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DE69816625T2 - Gaszuführvorrichtung zur versorgung von behandlungsgas bei einer person oder einem tier - Google Patents

Gaszuführvorrichtung zur versorgung von behandlungsgas bei einer person oder einem tier Download PDF

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DE69816625T2
DE69816625T2 DE69816625T DE69816625T DE69816625T2 DE 69816625 T2 DE69816625 T2 DE 69816625T2 DE 69816625 T DE69816625 T DE 69816625T DE 69816625 T DE69816625 T DE 69816625T DE 69816625 T2 DE69816625 T2 DE 69816625T2
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DE
Germany
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liquid
gas
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anesthetic
dispensing
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Hans Lambert
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Hudson RCI AB
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Description

  • Gebiet der Erfindung:
  • Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft eine Vorrichtung der Art, wie sie im Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben ist.
  • Eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus der GB-A-2 255 912 bekannt.
  • Obwohl die Erfindung in mehreren unterschiedlichen Anwendungen zur Versorgung von Menschen und Tieren mit Behandlungsgas verwendet werden kann, findet sie besonders nützliche Anwendung in der Anästhesie von Patienten, in dem Fall, wenn es vorgesehen ist, dass die Vorrichtung an das System von Schläuchen und Geräten angeschlossen wird, durch das der Patient mit Atemgas versorgt wird, und das Anästhetikum dem betreffenden Patienten in gasförmigem Zustand zuzuführen.
  • Stand der Technik:
  • Verdampfer für Anästhetika sind in der Fachwelt gut bekannt, und eine große Zahl unterschiedlicher Methoden ist beschrieben worden. Bezüglich bekannter und in Verwendung befindlicher Verdampfer wird verwiesen auf Anaesthetic Equipment, C. S. Ward, herausgegeben von Bailliere Tindall, 2. Ausg., 1987, Seiten 78–103, und auf Anaesthesia Vaporisers von J. B. Eisenkraft in Anaesthesia Equipment, Principles and Applications, von Jan Ekrenwerth, James B. Eisenkraft, herausgegeben von Mosby, 1993, Seiten 57–58.
  • Die früher beschriebenen Verdampfer basieren auf dem Prinzip der Speicherung von flüssigem Anästhetikum in einem Behälter, in den ein Atemgas eingeführt wird, das über die Flüssigkeitsoberfläche geht oder durch das flüssige Anästhetikum perlt.
  • Während dieses Durchgangs des Atemgases wird ein Teil des Anästhetikums verdampft und mit dem Atemgas zum Patienten befördert. Diese Methode leidet aber unter zahlreichen Problemen.
    • 1. Beim Verdampfen des Anästhetikums wird dem verflüssigten Gas Energie entzogen, welches dadurch abkühlt. Dieses Abkühlen kann eine Änderung des Dampfdrucks oberhalb der Oberfläche der Flüssigkeit zur Folge haben und damit auch die Menge des Anästhetikums ändern, das vom Atemgas mitgeführt wird. Dieses Problem wurde in einigen Konstruktionen durch die Zuführung zusätzlicher Wärme oder durch Variieren der über die Flüssigkeitsoberfläche streichenden Atemgasmenge und anschließender Kombination unterschiedlicher Gasströme zur Ermöglichung eines konstanten Anästhetikumgehalts im Atemgas zu lösen versucht.
    • 2. Das Verdampfen des Anästhetikums hängt von der Durchflussmenge des Atemgases ab. Versuche, diese Abhängigkeit zu kompensieren, wurden durch die Verwendung unterschiedlicher ausgeklügelter durchflussabhängiger Ventile und Gasmischsysteme im Verdampfer unternommen. Die Durchflussabhängigkeit kann problematisch werden, insbesondere im Fall niedriger Frischgasströme, die in sogenannten Niedrigdurchflusssystemen Verwendung finden.
    • 3. Unterschiedliche Anästhetika besitzen unterschiedliche Verdampfungsmerkmale und müssen für eine optimale Anästhesie in unterschiedlichen Konzentrationen benützt werden. Versuche, dies zu kompensieren, wurden mit der Konzeption von Verdampfern unternommen, die zur Verwendung mit nur einem Anästhetikum angepasst sind. Ein Nachteil dieser Methode besteht in dem Risiko, einen Verdampfer mit dem falschen Anästhetikum zu befüllen, d. h. mit einem Anästhetikum, für den er nicht vorgesehen ist. Dies hätte katastrophale Folgen. Die Notwendigkeit, mehrere unterschiedliche Verdampfer gemeinsam an einer einzigen Anästhesievorrichtung zu montieren, bringt auch das Risiko mit sich, dass alle Verdampfer gleichzeitig in Betrieb sind, mit dem begleitenden Risiko, eine anästhetische Überdosis zu verabreichen.
    • 4. Anästhetika haben in unterschiedlichen Gasmischungen unterschiedliche Verdampfungsmerkmale. Dies kann zur Folge haben, dass einem Patienten infolge der Zusammensetzung der Gasmischung eine andere Anästhetikummenge verabreicht wird als die, für die der Verdampfer eingestellt ist.
    • 5. Mehrere Systeme basieren auf dem Eintauchen eines Dochts in das Anästhetikum. Das Anästhetikum wird vom Docht hochgezogen und an seiner Oberfläche verdampft. Der Nachteil dieses Systems liegt jedoch in der Tatsache, dass die Geschwindigkeit, mit der das Anästhetikum im Docht hochgezogen wird, von der Höhe und der Temperatur der Flüssigkeitsoberfläche abhängig ist, weshalb der Verdampfer mit einem Ausgleichssystem ausgestattet werden muss.
  • In der DE-A 4 105 163 wird ein Verdampfungssystem für ein Anästhetikum offenbart, bei dem ein poröser, von anästhetischen Gasen durchzogener Körper mit einem Anästhetikum gesättigt ist.
  • Der Nachteil dieses Systems liegt darin, dass die Menge des Anästhetikums, die verwendet werden soll, durch die Absorptionsfähigkeit des Körpers beschränkt ist und dass die Verdampfung des Anästhetikums im durchgehenden Gas infolge der Senkung der Temperatur des Körpers (aufgrund der Verdampfung des Gases) mit der Zeit variiert. Dies bedeutet, dass ein getrennter Temperaturregelkreis vorgesehen sein muss, damit das System zufriedenstellend funktioniert. Es gibt keine Pumpe oder aktives Mittel zur Versorgung des Absorptions-Desorptionsmaterials mit verflüssigtem gasförmigem Anästhetikum.
  • In der US-A 4,015,599 wird beschrieben, dass das Absorptionsmittel das Anästhetikum in einem zweidimensionalen Zustand hält (es wird nicht offenbart, was damit eigentlich gemeint ist). Das Anästhetikum wird mittels eines Dochts in einem flüssigen Zustand gehalten. Dieses System benützt auch ein vordotiertes Absorptionsmittelbett, durch das Gase passieren. Der Nachteil dieses Systems ist, dass es auch den Einsatz von Mitteln zur Temperaturregelung erfordert und dass mit unterschiedlichen anästhetischen Gasen unterschiedliche Verdampfungs-Absorptionsraten erzielt werden.
  • In der US-3,540,445 wird ein Verdampfer beschrieben, in dem die faserigen Dochte mit porösen, synthetischen Kunststoffen ersetzt wurden, die das Anästhetikum mittels Kapillarkräften aus einem Behälter absorbieren. Zwar kann der Behälter aufgefüllt werden, doch die Menge von Anästhetikum, die vom vorbeiströmenden Gas aufgenommen wird, wird in erster Linie durch die Verdampfung aus den porösen Kunststoffstangen und den Kapillarkräften in diesen Stangen bestimmt (wenn der Pegel in einem mit Anästhetikum gefüllten Gefäß konstant gehalten wird), wodurch die Vorrichtung temperaturabhängig und auch abhängig von dem zu verdampfenden Anästhetikum wird.
  • In der GB 2 255 912 wird ein System beschrieben, in dem poröse Stangen verwendet werden, die einerseits vom Gas durchströmt werden und an denen das Gas andererseits vorbeiströmt. Diesen Stangen werden gasförmige Anästhetika zugeführt, indem die Stangen in das Anästhetikum getaucht werden. Der Pegel des Anästhetikums im Verhältnis zu den Stangen wird von einem Pegelregulator bestimmt. Es ist notwendig, die Stangen und die Temperatur des Anästhetikums und des Gases zu regeln, um eine stabile Konzentration von Anästhetikum im Gas zu erhalten.
  • In der GB 2 279 015 wird eine Vorrichtung beschrieben, in der die zu verdampfende Flüssigkeit teilweise durch Porositäten und teilweise durch die freie Flüssigkeitsoberfläche dem Gas ausgesetzt wird, wodurch ebenfalls Mittel zur Temperaturregelung erforderlich sind. Die Vorrichtung besitzt keine Einrichtung zur Regelung der Flüssigkeitsmenge.
  • Zusammenfassung der Erfindung:
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, mehrere Nachteile der oben beschriebenen Systeme zu eliminieren und ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die ein gleichförmiges Verdampfen einer großen Zahl unterschiedlicher Anästhetika bezüglich einer großen Zahl unterschiedlicher Gasmischungen und Ströme ermöglicht.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die kennzeichnenden Merkmale dieses Anspruchs erreicht.
  • Die Erfindung basiert somit auf der aktiven Zuführung der zu verdampfenden Flüssigkeit zu der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung und weist nicht die Nachteile auf, die mit der Art von Systemen verbunden sind, bei denen der Verdampfer mit einer Anfangsmenge an Flüssigkeit befüllt wird, die während des Verfahrens verbraucht wird, wodurch der Verdampfungsprozess beeinflusst wird, also Systemen, wie sie in den drei ersten oben erwähnten Patentveröffentlichungen beispielhaft genannt werden.
  • Die Erfindung basiert auf dem selben Flüssigkeitsverzögerungsprinzip, das in der genannten Veröffentlichung GB 2 255 912 beschrieben ist, demgemäß die flüssigkeitsabgebende Vorrichtung von einer externen Flüssigkeitsquelle konstant mit Flüssigkeit versorgt wird. Allerdings werden die Probleme, welche mit der Konstruktion dieser Vorrichtung verbunden sind, insbesondere mit der Einbeziehung poröser Stangen, die teilweise in eine Flüssigkeit getaucht sind, und mit der freien Flüssigkeitsoberfläche in Kontakt mit dem vorbeiströmenden Gas und wobei der Verdampfungsprozess in den Stangen empfindlich auf Veränderungen des Flüssigkeitspegels reagiert, mittels der kennzeichnenden Merkmale der vorliegenden Erfindung überwunden. Die Flüssigkeit in der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung wird ausschließlich durch deren Porositäten ausgesetzt, um die Auswirkungen des Pegels einer freien Flüssigkeitsoberfläche zu eliminieren. Da die Flüssigkeit nur über die Porositäten ausgesetzt wird, wird die Zuführung von verdampftem Medium ausschließlich durch die Zuführungsrate der Pumpe bestimmt. Des weiteren besteht eine große und konstante Aussetzungsoberfläche, so dass die Verdampfungsrate mindestens gleich der Geschwindigkeit der Flüssigkeitsabgabe ist und auch auf sichere und zweckmäßige Weise kontrolliert und reguliert werden kann.
  • Dank der Einrichtung, welche es ermöglicht, die Flüssigkeit mit Hilfe der Erwärmungseinrichtung zu erwärmen, kann die Temperatur der Flüssigkeit in Bezug auf die Art der zu verdampfenden Flüssigkeit angepasst werden, um damit optimale Bedingungen bezüglich des Verdampfungsverfahrens zu erreichen.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Erwärmungsmittel in der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung untergebracht und schafft somit eine wirksame Erwärmung.
  • Nach einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Erwärmungseinrichtung außerhalb, aber angrenzend an die flüssigkeitsabgebende Einrichtung untergebracht, wodurch eine einfache Anordnung der Bauteile ermöglicht wird.
  • Ein schnelles und einfaches Verfahren zur Erwärmung der Flüssigkeit ist die Verwendung einer Erwärmungseinrichtung in Form eines elektrischen Widerstands; dieses Ausführungsbeispiel bildet ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Nach einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel können die flüssigkeitsabgebenden Einrichtungen so kontrolliert werden, dass sie sich schnell an veränderte Anforderungen anpassen können, beispielsweise als Reaktion auf unterschiedliche Arten von Flüssigkeiten, die zu verdampfen sind.
  • In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Flüssigkeit mittels einer Pumpe, vorzugsweise einer motorbetriebenen Pumpe, zugeführt, um eine sichere und gleichförmige Flüssigkeitsversorgung zu schaffen und es zu ermöglichen, die Flüssigkeitsversorgung einfach zu regeln.
  • Nach einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Konzentration der verdampften Flüssigkeit in der abgehenden Luft vorzugsweise von einem optischen Sensor erfasst, der die Regelung der zugeführten Flüssigkeitsmenge entsprechend kontrolliert.
  • Die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele und andere bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird im folgenden detaillierter und unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung:
  • 1 zeigt eine schematische Grunddarstellung einer Vorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 1a zeigt einen Querschnitt gemäß der Linie I-I in 1.
  • Die 25 zeigen schematisch unterschiedliche Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Vorrichtung anzuschließen, wenn die Vorrichtung in einem Anästhesiesystem Verwendung findet.
  • Die 68, 6a8a zeigen alternative Ausführungsbeispiele in einer der 1 entsprechenden Art und Weise.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele:
  • Die in 1 dargestellte Vorrichtung umfasst eine Verdampfungskammer 1, die von einem Behälter 2 gebildet wird. Obwohl der Behälter röhrenförmig dargestellt ist, kann dieser auch jede andere gewünschte Form besitzen. Die Verdampfungskammer 1 hat eine Einlassöffnung 3, die mit einer (nicht dargestellten) durch den Pfeil A symbolisierten Gasversorgungseinlassleitung verbunden ist, und eine Auslassöffnung 4, die mit einer (nicht dargestellten) Gasabführungsauslassleitung verbunden ist, die mit dem Pfeil B symbolisiert ist. Die Auslassleitung ist dazu vorgesehen, mit den Atemorganen eines Patienten verbunden zu werden, um diesen – in diesem Fall – mit einem Anästhesiegas zu versorgen. Angeordnet in der Verdampfungskammer 1 ist eine flüssigkeitsabgebende Einrichtung 5 in Form eines porösen Körpers. Der poröse Körper weist eine zylindrische Form auf und ist für gewöhnlich aus einem Kunststoffmaterial gefertigt. Eine Versorgungsleitung 6 für die Zuführung eines Anästhetikums in flüssiger Form ist mit der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung 5 verbunden.
  • Wenn das Gas vom Einlass 3 und durch die Kammer 1 zum Auslass 4 strömt, passiert es die flüssigkeitsabgebende Einrichtung 5 und kommt in Kontakt mit der in den Porositäten dieser Einrichtung vorhandenen Flüssigkeit. Wenn die Flüssigkeit dem vorbeiströmenden Gas ausgesetzt wird, wird sie verdampft. Von der Versorgungsleitung 6 wird konstant frische Flüssigkeit durch die von den inneren Porositäten des porösen Körpers gebildeten Kanäle zu den Oberflächenporositäten abgegeben, so dass der Prozess im Prinzip ein kontinuierlicher ist. Das ausströmende Gas B enthält deshalb eine bestimmte Menge an verdampftem Anästhetikum.
  • Die von der Versorgungsleitung 6 abgegebene Flüssigkeit wird direkt zu den Porositäten in der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung 5 geführt. Die Versorgung ist somit eine aktive und findet nicht über einen in der Nähe der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung angeordneten Tank statt, von dem die Flüssigkeit durch Kapillarkräfte in die Porositäten gezogen wird. So werden die Kontrollprobleme und die Probleme bezüglich einer gleichförmigen Strömung vermieden, die sich aus einer Kapillarwirkungsversorgung ergeben. Da die Flüssigkeit direkt in die Porositäten abgegeben wird, wird die Flüssigkeit auch am Gas ausschließlich über die Porositäten ausgesetzt, und nicht über eine freie Flüssigkeitsoberfläche.
  • Im dargestellten Beispiel wird flüssiges Anästhetikum mit Hilfe einer Pumpe 7 von einem externen Anästhetikumbehälter 8 in die flüssigkeitsabgebende Einrichtung 5 abgegeben.
  • Der äußere Behälter 8 kann aber auch in einer Höhe positioniert sein, die ausreicht, um die Flüssigkeit mittels Gravitationskraft bereitzustellen. Im Fall dieses alternativen Ausführungsbeispiels wird die Pumpe 7 durch ein Regelventil ersetzt.
  • Ein Sensor 9 ist in der Strecke des Gasstroms montiert, und zwar stromabwärts von der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung 5. Der Sensor kann ein optischer Sensor sein, der die optische Absorption des Gases bei unterschiedlichen Lichtwellenlängen erfasst. Alternativ dazu kann der Sensor zur Entnahme einer Gasprobe die Form einer Öffnung aufweisen, die mit einem Schlauch verbunden ist. Der Sensor 9 ist mit einer Signaleinheit 10 verbunden, die über eine Signalleitung 11 Signale an eine Kontrolleinheit 12 sendet, welche die Pumpe 7 regelt.
  • Wenn ein optischer Sensor verwendet wird, umfasst die Signaleinheit 10 einen Signalwandler, der je nach Sensormesswert, ein relevantes Signal an die Kontrolleinheit 12 weiterleitet. Wenn der Sensor 9 die Form einer Gasentnahmevorrichtung hat, umfasst die Signaleinheit 10 Analyseinstrumente, welche den Gasgehalt analysieren und auf der Grundlage dieser Analyse Signale an die Kontrolleinheit 12 senden.
  • Die Kontrolleinheit 12 kann eine elektrische, elektronische oder elektromechanische Einheit sein, obwohl eine mikroprozessorgesteuerte Einheit bevorzugt wird. Die Kontrolleinheit beeinflusst die Pumpenströmung nur durch Variieren des Arbeitswiderstands des Motors oder durch direkte Variation des Betriebszustands der Pumpe. Die Reglereinheit 12 und die Pumpe 7 können praktischerweise als gemeinsame Einheit ausgeführt sein. die Pumpe kann eine Injektorpumpe sein.
  • Die oben beschriebene Kontrollvorrichtung ist wirksam in der Regelung der Menge von flüssigem Anästhetikum, das auf der Basis der Anästhetikum-Konzentration im abgehenden Gas B pro Zeiteinheit an die flüssigkeitsabgebende Einrichtung 5 abgegeben wird.
  • Ein elektrischer Widerstand 50 mit Anschlussleitungen 51, 52 ist zwischen der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung 5 und der Wand des Behälters 2 angeordnet. Der Widerstand 50 bewirkt eine Erwärmung der in der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung vorhandenen Flüssigkeit.
  • In 2 bis 5 sind unterschiedliche Arten des Anschlusses der erfindungsgemäßen Verdampfungsvorrichtung in einem System zur Versorgung eines Patienten mit anästhetischem Gas dargestellt.
  • Im Ausführungsbeispiel der 2 umfasst das durch die Gasversorgungsleitung 13 in den Behälter 2 strömende Gas eine Mischung aus frischem Gas, das von einer Leitung 15 zugeführt wird, und rezykliertem Gas, das von einer Leitung 14 zugeführt wird. Das anästhetikumhaltige Gas wird auf der Auslassseite durch die Leitung 17 über eine Y-Kupplung 18 zu einer Leitung 19 geführt, die zum Patienten führt. Der andere Arm der Y-Kupplung 18 besteht aus der Leitung 16 für das Ausatmungsgas.
  • Die in 3 dargestellte Kupplung wird so modifiziert, dass der Behälter 2 zwischen der Y-Kupplung 22 und der Patientenversorgungsleitung 21 angeschlossen ist. Das Bezugszeichen 24 bezeichnet den Einatmungsschlauch, 26 bezeichnet den Frischgasschlauch, Bezugszeichen 26 bezeichnet den Schlauch für das rezyklierte Gas und 23 den Ausatmungsschlauch.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß 4 ist der Behälter 2 im Frischgasschlauch 31 angeordnet. In 3 bezeichnet das Bezugszeichen 32 den Patientenversorgungsschlauch, 33 bezeichnet die Y-Kupplung, 34 bezeichnet den Schlauch für rezykliertes Gas, 35 den Ausatmungsschlauch und 36 den Einatmungsschlauch.
  • In der in 5 dargestellten Alternative ist der Behälter 2 im Ausatmungsschlauch 41 untergebracht. Das Bezugszeichen 42 bezeichnet den Patientenversorgungsschlauch, 44 bezeichnet den Einatmungsschlauch, 45 den Frischluftschlauch und 46 bezeichnet den Schlauch für rezykliertes Gas. Im Fall dieser Kupplung ist der Sensor 9 getrennt von anderen Komponenten in der Verdampfungsvorrichtung untergebracht, obwohl er natürlich in Signalkommunikation zu diesen steht.
  • Im Fall des Ausführungsbeispiels gemäß 5 wird das Gas im Ausatmungsschlauch 41 mit Anästhetikum angereichert, damit der Rezirkulationsschlauch 46 gasförmiges Anästhetikum mitführt. Dieser Teil des Ausatmungsschlauches 41 stromabwärts des Behälters 2, der Rezirkulationsschlauch 46 und der Einatmungsschlauch 44 bilden sämtlich Teile der Behälterauslassleitung.
  • Die in 68, 6a8a dargestellten Vorrichtungen stellen beispielhaft modifizierte Ausführungsbeispiele der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung 5 dar, obwohl diese Vorrichtungen im allgemeinen identisch mit dem Ausführungsbeispiel gemäß 1, 1a sind. Im Ausführungsbeispiel gemäß 6, 6a hat der Körper 5 eine Segmentform, in 7, 7a eine Form, die verlängert quer zur Strömungsrichtung ist, und in 8, 8a eine blockartige Form, die zur Anpassung an die Innenfläche des Behälters 2 abgerundet ist. Wie dargestellt, kann das Erwärmungsmittel 50 in beiden zuletzt genannten Ausführungsbeispielen innerhalb der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung 5 angeordnet sein.

Claims (16)

  1. Gasversorgungsvorrichtung zur Versorgung mit Behandlungsgas, z. B. ein Anästhetikum für einen Menschen oder ein Tier, wobei die Vorrichtung über einen Verdampfer verfügt, der eine Verdampfungskammer (1) umfasst, die ein Gaseinlassmittel (3) und ein Gasauslassmittel (4) aufweist und in der eine poröse, flüssigkeitsabgebende Einrichtung (5) angeordnet ist, um eine Flüssigkeit der Verdampfungskammer (1) auszusetzen, zur Verdampfung von Flüssigkeit, und wobei die flüssigkeitsabgebende Einrichtung (5) an eine Flüssigkeitsversorgungseinrichtung (6, 7) angeschlossen ist, die mit einer externen Flüssigkeitsquelle (8) verbunden ist, und wobei das Gasauslassmittel (4) für die Verbindung an ein Inhalationsmittel angepasst ist, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigkeitsabgebende Einrichtung (5) so angepasst ist, dass sie die Flüssigkeit ausschließlich über die Porositäten in der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung (5) aussetzt und dadurch, dass die Vorrichtung Flüssigkeitserwärmungsmittel (50) umfasst.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Erwärmungsmittel (50) angepasst ist, die in der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung (5) vorhandene Flüssigkeit zu erwärmen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Erwärmungsmittel (50) in der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung (5) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Erwärmungsmittel (50) außerhalb der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung (5), aber angrenzend an diese angeordnet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, wobei das Erwärmungsmittel (50) ein elektrischer Widerstand ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–5, wobei das Flüssigkeitsversorgungsmittel (7) mit Mittel (10, 12) zur Kontrolle der Flüssigkeitsmenge versehen ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–6, wobei das Flüssigkeitsversorgungsmittel (7) eine Pumpe (7) umfasst.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Pumpe (7) motorbetrieben ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, wobei die Pumpe (7) eine regelbare Pumpe ist und damit einen Bestandteil der Mittel (10, 12) zur Kontrolle der Flüssigkeitsmenge bildet.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Vorrichtung Sensormittel (9) zum Wahrnehmen des Gehalts an verdampfter Flüssigkeit umfasst, wobei Sensormittel (9) stromabwärts von der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung (5) positioniert sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei das Sensormittel (9) einen optischen Sensor umfasst.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, wobei das Mittel (10, 12) zur Kontrolle der Flüssigkeitsmenge angepasst ist, die Versorgung mit Flüssigkeit als Reaktion auf das Sensormittel (9) zu regeln.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8–12, wobei das Mittel (10, 12) zur Kontrolle der Flüssigkeitsmenge so ausgeführt ist, dass es pro Zeiteinheit eine Flüssigkeitsmenge zuführt, die höchstens der Flüssigkeitsmenge entspricht, die in der flüssigkeitsabgebenden Einrichtung (5) pro Zeiteinheit verdampft wird.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–13, wobei die flüssigkeitsabgebende Einrichtung (5) aus einem Kunststoffmaterial besteht.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–14, wobei die flüssigkeitsabgebende Einrichtung (5) gegen die innere Oberfläche einer Wand (2) der Verdampfungskammer liegt und wobei die Wand (2) auf ihrer Oberfläche, welche gegen die flüssigkeitsabgebende Einrichtung (5) liegt, Rillen (13) aufweist, die mit Flüssigkeitsversorgungsmittel (6, 7) verbunden sind.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–15, wobei die flüssigkeitsabgebende Einrichtung (5) die Form eines Hohlzylinders aufweist.
DE69816625T 1997-04-07 1998-04-06 Gaszuführvorrichtung zur versorgung von behandlungsgas bei einer person oder einem tier Expired - Lifetime DE69816625T2 (de)

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