[go: up one dir, main page]

DE69610197T2 - Ventilblasenprothese - Google Patents

Ventilblasenprothese

Info

Publication number
DE69610197T2
DE69610197T2 DE69610197T DE69610197T DE69610197T2 DE 69610197 T2 DE69610197 T2 DE 69610197T2 DE 69610197 T DE69610197 T DE 69610197T DE 69610197 T DE69610197 T DE 69610197T DE 69610197 T2 DE69610197 T2 DE 69610197T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
valve body
bag
bladder
thrust
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69610197T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69610197D1 (en
Inventor
Alessandro Di Lelio
Francesco Minoletti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Biomedica Sviluppo Srl
Original Assignee
Biomedica Sviluppo Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Biomedica Sviluppo Srl filed Critical Biomedica Sviluppo Srl
Application granted granted Critical
Publication of DE69610197D1 publication Critical patent/DE69610197D1/de
Publication of DE69610197T2 publication Critical patent/DE69610197T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/02Prostheses implantable into the body
    • A61F2/04Hollow or tubular parts of organs, e.g. bladders, tracheae, bronchi or bile ducts
    • A61F2/042Urinary bladders
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S128/00Surgery
    • Y10S128/25Artificial sphincters and devices for controlling urinary incontinence

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Transplantation (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Urology & Nephrology (AREA)
  • Gastroenterology & Hepatology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)

Description

  • Für die Behandlung von obstruktiver Nephropathie, das heißt zur Behandlung des Zustands, der aus einem blockierten Urinfluss von der Niere nach außen aufgrund von Tumoren oder anderen Ursachen entsteht, sind eine Anzahl von Verfahren bekannt.
  • Diese können in chirurgische und in Eingriffsverfahren unterteilt werden. Die ersteren bestehen aus dem Ausbilden einer externen Öffnung für den Harnleiter oder für die Harnleiter im Fall einer bilateralen Blockierung, mittels eines weiten Bereichs chirurgischer Verfahren; entweder direkt (kutane Ureterostomomie) oder mittels in verschiedener Art und Weise verwendeter Darmschleifen. Die letzteren Verfahren verwenden andererseits Katheter, welche auf verschiedenen Wegen perkutan direkt in die Niere eingesetzt werden können (nephrostomische Katheter) und ein Ablassen des Urins nach außen auslösen, oder in den Harnleiter (ureteraler Stent), indem sie durch den stenotischen Bereich hindurchtreten und die Verbindung zwischen dem Abschnitt stromaufwärts und stromabwärts der Blockierung wiederherstellt, wodurch das Abfließen des Urins ermöglicht wird. Nephrostomische Katheter sind mit Urinsammelbeuteln verbunden, die außerhalb des Körpers des Patienten getragen werden und die entleert werden, wenn sie voll sind. Diese Beutel sind aus einem Plastikmaterial hergestellt, zum Beispiel aus PVC, und sie sind im Wesentlichen rechteckig, mit einer Röhre für die Verbindung zu dem nesphrostomischen Katheter und in manchen Fällen auch mit einer Ablassröhre.
  • Nephrostomische Katheter haben den Nachteil, dass sie Pflege und medizinische Behandlung an der Befestigungsstelle erforderlich machen. Außerdem löst sich das Befestigungssystem, welches durch Vernähen mit der Haut oder durch selbstverankernde Mittel ein Teil des Katheters ist, oft, so dass der Katheter sich losreißt. Außerdem verursacht die Existenz des Urinsammelbeutels dem Patienten Unbehagen, und sie verursacht außerdem ein Gefühl der Unfähigkeit bei Patienten, die durch eine lange Krankheit schon psychologisch angegriffen sind.
  • Ureterale Stents überwinden die oben genannten Probleme, sie erfordern jedoch das Umgehen der Blockierung, was nicht immer möglich ist.
  • Eine Aufgabe, die von verschiedenen Erfindern verfolgt worden ist, ist es, die praktischen und psychologischen Nachteile beim Tragen eines externen Urinsammelbeutels zu überwinden.
  • FR-A-2116838 offenbart eine Blasenprothesengruppe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es wird jedoch angenommen, dass diese Prothese einige Nachteile mit sich bringt, wenn sie für eine lange Zeit getragen wird.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die praktischen und psychologischen Nachteile zu überwinden, die durch die Notwendigkeit entstehen, einen externen Urinsammelbeutel zu tragen. Ein weiteres Ziel ist es, eine Prothese zu schaffen, die von dem Patienten für eine lange Zeit ohne Probleme getragen werden kann.
  • Ein weiteres Ziel ist es, den Inhalt der Prothese leicht ausleeren zu können. Ein noch weiteres Ziel ist es, eine Prothese zu schaffen, bei der viele Teile auf einfache Art und Weise zum Reinigen und Sterilisieren ausgebaut werden können und die außerdem einen leichten Zugang zu den anderen Teilen, zum Beispiel zu dem nephrostomischen Katheter, zur Reinigung zulässt.
  • Die oben beschriebenen Nachteile werden mittels einer Gruppe gemäß Anspruch 1 überwunden. Weitere neue und erfinderische Merkmale sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
  • Die hier beschriebene Prothese ist entwickelt worden, um die natürliche Blase in ihrer Rolle als Speicher und beim Steuern des Ablassens von angesammelter Flüssigkeit zu ersetzen.
  • Die Blasenprothese ist aus einem starken elastischen Material hergestellt, sie ist so gestaltet, dass die im mittleren hypogastrischen Bereich in einer subkutanen, prefascialen Stelle oder Tasche untergebracht werden kann, wo sie angeordnet wird, nachdem die Haut entlang der subumbilicalen Linie über das Darmbein hinweg [subumbilical transiliac line] eingeschnitten und dann bis zum suprapubischen Bereich heruntergeschoben worden ist.
  • Die Gestalt ist grob vergleichbar mit einem Rechteck, bei dem zwei Ecken, die zu einer der längeren Seiten gehören, stark abgerundet sind.
  • Diese längere Seite bildet den unteren Teil der Blase, während die gegenüberliegende Seite mit der Muskelfascia verankert werden soll, zunächst durch Nähen und anschließend durch Einbinden in das reaktive Fasergewebe eines biokompatiblen Materials, das zu diesem Zweck an dem Beutel angebracht ist. Die Blase ist vorzugsweise ein dünne r Silikonbeutel, der durch Aufsprühen von gelöstem Silikonmaterial auf ein Modell und durch anschließendes Eindampfen und durch anschließendes Härten in einem Hochtemperaturofen erhalten wird, oder durch Eintauchen oder Bestreichen eines Modells in gelöstes bzw. mit gelöstem Silikonmaterial.
  • Der Silikonbeutel könnte auch auf jede andere bekannte Art und Weise zum Erzeugen einer geeigneten Dicke des biokompatiblen und elastischen Materials erhalten werden.
  • Eine Struktur aus Silikon, Metall und Plastik wird im mittleren Teil der Unterseite verwendet, und sie bildet das Einlass- und Auslassventil der Blase. Zwei Silikonröhren zur Verbindung mit den Enden von zwei nephrostomischen Kathetern laufen bei dieser Struktur zusammen. Unter dem Druck der Flüssigkeit, die von den Kathetern herkommt, öffnet sich das Ventil, so dass Urin in die Blase fließen kann. Das Entleeren der Blase findet durch dieses Ventil statt.
  • Diese Anordnung macht es möglich, die maximale Größe des Auslasses zu optimieren und gleichzeitig den minimalen Druck zum Öffnen des Ventils zum Befüllen.
  • Schließlich stellt ein Stöpsel, der mit einer Dichtung versehen ist, den dichten Verschluss der Blase während des Tages sicher.
  • Das beschriebene Ventil dient auch dazu, Flüssigkeitsdruckwellen, impulsartige oder andere, von der Blase in Richtung der Nieren zu verhindern. Tatsächlich würde jeder Rückfluss, der von der Blase zu den Nieren durch die nephrostomischen Katheter aufgrund von fehlerhaften Ventildichtungen auftreten könnte, eine Druckwelle erzeugen, welche dem hydrostatischen Filterdruck des Urins entgegenstünde, und er würde daher die Strukturen der Nieren verletzen, die fähig sind, Urin abzuscheiden.
  • Der Gegenstand der Erfindung und die damit verbundenen Vorteile werden klarer beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung eines nicht begrenzenden Ausführungsbeispiels, und zwar mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht, in reduziertem Maßstab, einer Blasenprothese gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht der Prothese in Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Blasenprothese von links in Fig. 1;
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht in vergrößertem Maßstab des Ventils der Prothese gemäß der Erfindung;
  • Fig. 5 ist ein Schnitt des Ventils entlang einer Ebene, welche seine Längsachse beinhaltet; die Eintritte für die Katheter sind aus Gründen der Klarheit so dargestellt, als ob deren Achsen in dieser Ebene lägen, obwohl dies keine wahrheitsgetreue Darstellung ist; das Ventil befindet sich im geschlossenen Zustand, das heißt, nach außen geschlossen, aber mit einem möglichen Zufluss für das Urin, das von den nephrostomischen Kathetern her kommt; und eine Einrichtung zum Öffnen und Entfernen des Stöpsels ist im Schnitt in derselben Zeichnung dargestellt;
  • Fig. 6 ist eine Schnittansicht des Ventils entlang einer axialen Ebene wie Fig. 5, dargestellt, wenn das Ventil zum Entleeren geöffnet ist, wobei die Öffnungseinrichtung und ein Ablasskanal verwendet werden.
  • Wie in den Fig. 1 und 3 zu sehen ist, beinhaltet eine Blasenprothese gemäß der Erfindung, insgesamt mit Bezugsziffer 10 bezeichnet, einen Beutel 12 aus flexiblem biokompatiblen Material, dessen untere Ecken 11, 13 von vorne gesehen abgerundet sind, wie in Fig. 1 ersichtlich ist, und dessen Unterkante 14 abgerundet ist, wie in Fig. 13 zu sehen. Ein Band aus biokompatiblem Gewebe ist an der oberen versiegelten Kante angebracht, mit einer geschleiften Webart, um das Einwachsen von Körpergewebe zu fördern, um so das Band einzubinden. Das Band ist mit Bezugsziffer 16 bezeichnet. Weitere Abschnitte von biokompatiblem Verankerungsgewebe können an der Oberfläche des Beutels vorgesehen sein, zum Beispiel an den in den Figuren mit 18 und 19 bezeichneten Bereichen. Ein Füll- und Ablassventil, insgesamt mit Bezugsziffer 20 bezeichnet, ist nahe der Unterkante des Beutels angebracht und arbeitet mit einer trichterförmigen Leitung 22 zusammen. Der Beutel ist vorzugsweise aus dünnem Silikon hergestellt, und er wird durch Aufsprühen von gelöstem Silikonmaterial, anschließendes Eindampfen und Härten in einem Ofen bei hoher Temperatur erhalten. Der Beutel kann jedoch auch auf jede andere bekannte Weise erhalten werden oder auf eine dem Fachmann bekannte Art und Weise. Ein bevorzugtes Material für den Beutel ist ein MEDICAL GRADE-Silikon. Die Maße des Beutels sind vorzugsweise 200 · 130 · 40 mm, mit einer geeigneten Wanddicke. Das Band 16 und die Bänder 18 und 19, falls verwendet, sind vorzugsweise aus einem Dacron (Marke von Dupont de Nemours) - Gewebe hergestellt, welches in einer speziellen, an sich bekannten Art und Weise gewebt wird, um eine dichte Oberfläche mit Fadenschleifen zu erhalten, innerhalb derer Gewebe für die endgültige Stabilisierung der Prothese wachsen kann.
  • Das Ventil 20 wird nun genauer mit Bezug auf Fig. 4, 5 und 6 beschrieben. Es beinhaltet einen Adapter 24, einen Positionierungszylinder 26, einen Ventilkörper 28, ein pilzartiges Auf-Zu- oder Schließventilelement 30, und ein Schubelement 32, welches mittels eines Querführungselements 34 geführt ist.
  • Der Adapter ist ein Element aus flexiblem Material mit einem dünnwandigen erweiterten Kopf, bezeichnet mit 36, der auf irgendeine an sich bekannte Art und Weise mit der unteren Wand des Beutels 12 verbunden ist, und zwar um eine (nicht dargestellte) Öffnung herum. Der Adapter 24 beinhaltet weiter einen zylindrischen Teil oder eine Verbindungsmuffe 38, in welche Verbindungen oder Eintritte 40 und 42 für nephrostomische Katheter sich öffnen, wobei die Verbindungen vorzugsweise so angeordnet sind, dass der Winkel zwischen ihnen etwas weniger als 180º beträgt. Die nephrostomischen Katheter sind mit Bezugsziffern 44, 46 bezeichnet und sind aus flexiblem, biokompatiblem, röhrenförmigem Material hergestellt. Da diese Katheter an sich bekannt sind, werden sie hier nicht weiter beschrieben. Innerhalb des zylindrischen Teils 38 des Adapters ist der relativ feste Positionierzylinder 26 angeordnet, welcher in seinem Saumabschnitt mit Bohrungen 48, 50 versehen ist, wobei sich diese Bohrungen an Stellen befinden, die mit den Verbindungen 40, 42 für die Katheter in dem Adapter zusammenfallen. Der Ventilkörper 28 ist in einer inneren Kammer untergebracht, die durch den Zylinder 26 gebildet wird, und er ist gegen den Zylinder 26 mittels zweier O-Ringe, bezeichnet mit 52, 54, dicht abgedichtet, welche in Sitzen an der Außenfläche des Ventilkörpers an entgegengesetzten Seiten bezüglich der Öffnungen 48, 50 untergebracht sind. Der Ventilkörper hat eine Endkammer oder eine Kammer für das Auf-Zu-Ventilelement, bezeichnet mit 56, und eine Ventilkammer oder Schubkammer, bezeichnet mit 58, zwischen welchen Kammern sich ein perforierter Abschnitt oder eine Trennwand 60 befindet. Die Kammer 56 für das Ventilelement ist durch eine zylindrische äußere Wand 61 mit Umfangsöffnungen 62 definiert. Die Schubkammer 58 hat Einlassöffnungen 64, 66, justiert mit den Verbindungen 40, 42 für die Katheter in dem Adapter. Die Trennwand 60 hat eine zentrale Öffnung 65 und seitliche Öffnungen 67. Der Ventilkörper hat auch weitere Durchgangsöffnungen 68, 68 und 70, 70, deren Achsen sich im rechten Winkel zueinander erstrecken. Die Öffnungen 68, 68 nehmen die Enden des Schubführungselements 34 auf, während die Öffnungen 70 Stöpsel 72, 72 aufnehmen, deren Funktion weiter unten beschrieben wird. Ein Endteil des Ventilkörpers ist zu einem Schraubenkopf 74 oder anderen Eingriffsmitteln ausgeformt, um lösbar mit einer Kappe oder einem Stöpsel 80 (dargestellt in Fig. 5) in Eingriff zu geraten, welcher die Kammer 58 dicht mittels einer Dichtung 81 verschließt.
  • Der Ventilkörper nimmt einen Schaft des Ventilelements 30 in der Öffnung 65 auf. Das Ventilelement ist pilzförmig mit einem Schaft 83, welcher eine Ausbauchung 84 an einer mittleren Position und einen vergrößerten Kappen- oder Membranabschnitt 86 hat, wobei die Kappe vorzugsweise frustokonische oder sich verjüngende Gestalt hat, mit einer Kante oder Lippe 8.7, welche einen äußeren Durchmesser hat, um die Öffnungen 67 komplett abzudecken. Das Element 30 ist so in die Öffnung 65 eingesetzt, dass ein Teil seines Schaftes innerhalb der Öffnung ist, wobei die Ausbauchung 84 auf einer Seite der Trennwand 60 und der sich verjüngende erweiterte Abschnitt 86 auf der anderen Seite liegt. Der Ventilkörper beherbergt auch das Schubelement 32, welches im Wesentlichen zylindrisch ausgeformt ist mit zwei diametral gegenüberliegenden Betätigungsvorsprüngen 88, 88, welche voneinander beabstandet und so groß sind, dass sie durch die Öffnungen 67 der Trennwand 60 hindurchpassen, und welches auch gegenüberliegende Führungsnuten 90, 90 hat, die im Wesentlichen gleich breit oder ein bisschen breiter als der Durchmesser des Führungselements 34 sind und damit im Eingriff stehen, so dass das Schubelement axial bezüglich des Ventilkörpers gleiten kann und mittels des Führungselements geführt wird, das quer darin angeordnet ist. Das Schubelement hat elastische Rückführschnüre 96, die mittels der oben genannten Stöpsel 72, 72 an dem Ventilkörper angebracht sind. Das Führungselement ist vorzugsweise mittels zylindrischer Dichtungen 35 oder Endstöpseln 35' an dem Ventilköper angebracht, und ein Rückhaltering 98 ist um die Enden des Führungselements und der Stöpsel herum angeordnet.
  • Gemäß der Erfindung wird auch eine Ventilöffnungseinrichtung geschaffen, mit einem Kappenabschraubeelement und einem Schubelement zum Öffnen des Ventilelements, wobei diese Elemente vorzugsweise austauschbar an einem Griff mit einem Kanal sind, der auch als Ablasskanal dienen kann. Diese Zubehöreinrichtung ist in den Fig. 5 und 6 in Schnittansicht entlang der Achse des Ablasskanalelements dargestellt und wird im Folgenden beschrieben. Die Einrichtung beinhaltet also ein Ablasskanal- und Griffelement, bezeichnet mit 100, einen Verschlussring 102, ein Stöpseleingriffselement 104 und ein Schubelement 106 für den Schieber (Fig. 6). Das Stöpseleingriffselement hat einen Kegel 107, der mit dem Element 100 in Eingriff geraten kann, einen tassenförmigen Teil 108 und einen Vorsprung 110, der für den Eingriff in einer radialen Nut oder Aushöhlung 111 an der Unterseite des Stöpsels 80 ausgestaltet ist. Es wird deutlich, dass durch Anordnen des tassenförmigen Teils 108 um den Stöpsel 80 herum, so dass der Vorsprung 110 mit der Aushöhlung 111 in Eingriff gerät, und durch Drehen des Elements 100, welches von außen zugänglich ist, es möglich wird, den Stöpsel 80 herauszuschrauben. Nachdem der Stöpsel 80 herausgeschraubt worden ist, ist es möglich, das Element 106 auf Element 100 anzuwenden, wobei das Element 106 einen Anbringkegel 112 umfasst, einen tassenförmigen Teil 114, der auf das Gewinde des Ventilkörpers geschraubt werden kann, und einen inneren zylindrischen Schubteil 116, wobei diese Teile einen Durchgangskanal 118 definieren.
  • Der Betrieb der Prothese wird nun beschrieben.
  • Das von den Nieren kommende Urin wird durch die nephrostomischen Katheter 44, 46 in den Ventilkörper 28 befördert.
  • Hier könnte die Flüssigkeit zwei verschiedene entgegengesetzte Wege nehmen, aber einer davon, der mit der Außenseite in Verbindung steht, ist in diesem Zustand funktional mittels des geeignet dichtenden, mit einem Gewinde versehenen Stöpsels 80 verschlossen.
  • Der zweite Weg läuft in Richtung des Speichers oder des Blasenbeutels 12 und verläuft durch den Ventillumen, der durch die Öffnungen 65, 67 gebildet wird. Das Silikonventilelement 30 drückt auf die Kanten der Ventilkörpertrenntwand mit der Rückhaltelippe 87, wodurch es eine dichte Versiegelung gegen den Durchtritt von Flüssigkeit bis zu einem bestimmten Druck gewährleistet. Die Membran 86 wird mittels einer Kraft elastisch in einer geschlossenen Position gehalten, welche der Gestalt und dem Material des Ventilelements 30 inhärent ist und/oder durch ein elastisches Element (zum Beispiel durch ein dünnes Kabel - nicht dargestellt) erzeugt wird, welches seine Kraft, vorzugsweise anpassbar, parallel zu der Ventilachse ausübt.
  • Wenn die Kraft, die durch den auf die Unterfläche der Ventilmembran durch das von den Kathetern herkommende Urin ausgeübten Druck entsteht, die Kraft übersteigt, die durch die Elastizität der Materialien entsteht, tritt Flüssigkeit in die Blase ein und beginnt, diese zu füllen.
  • Dieser Mechanismus funktioniert, wenn der Patient sich in einer aufrechten oder liegenden Position befindet.
  • Offensichtlich steigt der Druck innerhalb der Blase, wenn sich die Blase füllt, wodurch ein steigender Widerstand gegen den Eintritt der Flüssigkeit entsteht.
  • Wenn die Blase voll ist, wird der Druck der Flüssigkeit von den Kathetern nicht länger ausreichen, um den Widerstand des Ventilelements zu überwinden, und der Zufluss von Urin wird daher angehalten.
  • Um den Prothesenbeutel komplett zu entleeren, reicht es aus, den Stöpsel 80 herauszuschrauben. Sobald dieser entfernt ist, gibt es einen leichten begrenzten Abfluss von Flüssigkeit. Diese kleine Menge ist die, welche sich immer in dem Ventilkörper befindet und direkt von den Kathetern herkommt.
  • Wenn der Blasenbeutel komplett oder teilweise gefüllt ist, ist sein innerer Druck größer als der externe Druck (der dem des Ventilkörpers entspricht), und deshalb haftet die pilzförmige Membran weiter fest an dem Durchgangsabschnitt. Um diese Membran aus ihrer perfekt versiegelten Lage zu entfernen, wird das Element 106 mit dem Griffleiter 100 auf den Ventilkörper geschraubt.
  • Diese Verbindung hebt das Schubelement 32 an, welches dann die pilzartige Membran mit den Punkten 88 (Fig. 6) anhebt, wodurch die Flüssigkeit in dem Beutel 12 durch das Ventil 20 zu dem Leiter 100 und nach außen fließen kann.
  • Wenn die Verbindung durch Abschrauben entfernt wird, bevor die Entleerung abgeschlossen ist, baut das System aus nicht ausgeglichenen Drücken sofort die dichte Versiegelung der Blase wieder auf und unterbricht den Fluss. Die Entleerung endet jedoch in der Regel, wenn keine Flüssigkeit mehr in der Blase ist.
  • Das Entfernen des Ablasselements 106 verursacht in jedem Fall die Rückkehr der Membran in die Lage, in welcher der Füll- und Ablasslumen versiegelt ist, wobei die Membran durch eine elastische Kraft in diese Position zurückgebracht wird, und die Rückkehr des Schiebers in die in Fig. 5 dargestellte Stellung aufgrund der elastischen Schnüre 96.
  • Nachdem das Ablassen ausgeführt worden ist, wird der Schraubstöpsel wieder angebracht.
  • Die trichterförmige Leitung, die das Ablassen in unerwünschte Richtungen verhindert, kann gereinigt, getrocknet, gewaschen und anschließend unter der Kleidung untergebracht werden.
  • Der Ventilkörper mit dem Schieber und den Zubehörteilen kann leicht von Zeit zu Zeit für die Reinigung entfernt werden. Wenn der Ventilkörper entfernt ist, sind auch die Katheter zum Reinigen mit einem Tupfer zugänglich, und/oder Reinigungsflüssigkeit kann in den Beutel eingefüllt werden.

Claims (11)

1. Blasenprothesen-Gruppe für subkutane Transplantation, die ein Beutelelement (12) aus biokompatiblem Material, ein Ventilelement für den Ein-/Auslauf des Harns von/zum Beutelelement umfasst, wobei das genannte Ventilelement peripherische Randlippen und einen Adapter aufweist, und mit dem unteren Bereich des Beutelelements rund um eine Öffnung auf demselben verbunden ist, und genannter Adapter Anschlüsse für nephrostomische Katheter umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Materialband an genanntem Beutelelement vorgesehen ist, um die Befestigung am Körpergewebe zu vereinfachen;
der genannte Adapter (24) des Ventilelements eine Kupplungshülse (38) mit den genannten Anschlüssen (40, 42) für nephrostomische Katheter umfasst;
das genannte Ventilelement darüber hinaus einen Ventilkörper (28) umfasst, der zumindest teilweise im Adapter angeordnet ist, mit einem dichten Verschluss; wobei der genannte Ventilkörper (28) Öffnungen (64, 66) aufweist, die mit den genannten Katheteranschlüssen am Adapter justiert sind, eine Kammer (58), die mit den genannten Öffnungen kommuniziert und durch eine perforierte Trennwand (60) begrenzt wird, ein Ventilelement (30), das am Ventilkörper vorgesehen ist und zwischen einem Zustand, in dem eine peripherische Randlippe (87) desselben den Durchgang durch die Trennwand abdichtet, und einem Zustand, in dem sie den genannten Durchgang freilässt, bewegt werden kann, und einen abnehmbaren Stöpsel oder eine Kappe (80), um den genannten Ventilkörper dicht an einem Ende desselben zu schließen, das der Trennwand gegenüberliegt.
2. Blasenprothesen-Gruppe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein genanntes Band (16) in einer Stellung längs dem oberen Rand des Beutels sowie weitere Bandteile (18, 19) des besagten Materials an anderer Stelle oberhalb des Beutels umfasst.
3. Prothesengruppe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel aus starkem, flexiblem, elastischem Material ist und der Streifen aus einem Material ist, das den Wachstum des Gewebes fördert, um es fest zu verankern.
4. Prothesengruppe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper eine weitere Endkammer (56) umfasst, die von der ersten erwähnten Kammer (58) durch eine perforierte Trennwand (60) getrennt wird.
5. Prothesengruppe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Ventilelement (30) einen Schaft (83) und eine aus elastischem Material bestehende pilzförmige Membran (86) umfasst, wobei dieses Ventilelement sich in geschlossenem Zustand im Wesentlichen nicht verformt, während es sich in gesagtem offenem Zustand im Wesentlichen elastisch verformt.
6. Gruppe gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie in der genannten Ventilkammer ebenfalls ein Schubelement (32) umfasst, wobei das besagte Schubelement in der Ventilkammer axial beweglich ist, und zwar zwischen einer eingezogenen Stellung, in der es nicht auf das membranförmige Ventilelement (30) einwirkt, und einer ausgezogenen Stellung, in der es mit Punkten desselben (88) über in der Trennwand (60) befindliche Öffnungen auf das Ventilelement einwirkt, wobei das besagte Schubelement elastisch an der eingezogenen Stellung bzw. Ruhestellung eingesetzt ist.
7. Gruppe gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Schubelement (32) mit einem Querführungselement (34) in den Ventilkörper eingekuppelt ist, um die Bewegung zwischen der ein- und ausgezogenen Stellung zu führen.
8. Gruppe gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie ebenfalls ein elastisches Element umfasst, das mit dem membranförmigen Ventilelement verbunden ist, um es in die geschlossene Stellung zurückzubringen.
9. Prothesengruppe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ebenfalls eine Vorrichtung für die Losschraubung des genannten Deckels (80) umfasst, wobei die genannte Vorrichtung einen Griff (100) und ein Element zum Einrasten des Deckels (104) umfasst, der entfernbar am besagten Griff befestigt ist.
10. Prothesengruppe gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie außerdem ein Schub- und Ablasselement (106) umfasst, wobei das genannte Element eine Muffe bzw. ein zylindrisches Schubteil (116) umfasst, das eine passende Größe aufweist, um im Ventilkörper aufgenommen zu werden, und das sich axial so weit ausdehnt, dass das Schubelement (32) gegen die Membran gedrückt wird, um Durchgänge in der Trennwand des Ventilkörpers zu öffnen, und das einen Durchgangskanal (11) umfasst, sowie dadurch, dass sie außerdem ein mit dem genannten Schub- und Ablasselement verbindbares Kanal-Griff-Element (100) umfasst, um den Durchlauf der Flüssigkeit zu gestatten.
11. Prothesengruppe gemäß Anspruch 1, die eine trichterförmige Leitung (22) auf dem Ventilelement umfasst.
DE69610197T 1995-04-06 1996-04-03 Ventilblasenprothese Expired - Fee Related DE69610197T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT95MI000699A IT1275722B1 (it) 1995-04-06 1995-04-06 Protesi vescicale con valvola
PCT/EP1996/001458 WO1996031173A1 (en) 1995-04-06 1996-04-03 Valved bladder prosthesis

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69610197D1 DE69610197D1 (en) 2000-10-12
DE69610197T2 true DE69610197T2 (de) 2001-05-10

Family

ID=11371230

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69610197T Expired - Fee Related DE69610197T2 (de) 1995-04-06 1996-04-03 Ventilblasenprothese

Country Status (10)

Country Link
US (1) US5902337A (de)
EP (1) EP0818978B1 (de)
JP (1) JPH11503045A (de)
AT (1) ATE196072T1 (de)
AU (1) AU5276796A (de)
CA (1) CA2216909A1 (de)
DE (1) DE69610197T2 (de)
ES (1) ES2152015T3 (de)
IT (1) IT1275722B1 (de)
WO (1) WO1996031173A1 (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2759575B1 (fr) * 1997-02-14 1999-04-30 Assist Publ Hopitaux De Paris Implant artificiel destine au remplacement de l'appareil excreteur urinaire chez l'etre humain
US6648863B2 (en) * 2000-09-20 2003-11-18 Scimed Life Systems, Inc. Apparatus and methods for treating the urinary bladder
US8105317B2 (en) * 2004-08-30 2012-01-31 Boston Scientific Scimed, Inc. Urethral sealing method and device
US7666133B2 (en) * 2004-12-06 2010-02-23 Sam Drager Apparatus and method for correcting urinary incontinence
ITMI20051853A1 (it) * 2005-10-03 2007-04-04 Sambusseti Antonio Endoprotesi ortotopica di vescica artificiale e relativo metodo di produzione
IT1392503B1 (it) * 2009-01-07 2012-03-09 Sambusseti Endoprotesi ortotopica di vescica artificiale
EP2566414B1 (de) 2010-05-06 2017-08-02 Primed Halberstadt Medizintechnik GmbH Harnblasenprothese für die subkutane implantation
IT1401467B1 (it) * 2010-06-25 2013-07-26 Sambusseti Endoprotesi ortotopica di vescica artificiale
ITLU20110004A1 (it) 2011-03-09 2012-09-10 Giuliani Giuseppe Endoprotesi di vescica artificiale
GB2587394A (en) 2019-09-26 2021-03-31 Edwards Ltd Packed tower

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3575158A (en) * 1969-07-18 1971-04-20 Fairchild Hiller Corp Method of controlling urine flow from the bladder with an inplantable pump
FR2116838A5 (fr) * 1970-12-09 1972-07-21 Sowinski Kazimierz Maria Prothese destinee a remplacer la vessie d'un patient
FR2255877B1 (de) * 1973-12-28 1976-10-08 Rhone Poulenc Ind
FR2347030A1 (fr) * 1975-08-04 1977-11-04 Guiset Jacques Vessie prothetique
US4228550A (en) * 1979-06-29 1980-10-21 Henry Salkind Distal urinary replacement prosthesis
US5108430A (en) * 1987-02-20 1992-04-28 Biagio Ravo Implantable reservoir adapted to receive and store structural devices therein
US4976735A (en) * 1989-04-20 1990-12-11 Griffith Donald P Prosthetic bladder and method of prosthesis implantation
US5041136A (en) * 1989-10-27 1991-08-20 General Electric Company Implantable artificial soft bladder system
US5370690A (en) * 1992-02-28 1994-12-06 Mayo Foundation For Medical Education And Research Artificial bladder

Also Published As

Publication number Publication date
CA2216909A1 (en) 1996-10-10
ES2152015T3 (es) 2001-01-16
AU5276796A (en) 1996-10-23
DE69610197D1 (en) 2000-10-12
ATE196072T1 (de) 2000-09-15
ITMI950699A0 (it) 1995-04-06
JPH11503045A (ja) 1999-03-23
ITMI950699A1 (it) 1996-10-06
US5902337A (en) 1999-05-11
EP0818978A1 (de) 1998-01-21
IT1275722B1 (it) 1997-10-17
EP0818978B1 (de) 2000-09-06
WO1996031173A1 (en) 1996-10-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0643953B1 (de) Implantierbare Vorrichtung zum Steuern der Schliessmuskel
DE69814390T2 (de) Zwischenwirbel-discuspulposus-prothese
EP0810001B1 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Harnblasen-Entleerungsstörungen des Mannes und der Frau
EP0144699B1 (de) Vorrichtung zum wahlweisen Öffnen und Verschliessen von rohrförmigen Körperorganen, insbesondere der Harnröhre
DE69203684T2 (de) Harninkontinenzventil.
DE69022989T2 (de) Injektor mit ballon zur kontinuierlichen injektion einer arzneimittellösung.
DE602004011947T2 (de) Adapter, Deckel und Verbinder für Ostomiebeutel
EP2872194B1 (de) Blasenkatheter
DE60031117T2 (de) Zugangsvorrichtung und vorrichtung zur katheterisierung der harnblase durch einen natürlichen oder künstlichen kanal
DE3410362A1 (de) Erektionseinrichtung
DE2440522A1 (de) Implantat fuer die befaehigung eines erwachsenen mannes zur erlangung von penis- erektionen
DE2829773C2 (de) Blutentnahmevorrichtung
DE19511998A1 (de) Implantierbare Vorrichtung zum wahlweisen Öffnen und Verschließen von rohrförmigen Körperorganen, insbesondere der Harnröhre
DE69007483T2 (de) Verbesserungen an harnentzugssystemen.
WO1991017729A1 (de) Gerät für die spülung und drainierung von wunden
DE2461627A1 (de) Blasenprothese
EP3542760B1 (de) Kniespacersystem mit spülvorrichtung
DE69610197T2 (de) Ventilblasenprothese
DE19831698C2 (de) Rückschlagventil, insbesondere für eine implantierbare künstliche Harnblase
DE3019670A1 (de) Vorrichtung zum sammeln von koerperfluiden und verfahren zum betreiben derselben
DE60111426T2 (de) Behältnis
DE19912472B4 (de) Künstliches Harnableitungssystem
EP1703936A1 (de) Vorrichtung zur behandlung von harnblasen-entleerungsstörungen eines menschen
DE2340617A1 (de) Einrichtung zur ableitung von gehirnrueckenmark-fluessigkeit aus den gehirnhoehlen sowie ventil dafuer
DE3421568A1 (de) Vorrichtung zur verwendung bei blasenstoerungen bei maennern

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee