-
Diese
Erfindung betrifft die Verwendung eines Additivs zur Schaffung eines
schwefelarmen Brennstofföls
mit verbesserter Schmierfähigkeit
und anderen Vorteilen sowie Brennstoffölzusammensetzungen, die die Additive
enthalten.
-
Die
US-A-4 409 000 beschreibt Additive für normalerweise flüssige Brennstoffe,
um für
Reinigungsvermögen
von Vergaser und Motor zu sorgen. Es wird eine Kombination aus mindestens
einem Hydroxylamin mit spezifizierter Formel und mindestens einem
kohlenwasserstofflöslichen
Carboxyldispergiermittel vorgeschlagen, um die Bildung von Schlamm
in dem Vergaser und dem Motor zu verhindern. Das einzige Beispiel hierfür betrifft
die Verwendung solcher Kombinationen von Bestandteilen in Benzin.
Abgesehen von der Behauptung, dass die Zusammensetzungen für Reinigungsvermögen in Vergaser
und Motor sorgen, wird keine weitere Information über Eigenschaften
gegeben, die diese Zusammensetzungen liefern.
-
Die
US-A-2 527 889 beschreibt Polyhydroxyalkoholester als primäre Antikorrosionsadditive
in Dieselmotorkraftstoff, und die GB-A-1 505 302 beschreibt Esterkombinationen,
die beispiels-weise Glycerinmonoester und Glycerindiester als Dieselkraft-stoffadditive
einschließen,
die für
Kombinationen als zu Vor-teilen führend beschrieben werden, einschließlich weniger
Verschleiß der
Kraftstoffeinspitzgeräte,
Kolbenringe und Zylinderauskleidungen.
-
Die
GB-A-1 505 302 befasst sich jedoch mit der Überwindung der Betriebsnachteile
von Korrosion und Verschleiß durch
saure Verbrennungsprodukte, Rückstände in der
Verbrennungskammer und im Abgassystem. Das Dokument konstatiert,
dass diese Nachteile auf unvollständige Verbrennung unter bestimmten
Arbeitsbedingungen zurückzuführen sind.
Typische Dieselkraftstoffe, die zum Zeitpunkt des Dokuments vorhanden
waren, enthielten beispielsweise 0,5 bis 1 Gew.% Schwefel, als elementarer
Schwefel, bezogen auf das Gewicht des Kraftstoffs.
-
Der
Schwefelgehalt von Dieselkraftstoffen ist jetzt in einer Anzahl
von Ländern
aus Umweltgründen, d.
h. zur Verminderung von Schwefeldioxidemissionen, vermindert worden
oder soll verringert werden. Somit wird der Schwefelgehalt von Heizöl und Dieselkraftstoff
durch die CEC mit maximal 0,2 Gew.% harmonisiert und in einer zweiten
Stufe soll der Maximalgehalt in Dieselkraftstoff 0,05 Gew.% betragen.
Die vollständige Umwandlung
zu dem Maximum von 0,05% kann während
1996 erforderlich werden.
-
Das
Verfahren zur Herstellung von Kraftstoffen mit niedrigem Schwefelgehalt
verringert zusätzlich
zu der Verringerung des Schwefelgehalts auch den Gehalt von anderen
Komponenten in dem Kraftstoff wie von polyaromatischen Komponenten
und polaren Komponenten. Die Verringerung von einem oder mehreren
aus dem Gehalt des Brennstoffs an Schwefel, polyaromatischen und
polaren Komponenten erzeugt ein neues Problem bei Verwendung des
Brennstoffs, d. h, die Fähigkeit
des Brennstoffs, das Einspritzsystem des Motors zu schmieren, ist
verringert, so dass beispielsweise die Kraftstoffeinspritzpumpe
des Motors relativ früh
im Leben eines Motors versagen kann, wobei ein Versagen z. B. in
Rotationsverteilerpumpen, in Hochdruck-Kraftstoffinjektionssystemen
wie Hochdruckrotationsverteilern, Reiheneinspritzpumpen und Einspritzeinheiten
und Einspritzvorrichtungen auftritt. Solche schwerwiegenden Ausfälle entstehen
nicht durch korrosiven Verschleiß, wie sie in der GB-A-1 505
302 beschrieben sind.
-
Wie
gesagt kann ein solches Versagen früh im Leben eines Motors auftreten,
im Gegensatz dazu treten die in der GB-A-1 505 302 beschriebenen
Verschleißprobleme
spät im
Leben eines Motors auf. Das Problem, das durch Anpassung an Dieselkraftstoffe
mit niedrigem Schwefelgehalt erzeugt wird, ist in beispielsweise
D. Wei und H. Spikes, Wear, Band 111, Nr. 2, Seite 217, 1986 und
R. Caprotti, C. Bovington, W. Fowler und M. Taylor, SAE Paper 922183,
SAE Fuels and Lubes Meeting (SAE Brennstoff- und Schmierstoffkonferenz), Oktober
1992, San Francisco, USA, beschrieben.
-
Es
ist nun gefunden worden, dass die oben genannten Verschleißprobleme
aufgrund der Verwendung von Kraftstoffen mit niedrigem Schwefelgehalt
vermindert oder gelöst
werden können,
indem in dem Brennstoff bestimmte Additive geliefert werden. Die
Verwendung derselben Additive führt
auch zu zusätzlichem
Nutzen. Erfindungsgemäß wird die
Verwendung eines geringeren Anteils mindestens eines Hydroxyamins
mit der Formel:
in der R
1 ein
Alkenylrest mit einer oder mehreren Doppelbindungen oder ein Alkylrest
ist und 12 bis 50 Kohlenstoffatome enthält, oder ein Rest mit der Formel:
ist, in der jeder von R
2, R
3, R
4,
R
5, R
6 und R
7 unabhängig
Wasserstoff oder ein niederer Alkylrest ist, R
8 ein Alkenylrest
mit einer oder mehreren Doppelbindungen oder ein Alkylrest ist und
12 bis 50 Kohlenstoffatome enthält,
R
9 ein Alkylenrest ist, der 2 bis 35, z.
B. 2 bis 6 Kohlenstoffatome enthält,
jedes von p, q und v eine Zahl zwischen 1 und 4 ist und jedes von
a, b und c 0 sein kann, mit der Maßgabe, dass mindestens eines
von a, b oder c eine Zahl von 1 bis 75 ist, in einer Brennstoffölzusammensetzung
geschaffen, die einen größeren Anteil
eines flüssigen
Kohlenwasserstoffmitteldestillatbrennstofföls mit einem Schwefelgehalt
von 0,05 bis 0,005 Gew.% des Brennstofföls umfasst, um die Schmierfähigkeit
derselben zu verbessern.
-
Die
Beispiele in dieser Beschreibung demonstrieren die Wirkung der gemäß dem ersten
Aspekt der Erfindung definierten Hydroxyaminadditive zur Verminderung
von Verschleiß,
wenn Brennstofföle
mit einem Schwefelgehalt von nicht mehr als 0,05 Gew.% verwendet
werden.
-
Ohne
sich auf eine Theorie festlegen zu wollen, wird angenommen, dass
das Additiv bei Verwendung der Zusammensetzung in einem kompressionsgezündeten Verbrennungsmotor
in der Lage ist, über
den Bereich von Arbeitsbedingungen des Motors mindestens partielle
mono- oder multimolekulare Schichten des Additivs auf Oberflächen des
Einspritzsystems, insbesondere der Einspritzpumpe zu legen, die
in Bewegungskontakt miteinander sind, wobei die Zusammensetzung
so ist, dass sie im Vergleich mit einer Zusammensetzung, der das
Additiv fehlt, zu einem oder mehreren von Verschleißverminderung,
Reibungsverminderung oder einem Anstieg des elektrischen Kontaktwiderstands
in einem beliebigen Test führt,
in dem zwei oder mehr Körper
unter Last unter nicht hydrodynamischen Schmierbedingung in relativer
Bewegung zueinander befinden.
-
Es
ist gefunden worden, dass der Einschluss des Additivs in das Brennstofföl zu dem
weiteren Vorteil führt,
dass die Neigung des Brennstofföls
zum Schäumen
deutlich vermindert ist, wodurch die diesem in konventioneller Weise
zugesetzten Antischaummittel verringert oder sogar weggelassen werden
können.
-
Die
Merkmale der Erfindung werden nun detaillierter beschrieben.
-
Additiv
-
Wie
gesagt wird angenommen, dass das Additiv, das eine einzige Hydroxyaminverbindung
oder eine Mischung von Verbindungen sein kann, in der Lage ist,
mindestens partielle Schichten auf bestimmten Oberflächen des
Motors zu bilden. Hiermit ist gemeint, dass die gebildete Schicht
auf der kontaktierenden Oberfläche
nicht notwendigerweise vollständig
ist. Somit bedeckt sie möglicherweise
nur einen Teil der Fläche
der kontaktierenden Oberfläche,
beispielsweise 10% oder mehr oder 50% oder mehr. Die Bildung solcher
Schichten und das Ausmaß ihrer
Bedeckung einer kontak tierenden Oberfläche kann beispielsweise durch
Messung des elektrischen Kontaktwiderstands oder der elektrischen
Kapazität
demonstriert werden.
-
Ein
Beispiel für
einen Test, der verwendet werden kann, um ein oder mehrere aus Verschleißverminderung,
Reibungsverminderung oder Erhöhung
des elektrischen Kontaktwiderstands erfindungs-gemäß zu demonstrieren,
ist der Test mit einer Anlage, die sich mit hoher Frequenz hin-
und herbewegt (HFRR-Test), auf den nachfolgend Bezug genommen wird.
-
Die
zuvor als geeignet zur erfindungsgemäßen Verwendung angegebenen
Hydroxyaminverbindungen müssen
eine an ein Stickstoffatom gebundene Gruppe R
1 oder
R
8 aufweisen, die eine Alkyl- oder Alkenylgruppe
mit einer oder mehreren Doppelbindungen ist und 12 bis 50, vorzugsweise
12 bis 30 und insbesondere 12 bis 25 Kohlenstoffatome enthält. Die
Hydroxyfunktionalität
wird von mindestens einer Hydroxyalkylgruppe geliefert, die an ein
Stickstoffatom gebunden ist, entweder direkt (wie beispielsweise
durch den Anteil
wenn a 1 ist), oder indirekt über eine
Oxyalkylen- oder Polyoxyalkylen-Verbindungsgruppe (wenn beispielsweise
a 2 oder größer ist).
Die Hydroxy-alkylgruppe und die Oxyalkyleneinheiten in jeder Verbindungsgruppe
können
2 bis 6 Kohlenstoffatome enthalten, die gegebenenfalls mit niederen
Alkylresten substituiert sind. Mit "niederem" Alkyl ist eine Alkylgruppe gemeint,
die 6 Kohlenstoffatome oder weniger enthält. Vorzugsweise sind p, q
und v, falls vorhanden, gleich 1.
-
Die
Hydroxyalkylgruppe und die Oxyalkyleneinheiten von jeder Verbindungsgruppe
können
zusammen eine Kette mit bis zu 75 Einheiten einschließlich der
endständigen
Hydroxyalkylgruppe bilden. Vorzugsweise überschreitet die Anzahl der
Oxyalkyleneinheiten nicht 10. Die am meisten bevorzugte Zahl, die
durch a, b und c in der Strukturformel wiedergegeben wird, ist für jedes
a, b und, falls vorhanden, c gleich 1.
-
Die
Reste R2, R3, R4, R5, R6 und
R7 sind vorzugsweise Wasserstoff oder Methyl.
-
In
der Strukturformel ist R9, falls vorhanden,
vorzugsweise ein Alkylenrest, der 2 bis 6 Kohlenstoffatome enthält und eine
geradkettige oder verzweigte Kohlenstoffkette sein kann.
-
Geeignete
Hydroxyamine können
durch Reaktion eines mit einer geeigneten R1-
oder R8-Gruppe substituierten Amins mit
restlicher Aminfunktionalität
mit einem Alkylenoxid wie Ethylenoxid oder Propylenoxid hergestellt
werden. Geeignete Ethoxyamine sind im Handel von Armak Company unter
den Handelsnamen "Ethomeen" und "Ethanolomeen" erhältlich.
-
Die
Konzentration an Hydroxyamin, die effektiv ist, um die Schmierfähigkeit
des Brennstoffs erheblich zu verbessern, ist extrem niedrig und
kann leicht durch die in den Beispielen angegebenen Verschleißtests bestimmt
werden. Im allgemeinen wird eine deutliche Verschleißverminderung
unter Verwendung von so wenig wie 5 ppm Additiv je Gewichtseinheit
Brennstoff beobachtet. Bevorzugte Konzentrationen liegen im Bereich von
10 ppm bis 0,2 Gew.%. Obwohl höhere
Konzentrationen verwendet werden können, sollte der Verschleißtest verwendet
werden, um die optimale Konzentration zu bestimmen. Aus wirtschaftlichen
Gründen
sollte die minimale effektive Menge verwendet werden. Eine Konzentration
zwischen 25 ppm und 1000 ppm ist bevorzugt.
-
Bedeutsame
Verminderungen der Schaumbildungsneigung des Brennstoffs werden
sogar bei niedrigeren Konzentrationen des Additivs beobachtet und
so wenig wie 1 ppm können
eine erhebliche schaumvermindernde Wirkung haben.
-
Brennstofföl
-
Die
erfindungsgemäßen Additive
sind effektiv, wenn sie in einem flüssigen Kohlenwasserstoffmitteldestillatbrennstofföl verwendet
werden, das nicht mehr als 0,05 Gew.% Schwefel enthält, wie
0,01 Gew.% oder weniger, und kann so niedrig wie 0,005 Gew.% sein.
Im Stand der Technik sind Verfahren zur Verringerung der Schwefelkonzentration
von Kohlenwasserstoffdestillatbrennstoffölen beschrieben, wobei solche
Verfahren beispielsweise Lösungsmittelextraktion,
Schwefelsäurebehandlung
und Hydrodesulfurierung einschließen.
-
Mitteldestillatbrennstofföle, auf
die diese Erfindung anwendbar ist, sieden im Allgemeinen im Bereich von
100°C bis
500°C, z.
B. 150°C
bis 400°C.
Das Brennstofföl
kann atmosphärisches
Destillat oder Vakuumdestillat oder gecracktes Gasöl oder ein
Gemisch aus beliebigen Anteilen von direkt destillierten und thermisch und/oder
katalytisch gecrackten Destillaten umfassen. Die üblichsten
Erdöldestillate
sind Kerosin, Düsenkraftstoffe,
Dieselkraftstoffe, Heizöle
und schwere Brennstofföle,
wobei Dieselkraftstoffe erfindungsgemäß aus den oben genannten Gründen bevorzugt
sind. Das Heizöl
kann ein direktes atmosphärisches
Destillat sein oder es kann Mengen, z. B. bis zu 35 Gew.% Vakuumgasöl oder gecracktes
Gasöl oder
beide enthalten.
-
Das
Additiv kann in Massen von Brennstofföl nach im Stand der Technik
bekannten Verfahren eingebracht werden. Bequemerweise kann das Additiv
so in Form eines Konzentrats eingebracht werden, das eine Mischung
des Additivs und eines flüssigen
Trägermediums
umfasst, das mit dem Brennstofföl
verträglich
ist, wobei das Additiv in dem flüssigen
Medium dispergiert wird. Solche Konzentrate enthalten vorzugsweise
3 bis 75 Gew.%, insbesondere 3 bis 60 Gew.%, am meisten bevorzugt
10 bis 50 Gew.% des Additivs, vorzugsweise in Lösung in dem Öl. Beispiele
für Trägerflüssigkeit
sind organische Lösungsmittel
einschließlich
Kohlenwasserstofflösungsmittel,
beispielsweise Erdölfraktionen
wie Naphtha, Kerosin und Heizöl,
aromatische Kohlenwasserstoffe, paraffinische Kohlenwasserstoffe
wie Hexan und Pentan, Alkoholen, Isoparaffine und Alkoxyalkanole.
Die Trägerflüssigkeit
muss natürlich
in Hinsicht auf ihre Verträglichkeit
mit dem Additiv und mit dem Brennstoff ausgewählt werden.
-
Coadditive
-
Die
erfindungsgemäßen Additive
können
einzeln oder als Mischungen von mehr als einem Additiv verwendet
werden. Sie können
auch in Kombination mit einem oder mehreren Coadditiven verwendet
werden, die im Stand der Technik bekannt sind, beispielsweise den
folgenden: Detergentien, Antioxidantien (um Alterung des Brennstoffs
zu vermeiden), Korrosionsschutzmitteln, Antitrübungsmitteln, Demulgatoren,
Metalldesaktivatoren, Antischaummitteln, Cetanverbesserern, Colösungsmitteln,
Paket-Verträglichmachungsmitteln und
Kaltflieflverbesserern für
Mitteldestillat.
-
Beispiele
-
Die
folgenden Beispiele illustrieren die Erfindung. Die folgenden Materialien
und Verfahren wurden verwendet und die Resultate sind nachfolgend
tabelliert.
-
Additive
-
- A: Ein Hydroxamin mit der Formel
-
Brennstoffe
-
- I: ein Mitteldestillatbrennstofföl mit den
folgenden Charakteristika:
Schwefelgehalt < 0,01 Gew.%
Viskosität bei 20°C (cSt) 2,486
Dichte
bei 15°C
(kg/dm3) 0,8136
- II: ein Standard-Kerosinbrennstoff wie kommerziell erhältlich
-
Beispiel 1
-
Das
Additiv A wurde in den Brennstoffen I und II in verschiedenen Konzentrationen
gelöst
und die resultierenden Zusammensetzungen wurden unter Verwendung
des Tests mit einer Anlage, die sich mit hoher Frequenz hin- und
herbewegt (oder HFRR-Tests) untersucht, wie in D. Wei und H. Spikes,
Wear, Band 111, Nr. 2, Seite 217, 1986 und R. Caprotti, C. Bovington,
W. Fowler und M. Taylor, SAE Paper 922183, SAE Fuels and lubes meeting
(SAE Brennstoff- und Schmierstoffkonferenz), Oktober 1992, San Francisco,
USA, beschrieben.
-
Es
ist bekannt, dass dieser Test ein Maß für die Schmierfähigkeit
eines Brennstoffs liefert.
-
HFRR-Test
-
Die
Resultate werden als Verschleiß-Kratzdurchmesser
ausgedrückt.
Zusätzlich
wurde der Reibungskoeffizient gemessen. Die Tests erfolgten bei
unterschiedlichen Temperaturen wie gezeigt. Die Konzentration des
verwendeten Additivs ist in der folgenden Tabelle gezeigt.
-
-
Diese
Ergebnisse zeigen verbesserte Schmierfähigkeit unter Verwendung von
Additiv A.