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DE69627663T2 - Verstellantrieb vom typ mit zylinder - Google Patents

Verstellantrieb vom typ mit zylinder Download PDF

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DE69627663T2
DE69627663T2 DE69627663T DE69627663T DE69627663T2 DE 69627663 T2 DE69627663 T2 DE 69627663T2 DE 69627663 T DE69627663 T DE 69627663T DE 69627663 T DE69627663 T DE 69627663T DE 69627663 T2 DE69627663 T2 DE 69627663T2
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/02Mechanical layout characterised by the means for converting the movement of the fluid-actuated element into movement of the finally-operated member
    • F15B15/06Mechanical layout characterised by the means for converting the movement of the fluid-actuated element into movement of the finally-operated member for mechanically converting rectilinear movement into non- rectilinear movement
    • F15B15/065Mechanical layout characterised by the means for converting the movement of the fluid-actuated element into movement of the finally-operated member for mechanically converting rectilinear movement into non- rectilinear movement the motor being of the rack-and-pinion type

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Description

  • Technischer Bereich
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Steller des Typs mit einer Hubvorrichtung (Zylinder), welcher einen ersten und zweiten Kolben besitzt, die mit einer Steuerachse zusammenarbeiten, zum Beispiel zur Drehbewegungsmitnahme einer Welle einer Armatureneinrichtung mit Teildrehung.
  • Stand der Technik
  • Bekannt sind zum Beispiel aus Dokument EP-A-0 299 406 Steller vom Typ mit einfach wirkendem Zylinder mit Federn, um im Fall, dass die Versorgung der Arbeitskammer endet, in eine bevorzugte Position zurückzukehren. Die in den unter dem Versorgungsdruck zusammengedrückten Federn gespeicherte Energie muss ausreichen, um diese Bewegung der Kolben auszuführen und die Steuerachse in Drehung mitzunehmen.
  • Gewöhnlich drücken die Federn auf der einen Seite gegen die Kolben und auf der anderen Seite gegen Verschlüsse oder ein anderes festes Teil. Wenn Dämpfer vorgesehen sind, sind diese in derselben Weise angeordnet. In der bevorzugten Position befinden sich die Kolben in ihrer am stärksten angenäherten Position zueinander. Zwischen den Kolben befindet sich die Arbeitskammer. Die Versorgung der Arbeitskammer mit einer unter Druck stehenden Flüssigkeit spreizt die Kolben gegen die Kraft der Federn und presst diese dabei zusammen. Im Fall des Abbruchs der Hauptversorgung, die zu einem Druckabfall in der Arbeitskammer führt, drückt die in den Federn gespeicherte Energie die Kolben in Richtung der bevorzugten Position zurück.
  • Aufgrund der Tatsache, dass die Kompression der Federn zwischen den Kolben und den Verschlüssen der feststehenden Hubvorrichtung stattfindet, hat diese Anordnung einen relativ großen Platzbedarf. Um die Verschlüsse am Gehäuse der Hubvorrichtung zu befestigen, muss man sehr lange Schrauben verwenden. Außerdem wird nur ein Teil der Energie wiedergewonnen, da die Federn auf der einen Seite gegen ein feststehendes Teil und auf der anderen Seite gegen ein bewegliches Teil drücken.
  • Das Ziel der Erfindung ist die Verbesserung der Konstruktion eines Stellers vom Typ mit Hubvorrichtung (Zylinder).
  • Darlegung der Erfindung
  • Der Steller des Typs mit Hubvorrichtung (Zylinder) gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeicherpatronen und/oder die Dämpfelemente zwischen den Kolben angeordnet sind, wobei sie an der einen Seite auf den ersten Kolben und an der gegenüber liegenden Seite auf den zweiten Kolben einwirken.
  • Die Anordnung der Patronen und/oder Dämpfer im normalerweise toten Raum erlaubt es, den Platzbedarf zu optimieren. Gleichzeitig verwendet man die Energie der Patronen in Aktion und Reaktion, da die Patronen in Anlage mit zwei beweglichen Teilen stehen.
  • Die Realisierung eines Dämpfsystems in einer doppelt wirkenden Hubvorrichtung (Zylinder) mit Dämpfelementen zwischen den Kolben hat den gleichen Vorteil eines geringen Platzbedarfs. Die Realisierung eines einfach wirkenden Stellers mit zwischen den Kolben angeordneten Patronen und Dämpfern vereint den Sicherheitsaspekt und den Dämpferaspekt in einem einzigen System.
  • Die Verwendung von Spiralfedern, die mit einem wegbegrenzenden Element zusammenarbeiten, erlaubt es, die Federpatronen vorzufertigen. Dank dieser Federpatronen wird die Montage des Stellers vereinfacht und man kommt, indem man Federn mit geeigneter Federkonstante verwendet, zu einer Vielzahl gewünschter Distanzierungskräfte, wobei matt trotz allem die Abmessungen beibehält. Gleichzeitig verringert das Element im Inneren die Knickbeanspruchung der Federn. Das Element im Inneren weist zwei als Stange fungierende und zum Teil in einer zentralen Struktur geführte Elemente auf.
  • Um die Knickbeanspruchung noch stärker zu verringern, ist die zentrale Struktur mit einem Bund ausgestattet und die Spreizfedern sind in zwei auf jeder Seite des Bundes angeordnete Pakete aufgeteilt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsart fungiert das Element gleichzeitig als Dämpfer, um die Sicherheits- und Dämpfungsfunktion zu kombinieren.
  • Präsentation der unterschiedlichen Figuren
  • Die beigefügten Zeichnungen illustrieren die Erfindung:
  • 1 zeigt im Axialschnitt entlang der Schnittlinie BB aus 2 einen einfach wirkenden Steller.
  • 2 zeigt im Schnitt entlang der Schnittlinie AA aus 1 den Steller.
  • 3a, 3b zeigen im Axialschnitt einen zweifach wirkenden Steller mit Dämpfern.
  • 4 zeigt den Schnitt einer ersten Spreizfeder und eines die Spreizung begrenzenden Elements.
  • 5a5d zeigen den Schnitt einer zweiten Spreizfeder und eines die Spreizung begrenzenden Elements und verschiedene Phasen der Montage.
  • Ausführungsbeispiele
  • In Bezug auf 1 der Zeichnungen, findet man einen Drehsteller für Teildrehungen 1 vom Typ mit einem Gehäuse eines einfach wirkenden Zylinders 2 mit zwei Gehäuseverschlüssen 3, 4 und zwei Kolben 5, 6. Zwischen den Verschlüssen 3,4 und den Kolben 5, 6 befinden sich die Arbeitskammern 7, 8, die dazu bestimmt sind, mit einem Drucksystem verbunden zu werden, um die Kolben 5, 6 unter Einwirkung einer unter Druck stehenden Flüssigkeit in der Arbeitskammer 7, 8 zu verschieben. Während sich die Kolben 5, 6 gleichzeitig verschieben, wird eine Steuerachse 9 mit einer Verzahnung 10 durch vorspringende Teile 11, 12 der Kolben 5, 6 in einer Drehbewegung mitgenommen. Die vorspringenden Teile 11, 12 verfügen gleichermaßen über eine Verzahnung 13, 14, die in die Verzahnung 10 der Achse 9 greifen.
  • Um die Kolben 5, 6 im Fall eines Druckabfalls der Flüssigkeit aus einer vorgerückten Position in Richtung der Steuerachse 9 zu spreizen, sind Spreizfedern 15, 16, beispielsweise Energiespeicherpatronen, zwischen den Kolben 5, 6 angeordnet. Im Ausführungsbeispiel sind die Spreizfedern am Rand der Kolben 5, 6 angeordnet und teilweise in den vorspringenden Teilen 11, 12 gelagert.
  • Um die endgültige Position der gespreizten Kolben 5, 6 zu regulieren, sind einstellbare Anschläge 17, 18 entweder in den Verschlüssen 3, 4 oder in den Kolben 5, 6 vorgesehen. Die Anordnung in den Kolben 5, 6 hat den Vorteil, dass die Länge der Vorrichtung verringert ist, für den Fall, dass der Schutz der Anschläge sinnvoll ist. Diese Anschläge 17, 18 sind von außen erreichbar und können je nach Bedarf eingestellt werden.
  • Entlang der Zentralachse der Spreizfedern 15, 16 befinden sich Elemente 19, die die Spreizung der Spreizfedern 15, 16 außerhalb des Stellers vor dem Einbau begrenzen. Diese Elemente 19 können gleichermaßen als Dämpfer fungieren (3a, 3b).
  • Entlang der Schnittlinie AA von 1 ist in 2 die Position der Spreizfedern 15, 16 in den vorspringenden Teilen 11, 12 dargestellt. Um die innere Oberfläche 20 des Zylindergehäuses 2 vor einem möglichen auf den Kontakt mit den Kolben 5, 6 zurückzuführenden Verschleiß zu schützen, sind zwischen der inneren Oberfläche 20 und den vorspringenden Teilen 11, 12 Gleitelemente 21, 22 angebracht.
  • Anschlüsse für die unter Druck stehende Flüssigkeit 23 verbinden die Arbeitskammern mit dem Drucksystem. Der Steller ist auf einem Teildrehhahn 24 angebracht, um die Vierteldrehung einer nicht dargestellten Absperrvorrichtung durch die Steuerachse 9 und die Drehhahnachse 25 zu steuern.
  • In 3a, 3b ist ein Steller vom Typ mit einem zweifach wirkenden Zylinder (Hubvorrichtung) dargestellt. Man erkennt die gleichen Teile wie in den vorhergegangenen Figuren mit Ausnahme von den Spreizfedern. Deren Funktion wird durch eine weitere Arbeitskammer 27 ersetzt.
  • Zwischen den Kolben 5, 6 kann man als Dämpfer 26 fungierende Elemente 19 anordnen. Die Dämpfer 26 sind an die Kolben 5, 6 mit bekannten Mitteln angebracht. Um die Kolben 5, 6 zu spreizen, erhöht man den Druck in der Arbeitskammer 27 über den Druck in den Arbeitskammern 7, 8. Die Endposition wird durch Endanschläge 17, 18 eingestellt, die in den Kolben 5, 6 angeordnet sind.
  • Um die Kolben 5, 6 anzunähern, vermindert man den Druck in der Arbeitskammer 27 durch die Öffnung 28 und erhöht den Druck in den Arbeitskammern 7, 8 durch die Öffnung 29. Man findet die Position wieder in 3b, wo die Arbeitskammern 7, 8 sich vergrößert haben und die Dämpfer 26 zusammengedrückt sind. Die Dämpfer können hydraulisch oder von anderer Art sein.
  • Um einen einfach wirkenden Steller zu realisieren, kann man zu einer ähnlichen Anordnung gelangen, indem man an Stelle der Dämpfer 26 Gasfedern verwendet. Die Kammer 27 wird durch die Öffnung 28 geleert.
  • In den 4 bis 6 sind verschiedene Ausführungsarten der Spreizfedern 15, 16 und der eine Patrone bildenden Elemente 19 dargestellt.
  • Die 4 zeigt ein aus zwei Gehäusen 31, 33 zusammengesetztes Element. Die Gehäuse 31, 33 sind mittels einer Clipsverbindung um ein zentrales Element 32 herum verbunden, welches die Spreizfedern 34, 35 in zwei Pakete teilt.
  • Eine weitere Ausführung des Elements 19 ist in den 5a5d dargestellt. Die 5a zeigt eine Patrone in der geöffneten Phase. Ein erster Bügelstift 50 ist mit seinem geschlossenen Ende 50 um eine als Führung 51 bezeichnete zentrale Struktur herum angeordnet. Ein zweiter, senkrecht zum ersten ausgerichteter Stift 52 ist in der anderen Richtung derart um dieselbe Führung 51 angeordnet, dass sich die beiden Stifte 50, 52 mit ihrem geschlossenen Ende in die Führung 51 einhängen und sich in entgegengesetzte Richtungen erstrecken. Die Stifte 50, 52 überlappen in der zentralen Struktur 51. Die Führung 51 besitzt einen zentralen Bereich 51a, von dem zwei Zungen 51b ausgehen, die den Stift 52 einschließen, und zwei weitere Zungen 51c, die den Stift 50 einschließen und von denen nur eine abgebildet ist.
  • Der zentrale Bereich 51a und die Zungen 51b, 51c führen die Stifte 50, 52 und gleichzeitig die um das Element 19 herum angeordneten Spreizfedern 53, 54. Die Spreizfedern 53, 54 drücken gegen Scheiben 55, 56, die an den freien Enden der Stifte 50, 52 befestigt sind. Nach dem Einbau in die gespreizte Position der Kolben gemäß 5b, hat sich die Länge der Patrone verringert und dadurch eine Vorspannung gebildet, wobei sich die Stifte 50, 52 vom zentralen Bereich 51a gelöst haben. In der komprimierten Phase, in der sich die Kolben einander genähert haben, berühren die Enden der Stifte 50, 52 noch nicht die Scheiben 55, 56, die Windungen der Federn 53, 54 sind noch nicht zusammengestoßen und es muss noch ein kleiner Abstand überwunden werden, siehe 5c.
  • Dieser Abstand ist notwendig, um die offenen Enden 50a, 50b der Stifte 50, 52 zu deformieren, um die Patrone gemäß 5a zu erhalten. Vor der Deformation des Endes 50a wird dieses durch eine Öffnung der Scheibe 56 geführt. Anschließend wird das Ende 50a verformt, um die Form des Endes 50b zu erhalten. Das abgeflachte Ende 50b passt nicht mehr durch die Öffnungen der Scheibe 56. Die Scheibe ist befestigt und die Patrone ist fertiggestellt, siehe 5d.
  • Um ein Knicken der Spreizfedern zu vermeiden, zeigt 6a ein Element 19 mit zwei Stiften 60, 62, die einen mittleren Bereich 61a einer mit einem Bund 63 ausgestatteten Führung 61 umgeben. Dieser Bund 63 ist zwischen zwei Paketen von Spreizfedern 64,65 derart angebracht, dass er immer in der Aufnahme der vorspringenden Teile 11, 12 der Kolben 5, 6 geführt wird. Dies erlaubt eine geringe Reibung sicherzustellen, die zu einem guten Wirkungsgrad des Stellers führt. Um die Stabilität der Führung 61 zu erhöhen, sind die Zungen 61a, 61b mit den Enden durch die Teile 61d, 61e verbunden.
  • Die Struktur der Führung 61 versteht man besser mit Hilfe der 6b6d. Man erkennt den Bund 63 um den mittleren Bereich 61a. Vom Zentrum nach oben von 6b erstrecken sich zwei Zungen 61b, 61c, die einen Zwischenraum 67 einschließen. Die Zungen 61b, 61c bedecken nicht die ganze Breite der Führung, sondern belassen Schultern 68b, 68c, um den Stift 60 in einer ersten Ebene zu führen. Am Ende der Zungen 61b, 61c befindet sich das Teil 61, welches die Zungen 61a, 61b verbindet und den Zwischenraum 67 abschließt. Der Stift 60 wird in einer senkrechten Ebene durch die Zunge 69 vom Zentrum nach unten in 6b geführt. Auch dort findet man ein Teil 61e, welches die Verbindung mit der zweiten Zunge 70 gemäß 6c herstellt.
  • Die 6c zeigt die symmetrische Struktur der Führung 61. Man findet die gleichen Elemente wie in 6b wieder. Die 6d zeigt den Bund 63 und die Schultern 68a, 68b um den Stift 60 zu führen.
  • Industrieller Einsatz
  • Der erfindungsgemäße Steller ist speziell zur Mitnahme einer Armatur mit Vierteldrehung geeignet, welche ein Kugelventil oder ein Drosselklappenventil sein kann.

Claims (10)

  1. Steller (1) für eine Steuerachse (9), der eine. Hubvorrichtung (2) (Zylinder) mit einem zur Bewegungsmitnahme der Steuerachse (9) gleichzeitig zusammenwirkenden ersten und zweiten Kolben (5, 6) sowie auf die Kolben (5, 6) einwirkende Energiespeicherpatronen und/oder Dämpfelemente (26) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeicherpatronen und/oder die Dämpfelemente (26) zwischen den Kolben (5, 6) angeordnet sind, wobei sie an der einen Seite auf den ersten Kolben (5) und an der gegenüberliegenden Seite auf den zweiten Kolben (6) einwirken.
  2. Steller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeicherpatronen Spiralfedern (15, 16; 53, 54) sind, die mit einem im Inneren der Federn angeordneten, den Weg begrenzenden Element (19) zusammenarbeiten, wobei das Element (19) zwei als Stange fungierende und teilweise in einer zentralen Struktur (51; 61) geführte Elemente (50, 52; 60, 62) aufweist.
  3. Steller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei als Stange fungierenden Elemente (50, 52; 60, 62) einander in der zentralen Struktur (51; 61) überlappen.
  4. Steller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei als Stange fungierenden Elemente (50, 52; 60, 62) Stifte sind, die entgegengesetzt und zueinander senkrecht um die zentrale Struktur (51; 61) herum ausgerichtet sind.
  5. Steller nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Elemente (50, 52; 60, 62) zur Befestigung von Scheiben (55, 56) deformiert sind.
  6. Steller nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Struktur (61) mit einem Bund (63) ausgestattet ist, und dass die Spreizfedern (64; 65) in zwei auf jeder Seite des Bundes (63) angeordnete Pakete aufgeteilt sind.
  7. Steller nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Struktur (51; 61) Zungen (51b, 51c; 61b, 61c) aufweist, die sich zu den Scheiben (55; 56) hin erstrecken und zwischen denen die Elemente (50, 52; 60, 62) geführt sind.
  8. Steller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeicherpatronen mit einem den Weg begrenzenden Element zusammenwirkende Spiralfedern (34, 35) sind, wobei das Element zwei Gehäuse (31, 33) enthält, die miteinander verbunden sind, wobei sie die Federn (34, 35) umfassen.
  9. Steller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse (31, 33) um ein zentrales Element (32) herum verbunden sind und dabei die Federn (34, 35) in zwei Pakete teilen.
  10. Steller nach einer der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (19) auch als Dämpfer fungiert.
DE69627663T 1995-07-17 1996-07-17 Verstellantrieb vom typ mit zylinder Expired - Lifetime DE69627663T2 (de)

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EP (1) EP0839289B1 (de)
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DE (1) DE69627663T2 (de)
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