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DE69616526T2 - Verfahren zur herstellung von kaugummi in verschiedenen farben und mustern - Google Patents

Verfahren zur herstellung von kaugummi in verschiedenen farben und mustern

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DE69616526T2
DE69616526T2 DE69616526T DE69616526T DE69616526T2 DE 69616526 T2 DE69616526 T2 DE 69616526T2 DE 69616526 T DE69616526 T DE 69616526T DE 69616526 T DE69616526 T DE 69616526T DE 69616526 T2 DE69616526 T2 DE 69616526T2
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DE
Germany
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rubber
pieces
gum
patterns
weight
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DE69616526T
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Hyuk Ahn
Youl Chang
Boo Kwon
Sun Lee
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Lotte Confectionery Co Ltd
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Lotte Confectionery Co Ltd
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Publication date
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    • A23G4/04Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of chewing gum for moulding or shaping

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Description

    TECHNISCHER HINTERGRUND DER ERFINDUNG Bereich der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Gummi mit verschiedenen Farben und Mustern und insbesondere ein Verfahren zur Herstellung des Gummiprodukts, welches fantasievolle visuelle Effekte aufweist, wobei das Verfahren beinhaltet: im allgemeinen Prozess zur Herstellung eines Gummis werden getrennt hergestellte weiche Gummistücke mit verschiedenen Farben und Mustern in einen Behälter zusammen mit Puderzucker gegeben und dann werden durch Verteilen und Walzen der Gummistücke auf einer harten Gummischicht die Gummistücke frei an die Gummischicht geklebt, wo jeder Teil die verschiedenen Farben und Muster aufweist.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Herkömmliche Gummis haben als Ganzes eine einzige Farbe. Unlängst wurde zuhause und im Ausland ein Gummi entwickelt, der visuelles Vergnügen bereiten soll durch Aufdrucken von Mustern auf einen Gummi, wobei jede Art von Farbstoffen verwendet worden ist. Die Färbung ist jedoch unregelmäßig infolge physikalischer Eigenschaften der Gummioberfläche. Ferner offenbart die ungeprüfte koreanische Patentveröffentlichung Nr. 94-20928 eine Maschine zum Hinzufügen von Nahrungsmittelteilchen zu einem Gummi, was es dem Verbraucher ermöglicht, beim Kauen des Gummis gleichzeitig das Nahrungsmittel zu genießen, indem Nahrungsmittelteilchen wie Zuckerwerk oder dergleichen auf der Oberfläche des Gummis beim Ausziehen im Herstellungsprozess verteilt werden. Doch diese Maschine ist ungeeignet zur Herstellung eines Gummis mit verschiedenen Farben und Mustern.
  • Die ungeprüfte internationale Patentveröffentlichung WO94/22323 offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines Gummis mit einer mehrphasigen Struktur. Fig. 1 ist eine schematische Ansicht zur Darstellung eines Verfahrens zur Herstellung von Gummistücken, die aus einem Behälter austreten, wie in dem ungeprüften internationalen Patent WO94/22323 erläutert.
  • Gemäß diesem vorerwähnten Verfahren wird zuerst ein Gummi mit einer von der der Gummischicht verschiedenen Farbe getrennt für sich zubereitet. Dann wird der mehrphasige Gummi durch regelmäßiges Verteilen der mit spezifischen Mustern versehenen Gummistücke auf der Gummischicht und durch Walzen der Gummistücke zusammen mit der Gummischicht mittels einer an den Behälter angeschlossenen Vorrichtung hergestellt.
  • Wenn jedoch dieses vorgenannte Verfahren angewendet wird, gibt es einige Nachteile, nämlich derart, dass a) die Gummiherstellung erschwert wird durch die Tatsache, dass die Gummistücke an den Walzen statt an der Gummischicht ankleben und dass b) der zubereitete mehrphasige Gummi glanzlos und stumpf mit gleichem Muster und gleicher Farbe wirkt.
  • Um diese Mängel zu beseitigen, wurden intensive Untersuchungen durchgeführt, um ein Verfahren zur Herstellung eines neuen Gummis mit mehr natürlichen und fantasievollen Farben und Mustern zu erfinden, zusammen mit einer einfachen Herstellung.
  • Um zu verhüten, dass die Gummistücke an einer Walze ankleben, und um ein leichteres Ankleben an der Gummischicht zu erreichen, sind deren Temperatur und Festigkeit die besonders kritischen Faktoren. Der Erfindung liegt daher die Idee zugrunde, dass 1) ein neuer Gummi mit mehr variierenden Farben und Mustern hergestellt werden kann, indem separat hergestellte und in einem Behälter enthaltene Gummistücke mit verschiedenen Farben und Formen auf der Gummischicht verteilt und zusammen mit dieser gewalzt werden, und dass 2) wenn die Gummistücke mit verschiedenen Formen und Farben gefaltet und miteinander gewalzt werden, mehr fantastische Farben und Formen festzustellen sind.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Herstellungsverfahren für einen Gummi mit fantasievollen Farben und Mustern, der hergestellt wird durch unregelmäßige Verteilung von separat zubereiteten Gummistücken mit verschiedenen Farben und Mustern bei bestimmter Temperatur und Festigkeit mit Puderzucker auf der Gummischicht, welche relativ niedrige Temperatur und Härte aufweist, und durch Walzen der Gummistücke zusammen mit der Gummischicht.
  • Die Erfindung sieht also ein Verfahren zur Herstellung eines Gummis mit verschiedenen Farben und Mustern vor, wobei ein Gummi mit mehrphasiger Struktur und Mustern zubereitet wird, indem Gummistücke bei einer Temperatur von 25 bis 30ºC und einer Festigkeit von 0,3 kg bis 0,4 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm) mit verschiedenen Farben und Formen auf einer Gummischicht bei einer Temperatur von 10ºC bis 20ºC und mit einer Festigkeit von 0,6 kg bis 1,6 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm) verteilt werden und die Gummistücke mit der Gummischicht zusammen gewalzt werden.
  • Die Erfindung sieht weiterhin ein Verfahren zur Herstellung eines Gummis mit verschiedenen Farben und Mustern gemäß Anspruch 1 vor, wobei die besagten Gummistücke auf der Gummischicht verteilt werden, zusammen mit 5 bis 7 Gew.-% (Gewichtsprozent) Puderzucker.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt ein Verfahren zur Verteilung von Gummistücken, die von einem Behälter zubereitet worden sind, auf einer Gummischicht gemäß dem ungeprüften internationalen Patent Nr. WO94/22323 zur Herstellung eines Gummis,
  • Fig. 2 zeigt ein Verfahren zum Verteilen zubereiteter Gummistücken mit verschiedenen Farben und Mustern von einem Behälter auf der Gummischicht gemäß der vorliegenden Erfindung zur Herstellung eines Gummis,
  • Fig. 3 ist eine Fotografie von Gummiprodukten mit verschiedenen Farben und Formen gemäß der vorliegenden Erfindung, hierbei ist
  • a) eine Fotografie eines Gummis mit kreisförmigen Mustern, hergestellt gemäß Beispiel 1,
  • b) eine Fotografie eines Gummis mit quadratischen Mustern, hergestellt gemäß Beispiel 2 und
  • c) eine Fotografie eines Gummis mit variierenden Mustern, hergestellt gemäß Beispiel 3.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • In Übereinstimmung mit dem Verfahren zur Herstellung eines Gummis mit mehrphasigen Strukturen und Mustern ist die Erfindung gekennzeichnet durch ein Herstellungsverfahren eines Gummis mit verschiedenen Farben und Mustern, hergestellt durch die Verteilung von Gummistücken bei einer Temperatur von 25 bis 30ºC und mit einer Festigkeit von 0,3 bis 0,4 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm), die verschiedene Farben und Formen haben, auf einer Gummischicht bei einer Temperatur von 10ºC bis 20ºC und mit einer Festigkeit von 0,6 bis 1,6 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm) und durch Zusmmenwalzen der Gummistücke mit der Gummischicht.
  • Die Erfindung wird nachfolgend näher beschrieben. Diese Erfindung betrifft einen Gummi, der verschiedene Farben und Muster hat und hergestellt wird, indem zuvor hergestellte Gummistücke mit verschiedenen Farben und Formen auf einer Gummischicht innerhalb bestimmter Temperatur- und Festigkeitsbereiche zusammen mit Puderzucker verteilt und mit der Gummischicht gewalzt werden. Nun aber haben die Gummistücke verglichen mit der Gummischicht eine verhältnismäßig höhere Temperatur und Weichheit. Ihr leichteres Ankleben an der Gummischicht und das Ausbreiten durch eine Rolle können zur Erhöhung fantasievoller visueller Effekte beitragen. Der Herstellungsprozess ist wie folgt:
  • Zuerst sind für die Herstellung der Gummistücke mit verschiedenen Farben gemäß der Erfindung 0,1 bis 0,5 Gew.-% Sorbitol in einer üblichen Gummimischung in einem Verhältnis zur Gesamtgummiverbindung enthalten, um die Festigkeit der Gummistücke zu erweichen. Beispielsweise werden 15 bis 30 Gew.-% einer üblichen Gummibasis durch Mischung von Polyvinylacetat, Wachs, Emulgator und anorganischen Füllstoffen, 50 bis 70 Gew.-% Zucker, 2 bis 10 Gew.-% Getreidesirup und 0,1 bis 0,5 Gew.-% Sorbitol in einen auf 50 bis 60ºC vorgeheizten Mischer gebracht und bei weniger als 55ºC gemischt. Danach werden noch 0,5 bis 2,0 Gew.-% verschiedener Fruchtgeschmacksstoffe als Aroma und 0,001 bis 0,3 Gew.-% verschiedener Farbstoffe, wie Gelb Nr. 5, Rot Nr. 2 oder Natriumkupferchlorophyllin noch in den vorgenannten Mixer zugegeben und gewalzt. Die Gummistücke mit verschiedenen Farbe n und Formen werden dann hergestellt durch Schneiden des gewalzten Gummis. Die Gummistücke sollten auf einer Temperatur von 25 bis 30ºC und mit einer Festigkeit von 0,3 bis 0,4 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm) gehalten werden. Wenn die Temperatur der Gummistücke geringer als 25ºC ist oder die Festigkeit den Wert von 0,4 kg/mm² übersteigt, verhindert das das ernstliche Härten der Gummistücke ein Ankleben der Gummistücke an der Gummischicht durch bloße Anlage. Wenn ferner die Temperatur der Gummistücke 30ºC übersteigt oder die Festigkeit geringer als 0,3 kg/mm² ist, kleben die Gummistücke aneinander oder an einer Walze.
  • Mittlerweile sind bei der Zubereitung der Gummischicht in einer solchen Art als Grundgummi zur Verteilung der vorgenannten Gummistücke weniger als 0,1 Gew.-% Sorbitol in der üblichen Gummimischung in einem Verhältnis zur Gesamtgummiverbindung enthalten, um die Festigkeit der Gummischicht zu härten. Beispielsweise werden 15 bis 30 Gew.-% der üblichen Gummibasis durch Mischung von Polyvinylacetat, Wachs, Emulgator und anderen organischen Füllstoffen, 50 bis 70 Gew.-% Zucker, 2 bis 10 Gew.-% Getreidesirup und weniger als 0,1 Gew.-% Sorbitol erhalten, in einen auf 50 bis 60ºC vorgewärmten Mischer gegeben und unterhalb von 55ºC gemischt. Dann werden 0,5 bis 2,0 Gew.-% verschiedener Fruchtgeschmacksstoffe als Aroma beigefügt und zur Herstellung der Gummischicht gewalzt. Die Temperatur und Festigkeit der Gummischicht sollten bei einer Temperatur von 10 bis 20ºC und einer Festigkeit von 0,6 bis 1,6 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm) gehalten werden. Wenn die Temperatur der Gummischicht weniger als 10ºC beträgt, kann die härter gewordene Gummischicht bei dem Verfahren nicht gewalzt werden, und es besteht die Gefahr, dass eine Walze wegen des hierdurch erforderlichen hohen Walzdrucks beschädigt wird. Bei mehr als 20ºC kleben die Gummistücke an der Walze statt an der Gummischicht infolge ihrer Weichheit. Wenn die Festigkeit der Gummischicht geringer als 0,6 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm) ist, verbleiben einige Spuren in den Gummistücken ohne Ankleben an der weichen Gummischicht. Auch wenn die Festigkeit der Gummischicht 1,6 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm) übersteigt, macht eine hart gewordene Gummischicht den Walzprozess unmöglich.
  • Dann werden - wie in Fig. 2 dargestellt - die vorher zubereiteten Gummistücke, die verschiedene Farben und Formen haben, in einen Behälter geladen und werden dann auf einer wie vorbeschrieben geformten Gummischicht verteilt. Dieses Verfahren wird im Detail wie folgt beschrieben: Die im Behälter enthaltenen Gummistücke mit den verschiedenen Farben und Formen werden auf den vorderen Teil einer am unteren Teil des Behälters (Beschickungstrichter) angeordneten Ausbreitplatte gestreut und die verstreuten Gummistücke werden gleichmäßig auf der mit eigenen Vibrationsmitteln versehenen Ausbreitplatte verteilt und zugleich gleichmäßig auf die Gummischicht gestreut unter Ausnutzung der endseitigen Schräge der Verteilerplatte. Folglich werden zur Darstellung schöner Farben und Muster des Gummis vorzugsweise 10 bis 30 Gew.-% der Gummistücke im Verhältnis zur Gummischicht verteilt.
  • Die in dem Behälter enthaltenen Gummistücke werden so auf die Gummischicht verteilt. Wenn die Gummistücke in dem Behälter für längere Zeit gehalten werden, können miteinander verklebte Gummistücke es erschweren, sie auf die Gummischicht zu verstreuen. Um solche Mängel zu vermeiden, werden erfindungsgemäß 3 bis 7 Gew.-% Puderzucker im Verhältnis zu den Gummistücken in den Behälter gegeben. Bei übermäßig großen Zuckermengen lösen sich jedoch die Gummistücke nach dem Walzprozess von der Gummischicht.
  • Wie bereits erwähnt, dient der erfindungsgemäße Herstellungsprozess zur Erzeugung eines Gummis mit mehreren unterschiedlichen Farben, die fantasievolle, visuelle Effekte zeigen wobei der Gummi hergestellt wird durch Verteilen der weichen Gummistücke, die eine verhältnismäßig hohe Temperatur und verschiedene Farben und Muster aufweisen, auf einer Gummischicht als Grundgummi und durch Zusammenwalzen der Gummistücke mit der Gummischicht. Um ein Verkleben der Gummistücke in dem Behälter zu vermeiden, werden die Gummistücke zusammen mit Puderzucker aufbewahrt.
  • Die Erfindung wird durch die nachfolgenden Beispiele näher erläutert, ist aber nicht auf diese beschränkt.
  • BEISPIEL 1
  • 27 Gew.-% einer Gummibasis, 60 Gew.-% Zucker, 2,3 Gew.-% Getreidesirup, 9 Gew.-% Glukose, 0,1 Gew.-% Vitamin C, 0,07 Gew.-% Zitronensäure und 0,3 Gew.-% Sorbitol wurden in einem auf 65ºC vorgeheizten Mischer gegeben und bei einer Temperatur unterhalb von 55ºC gemischt. Nach Zugabe von 1,5 Gew.-% Erdbeergeschmacksstoff als Aroma wurden jeweils noch 0,03 Gew.-% Farbstoff, wie etwa Gelb Nr. 5, Rot Nr. 2 oder Natriumkupferchlorophyllin in den vorgenannten Mixer gegeben und beigemischt, um jeden unterschiedlichen Gummi mit drei Arten von Farben wie Orange, Rot und Grün herzustellen. Dann wurde jeder Gummi zerschnitten, um Gummistücke mit einer körnigen Form (Durchmesser 1 bis 2 mm) herzustellen.
  • Beim nächsten Verfahrensabschnitt wurden zur Herstellung eines farblosen Grundgummis 27 Gew.-% Gummibasis, 60 Gew.-% Zucker, 2,3 Gew.-% Getreidesirup, 9 Gew.-% Glukose, 0,1 Gew.-% Vitamin C, 0,07 Gew.-% Zitronensäure und 0,01 Gew.-% Sorbitol in den auf 65ºC vorgewärmten Mischer gegeben und bei einer Temperatur unterhalb von 55ºC gemischt mit einer anschließenden Zugabe von 1,53 Gew.-% Erdbeergeschmacksstoff als Aroma.
  • 20 Gew.-% pro Gummischicht der vorbereiteten Gummistücke mit körniger Form und drei Farben wurden verstreut und zusammengewalzt, um einen Gummi mit kreisförmigen Mustern und mehreren Farben herzustellen, wobei die Temperatur der Gummischicht bei 15 bis 18ºC und die der Gummistücke bei 25 bis · 30ºC gehalten wurde.
  • BEISPIEL 2
  • 27 Gew.-% Gummibasis, 60% Zucker, 2,3 Gew.-% Getreidesirup, 9 Gew.-% Glukose, 0,1 Gew.-% Vitamin C, 0,097 Gew.-% Zitronensäure und 0,5 Gew.-% Sorbitol wurden in einen auf 65ºC vorgewärmten Mischer gegeben und bei einer Temperatur unterhalb von 55ºC gemischt. Nach Zugabe von 1,5 Gew.-% Erdbeergeschmacksstoff als Aroma wurden 0,003 Gew.-% Farbstoff, wie Gelb Nr. 5, Rot Nr. 2 oder Natriumkupferchlorophyllin jeweils in den Mixer gegeben, um jeden unterschiedlichen Gummi in drei Farben, wie Orange, Rot und Grün herzustellen. Dann wurde jeder Gummi zerschnitten, um Gummistücke mit einer quadratischen Form herzustellen (3 bis 5 mm · 3 bis 5 mm).
  • Beim nächsten Verfahrensabschnitt wurde zur Herstellung eines farblosen Grundgummis 27 Gew.-% Gummibasis, 60 Gew.-% Zucker, 2,3 Gew.-% Getreidesirup, 9 Gew.-% Glukose, 0,1 Gew.-% Vitamin C, 0,07 Gew.-% Zitronensäure und 0,007 Gew.-% Sorbitol in einen auf 65ºC vorgewärmten Mischer gegeben und unterhalb von 55ºC gemischt, gefolgt von einer Zugabe von 1,53 Gew.-% Erdbeergeschmacksstoff als Aroma.
  • 20 Gew.-% pro Grundgummi der vorbereiteten Gummistücke mit quadratischer Form und drei Farben wurden dann verstreut und miteinander gewalzt, um den Gummi mit quadratischen Mustern und verschiedenen Farben herzustellen, während die Temperatur der Gummischicht bei 15 bis 18ºC und die der Gummistücke bei 25 bis 30ºC gehalten wurde.
  • BEISPIEL 3
  • 27 Gew.-% Gummibasis, 60 Gew.-% Zucker, 2,3 Gew.-% Getreidesirup, 9 Gew.-% Glukose, 0,1 Gew.-% Vitamin C, 0,097 Gew.-% Zitronensäure und 0,1 Gew.-% Sorbitol wurden in einem auf 65ºC vorgewärmten Mischer gegeben und unterhalb von 55ºC gemischt. Nach Zugabe von 1,5 Gew.-% Erdbeergeschmacksstoff als Aroma wurden noch 0,003 Gew.-% Farbstoff, wie z. B. Gelb Nr. 5, Rot Nr. 2 oder Natriumkupferchlorophyllin jeweils dazugegeben und in dem Mischer gemischt, um verschiedene Gummis mit drei Arten von Farben, z. B. Orange, Rot und Grün herzustellen. Dann wurde jeder Gummi kleiner als 5 mm geschnitten, um Gummistücke verschiedener Formen herzustellen.
  • Im nächsten Verfahrensabschnitt wurden zur Herstellung eines farblosen Grundgummis 27 Gew.-% Gummibasis, 60 Gew.-% Zucker, 2,3 Gew.-% Getreidesirup, 9 Gew.-% Glukose, 0,1 Gew.-% Vitamin C, 0,07 Gew.-% Zitronensäure und 0,09 Gew.-% Sorbitol in den auf 65ºC vorgeheizten Mischer gegeben und unterhalb von 55ºC gemischt, gefolgt von einer Zugabe von 1,53 Gew.-% Erdbeergeschmacksstoff als Aroma.
  • 20 Gew.-% pro Grundgummi der vorbereiteten Gummistücke, die verschiedene Formen und drei Farben hatten, wurden dann verstreut und zusammengewalzt, um das gewünschte Gummiprodukt mit verschiedenen Farben und Mustern herzustellen, wobei die Temperatur der Gummischicht bei 15 bis 18ºC und die der Gummistücke bei 25 bis 30ºC gehalten wurde.
  • VERSUCHSBEISPIEL 1
  • Dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung gemäß BEISPIEL 1 wurde verwendet, nur der Gehalt und die Temperatur von Sorbitol waren verschieden. Einige bei den Herstellungsverfahren mit der Temperatur und der Festigkeit verbundenen Probleme der Gummischicht und der Gummistücke wurden beurteilt und ihre Ergebnisse in Tabelle 1 dargestellt. Tabelle 1
  • Die Tabelle 1 zeigt, dass, wenn beim erfindungsgemäßen Herstellungsprozess die Temperatur und die Festigkeit in der Gummischicht jeweils bei 10 bis 20ºC und 0,6 bis 1,6 kg/mm² und bei den Gummistücken jeweils bei 25 bis 30ºC und 0,3 bis 0,4 kg/mm² gehalten werden, die Gummistücke gut auf der Gummischicht in einer sich ausbreitenden Art ankleben. Wenn eine Gummischicht eine hohe Temperatur hat oder weich ist, hinterlassen die Gummistücke einige Spuren auf der Gummischicht ohne anzukleben. Ebenso hinterlassen die Gummistücke Spuren auf der Gummischicht ohne anzukleben, wenn die Gummischicht eine niedrige Temperatur hat oder hart ist.
  • VERSUCHSBEISPIEL 2
  • Nach dem erfindungsgemäßen Herstellverfahren werden die in dem Behälter enthaltenen Gummistücke zusammen mit Puderzucker aufbewahrt, um ein Verkleben der Gummistücke untereinander zu vermeiden. Um festzustellen, welche Mengen an Puderzucker die Erfindung beeinflussen, wurde ein Gummi wie in BEISPIEL 4 hergestellt, wobei jedoch die gemäß der nachfolgenden Tabelle 2 genannten Mengen an Puderzucker in den Behälter gegeben wurden.
  • Tabelle 2
  • PUDERZUCKERMENGE EREIGNIS
  • 0 Gew.-% Gummiherstellung ist nicht möglich infolge stark verklebter Gummistücke
  • 3 Gew.-% Unverklebte Gummistücke kleben auch an der Gummischicht
  • 5 Gew.-% Unverklebte Gummistücke kleben an der Gummischicht
  • 7 Gew.-% Unverklebte Gummistücke kleben an der Gummischicht
  • 10 Gew.-% Unverklebte Gummistücke kleben nicht an der Gummischicht
  • 15 Gew.-% Unverklebte Gummistücke kleben nicht an der Gummischicht
  • Fig. 3 ist eine Fotografie von Gummiprodukten, die verschiedene Farben und Muster gemäß der Erfindung aufweisen, wobei a) eine Fotografie eines Gummis mit kreisförmigen Mustern in der Zubereitung gemäß BEISPIEL 1, b) eine Fotografie eines Gummis mit quadratischen Mustern in der Zubereitung gemäß BEISPIEL 2 und. c) eine Fotografie eines Gummis mit verschiedenen Farben und Mustern in der Zubereitung gemäß BEISPIEL 3 darstellt.
  • Die üblichen Methoden zur Herstellung eines Gummis mit verschiedenen Farben und Mustern sind wie folgt:
  • a) Ein Verfahren ist das Walzen eines Gummi nach direkter Zugabe von Farbstoffen zur Mischung;
  • b) Die andere Methode ist das Bemalen eines durch Walzen vorbereiteten Gummis.
  • Im ersten Fall ist es jedoch unmöglich, die gewünschten Muster mit bestimmten Farben in geeigneter Position anzubringen und im letztgenannten Fall ist es zwar möglich, den Gummi in gewünschter Weise mit Mustern und Farben zu bemalen, aber der Farbzustand ist sehr schlecht.
  • Weiterhin offenbart das ungeprüfte internationale Patent Nr. WO94/22323 ein einfaches Walzen zweier verschiedener Gummis, kann aber nicht die Probleme lösen, die mit dem Walzverfahren zweier verschiedener Gummis verbunden sind, wie etwa das Ankleben des Gummis an einer Walze oder das Nichtverkleben von Gummischicht und Gummistücken.
  • Um die vorerwähnten Nachteile zu vermeiden, d. h. a) die Gummistücke kleben an einer Walze an und b) beim Walzprozess wird die Oberfläche der Gummischicht von den Gummistücken ausgehöhlt und mangelhaft, werden die geeignete Temperatur und Festigkeit von Gummischicht und Gummistücken durch die Erfindung und während des Walzprozesses aufrecht erhalten. Weiche Gummistücke können auf der harten Gummischicht ausgebreitet werden, wobei die Gummistücke auf der Gummischicht auf leichtere Weise ankleben. Weiterhin können die gewünschten Muster mit bestimmten Farben wunschgemäß angebracht werden und der Gummi erhält schöne Muster und Farben durch das gemeinsame Walzen bei Verwendung von Gummistücke mit jeweils verschiedenen Farben und Mustern.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung eines Gummis mit verschiedenen Farben und Mustern, wobei ein Gummi mit einer mehrphasigen Struktur und mehrphasigen Mustern zubereitet wird, indem Gummistücke bei einer Temperatur von 25 bis 30ºC und mit einer Festigkeit von 0,3 bis 0,4 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm) und verschiedenen Farben und Formen auf einer Gummischicht bei einer Temperatur von 10 bis 20ºC und mit einer Festigkeit von 0,6 bis 1,6 kg/mm² (Norm für Erfassung des Festigkeitsniveaus: 0,4 mm) verteilt werden, und die Gummistücke mit der Gummischicht zusammen gewalzt werden.
2. Verfahren zur Herstellung eines Gummis mit verschiedenen Farben und Mustern nach Anspruch 1, wobei diese Gummistücke zusammen mit 5 bis 7 Gew.-% Puderzucker verteilt werden.
DE69616526T 1996-01-18 1996-08-21 Verfahren zur herstellung von kaugummi in verschiedenen farben und mustern Expired - Lifetime DE69616526T2 (de)

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