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DE69611885T2 - Verbindungselement - Google Patents

Verbindungselement

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DE69611885T2
DE69611885T2 DE1996611885 DE69611885T DE69611885T2 DE 69611885 T2 DE69611885 T2 DE 69611885T2 DE 1996611885 DE1996611885 DE 1996611885 DE 69611885 T DE69611885 T DE 69611885T DE 69611885 T2 DE69611885 T2 DE 69611885T2
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DE
Germany
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gap
opening
elements
filling material
hole
Prior art date
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DE1996611885
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Inventor
George William Ainscow
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B11/00Connecting constructional elements or machine parts by sticking or pressing them together, e.g. cold pressure welding
    • F16B11/006Connecting constructional elements or machine parts by sticking or pressing them together, e.g. cold pressure welding by gluing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • F16B5/025Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread specially designed to compensate for misalignement or to eliminate unwanted play

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verbindung für das Verbinden von Elementen miteinander in einer stabilen Beziehung nach der Möglichkeit einer anfänglichen seitlichen Einstellung.
  • Die Erfindung ist für strukturelle Anwendungen einsetzbar, bei denen z. B. zwei Stahlelemente zusammengefügt und durch einen Schraubbolzen oder durch mehrere Schraubbolzen an einer Verbindungsstelle oder an einem Trägerende oder alternativ zwischen einem Träger und einem Betonelement verbunden werden.
  • Normalerweise werden bei strukturellen Anwendungen derartige Verbindungen für zufriedenstellend angesehen, wenn der fragliche Schraubbolzen durch ein Loch mit 2 mm Übergröße hindurchgeht, unter der Voraussetzung, dass das Sich-Setzen von Verbindungen mit diesem Toleranzausmaß die Konstruktion selbst nicht übermäßig formändern oder ihr Gesamtverhalten beeinträchtigen wird.
  • Jedoch ist es schwierig, "one-off"-Elemente, z. B. Träger, mit ausreichender Genauigkeit zu bemessen und zu bohren, um solchen Kriterien zu genügen. Das Vorsehen von bekannten Langlochverbindungen kann nicht verwendet werden, wenn die Last zwischen zu verbindenden Elementen sich in der Richtung des Langloches auswirkt wegen der Wahrscheinlichkeit einer übermäßigen Bewegung zwischen den Elementen. Die DE-A-34 39 986, die den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 7 zugrunde liegt, zeigt eine Anordnung, bei der ein Schraubbolzen durch Bohren von axialen und radialen Löchern modifiziert ist, durch die ein Spaltfüllmaterial gepumpt werden kann. Diese Anordnung schwächt den Schraubbolzen, sie ist teuer herzustellen und sie ist unflexibel, wenn unterschiedliche Befestigungseinrichtungen erforderlich sind.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Verbindung für Verbindungselemente vorgesehen, aufweisend: ein erstes Element, wenigstens ein zweites Element zum Verbinden mit dem ersten Element und eine Befestigungseinrichtung, die sich von einem genannten Element durch wenigstens eine Öffnung in dem anderen genannten Element erstreckt, wobei die Befestigungseinrichtung einen kleineren Querschnitt als die Öffnung aufweist, wo sie durch die Öffnung hindurchgeht, um einen Spalt in der Öffnung zu lassen, und wobei ein Spaltfüllmaterial in den Spalt gefüllt ist und wobei die oder jede Öffnung eine Einstellung zwischen den Elementen vor dem Eindringen des Spaltfüllmaterials erlaubt, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verschlusselement vorgesehen ist, das ein erstes Loch zur Aufnahme der Befestigungseinrichtung und ein zweites Loch, angeordnet zum Befördern des Spaltfüllmaterials von dem Äußeren der Verbindung in den Spalt, aufweist, wobei das Verschlusselement so ausgebildet ist, um wenigstens einen Teil des Spalts zu bedecken.
  • Das Spaltfüllmaterial kann irgendein aushärtendes Fluid, z. B. ein aushärtbares Harz, oder ein Material mit einem niedrigen Schmelzpunkt sein, beispielsweise ein solches, das in den Spalt hineinfließen und hierin so aushärten wird, um irgendwelchen vorberechneten, seitlichen Verschiebungskräften zwischen den Elementen zu widerstehen.
  • Die Befestigungseinrichtung kann ein Stehbolzen, der an einem Element mit einer zugeordneten Mutter befestigt ist, oder sonstwie ein Schraubbolzen sein, der sich durch beide Elemente oder sogar durch ein weiteres Element erstreckt, wobei die Elemente miteinander mittels einer Mutter an dem Schraubbolzen befestigt sind. Alternativ hierzu kann die Befestigungseinrichtung einen Bolzen und Splint aufweisen.
  • Das Verschlusselement ist vorzugsweise eine Platte oder eine Scheibe, die wenigstens breit genug ist, um die Öffnung in dem anderen genannten Element in irgendeiner eingestellten Position der Befestigungseinrichtung in der Öffnung abzudecken.
  • In einem Fall, in dem es drei genannte Elemente gibt, die miteinander zu verbinden sind, können entweder zwei der Elemente beidseits der Verbindung mit Öffnungen versehen sein, mit einer Einrichtung zum Füllen des Spalts, oder es kann alternativ ein Mittleres der Elemente genügend mit einer Öffnung versehen sein zum Einstellen der Verbindung, wobei Raum in einem oder beiden Elementen vorhanden ist, um Spaltfüllmaterial von einer oder von beiden Seiten der Verbindung einzudrücken.
  • Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung weist ein Verfahren zum Verbinden von Elementen miteinander auf: Vorsehen von wenigstens Elementen, die zu verbinden sind, und einer Befestigungseinrichtung, die sich von einem Element durch wenigstens eine Öffnung in dem anderen Element erstreckt, wobei die Befestigungseinrichtung einen kleineren Querschnitt als die Öffnung aufweist, wo sie durch die Öffnung hindurchgeführt ist, so dass ein Spalt in der Öffnung gelassen wird, Einstellen der Elemente in seitlicher Richtung und Füllen des Spalts mit einem Spaltfüllmaterial, um die Einstellung zu stabilisieren, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verschlusselement vorgesehen wird, das ein erstes Loch zur Aufnahme der Befestigungseinrichtung und ein zweites Loch, angeordnet zum Befördern des Spaltfüllmaterials von dem Äußeren der Verbindung in den Spalt, aufweist, wobei das Verschlusselement so ausgebildet ist, um wenigstens einen Teil des Spalts zu bedecken.
  • Es werden nunmehr Ausführungsformen der Erfindung anhand von Beispielen beschrieben, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, in welchen zeigen:
  • Fig. 1 eine teilweise in einem mittleren Schnitt, wie bei A-A in Fig. 3 angegeben, dargestellte Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der Verbindung gemäß der Erfindung;
  • Fig. 2 eine Vorderansicht der Verbindung nach Fig. 1, und zwar teilweise in einem mittleren Schnitt, wie bei B-B in Fig. 3 angegeben, dargestellt;
  • Fig. 3 eine Draufsicht und einen Schnitt der Scheibe oder des Verschlusselements der Verbindung nach Fig. 1, wobei der Schnitt bei C-C gemäß Fig. 1 genommen ist;
  • Fig. 4 bis 6 zu den Fig. 1 bis 3 ähnliche Ansichten einer zweiten Ausführungsform der Verbindung und der Scheibe oder des Verschlusselements, wobei Fig. 4 gemäß D-D nach Fig. 6, Fig. 5 gemäß E-E nach Fig. 6 und Fig. 6 gemäß F-F nach Fig. 4 genommen sind;
  • Fig. 7 bzw. 8 eine zu Fig. 1 bzw. 2 ähnliche Ansicht, jedoch für eine dritte Ausführungsform der Verbindung, wobei Fig. 7 gemäß G-G nach Fig. 9 und Fig. 8 gemäß H-H nach Fig. 10 genommen sind;
  • Fig. 9 und 10 zur Fig. 3 ähnliche Ansichten, jedoch für die dritte Ausführungsform, wobei Fig. 9 gemäß J-J nach Fig. 7 und Fig. 10 gemäß K-K nach Fig. 7 genommen sind;
  • Fig. 11 bis 14 zu Fig. 7 bis 10 ähnliche Ansichten, jedoch für eine vierte Ausführungsform, wobei Fig. 11 gemäß L-L nach Fig. 13, Fig. 12 gemäß M-M nach Fig. 13, Fig. 13 gemäß N-N nach Fig. 11 und Fig. 14 gemäß P-P nach Fig. 11 genommen sind;
  • Fig. 15 eine zu Fig. 1 ähnliche Ansicht, jedoch für eine fünfte Ausführungsform, welche die gleiche wie die erste Ausführungsform ist und die Scheibe nach Fig. 3 verwendet, bei der aber die Verbindung durch Schraubbolzen durch eine Verbindung durch Stehbolzen ersetzt ist.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 und die hierin gezeigte erste Ausführungsform wird erläutert, dass die allgemein in den Fig. 1 und 2 dargestellte Verbindung eine zweilagige Scherverbindung ist, die zwei Elemente 2 und 4 verbindet, die im allgemeinen Platten sind, die aber Flansche von Trägern sein können. Eine Befestigungseinrichtung, in diesem Fall ein Schraubbolzen 6, erstreckt sich von dem Element 4 durch eine Öffnung 8 in dem Element 2 und durch ein Verschlusselement oder eine Scheibe 10 und ist durch eine Mutter 12 befestigt. Der Schraubbolzen 6 weist einen Schaft 14 mit einer kleineren Querschnittsfläche als diejenige der Öffnung auf, so dass ein Spalt 16 gelassen ist, der mit einem Spaltfüllmaterial 18 gefüllt ist, wie dies weiter unten beschrieben wird.
  • Die Öffnung 8 ist länglich, um eine seitliche Einstellung des Elements 2 relativ zu dem Schraubbolzen 6 zu ergeben, der in einem Loch 20 in dem Element 4 seitlich unbeweglich ist, wobei das Loch 20 eine zu dem Schaft 14 des Schraubbolzens 6 entsprechende Größe aufweist.
  • Die Scheibe 10 weist ein Loch 22 in ihrer oberen Seite auf, das mit einer seitlichen, radialen Nut 24 in Verbindung steht, die ihrerseits mit einer ringförmigen Kammer 26 in Verbindung steht, die in der Unterseite der Scheibe gebildet ist. Die Kammer 26 steht in Verbindung mit dem Spalt 16 der Öffnung 8, so dass das Spaltfüllmaterial, wenn es durch das Loch 22 in der Richtung X gedrückt wird, den Spalt 16 füllt und aus einer Nut 28 heraustritt, die einen Entlastungsweg in der Scheibe 10 bildet.
  • Das Spaltfüllmaterial ist vorzugsweise ein Harz, das in einer Zweikomponentenform zugeführt wird, so dass es in dem Spalt 16 und in anderen Räumen innerhalb der Verbindung aushärtet. Das Harz wird durch das Loch 22 eingeführt, nachdem die Elemente 2 und 4 genau ausgerichtet worden sind und nachdem der Schraubbolzen 6 und die Mutter 12 festgezogen worden sind, um die relative seitliche Position der Elemente 2 und 4 zu fixieren. Wenn das Harz ausgehärtet ist, gibt es keine Möglichkeit für irgendeine wesentliche relative seitliche Bewegung der Elemente.
  • Bei der in den Fig. 4 bis 6 gezeigten zweiten Ausführungsform verbindet die Verbindung drei Elemente 32, 33 und 34. Die Befestigungseinrichtung ist wiederum ein Schraubbolzen 36, der sich durch ein Verschlusselement oder eine Scheibe 41, eine Öffnung 39 in dem Element 34, das Element 33, ein Loch 50 in dem Element 33, eine Öffnung 38 in dem Element 32 und ein Verschlusselement oder eine Scheibe 40 erstreckt, um durch eine Mutter 42 befestigt zu werden. Das Verschlusselement 40 ist kreisförmig, wie in Fig. 6 gezeigt, und ist das Gleiche wie das Verschlusselement 41, wie in den Fig. 4 und 5 im Schnitt gezeigt. Der Schraubbolzen 36 weist einen Schaft 44 mit einer kleineren Querschnittsfläche als diejenige der Öffnungen 38 und 39 auf, welche kreisförmig sind, um eine seitliche Einstellung der Elemente 32 und 34 relativ zu dem Schraubbolzen 36 zu ergeben, der in dem Loch 50 in dem Element 33 seitlich unbeweglich ist.
  • Das Verschlusselement 40 bzw. 41 weist in seiner jeweiligen oberen Seite bzw. unteren Seite ein Loch 52 bzw. 53 auf, wobei das Loch 52 mit einer entsprechenden radialen Nut 54 und das Loch 53 mit einer entsprechenden radialen Nut 55 in Verbindung stehen, wobei die radiale Nut 54 ihrerseits mit einer entsprechenden ringförmigen Kammer 56 und die radiale Nut 55 ihrerseits mit einer entsprechenden ringförmigen Kammer 57 in Verbindung stehen und wobei die ringförmige Kammer 56 in der entsprechenden unteren Seite des Elements 40 und die ringförmige Kammer 57 in der entsprechenden oberen Seite des Elements 41 gebildet sind. Die Kammer 56 bzw. 57 steht mit einem entsprechenden ringförmigen Spalt 46 bzw. 46' der Öffnung 38 bzw. 39 in Verbindung, so dass das Spaltfüllmaterial, wenn es durch das Loch 52 in der zugeordneten Richtung X und das Loch 53 in der zugeordneten Richtung Y gedrückt wird, den Spalt 46 bzw. 46' füllt und jeweils aus einer Entlastungsnut 58 bzw. 59 im Element 40 bzw. 41 heraustritt.
  • Die Funktionsweise der zweiten Ausführungsform ist zu derjenigen der ersten Ausführungsform ähnlich, ausgenommen, dass eine relative seitliche Ausrichtung zwischen den Elementen in einer beliebigen Richtung möglich ist.
  • Bei der in den Fig. 7 bis 10 gezeigten dritten Ausführungsformen verbindet die Verbindung wiederum drei Elemente 62, 2 und 64. Das Element 2 ist genauso wie bei der ersten Ausführungsform mit einer länglichen Öffnung 8 versehen. Das Element 62 weist eine kreisförmige Öffnung 68 und das Element 64 eine kreisförmige Öffnung 69 auf, wobei die kreisförmige Öffnung 68 bzw. 69 größer als der Schaft 44 des Schraubbolzens 36, jedoch kleiner als die Öffnung 38 bzw. 39 gemäß der zweiten Ausführungsform ist, so dass das Spaltfüllmaterial 18 von einem Loch 82 des Verschlusselements 70 durch eine Nut 84 in eine ringförmige Kammer 86 und von da an durch Öffnungen 68, 8 und 69 zur ringförmigen Kammer 87 des Verschlusselements 71 gedrückt werden kann. Das Material 18 tritt schließlich aus Entlastungsnuten 89 heraus, wodurch angezeigt wird, dass die Öffnungen gefüllt sind. Das Verschlusselement 70 ist ähnlich zu demjenigen gemäß der zweiten Ausführungsform, jedoch ohne eine Entlastungsnut. Das Element 71 ist ähnlich, jedoch mit vier Entlastungsnuten 89 versehen.
  • Bei der in den Fig. 11 bis 14 gezeigten vierten Ausführungsform verbindet die Verbindung wiederum drei Elemente 92, 2 und 64. Das Element 2 ist wiederum genauso wie bei der ersten Ausführungsform ausgebildet. Das Element 64 ist genauso wie bei der dritten Ausführungsform ausgebildet. Das Element 92 ist durchbohrt, um eine kreisförmige Öffnung 98 zu bilden, die etwas kleiner als die Öffnung 38 der zweiten Öffnung ist, um eine ringförmige Verlängerung 101 eines Verschlusselements 100 aufzunehmen, welches ansonsten mit einem Loch 112 und einer Nut 114 das Gleiche wie das Verschlusselement 70 der dritten Ausführungsform ist. Das Verschlusselement 71 ist dasselbe wie bei der dritten Ausführungsform. Die ringförmige Verlängerung 101 des Elements 100 unterstützt das Eindringen des Materials 18 in die Öffnungen 98, 16 und 69, wenn es von dem Loch 112 durch die Öffnungen zu den Entlastungsnuten 89 gedrückt wird.
  • Die in Fig. 15 gezeigte fünfte Ausführungsform ist die Gleiche wie die erste Ausführungsform, mit der Ausnahme, dass das Element 2 mit einem Element 125, das aus Beton ist, durch einen Selbstverankerungsbolzen oder Stehbolzen 126 verbunden ist, dessen Schaft 134 der Gleiche wie der Schaft 14 des Schraubbolzens 2 ist.
  • Die Verschlusselemente oder Scheiben 10, 40, 41, 70, 71 und 100 können aus einem widerstandsfähigen Kunststoffmaterial gebildet sein, obwohl Stahl oder Aluminium verwendet werden können. Obwohl vorzugsweise Füllöffnungen 22 usw. vorgesehen sind, so dass die Verbindung in einer eingestellten Position festgezogen werden kann, bevor jene Position durch Einbringen des Spaltfüllmaterials fixiert wird, ist es möglich, aber nicht so vorteilhaft, ein Loch nicht vorzusehen und, wenn es nur zwei Elemente für die Verbindung gibt, das Spaltfüllmaterial in den Spalt 16 einzubringen, bevor die Scheibe 10 auf dem Schraubbolzen 6 platziert wird. Das Spaltfüllmaterial 18, obwohl es vorzugsweise aus einem geeigneten Harz besteht, kann möglicherweise aus einem einen niedrigen Schmelzpunkt aufweisenden Metall oder einer einen niedrigen Schmelzpunkt aufweisenden Metalllegierung bestehen.
  • Die Verschlusselemente, soweit sie beschrieben sind, sind aus einem im Wesentlichen ebenen Material. Die Fig. 16 bis 18 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Verschlusselements 150 mit einer leicht gewölbten Ausgestaltung. Das Verschlusselement 150 weist eine Öffnung 152 auf, durch welche ein Spaltfüllmaterial in der Richtung X gedrückt werden kann, nachdem das Verschlusselement 150 in der Position in Beziehung zu den anderen Elementen der Verbindung fixiert worden ist, z. B. den Elementen 2, 4, dem Schraubbolzen 6 und der Mutter 12 in dem Fall der ersten Ausführungsform.
  • Das Element 150 kann ferner mit einer Nut 154 in seiner unteren Umfangseite (gemäß der Zeichnung) versehen sein, so dass das durch die Öffnung 152 gedrückte Material den Spalt füllen kann, wie oben erläutert, und einiges aus der Nut 154 heraustreten kann.
  • Der Vorteil der gezeigten Ausführungsformen besteht darin, dass die Einstellung zwischen den Elementen genau erreicht werden kann, bevor diese durch das Eindrücken des verfestigenden Spaltfüllmaterials in die Öffnungen an Ort und Stelle befestigt werden.

Claims (7)

  1. Eine Verbindung für Verbindungselemente, aufweisend:
    ein erstes Element (2), wenigstens ein zweites Element (4) zum Verbinden mit dem ersten Element und eine Befestigungseinrichtung (14), die sich von einem genannten Element (4) durch wenigstens eine Öffnung (8) in dem anderen genannten Element (2) erstreckt, wobei die Befestigungseinrichtung einen kleineren Querschnitt als die Öffnung aufweist, wo sie durch die Öffnung hindurchgeht, um einen Spalt (16) in der Öffnung zu lassen, und wobei ein Spaltfüllmaterial (8) in den Spalt gefüllt ist und wobei die oder jede Öffnung eine Einstellung zwischen den Elementen vor dem Einbringen des Spaltfüllmaterials erlaubt,
    dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Verschlußelement (16) vorgesehen ist, das ein erstes Loch (26) zur Aufnahme der Befestigungseinrichtung und ein zweites Loch (22), angeordnet zum Befördern des Spaltfüllmaterials von dem Äußeren der Verbindung in den Spalt, aufweist, wobei das Verschlußelement so ausgebildet ist, um wenigstens einen Teil des Spalts zu bedecken.
  2. 2. Eine Verbindung nach Anspruch 1, bei welcher das Spaltfüllmaterial ein aushärtbares Harz ist.
  3. 3. Eine Verbindung nach Anspruch 1, bei welcher das Spaltfüllmaterial ein Material mit niedrigem Schmelzpunkt ist.
  4. 4. Eine Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher die Befestigungseinrichtung ist: Stehbolzen und Mutter, Schraubbolzen (14) und Mutter (12), Selbstverankerungsbolzen (134) und Mutter (12), oder Bolzen und Splint.
  5. 5. Eine Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher ein drittes Element (33) vorgesehen ist, durch das hindurchgehend die Befestigungseinrichtung angeordnet ist.
  6. 6. Eine Verbindung, wie in Anspruch 5 beansprucht, bei welcher entweder zwei der Elemente (32, 34) beidseits eines weiteren genannten Elements (33) mit Öffnungen versehen sind, um das Spaltfüllmaterial aufzunehmen, oder ein genanntes Element zwischen zwei anderen genannten Elementen mit einer Öffnung versehen ist, um das Spaltfüllmaterial aufzunehmen.
  7. 7. Ein Verfahren zum Verbinden von Elementen miteinander, aufweisend: Vorsehen von wenigstens Elementen (2, 4), die zu verbinden sind, und einer Befestigungseinrichtung (14), die sich von einem Element durch wenigstens eine Öffnung (8) in dem anderen Element (2) erstreckt, wobei die Befestigungseinrichtung einen kleineren Querschnitt als die Öffnung aufweist, wo sie durch die Öffnung hindurchgeführt ist, so daß ein Spalt (16) in der Öffnung gelassen wird, Einstellung der Elemente in seitlicher Richtung und Füllen des Spalts mit einem aushärtbaren Spaltfüllmaterial, um die Einstellung zu stabilisieren, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Verschlußelement (10) vorgesehen wird, das ein erstes Loch (26) zur Aufnahme der Befestigungseinrichtung und ein zweites Loch (22), angeordnet zum Befördern des Spaltfüllmaterials von dem Äußeren der Verbindung in den Spalt, aufweist, wobei das Verschlußelement so ausgebildet ist, um wenigstens einen Teil des Spalts zu bedecken.
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