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DE69700683T2 - Verfahren zum Herstellen einer Rotationssiebdruckschablone - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Rotationssiebdruckschablone

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Publication number
DE69700683T2
DE69700683T2 DE69700683T DE69700683T DE69700683T2 DE 69700683 T2 DE69700683 T2 DE 69700683T2 DE 69700683 T DE69700683 T DE 69700683T DE 69700683 T DE69700683 T DE 69700683T DE 69700683 T2 DE69700683 T2 DE 69700683T2
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DE
Germany
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strips
screen printing
printing stencil
parallelogram
stencil
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DE69700683T
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DE69700683D1 (de
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Sergio Tosi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Serigrafica Tosi Srl Mailand/milano It
Original Assignee
SERIGRAFICA TOSI Srl
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N6/00Mounting boards; Sleeves Make-ready devices, e.g. underlays, overlays; Attaching by chemical means, e.g. vulcanising
    • B41N6/02Chemical means for fastening printing formes on mounting boards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/14Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Rotationssiebdruckschablonen. Insbesondere, jedoch nicht ausschliesslich, ist sie zur Anwendung in der Keramikindustrie für den Siebdruck von Keramikprodukten, wie Fliesen und ähnliches, vorgesehen.
  • Zylindrische Rotationssiebdruckschablonen werden zum Übertragen von Motiven auf Keramikfliesen benutzt. Bei dieser Art von Anwendung wird die Schablone von zylindrischer Form um eine horizontale Achse in Umdrehung versetzt und dazu gebracht, ohne zu schleifen im Kontakt mit den darunterliegenden und entlang der Transportbahn durchlaufenden Fliesen abzurollen. Die Schablone besteht aus einer Siebmatrize, die von einer Struktur gehalten wird, welche das Beibehalten der zylindrischen Form gewährleistet. Diese Struktur enthält normalerweise zwei Flanschen, die in diametral entgegengesetzten Positionen angeordnet sind, und an denen die Schablone stabil befestigt ist. Bei solchen Ausführungen können die beiden Flansche gleichzeitig miteinander verbunden und durch feststehende oder bewegliche Dauben voneinander entfernt gehalten werden.
  • Auf jeden Fall ist die Herstellung der Schablonen nach der bekannten Technik eine solche, dass die Druckmatrize an der Scha blone erst dann ausgeführt wird, wenn diese bereits vollkommen befestigt und an der Struktur montiert ist, das heisst, wenn die Schablone bereits eine zylindrische Form angenommen hat. Diese Tatsache macht die Arbeit zur Herstellung der Matrize eher umständlich und kompliziert, da sie an einer zylindrischen Oberfläche ausgeführt werden muss.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Technik ist, dass die Verwendung von zylindrischen Siebdruckschablonen bedeutet, dass die gesamte Schablone ein beachtliches Volumen ergibt, was den Transport und die Lagerung ausgesprochen platzraubend macht. Ein noch weiterer Nachteil der Schablonen nach der bekannten Technik ist, dass für jede Schablone eine normalerweise metallene Struktur vorgesehen werden muss.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die Nachteile und Mängel der bekannten Technik zu vermeiden, indem ein Verfahren zum Herstellen von Rotationssiebdruckschablonen vorgesehen wird, bei welchem das Muster bei flacher Schablone eingearbeitet werden kann, wobei die Schablone erst nach dem Verfahren der Mustereinarbeitung in die Matrize in eine zylindrische Form gebracht wird.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der beachtlichen Vereinfachung des gesamten Verfahren im Zusammenhang mit der Musterherstellung an der Matrize im Verhältnis zu der bekannten Technik.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Tatsache, dass die Schablonen mit einem wirklich begrenzt bemessenen Platzbedarf gestapelt und transportiert werden können, der viel geringer ist, als der von den Schablonen nach der bekannten Technik belegte Platz.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen deutlicher aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung einer vorgezogenen, jedoch nicht ausschliesslichen Ausführung der Erfindung hervor, dargestellt rein durch ein nicht begrenzendes Beispiel in den beiliegenden Zeichnungen, von denen
  • Abb. 1 in perspektivischer Ansicht eine nach der Erfindung erhaltene Siebdruckschablone zeigt;
  • Abb. 2 und 3 zeigen schematisch einige Durchführungsphasen der Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf die Abbildungen wird mit 1 ein rechteckiges Parallelogramm bezeichnet, welches bestimmte Abmessungen aufweist. Das Textilmaterial, aus dem dieses besteht, hat eine gewisse elastische Verformbarkeit.
  • Die Vorbereitung der Matrize, das heisst der Arbeitsgang, der normalerweise als Musterherstellung bekannt ist, wird an flacher Schablone ausgeführt. Das Parallelogramm aus Siebdruckmaterial ist ausgedehnt und an einem flachen Rahmen 3 befestigt.
  • Die normalen Arbeiten zur Musterherstellung werden dann wie bei flachen Siebdruckschablonen ausgeführt.
  • Abgesehen von der Herstellung der Matrize, die zum Druck mit Siebdruckschablonen bestimmt ist, umfasst die Arbeit zur Mu sterherstellung insbesondere die Herstellung von zwei geradlinigen und parallelen Streifen 20, welche an den Seiten des Materialparallelogramms 1 angebracht sind, und zwar mit einem bestimmten gegenseitigen Abstand voneinander.
  • Sobald das Muster fertiggestellt ist, werden zwei in Längsrichtung verlaufende flexible Metalleisten 2 auf den genannten beiden Streifen verklebt. Die Leisten 2 sind aus einem nicht dehnbaren Material hergestellt.
  • Dann wird der flache Rahmen 3 gelöst und wenigstens das nach ausserhalb der Leisten hervorstehende Material abgeschnitten. Somit erhält die Schablone ihre endgültige Form, die in den Abbildungen mit 5 bezeichnet wird.
  • Die Schablone 5 ist nun bereit zur Anbringung an einer speziellen Metallstruktur, welche ihr ihre zylindrische Form verleiht.
  • Bevor sie an der Struktur angebracht wird, kann die Schablone 5 leicht gestapelt und transportiert werden, da sie nur wenige Platz beansprucht. Die endgültige zylindrische Form der Rotationssiebdruckschablone kann einfach durch das Anbringen der Siebdruckschablone 5 an zwei kreisförmigen Flanschen 4 hergestellt werden, wobei sich die Leisten 2 im Kontakt um die zylindrischen Oberflächen 40 der Flansche 4 winden. Zwei Befestigungsmittel 6 sind an den Enden der Leisten 2 vorgesehen, mit deren Hilfe die Leisten 2 genau abschliessend an der zylindrischen Oberfläche 40 befestigt werden können. Die beiden Flansche 4 können dann an den Antriebsköpfen einer Siebdruckma schine montiert werden, die zum Arbeiten an einer Fertigungsstrasse für Keramikfliesen vorgesehen ist, und zwar mit oder ohne Hilfe von beweglichen Dauben, angeordnet im Inneren der Schablone.
  • Bei einer weiteren und in den beiliegenden Abbildungen nicht gezeigten Ausführung können zwei kreisförmige Flansche 4 miteinander verbunden werden und mit Hilfe von feststehenden internen Dauben in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet werden.
  • In beiden Fällen ist die korrekte Spannung der Schablone durch das Zusammenwirken der einander zugewandten Kanten der Leisten gewährleistet sowie durch die ringförmigen Anschläge, die an den kreisförmigen Flanschen 4 vorgesehen sind und im Verhältnis zu den äusseren zylindrischen Oberflächen 40 hervorstehen.
  • Um eine kontinuierliche zylindrische Oberfläche zu bilden, kann das Material der Schablone 5 mit einer Überlappung 10 versehen sein, welche zum Schliessen der Schablone in der zylindrischen Darstellung verwendet wird. Zu diesem Zweck wird die Überlappung 10 verklebt wenn die Schablone 5 an den kreisförmigen Flanschen 4 montiert ist.
  • Die Erfindung macht es der Siebdruckmatrize möglich, bei flacher Schablone vorbereitet zu werden, während die zylindrische Rotationssiebdruckschablone erst im Augenblick der Anwendung geformt wird. Dies bedeutet dass die bereits vorbereiteten Scha blonen auf kleinstmöglichem Raum gestapelt und gelagert werden können, und zusätzlich noch, dass eine jede zylindrische Schablone nicht mit einer speziell für diese bestimmten Struktur versehen werden muss.
  • Das Vorbereiten der Matrize bei flacher Schablone und erst danach das Montieren an einer Struktur zum Bilden der zylindrischen Schablone ist im wesentlichen möglich geworden durch das Vorhandensein der beiden Leisten 2, die an dem Schablonenmaterial befestigt sind.

Claims (5)

1. Verfahren zum Herstellen einer Rotationssiebdruckschablone, dadurch gekennzeichnet, dass es wie folgt enthält:
Anordnen eines Parallelogramms aus elastischem Textilmaterial (1) auf einem flachen Rahmen (3) und Dehnen des genannten Materials (1) bis zu einer bestimmten Spannung;
Vorbereitung einer Siebmatrize auf dem genannten Parallelogramm aus Material (1); wobei die genannte Vorbereitung die Herstellung von zwei geradlinigen parallelen Streifen vorsieht, die seitlich mit einem bestimmten gegenseitigen Abstand voneinander an dem genannten Parallelogramm aus Material (1) angebracht werden;
Verkleben von zwei in Längsrichtung flexiblen Metalleisten (2) auf den genannten beiden Streifen;
Lösen des genannten flachen Rahmens (3);
Abschneiden von überschüssigem Material, das über die genannten Leisten (2) hervorsteht, um eine vorbereitete Siebdruckschablone (5) zu erhalten;
Anbringen der genannten Siebdruckschablone (5) an zwei kreisförmigen Flanschen (4) von einer bestimmten Grösse, versehen mit zylindrischen Oberflächen (40), so dass die genannten Leisten (2) einzeln um diese gewunden und an ihnen befestigt werden können;
Anordnen der koaxial zueinander ausgerichteten genannten Flansche (4) mit einem bestimmten gegenseitigen Abstand voneinander.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Leisten (2) in Längsrichtung praktisch nicht dehnbar sind.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten kreisförmigen Flansche (4) mit ringförmigen Anschlägen (41) versehen sind, die im Verhältnis zu den genannten zylindrischen Oberflächen (40) hervorstehen und auf solche Weise angeordnet sind, dass die sich gegenüberliegenden und einander zugewandten seitlichen Ränder der genannten Leisten (2) mit diesen zusammenwirken.
4. Siebdruckschablone, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Parallelogramm aus Teilmaterial enthält, bei welchem an zwei sich gegenüberliegenden Seiten zwei dünne Leisten (2) befestigt sind, welche Leisten in Längsrichtung flexible und praktisch nicht dehnbar sind.
5. Siebdruckschablone nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten beiden Leisten (2) von einer Länge sind, welche der Länge der zylindrischen Oberflächen (40) der kreisförmigen Flansche (4) entsprechen, um welche die genannten beiden Leisten (2) gewunden sind, um eine zylindrische Siebdruckschablone zu bilden.
DE69700683T 1996-06-28 1997-03-21 Verfahren zum Herstellen einer Rotationssiebdruckschablone Expired - Fee Related DE69700683T2 (de)

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CN1171328A (zh) 1998-01-28
PT816072E (pt) 2000-04-28
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IT1287451B1 (it) 1998-08-06
ITMO960086A1 (it) 1997-12-28
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