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DE69623163T2 - Drehantrieb - Google Patents

Drehantrieb

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Publication number
DE69623163T2
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DE
Germany
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rotary
housing
rotary drive
piston
working chamber
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DE69623163T
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DE69623163D1 (de
Inventor
Rune Granberg
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Bosch Rexroth Teknik AB
Original Assignee
Bosch Rexroth Teknik AB
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/08Characterised by the construction of the motor unit
    • F15B15/12Characterised by the construction of the motor unit of the oscillating-vane or curved-cylinder type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/20Type of damper
    • B60G2202/22Rotary Damper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Drehantrieb nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Ein solcher Drehantrieb ist bekannt aus GB-A-2 239 053. Dieser bekannte Drehantrieb weist ein Gehäuse mit einer Arbeitskammer auf, die senkrecht zur Drehachse unterteilt ist und in der ein Drehkolben angeordnet ist. Die Lageranordnung des Drehkolbens ist die Lageranordnung der drehbaren Ausgangswelle und ist axial ganz außen auf jeder Seite des Gehäuses angeordnet. Diese Konstruktion setzt eine genaue Herstellung an mehreren Flächen voraus, wie an den zusammenwirkenden Flächen, die zwischen dem Drehkolben und der Welle sowie den Flächen zwischen der Welle und dem Gehäuse zusammen wirken. Außerdem setzt die Lösung einen komplizierten Zusammenbau voraus, wobei die betreffenden Teile präzise zueinander passen müssen. Wenn Drehantriebe mit verschiedener Leistung erforderlich sind, muß der beschriebene Drehantrieb dementsprechend dimensioniert werden.
  • SE-C-224 276 beschreibt einen Ringkolbenmotor worin die Kolbeneinheit eine Lagerverbindung mit dem Gehäuse aufweist. Dieses Dokument behandelt jedoch nicht Probleme, welche mit der Anpassung des Drehantriebs für verschieden geforderte Leistungen zusammenhängen und es gibt keine praktischen Möglichkeiten, ein Drehantriebsgehäuse mit einem anderen zu verbinden.
  • US-A-3446120 betrifft einen Schwingantrieb ohne besondere Mittel zur Verbindung eines Antriebsgehäuses mit einem anderen ähnlichen Gehäuse.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Schwierigkeiten des Standes der Technik zu beheben und einen Drehantrieb bereit zu stellen, der zu geringen Kosten und mit hoher Präzision hergestellt werden kann. Diese und andere Aufgaben werden gelöst durch einen Drehantrieb wie eingangs erwähnt, welcher die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 aufweist.
  • Dadurch daß der Drehkolben selbst von Lagern im Gehäuse getragen wird, wird die Zugabe von Toleranzen auf ein Mindestmaß begrenzt, so daß die notwendige Genauigkeit leicht erhalten werden kann. Ferner wird eine Vereinfachung des Zusammenbauverfahrens erreicht, und das erhaltene Produkt kann dadurch zu einem sehr wettbewerbsfähigen Preis hergestellt werden. Indem der Drehkolben Mittel aufweist, die mit einer äußeren drehbaren Welle zusammenwirken, ist weiterhin ein einfacher Austausch möglich, beispielsweise zu einer längeren oder kürzeren Welle, da die Welle nur eine drehfeste Verbindung mit dem Drehkolben und keine Lagerverbindung hat, wie im Fall der oben erwähnten Drehantriebe. Die Merkmale welche die Anpassung der Endwände des Gehäuses betreffen führen dazu, daß zwei oder mehr Drehantriebsgehäuse zum Anteiben einer gemeinsamen Ausgangswelle im Hinblick auf Leistung in Reihe gekoppelt werden könne. Auf diese Weise wird eine Art Modul-Bauweise erhalten, welche es ermöglicht, daß erfindungsgemäße Drehantriebe so kombiniert werden können, daß eine Reihe von Drehantrieben mit verschiedener Leistung erhalten wird, indem man einfach eine begrenzte Zahl von Basiseinheiten verbindet und kombiniert. Die hier in Frage kommende Anpassung ist eine angepaßte Form der aufeinander treffenden Flächen und Mittel zur Befestigung der Verbindung.
  • Das Merkmal, welches die Unterteilung des Gehäuses und den Zusammenbau durch Rohrnieten betrifft führt zu einem zuverlässigen und Arbeit sparenden Zusammenbau.
  • Durch das Merkmal, welches die Anordnung zum Zusammenkuppeln von Drehantriebsgehäusen unter Verwendung der Bohrungen in den Rohrnieten betrifft, brauchen keine besonderen Ausnehmungen, Löcher oder der gleichen vorgesehen werden. Diese Kupplung wird erhalten, ohne daß die jeweiligen Drehantriebe in irgend einer Weise geöffnet werden müssen- oder ihre Arbeitskammerdichtung betroffen ist.
  • Durch das Merkmal von Anspruch 2 wird eine brauchbare Vorrichtung zum Zusammenwirken mit der drehbaren Welle erhalten, welche durch das Merkmal von Anspruch 3 noch verbessert wird.
  • Das Merkmal von Anspruch 4 definiert eine brauchbare sowie kostensparende Art der Herstellung wichtiger Teile des Drehantriebes, da die Erfindung solche rationelle Herstellungsmethoden ermöglicht.
  • Das Merkmal von Anspruch 5 bekräftigt weiter die günstige Herstellbarkeit des erfindungsgemäßen Drehantriebs, da das Unterteilungselement nicht eine getrennte Einheit sondern eine integrierte Einheit ist, die außer der Funktion als Dichtungsaufnahme auch eine Stoppfunktion hat.
  • Die Erfindung wird mit weiteren Einzelheiten erläutert anhand eines Beispieles und der beigefügten Zeichnungen, worin
  • Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Drehantrieb in einem Schnitt senkrecht zu seiner Achse;
  • Fig. 2 zeigt einen Drehantrieb gemäß Fig. 1 in einem axialen Schnitt und
  • Fig. 3 zeigt eine Reihenkupplung von zwei Drehantrieben in einem axialen Schnitt. Der Drehantrieb gemäß Fig. 1 weist auf ein Gehäuse 2, das eine Arbeitskammer 3 begrenzt, deren Innenfläche 4 einen kreisförmigen Querschnitt hat und mit einem Drehkolben 5 zusammenwirkt. Der Drehkolben 5 weist wie üblich einen Flügel 6 auf, der über Kolbendichtungen 7 gegen die Innenfläche 4 der Arbeitskammer abgedichtet ist. In der Mitte ist der Drehkolben 5 mit einem zylindrischem Abschnitt 8 und mittig in diesem mit einer Bohrung 9 ausgebildet, die mit einer (nicht gezeigten) drehbaren Welle mit einer Achse 6 zusammenwirkt, wobei die Bohrung 9 innen mit Drehübertragungsmitteln versehen ist, in diesem Fall sogenannten Keilen.
  • Zuunterst in der Arbeitskammer 3 zeigt Fig. 1 ein Unterteilungselement 10, daß aus plattenförmigen Teilen besteht, die sich von der Fläche 4 der Arbeitskammer gegen seinen Mittelbereich hin erstrecken, wobei die plattenförmigen Teile einerseits eine Anschlag (Stopp) für den Flügel 6 in den Endstellungen des Kolbens 5 bilden und andererseits ein Dichtungselement 11 aufnehmen, das mit dem zylindrischem Mittelabschnitt 8 des Drehkolbens 5 zusammenwirkt und so angeordnet ist, daß die Arbeitskammer 3 in eine positive und negative Kammer unterteilt wird. Koaxial mit der Drehwelle des Drehkolbens 5 ist das Gehäuse 2 in der Unterteilungsebene mit einer kreisförmigen Führungsnut (Rücksprung) 12 in einem geringen Abstand außerhalb der Fläche 4 zur Aufnahme eines Führungsringes (15 in Fig. 2) versehen. Rohrförmige Nieten 13 dienen zur Befestigung der Teile des Gehäuses 3 in der axialen Richtung.
  • In Fig. 2 ist dieser Drehantrieb in einem axialen Schnitt gezeigt, wodurch die Teilungsebene A-A sichtbar ist, welche die in Fig. 1 gezeigte Ebene enthält.
  • Fig. 2 zeigt die Führungsnut 12, welche den Führungsring 15 aufnimmt, wodurch das Zusammenwirken der Vorrichtungen, wenn das Drehantriebsgehäuse zusammengebaut ist, die Gehäuseteile in einer zuverlässigen Weise führt und ausrichtet. Weiterhin ist ein T-förmiges Dichtungselement 11 gezeigt, das mit einem axialen länglichen Dichtungsabschnitt 11 versehen ist, der mit dem zylindrischen Mittelteil des Drehkolbens zusammenwirkt und außerdem einen vertikalen Teil 11 hat. Diese Anordnungen sind jedoch nicht Gegenstand dieser Patentanmeldung.
  • Im gezeigten Beispiel ist der Drehkolben mit einer Lageranordnung versehen, die axial außerhalb der Arbeitskammer liegt, wodurch Drehkolbenlager 16 mit Rollenelementen so angeordnet sind, daß sie einerseits in dafür vorgesehene Sitze im jeweiligen Teil des Gehäuses 2 aufgenommen sind und andererseits den Drehkolben drehbar stützen. Der Drehkolben weist wie oben erwähnt eine Kolbendichtung 7 auf, welche gegen die Arbeitskammerfläche abdichtet und außerdem eine kreisförmige Dichtung 7 auf, welche gegen die Arbeitskammer radial außerhalb und die Lager 16 umgebend abdichtet. Fig. 2 zeigt ferner eine Rohrniete 13 zum axialen Zusammenhalt des Gehäuses und eines Deckels 14 auf jeder Endseite des Gehäuses.
  • Im Gebrauch eines Drehantriebs nach Fig. 1 und 2 wird eine Arbeitswelle eingesetzt, die Drehübertragungsmittel aufweist, welche komplementär zur Bohrung 9 sind, im Fall des Beispiels sogenannte Keile, was in axialer Richtung verlaufende zahnförmige Vorsprünge bedeutet, die sich in die Bohrung 9 erstrecken. Diese Arbeitswelle (die nicht gezeigt ist) ist durch diese Erfindung einfach einstellbar auf die jeweilige Anwendung hinsichtlich ihrer Länge, ihrer Form bezüglich der Situation außerhalb des Drehantriebs usw. Das kann dadurch erreicht werden, daß der Drehkolben selbst die Vorrichtung zum lagermäßigen Zusammenwirken mit dem Gehäuse 2 aufweist, wobei die Vorrichtung in Fig. 2 integrierte, sich seitlich axial erstreckende Nabenteile 8' sind. Im gezeigten Beispiel haben die Nabenteile 8 kreisförmige zylindrische Gestalt, was normalerweise bevorzugt ist, um den inneren Ring jedes Lagers 16 aufzunehmen.
  • Eine einfache Anpassung des Drehantriebs für verschiedene Anwendungen bedeutet, daß nur die Arbeitswelle für verschiedene Arbeitsbedingungen möglicherweise modifiziert werden muß. Dadurch kann die Anpassung des Drehantriebs beschränkt werden auf die Modifizierung der Länge der Arbeitswelle und/oder die äußere Konfiguration außerhalb des Drehantriebs.
  • Zweck dieser Erfindung ist es, einen Drehantrieb bereitzustellen, der, wenn eine größere Leistung an der Arbeitswelle gefordert wird, an wenigstens einer seiner Endseiten mit einem oder mehreren anderen Drehantrieben gekuppelt werden kann, so daß die Achse X der jeweiligen Drehantriebe zusammenfällt. Das ist in Fig. 3 gezeigt, wonach zwei Drehantriebe in Reihe auf einer gemeinsamen Welle 9 arbeiten. Im gezeigten Beispiel wird die Verbindung durch Zugbolzen B oder ähnliche Mittel geliefert, welche sich durch die in den Rohrnieten 13 ausgebildeten Bohrungen erstrecken. Außerdem sind Ausrichthülsen 20 in die Ausnehmungen eingesetzt, die axial außerhalb der Rohrnieten 13 vorgesehen sind, um die (hier) zwei Drehantriebe auszurichten. Auf diese Weise werden weitere Mittel innerhalb oder außerhalb der Drehantriebsgehäuse zur Herstellung der Verbindung der Drehantriebe vermieden, welche möglicherweise das Gehäuse schwächen könnten oder zusätzliche Schmutz fangende Unregelmäßigkeiten bilden könnten. Durch die Verbindung kann auch der Winkelhub der erhaltenen verbundenen Drehantriebseinheit begrenzt werden, indem die Drehkolben 5 und/oder die Unterteilungselemente 10 der verschiedenen verbundenen Einheiten anfangs verschiedene Winkelstellungen zueinander haben. Der sich ergebende Drehwinkel wird dadurch der kleinste gemeinsame freie Drehwinkel aller verbundenen Drehantriebe.
  • Durch die Möglichkeit, in der beschriebenen Weise zwei oder mehr Drehantriebe zu einer Einheit zu verbinden, braucht man nur eine verringerte Zahl von Grundgrößen von Drehantrieben herzustellen, welche durch Zusammenkuppeln eine große Zahl von Drehantriebseinheiten mit verschiedenen Leistungen liefern.
  • Die Verwendung von Rohrnieten 13 erlaubt eine einfache und saubere Art der Verbindung von erfindungsgemäßen Drehantrieben mit einem Halter oder einer anderen Basis.
  • Die erfindungsgemäßen Drehantriebe können anders als in den Figuren gezeigt hergestellt werden. Es können daher das Gehäuse sowie der Drehkolben anders geformt sein hinsichtlich beispielsweise radialer zu axialer Abmessung des Drehantriebs. Der Drehantrieb kann dadurch flacher (Fig. 3) oder mehr länglich hergestellt werden, wenn das aus Raumgründen gefordert wird.
  • Auch kann die Lageranordnung zwischen dem Drehkolben und dem Gehäuse anders angeordnet werden, beispielsweise mit einer anderen Art von Lagern, einer anderen Anordnung der Nabe 8 usw. Als ein Beispiel sei erwähnt, daß der Drehkolben einen inneren Buchsenabschnitt aufweisen kann, der seinen Mittelabschnitt 8 umfaßt oder darin angeordnet ist, wobei der Buchsenteil die Bohrung 9, die Drehübertragungsmittel und möglicherweise die Nabenabschnitte 8' aufweist und der Buchsenteil möglicherweise in einem anderen, beispielsweise einem widerstandsfähigerem Material als der Rest des Drehkolbens ausgeführt ist und möglicherweise besonders präzisionsgefertigte Oberflächen in der Bohrung 9 und/oder an den Nabenabschnitten 8' aufweist.
  • Es ist bevorzugt, daß das erfindungsgemäße Drehantriebsgehäuse durch Spritzguß aus einem formstabilen Kunststoffmaterial hergestellt ist, das mit einem geeigneten Verstärkungsmaterial. beispielsweise Glas verstärkt ist. Als ein Beispiel kann auch Kevlar als Verstärkungsmaterial verwendet werden. Auch Herstellung aus einem geeigneten Metall kann für manche Ausführungen in Frage kommen.
  • Der Drehkolben 5 wird vorzugsweise auch in einem Spritzgußverfahren aus dem gleichen oder einem ähnlichen Material und möglicherweise mit einem besonderen Buchsenabschnitt gemäß dem obigen in seinem Mittelabschnitt 8 hergestellt.

Claims (6)

1. Drehantrieb (1) mit einem Gehäuse (2) das eine Arbeitskammer (3) für den Antrieb durch ein Druckfluid begrenzt und wenigstens teilweise einen kreisförmigen Querschnitt hat, mit einem Drehkolben (5), der dichtend gegen die Innenwand (4) der Arbeitskammer anliegt und in dieser zwischen zwei Endstellungen drehbar ist und eine Vorrichtung zum Zusammenwirken mit einer äußeren drehbaren Welle aufweist, wobei das Gehäuse (2) an wenigstens einer seiner Endwände dafür eingerichtet ist, daß es mit einem entsprechendem Endwandabschnitt eines zweiten Drehantriebgehäuses (2) in Berührung kommen und daran unbeweglich befestigt werden kann und wobei diese Gehäuse aneinander in einer solchen Weise befestigbar sind, daß die Achsen (X) der Drehkolben der jeweiligen Gehäuse koaxial sind und daß die Drehkolben dadurch auf eine gemeinsame Ausgangswelle einwirken können, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkolben (5) selbst ist in Lagern (16) drehbar gehalten ist, die im Gehäuse (2) axial an jeder Seite der Arbeitskammer (3) angeordnet sind, wobei das Gehäuse (2) (längs A-A) durch die Arbeitskammer (3) senkrecht zu seiner Achse geteilt ist und die Gehäuseteile mittels Rohmieten (13) aneinander befestigt sind, deren Achsen parallel zur Achse verlaufen und die rings um die und außerhalb der Arbeitskammer verteilt sind, wodurch das Gehäuse mit wenigstens einem zweiten Drehantriebsgehäuse verbunden werden kann, in dem Durchgangsbohrungen in den Rohrnieten (13) zur Aufnahme von Befestigungsmitteln verwendet werden, um diese Gehäuse aneinander zu befestigen.
2. Antrieb nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkende Vorrichtung aus einer sich axial erstreckenden Bohrung (9) besteht, die sich durch wenigstens einen Teil der axialen Länge des Drehkolbens (5) erstreckt.
3. Drehantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (9) über wenigstens einen Teil ihrer axialen Länge nach innen gerichtete Drehübertragungsmittel, wie einen sich in axialer Richtung erstreckenden Vorsprung oder sogenannte Keile aufweist.
4. Drehantrieb nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (2) und/oder der Drehkolben (5) in einem Spritzgußverfahren aus einem formstabilen verstärkten Kunststoff hergestellt ist/sind.
5. Drehantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gehäuseteil (2) ein integriert hergestelltes Unterteilungselement (10) mit einem Stopp für die Kolbenbewegung und einem Halter für ein gegen eine radial innere Fläche (8') des Drehkolbens wirkendes Dichtungselement (11) aufweist.
6. Drehantrieb nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkolben (5) einen inneren Buchsenteil aufweist, der die mit einer äußeren drehbaren Welle zusammenwirkende Vorrichtung und gegebenenfalls Nabenteile (8') für die Lageranordnung (16) aufweist.
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