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DE69605913T2 - Schuhbindungsvorrichtung für einen gleitschuh - Google Patents

Schuhbindungsvorrichtung für einen gleitschuh

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Publication number
DE69605913T2
DE69605913T2 DE69605913T DE69605913T DE69605913T2 DE 69605913 T2 DE69605913 T2 DE 69605913T2 DE 69605913 T DE69605913 T DE 69605913T DE 69605913 T DE69605913 T DE 69605913T DE 69605913 T2 DE69605913 T2 DE 69605913T2
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DE
Germany
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shoe
boot
pivot
board
assembly according
Prior art date
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DE69605913T
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English (en)
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Vincent Forest
Robert Maestri
Jean-Pierre Rigal
Benoit Saillet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salomon SAS
Original Assignee
Salomon SAS
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Publication date
Application filed by Salomon SAS filed Critical Salomon SAS
Publication of DE69605913D1 publication Critical patent/DE69605913D1/de
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Publication of DE69605913T2 publication Critical patent/DE69605913T2/de
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Gleitbretter, die zur Ausübung des Surfens auf Schnee bestimmt sind, und betrifft insbesondere eine Vorrichtung zum Halten eines Schuhes bezüglich eines Gleitbrettes, sowie einen Schuh und einen Harnisch.
  • Das Ausüben des Surfens auf Schnee geschieht in traditioneller Weise mit einem Gleitbrett, das "Brett" genannt wird und das ein Benutzer durch Impulsionen steuert, die er mit den Bewegungen des Körpers und der Glieder erzeugt. Diese Impulsionen werden auf das Brett durch die unteren Glieder über Schuhe und Halteeinrichtungen für die Schuhe bezüglich des Brettes, die "Halteeinrichtungen" genannt werden, übertragen. Daraus folgt, daß die Führung des Brettes zumindest teilweise durch die Eigenschaften der Schuhe und der Halteeinrichtungen unabhängig von jedem anderen Parameter bedingt sind.
  • Der Benutzer muß das Brett auf dem Schnee führen können, indem er der Bahn folgt, die er wünscht, und er muß auch das Brett vom Boden so hoch wie möglich lösen können, um artistische Figuren auszuführen oder Hindernisse zu passieren.
  • Der Stand der Technik hat zumindest zwei große Familien von Schuhen und Halteeinrichtungen für Schuhe bezüglich eines Brettes vorgeschlagen.
  • Eine erste Familie ist diejenige der nachgiebigen Schuhe, oder "Stiefel", die auf dem Brett durch Systeme mit Positioniereinrichtungen und Riemen gehalten werden, wovon ein Beispiel durch das Dokument DE 91 13 766 gegeben ist. Die Nachgiebigkeit der Stiefel und der Riemen erleichtert die Bewegungen der Beine des Benutzers.
  • Das Schuhanziehen ist jedoch nicht sehr bequem, insbesondere für das Festspannen und die Einstellung der Gurte, was viel Zeit verbraucht.
  • Außerdem sind diese Systeme raumverbrauchend und erleichtern weder das Lagern noch den Transport der Bretter.
  • Die zweite Familie ist diejenige, der steiferen Schuhe, die an dem Brett durch eine oder mehrere Bindungen gehalten werden, die im allgemeinen mit der Ferse und der Spitze der Schalenbasis des Schuhes zusammenwirken, von denen ein Beispiel durch das Dokument EP (A1) 525 580 gegeben ist. Die Steifigkeit der Gesamtheit Schuh/Bindung erleichtert die Präzision der Führung des Brettes. Der Halt ist jedoch zu steif und erlaubt keine Möglichkeit der Laschheit des Schuhes bezüglich des Brettes.
  • Das Dokument FR 2 673 546 hat eine Lösung mit einem Abstützträger für den Schuh vorgesehen, der schwenkbar auf einer Befestigungsplatte um eine Achse montiert ist, die gemäß einer longitudinalen Richtung des Schuhes ausgerichtet ist. Das Prinzip beruht jedoch auch auf einem Konzept von Halteeinrichtungen für einen Schuh mit steifer Schale. Der Schuh ist auf dem Abstützträger mit Hilfe von schwenkbaren Bügeln montiert, die die Spitze und die Ferse des Schuhes halten. Die Durchführung des Schuhanziehens bleibt ziemlich schwierig und unbequem. Es geschieht, indem die Ferse in einem der schwenkbaren Bügel in Eingriff gebracht wird und indem manuell ein Hebel betätigt wird, der fest mit dem zweiten Bügel verbunden ist, um die Bindung zu schließen, wobei die Sohle des Schuhes flach auf der Abstützplatte gehalten wird. Außerdem ist eine derartige Bindungseinrichtung nur für den Halt eines Surfstiefels mit steifer Schale geeignet und ist nicht für den Halt eines Stiefels mit nachgiebigem Schaft oder halb nachgiebigem Schaft geeignet, die von den heutigen Benutzern mehr geschätzt werden.
  • Das Dokument WO 95/09035 schlägt ein Bindungssystem für einen Stiefel vom nachgiebigen Typ vor, das von Gurten, Schlaufen und Bügeln der traditionellen Bindungen befreit ist. Das System beruht auf einem Klemmbackenmechanismus, der mit einer Befestigungsplatte verbunden ist und der den Eingriff einer Verankerungseinrichtung, die fest mit einem Schuh verbunden ist, erlaubt.
  • Einer der Nachteile ist der, daß das Schuhanziehen "blind" geschieht, d. h. daß der Benutzer keine präzise Sicht der Verankerungselemente und der Sohlenhalter beim Schuhanziehen sich gegenüber hat und daher durch Tasten die korrekte Positionierung des Schuhes und der Verankerung durchführen muß. Unter bestimmten Bedingungen wie z. B. im tiefen Schnee, wird es sehr schwierig, ja unmöglich, das Brett anzuziehen.
  • Ein anderer Nachteil ist die Notwendigkeit, den zentralen Sohlenhalter mit dem Steuermechanismus durch einen relativ langen transversalen Schaft zu verbinden, der starken Beanspruchungen der Biegung und der Torsion unterliegt, die dazu geeignet sind, die Verriegelungsvorrichtung zu beschädigen.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, den Nachteilen der Bindungssysteme des Standes der Technik abzuhelfen. Insbesondere ist es eines der Ziele, eine Halteeinrichtung vorzuschlagen, die die Durchführung des Schuhanziehens erleichtert, indem die Anzahl von Verankerungspunkten auf das Minimum reduziert wird und indem sie derart lokalisiert werden, daß sie für den Benutzer sichtbar bleiben.
  • Es ist auch ein anderes Ziel, eine Konstruktion für eine einfachere und leichtere Haltevorrichtung als diejenigen, die im Stand der Technik bekannt sind, vorzuschlagen.
  • Es ist ein anderes Ziel, den Platzverbrauch der Halteeinrichtung zu begrenzen.
  • Es ist ein anderes Ziel, eine Vorrichtung vorzuschlagen, die starken Beanspruchungen ohne Gefahr einer Beschädigung widersteht.
  • Es ist ein anderes Ziel, eine Konstruktion vorzuschlagen, die erlaubt, wenn nötig, eine bestimmte Nachgiebigkeit und Laschheit lateral des Schuhes zu erhalten.
  • Hierzu schlägt die Erfindung eine Gesamtheit vor, die einen Schuh und eine Halteeinrichtung aufweist, wie sie in Anspruch 1 charakterisiert ist.
  • So ist die Durchführung des Anziehens durch einen seitlichen Eingriff einer einzigen Seite des Schuhes auf dem Brett vereinfacht. Die Bequemlichkeit besteht auch darin, dem Benutzer einen direkten Blick auf die Verbindungseinrichtung zu erlauben, die sich so auf eine der Seiten der Sohle des Schuhes versetzt befindet. Der Benutzer kann visuell kontrollieren, ob das Anziehen korrekt ausgeführt ist.
  • Die Erfindung bringt daher eine höhere Sicherheit bezüglich der existierenden Systeme und insbesondere bezüglich der Lösung des Dokuments WO 95/09035, bei dem das Anziehen "blind" geschieht.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist die Verbindungseinrichtung ein Drehzapfen, der eine relative Schwenkbewegung des Schuhes bezüglich des Gleitbrettes erlaubt. Diese Vorrichtung erlaubt dem Schuh, und daher dem Fuß, sich entweder in einer Richtung der Entfernung oder in einer Richtung der Annäherung der oberen Seite des Brettes zu verschieben, wenn der Schuh um den Drehzapfen kippt. Der Benutzer kann seinen Fuß von dem Brett entfernen, um ihn dann schnell zurückzubringen, und so einen stärkeren Impuls dank eines Stoßeffektes zu geben. Es ergibt sich daraus, daß das Brett sich in Biegung deformiert, um eine Energie zu speichern, die stärker ist als diejenige im Falle von klassischen Vorrichtungen. Der Vorteil ist der, daß der Benutzer höher springt, wenn diese Energie durch das Brett freigegeben wird, das seine natürliche Form wieder einnimmt.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung weist der Drehzapfen eine Rotationsachse auf, die in der Ebene enthalten ist, die im wesentlichen parallel zu der Abnutzungsoberfläche ist, die mit der mittleren longitudinalen Ebene einen Winkel bildet, der zwischen - 45 und + 45º liegt.
  • Diese natürliche Konzeption verleiht dem Schuh und demzufolge dem Fuß einen Freiheitsgrad in Rotation, der die Bewegungen der unteren Glieder des Benutzers erleichtert und erlaubt ihm, Gesten mit größerer Amplitude auszuführen, ohne die traditionellen Funktionen der Halteeinrichtungen zu ändern, die an die Übertragung der Impulse gebunden sind, oder an den Empfang von sensorischen Informationen.
  • Es ist ein Vorteil, daß die Rotationsbewegungen des Fußes dem Benutzer erlauben, stark seine Leistungen zu verbessern ohne zusätzliche Ermüdung, insbesondere wenn er Akrobatik macht.
  • Auf zusätzliche Weise sieht man vor, daß die Halteeinrichtung gemäß der Erfindung zumindest eine elastische Rückholeinrichtung aufweist, die sich der Schwenkbewegung des Schuhes bezüglich des Gleitbrettes widersetzt, um so die Sohle des Gleitbrettes anzunähern. Die elastische Rückholeinrichtung kann Energie akkumulieren, die sie an den Schuh überträgt, um die Stoßwirkung zu verbessern. Die elastische Rückholeinrichtung reduziert die Ermüdung des Benutzers, indem die Wiederaufnahme der Abstützung und des Kontaktes des Schuhes auf dem Brett begünstigt wird. Sie erlaubt außerdem, eine Einholung des Spiels beim Schuhanziehen.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf einen Schuh, wie er im Anspruch 13 definiert ist, und ein Harnisch, wie er im Anspruch 14 definiert ist.
  • Besondere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 12 und 15 gegeben.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden besser mit Hilfe der folgenden Beschreibung im Hinblick auf die beigefügte Zeichnung verstanden werden, die beispielhaft und nicht beschränkt veranschaulicht, wie die Erfindung realisiert werden kann, und in der:
  • Fig. 1 eine Ansicht von oben eines Gleitbrettes ist, auf dem zwei Schuhe durch Vorrichtungen gemäß der Erfindung gehalten sind;
  • Fig. 2 eine Ansicht von der Seite des Brettes der Fig. 1 ist;
  • Fig. 3 ein Beispiel eines Schuhes ist, der an die Vorrichtung gemäß der Erfindung angepaßt ist;
  • Fig. 4 ein Schnitt gemäß IV-IV der Fig. 1 ist, der die Haltevorrichtung und den Schuh in Abstützung auf dem Brett zeigt;
  • Fig. 5 ähnlich der Fig. 4 ist, in dem Fall, bei dem der Schuh gemäß einer Rotationsachse der Haltevorrichtung gedreht ist;
  • Fig. 6 ein Schnitt gemäß VI-VI der Fig. 4 ist;
  • Fig. 7 gemäß einer Variante einen Teil der Vorrichtung in Form eines Bindungselementes "mit Schale" zeigt;
  • Fig. 8 in Perspektive die solidäre Gesamtheit zeigt, die durch einen Surfstiefel und ein Bindungselement "mit Schale" gemäß der Fig. 7 gebildet ist, zeigt;
  • Fig. 9 eine Ansicht im Schnitt ähnlich der der Fig. 4 im Rahmen der Variante der Fig. 7 und 8 ist;
  • Fig. 10 in Ansicht von vorne die Vorrichtung mit dem Schuh zeigt, der gemäß einer Variante der Erfindung angepaßt ist;
  • Fig. 11 eine Ansicht von oben eines Details der Fig. 10 in einer ersten Eingriffskonfiguration ist;
  • Fig. 12 eine Ansicht von oben ähnlich der der Fig. 11 in einer zweiten Konfiguration der Freigabe ist;
  • Fig. 13 ein Schnitt gemäß XIII-XIII der Ansicht der Fig. 11 ist;
  • Fig. 14 eine Ansicht ähnlich derjenigen der Fig. 4 gemäß einer anderen Variante der Erfindung ist;
  • Fig. 15 eine Ansicht ähnlich derjenigen der Fig. 5 gemäß der Variante der Fig. 14 ist;
  • Fig. 16 eine Ansicht ähnlich derjenigen der Fig. 15 gemäß einer Variante ist;
  • Fig. 17 eine ähnliche Ansicht zu derjenigen der Fig. 10 gemäß einer anderen Variante ist.
  • Ein Gleitbrett 1, das zur Ausübung des Surfens auf Schnee bestimmt ist, "Brett" genannt, ist in Ansicht von oben in Fig. 1 dargestellt. Ein linker Schuh 2 und ein rechter Schuh 3 sind jeweils bezüglich der oberen Oberfläche 4 des Brettes 1 durch Vorrichtungen 5 gehalten, die in der Folge beschrieben werden.
  • Aus Gründen der Vereinfachung ist ein Benutzer des Brettes nicht in den Figuren dargestellt.
  • Die longitudinale zentrale Achse ist durch X-X' und die transversale zentrale Achse des Brettes 1 ist durch Y-Y' gekennzeichnet. Der Schnittpunkt der Achse X-X'und Y-Y'ist ein Punkt 0, der erlaubt, einen orthonormalen Bezugspunkt (O,X,Y) zu definieren, der im wesentlichen auf der oberen Seite 4 des Brettes 1 zentriert ist. Die linken 2 und rechten 3 Schuhe haben jeweils eine longitudinale Ebene P2 und P3, die im wesentlichen senkrecht zu einer Abnutzungssohle des Schuhes ist.
  • Die longitudinale Ebene P2 des linken Schuhes 2 ist in der Mitte und befindet sich im wesentlichen im gleichen Abstand von einer lateralen Seite 6 und einer mittleren Seite 7 des Schuhes 2, während die longitudinale Ebene P3 des rechten Schuhes in der Mitte ist und sich im wesentlichen im gleichen Abstand zu einer mittleren Seite 8 und einer lateralen Seite 9 des Schuhes 3 befindet.
  • Der linke Schuh 2 ist hier in einer Halbebene positioniert, die die Halbachse 0-X' enthält und ist gemäß seiner longitudinalen Ebene P2 mit einem Winkelwert α2 bezüglich der Achse Y-Y' ausgerichtet.
  • Ebenso ist der rechte Schuh 3 in einer Halbebene positioniert, die die Halbachse 0-X enthält und ist gemäß ihrer longitudinalen Ebene P3 mit einem Winkelwert α3 bezüglich der Achse Y-Y' ausgerichtet.
  • Ein vorderes Erde 10 des linken Schuhes 2 befindet sich bezüglich eines lateralen Randes 11 des Brettes 1 in einem Abstand, der im wesentlichen gleich zu dem Abstand ist, der ein hinteres Ende 12 des linken Schuhes 2 von einem seitlichen Rand 13 des Brettes 1 trennt, der dem seitlichen Rand 11 gegenüberliegt.
  • Ebenso befindet sich ein vorderes Ende 14 des rechten Schuhes 3 bezüglich des Randes 11 in einem Abstand, der im wesentlichen gleich dem Abstand ist, der ein hinteres Ende 15 des rechten Schuhes 3 vom Rand 13 trennt.
  • Wohlgemerkt können die Werte der Winkel α2 und α3 der Ausrichtung der Schuhe 2 und 3 von einem Benutzer zum anderen variieren, genauso wie die Abstände, die die Schuhe 2, 3 vom Zentrum 0 trennen.
  • Parallel könnten die vorderen Enden 10, 14 und hinteren Enden 12, 15 der Schuhe 2 und 3 auf umgekehrte Weise bezüglich der lateralen Ränder 11 und 13 ausgerichtet sein, je nachdem ob der Benutzer Rechts- oder Linksfüßer ist.
  • Eine Ansicht von der Seite des Brettes 1 mit den Schuhen 2, 3 und den Halteeinrichtungen 5 ist in der Fig. 2 gezeigt, in einem Fall, bei dem das Brett 1 in Kontakt mit einem Boden S ist, der im wesentlichen eben ist. Das Brett bildet einen Bogen, der jeden Schuh, 2, 3 bezüglich des Bodens 5 emporhebt, zusätzlich zu der Dicke e des Brettes, um eine Höhe h2 für den Schuh 2 und eine Höhe h3 für den Schuh 3. Wie man es im Folgenden sehen wird, erlaubt die gewölbte Form des Brettes, die Energie durch Deformation unter der Wirkung von Kräften zu speichern, die von dem Benutzer über die Schuhe 2, 3 und/oder die Halteeinrichtungen 5 kommen.
  • Diese Halteeinrichtungen 5 können außerdem entweder auf der mittleren Seite oder auf der lateralen Seite eines Schuhes positioniert sein, abhängig von dem Stil des Gleitens und/oder der Sprünge, der von dem Benutzer ausgeübt wird.
  • Bei dem Beispiel der Fig. 1 und 2 wird sich auf eine Halteeinrichtung 5 bezogen, die sich auf der mittleren Seite 7 für den linken Schuh 2 und für den rechten Schuh 3 befindet, wobei von dem Schuh 3 ein Ausführungsbeispiel in der Fig. 3 gegeben ist.
  • Diese Anordnung der Haltevorrichtung 5 in Richtung nach innen erlaubt bei dem Schwenken des Schuhes, die Knie in Richtung nach innen (oder auf der mittleren Seite) anzunähern. Man antwortet daher auf ein natürliches Bedürfnis, das mit dem Ausüben des Surfens verbunden ist, um Kurven oder bestimmte akrobatische Entwicklungen (Ausführen von Sprüngen, z. B.) zu realisieren.
  • Diese Anordnung ist jedoch nicht beschränkend und man kann eine Anordnung der Haltevorrichtungen 5 in Richtung nach außen vorsehen, um im Gegensatz dazu durch eine Aktion des Zurückziehens der Knie eine Wölbung des Brettes zu provozieren.
  • Der rechte Schuh 3, der "Schuh 3" in der folgenden Beschreibung genannt wird, weist einen Schaft 16 und eine Sohle 17 auf. Die hinteren 15 und vorderen 14 Enden sowie die laterale Seite 9 sind in der Fig. 3 sichtbar. Ein Einsatz 18, der in der Form eines Trägers in "U-form" dargestellt ist, ist so vorgesehen, daß er mit der Sohle 17 in einer Kerbe 19 befestigt ist, beispielsweise, in dem er beim Einspritzen des Materials, das die Sohle 17 bildet, gefangen wird. Verschiedene Rillen, die in der Oberfläche des Einsatzes 18 in Kontakt mit der Sohle 17 gebildet sind, tragen dazu bei, eine feste nicht entfernbare Verbindung zwischen dem Einsatz 18 und der Sohle 17 herzustellen. Eine Befestigungseinrichtung 20 des Schuhes in der Form eines Drehzapfens 200 mit einer Achse 21 ist an dem Einsatz 18 befestigt, so daß die Achse 21 in der Nähe der Sohle auf der mittleren Seite 7 des Schuhes 3 positioniert ist. Die Achse 21 ist hier im wesentlichen parallel zu der longitudinalen mittleren Ebene P3 des Schuhes 3. Der Drehzapfen 200 ist daher solidär mit dem Schuh 3 und integriert sich an der Haltevorrichtung 5, die im Schnitt beispielsweise in der Fig. 4 dargestellt ist; diese Figur zeigt den Schuh 13 gleichzeitig in Abstützung durch eine Abnutzungsoberfläche 22 der Sohle 17 auf der oberen Seite 4 des Brettes 1 und bezüglich des Brettes 1 durch die Vorrichtung 5 gehalten.
  • Die Vorrichtung 5 ist nämlich durch Assoziierung des Drehzapfens 200 mit einer Verriegelungseinrichtung 23 gebildet, die als Träger für den Drehzapfen 200 dient.
  • Die Verriegelungseinrichtung oder der Träger 23 ist an der oberen Seite 4 des Brettes 1 befestigt und ist auf sehr detaillierte Weise in den Dokumenten FR 2 638 373, FR 2 645 758, FR 2 645 759 und FR 2 645 760 der Anmelderin beschrieben.
  • Der Drehzapfen 200, der an dem Schuh 3 befestigt wird, ist in einem Raum mit Hilfe einer Verriegelung 23 aufgenommen, die an dem Brett 1 befestigt ist, um zusammen eine Verbindungseinrichtung zu bilden; insbesondere eine Anlenkeinrichtung, die das Kippen des Schuhes 3 bezüglich des Brettes 1 erlaubt. Der Raum ist durch feste 24 und bewegliche 25 Sohlenhalter der Verriegelungseinrichtung 23 begrenzt, die zusammenwirken, um den Drehzapfen 200 mit einer Möglichkeit der Rotation desselben gemäß der Achse 21 zu halten. Der bewegliche Sohlenhalter 25 erlaubt, den Drehzapfen 200 in dem Raum der Verriegelungseinrichtung 23 zu halten. Der Sohlenhalter ist für eine Translationsbewegung für den Durchgang von seiner Position der Öffnung in seine Position des Verschlusses und umgekehrt beweglich.
  • In unserem Beispiel kann sich der bewegliche Sohlenhalter 25 gegen die Wirkung einer elastischen Einrichtung verschieben, die in der Form einer Feder 26 dargestellt ist und die den beweglichen Sohlenhalter 25 in Richtung einer Verschlußposition des Raumes der Aufnahme des Drehzapfens 200 beansprucht.
  • Eine derartige Konstruktion weist eine bestimmte Anzahl von Vorteilen auf, d. h., im wesentlichen eine Einfachheit und eine Leichtheit des Schuhanziehens aufgrund des Vorhandenseins einer einzigen Verbindungseinrichtung zwischen dem Schuh und dem Brett, wobei die Einrichtung durch die Zusammenwirkung der Befestigungseinrichtung 20 und der Verriegelungseinrichtung 23 gebildet ist. Außerdem befindet sich die Verbindungseinrichtung auf einer Seite des Schuhes (und nur auf einer Seite), so daß der Benutzer den korrekten Eingriff der Befestigungseinrichtung 20 in dem Raum der Verriegelungseinrichtung 23 steuern kann.
  • Außerdem weist eine derartige Konstruktion einen geringeren Raumverbrauch oder ein geringeres Gewicht im Vergleich zu bekannten Bindungssystemen des Standes der Technik auf, wie z. B. dem Bindungssystem mit "Platten" oder mit "Schalen".
  • Schließlich geschieht die Verriegelung der Halteeinrichtung 20 in dem Raum der Verriegelungseinrichtung 23 auf automatische Weise durch einfachen im wesentlichen vertikalen Druck der Halteeinrichtung 20 bezüglich der Verriegelungseinrichtung.
  • Die Fig. 5 zeigt, wie der Schuh 3 gemäß der Achse 21 bezüglich des Brettes 1 schwenken kann. Die Achse 21 ist in einer Halteebene R gehalten, die im wesentlichen parallel zu der Abnutzungsoberfläche 22 der Sohle 17 des Schuhes 3 ist. Die Halteebene R bildet mit der oberen Seite 4 des Brettes 1 einen Winkel β, der die Neigung der Sohle 17 bezüglich des Brettes 1 beim Kippen beträgt.
  • In der Praxis erlaubt diese Möglichkeit des Kippens auf eine einzige Seite und, in diesem präzisen Falle, einer reinen rotativen Bewegung der Achse 21 dem Benutzer, die Kräfte zu verstärken, die er an das Brett 1 übertragen kann, indem er Bewegungen mit dem Körper und den Gliedmaßen macht: der Fuß kann sich von dem Brett 1 entfernen, dann in Richtung des Brettes 1 zurückkommen.
  • Die Abwechslung der Bewegungen verstärkt die Intensität der Impulsionen des Benutzers aufgrund der Tatsache, daß die Achse 21 bezüglich der longitudinalen Ebene P3 des Schuhes 3 versetzt ist. In der Folge flacht sich das Brett 1 im Augenblick einer Impulsion mehr als ein Brett ab, das eine traditionelle Haltevorrichtung verwendet, wobei so eine zusätzliche Energie gespeichert wird, die den Benutzer höher steigen läßt, wenn diese Energie durch das Brett zurückgegeben wird.
  • Das Kippen kann durch das Vorhandensein einer elastischen Rückholeinrichtung des Schuhes 3 in Richtung des Gleitbrettes 1 gesteuert werden, die in Form eines Elastomerblockes 27 dargestellt ist. Der Block 27 widersetzt sich durch Kompression der Rotationsbewegung des Schuhes 3 in dem Falle, in dem er dreht, um sich von der oberen Seite 4 zu entfernen. Indem er sich zusammendrückt, wird der Block 27 dazu geeignet, Energie zurückzugeben, um den Schuh 3 in Richtung des Brettes 1 zurück zu drücken, indem er Abstützung auf einer lateralen Seite 31 der Sohle 17 nimmt. Die Härte und Elastizität des Materials wird in Abhängigkeit von bestimmten Benutzungskriterien und gemäß den Benutzern ausgewählt werden. Beispielsweise wird für Benutzer mit geringer Masse und für eine sehr dekompaktierte Ausübung das Material weicher und dämpfender sein. Im Gegensatz dazu, für einen Benutzer mit großer Masse verbunden mit einer sportlichen Ausübung, wird das Material beispielsweise aus harten und sehr zurückfedernden Kautschuken ausgewählt werden. In einem Grenzfall kann die elastische Rückholeinrichtung durch ein Element mit einem steifen Anschlag ersetzt werden, das jedes Kippen nach dem Schuh anziehen verhindert.
  • Der Benutzer verfügt außerdem über alle gewöhnlichen Funktionen der klassischen Vorrichtungen, da der Schuh 3 in der Richtung der Achse 21 imobilisiert ist, wie es in der Fig. 6 gezeigt ist.
  • Die Kontakte zwischen den Einsatzwänden 18 mit Wänden der Verriegelungseinrichtung 23 verhindern eine relative Translationsbewegung des Schuhes 3 und des Brettes 1 in einer Richtung parallel zur Achse 21.
  • Vorzugsweise befindet sich die Anlenkeinrichtung, die hier durch die Assoziation des Drehzapfens 200 mit der Verriegelungseinrichtung 23 gebildet ist, im wesentlichen in der Mitte des Abstandes, der die vorderen Enden 14 und die hinteren Enden 15 des Schuhes 3 trennt. Diese Anordnung erlaubt leichter, einen linkshändigen Benutzer durch einen rechtshändigen Benutzer zu ersetzen oder umgekehrt.
  • Die Ausführungsform, die gerade beschrieben worden ist, verwendet eine Haltevorrichtung S für einen Schuh 2, 3 bezüglich eines Gleitbrettes 1, die andere Vorteile aufweist, die in den zuvor zitierten Dokumenten aufgezeigt werden. Beispielsweise geschehen die Einfügungen des Drehzapfens 200 in dem Aufnahmeraum, der durch die Klemmbacken 24, 25 der Verriegelungseinrichtung 23 begrenzt ist, durch einfache Abstützung mit dem Fuß. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß sie sehr solide, praktisch, funktionell und zuverlässig ist.
  • Die Haltevorrichtung 5 ist mit konventionellen, dem Fachmann bekannten Einrichtungen gebildet. Die Materialien sind insbesondere Kunststoffe, die verstärkt sind oder nicht, Metalle oder Kautschuke.
  • Die Fig. 7 bis 9 zeigen eine Erfindungsvariante, bei der der Schuh nicht in direktem Eingriff mit der Haltevorrichtung mittels eines Drehzapfens ist, der an dem Schuh befestigt ist. In diesem Falle ist die Halteeinrichtung 20, die ein Drehzapfen 200 ist, fest an einem Bindungsharnisch 32 befestigt, der zum Halten eines Surfstiefels vom nachgiebigen Typ 3 bestimmt ist.
  • Der Bindungsharnisch 32 weist eine Befestigungsplatte 320 auf, auf der die Sohle 17 des Schuhes ruht, einen hinteren Spoiler 321, der auf der Befestigungsplatte angelenkt ist und der eine hintere Abstützung für das Bein des Surfers verleiht, eine erste Festpanneinrichtung für den vorderen Teil des Fußes 322, die auf der Befestigungsplatte montiert ist, sowie eine zweite Festspanneinrichtung für den Fußrist 323, die auch auf der Befestigungsplatte montiert ist.
  • Die Fig. 8 zeigt einen Surfstiefel 3 in einer Festspannposition im inneren des Bindungshamisches 32. Im Prinzip und bei einer normalen Benutzung macht die Festspannung der Einrichtungen 322, 323, den Schuh und insbesondere seine Sohle 17 fest mit der Befestigungsplatte 320 des Elementes 32 verbunden, so daß der Drehzapfen, der an der Befestigungsplatte befestigt ist, von einem mechanischen Gesichtspunkt her gesehen als ebenfalls fest mit der Sohle verbunden betrachtet werden kann,.
  • Die Assoziierung des Harnisches 32 mit der Verriegelungseinrichtung 23, die die Haltevorrichtung 5 bilden, ist in der Fig. 9 veranschaulicht. Der Unterschied mit den vorhergehenden Modi rührt daher, daß die elastische Rückholeinrichtung in Form eines Blockes 27 Abstützung auf der lateralen Seite der Befestigungsplatte 320 nimmt und nicht mehr direkt auf der Sohle 17 des Stiefels 3. Vorzugsweise kann diese laterale Abstützseite aus verstärktem Kunststoff gebildet sein, oder einen metallischen Einsatz aufweisen, der angesetzt oder versenkt in einem Kunststoffmaterial ist, um ausreichend steif zu sein und Abstützungen ohne starke Deformierungen zu erleiden.
  • Wohlgemerkt kann man sich vorstellen, den Harnisch der Bindung durch jeden anderen Typ von Bindungselement zu ersetzen, das unabhängig von dem Schuh oder dem Stiefel ist.
  • Unter bestimmten Benutzungsbedingungen, insbesondere, bei technischen Passagen auf schwierigem und steilen Terrain oder beim Griff von mechanischen Aufstiegshilfen, kann es sich als nützlich erweisen, oder sogar unerläßlich sein, vollständig den Schuh auf dem Brett des Snowboards ohne Möglichkeit des Kippens zu vergurten. In diesem Falle ist es notwendig, ein entfernbares Verriegelungssystem vorzusehen, wie es beispielsweise in den Fig. 10 bis 13 dargestellt ist.
  • Die Haltevorrichtung 5 weist eine Platine 50 auf, die mit dem Brett des Snowboards verbunden ist, auf dem die Anlenkeinrichtung befestigt ist, die die Verriegelungseinrichtung 23 auf einer der mittleren oder der lateralen Seiten des Schuhes 3 aufweist, um ihr Kippen zu erlauben, wie zuvor erklärt worden ist. Auf der der Seite des Schuhes gegenüberliegenden Seite, die die Anlenkeinrichtung aufweist, befindet sich eine entfernbare Verriegelungseinrichtung 40, um in einer Position des Eingriffes, das Kippen des Schuhes bezüglich des Brettes zu verhindern und umgekehrt, um in einer Position der Freigabe das Kippen des Schuhes freizulassen.
  • Die Verriegelungseinrichtung 40 hat zur Basis ein Blockierungsteil 400, das drehbar um eine vertikale Achse I auf der Platine 50 montiert ist und das einen horizontalen Finger 401 aufweist, der in ein Langloch 170 der Sohle des Schuhes 17 in der Position der Verriegelung oder des Eingriffs eingreift. Der horizontale Finger weist vorzugsweise ein kreisförmiges oder abgerundetes Eingriffsende auf, das eine freie Rotation um die Achse I ohne Verklemmen auf dem Rand der Sohle oder im inneren des Langloches 70 erlaubt.
  • Um die Blockade in der Position zu gewährleisten, weist das Blockierungsteil 400 eine interne Bohrung auf, die bezüglich der Achse I dezentriert ist und die durch eine untere Öffnung unter der unteren Oberfläche des Teiles, das in Kontakt mit der Platine ist, mündet. In der Bohrung ist eine Feder 402 aufgenommen, die drückend auf eine Kugel 403 wirkt, die leicht aus der Bohrung durch die untere Öffnung hervorragt.
  • Die Platine 50 ist mit zwei hohlen und hemisphärischen Aufnahmen 501, 502 versehen, die dazu bestimmt sind, die Kugel 403 aufzunehmen und in der Folge in der Position das Blockierungsteil zu blockieren.
  • In der den Fig. 11 und 13 entsprechenden Position ist die Kugel 400 im Eingriff der hinteren Aufnahme 502 und hält das drehende Teil 400 fest in der Position des Eingriffs der Verriegelung, derart, daß jede Kippbewegung des Schuhe unmöglich ist.
  • Um aus dieser Position in diejenige, die in der Fig. 12 dargestellt ist, überzugehen, genügt es, manuell eine Rotationswirkung auf das Blockierungsteil auszuüben, um den Druck der Feder 402 zu überwinden. Im Fall der Fig. 12 greift die Kugel an die seitliche Aufnahme 501 und der Finger 401 befindet sich außerhalb des Eingriffs des Langlochs 170, derart, daß das Kippen des Schuhes um die Anlenkeinrichtung auf der gegenüberliegenden Seite wieder möglich wird.
  • Es sei wohl verstanden, daß die entfernbare Verriegelungseinrichtung 40, die beispielhaft beschrieben und dargestellt worden ist, andere genauso äquivalente Formen annehmen kann.
  • Man kann sich daher leicht vorstellen, dieses System durch eine rudimentärere Einrichtung zu ersetzen, die der Halteeinrichtung zugeordnet ist, wie z. B. einem Gurt, der erlaubt, den Schuh auf dem Brett unter bestimmten Benutzungsbedingungen anzugurten.
  • In bestimmten Fällen kann es sich auch als notwendig erweisen aus Gründen der Leistungsfähigkeit und/oder der Sicherheit der Vorrichtung, das Kippen des Schuhes um seine Anlenkung zu steuern. Hierzu veranschaulichen die Fig. 14 und 15 ein nicht beschränkendes Beispiel einer Haltevorrichtung 5 gemäß der Erfindung, der eine Einrichtung 60 zur Begrenzung der Amplitude des Kippens hinzugefügt ist.
  • Die Haltevorrichtung 5 weist eine Platine 50 auf, die z. B. mit dem Brett durch Schrauben 503, 504 verbunden ist, auf denen die Sohle 17 des Schuhes ruht. Die eigentliche Anlenkeinrichtung, die die Verriegelungseinrichtung 23 aufweist, ist auf einer Seite des Schuhes angeordnet, um sein Kippen um den ersten Drehzapfen 200 zu erlauben. Auf der gegenüberliegenden Seite, wo diese Anlenkeinrichtung positioniert ist, befindet sich eine Einrichtung 60 zum Begrenzen der Amplitude des Kippens, die auch mit der Platine 50 der Halteeinrichtung verbunden ist.
  • Diese Einrichtung 60 weist einen zweiten Drehzapfen 201 mit einer Achse 210 auf, die im wesentlichen parallel zu der Achse 21 des ersten Drehzapfens 200 ist. Dieser zweite Drehzapfen 201 ist fest auf dieselbe Weise mit dem Schuh verbunden, beispielsweise durch eine Einfügung 18 in Kontakt mit der Sohle 17. Er greift in die Öffnung 601 eines Elementes 600 in Form eines "C" ein. In seiner Hauptrichtung erstreckt sich die Öffnung 601 auf im wesentlichen gebogene Weise, um die feie Verschiebung des Drehzapfens in der Phase des Kippens um die Rotationsachse 21 zu erlauben. Seine Länge ist in Abhängigkeit von dem Verlauf des Drehzapfens ausgewählt, den man für eine maximale Neigung der Halteebene R mit der oberen Seite 4 des Brettes um einen Winkel β1 (Fig. 15) zu erlauben wünscht. Wenn dieser Winkelwert einmal erreicht ist, tritt der Drehzapfen in Kontakt mit dem oberen Rand 603 des Elementes 600, der als Anschlag und Stop des Schuhes in der geneigten Position dient.
  • Das Anbringen des Schuhes in der Haltevorrichtung, die in den Fig. 14 und 15 vorgesehen ist, geschieht auf einfache Weise durch lateralen Eingriff zunächst des Drehzapfens 201 in der Öffnung 60, indem der Schuh leicht geneigt wird und indem eine seitliche Bewegung in Richtung der Öffnung aufgedrückt wird, und dann weiter durch Verriegelung des ersten Drehzapfens 200 in der automatischen Verriegelungseinrichtung, indem eine vertikale Abstützung des Fußes in Richtung des Brettes ausgeübt wird.
  • Die Fig. 16 veranschaulicht eine Variante der vorangehenden Form, bei der die elastomeren Blöcke in der Öffnung 601 für einen gedämpften Kontakt des zweiten Drehzapfens 201 mit dem Inneren der Einrichtung zur Begrenzung der Amplitude zwischengelegt sind. Der untere Block 604 begünstigt die Dämpfung des Drehzapfens beim Herabsenken und der obere Block 605 begünstigt die Dämpfung beim Aufsteigen. Die Steifigkeit des Blockes 604 und 605 kann unterschiedlich im Vergleich sein und beispielsweise einen härteren Kontakt beim Aufsteigen als beim Absenken verleihen oder umgekehrt.
  • Die Vorrichtung der Fig. 17 weist eine Platine 50 auf, die mit dem Brett des Snowboards 1 verbunden ist und die einen Keil 504 zur Einstellung des Neigungswinkels β2 zwischen der Sohle des Schuhes in der Ruhelage und der Oberfläche des Brettes aufweist. Diese Seite kann angesetzt und auf der Platine 50 durch jedes Mittel, wie z. B. durch Kleben oder Schrauben, befestigt sein. Die Positionierung der Neigung des Schuhes im Ruhezustand kann sich als wichtig erweisen, um bestimmte morphologische Probleme, z. B. des Knies, zu korrigieren, die bestimmte Kategorien von Personen betreffen. In dem dargestellten Fall ist der Neigungswinkel β2 positiv, der Keil kann jedoch, wohlgemerkt, auch eine negative Neigung -β2 bezüglich des Brettes abhängig von der Korrekturanforderung aufweisen.
  • Es versteht sich von selbst, daß die Kontrolle der Winkelamplitude der Kippbewegung durch Einrichtungen erhalten werden kann, die im wesentlichen unterschiedlich in ihrer Form oder ihrer Konzeption sind, ohne daß dies den Umfang der vorliegenden Erfindung verläßt. Perfektionierungen können auch angebracht werden, wie z. B. diejenige, eine Einstelleinrichtung für die Amplitude des Kippens hinzuzufügen.
  • Man kann auch bemerken, daß die elastische Rückholeinrichtung der Vorrichtung durch eine Kompressionsfeder ersetzt werden kann, und daß eine Einstelleinrichtung für die Spannung und/oder den Verlauf der Feder zugefügt werden kann.
  • Die elastische Rückholeinrichtung kann unterschiedliche Härten in Abhängigkeit von den Bedürfnissen aufweisen. Sie kann eine starke Härte erreichen, um als Anschlageinrichtung zu dienen, soweit, bis jedes Kippen des Schuhes unter einer normalen Benutzungsbedingung verhindert ist. In diesem Falle beschränkt sich die Erfindung nur auf die Vorteile, die mit der Vereinfachung und der Bequemlichkeit des Schuhanziehens verbunden sind, die die versetzte Verbindungseinrichtung verleiht, wie zuvor erklärt worden ist.
  • Wohlgemerkt ist die Erfindung nicht auf die so beschriebenen Ausführungsformen beschränkt und umfaßt alle technischen Äquivalente auf, die in dem Bereich der folgenden Ansprüche liegen können.

Claims (15)

1. Gesamtheit, die einen Schuh (2, 3) und eine Haltevorrichtung (5) aufweist, die dazu vorgesehen ist, um den Schuh (2, 3) auf einem Gleitbrett (1) zu halten, wenn die Gesamtheit auf dem Brett (1) montiert ist, wobei das Brett (1) zum Surfen auf Schnee bestimmt ist, wobei der Schuh (2, 3) insbesondere eine Sohle (17) aufweist, die mit dem Schaft (16) verbunden ist, wobei die Sohle (17) eine Abnutzungsoberfläche (22) aufweist, wobei der Schaft (16) ein vorderes Endes (10, 14), eine laterale Seite (6, 9), ein hinteres Ende (12, 15) und eine mittlere Seite (7, 8) begrenzt, wobei eine mittlere longitudinale Ebene (P2, P3) im wesentlichen senkrecht zur Abnutzungsoberfläche (22) ist und wobei der Schuh (2, 3) einen ersten Lagerzapfen (200) aufweist, der durch Eingriff mit einer Verriegelungseinrichtung (23) in der Haltevorrichtung (5) zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (200) das Schwenken des Schuhs (2, 3) bezüglich der Haltevorrichtung (5) gemäß einer Achse (21) erlaubt und daß der Lagerzapfen (200) lateral bezüglich der longitudinalen Ebene (P2, P3) versetzt ist und in der Nähe einer Seite des Schuhs positioniert ist, entweder auf der lateralen Seite (6, 9) oder auf der mittleren Seiten (7, 8) des Schuhs.
2. Gesamtheit gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (200) des Schuhs (2, 3) in einem Raum der Verriegelungseinrichtung (23) aufgenommen ist.
3. Gesamtheit gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (23) einen zurückziehbaren, in Translation für den Übergang von seiner Öffnungsposition in seine Verschlußposition, und umgekehrt, beweglichen Sohlenhalter aufweist.
4. Gesamtheit gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (23) außerdem eine elastische Einrichtung (26) aufweist, die den zurückziehbaren Sohlenhalter (25) in Richtung einer Verschlußposition beansprucht.
5. Gesamtheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsachse (21) des Drehzapfens (200) in einer Ebene (R) enthalten ist, die im wesentlichen parallel zu der Abnutzungsoberfläche (22) ist, die mit der longitudinalen mittleren Ebene (P2, P3) einen Winkel bildet, der zwischen -45 und +45º beträgt.
6. Gesamtheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (200) sich im wesentlichen in der Mitte des Abstandes befindet, der die vorderen (10, 14) und die hinteren Enden (12, 15) des Schuhs (2, 3) trennt.
7. Gesamtheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsachse (21) im wesentlichen parallel zu der longitudinalen mittleren Ebene (P2, P3) ist.
8. Gesamtheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (5) außerdem zumindest eine elastische Rückholeinrichtung aufweist, die sich der Schwenkbewegung des Schuhs (2, 3) bezüglich der Vorrichtung (5) widersetzt.
9. Gesamtheit gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Rückholeinrichtung des Schuhs (2, 3) ein Block aus Elastomer (27) ist.
10. Gesamtheit gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Block aus Gummi (27) Abstützung auf einer lateralen Seite (31) der Sohle (17) nimmt.
11. Gesamtheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (5) außerdem eine entfernbare Verriegelungseinrichtung (40) aufweist, die sich auf der Seite befindet, die der Seite gegenüberliegt, wo die Verriegelungseinrichtung (23) angeordnet ist, um in einer Eingriffsposition die relative Schwenkbewegung des Schuhs bezüglich der Vorrichtung (5) unter bestimmten besonderen Nutzungsbedingungen zu verhindern.
12. Gesamtheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (5) einen zweiten Drehzapfen (201) zur Begrenzung der Schwenkamplitude aufweist, wobei der zweite Drehzapfen (201) sich auf der Seite befindet, die der Seite gegenüberliegt, wo der erste Drehzapfen (200) angeordnet ist, um die winklige Amplitude der Schwenkbewegung des Schuhs bezüglich der Vorrichtung (5) zu steuern.
13. Schuh für ein Snowboard (2, 3), der insbesondere eine Sohle (17) aufweist, die an einem Schaft (16) befestigt ist, wobei die Sohle (17) eine Abnutzungsoberfläche (22) aufweist, wobei der Schaft (16) ein vorderes Ende (10, 14), eine laterale Seite (6, 9), ein hinteres Ende (12, 15) und eine mittlere Seite (7, 8) begrenzt, wobei eine longitudinale mittlere Ebene (P2, P3) im wesentlichen senkrecht zur Abnutzungsoberfläche ist und wobei der Schuh einen Drehzapfen (200) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (20) lateral bezüglich der longitudinalen Ebene (P2, P3) versetzt ist und in der Nähe einer Seite des Schuhs (2, 3), entweder auf der lateralen Seite (6, 9) oder auf der mittleren Seite (7, 8) angeordnet ist.
14. Vorgelege (32), das dazu vorgesehen ist, einen Snowboardschuh (2, 3) vom nachgiebigen Typ zu halten, wobei das Vorgelege (32) eine Befestigungsplatte (320) und eine mittlere longitudinale Ebene (P2, P3) aufweist, die im wesentlichen senkrecht zur Befestigungsplatte (320) ist, wobei die mittlere longitudinale Ebene (P2, P3) dieselbe ist, wie diejenige des Schuhs (2, 3), wenn dieser letztere auf dem Vorgelege (32) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Drehzapfen (200) aufweist, wobei der Drehzapfen (200) lateral bezüglich der mittleren longitudinalen Ebene (P2, P3) versetzt ist und in der Nähe einer Seite des Schuhs (2, 3), entweder der lateralen Seite (6, 9) oder der mittleren Seiten (7, 8) positioniert ist wenn dieser letztere auf dem Vorgelege (32) gehalten ist.
15. Vorgelege (32) gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Befestigungsplatte (320), einen hinteren Spoiler (321), der auf der Befestigungsplatte angelenkt ist, und eine erste und eine zweite Festspanneinrichtung (322, 323) für den Schuh auf der Befestigungsplatte (320) aufweist.
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