DE696186C - Keilabfangklemme fuer Zweimetallfahrleitungen elektrischer Bahnen - Google Patents
Keilabfangklemme fuer Zweimetallfahrleitungen elektrischer BahnenInfo
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- DE696186C DE696186C DE1938A0087343 DEA0087343D DE696186C DE 696186 C DE696186 C DE 696186C DE 1938A0087343 DE1938A0087343 DE 1938A0087343 DE A0087343 D DEA0087343 D DE A0087343D DE 696186 C DE696186 C DE 696186C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60M—POWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
- B60M1/00—Power supply lines for contact with collector on vehicle
- B60M1/12—Trolley lines; Accessories therefor
- B60M1/20—Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings
- B60M1/24—Clamps; Splicers; Anchor tips
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- Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)
Description
- Keilabfangklemme,für Zweimetallfahrleitungen elektrischer Bahnen Bei Fahrleirtungen aus Zlveimetall, wie z. B. aus Stahlaluminium, werden für die End, abfangung und für den Stoß- Keilklemmen veaivendet. Bei .derartigen Klemmen ist der Stahl-Aluminium-Draht meistens um 18o° um deal Keil herumgelegt, wobei die Stahleinlage auf der Keilseite angeordnet ist. Hierbei treten, große Abfangwerte auf. Bei Verwendung dieser Bauart als Stoßklemme ist es erforderlich, den Fahrdraht zusammenzuziehen, damit die Fahrdrahtenden um den Keil gelegt werden können. Nun ist es von Nachteil, bei bereits bestehenden Fahrleitungen derartige Klemmen anzuwenden, weil dadurch die Fahrdrahtlängen verkürzt werden, so daß an anderen Stellen Ersatzstücke eingebaut werden müssen.
- Nun ist zwar schon vorgeschlagen worden, dien Zweimetallfahrdraht mit seinem verschleißfesten Teil. über einen Keil zu führen, der zur Reibungserhöhung mit einer Zahnung versehen ist. Der Fahrdraht wird in. diesem Falle nicht mehr um i8o° -tun den Keil gelegt, sondeirn einfach näch unten abgebogen. Eine deTartigeAnordnung führt jedoch immer noch zu einer- verhältnismäßig hohen und schweren Ausführung der Klemme; denn man muß berücksichtigen, daß der Fahrdraht, da er über den Keil geführt ist, in der Klemmeneingangsstelle einen scharfen Knick erfahren muß, der nur zu vermeiden ist, wenn die Klemme lang genug gebaut wird. Ein weitemer Nachteil dieser bekannten Anordnung tritt insbesondere bei der Verwendung derartiger Klemmen im befahrenen Teil der Leitung ein. Bei diesen Stoßklemmen muß der Abstand der beiden Keilabfangklemmen weit genug gewählt werden, tun den Keil noch unter den Fahrdräht einführen zu können. Das durch diese Bartlänge bedingte hohe Gewicht erhöht nicht nur die Kasten der Klemme, sondern ges gewährleistet nicht mehr .ein einwandfreies Befahren der Leitung, weil dadurch sog. harte Punkte entstehen. Ferner stören. die nach unten abgebogenen Fahrdrahtenden häufig im Betrieb durch ihr Berühren mit dem Stromabnehmer des unter diese- Leitung befindlichen Fahrzeuges.
- Nun war es bereits bekannt, bei einer Abfangklemme die Keilteile oberhalb des Fahr-. drahroes, also, auf der der Schleiffläche de"s':. Fahrdrahtes abgekehrten Seite, angreifen zu lassien. Es, handelte sich hier jedoch uni Aufhängung von Einmetallfalirdrähten. Bei Zweimetallobe=rleitungen, beispielsweise Stahl-Aluminium-Fahrdrähten, auf die sich die Erfindung bezieht, liegen aber besondere Verhältnisse vor. Der Abfangkeil ruß hier auf denn Aluminiumteil des Zweimetallfahrdrahfies angreifen, wenn er auf der der Schleiffläche des Fahrdrahtes abgekehrten Seite angeordnet ist. Würde nun, wie bei den bisherigen bekannten Ausführungen, der Keil gleichmäßig gezahnt sein, so würde die Kerbwirkung, die der Keil mit der Angriffsfläche seines ersten Zahnes an dem Aluminiumteil hervorruft, unzulässig hoch sein, so daß wahrscheinlich der Fahrdraht vorzeitig brechen wird.
- Um. nun diesen Nachteil zu vermeiden, wird erfindungsgemäß für eine KeilaMangklemme von ZweimietallfahTleitungen elektrischer Bahnen, bei der der Keil mit seiner Zahnung an der der Schleiffläche des Fahrdrahtes abgekehrten Seite anliegt, vorgeschlagen, daß die Zahnung oder Aüfrauhung des Keiles in ihrer Größe von Keilspitze zu Keilende .stetig wächst. Hierdurch wird erreicht, daß sich die Scherbeansp:ruchung des Keiles auf seine ganze Länge hin von Zahn zu Zahn verteilt. Für jeden Zahn des Keilas erhält man damit eine Scherfläche. Die Zugkraft greift in den einzelnen Scherflächen auf der Gesamtlänge des Keiles an.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung veranschaulicht. Abb. i :gibt darin eine Ansicht einer der, artigen Stoßklemme in teilweisem Schnitt, Abb. a -eine Ansicht des Keiles in ver. größerbem Maßstabe wieder.
- Danach wird der Fahrdraht a in die aKlemme b eingeführt. Ein Keil c klemmt ihn in' -der geförderten Lage fest. Um ein Rut, @.s@cis,ers das Fahrdrahtes tt zu verhindern, ist di!e3@Keilreibung dadurch erhöht worden, daß man den Keile an der Angriffsfläched, also der dem Fahrdraht zugewendeten Seite, seit einer Zahnung e versieht, wie es an sich bekannt ist. Dadurch ist es möglich gemacht, dem. Keil c fest in die Klemmen b hineinzuziehen. Da jedoch der gezahnte Keil c auf dem. Aluminiumteil der Fahrleitung aufliegt, tritt eine zu starke Kerbwirkung, insbesondere an der Einführungsstelle des Fahrdrahtes a in die Klamme b, im Aluminiumteil ein, so daß der Fährdraht a vorzeitig bricht. Daher wird erfindungsgemäß die Keilzahnung von: Keilspitze bis Keilende stetig wachsend ausgeführt, um, insbesondere eine unzuüässige Kerbwirkung an der Einführungsstelle des Fahrdrahtes a zu vermeiden, ähne auf große Zugkraft verzichten zu müssen. Mit dieser Anordnung erhält man für jeden Zahn des Keiles eine Scherfläche, so da.ß sich also die Zugkraft auf die Gesamtlänge des Keiles-in den einzelnen Scberflächen verteilt. Naturgemäß ist es möglich, anstatt dieser stetig wachsenden Zahnung eine ebensolche Aufrauhung, Einkerbung oder Kreuzkerbung und ähnliches vorzusehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Keilabfangklemme für " Zw eimetallfalir-1eitungen elektrisch betriebener Bahnen, deren Keil mit seiner Zahnung an der der Schleiffläche des Fahrdrahtes abgekehrten Seite anliegt, ..durch gekennzeichnet, daß die Zahnung oder Aufrauhung (e) des Keiles (c) in ihrer Größe von Keilspitze zu Keilende stetig wächst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938A0087343 DE696186C (de) | 1938-07-01 | 1938-07-01 | Keilabfangklemme fuer Zweimetallfahrleitungen elektrischer Bahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938A0087343 DE696186C (de) | 1938-07-01 | 1938-07-01 | Keilabfangklemme fuer Zweimetallfahrleitungen elektrischer Bahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE696186C true DE696186C (de) | 1940-09-13 |
Family
ID=6950037
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938A0087343 Expired DE696186C (de) | 1938-07-01 | 1938-07-01 | Keilabfangklemme fuer Zweimetallfahrleitungen elektrischer Bahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE696186C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE814910C (de) * | 1949-02-08 | 1951-09-27 | Deutsche Bundesbahn | Geradfuehrung fuer Haenger in der Fahrleitung fuer elektrische Bahnen |
-
1938
- 1938-07-01 DE DE1938A0087343 patent/DE696186C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE814910C (de) * | 1949-02-08 | 1951-09-27 | Deutsche Bundesbahn | Geradfuehrung fuer Haenger in der Fahrleitung fuer elektrische Bahnen |
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