DE69617173T2 - Ölzufuhrgerät für den reibungsteil eines linearen kompressors - Google Patents
Ölzufuhrgerät für den reibungsteil eines linearen kompressorsInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors und insbesondere eine verbesserte Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors, die in der Lage ist, die Schmiereffizienz zwischen einem Zylinder und einem Kolben zu erhöhen, indem im Wesentlichen einem dazwischen befindlichen Reibungsabschnitt Öl zugeführt und eine ruhigere Hin- und Herbewegung des Kolbens in dem Zylinder ermöglicht wird, so dass das durch ein Kühlgas mit hoher Temperatur und hohem Druck erhitzte Innere des Zylinders effektiv gekühlt wird, sowie die Herstellungskosten verringert werden und dadurch die Produktivität verbessert werden kann.
- Ein Kühlgerät arbeitet im Allgemeinen 24 Stunden am Tag. Das Kühlgerät ist für ein Drittel des Gesamtverbrauchs an elektrischer Energie im Haushaltsbereich verantwortlich. Der Kompressor verbraucht etwa 80 bis 90% des Energieverbrauchs des Kühlgeräts.
- Daher wurden in Bezug auf den Kompressor viele Untersuchungen durchgeführt, um dessen Effizienz zu steigern und den Energieverbrauch zu reduzieren.
- Solange der Kompressor jedoch nach einer Weise hergestellt wird, in der die Kurbelwelle zur Umwandlung der Rotationsbewegung des Motors in eine lineare Hin- und Herbewegung des Kolbens verwendet wird, sind die mit der Kurbelwelle verbundenen Teile wie Pleuelstange, ein Lager und dergleichen zusätzlich notwendig, so dass die Anzahl der Elemente erhöht wird und somit die Fertigungskosten erhöht werden, wodurch die Produktivität sinkt.
- Wenn der Kompressor in Betrieb ist, findet außerdem viel Reibung zwischen Elementen statt, so dass sich die Effizienz des Kompressors verschlechtert, und der Energieverbrauch erhöht wird.
- Zur Lösung der oben genannten Probleme wurde daher ein linearer Kompressor in der Industrie eingeführt, der die Hin- und Herbewegung des Kolbens unter Verwendung eines Magneten und einer Spule bewirkt, ohne die Pleuelstange zu verwenden.
- Der lineare Kompressor soll an und für sich die Herstellungskosten verringern und die Produktivität verbessern. Es ist genauer gesagt möglich, die Effizienz um mehr als 90% zu erhöhen, indem die Reibungsabschnitte zwischen Elementen reduziert werden, indem die Anzahl der Elemente reduziert wird, wodurch der Energieverbrauch vermindert wird.
- Der lineare Kompressor betrifft grundlegend die Verbesserung der Effizienz, indem die ruhige Hin- und Herbewegung des Kolbens möglich wird.
- In der Industrie wurden verschiedene Typen der Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt des Kompressors eingeführt, die die Hin- und Herbewegung des Kolbens in ruhiger Weise betrafen, indem dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder und dem Kolben Öl zugeführt wurde. Als Beispiel hierfür wird nun ein konventioneller linearer Kompressor beschrieben, der mit der Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt ausgestattet ist.
- Fig. 1 zeigt den konventionellen linearen Kompressor, der mit der Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt ausgestattet ist. Wie dort zu sehen ist, ist ein Zylinder 2 in einem in festgelegter Weise geformten hermetischen Gehäuse 1 angeordnet.
- Spulensätze 3 und 3a sind vollständig in den Zylinder 2 eingerückt.
- Eine Kolbenfeder 4 ist an einer Seite des Zylinders 2 bereitgestellt, und ein Kolben 5 ist mit dem mittleren Abschnitt der Kolbenfeder 4 verbunden, damit sich dieselbe in dem Zylinder 2 hin- und herbewegt.
- Ein Magnet 6 ist an der äußeren Umkreisoberfläche von Kolben 5 angeordnet, und eine Vielzahl von Montagefedern 7 zum elastischen Halten der Kolbenfeder 4 sind elastisch mit der Kolbenfeder 4 und dem hermetischen Gehäuse 1 verbunden.
- Außerdem ist ein Ventilblock 8 an einer Seite von Zylinder 2 angeordnet, und ein Saugseiten-Geräuschdämpfer 9 und ein Auslassseiten-Geräuschdämpfer 9a sind an beiden Seiten des Ventilblocks 8 montiert.
- Ein Ölsaugrohr 10 ist abwärtsgerichtet mit einem festgelegten Abschnitt des Saugseiten-Geräuschdämpfer 9 verbunden, um so das Öl "O" einzusaugen, das in den unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses 1 eingefüllt ist.
- Wie in Fig. 2 zu sehen ist, umfasst der Ventilblock 8 eine Saugdichtung 11, eine Auslassdichtung 15, ein Saugventil 12, ein Auslassventil 14 und eine Ventilplatte 13. Hier befinden sich die oben genannten Elemente in engem Eingriff miteinander und werden detaillierter beschrieben.
- Zuerst wird im Mittelabschnitt der Saugdichtung 11 ein Loch 11a gebildet, und ein in festgelegter Weise geformter Abschnitt 12a zum Öffnen/Schließen zum Ansaugen wird beweglich am Mittelabschnitt des Saugventils 12 befestigt, und ein Auslassloch 12b wird an einer Seite der Einheit 12a zum Öffnen/Schließen zum Ansaugen gebildet.
- Außerdem wird ein Saugloch 13a im Mittelabschnitt der Ventilplatte 13 gebildet, und ein Auslassloch 13b wird an einer Seite des Sauglochs 13a gebildet.
- Des Weiteren wird ein Abschnitt 14b zum Öffnen/Schließen des Auslasses in einem festgelegten Abschnitt des Auslassventils 14 gebildet, um so das Auslassloch 13b der Ventilplatte 13 zu öffnen/zu schließen, und ein Saugloch 14a wird im Mittelabschnitt des Auslassventils 14 gebildet.
- Außerdem wird ein Saugloch 15a im Mittelabschnitt der Auslassdichtung 15 gebildet.
- In den Zeichnungen bedeutet Bezugsziffer 16 eine Kopfabdeckung.
- Nun wird der Betrieb des konventionellen linearen Kompressors erläutert.
- Der konventionelle lineare Kompressor umfasst den an den Spulensätzen 3 und 3a befestigten Magneten 6 und den Kolben 5, die am Zylinder 2 befestigt sind, damit die Hauptfunktion des Linearmotors gegeben ist.
- Zur Steigerung der Effizienz des Linearkompressors sollte sich zudem der Kolben 5 in der effizientesten Weise in dem System hin- und herbewegen.
- Wenn daher der Kolben 5 infolge einer Trägheitsenergie und elastischen Energie, die durch die Spulensätze 3 und 3a und den Magneten 6 erzeugt werden, in einer festgelegten Richtung, die durch den Pfeil "A" von Fig. 1 angedeutet wird, in das Innere des Zylinders bewegt wird, wird der Druck in einem Kompressionsraum "C" des Zylinders verringert, so dass das Kühlgas durch die Sauglöcher 15a und 14a der Auslassdichtung 15 und des Auslassventils 14 in den Kompressionsraum "C" des Zylinders 2 eingebracht wird.
- Wenn der Abschnitt 14b zum Öffnen/Schließen des Auslasses 14b von Auslassventil 14 daher das Auslassloch 13b der Ventilplatte 13 schließt, wird das Kühlgas in das Saugloch 13a der Ventilplatte 13 eingeführt, so dass das Kühlgas den Abschnitt 12a zum Öffnen/Schließen des Ansaugens in Fig. 2 nach rechts schiebt, und dann wird das Kühlgas durch das Loch 11a der Saugdichtung 11 in den Kompressionsraum "C" des Zylinders 2 eingeführt.
- Zu diesem Zeitpunkt wird das Öl "O", während das in den unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses 1 eingefüllte Öl "O" mit dem Saugseiten-Geräuschdämpfer verbunden ist, entlang des Ölsaugrohrs 10 nach oben gesogen und wird dann zusammen mit dem Kühlgas entlang dem Strömungsweg des Kühlgases in den Kompressionsraum "C" eingeführt, und wird dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 2 und dem Kolben 5 zugeführt.
- Wenn überdies der Kolben 5 im Unterschied dazu in die durch den Pfeil "B" von Fig. 1 angegebene Richtung bewegt wird, wird das Kühlgas in dem Kompressionsraum "C" komprimiert, und das Kühlgas schiebt den Abschnitt 12a zum Öffnen/Schließen des Ansaugens von Saugventil 12 in Fig. 2 nach links, und somit wird das Saugloch 13a der Ventilplatte 13 geschlossen.
- Daher schiebt das Kühlgas den Abschnitt 14b zum Öffnen/Schließen des Auslasses von Auslassventil 14 durch die Auslasslöcher 12b und 13a des Saugventils 12 und der Ventilplatte 13, und gelangt dann durch die Auslassdichtung 15 und wird an der Außenseite des hermetischen Gehäuses 1 durch die Kopfabdeckung 16 und den Auslassseiten-Geräuschdämpfer 9a abgegeben.
- Wenn sich der Kolben 5 in dem Zylinder 2 kontinuierlich hin- und herbewegt und das Ansaugen, Komprimieren und Abgehen (Auslassen) des Kühlgases wiederholt durchgeführt wird, dient das Öl "0" dazu, in Zusammenwirkung mit dem am Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 2 und dem Kolben 5 bereitgestellten Öl einen ruhigen Hin- und Herbewegungsvorgang des Kolbens zu ermöglichen.
- Wenn genauer gesagt der Kolben 5 in die Richtung bewegt wird, die durch den Pfeil "A" von Fig. 1 angedeutet wird, wird das Öl "O" in dem unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses 1, während der Druck in dem Kompressionsraum "C" erniedrigt worden ist, entlang dem Ölsaugrohr 10 nach oben gesaugt und danach zusammen mit dem Saugkühlgas in den Kompressionsraum "C" eingebracht, und wird dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 2 und dem Kolben 5 zugeführt.
- Der konventionelle lineare Kompressor hat jedoch einen Nachteil der Art, dass das Öl "O" im unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses 1 dem oben genannten Reibungsabschnitt zusammen mit dem Saugkühlgas durch den Saugseiten-Geräuschdämpfer 9 zugeführt wird. Da außerdem das zusammen mit dem Saugkühlgas in den Kompressionsraum "C" eingebrachte Öl "O" nicht im Wesentlichen dem Zylinder 2 und dem Kolben 5 zur Verfügung gestellt wird und danach in Zusammenwirkung mit dem Kompressionsbetrieb des Kolbens direkt durch den Auslassseiten- Geräuschdämpfer 9a abgegeben wird, wird das Öl dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 2 und dem Kolben 5 nicht in erheblichem Maße zugeführt.
- Außerdem hat der konventionelle lineare Kompressor einen Nachteil der Art, dass das Öl dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder und dem Kolben nicht in erheblichem Maße zugeführt wird, und ein großer Teil des Öls wird direkt zusammen mit dem Kompressionskühlgas abgegeben, wodurch der infolge des Kompressionsgases mit der hohen Temperatur erhitzte Zylinder nicht wirksam gekühlt wird, wodurch die Effizienz des Kompressors vermindert wird.
- Dokument US-A-3 814 550 offenbart einen linearen Kompressor, der einen zylindrischen Kolben umfasst, der sich koaxial innerhalb eines Zylinders hin- und herbewegt, wodurch Kühlmittel in dem Zylinder komprimiert wird.
- Die Oberfläche des Kolbens und des Zylinders werden durch einen Ölnebel geschmiert, der in der Umgebung der Außenseite des Zylinders durch eine oszillierende Bewegung der Zylinder-Kolben-Baueinheit erzeugt wird. Ein um das äußere untere Ende des Zylinders bereitgestellter Ölsumpf unterliegt einer Vibrationsbewegung aufgrund der oszillierenden Bewegung der Zylinder-Kolben-Anordnung, die zur Erzeugung des Ölnebels führt. Der Ölnebel dringt am oberen Ende des Zylinders zwischen dem Kolben und dem Zylinder ein, um so die Außenoberfläche des Kolbens und die Innenoberfläche des Zylinders zu schmieren.
- Ölnebelschmierung ist bekanntermaßen nicht besonders effektiv und kann zum übermäßigem Verschleiß der genannten Oberflächen führen.
- Aus Dokument US-A-3 538 357 ist ein linearer Kompressor bekannt, der aus einem innerhalb eines Zylinders oszillierenden Kolben besteht. Um Öl von einem Ölbad außerhalb des Zylinders zu der Innenoberfläche des Zylinders und der Außenoberfläche des Kolbens zu transportieren, wird ein Weg bereitgestellt, der von dem Ölbad durch den Zylinder zu dessen Innenseitenoberfläche führt, wo er in einer kreisförmigen Nut endet. Der Kolben umfasst einen ersten Kanal, der von der Nut zu dem Mittelabschnitt einer innerhalb des Kolbens gebildeten Innenkammer führt. An den jeweiligen Enden dieser Innenkammer sind weitere Kanäle bereitgestellt, die von der Innenkammer zu der Außenseitenoberfläche des Kolbens führen. Eine Ölmasse wird infolge der Massenträgheit innerhalb der Kammer des oszillierenden Kolbens sich hin- und herbewegen gelassen.
- Die Bewegung der Ölmasse führt dazu, dass Öl durch den Weg in dem Zylinder, die Nut auf der Innenseitenoberfläche des Zylinders und den in dem Kolben bereitgestellten ersten Kanal in die Innenkammer gesaugt wird. Die Bewegung führt weiterhin dazu, dass das Öl durch die weiteren Kanäle geschoben wird, wodurch die Außenoberflächen des Kolbens erreicht werden und die Oberfläche sowie die Innenoberfläche des Zylinders geschmiert werden.
- Der bekannte Kolben hat einen komplexen Aufbau, der zu erhöhten Produktionskosten eines solchen linearen Kompressors führt.
- Die Ölzuführungsvorrichtung für den Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors, die aus US-A-4 032 264 bekannt ist, besteht aus einem ersten Ölreservoir oben auf dem Körper, in dem der Kolben des linearen Kompressors oszilliert, wobei das Ölreservoir durch Kanäle mit der Kammer verbunden ist, in der der Kolben innerhalb des Körpers oszilliert, um so der Außenoberfläche des Kolbens und der Innenoberfläche der zylindrischen Kammer, in der der Kolben oszilliert, Schmierstoff zu liefern.
- Öl wird aus einem zweiten Ölreservoir über eine Förderleitung zu diesem ersten Ölreservoir transportiert, durch die auch das komprimierte Gas transportiert wird. Diese Förderleitung hat eine erste Öffnung innerhalb der Kompressorkammer, durch die das komprimierte Gas in die Förderleitung eingebracht wird. Eine zweite Öffnung der Förderleitung weiter unterhalb der Leitung ist mit dem zweiten Ölreservoir verbunden. Durch diese zweite Öffnung wird durch das Strömen des komprimierten Gases Öl in die Förderleitung gesaugt und somit durch die Förderleitung zu dem ersten Reservoir transportiert.
- Diese Anordnung führt ebenfalls zu einem komplexen Aufbau des linearen Kompressors, was zu erhöhten Produktionskosten führt.
- Dokument US-A-3 325 085 offenbart einen linearen Kompressor, der aus einem Tauchkolben besteht, der innerhalb einer zylindrischen Hülle oszilliert. Diese Hülle ist innerhalb eines Zylinders angeordnet. Durch einen innerhalb des Zylinders bereitgestellten Kanal wird Schmierstoff zu der Innenoberfläche des Zylinders transportiert. Von der Innenoberfläche des Zylinders wird das Öl durch Löcher in der Hülle zu der Innenoberfläche der Hülle transportiert, wodurch die Innenoberfläche des Zylinders und die Außenseitenoberfläche des Tauchkolbens geschmiert werden.
- In dieser bekannten Anordnung wird nur eine geringe Ölmenge zu der Innenseite des Zylinders transportiert, da das Öl durch Kapillarwirkungen durch die Kanäle transportiert wird.
- Es ist demnach eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors bereitzustellen, die die in einer konventionellen Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors auftretenden Probleme überwindet.
- Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors zu liefern, die in der Lage ist, die Schmierleistung des Kolbens zu erhöhen, indem Öl in erheblichem Maße dem Reibungsabschnitt zwischen einem Zylinder und einem Kolben zugeführt wird, wodurch eine erwünschte Hin- und Herbewegung des Kolbens ermöglicht wird.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt in der Bereitstellung einer verbesserten Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors, die in der Lage ist, die Kühleffizienz des Zylinders und des Kolbens zu erhöhen, indem die Saugmenge und Auslassmenge des Öls erhöht werden.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer verbesserten Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors, die in der Lage ist, die Fertigungskosten zu verringern und die Produktivität zu verbessern, indem der Strömungsweg des Kühlgases und der Fließweg des Öls zu einer Struktur vereinigt werden. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer verbesserten Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors, die in der Lage ist, die Geräusche des Systems durch effektives Absorbieren der Vibration des Systems zu verringern.
- Zum Erreichen der obigen Ziele wird gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors bereitgestellt, die einen Zylinder mit mehreren Öleinbringungslöchern, die die Innenseite und die Außenseite des Zylinders verbinden; eine Ölmasse, die zwischen dem Zylinder und einer von dem Zylinder beabstandeten Kernauskleidung angeordnet ist und innerhalb einer Öltasche gleiten kann, die mit dem Zylinder über ein Ölsaugloch in Verbindung steht; Elastikmittel zum elastischen Halten der Ölmasse; und einen Ventilblock für einen Kühlgasströmungsweg zum Leiten der Strömung des Kühlgases, eine Saugdichtung mit integriertem Ölfließweg zum Leiten des Ölflusses, der dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder und dem Kolben zugeführt und aus diesem abgegeben wird, ein Saugventil, eine Ventilplatte, ein Auslassventil, eine Auslassdichtung und Kopfabdeckung einschließt.
- Zum Erreichen der obigen Ziele wird gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors bereitgestellt, die einen Zylinder mit mehreren Öleinbringungslöchern, die die Innenseite und die Außenseite des Zylinders verbinden; eine Ölmasse, die zwischen dem Zylinder und einer von dem Zylinder beabstandeten Kernauskleidung angeordnet ist und innerhalb einer Öltasche gleiten kann, die durch ein Ölsaugloch mit dem Zylinder in Verbindung steht;
- Elastikmittel zum elastischen Halten der Ölmasse; und ein Ölsaugrohr einschließt, das mit der Öltasche in Verbindung steht, um so das in den unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses eingefüllte Öl anzusaugen.
- Die vorliegende Erfindung wird durch die nachfolgend gegebene detaillierte Beschreibung und die angefügten Zeichnungen näher erläutert, die nur zur Veranschaulichung gegeben werden und somit die vorliegende Erfindung nicht einschränken sollen, und wobei
- Fig. 1 eine Querschnittansicht eines konventionellen linearen Kompressors ist;
- Fig. 2 ein auseinandergezogener Perspektivschnitt eines Ventilblocks ist, der in einem konventionellen linearen Kompressor verwendet wird;
- Fig. 3 eine Querschnittansicht einer Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 4 ein auseinandergezogener Perspektivschnitt eines Ventilblocks eines linearen Kompressors gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 5 eine Querschnittansicht einer Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 6 eine vergrößerte Querschnittansicht ist, die entlang der Linie VI-VI der erfindungsgemäßen Fig. 5 genommen ist;
- Fig. 7 eine vergrößerte Querschnittansicht ist, die entlang der Linie VII-VII der erfindungsgemäßen Fig. 5 genommen ist; und
- Fig. 8 eine Querschnittansicht einer Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
- Fig. 3 zeigt eine Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die einen Zylinder 122' mit einer Vielzahl von Öleinbringungslöchern 122a einschließt, die an einem Flanschabschnitt des Zylinders 122' gebildet sind, um die Innenseite und die Außenseite des Zylinders 122' zu verbinden, und in einem hermetischen Gehäuse 121 mit festgelegter Form angeordnet ist.
- Außerdem ist ein Flansch 123 an dem Zylinder 122' befestigt, und eine Kernauskleidung 124 ist an der Innenwand des Flansches 123 befestigt, und eine Innenlaminierung 125 ist an der äußeren Umkreisoberfläche der Kernauskleidung 124 befestigt.
- Hier dient die Innenlaminierung 125 zur Verringerung des Verlustes des Magnetfelds und zur Verminderung des Geräusches durch das Kühlgas.
- Ein Stator 127 mit einer Statorspule 126 ist am Umkreis des Flansches 123 angeordnet und ist in einem festgelegten Abstand von der Kernauskleidung 124 beabstandet.
- Eine Kolbenfeder 128 ist hinter dem Zylinder 122' angeordnet, und ein Kolben 129 ist innerhalb des Zylinders 122' angeordnet und bewegt sich in diesem hin und her.
- Ein Magnet 130 ist von der äußeren Umkreisoberfläche des Kolbens 129 beabstandet und bewegt sich zwischen der Innenlaminierung 125 und dem Stator 127 in Zusammenwirkung mit der Bewegung des Kolbens 129 hin und her, und eine Ölmasse 131 kann zwischen dem Zylinder 122' und der Kernauskleidung 124, die die Innenlaminierung 125 hält, gleiten.
- Daher wird durch den Zylinder 122', die Kernauskleidung 124 und die Bewegung der Ölmasse 131 eine Öltasche 132 definiert.
- Hier kann die Position des Öleinbringungslochs 122a des Zylinders 122' in einem festgelegten Abschnitt angeordnet werden, an dem das Öl "O" dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 122' und dem Kolben 129 in wesentlichem Ausmaß zugeführt werden kann.
- Außerdem sind die Ölmasse 131, der Zylinder 122' und die Kernauskleidung 124 vorzugsweise zylinderförmig. Hier ist die Form derselben nicht darauf beschränkt, es ist jede Form möglich, die die Ziele der vorliegenden Erfindung am wirksamsten umsetzen kann.
- Überdies wird an einem festgelegten Abschnitt der Ölmasse 131 ein Ölweg 121a gebildet, damit das in die Öltasche 132 eingebrachte Öl "O" in wirksamer Weise durch eine festgelegte Bewegung der Ölmasse 131 in den Zylinder 122' eingebracht werden kann.
- Hier kann der Ölweg 121a auf der äußeren Umkreisoberfläche des Zylinders 122' gebildet sein.
- Das in die Öltasche 132 eingebrachte Öl "O" kann daher in wirksamer Weise über den Ölweg 121a der Ölmasse 131 und die Öleinbringungslöcher 122a des Zylinders 122' in den Zylinder 122' eingebracht werden.
- Überdies wird die Ölmasse 131 durch die Innenwand des Kolbens 129 elastisch gehalten.
- Das Elastikmittel bezieht sich auf ein Elastikteil 133, das zwischen dem Zylinder 122' und der Ölmasse 131 angeordnet ist, oder Elastikteile 133 und 134, die zwischen dem Zylinder 122' und der Ölmasse 131 und der Ölmasse 131 und dem Kolben 129 angeordnet sind.
- Hier können als Elastikteil 133 und 134 eine Blattfeder, eine konisch geformte Feder und dergleichen verwendet werden. Die Form derselben ist in keinerlei Weise begrenzt.
- Außerdem kann wie in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Fig. 3, wenn die elastischen Teile 133 und 134 an beiden Seiten der Ölmasse 131 angeordnet sind, statt der Feder eine flexible Stange zwischen der Ölmasse 131 und dem Kolben 129 verwendet werden. Überdies sind ein Ventilblock 139' und ein Geräuschdämpfer 140 an einer Seite des Zylinders 122' angeordnet.
- Die Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung betrifft das integrale Formen des Kühlgaswegs zum Leiten des Kühlgasstroms in den Ventilblock 139' und des Ölwegs zum Leiten des Flusses des Öls, das dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 122' und dem Kolben 129 zugeführt wird.
- Die Elemente des Ventilblocks 139' werden nun näher erläutert.
- Wie in Fig. 4 zu sehen ist, schließt der Ventilblock 139' eine Saugdichtung 141, ein Saugventil 142, eine Ventilplatte 143, ein Auslassventil 144, eine Auslassdichtung 145 und eine Kopfabdeckung 146 ein. Die oben genannten Elemente sind durch mehrere Bolzen eng aneinander befestigt.
- Im Mittelabschnitt der Saugdichtung 141 ist ein Loch 141a gebildet und steht mit dem Inneren des Zylinders 122' in Verbindung, und ein Ölsaugloch 141b und ein Ölauslassloch 141c sind voneinander beabstandet und an festgelegten Abschnitten derselben ausgebildet, um den Fluss des Öls "O" zu leiten.
- Außerdem ist ein elastischer Abschnitt 142a zum Öffnen/Schließen des Kühlgasansaugens in dem Mittelabschnitt des Saugventils 142 gebildet und wird durch das Kühlgas geöffnet/geschlossen. Ein Kühlgasauslassloch 142b ist in einem festgelegten Abschnitt des Abschnitts 142a zum Öffnen/Schließen des Kühlgasansaugens gebildet, um das Auslassen des Kühlgases zu leiten, und ein Abschnitt 142c zum Öffnen/Schließen des Ölansaugens ist an einem festgelegten Abschnitt des Saugventils 142 gebildet, und ein Ölauslassloch 142d ist an einem festgelegten Abschnitt des Saugventils 142 gebildet, damit das Öl dadurch abgegeben werden kann.
- Außerdem schließt die Ventilplatte 143 ein Kühlgassaugloch 143a, das am Mittelabschnitt derselben gebildet ist, damit das Kühlgas dadurch angesaugt werden kann, ein Kühlgasauslassloch 143b, das an einer Seite des Kühlgassauglochs 143a gebildet ist, damit das Kühlgas dadurch abgegeben werden kann, ein Ölsaugloch 143c, das in einem festgelegten Abschnitt derselben gebildet ist, damit das Öl dadurch angesaugt werden kann, und ein Ölauslassloch 143d ein, das in einem festgelegten Abschnitt gebildet ist, damit das Öl dadurch abgegeben werden kann.
- Das Auslassventil 144 schließt ein Kühlgassaugloch 144a, das am Mittelabschnitt desselben gebildet ist und durch dessen unteren Abschnitt das Kühlgas angesaugt wird, einen elastischen Abschnitt 144b zum Öffnen/Schließen des Kühlgasauslasses, der in einem festgelegten Abschnitt derselben gebildet ist und arbeitet, wenn das Kühlgas abgelassen wird, ein Ölsaugloch 144c, das gebildet wird, damit das Öl dadurch angesaugt werden kann, und einen Abschnitt 144d zum Öffnen/Schließen des Ölauslasses ein, der geöffnet wird, wenn das Öl abgegeben wird.
- Die Auslassdichtung 145 schließt ein Kühlgassaugloch 145a, das in der Mitte gebildet ist und durch dessen unteren Abschnitt das Kühlgas angesaugt wird, ein Ölsaugloch 145b, das in einem festgelegten Abschnitt derselben gebildet ist, um den Fluss des Öls "O" zu leiten, und ein Ölauslassloch 145c ein, das in einem festgelegten Abschnitt desselben gebildet ist, um das Öl dadurch abzugeben.
- Die Kopfabdeckung 146 schließt einen Kühlgasauslassabschnitt 146a, der in dem Mittelabschnitt derselben gebildet ist, einen Ölsaugabschnitt 146b und einen Ölauslassabschnitt 146c ein, der an festgelegten Abschnitten derselben gebildet ist, um Öl dadurch anzusaugen und abzugeben. Ein Ölsaugrohr 147 und ein Ölauslassrohr 148 sind mit dem Ölsaugabschnitt 146b beziehungsweise dem Ölauslassabschnitt 146c verbunden.
- Außerdem ist ein Kühlmittelauslassrohr (nicht gezeigt) mit dem Kühlmittelauslassabschnitt 146a verbunden. In den Zeichnungen bezeichnet Bezugsziffer 146d einen Stopfen.
- Überdies sind Öldurchgangslöcher 122'a und 122 W an beiden Seiten des Flanschabschnitts des Zylinders 122' gebildet, damit das Ölsaugloch 141b und das Ölauslassloch 141c der Saugdichtung 141 mit der Öltasche 132 in Verbindung stehen können.
- Der in der Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendete Ventilblock 139' betrifft das grundlegende Formen des Kühlgasströmungswegs, bei dem das Kühlmittelsaugloch 145a der Auslassdichtung 145, das Kühlmittelsaugloch 144a des Auslassventils 144, das Kühlmittelsaugloch 143a der Ventilplatte 143, der Abschnitt 142a zum Öffnen/Schließen des Kühlgasansaugens des Saugventils 142, das Loch 141a der Saugdichtung 141, das Kühlgasauslassloch 142b des Saugventils 142, das Kühlgasauslassloch 143b der Ventilplatte 143, der Abschnitt 144b zum Öffnen/Schließen des Kühlgasauslasses des Auslassventils 144 und der Kühlgasauslassabschnitt 146a der Kopfabdeckung in Verbindung stehen.
- Außerdem betrifft der in der Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendete Ventilblock 139' das grundlegende Formen des Ölfließwegs, bei dem der Ölsaugabschnitt 146b der Kopfabdeckung 146, das Ölsaugloch 145b der Auslassdichtung 145, das Ölsaugloch 144c des Auslassventils 144, das Ölsaugloch 143c der Ventilplatte 143, der Abschnitt 142c zum Öffnen/Schließen des Ölansaugens des Saugventils 142, das Ölsaugloch 141b und das Ölauslassloch 141c der Saugdichtung 141, das Ölauslassloch 142d des Saugventils 142, das Ölauslassloch 143d der Ventilplatte 143, der Abschnitt 144d zum Öffnen/Schließen des Ölauslasses des Auslassventils 144, das Ölauslassloch 145c der Auslassdichtung 145 und der Ölauslassabschnitt 146c der Kopfabdeckung 146 in Verbindung stehen.
- Der Betrieb und die Wirkungen der Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die angefügten Zeichnungen erläutert.
- Wie in Fig. 3 zu sehen ist, bewegt sich der Kolben 129 in Zusammenwirkung mit einer festgelegten Beziehung zwischen dem Strom, der in der Statorspule 126 fließt, und dem an dem Kolben 129 befestigten Magneten 130 sowie der Trägheitsenergie und der elastischen Energie der Kolbenfeder 128 innerhalb des Zylinders hin und her.
- Wenn sich der Kolben 129 in die durch den Pfeil "C" von Fig. 3 angedeutete Richtung bewegt, um so das Kühlgas anzusaugen, wird genauer gesagt das Kühlgas durch die Kühlgassauglöcher 145a und 144a der Auslassdichtung 145 und des Auslassventils 144 eingebracht, und das Kühlgasauslassloch 143b der Ventilplatte 143 wird durch den Abschnitt 144b zum Öffnen/Schließen des Kühlgasauslasses des Auslassventils 144 geschlossen.
- Gleichzeitig wird das Kühlgas durch das Kühlgassaugloch 143a der Ventilplatte 143 eingebracht und schiebt den Abschnitt 142a zum Öffnen/Schließen des Kühlgasansaugens des Saugventils 142 in Fig. 4 nach rechts, damit das Kühlgas durch das Loch 141a der Saugdichtung 141 in den Kompressionsraum "C" des Zylinders 122' eingebracht werden kann.
- Wenn sich außerdem im Unterschied dazu der Kolben 129 in die durch den Pfeil "D" angedeutete Richtung bewegt, wird das Kühlgas in dem Kompressionsraum "C" wie in Fig. 3 gezeigt komprimiert und schiebt den Abschnitt 142a zum Öffnen/schließen des Kühlgasansaugens des Saugventils 142 in Fig. 4 nach links, damit das Kühlgassaugloch 143a der Ventilplatte 143 geschlossen wird.
- Daher schiebt das Kühlgas den Abschnitt 144b zum Öffnen/Schließen des Kühlgasauslasses des Auslassventils 144 durch die Kühlgasauslasslöcher 142b und 143b des Saugventils 142 und der Ventilplatte 143. Danach gelangt das Kühlgas durch die Auslassdichtung 145 und wird dann durch den Kühlgasauslassabschnitt 146a der Kopfabdeckung 146 an die Außenseite des hermetischen Gehäuses 121 abgegeben.
- Überdies bewegt sich die Ölmasse 131 durch die lineare Hin- und Herbewegung des Kolbens 129 hin und her, und das Innenvolumen der Öltasche 132 wird alternierend verändert, und das in den unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses 121 eingefüllte Öl "O" wird in den Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 122' und dem Kolben 129 eingebracht.
- Wenn die Ölmasse 131 in die durch den Pfeil "X" in Fig. 3 angedeutete Richtung bewegt wird, wird genauer gesagt das in den unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses 121 eingefüllte Öl "O", da der Druck in der Öltasche 132 erniedrigt wird, entlang des Ölsaugrohrs 147 aufwärts gesaugt, das mit der Kopfabdeckung 146 des Ventilblocks 139' verbunden ist, und wird dann durch den Ölsaugabschnitt 146b der Kopfabdeckung 146 und die Ölsauglöcher 145b, 144c und 143c der Auslassdichtung 145, das Auslassventil 144 und die Ventilplatte 143 eingebracht. Das so eingebrachte Öl schiebt den Abschnitt zum Öffnen/Schließen des Ölansaugens von Saugventil 142 und gelangt durch das Ölsaugloch 141b der Saugdichtung 141.
- Zu diesem Zeitpunkt wirkt der aufgrund der Bewegung des Kolbens 129 erzeugte Druck auf den Abschnitt 144b zum Öffnen/Schließen des Ölauslasses des Auslassventils 144, so dass der Abschnitt 144d zum Öffnen/Schließen des Ölauslasses das Ölauslassloch 143d der Ventilplatte 143 schließt. Als Ergebnis wird das Öl "O", wenn das Öl "O" angesaugt wird, vorübergehend nicht abgegeben.
- Das durch das Ölsaugloch 141b der Saugdichtung 141 geleitete Öl "O" wird eine Öltasche 132 durch das Öldurchgangsloch 122'a des Zylinders 122' zugeführt und füllt dann das Innere der Öltasche 132. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Teil des Öls "0" dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 122' und dem Kolben 129 durch das Öleinbringungsloch 122a zugeführt.
- Wenn im Unterschied dazu sich die Ölmasse 131 in der Y- Richtung wie in der angefügten Zeichnung gezeigt bewegt, gelangt ein Teil des in die Öltasche 132 eingefüllten Öls "O", da das Volumen der Öltasche 132 verringert wird, durch die Ölauslasslöcher 141c, 142d und 143d der Saugdichtung 141, das Saugventil 142 und die Ventilplatte 143 durch das Öldurchgangsloch 122'b des Zylinders 122', und dann schiebt das Öl "O" den Abschnitt 144d zum Öffnen/Schließen des Ölauslasses des Auslassventils 144 und wird dann durch das Ölauslassloch 145c der Auslassdichtung 145, den Ölauslassabschnitt 146c der Kopfabdeckung 146 und das Ölauslassrohr 148 an die Außenseite des hermetischen Gehäuses 121 abgegeben.
- Zu diesem Zeitpunkt wirkt der durch die Bewegung des Kolbens 129 erzeugte Druck auf den Abschnitt 142c zum Öffnen/Schließen des Ölansaugens des Saugventils 142, damit der Abschnitt 142c zum Öffnen/Schließen des Ölansaugens das Ölsaugloch 143c der Ventilplatte 143 schließt, so dass das Öl "O" nicht vorübergehend angesaugt wird, wenn das Öl "O" abgegeben wird.
- Das Öl "O" wird im Wesentlichen durch den Ölweg des Ventilblocks 139' in Zusammenwirkung mit der linearen Hin- und Herbewegung der Ölmasse 131 infolge der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 129 in den Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 122' und dem Kolben 129 überführt, wodurch die ruhige Hin- und Herbewegung des Kolbens 129 möglich ist.
- Unter Bezugnahme auf die angefügten Zeichnungen wird nun eine Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Wie in den Fig. 5 bis 7 zu sehen ist, ist die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der ersten Ausführungsform sehr ähnlich. Diese Ausführungsform schließt nämlich nicht den Aufbau des Ventilblocks von Fig. 4 ein. Stattdessen schließt diese Ausführungsform einen Ventilblock, der mit dem Kühlgasweg wie in Fig. 2 ausgestattet ist, ein Ölsaugrohr 223 und ein Ölauslassrohr 227 ein, die mit einer Öltasche 222 verbunden und mit den Rückschlagventilen 226 und 228 ausgestattet sind, die als Ventil zum Saugen und Abgeben des in den unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses 201 eingefüllten Öls "0" dienen.
- Daher betrifft die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung das Kühlen einer Kopfabdeckung 212 durch Verwendung des Öls "O", das in das Ölauslassrohr 227 eingebracht wird, das mit einem festgelegten Abschnitt des Zylinders 202' an der Peripherie der Kopfabdeckung 212 und der Ventilplatte 211 verbunden ist.
- Hier wird das Öl "O" an die Ventilplatte 211 gebracht und dient als Dichtungsmittel für das Ansaugen und Abgeben des Kühlgases.
- Unter Bezugnahme auf die angefügten Zeichnungen werden nun der Betrieb und die Wirkungen der Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
- Wie in Fig. 5 zu sehen ist, wird dem linearen Kompressor Energie zugeführt, der mit der Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors ausgestattet ist, wobei sich ein Kolben 209 durch die Zusammenarbeit zwischen dem in der Statorspule 206 fließendem Strom und dem Magnetfeld eines an dem Kolben 209 befestigten Magneten 210 sowie der Trägheitsenergie und elastischen Energie der Kolbenfeder 208 hin- und herbewegt.
- Zu diesem Zeitpunkt wird, wenn sich der Kolben in der durch den Pfeil "E" von Fig. 5 angedeuteten Richtung bewegt, um das Kühlgas anzusaugen, der Druck des Kompressionsraums "C" erniedrigt, und das Saugventil 214 der Ventilplatte 211 wird geöffnet. Gleichzeitig wird das Auslassventil 215 geschlossen und das Kühlgas wird in den Kompressionsraum "C" durch das Saugventil 214 angesaugt.
- Überdies wird im Unterschied dazu, wenn sich der Kolben 209 in die durch den Pfeil "F" von Fig. 5 angedeutete Richtung bewegt, das Saugventil 214 geschlossen, und gleichzeitig wird das Auslassventil geöffnet. Daher wird die Zufuhr des Kühlgases gestoppt, und gleichzeitig wird das in dem Kompressionsraum "C" komprimierte Kühlgas durch das Auslassventil 215 der Ventilplatte 211 an die Außenseite abgegeben.
- Der Saug-, Kompressions- und Auslassvorgang des Kühlgases wird nämlich aufgrund der wiederholten linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 209 wiederholt durchgeführt.
- Überdies bewegt sich während der wiederholten linearen Bewegung des Kolbens 209, da die Elastikteile 224 und 225 mit dem Zylinder 202' und der Ölmasse 221 sowie der Ölmasse 221 und dem Kolben 209 verbunden sind, auch die Ölmasse 221 in linearer Weise infolge der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 209 hin und her. Daher verändert sich das Volumen der Öltasche 222.
- Wenn sich die Ölmasse 221 genauer gesagt in die durch den Pfeil "P " angedeutete Richtung bewegt, wird das in den unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses 201 eingefüllte Öl "O", da der Druck der Öltasche 222 erniedrigt wird, durch das Ölsaugrohr 223 in die Öltasche 222 gesaugt und danach füllt das Öl "O" die Öltasche 222.
- Danach wird ein Teil des Öls "O" durch das Öleinbringungsloch 202'a dem Zylinder 202' zugeführt. Das Öl "O" wird zu diesem Zeitpunkt dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 202' und dem Kolben 209 in Zusammenwirkung mit der wiederholten linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 209 in erheblichem Ausmaß zugeführt, so dass eine ruhigere Hin- und Herbewegung des Kolbens 209 in dem Zylinder 202' möglich ist.
- Da dort ein Ölweg 221a gebildet wird, der mit dem Öleinbringungsloch 202'a des Zylinders 202' in festgelegten Abschnitten der Ölmasse 221 und des Zylinders 202' in Verbindung steht, kann eine geringe Bewegung der Ölmasse 221 dazu führen, dass das in die Öltasche 222 gesaugte Öl "O" in den Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 202' und dem Kolben 209 überführt wird.
- Da außerdem das Rückschlagventil 226 im Inneren des Ölsaugrohrs 223 angeordnet ist, wird das in die Öltasche 222 gesaugte Öl "O" selbst dann nicht rückwärts in den unteren Abschnitt des hermetischen Gehäuses 201 bewegt, wenn die Ölmasse 221 sich in die durch den Pfeil "Q" von Fig. 5 angedeutete Richtung bewegt.
- Überdies wird ein Teil des in die Öltasche 222 eingefüllten Öls "O" durch das Ölauslassrohr 227 abgegeben, wenn sich die Ölmasse 221 in die durch den Pfeil "Q" angedeutete Richtung bewegt, da der Druck der Öltasche 222 erhöht wird. Da sich hier der Endabschnitt des Ölauslassrohrs 227 in Richtung der Kopfabdeckung 212 und der Ventilplatte 211 wendet, wird die Kopfabdeckung 212 durch das abgelassene Öl "O" in wirksamer Weise gekühlt. Außerdem kann das abgelassene Öl "O" als Dichtungsmittel für das Ansaugen und Abgeben des Kühlgases verwendet werden.
- Hier fließt das an die Außenseite abgegebene Öl "O" nicht in umgekehrter Richtung, da das Rückschlagventil 228 im Inneren des Ölauslassrohrs 227 angeordnet ist.
- Überdies kann das Ölsaugrohr 223 der vorliegenden Erfindung mit dem Zylinder 202' verbunden sein, damit das Öl "O" durch den Zylinder 202' in die Öltasche 222 überführt wird. Außerdem kann das Ölsaugrohr 223 mit dem Flansch 203 verbunden sein, damit das Öl "O" der Öltasche 222 durch den Flansch 203 zugeführt wird. Das Ölsaugrohr 223 kann mit dem Zylinder 202' verbunden sein, damit das Öl "O" der Öltasche 222 durch den Zylinder 202' und den Flansch 203 zugeführt wird.
- Fig. 8 zeigt die Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Der Aufbau ist wie hier gezeigt ähnlich demjenigen der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine Stützwand 331 ist nämlich an der äußeren Umkreisoberfläche des Zylinders 202' angeordnet. Außerdem sind als Elastikmittel Elastikteile 224 und 225 zwischen dem Zylinder 202' und der Ölmasse 221 sowie der Ölmasse 221 und der Stützwand 331 angeordnet.
- Daher betrifft die Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors grundlegend die Anordnung der Elastikteile 224 und 225 zwischen dem Zylinder 202' und der Ölmasse 221 sowie der Ölmasse 221 und der Stützwand 331, so dass sie sich durch die Schwingung des linearen Kompressors selbst hin- und herbewegt.
- In dieser Ausführungsform kann nämlich das Öl "O" des hermetischen Gehäuses 201 dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder 202' und dem Kolben 209 in Zusammenwirkung mit der Hin- und Herbewegung der Ölmasse 221 wie in der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zugeführt werden.
- Die erfindungsgemäße Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt eines linearen Kompressors betrifft wie oben beschrieben das reichliche Zuführen von Öl zu dem Reibungsabschnitt zwischen dem Zylinder und dem Kolben, wodurch die Schmierleistung des Kolbens und die Effizienz des Systems verbessert werden.
- Es ist außerdem möglich, den infolge des Kühlgases erwärmten Abschnitt des Systems effizient zu kühlen, indem das Öl zu dem erwärmten Abschnitt fließt. Die Konstruktion der vorliegenden Erfindung wird vereinfacht, indem der Strömungsweg des Kühlgases und der Fließweg des Öls verglichen mit der konventionellen Technik in einer Struktur vorliegen, wodurch die Fertigungskosten verringert und die Produktivität verbessert wird.
- Außerdem betrifft die vorliegende Erfindung das Einfügen der Flüssigkeitsdioden, die in dem Inneren des Ölsaugrohrs als Ventil dienen, wodurch das Rückwärtsfließen des Öls verhindert wird.
- Obgleich die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu Veranschaulichungszwecken offenbart worden sind, werden Fachleute erkennen, dass verschiedene Modifikationen, Zusätze und Ersetzungen möglich sind, ohne von dem Bereich der Erfindung wie in den angefügten Patentansprüchen beschrieben abzuweichen.
Claims (9)
1. Ölzuführungsvorrichtung für einen Reibungsabschnitt
eines linearen Kompressors, umfassend
einen Zylinder (122') mit mehreren
Öleinbringungslöchern (122'a), die die Innenseite
und die Außenseite des Zylinders. (122') verbinden,
eine Ölmasse (131), die zwischen dem Zylinder (122')
und einer von dem Zylinder (122') beabstandeten
Kernauskleidung (124) angeordnet ist und innerhalb
einer Öltasche (132) gleiten kann, die zwischen der
Außenwand des Zylinders (122') und der
Kernauskleidung (124) gebildet ist,
Elastikmittel zum elastischen Halten der Ölmasse
(131) und
einen in der folgenden Reihenfolge angeordneten
Ventilblock (139'): ein Saugventil (142), das an der
Saugdichtung (141) befestigt ist, eine Ventilplatte
(143), die an dem Saugventil (142) befestigt ist,
ein Auslassventil (144), das an der Ventilplatte
(143) befestigt ist, eine Auslassdichtung (145), die
an dem Auslassventil (144) befestigt ist, und eine
Kopfabdeckung (146), die an der Auslassdichtung
(145) befestigt ist, mit einem Kühlgasströmungsweg
zum Leiten der Strömung des Kühlgases, wobei die
Saugdichtung (141) einen Ölfließweg zum Leiten des
Öls aufweist, das dem Reibungsabschnitt zwischen dem
Zylinder (122') und einem Kolben (129) über ein
Öldurchgangsloch (122'b) zu der Öltasche (132)
zugeführt und aus diesem abgezogen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der
Kühlgasströmungsweg zum Verbinden in der folgenden
Reihenfolge geformt ist: ein Kühlgassaugloch (145a)
der Auslassdichtung (145), ein Kühlgassaugloch
(144a) des Auslassventils (144), ein Kühlgassaugloch
(143a) der Ventilplatte (143), ein Abschnitt zum
Öffnen/Schließen des Kühlgasansaugens (142a) des
Saugventils (142), ein Loch (141a) der Saugdichtung
(141), ein Kühlgasauslassloch (142b) des Saugventils
(142), ein Kühlgasauslassloch (143b) der
Ventilplatte (143), ein Abschnitt zum
Öffnen/Schließen des Kühlgasauslasses (144b) des
Auslassventils (144) und ein Kühlgasauslassabschnitt
(146a) der Kopfabdeckung (146).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Ölweg zum
Verbinden in der folgenden Reihenfolge geformt ist:
ein Ölsaugabschnitt (146b) der Kopfabdeckung (146),
ein Ölsaugloch (145b) der Auslassdichtung (145), ein
Ölsaugloch (144c) des Auslassventils (144), ein
Ölsaugloch (143c) der Ventilplatte (143), ein
Abschnitt zum Öffnen/Schließen des Ölansaugens
(142c) des Saugventils (142), ein Ölsaugloch (141b)
und ein Ölauslassloch (141c) der Saugdichtung (141),
ein Ölauslassloch (142d) des Saugventils (142), ein
Ölauslassloch (143d) der Ventilplatte (143), ein
Abschnitt zum Öffnen/Schließen des Ölauslasses
(144d) des Auslassventils (144), ein Ölauslassloch
(145c) der Auslassdichtung (145) und ein
Ölauslassabschnitt (146c) der Kopfabdeckung (146).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das
Elastikmittel ein elastisches Teil (133) ist, das
zwischen dem Zylinder (122') und der Ölmasse (131)
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das
Elastikmittel ein elastisches Teil (133) ist, das
zwischen dem Zylinder (122') und der Ölmasse (131)
angeordnet ist, oder ein elastisches Teil (133) ist,
das zwischen der Ölmasse (131) und dem Kolben (129)
angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der das zwischen
der Ölmasse (131) und dem Kolben (129) angeordnete
elastische Teil (133) ein flexibler Stab ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Ölmasse
(131) zylindrisch ist und an der äußeren
Umkreisfläche des Zylinders (122') haftet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein
Ölzuführungsweg (121a) an einer äußeren Oberfläche
der Ölmasse (131) gebildet ist, damit Öl, das in die
Öltasche (132) eingebracht wird, in den Zylinder
(122') eingebracht wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein
Ölzuführungsweg (121a) an einer äußeren Oberfläche
des Zylinders (122') gebildet ist, damit Öl, das in
die Öltasche (132) eingebracht wird, in den Zylinder
(122') eingebracht wird.
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