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DE69616846T2 - Befeuchtungsvorrichtung - Google Patents

Befeuchtungsvorrichtung

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DE69616846T2
DE69616846T2 DE69616846T DE69616846T DE69616846T2 DE 69616846 T2 DE69616846 T2 DE 69616846T2 DE 69616846 T DE69616846 T DE 69616846T DE 69616846 T DE69616846 T DE 69616846T DE 69616846 T2 DE69616846 T2 DE 69616846T2
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DE
Germany
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chamber
water
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tube
pipe
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DE69616846T
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Nicholas F. Di Domenico
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Bayer AG
Bayer Corp
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Bayer AG
Bayer Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F3/00Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems
    • F24F3/12Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the treatment of the air otherwise than by heating and cooling
    • F24F3/14Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the treatment of the air otherwise than by heating and cooling by humidification; by dehumidification
    • F24F2003/1435Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the treatment of the air otherwise than by heating and cooling by humidification; by dehumidification comprising semi-permeable membrane

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Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Befeuchungsvorrichtungen und insbesondere eine neue selbst-regulierende Befeuchungsvorrichtung zur Bereitstellung eines festgelegten Feuchtigkeitsniveau in einer Kammer.
  • Die Erfindung ist anwendbar, um einen Volumenraum einer bestimmten Größe wie einen Raum oder eine Kammer zu befeuchten, und sie ist insbesondere auf die Befeuchung von Reagens-Kammern anwendbar. Die Befeuchtung derartiger Kammern ist erwünscht, um eine Verdampfung der Reagenzien zu verzögern, die in offenen Röhrchen zur Ansaugung bei Analyseverfahren von Flüssigkeiten, wie von Blutserum, vorliegen und aufbewahrt werden.
  • Ein gut bekannter Problemlösungsansatz zur Befeuchtung eines Raumes schließt die Verwendung eines wasserabsorbierenden Elementes wie eines Vorhanges ein. Der Vorhang ist entweder stationär oder beweglich und stellt eine Verdampfungsoberfläche zur Übertragung von Wasserdampf in den Raum oder die Kammer dar. Beispiele derartiger Vorrichtungen sind in US 470 424, 1 514 564 und 2 253 237 angegeben.
  • Weitere bekannte Befeuchungsvorrichtungen schließen poröse Verteilerrohre ein, die mit Wasserflussregulatoren kombiniert sind. Beispiele derartiger Vorrichtungen sind in US 1 942 780, 1 944 375 und in 1 537 090 angegeben. In einigen Fällen wird Wärme in einem Befeuchter angewandt, um die Verdampfung zu begünstigen, wie in US 3 482 929. In weiteren Fällen wird die Befeuchtung dadurch bewerkstelligt, dass Wasser auf einer Oberfläche wie einer Glasscheibe abgeschieden und das abgeschiedene Wasser in eine Kammer verdampft werden, wie in US 4 828 788.
  • In EP 521 726 A1 ist eine Befeuchtungsvorrichtung mit einer Wasserverdampfungsleitung zur Verwendung in einer Befeuchtungsausrüstung offenbart, die durch Kontakt mit Ölen, Detergenzien und weiteren Flüssigkeiten nicht beeinträchtigt wird, die zur Herstellung und Wartung der Ausrüstungsgegenstände eingesetzt werden. Die offenbarte Vorrichtung umfasst eine Wasserverdampfungsleitung, die mit einem Wasserversorgungsreservoir verbunden ist, das in der gleichen Kammer angeordnet ist. Ein Ventilator blässt Luft über die Oberfläche der Wasserverdampfungsleitung, was die Wasserverdampfung herbeiführt, die aus der Wasserverdampfungsleitung entweicht. Die Luft und der mitgeführte Wasserdampf werden aus der Befeuchtungsausrüstung in die umgebende Umwelt geblasen, wodurch die Umwelt um den Befeuchter herum befeuchtet wird. Das Wasser wird kontinuierlich in dieser Befeuchtungsvorrichtung verdampft.
  • In nahezu allen bekannten Befeuchtern, ausgenommen diejenigen, bei denen ein offener Wasserbehälter in einer festgelegten Anordnung zur Verdampfung positioniert ist, enthält eine Befeuchtungsvorrichtung im allgemeinen bewegliche Teile oder regulierende Vorrichtungsteile, die einer Überwachung und Wartung bedürfen.
  • Befeuchtungsvorrichtungen, die selbst-regulierend sind, enthalten oft Steuerventile, knifflige Bedienungsvorrichtungen oder weitere komplexe Regelungskomponenten, die eine entsprechende Einspeisung von Wasser in die Befeuchtungskomponente gewährleisten.
  • Es ist daher wünschenswert, eine Befeuchtungsvorrichtung bereitzustellen, die einen einfachen Konstruktionsaufbau mit keinen beweglichen Teilen aufweist und selbst-regulierend ist, um Wasser in der Vorrichtung erneut aufzufüllen bzw. zu ersetzen und einen gewünschten Feuchtigkeitsspiegel in einer Kammer aufrecht zu erhalten.
  • Gegenstände und Zusammenfassung der Erfindung
  • Unter den verschiedenen Gegenständen der Erfindung sind die Bereitstellung einer neuen Befeuchtungsvorrichtung, einer neuen Befeuchtungsvorrichtung, die selbst-regulierend ist, einer neuen selbst-regulierenden Befeuchtungsvorrichtung, worin ein Befeuchtungselement aus einem gasdurchlässigen Material gebildet ist, einer Befeuchtungsvorrichtung, die Wasser in eine begrenzte Kammer hinein verdampft, bis die Feuchtigkeit in der Kammer eine weitere Verdampfung verhindert, um die Steuerung der Feuchtigkeit in der Kammer aufrecht zu erhalten, sowie ein neues Verfahren zur Selbst- Regelung der Feuchtigkeit in einer Kammer anzugeben.
  • Weitere Gegenstände und Merkmale der Erfindung werden nun bezüglich weiterer Einzelheiten dargelegt und erkennbar.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung schließt die Befeuchtungsvorrichtung Wasserleitungselemente zur Leitung von Wasser aus einer Wasserquelle in eine Kammer zur Befeuchtuntg der Kammer ein. Die Wasserleitungselemente schließen ein Wasserfluss-Teilstück, wie ein Rohr, ein, das aus einem Material gebildet ist, das wasserundurchlässig ist. Das Wasserfluss-Teilstück ist mit der Wasserquelle und einem zweiten Rohr verbunden, das aus einem gasdurchlässigen Material gebildet ist, das einen Durchgang von Wasserdampf, aber nicht von Flüssigkeit zulässt. Somit erlaubt das gasdurchlässige Material die Verdampfung von Wasser durch die Rohrwände hindurch, hin zu einem Bereich relativ niedriger Konzentration an Wassermolekülen. Da das zweite Rohr mit Wasser gefüllt ist, ist das Innere des Rohres ein Bereich mit höher Konzentration an Wassermolekülen. Somit wird Wasser nicht von einem Bereich niedriger Konzentration ausserhalb des zweiten Rohres in einen Bereich hoher Konzentration innerhalb des zweiten Rohres geleitet. Daher dient das zweite Rohr, wenn es mit Wasser gefüllt ist, als ein 1-Weg- Verdampfungselement oder -rohr.
  • Das 1-Weg-Verdampfungsrohr ist in einer Kammer angeordnet, die befeuchtet werden soll, wie in einer Kammer, die offene Röhrchen von Reagenzien enthält, worin ein erhöhter Feuchtigkeitsspiegel benötigt wird, um eine Verdampfung dieser Reagenzien zu verzögern.
  • Das undurchlässige Wasserflussrohr, das mit der Wasserquelle verbunden ist, ermöglicht es, dass Wasser in das 1-Weg- Verdampfungsrohr fliesst, und zwar ohne eine separate Durchflussregelvorrichtung. Der Wasserfluss kann in einfacher Weise durch Schwerkrafteinspeisung von Wasser aus einer, Wasserquelle, wie einem Reservoir, in das 1-Weg- Verdampfungsrohr durchgeführt werden. Das 1-Weg- Verdampfungsrohr kann ein geschlossenes Ende aufweisen, so dass, wenn das 1-Weg-Verdampfungsrohr voll ist, kein weiteres Wasser in das Rohr fließen kann.
  • Verdampft allerdings Wasser aus dem 1-Weg-Verdampfungsrohr, wird es durch Wasser aus der Wasserquelle ersetzt, das durch das Wasserflussrohr und in das 1-Weg-Verdampfungsrohr fliesst. Das Befeuchtungssystem ist somit insofern selbst- regulierend, als Wasser im 1-Weg-Verdampfungsrohr wieder aufgefüllt wird.
  • Der Feuchtigkeitsspiegel in der Befeuchtungskammer bestimmt die Verdampfungsgeschwindigkeit von Wasser aus dem 1-Weg- Verdampfungsrohr. Somit ergibt ein relativ niedriger Feuchtigkeitsspiegel in der Befeuchtungskammer eine relativ hohe Wasserverdampfungsgeschwindigkeit aus dem 1-Weg- Verdampfungsrohr. Ein relativ hoher Feuchtigkeitsspiegel in der Befeuchtungskammer ergibt eine relativ niedrige Wasserverdampfungsgeschwindigkeit aus dem 1-Weg- Verdampfungsrohr.
  • Ist ein maximaler Feuchtigkeitsspiegel in der Befeuchtigungskammer erreicht, wird die Verdampfung von Wasser aus dem 1-Weg-Verdampfungsrohr im wesentlichen angehalten. Sobald der maximale Feuchtigkeitsspiegel in der Kammer absinkt, wird die Verdampfung von Wasser aus dem 1- Weg-Verdampfungsrohr erneut aufgenommen, bis der vorbestimmte maximale Feuchtigkeitsspiegel wieder erreicht ist. Im allgemeinen ist die Verdampfungsgeschwindigkeit des Wassers aus dem 1-Weg-Verdampfungsrohr eine Funktion des vorliegenden Feuchtigkeitsspiegels in der Kammer, der Verdampfungsfläche der Rohroberfläche und der Porendichte der Rohrleitung. Die Befeuchtungsvorrichtung ist somit insofern selbst- regulierend, als ein maximaler Feuchtigkeitsspiegel in der, Kammer beibehalten bleibt und keine Überwachung bzw. Wartung benötigt werden.
  • Das 1-Weg-Verdampfungsrohr kann entfernbar in einer Befeuchtungskammer angeordnet sein oder mit der Befeuchtungskammer so zusammengebaut werden, dass es nicht entfernbar ist. Die Wasserversorgung kann in einfacher Weise ein auffüllbares Reservoir oder ein geöffneter Hahn sein, welche eine kontinuierliche Versorgung mit Wasser gewährleisten.
  • Gewünschtenfalls kann das 1-Weg-Verdampfungsrohr mehr als eine Wasserflussleitung aus der Wasserversorgung aufweisen.
  • Die Erfindung umfasst demnach die im folgenden beschriebenen Konstruktionen sowie das entsprechende Verfahren, wobei der Umfang der Erfindung in den Ansprüchen aufgezeigt ist.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • In den beigefügten Zeichnungen ist das Folgende dargestellt:
  • Fig. 1 ist eine vereinfachte schematische Ansicht einer Befeuchtungsvorrichtung, die eine Ausführung der vorliegenden Erfindung darstellt; und
  • Fig. 2 und 3 sind vergrößerte Teilansichten, dargestellt als Teilschnitt, der Befeuchtungsvorrichtung.
  • Entsprechende Bezugszeichen bezeichnen entsprechende Teile in den verschiedenen Ansichten der Zeichnungen.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Eine Befeuchtungsvorrichtung, die eine Ausgestaltung der Erfindung darstellt ist ganz allgemein mit der Bezugsziffer 10 in Fig. 1 bezeichnet. Die Befeuchtungsvorrichtung 10 schließt Wasserleitungsteilstücke 12 zur Leitung von Wasser aus einer Wasserquelle 14 in eine Kammer 16 zur Befeuchtung der Kammer ein.
  • Das Wasserleitungsteilstück 12 schließt ein Paar rohrförmiger Abschnitte 20 und 22 ein, die an einem Ende an die Wasserquelle 14 über geeignete bekannte Verbindungsstücke 24 und 26 angeschlossen sind. Gewünschtenfalls können die Verbindungsstücke 24 und 26 ein Absperr-Ventil einschließen. Die Rohrabschnitte 20 und 22 weisen Wände auf, die im wesentlichen wasserundurchlässig sind und aus einem bekannten biegsamen oder unbiegsamen Kunststoffmaterial gebildet sein können.
  • Die gegenüberliegenden Enden der rohrförmigen Abschnitte 20 und 22 sind mit einem rohrförmigen Abschnitt 30 verbunden, der in der Kammer 16 angeordnet ist. Die Wand des Rohrabschnitts 30 ist aus einem gasdurchlässigen Material gebildet, welches es ermöglicht, dass Wasserdampf aus einem Bereich hoher molekularer Konzentration in einen Bereich niedriger molekularer Konzentration fliesst. Liegt Wasser im Inneren des Rohres 30 vor, verdampft das Wasser somit aus dem Rohr 30 nach aussen durch die Wand des Rohres 30, und es stellt somit ein 1-Weg-Verdampfungsrohr dar. Liegen Dampf aussen und Wasser innen vor, wird durch das gasdurchlässige oder 1-Weg-Verdampfungsrohr 30 verhindert, dass Dampf durch die Rohrwand hindurch in das Innere des Rohres 30 zurückfliesst. Der Rohrabschnitt 30 kann aus einem geeigneten bekannten gasdurchlässigen Material hergestellt sein, mit dem es ermöglicht ist, dass Wasserdampf aus einem Bereich hoher molekularer Konzentration in einen Bereich niedriger molekularer Konzentration fliesst, wobei das Material z. B. Gore-Tex®, hergestellt von Gore-Tex Inc. of Elkton, Maryland, sein kann.
  • Die rohrförmigen Abschnitte 12, 22 und 30 sind in Leckdichter Weise, wie in Fig. 1 dargestellt, in geeigneter bekannter Weise miteinander verbunden.
  • Vorzugsweise ist das 1-Weg-Verdampfungsrohr 30 in Spulenform in der Kammer 16 angeordnet, um es zu erleichtern, dass eine ausgewählte Menge an Verdampfungsoberflächenfläche ds Rohres 30 in der Kammer 16 bereitgestellt ist.
  • Die Kammer 16 ist beispielsweise eine geeignete bekannte Reagens-Kammer, die offene Reagens-Röhrchen (nicht dargestellt) enthält, die für analytische Zwecke verwendet werden. Die Kammer 16 kann einen Deckel (nicht dargestellt) oder eine Öffnung (nicht dargestellt) enthalten oder aufweisen, welche den Zugang in den Innenraum 40 der Kammer 16 ermöglichen.
  • Die Rohre 20 und 22 können angeordnet sein, um auf direktem Wege durch eine Wand 42 in die Kammer 16 zu führen. Geeignete bekannte Verschlussteilstücke sind an den Verbindungsstellen 34 und 36 zwischen den Rohren 20 und 22 mit der Wand 42 vorgesehen.
  • Gewünschtenfalls können bekannte Aufhängelemente (nicht gezeigt) oder eine andere herkömmliche Rohr-Stützstruktur in der Kammer 16 vorgesehen sein, um das 1-Weg-Verdampfungsrohr 30 in gespulter Anordnung oder in einer sonstigen geeigneten Trägeranordnung zu tragen und zu stützen.
  • In der Befeuchtungsvorrichtung 10 wird das Wasser 50 in der Wasserquelle 14 durch Schwerkraft durch die Anschlussteilstücke 24 und 26 hindurch in die Rohre 20 und 22 eingeleitet, um in das 1-Weg-Verdampfungsrohr 30 zu fließen, wodurch das Rohr 30 mit Wasser gefüllt wird.
  • Die gasdurchlässige Wand des 1-Weg-Verdampfungsrohres 30 ermöglicht es, dass Wasser aus dem Inneren des Rohres 30 nach aussen verdampft wird, indem Wasserdampf durch die Wand des Rohres 30 hindurchgeleitet wird, wie dies schematisch in Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Somit fließt Wasser nicht frei durch die Wand in das Rohres 30 oder wird darin frei absorbiert. Verdampft Wasser durch die Wand des 1-Weg- Verdampfungsabschnitts 30 hindurch, bleibt das verdampfte Wasser innerhalb des Kammerraums 40 eingegrenzt, um die Kammer 16 zu befeuchten.
  • In dem Masse, wie der Feuchtigkeitsspiegel 44 im Kammerraum 40 auf ein Maximalniveau ansteigt, verlangsamt sich die durch die Pfeile 46 angedeutete Verdampfung des Wassers aus dem Rohr 30. Fig. 2 zeigt eine relativ hohe Verdampfungsgeschwindigkeit für relativ niedrige Feuchtigkeitsgehaltsmengen, und Fig. 3 zeigt eine relativ niedrige Verdampfungsgeschwindigkeit für relativ hohe Feuchtigkeitsgehaltsmengen.
  • Erreicht der Feuchtigkeitsspiegel 44 in der Kammer 16 ein vorbestimmtes Maximalniveau, verhindert die Feuchtigkeit des Raumes 40 eine weitere Verdampfung des Wassers aus dem 1-Weg- Verdampfungsrohr 30. Somit wird der Kammerraum 40 in der Kammer 16 bei einem maximalen Feuchtigkeitsspiegel ohne eine separate Regelungsvorrichtung gehalten.
  • Sollte der Feuchtigkeitsspiegel im Kammerraum 40 absinken, wird die Verdampfung von Wasser aus dem Rohrabschnitt 30 erneut aufgenommen, bis der maximale Feuchtigkeitsspiegel im Kammerraum 40 erneut erreicht ist.
  • Der Feuchtigkeitsspiegel in der Kammer 16 ist somit selbst- regulierend, und es bedarf keiner beweglichen Teile oder komplizierter Regelungsmechanismen.
  • Zur Gewährleistung, dass Wasser kontinuierlich über einen verlängerten Zeitraum hinweg im Rohrabschnitt 30 bleibt, können die Rohrabschnitte 20 und 22 an Wasserhähne (nicht dargestellt) angeschlossen sein, die in einer offenen Position gehalten werden.
  • Wird ein Befeuchtungsraum offen gehalten, um etwas Feuchtigkeit entweichen zu lassen, kann das 1-Weg- Verdampfungsrohr 30 Wasser kontinuierlich verdampfen.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist gegebenenfalls eine Verschlussvorrichtung 52 (Fig. 1) einer geeigneten bekannten Konstruktion an einem Endstück 54 des 1- Weg-Verdampfungsrohres 30 vorgesehen, um den Fluss am Endstück 54 abzusperren.
  • Unter dieser Anordnung wird das Wasser in das 1-Weg- Verdampfungsrohr 30 nur aus dem Wasserflussrohr 20 eingespeist. Somit kann, gewünschtenfalls, der Rohrabschnitt 22 eliminiert werden. Ansonsten verläuft der Betriebsablauf der Befeuchtungsvorrichtung, ohne den Rohrabschnitt 22, ähnlich wie vorher beschrieben.
  • Wie für den Durchschnittsfachmann ersichtlich, kann das 1- Weg-Verdampfungsrohr 30 in die Befeuchtungskammer über ein Deckelteilstück (nicht dargestellt) der Kammer 16 eingebracht werden. Unter dieser Anordnung können Installation und Entfernung des 1-Weg-Verdampfungsrohres 30 aus der Kammer 16 leicht durchgeführt werden. Gewünschtenfalls können Verschlusselemente um den Deckel herum vorgesehen sein, um zu gewährleisten, dass der Kammerraum 40 nicht mit der Aussenluft in Verbindung steht oder gelangt.
  • In einigen Fällen kann es erwünscht sein, das 1-Weg- Verdampfungsrohr 30 mit der Kammer 16 so zu kombinieren, dass das 1-Weg-Verdampfungsrohr 30 einen permanenten Teil der Kammer 16 bildet. Eine solche Kombination kann in geeigneter bekannter Weise erstellt werden.
  • Einige Vorteile der Erfindung, die sich aus der vorstehenden Beschreibung erschließen, betreffen eine Befeuchtungsvorrichtung, die einfach zu handhaben und leicht zu warten ist. Kein Geschick ist notwendig, um die Befeuchtungsvorrichtung zu betreiben, da sie selbst- regulierend ist und nur wenig oder keiner Überwachung bedarf. Die Eliminierung von Zeitgeräten, Ventilen, Vorhängen, Heizgeräten und weiteren bekannten Mechanismen und Komponenten, die in bekannten Befeuchtungsvorrichtungen angewandt werden, gewährleisten einen einfachen und konsistenten Betriebsablauf der Vorrichtung 10.
  • Da Wasser nicht frei durch die Wände des 1-Weg- Verdampfungsrohrs 30 fliesst, bedarf es keines Auffang- Beckens für überschüssiges Wasser. Die Verdampfung wird auf der Grundlage der Feuchtigkeit in der Kammer gesteuert, und es bedarf keiner zwischengeschalteter Fließ- Steuerungsvorrichtungen zur Einspeisung von Wasser in das Verdampfungsrohr. Der Wasserfluss aus der Wasserleitung in das 1-Weg-Verdampfungsrohr wird bei einer Geschwindigkeit gehalten, die auf der Geschwindigkeit der Wasserverdampfung aus dem 1-Weg-Verdampfungsrohr 30 beruht.
  • Somit wird ein einfaches, selbst-regulierendes Befeuchtungssystem bereitgestellt, worin die Verdampfung von beispielsweise Reagensmaterialien durch Steuerung der Feuchtigkeit in einer Befeuchtungskammer herabgesetzt wird.
  • Im Lichte des oben Gesagten ist es ersichtlich, dass verschiedene Erfindungsgegenstände verwirklicht und weitere vorteilhafte Ergebnisse erhalten werden.
  • Da verschiedene Änderungen in den obigen Konstruktionen und dem Verfahren durchgeführt werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen, sollen alle Gegenstände und Gesichtspunkte, die in der obigen Beschreibung enthalten oder in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind, lediglich als beispielhaft und in keiner Weise als einschränkend verstanden und interpretiert sein und werden.

Claims (11)

1. Selbst-regulierende Befeuchtungsvorrichtung (10) zur Befeuchtung einer Kammer (16), umfassend eine Kammer (16), eine Wasserquelle (14) und ein Wasserleitungsteilstück (12) zur Leitung von Wasser aus genannter Wasserquelle (14) zur genannten Kammer (16) zur Befeuchtung der Kammer (16), worin das genannte Wasserleitungsteilstück (12) erste (20) und zweite (30) Rohrabschnitte, die miteinander verbunden sind, einschließt,
der genannte zweite Rohrabschnitt (30) gegenüberliegende Enden aufweist,
der genannte erste Rohrabschnitt (20) an ein Ende des genannten zweiten Rohrabschnitts (30) angeschlossen ist, um Wasser aus einem der genannten Abschnitte in den anderen genannten Abschnitt fließen zu lassen, worin der genannte erste Rohrabschnitt (20) eine Wand aufweist, die im wesentlichen wasserundurchlässig ist,
der genannte zweite Rohrabschnitt (30) aus einem gasdurchlässigen Material gebildet ist, das Wasser im Inneren des genannten zweiten Rohrabschnitts (30) durch die Wand des genannten zweiten Rohrabschnitts (30) hindurch aus dem genannten zweiten Rohrabschnitt (30) heraus verdampfen lässt,
die genannte gasdurchlässige Wand so beschaffen ist, dass verhindert wird, dass Wasserdampf von der Aussenseite des zweiten Rohrabschnitts (30) und durch die Wand des genannten zweiten Rohrabschnitts (30) hindurch in das Innere des genannten zweiten Rohrabschnitts (30) fliesst, wenn der zweite Rohrabschnitt (30) mit Wasser gefüllt ist, und worin
Teilstücke mit dem gegenüberliegenden Ende des zweiten Rohrabschnitts (30) verbunden sind, um zu verhindern, dass Wasser aus dem Inneren des zweiten Rohrabschnitts (30) direkt nach aussen fliesst,
dadurch gekennzeichnet, dass
die genannte Kammer (16) so gebaut ist, dass der Kammerraum (40) nicht mit der Aussenluft während seiner Befeuchtung in Verbindung steht, und
der genannte zweite Rohrabschnitt (30) so gestaltet ist, dass er in genannter Kammer (16) angeordnet ist, um Wasser, das in den genannten zweiten Rohrabschnitt (30) aus dem genannten ersten Rohrabschnitt (20) fliesst, zur Aussenseite von genanntem zweiten Rohrabschnitt (30) in die genannte Kammer (16) verdampfen zu lassen, bis ein maximaler Feuchtigkeitsgehalt in genannter Kammer (16) erreicht ist,
wobei der maximale Feuchtigkeitsgehalt eine weitere Verdampfung durch die Wand des genannten zweiten Rohrabschnitts (30) in die genannte Kammer (16) verhindert, solange der maximale Feuchtigkeitsgehalt in der Kammer (16) nicht absinkt, wodurch die Verdampfung durch die Wand des genannten zweiten Rohrabschnitts (30) hindurch bis zum maximalen Feuchtigkeitsgehalt in genannter Kammer (16) fortgesetzt werden kann.
2. Selbst-regulierende Befeuchtungsvorrichtung (10) zur Befeuchtung einer Kammer (16) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rohr (30) eine vorbestimmte Länge und Oberflächenfläche aufweist, um Wasser in die genannte Kammer (16) hinein mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit bis zu einem maximalen Feuchtigkeitsgehalt zu verdampfen und die genannte Kammer (16) zu befeuchten, und worin die Verdampfung des Wassers aus dem zweiten Rohr (30) aufhört, wenn der vorbestimmte maximale Feuchtigkeitsgehalt in der genannten Kammer (16) erreicht ist, wobei die Befeuchtung der Kammer (16) selbst-regulierend ist, so dass die Verdampfung von Wasser aus dem zweiten Rohr (30) wieder einsetzt, wenn der Feuchtigkeitsgehalt in der genannten Kammer (16) unter den maximalen Feuchtigkeitsgehalt absinkt.
3. Selbst-regulierende Befeuchtungsvorrichtung (10) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserquelle (14) ausserhalb der genannten Kammer (16) vorliegt.
4. Selbst-regulierende Befeuchtungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, worin der genannte zweite Rohrabschnitt (30) in der Form einer biegsamen Spule angeordnet ist, und worin der zweite Rohrabschnitt (30) aus einer Gore-Tex-Rohrleitung und der erste Rohrabschnitt (20) aus einer Tygon- Rohrleitung gebildet sind.
5. Selbst-regulierende Befeuchtungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, worin der genannte zweite Rohrabschnitt (30) ein Teilstück (52) zur Absperrung des Durchflusses enthält, um Durchfluss nach aussen zu verhindern.
6. Selbst-regulierende Befeuchtungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, worin ein dritter Rohrabschnitt (22), der vorzugsweise aus einem nicht-durchlässigen Material gebildet ist, an das gegenüberliegende Ende des genannten zweiten Rohrabschnitts (30) angeschlossen ist, um das Teilstück zur Verhinderung eines Durchflusses nach aussen darzustellen.
7. Selbst-regulierende Befeuchtungsvorrichtung (10) gemäß Anspruch 6, worin die ersten und dritten Rohrabschnitte (20, 22) gestaltet sind, um an eine Wasserquelle (14) angeschlossen zu werden.
8. Selbst-regulierende Befeuchtungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, welche ferner ein Teilstück (24) auf dem genannten ersten Rohrabschnitt (20) enthält, um das genannte Wasserleitungsteilstück (12) an eine Wasserleitung anzuschließen.
9. Verfahren zur Selbst-Regulierung von Feuchtigkeit in einer Kammer (16), wobei man
a) ein Rohr (30) aus einem gasdurchlässigen Material an ein Rohr (20) aus einem nicht-durchlässigen Material anschließt, um Wasser aus einem der Rohre in das andere Rohr fließen zu lassen,
b) das nicht-durchlässige Rohr (20) an eine Wasserquelle (14) anschließt, so dass Wasser aus der Wasserquelle durch das nicht-durchlässige Rohr (20) und in das gasdurchlässige Rohr (30) fliesst,
c) das gasdurchlässige Rohr (30) in eine Kammer (16) einbringt, die befeuchtet werden soll,
d) das Wasser, das im gasdurchlässigen (30) und nicht- durchlässigen (20) Rohr ist, daran hindert, dass es direkt nach aussen und in die Kammer (16) fliesst,
e) die genannte Kammer (16) so abschließt, dass die genannte Kammer nicht mit der Aussenluft während ihrer Befeuchtung in Verbindung steht, und wobei man
f) die Kammer (16) befeuchtet, indem man Wasser, das in das nicht-durchlässige Rohr (20) aus der Wasserquelle (14) fliesst, durch die Wand des gasdurchlässigen Rohres (30) hindurch verdampfen lässt, bis die Feuchtigkeit in der Kammer (16) einen maximalen Feuchtigkeitsgehalt erreicht, der eine weitere Verdampfung von Wasser durch die Wand des gasdurchlässigen Rohres (30) hindurch verhindert, wobei eine weitere Verdampfung von Wasser durch die Wand des gasdurchlässigen Rohres hindurch lediglich erfolgen kann, um Feuchtigkeit in der Kammer (16) zu ersetzen, wenn der Feuchtigkeitsgehalt der Kammer unter den maximalen Feuchtigkeitsgehalt absinkt.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, wobei die Stufe zur Verhinderung eines Flusses aus den Rohren (20, 30) in die Kammer (16) einschließt, dass ein Teil des gasdurchlässigen Rohres (30) abgesperrt wird, so dass Wasser im gasdurchlässigen Rohr (30) nicht aus dem gasdurchlässigen Rohr (30) wegfließen kann.
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Stufe zur Verhinderung des Fließens aus der Rohrleitung in die Kammer (16) einschließt, dass ein weiteres Rohr (22) an ein gegenüberliegendes Ende des gasdurchlässigen Rohres (30) angeschlossen und das weitere Rohr (22) angeordnet sind, um mit der Wasserquelle (14) in Verbindung zu stehen.
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