstreifers 32 vorgesehen.
- Die Walze 4 hat andererseits die Aufgabe, den Glasiervorgang fertigzustellen, und zwar in dem Sinne, dass sie, während sie wenigstens einen Teil der in ihren Vertiefungen in der glatten, äusseren zylindrischen Oberfläche enthaltenen Glasur auf die Platten abgibt, aufgrund der Tatsache, dass sie sich in einer Richtung entgegengesetzt zu der Vorlaufrichtung der Platten 2 dreht, eine Neuverteilung auf den Oberflächen der Platten 2 vornimmt, so dass die sich darauf ergebende Schicht gleichmässig ist.
- Die Tatsache, dass die Walze 4 eine bestimmte Menge von Glasur aufträgt, ist notwendig, um die bereits auf die Oberfläche der Platte durch die Walze aufgetragene Glasur zu mischen und zu binden.
- Die hier gezeigte Maschine macht es möglich, eine gleichmässige und perfekt glatte Schicht von Glasur auf eine ebene Oberfläche einer Platte aufzutragen, ohne die Notwendigkeit, die Reinigung und das Abstreifen der Kanten der Platte vorsehen zu müssen, und zwar insofern, dass sich an den genannten Kanten kein Überschuss an Glasur absetzt.
- Abb. 3 zeigt schematisch die Wirkung der beiden Walzen 3 und 4 auf den Platten 2, von welchen Platten 2 die obere Oberfläche vollkommen glasiert werden soll.
- Abb. 4 zeigt schematisch das Glasieren von Reliefs, angebracht auf Platten 2', die keine gleichmässige, ebene Oberfläche aufweisen. Diese können aus Platten mit Reliefs, und natürlich auch Vertiefungen, gebildet sein, und zwar mit dem Zweck, einen Mosaikeffekt hervorzurufen. In solchen Situationen kann der Druck der Walzen auf die Platten 2' so reguliert werden, dass die Walze 3 die Glasur nur auf die Reliefbereiche der Platten 2' aufträgt, während die Walze 4 nur und überall mit denselben Bereichen in Kontakt kommt und die Fertigstellung ausführt, wobei sie auch geringe Mengen von Glasur auf die Kanten der Reliefoberflächen aufträgt.
- Eine weitere Anwendung der Erfindung kann zum Füllen von Vertiefungen in den Plattenoberflächen mit Glasur erfolgen. Diese Situation ist in Abb. 5 gezeigt, bei welcher die Platten 2" Vertiefungen aufweisen, die mit Glasur gefüllt werden sollen. In diesem Falle gibt die Walze 3 die Glasur unterschiedslos auf die gesamte Oberfläche der Platte 2" ab, und somit such in die Vertiefungen, während die Walze 4, die sich in entgegengesetzter Richtung dreht, als Abstreifwalze wirkt, die in das Innere der Vertiefungen in der Platte 2" eingefüllte Glasur ebnet und die Glasur fast ganz von den oberen, hervorstehenden Bereichen entfernt.
- Um zu erreichen, dass die der Wirkung der Walze 4 unterzogenen Platten 2, 2' und 2" fest auf der Auflagefläche 1 bleiben, von der sie weitergeleitet werden (und ihre Bewegung normal fortführen, ohne angehalten oder verlangsamt zu werden), könnte die Auflagefläche 1 aus einer kontinuierlichen Oberfläche gebildet sein, jedoch enthaltend Auflagebereiche Seite an Seite mit leeren Bereichen, und in den Kontaktbereichen zwischen der zweiten Walze 4 und den Platten 2, 2' und 2" könnte ein Unterdruckbereich sein, der an den Platten im Kontakt mit der genannten zweiten Walze 4 arbeitet und bewirkt, dass die Platten 2, 2' und 2" in den Auflagebereichen der genannten Auflagefläche 1 fest anhaftend bleiben.
- Die oben beschriebene Maschine ermöglicht die Durchführung eines Glasierverfahrens für Keramikplatten, welches die folgenden Phasen enthält:
- - Auftragen von Glasur auf die elastisch verformbare, glatte, äussere zylindrische Oberfläche 30 einer ersten Walze 3, auf welcher eine Anzahl von Vertiefungen 31 aufgewiesen ist;
- - Entfernen der auf die genannte glatte, äussere zylindrische Oberfläche 30 abgegebenen überschüssigen Glasur mit Hilfe eines Abstreifers 32, welcher so vorgesehen ist, dass er es ausser dem Füllen der Vertiefungen 31 auch erlaubt, einen dünnen Schleier von Glasur 34 auf die genannte Oberfläche aufzutragen;
- - Übertragen der Glasur, die in den genannten Vertiefungen 31 enthalten ist und an der genannten glatten, äusseren zylindrischen Oberfläche 30 haftet, durch Abrollen ohne zu schleifen der genannten Oberfläche 30 auf wenigstens einem Teil einer darunter liegenden Oberfläche einer Platte 2, 2', 2";
- - Auftragen von Glasur auf die elastisch verformbare, glatte, äussere zylindrische Oberfläche 40 einer zweiten Walze 4, auf welcher eine Anzahl von Vertiefungen 41 aufgewiesen werden;
- - Entfernen der auf die genannte glatte, äussere zylindrische Oberfläche 40 abgegebenen überschüssigen Glasur mit Hilfe eines Abstreifers 42, welcher so vorgesehen ist, dass er es ausser dem Füllen der Vertiefungen 41 auch erlaubt, einen dünnen Schleier von Glasur 44 von einer bestimmten Stärke auf die Oberfläche der Platte 2, 2', 2" aufzutragen;
- - ein wenigstens teilweises Übertragen der in den Vertiefungen 41 enthaltenen und an der genannten glatten, äusseren zylindrischen Oberfläche 40 haftenden Glasur mit Hilfe einer schleifenden Drehbewegung im Verhältnis zu der Oberfläche 40 auf wenigstens einen Teil der oberen Oberfläche der genannten Platte 2, 2', 2", auf welche vorher eine Schicht Glasur durch die genannte erste Walze 3 aufgetragen wurde.
- Die Erfindung ermöglicht es, auf der Plattenoberfläche eine gleichmässige Schicht von Glasur zu erhalten, und erfordert keine Reinigung der Plattenkanten.
- Ausserdem erlaubt es die Erfindung, dass Glasur auf Reliefoberflächen von Platten aufgetragen werden kann, ohne die Vertiefungen dazwischen mit einzubeziehen, und umgekehrt.
Claims (7)
1. Rotationsmaschine zum Glasieren, insbesondere zum
Glasieren von keramischen Platten, enthaltend:
- eine bewegliche Auflagefläche (1) für Platten (2, 2', 2"), auf
welcher die Platten in einer bestimmten Richtung
weitergeleitet werden;
- eine rotierende Glasiervorrichtung, angeordnet oberhalb der
genannten Auflagefläche;
dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende
Glasiervorrichtung wie folgt enthält:
- eine erste Walze (3), in der Umdrehung um ihre eigene Achse
beweglich und einen umlaufenden, elastisch verformbaren
Teil aufweisend, welcher mit einer glatten, äusseren,
zylindrischen Oberfläche (30) aus einem Elastomermaterial
versehen ist, die eine Anzahl von Vertiefungen (31) aufweist;
wobei die genannte erste Walze (3) zum Drehen um ihre
eigene Achse angetrieben und im Verhältnis zu der genannten
Auflagefläche (1) auf solche Weise positionierbar ist, dass die
genannte zylindrische Oberfläche (30) ohne zu schleifen und
mit einem bestimmten Druck auf einer oberen Oberfläche
einer auf der genannten Auflagefläche (1) durchlaufenden
Platte (2) abrollen kann;
- wenigstens einen ersten Abstreifer (32), der dazu vorgesehen
ist, an der zylindrischen Oberfläche (30) der genannten ersten
Walze (3) zu arbeiten;
- eine zweite Walze (4), in der Umdrehung um ihre eigene
Achse beweglich und einen umlaufenden, elastisch
verformbaren Teil aufweisend, welcher mit einer glatten,
äusseren, zylindrischen Oberfläche (40) aus einem
Elastomermaterial versehen ist, die eine Anzahl von
Vertiefungen (41) aufweist; wobei die genannte zweite Walze
(4) parallel zu der genannten ersten Walze (3) angeordnet,
zum Drehen um ihre eigene Achse angetrieben und im
Verhältnis zu der genannten Auflagefläche (1) auf solche
Weise positioniert ist, dass die genannte zylindrische
Oberfläche (40) schleifend und mit einem bestimmten Druck
auf einer oberen Oberfläche einer auf der genannten
Auflagefläche (I) durchlaufenden Platte (2, 2', 2") abrollen
kann;
- wenigstens einen zweiten Abstreifer (42), der dazu
vorgesehen ist, an der zylindrischen Oberfläche (40) der
genannten ersten Walze (4) zu arbeiten;
- und weiter enthaltend Verteilerelemente (33, 43) für die
Glasur zum Auftragen von Glasur auf die genannten
zylindrischen Oberflächen (30, 40) der genannten ersten und
zweiten Walzen (3, 4), die stromaufwärts der genannten
ersten und zweiten Abstreifer (32, 42) angeordnet sind.
2. Maschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die genannte zweite Walze (4) so um ihre genannte
eigene Achse drehbar ist, dass ihre glatte, äussere,
zylindrische Oberfläche (40) sich mit einer bestimmten
Geschwindigkeit in einer entgegengesetzten Richtung zu einer
Richtung einer Platte (2, 2', 2") dreht, die unter ihr durchläuft
und mit der sie Kontakt hat.
3. Maschine nach den Patentansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die genannten ersten und zweiten
Abstreifer (32, 42) wechselweise und parallel zu den
genannten Achsen der genannten ersten und zweiten Walzen
(3, 4) schwingen und im Verhältnis zu den glatten, äusseren
zylindrischen Oberflächen (30, 40) eingestellt werden können,
so dass sie in der Lage sind, eine bestimmte dünne Schicht
von Glasur auf diese aufzutragen so wie auch die genannten
Vertiefungen (31, 41) zu füllen.
4. Maschine nach den Patentansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die genannte Auflagefläche (1) nicht
aus einer kontinuierlichen Auflagefläche gebildet wird,
sondern Seite an Seite mit leeren Bereichen Auflagebereiche
aufweist, wobei ein Unterdruck unterhalb eines Bereiches
ausgeübt wird, in welchem der Kontakt zwischen der
genannten zweiten Walze (4) und der Platte (2, 2', 2") erfolgt,
um die Platte (2, 2', 2") in den Auflagebereichen der
genannten Auflagefläche (1) anhaftend zu halten.
5. Maschine nach den Patentansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die genannten ersten und zweiten
Walzen (3, 4) an beiden ihrer Enden Kronenräder (35, 45)
aufweisen, die denselben Durchmesser haben wie die
äusseren, glatten, zylindrischen Oberflächen (30, 40) und
koaxial zu diesen angeordnet sind, wobei die genannten
Kronenräder (35, 45) äussere ringförmige Kanäle (36, 46)
aufweisen.
6. Maschine nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass sie unter den ringförmigen Kanälen (36, 46) der
Kronenräder (35, 45) angeordnet Sammelschalen (37, 47) für
die Glasur enthält, welche unten mit Rohren oder Leitungen
versehen sind, die zu einem darunter liegenden
Sammelbehälter (5) führen, aus dem ein Ende einer Leitung
(6) ansaugt, welche die genannten Verteilerelemente (33, 43)
für die Glasur speist.
7. Rotierendes Glasierverfahren, insbesondere für keramische
Platten, dadurch gekennzeichnet, dass es die folgenden
Schritte enthält:
- Auftragen der Glasur auf die elastisch verformbare, glatte,
äussere, zylindrische Oberfläche (30) einer ersten Walze (3),
in welche Oberfläche eine Anzahl von Vertiefungen (31)
eingearbeitet sind;
- Entfernen von jedem Überschuss an Glasur, die auf die
genannte glatte, äussere, zylindrische Oberfläche (30)
aufgetragen wurde, mit Hilfe eines Abstreifers (32), der dazu
bestimmt ist, abgesehen von dem Füllen der Vertiefungen
(31) auch das Auftragen einer festgelegten dünnen Schicht
von Glasur (34) auf die genannte Oberfläche zu ermöglichen;
- Übertragen der in den genannten Vertiefungen (31)
enthaltenen und an der genannten glatten, äusseren,
zylindrischen Oberfläche (30) haftenden Glasur durch
Abrollen der genannten Oberfläche (30) ohne zu schleifen auf
wenigstens einem Teil einer darunterliegenden Oberfläche
einer Platte (2, 2', 2");
- Aufbringen der Glasur auf die elastisch verformbare, glatte,
äussere, zylindrische Oberfläche (40) einer zweiten Walze (4),
in welche Oberfläche eine Anzahl von Vertiefungen (41)
eingearbeitet sind;
- Entfernen des Überschusses an Glasur, die auf die genannte
glatte, äussere, zylindrische Oberfläche (40) aufgebracht
wurde, mit Hilfe eines Abstreifers (42), der auf solche Weise
vorgesehen ist, dass er, abgesehen von dem Füllen der
Vertiefungen (41), auch das Auftragen einer dünnen Schicht
von Glasur (44) von einer bestimmten Stärke auf die
Oberfläche der Platte (2, 2', 2") erlaubt;
- ein wenigstens teilweises Übertragen der in den genannten
Vertiefungen (41) enthaltenen und an der genannten glatten,
äusseren, zylindrischen Oberfläche (40) haftenden Glasur mit
Hilfe einer schleifenden Drehbewegung im Verhältnis zu der
Oberfläche (40) auf wenigstens einen Teil der oberen
Oberfläche der genannten Platte (2, 2', 2"), auf welche vorher
durch die genannte erste Walze (3) eine Schicht von Glasur
aufgetragen wurde.
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