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DE69700402T2 - Mittel enthaltend ein Dibenzoylmethanederivaten, einen Triazinderivaten und einen Dialkyl-benzalmalonaten - Google Patents

Mittel enthaltend ein Dibenzoylmethanederivaten, einen Triazinderivaten und einen Dialkyl-benzalmalonaten

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Publication number
DE69700402T2
DE69700402T2 DE69700402T DE69700402T DE69700402T2 DE 69700402 T2 DE69700402 T2 DE 69700402T2 DE 69700402 T DE69700402 T DE 69700402T DE 69700402 T DE69700402 T DE 69700402T DE 69700402 T2 DE69700402 T2 DE 69700402T2
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DE
Germany
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group
dibenzoylmethane
alkyl
composition
optionally substituted
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Delphine Allard
Serge Forestier
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LOreal SA
Original Assignee
LOreal SA
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Publication date
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Publication of DE69700402T2 publication Critical patent/DE69700402T2/de
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    • A61Q17/04Topical preparations for affording protection against sunlight or other radiation; Topical sun tanning preparations

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft neue kosmetische und/oder dermatologische Zusammensetzungen (diese Zusammensetzungen werden im folgenden als Sonnenschutzmittel bezeichnet), die zum Schutz der Haut und/oder der Haare gegen UV-Strahlung und insbesondere gegen Sonnenlicht bestimmt sind. Sie betrifft genauer kosmetische und/oder dermatologische Zusammensetzungen, die eine verbesserte Photostabilität aufweisen und die in einem kosmetisch und/oder dermatologisch akzeptablen Träger die Kombination von drei speziellen Filtern enthalten.
  • Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung dieser Zusammensetzungen in der Kosmetik und/oder Dermatologie.
  • Es ist bekannt, daß durch Lichtstrahlung mit einer Wellenlänge im Bereich von 280 bis 400 nm die menschliche Epidermis gebräunt werden kann und daß Lichtstrahlung insbesondere im Bereich von 280 bis 320 nm, die unter der Bezeichnung UV-B-Strahlung bekannt ist, Erytheme und Hautverbrennungen hervorruft, die der Ausbildung von natürlicher Bräune abträglich sein können. Aus diesen Gründen sowie aus ästhetischen Gründen gibt es ein fortwährendes Bedürfnis für Mittel zur Regulierung der natürlichen Bräunung, um so die Farbe der Haut einzustellen; es ist daher zweckmäßig, die UV-B-Strahlung auszufiltern.
  • Es ist ebenfalls bekannt, daß UV-A-Strahlung mit einer Wellenlänge im Bereich von 320 bis 400 nm, die die Haut bräunt, eine Veränderung der Haut hervorrufen kann, insbesondere im Falle von empfindlicher Haut oder Haut, die kontinuierlich Sonnenlicht ausgesetzt ist. Die UV-A-Strahlung ruft insbesondere einen Elastizitätsverlust der Haut und das Auftreten von Falten hervor, was zu einer vorzeitigen Hautalterung führt. Sie begünstigt das Auslösen von Erythemen oder verstärkt diese Reaktion bei manchen Personen und sie kann auch die Ursache für phototoxische oder photoallergische Reaktionen sein. Aus ästhetischen und kosmetischen Gründen, um beispielsweise die natürliche Elastizität der Haut zu erhalten, ist es für immer mehr Personen wünschenswert, die Wirkung der UV-Strahlung auf der Haut zu kontrollieren. Es ist daher wünschenswert, auch die UV-A- Strahlung auszufiltern.
  • Um einen Schutz der Haut und der Haare gegen UV-Strahlung im gesamten UV-Bereich zu gewährleisten, der so vollständig und wirksam wie möglich sein soll, werden im allgemeinen bei der Herstellung von Sonnenschutzmitteln Kombinationen von im UV-A-Bereich wirksamen Filtern und im UV-B-Bereich wirksamen Filtern verwendet.
  • Eine hierzu besondere interessante Gruppe von UV-A-Filtern sind derzeit Dibenzoylmethanderivate und insbesondere 4- tert.-Butyl-4'-methoxydibenzoylmethan, die nämlich ein starkes Absorptionsvermögen aufweisen. Die Dibenzoylmethanderivate, die als im UV-A-Bereich wirksame Filter an sich bekannte Produkte sind, sind insbesondere in den französischen Patentanmeldungen FR-A-2326405 und FR-A-2440933 sowie in der europäischen Patentanmeldung EP-A-114607 beschrieben; das 4-tert.-Butyl-4'-methoxydibenzoylmethan ist im übrigen derzeit unter der Handelsbezeichnung "PARSOL 1789" von der Firma GIVAUDAN im Handel erhältlich.
  • Die 1,3,5-Triazinderivate und insbesondere das 2,4,6- Tris[p-(2'-ethylhexyl-1'-oxycarbonyl)anilino]-1,3,5- triazin, das unter der Handelsbezeichnung "UVINUL T150" von der Firma BASF im Handel ist, weisen ein starkes Absorptionsvermögen im UV-B-Bereich auf und sind besonders interessant, in Kombination mit dem obengenannten 4-tert.-Butyl- 4'-methoxydibenzoylmethan verwendet zu werden, um Produkte herzustellen, die einen hohen und wirksamen Schutz im gesamten UV-Bereich aufweisen (siehe EP-A-0 689 828).
  • Die Anmelderin hat jedoch festgestellt, daß die 1,3,5- Triazinderivate den Nachteil aufweisen, sich in großem Umfang chemisch zu zersetzen, wenn sie in Gegenwart von Dibenzoylmethanderivaten, insbesondere 4-tert.-Butyl-4'- methoxydibenzoylmethan, unter UV-Bestrahlung vorliegen. Unter diesen Bedingungen kann die Kombination der beiden Filtern keinen ausgedehnten Lichtschutz der Haut und der Haare gewährleisten.
  • Die Anmelderin hat nun nach umfangreichen, auf dem oben ausgeführten Gebiet des Lichtschutzes durchgeführten Untersuchungen festgestellt, daß durch den Zusatz eines Dialkylbenzalmalonats in eine Zusammensetzung, die ein Dibenzoylmethanderivat und insbesondere 4-tert.-Butyl-4'-methoxydibenzoylmethan in Kombination mit mindestens einem 1,3,5,- Triazinderivat und insbesondere 2,4,6-Tris[p-(2'ethylhexyl- 1'-oxycarbonyl)anilino]-1,3,5-triazin enthält, die Photostabilität des 1,3,5-Triazinderivats in den Zusammensetzungen und daher die Wirksamkeit dieser Zusammensetzungen insgesamt bemerkenswert verbessert werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft daher neue kosmetische und/oder dermatologische Zusammensetzungen, die in einem kosmetisch und/oder dermatologisch akzeptablen Träger enthalten:
  • i) ein Dibenzoylmethanderivat,
  • ii) mindestens ein 1,3,5-Triazinderivat der folgenden Formel (I)
  • worin:
  • - die Gruppen X&sub2; und X&sub3;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Sauerstoff oder die Gruppe -NH- bedeuten; und
  • - die Gruppen R&sub1;, R&sub2; und R&sub3;, die identisch oder voneinander verschieden sind, ausgewählt sind unter: Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniumgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppen substituiert ist; einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;-&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&sub4;- Alkylgruppen substituiert ist; einer Polyoxyethylengruppe, die 1 bis 6 Ethylenoxideinheiten aufweist und deren OH-Endgruppe methyliert ist; einer Gruppe der folgenden Formeln (II), (III) oder (IV)
  • worin bedeuten:
  • - R&sub4; Wasserstoff oder Methyl;
  • - R5 eine C&sub1;&submin;&sub9;-Alkylgruppe;
  • - n Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 3;
  • - m eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 10;
  • - A eine C&sub4;-&sub8;-Alkylgruppe oder eine C&sub5;&submin;&sub8;-Cycloalkylgruppe;
  • - B: eine geradkettige oder verzweigte C&sub1;&submin;&sub8;-Alkylgruppe; eine C&sub5;&submin;&sub8;-Cycloalkylgruppe; eine Arylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe substituiert ist;
  • - R&sub6; Wasserstoff oder Methyl;
  • und iii) mindestens ein Dialkylbenzalmalonat der folgenden Formel (V):
  • C&sub6;(R&sub7;)&sub3;H&sub2;-CH=C-[C(O)OR&sub8;]&sub2; (V)
  • worin bedeuten:
  • - die Gruppen R&sub7; unabhängig voneinander Wasserstoff, Hydroxy, C&sub1;-&sub8;-Alkyl, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkenyl, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkinyl, C&sub1;&submin;&sub8;-Alkoxy, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkenyloxy, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkinyloxy; und
  • - R&sub8; C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können daher kosmetische und/oder dermatologische Zusammensetzungen hergestellt werden, die ein Dibenzoylmethanderivat und insbesondere 4- tert.-Butyl-4'-methoxydibenzoylmethan in Kombination mit mindestens einem 1,3,5-Triazinderivat enthalten, wobei die Konzentration des 1,3,5-Triazinderivats in diesen Zusammensetzungen relativ konstant bleibt, auch wenn die Zusammensetzungen der Einwirkung von Licht ausgesetzt sind.
  • Die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendeten Dialkylbenzalmalonate weisen im übrigen den Vorteil auf, selbst ein gutes Filtervermögen zu besitzen, das zu dem Schutz gegen UV-Strahlung beiträgt, der durch diese Zusammensetzungen ermöglicht wird; das ganze Filtersystem [Di- benzoylmethanderivat + 1,3,5-Triazinderivat + Dialkylbenzalmalonat] weist ferner in seiner Gesamtheit eine sehr gute Stabilität unter Einwirkung von UV-Strahlung (Photostabilität) auf, was einen weiteren, zusätzlichen Vorteil der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen darstellt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ferner die Verwendung eines oben definierten Dialkylbenzalmalonats in kosmetischen und/oder dermatologischen Zusammensetzungen, die ein Dibenzoylmethanderivat und insbesondere 4-tert.-Butyl-4'- methoxydibenzoylmethan in Kombination mit mindestens einem oben definierten 1,3,5-Triazinderivat enthalten, oder zur Herstellung dieser Zusammensetzungen, um die Stabilität des 1,3,5-Triazinderivats gegenüber UV-Strahlung (Photostabilität) in diesen Zusammensetzungen zu verbessern.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Verbesserung der Stabilität gegenüber UV-Strahlung (Photostabilität) und daher der Wirksamkeit einer kosmetischen und/oder dermatologischen Zusammensetzung, die ein Dibenzoylmethanderivat und insbesondere 4-tert.-Butyl-4'-methoxydibenzoylmethan und ein oben definiertes 1,3,5-Triazinderivat, insbesondere 2,4,6-Tris[p-(2'-ethylhexyl-1'-oxycarbonyl)anilino]-1,3,5-triazin, enthält, wobei das Verfahren darin besteht, in die Zusammensetzung eine wirksame Menge eines oben definierten Dialkylbenzalmalonats einzuarbeiten.
  • Unter wirksame Menge eines Dialkylbenzalmalonats wird eine Menge verstanden, die ausreichend ist, um eine merkliche und signifikante Verbesserung der Photostabilität des in der Zusammensetzung enthaltenen 1,3,5-Triazinderivats oder der enthaltenen 1,3,5-Triazinderivate zu erzielen. Die zu verwendende minimale Menge des Stabilisierungsmittels, die in Abhängigkeit von der Art des in der Zusammensetzung enthaltenen kosmetisch akzeptablen Trägers variieren kann, kann mit einem herkömmlichen Test zur Messung der Photostabilität ohne Schwierigkeiten bestimmt werden, wobei ein Test nachstehend in den Beispielen angegeben ist.
  • Weitere Eigenschaften, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden detaillierten Beschreibung hervor.
  • Die Dibenzoylmethanderivate, die gemäß der vorliegenden Erfindung verwendbar sind, sind wie oben angegeben bereits an sich bekannte Produkte, die insbesondere in den obengenannten Druckschriften FR-A-2326405, FR-A-2440933 und EP-A-114607 beschrieben sind.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können selbstverständlich ein Dibenzoylmethanderivat oder mehrere Dibenzoylmethanderivate verwendet werden.
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren Dibenzoylmethanderivaten können insbesondere die folgenden Verbindungen genannt werden, wobei diese Aufzählung nicht einschränkend verstanden werden soll:
  • - 2-Methyl-dibenzoylmethan,
  • - 4-Methyl-dibenzoylmethen,
  • - 4-Isoproyl-dibenzoylmethan,
  • - 4-tert.-Butyl-dibenzoylmethan,
  • - 2,4-Dimethyl-dibenzoylmethan,
  • - 2,5-Dimethyl-dibenzoylmethan,
  • - 4,4'-Diisopropyl-dibenzoylmethan,
  • - 4-tert.-Butyl-4'-methoxy-dibenzoylmethan,
  • - 2-Methyl-5-isopropyl-4'-methoxy-dibenzoylmethan,
  • - 2-Methyl-5-tert.-butyl-4'-methoxy-dibenzoylmethan,
  • - 2,4-Dimethyl-4'-methoxy-dibenzoylmethan,
  • - 2,6-Dimethyl-4-tert.-butyl-4'-methoxy-dibenzoylmethan,
  • und
  • - 4,4'-Dimethoxy-dibenzoylmethan.
  • Von den obengenannten Dibenzoylmethanderivaten wird gemäß der vorliegenden Erfindung insbesondere das 4-tert.-Butyl- 4'-methoxydibenzoylmethan verwendet, insbesondere die Verbindung, die unter der Handelsbezeichnung "PARSOL 1789" von der Firma GIVAUDAN im Handel ist; dieses Filter entspricht der folgenden Strukturformel:
  • Ein weiteres erfindungsgemäß bevorzugtes Dibenzoylmethanderivat ist das 4-Isopropyl-dibenzoylmethan, das unter der Bezeichnung "EUSOLEX 8020" von der Firma MERCK im Handel ist und der folgenden Strukturformel entspricht:
  • Die Dibenzoylmethanderivate können in den erfindungsgemäßen Zusammensetzung in einem Mengenanteil im Bereich von 0,2 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegen. Dieser Mengenanteil liegt vorzugsweise im Bereich von 0,2 bis 10%.
  • Eine zweite Verbindung der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen ist ein spezielles 1,3,5-Triazinderivat. Die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendbaren 1,3,5- Triazinderivate sind unter den Verbindungen der folgenden Formel (I) ausgewählt:
  • worin:
  • - die Gruppen X&sub2; und X&sub3;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Sauerstoff oder die Gruppe -NH- bedeuten; und
  • - die Gruppen R&sub1;, R&sub2; und R&sub3;, die identisch oder voneinander verschieden sind, ausgewählt sind unter: Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniumgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppen substituiert ist; einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;- Alkylgruppen substituiert ist; einer Polyoxyethylengruppe, die 1 bis 6 Ethylenoxideinheiten aufweist und deren OH-Endgruppe methyliert ist; einer Gruppe der folgenden Formeln (II), (III) oder (IV):
  • worin bedeuten:
  • - R&sub4; Wasserstoff oder Methyl;
  • - R&sub5; eine C&sub1;&submin;&sub9;-Alkylgruppe;
  • - n Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 3;
  • - m eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 10;
  • - A eine C&sub4;&submin;&sub8;-Alkylgruppe oder eine C&sub5;&submin;&sub8;-Cycloalkylgruppe;
  • - B: eine geradkettige oder verzweigte C&sub1;&submin;&sub8;-Alkylgruppe; eine C&sub5;&submin;&sub8;-Cycloalkylgruppe; eine Arylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe substituiert ist; und
  • - R&sub6; Wasserstoff oder Methyl.
  • Wenn X&sub2; und/oder X&sub3; gemäß der oben angegebenen Definition eine Gruppe -NH- bedeuten, sind die entsprechenden Gruppen R&sub2; und/oder R&sub3; selbstverständlich von einem Alkalimetall oder einer Ammoniumgruppe verschieden.
  • Eine besonders bevorzugte erste Gruppe von 1,3,5-Triazinderivaten ist die Gruppe, die insbesondere in der Druckschrift EP-A-517104 beschrieben ist; diese 1,3,5-Triazine entsprechen der Formel (I) und weisen die gesamten folgenden Eigenschaften auf:
  • - X&sub2; und X&sub3; sind identisch und bedeuten Sauerstoff;
  • - R&sub1; ist ausgewählt unter: einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist; einer oben definierten Gruppe der Formel (II), (III) oder (IV), worin bedeuten:
  • - B eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe; und
  • - R&sub6; die Methylgruppe;
  • - die Gruppen R&sub2; und R&sub3;, die identisch oder verschieden sind, sind ausgewählt unter: Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniumgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppen substituiert ist; einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;- Alkylgruppe; einer C&sub5;-&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist; einer Gruppe der oben definierten Formel (II), (III) oder (IV), worin bedeuten:
  • - B eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe; und
  • - R&sub6; die Methylgruppe.
  • Eine zweite erfindungsgemäß bevorzugte Gruppe von 1,3,5- Triazinderivaten ist die Gruppe, die insbesondere in der Druckschrift EP-A-570838 beschrieben ist; diese 1,3,5- Triazine entsprechen der Formel (I) und weisen die gesamten folgenden Eigenschaften auf:
  • - X&sub3; bedeutet die Gruppe -NH-;
  • - R&sub3; ist ausgewählt unter: einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist;
  • - R&sub1; ist ausgewählt unter: Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniumgruppe; einer Gruppe der Formel (IV); einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist;
  • - wenn X&sub2; die Gruppe -NH- bedeutet, dann ist R&sub2; ausgewählt unter einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist;
  • - wenn X&sub2; Sauerstoff bedeutet, dann ist R&sub2; ausgewählt unter Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniungruppe; einer Gruppe der Formel (IV); einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;- Alkylgruppen substituiert ist.
  • Ein besonders bevorzugtes 1,3,5-Triazin aus der zweiten Gruppe ist die Verbindung der folgenden Formel:
  • worin die Gruppen R' die 2-Ethylhexylgruppe und R die tert.-Butylgruppe bedeuten.
  • Eine dritte bevorzugte Gruppe von Verbindungen ist die Gruppe, die insbesondere in der Druckschrift US 4 724 137 beschrieben ist; diese 1,3,5-Triazine entsprechen der Formel (I) und weisen die gesamten folgenden Eigenschaften auf:
  • - X&sub2; und X&sub3; sind identisch und bedeuten Sauerstoff;
  • - R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; sind identisch und bedeuten eine C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;-Alkylgruppe oder eine polyethoxylierte Gruppe mit 1 bis 6 Ethyleneinheiten, deren OH-Endgruppe methyliert ist.
  • Ein besonders bevorzugtes 1,3,5-Triazin aus der dritten Gruppe ist das 2,4,6-Tris[p-(2'-ethylhexyl-1'-oxycarbonyl)anilino]-1,3,5-triazin, das ein an sich bekanntes, im UV-B-Bereich wirksames Filter ist, das in fester Form vorliegt und insbesondere unter der Handelsbezeichnung "UVINUL T150" von der Firma BASF im Handel ist. Dieses Produkt entspricht der folgenden Formel:
  • worin die Gruppen R' die 2-Ethylhexylgruppe bedeuten.
  • Das 1,3,5-Triazinderivat oder die 1,3,5-Triazinderivate liegen in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen im allgemeinen in einem Mengenanteil von 0,5 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise von 1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vor.
  • Eine dritte, absolut wesentliche Verbindung der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen ist eine Verbindung aus der Gruppe der Dialkylbenzalmalonate. Die erfindungsgemäß verwendbaren Dialkylbenzalmalonate entsprechen genauer den Verbindungen der folgenden Formel (V):
  • C&sub6;(R&sub7;)&sub3;H&sub2;-CH=C-[C(O)OR&sub8;]&sub2; (V)
  • worin bedeuten:
  • - die Gruppen R&sub7; unabhängig voneinander Wasserstoff, Hydroxy, C&sub1;&submin;&sub8;-Alkyl, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkenyl, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkinyl, C&sub1;&submin;&sub8;-Alkoxy, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkenyloxy, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkinyloxy, und
  • - R&sub8; eine C&sub1;&submin;&sub8;-Alkylgruppe.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung entsprechen die Dialkylbenzalmalonate der folgenden Formel (VI):
  • worin:
  • - die Gruppen R&sub8; die in der obengenannten Formel (V) angegebenen Bedeutungen aufweisen,
  • - die Gruppen R&sub9; und R&sub1;&sub0;, die identisch oder voneinander verschieden sind, unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine C&sub1;&submin;&sub8;-Alkoxygruppe bedeuten, und
  • - R&sub1;&sub1; eine C&sub1;&submin;&sub8;-Alkylgruppe bedeutet.
  • Von den Dialkylbenzalmalonaten der Formel (VI) werden insbesondere die folgenden Verbindungen bevorzugt:
  • - Diethyl-4'-methoxybenzalmalonat,
  • - Diethyl-4'-tert.-butoxybenzalmalonat,
  • - Diisopropyl-4'-methoxybenzalmalonat,
  • - Di-2-ethylhexyl-4'-methoxybenzalmalonat,
  • - Diethyl-4'-n-butoxy-3'-methoxybenzalmalonat,
  • - Diisopropyl-4'-n-butoxy-3'-methoxybenzalmalonat,
  • - Di-2-ethylhexyl-3',4'-dimethoxybenzalmalonat,
  • - Diisopropyl-3',4',5'-trimethoxybenzalmalonat,
  • - Diisoamyl-4'-methoxybenzalmalonat und
  • - Diethyl-4'-n-hexyloxybenzalmalonat.
  • Die Dialkylbenzalmalonate sowie ihre Herstellungsverfahren sind in den Patentanmeldungen EP-A-538431 und EP-A-392882 beschrieben.
  • Wenn ein oben definiertes Dialkylbenzalmalonat in einer ausreichenden Menge zu einem Sonnenschutzmittel gegeben wird, das ein Dibenzoylmethanderivat und insbesondere 4- tert.-Butyl-4'-methoxydibenzoylmethan und ein oben definiertes 1,3,5-Triazinderivat enthält, wird eine Erhöhung der Stabilität des 1,3,5-Triazinderivats gegenüber Licht und daher eine Verbesserung der Wirksamkeit des Sonnenschutzmittels über der Zeit beobachtet.
  • Das Dialkylbenzalmalonat liegt in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen vorzugsweise in einem Mengenanteil von mindestens 0,5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vor. Dieser Gehalt liegt noch bevorzugter im Bereich von 0,5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
  • Die erfindungsgemäßen kosmetischen und/oder dermatologischen Zusammensetzungen können selbstverständlich ein oder mehrere zusätzliche, im UV-A- und/oder UV-B-Bereich (Absorber) wirksame, hydrophile oder lipophile Sonnenschutzfilter enthalten, die natürlich von den obengenannten drei Filtern verschieden sind. Diese zusätzlichen Filter können insbesondere ausgewählt werden unter: Zimtsäurederivaten, Salicylsäurederivaten, Benzylidencampherderivaten, Benzimidazolderivaten, Triazinderivaten, die von den obengenannten Verbindungen verschieden sind, Benzophenonderivaten, β,β'- Diphenylacrylatderivaten, p-Aminobenzoesäurederivaten, polymeren Filtern und Siliconfiltern, die in der Patentanmeldung WO-93/04665 beschrieben sind. Weitere Beispiele für organische Filter sind in der Patentanmeldung EP-A-0 487 404 angegeben.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können ferner Mittel zur Bräunung und/oder künstlichen Braunfärbung der Haut (Selbstbräunungsmittel) enthalten, wie beispielsweise Dihydroxyaceton (DHA).
  • Die erfindungsgemäßen kosmetischen und/oder dermatologischen Zusammensetzungen können auch Pigmente oder auch Nanopigmente (mittlere Größe der Primärpartikel: im allgemeinen 5 bis 100 nm, vorzugsweise 10 bis 50 nm) von Metalloxiden, die gegebenenfalls umhüllt sind, enthalten, beispielsweise Nanopigmente von Titanoxid (amorph oder kristallin in Form von Rutil und/oder Anatas) oder Nanopigmente von Oxiden von Eisen, Zink, Zirconium oder Cer, die an sich wohlbekannte Lichtschutzmittel sind und die durch physikalische Sperre (Reflexion und/oder Streuung) der UV- Strahlung wirken. Herkömmliche Mittel zum Umhüllen sind im übrigen Aluminiumoxid und/oder Aluminiumstearat. Die Nanopigmente von Metalloxiden, die gegebenenfalls umhüllt sind, sind insbesondere in den Patentanmeldungen EP-A--518772 und EP-A-518773 beschrieben.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können ferner herkömmliche kosmetische Zusatzstoffe enthalten, die insbesondere ausgewählt sind unter: Fettsubstanzen, organischen Lösungsmitteln, ionischen oder nichtionischen Verdickungsmit teln, reizlindernden Mitteln, Antioxidantien, Mitteln gegen freie Radikale, Trübungsmitteln, Stabilisierungsmitteln, Emollentien, Siliconen, α-Hydroxysäuren, Antischaummitteln, Hydratisierungsmitteln, Vitaminen, Parfums, Konservierungsmitteln, grenzflächenaktiven Stoffen, Füllstoffen, Maskierungsmitteln, Polymeren, Treibmitteln, Mitteln zum Alkalischmachen oder Ansäuren, Färbemitteln oder beliebigen weiteren Bestandteilen, die üblicherweise in der Kosmetik und/oder Dermatologie und insbesondere zur Herstellung von Sonnenschutzmitteln in Form von Emulsionen verwendet werden.
  • Die Fettsubstanzen können aus einem Öl oder einem Wachs oder deren Gemischen bestehen. Unter Öl wird eine bei Raumtemperatur flüssige Verbindung verstanden. Unter Wachs wird eine bei Raumtemperatur feste oder im wesentlichen feste Verbindung verstanden, deren Schmelzpunkt im allgemeinen über 35ºC liegt.
  • Von den Ölen können die mineralischen Öle (Vaseline); die pflanzlichen Öle (süßes Mandelöl, Macadamiaöl, Johannisbeerkernöl, Jojobaöl); die synthetischen Öle, wie Perhydrosqualen, Fettalkohole, Fettsäuren oder Fettsäureester (wie das Benzoat von C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub5;-Alkoholen, das unter der Handelsbezeichnung "FINSOLV TN" von FINETEX im Handel ist, Octylpalmitat, Isopropyllanolat, Triglyceride und darunter die Triglyceride von Caprin/Caprylsäure), ethoxylierte oder propoxylierte Fettsäureester und Fettether; Siliconöle (Cyclomethicon, Polydimethylsiloxane oder PDMS) oder fluorierte Öle und Polyalkylene genannt werden.
  • Von den wachsartigen Verbindungen können Paraffin, Carnaubawachs, Bienenwachs und hydriertes Ricinusöl genannt werden.
  • Von den organischen Lösungsmitteln können die niederen Alkohole und Polyole genannt werden.
  • Die Verdickungsmittel können insbesondere unter den vernetzten Polyacrylsäuren, Guargummen und Celluloseverbindungen, die gegebenenfalls modifiziert sind, wie Hydroxypropylguargummi, Methylhydroxyethylcellulose und Hydroxypropylmethylcellulose, ausgewählt werden.
  • Der Fachmann wird selbstverständlich die gegebenenfalls vorliegende obengenannte zusätzliche Verbindung oder die zusätzlichen Verbindungen (insbesondere die zusätzlichen Filter) und/oder deren Mengenanteile so auswählen, daß die mit der erfindungsgemäßen ternären Kombination verbundenen vorteilhaften Eigenschaften durch den beabsichtigten Zusatz oder die beabsichtigten Zusätze nicht oder im wesentlichen nicht verändert wird.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können nach Verfahren hergestellt werden, die dem Fachmann wohlbekannt sind und die insbesondere zur Herstellung von Emulsionen vom Ölin-Wasser-Typ oder vom Wasser-in-Öl-Typ dienen.
  • Die Zusammensetzung kann insbesondere in Form einer einfachen oder komplexen Emulsion(O/W, W/O, O/W/O oder W/O/W), beispielsweise als Creme oder Milch, oder in Form eines Gels oder einer Gel-Creme, als Pulver oder als fester Stift vorliegen und sie kann gegebenenfalls als Aerosol konfektioniert sein und in Form von Schaum oder Spray vorliegen.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen liegen vorzugsweise in Form einer Öl-in-Wasser-Emulsion vor.
  • Wenn es sich um eine Emulsion handelt, kann die wäßrige Phase der Emulsion eine nichtionische Vesikeldispersion enthalten, die nach bekannten Verfahren hergestellt wird (Bangham, Standish und Watkins, J. Mol. Biol 13 (1965) 238, FR 2315991 und FR 2416008).
  • Die erfindungsgemäße kosmetische und/oder dermatologische Zusammensetzung kann als Zusammensetzung zum Schutz der menschlichen Epidermis oder der Haare gegen UV-Strahlung, als Sonnenschutzmittel oder als Produkt zum Schminken verwendet werden.
  • Wenn die erfindungsgemäße kosmetische Zusammensetzung zum Schutz der menschlichen Epidermis gegen UV-Strahlung oder als Sonnenschutzmittel verwendet werden, kann sie in Form einer Suspension oder Dispersion in Lösungsmitteln oder Fettsubstanzen, in Form einer nichtionischen Vesikeldispersion oder auch in Form einer Emulsion, vorzugsweise vom Ölin-Wasser-Typ, beispielsweise als Creme oder Milch, in Form einer Pomade, eines Gels, einer Gel-Creme, eines festen Stifts, eines Sticks, eines Aerosolschaums oder eines Sprays vorliegen.
  • Wenn die erfindungsgemäße kosmetische Zusammensetzung zum Schutz der Haare verwendet wird, kann sie als Haarwaschmittel, Lotion, Gel, Emulsion, nichtionische Vesikeldispersion und Haarlack vorliegen und sie kann beispielsweise eine Zusammensetzung, die ausgespült wird, vor oder nach der Haarwäsche, vor oder nach einer Färbung oder Entfärbung, vor, während oder nach einer dauerhaften Verformung oder Entkräuselung aufgetragen wird, eine Frisierlotion oder ein Frisiergel, eine Behandlungslotion oder ein Behandlungsgel, eine Lotion oder ein Gel zum Fönen oder für Wasserwellen, und eine Zusammensetzung zur Dauerwellverformung oder Entkräuselung oder zum Färben oder Entfärben der Haare darstellen.
  • Wenn die Zusammensetzung als Produkt zum Schminken der Wimpern, Augenbrauen oder der Haut verwendet wird, wie bei spielsweise als Creme zur Behandlung der Epidermis, Make up, Lippenstift, Lidschatten, Wangenrouge, Mascara oder Lidstrichstift, der auch als Eyeliner bezeichnet wird, kann sie in fester oder pastöser, wasserfreier oder wäßriger Form vorliegen, beispielsweise in Form von Öl-in-Wasser- oder Wasser-in-Öl-Emulsionen, nichtionischen Vesikeldispersionen oder auch in Form von Suspensionen.
  • Bei erfindungsgemäßen Sonnenschutzmitteln, die Einen Träger vom Typ einer Öl-in-Wasser-Emulsion aufweisen, macht die wäßrige Phase (die insbesondere die hydrophilen Filter enthält) im allgemeinen 50 bis 95 Gew.-% und vorzugsweise 70 bis 90 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Formulierung, die Ölphase (die insbesondere die lipophilen Filter enthält) 5 bis 50 Gew.-% und vorzugsweise 10 bis 30 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Formulierung, und der (Co)emulgator oder die (Co)emulgatoren 0,5 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise 2 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Formulierung, aus.
  • Im folgenden wird ein konkretes Beispiel zur Erläuterung der Erfindung angegeben, das in keiner Weise einschränkend ist.
  • BEISPIEL:
  • Es wurden vier Öl-in-Wasser-Emulsionen A, B, C und D hergestellt, deren gemeinsamer Träger die folgende Zusammensetzung aufweist (die Mengenanteile sind in Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, ausgedrückt):
  • - Gemisch von Cetylstearylalkohol und ethoxyliertem Cetylstearylalkohol (33 EO) 80/20, unter der Handelsbe zeichnung "DEHSCONET 390" von TENSIA im Handel 7%
  • - Gemisch von Glycerinmono- und -distearat, unter der Handelsbezeichnung "CERASYNTH SD" von ISP im Handel 2%
  • - Cetylalkohol 1,5%
  • - Polydimethylsiloxan, unter der Handelsbezeichnung "DC 200 Fluid" von DOW CORNING im Handel 1,5%
  • - Benzoat von C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub5;-Alkoholen, unter der Handelsbezeichnung "FINSOLV TN" von FINETEX im Handel 15%
  • - Ethylendiamintetraessigsäure, Dinatriumsalz, 2 H&sub2;O 0,1%
  • - Glycerin 20%
  • - Konservierungsmittel q. s.
  • - entmineralisiertes Wasser ad 100%
  • Die Emulsion A (Vergleichszusammensetzung) enthält ferner ein 1,3,5-Triazinderivat, das 2,4,6-Tris[p-[2'-ethylhexyl- 1'-oxycarbonyl]anilino]-1,3,5-triazin (UVINUL T150). Die Emulsion B, die ebenfalls eine Vergleichszusammensetzung ist, enthält das UVINUL T 50 in Kombination mit 4-tert.- Butyl-4'-methoxydibenzoylmethan (PARSOL 1789). Die erfindungsgemäße Emulsion C enthält neben UVINUL T150 und PARSOL 1789 Diisoamyl-4'-methoxybenzalmalonat (im folgenden als Verbindung (c&sub1;) bezeichnet). Die Vergleichszusammensetzung D enthält UVINUL T150 in Kombination mit PARSOL 1789 jedoch mit einem herkömmlichen UV-B-Filter, Octylmethoxycinnamat, das unter der Handelsbezeichnung "PARSOL MCX" von GIVAUDAN im Handel ist.
  • Die Zusammensetzungen der Emulsionen A, B, C und. D sind bezüglich der obengenannten verschiedenen Filter, die sie enthalten, in der nachfolgenden Tabelle (I) zusammengefaßt (die Mengenanteile sind in Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, angegeben): Tabelle (I):
  • Für jede Emulsion wurde der Prozentsatz an 2,4,6-Tris[p[2'- ethylhexyl-1'-oxycarbonyl]anilino]-1,3,5-triazin bestimmt, der nach UV-Bestrahlung gemäß der folgenden Vorgehensweise übrig blieb: für jede Formulierung werden vier Vergleichsproben und vier Testproben hergestellt. Auf matte PMMA- Platten (Polymethylmethacrylat), die vorab mit Wasser gespült und dann getrocknet wurden, werden 16 mg Formulierung gegeben, die auf einer Fläche von 2 · 4 cm verteilt werden. Dann werden die Platten 4 h in einer Kammer (SUNTEST CPS Heraeus) bestrahlt, deren Temperatur auf etwa 35 bis 40ºC eingestellt ist, um natürliche UV-Strahlung zu simulieren, wobei die Vergleichsplatten während der Bestrahlungszeit der anderen Platten im Dunklen aufbewahrt werden.
  • Dann wurden die Proben folgendermaßen quantitativ bestimmt: Die Filter wurden gewonnen, indem jede Platte in 55 ml Ethanol eingetaucht wurde, um die Filter zu solubilisieren. Die Platten und das Lösungsmittel mit den Filtern wurden dann 5 min mit Ultraschall behandelt, um eine effiziente Gewinnung zu gewährleisten. Die erhaltenen Lösungen wurden dann mit Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) analysiert.
  • Für jede getestete Formulierung wird der Gehalt des nach der Bestrahlung übrig gebliebenen 2,4,6-Tris[p-(2'- ethylhexyl-1'-oxycarbonyl)anilino]-1,3,5-triazins durch das Verhältnis seiner Konzentration in der bestrahlten Probe zu der Konzentration in der nicht bestrahlten Probe angegeben.
  • Die Ergebnisse bezüglich des restlichen 2,4,6-Tris[p-(2'- ethylhexyl-1'-oxycarbonyl)anilino]-1,3,5-triazins sind in Prozent in der folgenden Tabelle (II) angegeben:
  • Tabelle (II):
  • Emulsion restliches UVINUL T150
  • Emulsion A (Vergleich) 79%
  • Emulsion B (Vergleich) 63%
  • Emulsion C (Erfindung) 98%
  • Emulsion D (Vergleich) 77%

Claims (17)

1. Kosmetische und/oder dermatologische Zusammensetzung, die in einem kosmetisch und/oder dermatologisch akzeptablen Träger enthält:
i) ein Dibenzoylmethanderivat,
ii) mindestens ein 1,3,5-Triazinderivat der folgenden Formel (I):
worin:
- die Gruppen X&sub2; und X&sub3;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Sauerstoff oder die Gruppe -NH- bedeuten; und
- die Gruppen R&sub1;, R&sub2; und R&sub3;, die identisch oder voneinander verschieden sind, ausgewählt sind unter: Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniumgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppen substituiert ist; einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist; einer Polyoxyethylengruppe, die 1 bis 6 Ethylenoxidein heiten aufweist und deren OH-Endgruppe methyliert ist; einer Gruppe der folgenden Formeln (II), (III) oder (IV):
worin bedeuten:
- R&sub4; Wasserstoff oder Methyl;
- R&sub5; eine C&sub1;&submin;&sub9;-Alkylgruppe;
- n Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 3;
- m eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 10;
- A eine C&sub4;&submin;&sub8;-Alkylgruppe oder eine C&sub5;&submin;&sub8;-Cycloalkylgruppe;
- B eine geradkettige oder verzweigte C&sub1;&submin;&sub8;- Alkylgruppe; eine C&sub5;&submin;&sub8;-Cycloalkylgruppe; eine Arylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe substituiert ist;
- R&sub6; Wasserstoff oder Methyl;
und iii) mindestens ein Dialkylbenzalmalonat der folgenden Formel (V):
C&sub6;(R&sub7;)&sub3;H&sub2;-CH=C-[C(O)OR&sub8;]&sub2; (V)
worin bedeuten:
- die Gruppen R&sub7; unabhängig voneinander Wasserstoff, Hydroxy, C&sub1;&submin;&sub8;-Alkyl, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkenyl, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkinyl, C&sub1;&submin;&sub8;- Alkoxy, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkenyloxy, C&sub2;&submin;&sub8;-Alkinyloxy;
- R&sub8; C&sub1;&submin;&sub8;-Alkyl.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das 1,3,5-Triazinderivat unter den Derivaten der Formel (I) ausgewählt ist, die die gesamten folgenden Eigenschaften aufweisen:
- X&sub2; und X&sub3; sind identisch und bedeuten Sauerstoff;
- R&sub1; ist ausgewählt unter: einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;- Alkylgruppen substituiert ist; einer Gruppe der Formel (II), (III) oder (IV), worin bedeuten:
- B eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe;
- R&sub6; Methyl;
- R&sub2; und R&sub3;, die identisch oder voneinander verschieden sind, sind ausgewählt unter: Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniumgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppen substituiert ist; einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist; einer Gruppe der Formel (II), (III) oder (IV), worin bedeuten:
- B eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe;
- R&sub6; Methyl.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das 1,3,5,-Triazinderivat unter den Derivaten der Formel (I) ausgewählt ist, die die gesamten folgenden Eigenschaften aufweisen:
- X&sub2; und X&sub3; sind identisch und bedeuten die Gruppe -NH-;
- R&sub3; ist ausgewählt unter einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist;
- R&sub1; ist ausgewählt unter Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniumgruppe; einer Gruppe der Formel (IV); einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;- Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist;
- R&sub2; ist ausgewählt unter: einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub6;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das 1,3,5-Triazinderivat unter den Derivaten ausgewählt ist, die die gesamten folgenden Eigenschaften aufweisen:
- X&sub2; ist Sauerstoff;
- X&sub3; ist die Gruppe -NH-;
- R&sub3; ist ausgewählt unter einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist;
- R&sub1; ist ausgewählt unter Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniumgruppe; einer Gruppe der Formel (IV); einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist;
- R&sub2; ist ausgewählt unter Wasserstoff; einem Alkalimetall; einer Ammoniumgruppe; einer Gruppe der Formel (IV); einer geradkettigen oder verzweigten C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;- Alkylgruppe; einer C&sub5;&submin;&sub1;&sub2;-Cycloalkylgruppe, die gegebe nenfalls mit einer oder mehreren C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen substituiert ist.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das 1,3,5-Triazinderivat der folgenden Formel entspricht:
worin die Gruppen R' die 2-Ethylhexylgruppe und R die tert.-Butylgruppe bedeuten.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das 1,3,5-Triazinderivat unter den Derivaten ausgewählt ist, die alle folgenden Eigenschaften aufweisen:
- X&sub2; und X&sub3; sind identisch und bedeuten Sauerstoff;
- R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; sind identisch und bedeuten eine C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;- Alkylgruppe oder eine Polyoxyethylengruppe mit 1 bis 6 Ethylenoxideinheiten, deren OH-Endgruppe methyliert ist.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das 1,3,5-Triazinderivat der folgenden Formel entspricht:
worin die Gruppen R' die 2-Ethylhexylgruppe bedeuten.
8. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das 1,3,5-Triazincterivat in der Zusammensetzung in einem Mengenanteil von 0,5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise im Bereich von 1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegt.
9. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Dialkylbenzalmalonat unter den Verbindungen der folgenden Formel (VI) ausgewählt ist:
worin:
- R&sub8; die in der obengenannten Formel (V) angegebene Bedeutung aufweist,
- R&sub9; und R&sub1;&sub0;, die identisch oder voneinander verschieden sind, unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine C&sub1;&submin;&sub8;-Alkoxygruppe bedeuten, und
- R&sub1;&sub1; eine C&sub1;&submin;&sub8;-Alkylgruppe bedeutet.
10. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dialkylbenzalmalonat unter den folgenden Verbindungen ausgewählt ist:
- Diethyl-4'-methoxy-benzalmalonat,
- Diethyl-4'-tert.-butoxybenzalmalonat,
- Diisopropyl-4'-methoxy-benzalmalonat,
- Di-2-ethylhexyl-4'-methoxy-benzalmalonat,
- Diethyl-4'-n-butoxy-3'-methoxy-benzalmalonat,
- Diisopropyl-4'-n-butoxy-3'-methoxy-benzalmalonat,
- Di-2-ethylhexyl-3',4'-dimethoxy-benzalmalonat,
- Diisopropyl-3',4',5'-trimethoxy-benzalmalonat,
- Diisoamyl-4'-methoxy-benzalmalonat und
- Diethyl-4'-n-hexyloxybenzalmalonat.
11. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dialkylbenzalmalonat in der Zusammensetzung in einem Mengenanteil von mindestens 0,5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise im Bereich von 0,5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegt.
12. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dibenzoylmethanderivat ausgewählt ist unter:
- 2-Methyl-dibenzoylmethan,
- 4-Methyl-dibenzoylmethen,
- 4-Isoproyl-dibenzoylmethan,
- 4-tert.-Butyl-dibenzoylmethan,
- 2,4-Dimethyl-dibenzoylmethan,
- 2,5-Dimethyl-dibenzoylmethan,
- 4,4'-Diisopropyl-dibenzoylmethan,
- 4-tert.-Butyl-4'-methoxy-dibenzoylmethan,
- 2-Methyl-5-isopropyl-4'-methoxy-dibenzoylmethan,
- 2-Methyl-5-tert.-butyl-4'-methoxy-dibenzoylmethan,
- 2,4-Dimethyl-4'-methoxy-dibenzoylmethan,
- 2,6-Dimethyl-4-tert.-butyl-4'-methoxy- dibenzoylmethan, und
- 4,4'-Dimethoxy-dibenzoylmethan.
13. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dibenzoylmethanderivat das 4-tert.-Butyl-4'-methoxydibenzoylmethan ist.
14. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dibenzoylmethanderivat in der Zusammensetzung in einem Mengenanteil von 0,2 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise im Bereich von 0,2 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegt.
15. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form einer Öl- in-Wasser-Emulsion vorliegt.
16. Verwendung eines Dialkylbenzalmalonats nach einem der Ansprüche 1, 9 oder 10 in kosmetischen Zusammensetzungen oder zur Herstellung von kosmetischen Zusammensetzungen und/oder zur Herstellung von dermatologischen Zusammensetzungen, die ein Dibenzoylmethanderivat nach einem der Ansprüche 1, 12 oder 13 in Kombination mit mindestens einem 1,3,5-Triazinderivat nach einem der Ansprüche 1 bis 7 enthalten, um die Stabilität des 1,3,5-Triazinderivats gegenüber UV-Strahlung in diesen Zusammensetzungen zu verbessern.
17. Verfahren zur Verbesserung der Stabilität von kosmetischen und/oder dermatologischen Zusammensetzungen gegen UV-Strahlung, die ein Dibenzoylmethanderivat nach einem der Ansprüche 1, 12 oder 13 und ein 1,3,5-Triazinderivat nach einem der Ansprüche 1 bis 7 enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß es darin besteht, eine wirksame Menge eines Dialkylbenzalmalonats nach einem der Ansprüche 1, 9 oder 10 in die Zusammensetzungen einzuarbeiten.
DE69700402T 1996-12-17 1997-11-19 Mittel enthaltend ein Dibenzoylmethanederivaten, einen Triazinderivaten und einen Dialkyl-benzalmalonaten Expired - Fee Related DE69700402T2 (de)

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