DE69600319T3 - Schienenbefestigungssystem - Google Patents
SchienenbefestigungssystemInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Schienen-Befestigungsbaugruppe.
- Durch Städte laufende Eisenbahnstrecken führen unvermeidlich dicht an Wohnungen und Büros vorbei. Die meisten städtischen Eisenbahnen fahren mit Stahlrädern auf Stahlschienen. Dieses System neigt stärker als der gummibereifte Strassenverkehr zur Bildung hoher dynamischer Kräfte und zu nicht hinnehmbaren Lärm- und Erschütterungspegeln. Man muss die Eisenbahngleise daher so auslegen, dass möglichst nicht dieses Problem auftreten kann. Eine Lösung wäre die elastische Halterung der Schienen und eine möglichst große Masse der elastisch gehaltenen Schienenanordnung. Alternativ kann man auch die Haltersteifheit möglichst groß machen.
- Die Erhöhung der Schienenmasse wird schnell sehr teuer, wenn tragende Brücken stärker ausgelegt werden müssen und Tunnels einen größeren Durchmesser zum Aufnahme der Zusatzmasse, die regelmäßig in Form einer Betonstruktur oder - platte bereitgestellt wird, benötigen.
- Das Vermindern der Steifigkeit eines herkömmlichen Schienenhaltesystems, bei dem ein nachgiebiges Kissen oder eine elastische Grundplatte oder eine nachgiebig montierte Schwelle zwischen dem Schienenfuß und dem Gleisbett bereitgestellt ist, ist durch die Forderung begrenzt, dass nicht hinnehmbar große Querverschiebungen des Schienenkopfs vermieden werden müssen, wenn Querlasten darauf einwirken. Die größte senkrechte Auslenkung, die man in solchen Systemen sicher zulassen kann, ist nicht größer als 2 oder 3 Millimeter. DE-A-38 34 329 offenbart ein Schienenhalterungssystem, bei dem als Widerstand gegenüber Querkräften zwischen Schienenfuß und Schienenfundament zudem ein Elastomermaterial an einzelnen Stellen längs jeder Schienenseite zwischen Träger und Schienenbohle vorgesehen ist.
- Zur Behebung dieser Schwierigkeit wird vorgeschlagen, die Schiene unter ihrem Kopf auf fortlaufenden Gummihaltern zu lagern, die von Metallträgern gehalten werden. Mit einem derartigen System ist es möglich, größere senkrechte Schienenauslenkungen sicher aufzunehmen, beispielsweise ungefähr 5 bis 10 mm. Entsprechend große seitliche Schienenkopfauslenkungen treten nicht auf, da die Schiene sehr viel näher an der Kräfteangriffslinie gehalten wird als bei der herkömmlichen Befestigung. Die Gummihalter werden durch steife Metallteile am Platz gehalten. Die Baugruppe wird durch Schrauben zusammengehalten, die durch den Schienensteg und durch die Träger und Gummieinsätze verlaufen. Eine solche Befestigung erfordert, dass man die Schiene in regelmäßigen Abständen durchbohrt. In anderen Entwürfen ist die Schiene wiederum in fortlaufenden Gummihaltern gelagert, jedoch in einem fortlaufenden Betontrog angeordnet. Die Schiene muss nicht mehr durchbohrt werden, und in einem Entwurf wird die Baugruppe mit Kunststoffkeilen an Ort und Stelle gehalten. In einem anderen Entwurf wird die Baugruppe mit Klemmplatten gehalten, die nach unten in den Trog geschraubt sind und die Schiene in ihrer Stellung anordnen, DE-43 11 452 offenbart ein solches System.
- Die beschriebenen Gleishaltesysteme wurden hinsichtlich der Hauptaufgabe entworfen, die über das Gleis übertragenen Erschütterungen so weit wie möglich zu verringern. Dadurch ergeben sich zwei wesentliche Merkmale ihres Entwurfs. Erstens ist die Schiene fortlaufend gehalten, so dass sich die Schienenhaltersteifheit entlang der Schiene nicht verändert; dahinter steht die Absicht, harmonische Anregungen zu beseitigen, wenn ein Rad über das Gleis läuft. Zum Zweiten ist die Halterung so entworfen, dass sie eine geringe senkrechte Steifheit aufweist. Aus diesem Grund macht man jedwede Last, die auf die elastischen Haltebauteile einwirkt, bewusst kleinstmöglich, da sich die Steifheit der elastischen Bauteile allgemein erhöht, wenn eine Last darauf einwirkt. In einem Entwurf, der in EP-A-0620316 offenbart ist, ist die Lage der Seitenhaltebauteile in Querrichtung einstellbar. Damit soll eine korrekte Schienenausrichtung mit kleinstmöglicher Kompression der fortlaufenden elastischen Bauteile erzielt werden.
- Beim Einbau und der Wartung der genannten herkömmlichen Systeme treten jedoch beträchtliche praktische Schwierigkeiten auf. Bei der ersten Systemart, in der Schrauben durch die Schiene verlaufen, muss man die Schienen und die daran befestigten Halteplatten durchbohren, bevor man die Schienen einbauen kann. Bei gekrümmten Gleisen muss die Schiene und jeder Halter auf den passenden Radius gebogen werden, und die Schiene ist an geeigneten Stellen zu durchbohren. In den erforderlichen Berechnungen und beim genauen Biegen der Komponenten sind die Fehlermöglichkeiten groß. Die fortlaufende Schienenhalterung in beiden Systemarten kann es erschweren, eine zufriedenstellende Kombination aus gleichbleibenden Halteeigenschaften und genauen Verlauf bzw. genauer Höhe der Schiene zu erzielen, da die Schienenausrichtung an einzelnen Punkten auf der Schiene gemessen und korrigiert wird. In der zweiten Systemart muss ein fortlaufender Trog bereitgestellt werden, der dazu ausreicht, die richtige Spurweite zu liefern. Dies ist nicht immer einfach zu erreichen, wenn andere Anforderungen an den Gleisentwurf vorliegen.
- In beiden Systemen ist die Schiene verdeckt und nur schwer zugänglich. Viele der laufenden Wartungsarbeiten, die bei einem Eisenbahngleis nötig sind, beispielsweise Prüfung, Austausch verschlissener Schienen, Reparatur beschädigter Schienen oder Ersetzen von Gummikomponenten, sind wesentlich schwieriger als bei einer herkömmlichen nicht nachgiebigen Schienenbefestigung, bei der alle Komponenten leicht einsehbar und einfach zugänglich sind.
- Es ist daher wünschenswert, ein System zum elastischen Befestigen einer Schiene bereitzustellen, bei dem man die Vorzüge einer Schienenhalterung unterhalb ihres Kopf erzielen kann, und das die praktischen Nachteile bekannter Systeme nicht aufweist.
- Erfindungsgemäß wird ein Eisenbahnschienenhalterungssystem bereitgestellt, umfassend eine Anzahl Schienenhaltebaugruppen, die längs der Eisenbahnschiene voneinander beabstandet sind, wodurch die Schiene an einzelnen Stellen über ihre Länge umgriffen und elastisch über einem Gleisfundament gehalten wird, wodurch die Schienenhaltebaugruppen eine vorgegebene Klemmlast auf die Schiene derart ausüben, dass das System den verlangten Widerstand gegen eine Längsverschiebung der Schiene durch das System aufweist. Da die Schiene nicht fortlaufend über ihre Länge gehalten wird, sondern nur an einzelnen Stellen, nimmt die Größe der erforderlichen elastischen Glieder und Metallhalter verglichen mit fortlaufenden Haltesystemen ab. Das System kann damit billiger hergestellt werden.
- Man beachte, dass in den herkömmlichen durchgehenden Haltesystemen der Widerstand gegen Längsbewegungen der Schiene, der eine Anforderung an die meisten Schienenbefestigungssysteme darstellt, nur durch die große Berührfläche zwischen den elastischen Haltern und der Schiene entsteht und nicht durch irgendeine wesentliche Last, die auf die Schiene über die elastische Halterung ausgeübt wird. Bei Entwürfen, in den man durch die Schienen gehende Schrauben verwendet, liefern die Schrauben natürlich eine absolute Grenze für die Größe der Längsverschiebung, die auftreten kann. Es ist jedoch nicht wünschenswert, die Schrauben in dieser Weise zu belasten, da eine solche Belastung ein Versagen der Schrauben bewirken könnte.
- Man hat bisher geglaubt, dass eine durchgehende Halterung der Schiene erforderlich sei, um große Auslenkungen zu erzielen und so große Spannungen zu verhindern, die an den Kanten der einzelnen Baugruppen auftreten würden. Ferner glaubte man, dass solche Systeme erforderlich wären, um eine harmonische Anregung der Schiene zu vermeiden. Die Anmelder haben jedoch erkannt, dass bei den Größen der Haltersteifheit, für die das Haltesystem im allgemeinen ausgelegt wird, die Biegewellen in der Schiene ausreichend lang sind, so dass der augenscheinliche Unterschied der Gleishaltersteifheit an den jeweiligen Stellen über einer solchen Einzelbaugruppe und in der Mitte zwischen zwei benachbarten Baugruppen sehr klein ist. Zusätzlich kann ein einzelnes System gemäß der Erfindung so ausgelegt werden, dass die Formgebung der elastischen Elemente und Halteträger - gesehen in einer waagrechten Ebene in einer Richtung senkrecht zur Schienenachse - sicherstellt, dass kein rascher Übergang zwischen der Trägersteifheit über einer Baugruppe und in der Mitte zwischen den Baugruppen auftritt. Jegliche harmonische Anregung durch Veränderungen der Trägersteifheit entlang des Gleises ist daher bedeutungslos klein. Damit können die guten schwingungsvermindernden Eigenschaften eines durchgehenden Haltersystems in sehr großem Ausmaß in einem diskreten System erhalten bleiben, das die Erfindung ausführt. Als zusätzliche Folge der geringen Haltersteifheitsänderung über der Gleislänge besteht keine Neigung für das Auftreten erhöhter Schienenspannungen an der Kante der einzelnen erfindungsgemäßen Baugruppen.
- In dem erfindungsgemäßen System wird ein Widerstand gegen eine Schienenlängsbewegung bereitgestellt, ohne dass zusätzliche und getrennte Schienenklemmen oder Befestigungen erforderlich sind. Da die Größe eines elastischen Halters in einem diskreten System verglichen mit einem durchgehenden System, das sonst eine verminderte Haltersteifheit hätte, verringert ist, kann nun dort, wo man solche Baugruppen verwendet, eine Querbelastung auf die elastischen Elemente in jeder diskreten Baugruppe ausgeübt werden, ohne dass die Gleissteifheit je Schienenmeter (Gleismodul) verglichen mit einem durchgehend gehaltenen Gleis zunimmt. Es ist tatsächlich erforderlich, eine Klemmlast in der diskreten Baugruppe auszuüben, um die Abnahme der Berührfläche zwischen dem elastischen Halter und der Schiene auszugleichen. Diese in seitlicher Richtung ausgeübte Klemmlast dient dem gleichen Zweck wie die senkrechte Klemmlast, die die Befestigungsmittel in herkömmlichen nicht gehaltenen Schienen ausüben, nämlich die Längsbewegungen in der fortlaufend geschweißten Schiene zu begrenzen. Der Widerstand gegen eine Längsbewegung der Schiene kann dadurch weiter erhöht werden, dass man die elastischen Elemente und die Halteträger in einer diskreten Baugruppe so formt, dass in der Draufsicht jede Schienenbewegung die elastischen Elemente in einen Keil zieht.
- Damit können alle Hauptanforderungen an ein Befestigungssystem, nämlich die Aufnahme von Schienenkräften, das Halten der Spurweite und das Begrenzen der Schienenlängsbewegungen, mit einem diskreten Befestigungssystem verwirklicht werden, das die Erfindung ausführt, in der elastische Elemente, über die eine Klemmlast ausgeübt wird, die Schiene unter ihrem Kopf halten. Zusätzlich ist eine elektrische Isolation zwischen der Schiene und dem Halter bereitgestellt, wenn man geeignete elastische Elemente verwendet. Zudem ist es nicht mehr erforderlich, die Schiene zu durchbohren oder das System in einem Trog zu führen. Da in dem diskreten System die Schiene nur in diskreten Abständen gehalten wird und sich die Halteträger und elastischen Elemente nicht fortlaufend über die Schienenlänge erstrecken, ist die Baugruppe zudem vergleichsweise einfach zu prüfen und zu warten, und zwar besonders dann, wenn die Baugruppe auf einer ebenen Fläche montiert ist, d. h., wenn die Schienenhaltebaugruppe auf einer annähernd waagrechten oberen Fläche des Gleisbetts befestigt ist. Durch die relativ kleinen Querverschiebungen des Schienenkopfs unter seitlichen Lastkomponenten bei dieser Baugruppenart und durch die relativ große Lagerungsfläche, über die diese Querlasten verglichen mit herkömmlichen Befestigungssystemen verteilt werden, bei denen man Breitfußschienen an ihrem Fuß befestigt, ist die Baugruppe auch in Situationen verwendbar, in denen die Schwingungsdämpfung nicht die Hauptaufgabe ist.
- In dem erfindungsgemäßen System umfassen die Schienenhaltebaugruppen jeweils erste und zweite Träger und erste und zweite elastische Glieder, wobei jeder erste und zweite Träger einen Lagerteil und einen Grundteil aufweist und der Lagerteil bei Gebrauch der Baugruppe nahe an beiden Seiten der Schiene angeordnet ist und der Grundteil auf einer oberen Fläche des Gleisfundaments, und das erste elastische Glied bei Gebrauch der Baugruppe zwischen dem ersten Träger und der Schiene angeordnet ist und das zweite elastische Glied zwischen der Schiene und dem zweiten Träger, und die Baugruppe zudem Vorrichtungen zum Aufrechterhalten der vorbestimmten Klemmlast umfasst.
- In einem solchen System können Haltevorrichtungen die ersten und zweiten Träger auf dem Gleisfundament am Platz halten und jeweilige Grundteile der Träger zumindest ein Teil der Haltevorrichtungen anordnen.
- Der untere Teil eines der Träger kann sich unter der Schiene zur anderen Trägerseite erstrecken und damit eine Grundplatte bereitstellen. Wahlweise kann man die Grundplatte getrennt bereitstellen. Eine solche getrennte Grundplatte kann unabhängig von den Trägern am Schienenfundament befestigt werden.
- In Ausführungsformen der Erfindung kann das Grundteil sowohl des ersten als auch des zweiten Trägers eine geneigte untere Fläche aufweisen, wobei obere Flächen der Grundplatte entsprechend geneigt sind. Wahlweise kann, wenn ein Träger fest ist und der andere nicht, das Grundteil des nicht befestigten Trägers eine geneigte untere Fläche aufweisen und die Grundplatte eine entsprechend geneigte obere Fläche.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann das Gleisfundament oder die Grundplatte ein emporstehendes Stück aufweisen und die Baugruppe ferner ein Keilbauteil umfassen, das so geformt ist, dass es bei Gebrauch der Baugruppe zwischen das emporstehende Stück und das Lagerteil eines benachbarten Trägers passt, damit eine gewünschte Klemmlast erhalten bleibt, die auf den Träger ausgeübt wird. Das Grundteil des Trägers kann mit einem durchgehenden Schlitz versehen sein, durch den das emporstehende Stück vorsteht. In diesem Fall kann der Sitz des emporstehenden Stücks im Schlitz eine Bewegung des Trägers relativ zum emporstehenden Stück erlauben, so dass das Einsetzen des Keilbauteils zwischen das emporstehende Stück und das Lagerteil des Trägers den Träger vom emporstehenden Stück wegtreibt, wobei die gewünschte Klemmlast auf den Träger ausgeübt wird. Das Lagerteil des Trägers kann einen Vorsprung aufweisen, der zum emporstehenden Stück hin verläuft, damit ein Abstand zwischen gegenüberliegenden Flächen des Vorsprungs und des emporstehenden Stücks bestimmt wird, der das Keilbauteil aufnimmt. Das Keilbauteil kann im wesentlichen senkrecht oder waagrecht eingebaut werden. Bei Gebrauch der Baugruppe befestigt man das Keilbauteil bevorzugt mit Hilfe einer Schraube, die in das Keilbauteil hineingeht.
- In einer anderen Anordnung ragt ein Teil der Haltevorrichtungen über das Grundteil des Trägers hinaus, so dass zwischen dem hinausragenden Teil und dem Träger eine Öffnung zum Aufnehmen zusammenwirkender erster und zweiter Keilbauteile bestimmt ist, die so geformt sind, dass sie eine gewünschte Klemmlast aufrechterhalten, die auf den Träger ausgeübt wird. Jedes der ersten und zweiten Keilbauteile kann eine gezahnte Fläche aufweisen, wobei die gezahnten Flächen bei Gebrauch der Baugruppe ineinander einrasten.
- Wahlweise kann in einer Baugruppe, die die Erfindung ausführt, die Vorrichtung zum Aufrechterhalten der Klemmlast exzentrische Nockeneinrichtungen enthalten.
- In Ausführungsformen der Erfindung können identische erste und zweite Elastomerglieder zusammen mit identischen ersten und zweiten Trägern verwendet werden, damit die Schiene ohne Neigung gehalten wird.
- Eine geeignete Zementschicht kann zwischen dem Gleisfundament und einem oder beiden Trägern angeordnet sein, um die Baugruppe bei Gebrauch zu nivellieren und ihre Höhe einzustellen.
- Eine solche geeignete Zementschicht ist auch dazu verwendbar, eine geforderte Neigung der Schiene bereitzustellen. Wahlweise kann die geforderte Neigung durch den Gebrauch von ungleichen ersten und zweiten Elastomergliedern bereitgestellt werden bzw. dadurch, dass man ungleiche Träger verwendet. In Ausführungsformen der Erfindung kann jeder der ersten und zweiten Träger und/oder jedes der ersten und zweiten elastischen Glieder so geformt sein, dass sich die Steifheit der Baugruppe in einer Richtung parallel zur Längsachse der Schiene ändert, so dass die Steifheit im Mittenbereich der Baugruppe am größten ist.
- Zusätzlich oder wahlweise kann jeder der ersten und zweiten Träger und/oder jedes der ersten und zweiten elastischen Glieder so geformt sein, dass sich die ausgeübte Klemmlast vergrößert.
- Andere Ausführungsformen der Erfindung können so gestaltet sein, dass die Höhe der Schiene relativ zum Gleisfundament einstellbar ist. In einigen dieser Ausführungsformen können die Befestigungsvorrichtungen so aufgebaut und angeordnet sein, dass sie die Plazierung der Träger, die die Schiene halten, in der gewünschten Höhe relativ zur Schiene unterstützen.
- Andere Ausführungsformen der Erfindung können mit einem Keil versehen sein, der zwischen einem der elastischen Glieder und dem zugehörigen Träger eingesetzt ist. Zusätzlich kann eine Halteplatte zwischen dem ersten Träger und dem ersten elastischen Glied eingesetzt sein. In einer derartigen Baugruppe kann ein steifes Glied zwischen der Halteplatte und dem ersten Träger angeordnet sein.
- Ausführungsformen der Erfindung können Träger umfassen, die relativ zum Gleisbett drehbar sind.
- Ausführungsformen der Erfindung können Haltevorrichtungen umfassen, die eine Schulter und eine Befestigungsklammer enthalten.
- Eine derartige Halteklammer kann in der Schulter durch die Elastizität der Halteklammer am Platz gehalten werden, wobei die Halteklammer bei Gebrauch der Baugruppe in senkrechter Richtung im wesentlichen steif ist.
- Eine beispielhafte Halteklammer kann ein Vorderteil umfassen, das man bei Gebrauch der Baugruppe in die Schulter einsetzt, und ein rückwärtiges Teil, auf das eine Kraft ausgeübt wird, um das Vorderteil in die Schulter einzusetzen, wobei das Vorderteil eine Vorrichtung aufweist, die bei Gebrauch der Baugruppe die Klammer in der Schulter festhält.
- Eine derartige Klammer kann ein Vorderteil enthalten, das ein Paar im wesentlichen parallele längliche Glieder aufweist, und ein rückwärtiges Teil, das ein gekrümmtes Glied enthält, das die beiden länglichen Glieder verbindet, wobei eines der länglichen Glieder so geformt ist, dass es die Vorrichtung zum Festhalten der Klammer in der Schulter bereitstellt.
- Eine weitere beispielhafte Halteklammer umfasst einen zylindrischen Stab aus Material, das im wesentlichen U-förmig ist.
- Es wird nun auf Beispiele und die beiliegenden Zeichnungen eingegangen. Es zeigt:
- Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsform der Erfindung von hinten;
- Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung von hinten;
- Fig. 3 eine Querschnittsansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung von hinten;
- Fig. 4 eine Querschnittsansicht einer vierten Ausführungsform der Erfindung von hinten;
- Fig. 5 und 6 Seitenansicht bzw. Draufsicht einer fünften Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 7A und 7B Draufsicht bzw. Seitenansicht einer Klammer zum Gebrauch in den Ausführungsformen nach Fig. 2 bis 6;
- Fig. 8A eine Draufsicht einer sechsten Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 8B eine Ansicht der sechsten Ausführungsform der Erfindung von hinten;
- Fig. 9 die Draufsicht einer siebten Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 10 eine Querschnittsansicht eines Teils einer achten Ausführungsform der Erfindung von hinten;
- Fig. 11 und 12 Teilquerschnittsansichten einer neunten Ausführungsform der Erfindung von der Seite bzw. von hinten;
- Fig. 13 und 14 jeweils perspektivische Ansichten von Teilen, die in der Ausführungsform nach Fig. 11 und 12 verwendet werden können;
- Fig. 15 eine Teilquerschnittsansicht einer ersten Abwandlung der neunten Ausführungsform nach Fig. 11 und 12;
- Fig. 16 eine zweite Abwandlung der neunten Ausführungsfort nach Fig. 11 und 12 von hinten;
- Fig. 17 eine Teilansicht einer Ausführungsform, die den Ausführungsformen nach Fig. 2 bis 6 ähnlich ist;
- Fig. 18 eine Ansicht der zehnten Ausführungsform der Erfindung von hinten;
- Fig. 19 eine perspektivische Ansicht von Teilen einer elften Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 20 eine perspektivische Ansicht von Teilen einer zwölften Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 21A und 21B jeweils rückwärtige Ansichten einer dreizehnten Ausführungsform der Erfindung und einer Abwandlung davon;
- Fig. 22A bis 22C perspektivische Ansichten von Teilen einer vierzehnten Ausführungsform der Erfindung und von Abwandlungen der Ausführungsform; und
- Fig. 23 eine Querschnittsansicht einer fünfzehnten Ausführungsform der Erfindung von hinten.
- Fig. 1 zeigt eine rückwärtige Ansicht einer ersten Baugruppe 3a des Systems gemäß der Erfindung. Die Baugruppe 3a hält eine Doppelkopfschiene 1 an ihrem Ort auf dem Gleisfundament 2.
- Die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform der Baugruppe wurde zur Erleicherung der Beschreibung vereinfacht.
- Die Baugruppe 3a umfasst einen ersten Träger 31a, einen zweiten Träger 32a, ein erstes Elastomerglied 33a und ein zweites Elastomerglied 34a. Die Träger 31a und 32a sind im wesentlichen dreiecksförmig, wenn man sie, wie in Fig. 1, von einem Ende aus ansieht. Jeder Träger hat ein Unterteil 311a oder 321a parallel zum Gleisfundament 2, ein im wesentlichen aufrecht stehendes Teil 312a bzw. 322a nahe an der Schiene 1 und ein gewinkeltes Haltestück 313a bzw. 323a. Die im wesentlichen aufrecht stehenden Teile 312a bzw. 322a sind so geformt, dass sie einer Verschiebung der Elastomerglieder 33a bzw. 34a entgegenwirken. Diese im wesentlichen aufrecht stehenden Teile sind so geformt, dass ihre lasttragenden Oberflächen und die entsprechenden Oberflächen der Elastomerglieder gegen die Senkrechte geneigt sind.
- Die Elastomerglieder 33a und 34a sind so geformt, dass sie in die Schiene 1 und den jeweiligen Träger 31a bzw. 32a eingreifen. In dieser Ausführungsform haben die Elastomerglieder 33a und 34a den gleichen Querschnitt und werden beiderseits der Schiene 1 verwendet.
- Der erste Träger 31a ist am Gleisfundament 2 mit (nicht dargestellten) Anordnungsmitteln befestigt, die in die Schlitze 314 hineinragen. Das erste Elastomerglied 33a ist zwischen dem ersten Träger 31a und der Schiene 1 angeordnet. Der zweite Träger 32a ist am Gleisfundament 2 ebenfalls mit (nicht dargestellten) Anordnungsmitteln befestigt, die in die Schlitze 324 hineinragen. Das zweite Elastomerglied 34a ist zwischen dem zweiten Träger 32a und der Schiene 1 angeordnet.
- Die Befestigungsvorrichtungen, die man zum Montieren der Träger 31a und 32a auf dem Gleisbett 2 verwendet, können Schrauben, Schienenkopfausrundungen oder irgendwelche geeigneten Befestigungseinrichtungen sein. Einige verschiedene bevorzugte Verfahren zum Befestigen der Träger werden im weiteren mit Bezug auf andere Ausführungsformen beschrieben. In Fig. 1 ist zu sehen, dass die Baugruppe auf einem Gleisfundament montiert ist, das eine ebene obere Fläche aufweist. Damit ist eine relativ einfache Montage und Wartung des Systems möglich. Wichtiger ist jedoch, dass die Baugruppe den Gebrauch einer einfachen verstärkten oder vorgespannten Zementplatte oder Schwelle als Gleisfundament erlaubt. Eine solche Platte bzw. Schwelle verwendet man üblicherweise als Eisenbahn-Gleisfundament in nicht gefederten Eisenbahnsystemen. Sie kann kräftiger sein und billiger herzustellen und einzubauen als Platten oder Schwellen mit Kanal, wie sie in den betrachteten gefederten Eisenbahnsystemen verwendet werden. Die besondere Festigkeit erreicht man dadurch, dass bei einer solchen ebenen Schwelle keine Schulterbereiche vorhanden sind, die nur schwierig geeignet vorzuspannen sind. Zusätzlich eignen sich Ausführungsformen der Erfindung zum Einsatz in vorhandenen Gleisanordnungen, in denen noch kein Kanal existiert, und in denen das Hinzufügen eines Kanals sehr schwierig, zerstörend oder unvertretbar teuer wäre.
- Bei Gebrauch stellt man die ersten und zweiten Träger mit Hilfe der Schlitze 314 und 324 ein, so dass die Schiene 1 korrekt ausgerichtet ist und die ersten und zweiten Elastomerglieder 33a, 34a gegen die Schiene 1 gedrückt werden. Damit die Baugruppe einen gewünschten Widerstand gegen eine Längsverschiebung der Schiene 1 aufgrund von Kräften zeigt, die ein vorbeifahrender Zug auf die Schiene ausübt, ist es nötig, eine zusammendrückende Klemmlast für die Elastomerglieder 33a und 34a bereitzustellen. Beispielsweise wäre eine zusammendrückende Klemmlast von 15kN oder mehr für einen Längsverschiebungswiderstand von 7 kN erforderlich. Durch den Einsatz derart beträchtlicher Klemmlasten kann die Schiene an einzelnen Stellen über ihrer Länge gefedert werden. Dies ist der Unterschied zu den bereits betrachteten Systemen, in denen keine wesentliche Klemmlast ausgeübt wurde, und in denen der Widerstand gegen eine Schienenlängsbewegung nur durch die große Berührfläche mit der Schiene in durchgehenden Haltesystemen geliefert wurde, oder durch gewisse zusätzliche Schienenbefestigungen, die zu diesem Zweck bereitgestellt wurden. Der Widerstand gegen Schienenlängsbewegungen wird durch die Systemeigenschaften bereitgestellt und erfordert keine zusätzlichen Schienenanker oder Befestigungen.
- Beispielsweise liefert in dieser ersten Ausführungsform die geometrische Anordnung der Baugruppe die Klemmlast. Damit diese Klemmlast erzielt wird, sollten die Träger 31a und 32a steif an ihrem Ort auf dem Gleisfundament 2 gehalten werden.
- Zum Einbau der ersten Ausführungsform sollten die Träger 31a und 32a und die Elastomerglieder 33a und 34a mit Hilfe eines Werkzeugs (nicht dargestellt) gegen die Schiene 1 gedrückt werden. Dieses zusammendrückende Klemmen belastet die Elastomerglieder in der erforderlichen Höhe. Die Baugruppe wird dann an ihren Platz auf dem Gleisfundament abgesenkt, so dass man die Anordnungsvorrichtung wie erwähnt zum Befestigen der Baugruppe verwenden kann. Das Werkzeug wird nun entfernt und der Einbau der Baugruppe ist abgeschlossen. Da die Träger fest an ihrem Platz gehalten werden, bleibt die Klemmlast auf die Elastomerglieder 33a und 34a erhalten. Wird die Baugruppe auf einem Platten-Gleisfundament oder an einem bestehenden Gleis angebracht, so verwendet man eine geeignete Zementschicht 21 zwischen den Trägern 31a und 32a und dem Schienenfundament 2, um die Baugruppe zu nivellieren und ihre Höhe einzustellen.
- Die Schiene 1 ist in ihrem unteren Fußbereich mit einer Isolierschicht 11 versehen, die dazu dient, sicherzustellen, dass die Schiene 1 und die Träger 31a und 32a elektrisch isoliert sind, falls die Schiene 1 oder der erste Träger 31a oder der zweite Träger 32a beträchtlich aus ihrem normalen Arbeitsbereich verschoben werden. Die Isolierschicht 11 isoliert auch die Schiene 1 elektrisch gegen die Träger 31a und 32a, falls sich ein Bereich 12 unter der Schiene 1 und zwischen den Trägern 31a und 32a mit Schmutz füllt.
- Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung. Die meisten Bauteile der Ausführungsform nach Fig. 2 sind mit den in Bezug auf Fig. 1 beschriebenen Bauteilen identisch, so dass auf eine ausführliche Beschreibung verzichtet wird. Die zweite Ausführungsform stellt eine Baugruppe 3b bereit, die eine Schiene 1 auf einem Gleisfundament 2 hält. Wie in Fig. 1 halten die Träger 31b und 32b und die Elastomerglieder 33b und 34b die Schiene. Diese Elastomerglieder sind mit den Elastomergliedern aus Fig. 1 nahezu identisch; es sind lediglich die Halteabschnitte 330 und 340 hinzugefügt. Diese Abschnitte dienen zum Anordnen der Glieder auf den Trägern.
- Die Baugruppe 3b enthält auch zusätzlich eine ebene Grundplatte 38, auf der die Träger 31b und 32b montiert sind.
- Eine derartige Grundplatte kann eine feste Grundlage liefern, auf der die Baugruppe montiert wird. Eine Grundplatte ist insbesondere dann sinnvoll, wenn man eine Zementschicht verwendet, siehe Fig. 1 und 2.
- In Fig. 2 ist die in Fig. 1 dargestellte Zementschicht 21 durch eine Zementschicht 211 ersetzt worden, die dazu dient, die geforderte Neigung der Schiene 1 bereitzustellen.
- Die Anordnungsvorrichtung zum Halten der Träger 31b und 32b werden von den Schultern 41 gebildet, die durch die Schlitze in den Träger vorstehen. Die Klammern 51 setzt man durch Löcher 43 in die Schultern 41 ein, damit die Träger in ihrer Stellung gehalten werden. Wie in der Ausführungsform nach Fig. 1 liefert der Sitz der Baugruppe die Klemmlast, die auf die Elastomerglieder 33b und 34b ausgeübt werden muss.
- Die Schultern 51 können in die Aussparung 23 im Gleisfundament 2 geklebt werden (siehe Fig. 2), oder man kann sie mit Hilfe der vorstehenden Abschnitte 411 in das Schienenfundament 2 eingießen.
- Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform. Diese Ausführungsform ist der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform sehr ähnlich, die Schiene 1 ist jedoch mit Hilfe der Träger 31c und 32c geneigt, die jeweils unterschiedliche aufrecht stehende Abschnitte 312c und 322c aufweisen. Diese unterschiedlich geformten Träger werden mit Elastomergliedern 33c und 34c verwendet, die den gleichen Querschnitt haben. Die Ausführungsform nach Fig. 3 ist in Verbindung mit einer Doppelkopfschiene 1 dargestellt. Die Ausführungsform könnte man jedoch wie alle Ausführungsformen der Erfindung zusammen mit einer Flanschfußschiene verwenden. In der Ausführungsform nach Fig. 3 werden wie in Fig. 2 eingeklebte oder eingegossene Schultern 41 verwendet, wobei Klammern 51 dazu dienen, die Baugruppe an ihrem Platz zu halten. Die geforderte Klemmlast wird wiederum durch den Sitz der Baugruppe bereitgestellt.
- Fig. 4 zeigt eine vierte Ausführungsform der Erfindung. Diese vierte Ausführungsform ist der zweiten und dritten Ausführungsform sehr ähnlich. In der vierten Ausführungsform wird die Schienenneigung jedoch durch den Einsatz ungleicher Elastomerteile 33d und 34d zusammen mit den Trägern 31d und 32d bereitgestellt, die den gleichen Querschnitt aufweisen. Die Baugruppe wird an ihrem Platz wiederum mit Hilfe von Klammern 51 niedergehalten, die in Schultern 41 eingesetzt sind. Die Schultern 41 sind in das Schienenfundament 2 eingeklebt, eingegossen oder einzementiert.
- Fig. 5 und 6 zeigen Seitenansicht bzw. Draufsicht einer fünften Ausführungsform der Erfindung, die den beschriebenen zweiten, dritten und vierten Ausführungsformen ähnlich ist. In Fig. 5 und 6 wird eine Schiene 1 mit Hilfe einer Schienenträgerbaugruppe 3e an ihrem Ort auf dem Gleisfundament 2 gehalten.
- Die Baugruppe 3e umfasst erste und zweite Träger 31e und 32e sowie erste und zweite Elastomerglieder 33e und 34e. Die Elastomerglieder 33e und 34e sind den Elastomergliedern ähnlich, die in den vorhergehenden Ausführungsformen verwendet wurden.
- Damit sichergestellt ist, dass sich die Schienenträgersteifheit entlang der Schiene wie beschrieben nicht abrupt ändert, sind die Träger 31e und 32e j edoch besonders geformt. Die aufrecht stehenden Abschnitte 312e und 322e sind nach außen abgeschrägt, und zwar weg von der Schiene in Längsrichtung der Baugruppe, und nach unten an den Längsenden der Baugruppe, damit die sich die Änderungsrate im Gleismodul (Gleissteifheit pro Meter) verringert, wenn das Rad die Baugruppe erreicht.
- Die Länge der Biegewellen durch auf der Schiene fahrende Züge ist bei den Größen der Trägersteifheit, für die das Trägersystem allgemein ausgelegt ist, ausreichend groß, so dass der offensichtliche Unterschied in der Gleisträgersteifheit zwischen Stellen über der Baugruppe und in der Mitte zwischen zwei Baugruppen sehr klein ist. Diesen Unterschied kann man jedoch durch eine derartige Formgebung der Träger 31e und 32e weiter verringern.
- Damit ist die Einzelbaugruppe gemäß dieser Ausführungsform mit einer Halteträgerform entworfen, die beim Betrachten in einer waagrechten Ebene senkrecht zur Schienenachse so gestaltet ist, dass sie sicherstellt, dass kein abrupter Übergang zwischen der Trägersteifheit über einer Baugruppe und in der Mitte zwischen zwei Baugruppen auftritt. Jede harmonische Erregung durch Änderungen in der Trägersteifheit über der Schienenlänge ist damit bedeutungslos klein. Die guten schwingungserzeugenden Eigenschaften eines oben betrachteten fortlaufenden Systems können daher in einem diskreten System beibehalten werden, das die Erfindung ausführt.
- Durch die geringe Änderung der Trägersteifheit über der Schienenlänge besteht zusätzlich keine Neigung für das Auftreten einer erhöhten Schienenspannung an der Baugruppenkante.
- Fig. 7A und 7B zeigen ausführlicher die nicht ausgelenkte Form der Klammer 51, die im Gebrauch mit der zweiten bis fünften Ausführungsform dargestellt wurde. Die Klammer 51 ist aus einer flachen Stange aus elastischem Material hergestellt, beispielsweise Stahl. Die Klammer besitzt einen gekrümmten Vorderabschnitt 510, einen flachen Abschnitt 511, einen gekrümmten rückwärtigen Abschnitt 512, einen gebogenen Abschnitt 513, einen flachen Abschnitt 514, einen gekrümmten Abschnitt 515 und einen flachen Vorderabschnitt 516.
- Bei Gebrauch wird die Klammer 51 in eine Schulter 41 eingesetzt und durch ihre Eigenelastizität festgehalten, siehe Fig. 5. Die Form des rückwärtigen Abschnitts 512 der Klammer hilft beim Einsetzen der Klammer in die Schulter 41. Die Klammer ist so entworfen, dass sie nach dem Einbau in senkrechter Richtung im wesentlichen starr ist, so dass irgendeine Auslenkung der Baugruppe durch eine Belastung über die Elastomerglieder erfolgt und nicht durch die Klammer.
- Die so entworfene Klammer ist relativ leicht in die Schulter 41 einzusetzen und liefert eine im wesentlichen oder nahezu steife Befestigung der Träger. Die Elastizität der Klammer erlaubt es, senkrechte Toleranzen in der Baugruppe aufzufangen. Dabei werden die Träger in ihrer Stellung gehalten, und somit bleibt auch die geforderte Klemmlast in der Baugruppe erhalten, da diese Klemmlast grundlegend durch die Baugruppengeometrie bestimmt ist.
- Zusätzlich zur beschriebenen Klammer kann man eine Schicht aus elastischen Material zwischen den im wesentlichen parallelen Teilen 511 und 514 anordnen, um die Steifheit der Klammer 51 zu erhöhen.
- Fig. 8A und 8b zeigen eine rückwärtige Ansicht und eine Draufsicht einer sechsten Ausführungsform der Erfindung. Eine Baugruppe 3f hält wiederum eine Doppelkopfschiene 1 an ihrem Ort auf dem Gleisfundament.
- In der sechsten Ausführungsform enthält die Baugruppe 3f Komponenten, die den in den vorhergehenden Ausführungsformen verwendeten Bauteilen ähnlich sind, nämlich erste und zweite Träger 31f und 32f und erste und zweite Elastomerglieder 33f und 34f. Die Ausführungsform enthält auch eine Grundplatte 38f, auf der die Baugruppe montiert ist.
- Die Grundplatte 38f ist mit Schrauben 53 am Schienenfundament 2 befestigt und enthält emporstehende Abschnitte 41f, die durch Schlitze (nicht dargestellt) in den Trägern 31f und 32f verlaufen, wenn die Träger an ihrem Ort montiert sind. Die ersten und zweiten Träger 31f und 32f weisen eine ähnliche Form auf wie die mit Bezug auf Fig. 1 beschriebenen Träger.
- Sie werden in ihrer Stellung auf der Grundplatte 38f von Klammern 52 gehalten, die jeweils durch Löcher in den emporstehenden Abschnitten 41f der Grundplatte 38f verlaufen. Die Klammern 52 haben die gleiche Funktion wie die Klammern 51, die mit Bezug auf Fig. 7 beschrieben wurden; sie weichen jedoch in der Form von den Klammern nach Fig. 7 ab und sind bei Gebrauch von oben betrachtet im wesentlichen u-förmig. Wie in der Baugruppe nach Fig. 7 wird die Klammer dazu verwendet, die Träger am Platz zu halten. Der Sitz der Baugruppe übt die erforderliche Klemmlast auf die Elastomerglieder 33 und 34 aus.
- Wie in den anderen Ausführungsformen halten die Träger 31f und 32f die Schiene elastisch in ihrer Stellung und drücken dabei die Elastomerglieder 33f und 34f gegen die Schiene 1. Die Schiene 1 ist mit einer Isolierschicht 11 versehen. Eine geeignete Zementschicht (nicht dargestellt) kann wie bisher zum Nivellieren der Baugruppe verwendet werden.
- Fig. 9 zeigt eine Draufsicht einer siebten Ausführungsform der Erfindung. Wie in bereits beschriebenen Ausführungsformen hält eine Baugruppe 3g eine Schiene 1 in ihrer Stellung auf einem Gleisfundament 2. Die Baugruppe 3g in der siebten Ausführungsform umfasst erste und zweite Träger 31g und 32g sowie erste und zweite Elastomerglieder 33g und 34g, die von den Trägern gegen die Seiten der Schiene 1 gedrückt werden. Wie mit Bezug auf Fig. 1 beschrieben ragen Anordnungsvorrichtungen (nicht dargestellt) durch Löcher 314g und 324g in den Trägern 31g und 32g. Sie dienen dazu, die Träger auf dem Schienenfundament 2 am Platz zu halten. Wie in den anderen Ausführungsformen kann man eine Grundplatte und/oder eine Zementschicht zwischen den Trägern 31g und 32g und dem Gleisfundament 2 verwenden.
- In Fig. 9 ist zu sehen, dass die Träger 31g und 32g besonders geformt sind. Die aufrecht stehenden Abschnitte sind schmal an den Längskanten der Baugruppe und verbreitern sich zu einer größten Dicke in der Mitte der Baugruppe. Die Elastomerglieder 33g und 34g sind entsprechend geformt und haben breite Abschnitte an den Längskanten der Baugruppe und schmale Abschnitte an ihren Mitten. Die Formgebung der Träger und Elastomerabschnitte dient zum Erhöhen des Baugruppenwiderstands gegen eine Längsverschiebung der Schiene 1 durch die Baugruppe. Diese Zunahme erzielt man, da die gewinkelte Form der Elastomerabschnitte zum Erhöhen der Klemmlast und damit des Verschiebewiderstands dient, wenn sich die Schiene 1 in Längsrichtung verschiebt.
- Wahlweise (dies ist nicht dargestellt) können die Träger so geformt sein, dass sie breite Abschnitte an den Längskanten der Baugruppe und einen schmalen Abschnitt in der Baugruppenmitte aufweisen. Entsprechend wären die Elastomerglieder so geformt, dass sie schmale Abschnitte an den Längskanten der Baugruppe aufweisen würden und einen breiten Abschnitt in der Baugruppenmitte. Eine zusammenwirkende Formgebung der elastischen Glieder und der Seitenträger könnte auch dazu dienen, sie anzuordnen und aneinander zu befestigen, und dazu, die Verwindung der elastischen Elemente unter Last zu begrenzen. Beispielsweise könnte ein Vorsprung auf der Fläche des elastischen Glieds in eine Aussparung in der entsprechenden Fläche des Seitenträgers eingreifen, wodurch die beiden Bauteile aneinander befestigt würden und jegliche Neigung des elastischen Elements unterdrückt würde, beim Ausüben der Klemmlast nach oben gezwungen zu werden (nicht dargestellt).
- Das besprochene Verfahren zum Ausüben der Klemmlast weist einige Nachteile auf. Ein Nachteil besteht darin, dass es erforderlich sein kann, eine Anzahl aufeinander folgender Baugruppen zu klemmen und anzuordnen, bevor sie an ihren Platz heruntergelassen werden. Dies kann den Zusammenbau und die Wartung etwas schwieriger gestalten.
- Fig. 10 zeigt eine rückwärtige Querschnittsansicht von Teilen einer achten Ausführungsform der Erfindung. Die in Fig. 10 dargestellten Träger 31h und 32h werden anstelle der ersten und zweiten Träger 31 und 32 der bereits beschriebenen Ausführungsformen verwendet.
- Fig. 10 zeigt, dass der Träger 31h ein unteres Teil 311h aufweist, das sich bei Gebrauch der Baugruppe von der Seite des ersten Trägers zur Seite des zweiten Trägers der Baugruppe erstreckt. Der erste Träger 31h weist auch einen emporstehenden Abschnitt 312h auf, der sich bei Gebrauch der Baugruppe neben der (nicht dargestellten) Schiene befindet und in ähnlicher Weise wie in den bereits beschriebenen Ausführungsformen ein Elastomerglied (nicht dargestellt) gegen die Schiene drückt.
- Der zweite Träger 32h ist auf einer oberen Fläche des verlängerten unteren Teils 311h des ersten Trägers 31h angeordnet. Wie in vorhergehenden Ausführungsformen ist der zweite Träger 32h bei Gebrauch der Baugruppe bezüglich des ersten Trägers 31h auf der gegenüberliegenden Schienenseite angeordnet. Der zweite Träger drückt ein zweites Elastomerglied (nicht dargestellt) gegen die Schiene, und zwar bezüglich des ersten Trägers 31h auf der gegenüberliegenden Schienenseite.
- Der erste Träger 31h ist auf dem Gleisfundament (nicht dargestellt) mit Hilfe von Schrauben 53h gehalten, die durch Schlitze 314h verlaufen (in Fig. 10 sind nur eine Schraube und ein Schlitz dargestellt). Der zweite Träger 32h ist am verlängerten Unterteil 311h des ersten Trägers 31h mit einer Schraube 60 befestigt, die durch ein Loch im zweiten Träger 32h verläuft, das sich in einem Gewindeloch 61 im verlängerten Unterteil 311h des ersten Trägers 31h fortsetzt.
- Die achte Ausführungsform der Erfindung erlaubt es, den ersten Träger 31h einschließlich seines Unterteils 311h mit dem Schienenfundament 2 zu verschrauben, bevor man die vollständige Schienenbaugruppe einbaut. Die Schiene, die Elastomerglieder und der zweite Träger 32h werden dann auf das Gleisbett abgesenkt, so dass die Schiene wie in den vorhergehenden Ausführungsformen zwischen den ersten und zweiten Elastomergliedern gehalten wird. Die erforderliche Klemmlast auf die Elastomerglieder kann man dann durch das Zusammendrücken des zweiten Trägers 32h hin zum ersten Träger 31h mit Hilfe eines Werkzeugs (nicht dargestellt) ausüben. Den Träger 32h verschraubt man nun mit Hilfe der Schraube 60 mit dem Unterteil 311h des Trägers 31h. Damit wird der zweite Träger in seiner Stellung relativ zum ersten Träger 31h und zur Schiene festgehalten, und die ausgeübte Klemmlast bleibt nach dem Entfernen des Werkzeugs erhalten. Eine solche Ausführungsform der Erfindung erlaubt einen einfacheren Einbau der Baugruppe.
- Fig. 11 und 12 zeigen eine Seitenansicht bzw. eine rückwärtige Ansicht der neunten Ausführungsform der Erfindung. In der neunten Ausführungsform verwendet man Träger 311 und 321 und Elastomerglieder 331 und 341, die den in den anderen Ausführungsformen verwendeten Trägern und Elastomergliedern gleichen, die mit Bezug auf die vorhergehenden Abbildungen, insbesondere Fig. 7 und 9, beschrieben wurden.
- Die neunte Ausführungsform betrifft die Art, in der die geforderte Klemmlast auf die Elastomerglieder 331 und 341 ausgeübt wird, und die Weise, auf die man Toleranzen in der Baugruppe ausgleichen kann. Bezüglich der anderen Merkmale sind die Übereinstimmungen zwischen der neunten Ausführungsform und den vorhergehenden Ausführungsformen anhand der Zeichnungen ersichtlich, so dass auf eine ausführliche Erklärung verzichtet sei.
- Zum Ausüben der geforderten Klemmlast setzt man die Baugruppe 31, die aus der Schiene 1, den ersten und zweiten Trägern 311 und 321 und den Elastomergliedern 331 und 341 besteht, im nicht zusammengedrückten Zustand auf das Schienenfundament 2 auf, so dass die jeweiligen Schlitze in den Trägern 311 und 321 über die Abschnitte 701 der zusammengedrückten Klemmgnindplatte 70 gelangen. Diese Klemmgnindplatte 70 wird an ihren Endbereichen, die an den Abschnitten 701 ansetzen, und an einem Mittenbereich 702 der Grundplatte in das Gleisfundament 2 eingesetzt. Die Abschnitte 701 stehen vom Schienenfundament 2 nach oben vor, so dass jeweils Öffnungen zwischen den Trägern und den Abschnitten 701 bestimmt werden.
- Die Baugruppe wird nun mit einem (nicht dargestellten) Klemmwerkzeug zusammengedrückt. Anschließend setzt man ein erstes Keilbauteil 71 senkrecht nach unten zwischen die vorstehenden Abschnitte 701 und die Träger 31 und 32 ein. Für jede Seite der Schienenbaugruppe wird ein derartiges Keilbauteil verwendet. In Fig. 13 ist ein erstes Keilbauteil 71 vergrößert dargestellt.
- Nun setzt man ein zweites Keilbauteil 72 in jedes Baugruppenende ein. Für jede Seite der Baugruppe wird ein Paar zweiter Keilbauteile 72 verwendet, siehe Fig. 11. Fig. 14 zeigt ein zweites Keilbauteil 72 in vergrößerter Darstellung. Die zweiten Keilbauteile 72 greifen auf diese Weise jeweils mit Hilfe der Zahnkanten 712 bzw. 722 in die jeweiligen ersten Keilbauteile 71 ein. Diese Zahnkanten verhindern, dass sich das erste Keilbauteil 71 aus der Baugruppe hinausbewegt, wenn man das Klemmwerkzeug entfernt.
- Durch eine Öffnung 723 (siehe Fig. 14) in den zweiten Keilbauteilen 72 wird eine Schraube 73 eingesetzt. Die Schraube 73 verläuft durch eines der zweiten Keilbauteile 72, durch die Öffnung, die durch den Abschnitt 701 bestimmt ist, und anschließend durch das andere zweite Keilbauteil 72, das am entgegengesetzten Baugruppenende angeordnet ist.
- Die Schraube 73 wird angezogen, so dass die Toleranzen in der Baugruppe ausgeglichen und die Seitenträger damit steif in ihrer Lage befestigt werden. Da die Träger fest in ihrer Stellung verriegelt sind, kann die Klemmlast auch nach dem Entfernen des Klemmwerkzeugs aufrechterhalten werden. Die Form des zweiten Keilbauteils 72 kann man so gestalten, dass die Baugruppe beim Festziehen der Schraube 73 darauf abzielt, die Elastomerglieder stärker zusammenzudrücken und damit die ausgeübte Klemmlast zu erhöhen.
- Das Klemmwerkzeug wird nun zurückgezogen und die ineinander eingreifenden Zahnkanten der Keilbauteile 71 und 72 dienen wie erwähnt dazu, das Keilbauteil 71 in der Baugruppe an seinem Platz zu halten. Der Gebrauch der Keilabschnitte 71 und 72 erlaubt es, die Träger 311 und 321 fest an ihrem Ort zu halten und die Toleranzen der Baugruppe auszugleichen, so dass auf die Elastomerglieder 331 und 341 die geeignete Klemmlast ausgeübt wird.
- Zusätzlich zum Bereitstellen einer seitlichen Klemmlast auf die Elastomerglieder kann eine derartige Baugruppe sicherstellen, dass die Seitenträger fest in ihrer Stellung gehalten werden, so dass sich die schwingungsdämpfenden Eigenschaften der Baugruppe nicht verringern.
- Fig. 15 zeigt eine rückwärtige Ansicht einer Abwandlung der neunten Ausführungsform der Erfindung. Diese Abwandlung ist im wesentlichen identisch mit der neunten Ausführungsform, man verwendet jedoch anstelle der Schraube 73 eine Knebelklammer 74 dazu, die ersten und zweiten Keilbauteile 71 und 72 in der Baugruppe am Platz zu halten. Zusätzlich wird in der Ausführungsform nach Fig. 15 eine eingegossene Klemmgnindplatte 70 verwendet.
- Fig. 16 zeigt eine weitere Abwandlung der neunten Ausführungsform. Diese Abwandlung wird dazu benutzt, die Höhe der Baugruppe einzustellen und damit den Schienenkopfverschleiß auszugleichen.
- Ein Distanzstück 212 geeigneter Dicke wird zwischen der Baugruppe 3 und dem Schienenfundament 2 angeordnet, um die Höhe des Schienenkopfs einzustellen. Die Größe der Komponenten 72 muss entsprechend der sich ergebenden Verkleinerung der Öffnung, die durch den Abschnitt 701 bestimmt ist, ebenfalls verkleinert werden. Demgemäß muss man eine Anzahl unterschiedlich großer Bauteile 72 bereitstellen, damit verschiedene Höheneinstellungen möglich sind.
- Fig. 17 zeigt eine Abwandlung der zweiten bis fünften Ausführungsformen, die mit Bezug auf Fig. 2 bis 7 beschrieben sind. Diese Abwandlung wird dazu benutzt, die Schienenhöhe für diese Ausführungsformen einzustellen. Die Höheneinstellung erzielt man durch den Gebrauch von Einstellkeilen 517, die unter der Klammer 51 (nicht dargestellt) eingesetzt werden. Die Klammer 51 setzt man in eine Schulter 41' ein, die eine größere Öffnung 43' durch die Schulter hindurch aufweist als die bereits beschriebene Schulter 41. Auf diese Weise ist die Gesamthöhe der Baugruppe einstellbar. Wie oben fügt man Distanzstücke zwischen die Baugruppe und das Gleisfundament ein.
- Fig. 18 zeigt eine rückwärtige Ansicht der zehnten Ausführungsform der Erfindung. Wie in den bereits beschriebenen Ausführungsformen hält eine Baugruppe 3j eine Schiene 1 auf einem Schienenfundament 2 an Ort und Stelle. Die Baugruppe 3j umfasst einen ersten Träger 31j, einen zweiten Träger 32j und erste und zweite Elastomerglieder 33j und 34j. Die ersten und zweiten Träger sind jeweils auf oberen Flächen einer Grundplatte 38j an jeweils entgegengesetzten Seiten der Schiene 1 angeordnet.
- Die zehnte Ausführungsform der Erfindung zeigt eine weitere Art, in der man die geforderte Klemmlast auf die Elastomerglieder 33j und 34j ausüben kann. Diese Klemmlast wird ausgeübt, wenn die Träger korrekt auf der Grundplatte 38j angeordnet sind. Damit diese Träger korrekt angeordnet werden, drückt man die Baugruppe, die die Träger 31j und 32j, die Elastomerglieder 33j und 34j und die Schiene umfasst, mit einem (nicht dargestellten) Kompressionswerkzeug zusammen. Die Baugruppe wird dann so auf der Grundplatte 38j angeordnet, dass die unteren gezahnten Flächen 321j, 322j der Träger 31j und 32j in entsprechend gezahnte obere Flächen 381j, 382j der Grundplatte 38j eingreifen. Zusätzlich neigen sich die oberen Flächen 381j, 382j der Grundplatte 38j nach innen hin zur Schiene, und die unteren Flächen 321j, 322j der Träger 31j und 32j sind entsprechend geneigt.
- Entfernt man das Kompressionswerkzeug, so überträgt sich die Klemmlast von den Elastomergliedern 33j, 34j über die Träger 31j, 32j auf die Grundplatte 38j, und zwar durch den Eingriff der Zahnkanten der Grundplatte 38j und der Träger 31j, 32j. Die Träger und die Grundplatte werden mit Schrauben 63 nach unten auf das Schienenfundament 2 gedrückt. Die Übertragung der Klemmlast auf die Grundplatte bedeutet, dass die Schrauben 63 relativ wenig gespannt sind, wodurch jegliche Wahrscheinlichkeit für ein Schraubenversagen kleiner wird.
- Fig. 19 zeigt einige Teile einer elften Ausführungsform der Erfindung. In Fig. 19 ist zur Vereinfachung nur ein Träger 31k dargestellt. Wie in allen anderen Ausführungsformen wird ein zweiter Träger auf der gegenüberliegenden Schienenseite verwendet, und es sind Elastomerglieder zwischen der Schiene und den Trägern angeordnet.
- In Fig. 19 liefert ein keilförmiges Stück die seitliche Einstellung; es ist mit einer Befestigung verbunden, die in diesem Fall eine Anordnung mit Gewinde ist, die die Baugruppe am Gleisfundament befestigt. Zusätzlich zum Bereitstellen einer seitlichen Klemmlast auf die Elastomerglieder kann eine solche Baugruppe sicherstellen, dass die Seitenträger fest am Platz gehalten werden, so dass sich die schwingungsdämpfenden Eigenschaften der Baugruppe nicht verringern.
- In Fig. 19 enthält das Schienenfundament (nicht dargestellt) ein emporstehendes Stück 80, das fest am Fundament 2 befestigt ist. Der Träger 31k ist wie in Fig. 19 dargestellt geformt und umfasst eine Lagerfläche 312k, die ein Elastomerglied in einer Weise trägt, das der mit Bezug auf die anderen Ausführungsformen beschriebenen Art ähnlich ist.
- Eine Baugruppe, in der man den Träger 31k verwendet, wird am Gleisort dadurch eingebaut, dass die Träger auf dem Schienenfundament (nicht dargestellt) angeordnet werden, wobei sich die nicht zusammengedrückten Elastomerglieder (nicht dargestellt) und die Schiene (nicht dargestellt) zwischen ihnen befindet. Anschließend setzt man ein Keilglied 81 zwischen das emporstehende Glied 80 und den Träger 31k ein, so dass der Träger 31k am Platz gehalten wird. Zum Befestigen dieses Keilabschnitts 81 in seiner Stellung wird eine Befestigungsvorrichtung 82 verwendet; in Fig. 19 ist dies ein Schraubbolzen. Der emporstehende Teil 312k des Trägers 31k ist geneigt, so dass er in das Keilglied 81 eingreift. Beim Anziehen der Befestigungsvorrichtung 82 wird der Keil 81 nach unten gezwungen, und die geforderte Klemmlast wird auf die Elastomergliederin der Baugruppe ausgeübt. Wahlweise könnten die Träger und die Elastomerglieder mit Hilfe eines Klemmwerkzeugs (nicht dargestellt) zusammengepresst und gegen die Schiene gedrückt werden, bevor man die Befestigungsvorrichtungen 82 anzieht. Durch ein derartiges vorheriges Zusammendrücken ist weniger Drehmoment zum Anziehen der Befestigungsvorrichtung 82 erforderlich.
- Die Befestigungsvorrichtung 82 könnte wahlweise von einer Schraube gebildet werden, die sich in einem Gewindeloch im Gleisfundament 2 befindet, oder durch eine Gewindebuchse, die aus dem Schienenfundament herausragt. Die Befestigungsvorrichtungen erfahren nur eine Zugbelastung, da das Loch, durch das sie im Keilglied 81 verlaufen, größer bemessen ist, so dass keine Querbelastung auf die Befestigungsvorrichtungen 82 ausgeübt wird.
- Das Keilglied kann in der Draufsicht so geformt sein, dass es in Kanäle oder Nuten (nicht dargestellt) in den Seitenträgern oder dem emporstehenden Stück eingreifen kann. Eine solche Formgebung würde dazu dienen, einer Längsbewegung des Keilglieds entgegenzuwirken.
- Die geforderte Klemmlast wird mit Hilfe der Keilglieder auf die Elastomerglieder der Baugruppe ausgeübt, und sie ist über die Form der Keilglieder einstellbar.
- Fig. 20 zeigt eine zwölfte Ausführungsform der Erfindung; zur Vereinfachung ist nur ein Träger 31L dargestellt. Wie in den vorhergehenden Ausführungsformen verwendet man in einer Trägerbaugruppe zwei derartige Träger.
- Der Träger 31L wird in ähnlicher Weise, wie dies mit Bezug auf die anderen Ausführungsformen beschrieben wurde, dazu verwendet, ein Elastomerglied gegen die Seite einer Schiene (nicht dargestellt) zu drücken. Das Gleisfundament (nicht dargestellt) ist mit einem emporstehenden Stück 90 versehen, das eine entsprechend geneigte Fläche 901 aufweist.
- Zum Einbau der Baugruppe in ein Schienenfundament wird ein Träger an jeder Seite einer Schiene angeordnet und ein Elastomerglied zwischen einem Träger und der Schiene eingesetzt. Das emporstehende Stück 90 ordnet man in einer Öffnung 314L an, mit der das Grundteil des Trägers 31L versehen ist, siehe die Abbildung. Das emporstehende Teil 312L weist einen Vorsprung 315L auf, der sich zur Fläche 901 des emporstehenden Stücks 90 hin erstreckt. In den dazwischen bestimmten Raum wird durch die Seite einer Rippe 313L des Trägers 31L ein Keilglied 91 eingesetzt. Dieses Keilglied 91 hat geneigte Oberflächen, die den geneigten Flächen der Teile 315 und 901 auf dem Träger 31L bzw. dem emporstehenden Stück 90 entsprechen. Das Keilglied dient dazu, den Träger und das emporstehende Stück auseinander zu drücken, und übt dadurch die nötige Klemmlast auf die Elastomerglieder (nicht dargestellt) aus. Wahlweise kann die Baugruppe wie oben mit einem Werkzeug zusammengedrückt werden, und anschließend befestigt man das Keilglied 91 in seiner Stellung.
- Das Keilglied 91 wird mit Hilfe einer Schraube 93, die man durch eine Öffnung 94 in einer gegenüberliegenden Rippe 313L' des Trägers 31L einsetzt, in seiner Stellung gehalten. Die zwölfte Ausführungsform der Erfindung liefert somit ein relativ einfaches Verfahren zum Ausüben der Klemmlast auf die Elastomerglieder und auch zum Halten der Träger 31 und 32 auf dem Schienenfundament.
- Die Höheneinstellung in der Baugruppe gemäß der zwölften Ausführungsform kann man leicht durch den Gebrauch von Distanzstücken erreichen, die zwischen der Baugruppe und dem Gleisfundament angeordnet werden. Die Form des Keilglieds 91 und des Lochs 94 erlauben diese einfache Höheneinstellung. Verwendet man eine Keilbefestigung, so sollte man bevorzugt ein Haltemechanismus verwenden, damit sich der Keil nicht lockert und dadurch die auf die Elastomerglieder ausgeübte Klemmlast geringer wird. Beispiele für solche Haltemechanismen zeigen Fig. 11 bis 15 und 19, 20.
- Fig. 21A zeigt eine dreizehnte Ausführungsform der Erfindung, die der mit Bezug auf Fig. 10 beschriebenen Ausführungsform ähnlich ist.
- Gemeinsam mit der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform weist die dreizehnte Ausführungsform einen ersten Träger 31 m auf, der einen verlängerten Grundabschnitt 311 m hat, auf dem ein zweiter Träger 32 m montiert ist. Die dreizehnte Ausführungsform enthält im Gegensatz zur Ausführungsform nach Fig. 10 ein steifes Keilglied 95, das zwischen einem ersten Elastomerglied 33 m und dem ersten Träger 31 m angeordnet ist.
- Jede Baugruppenseite weist ein Plattenglied 96 bzw. 97 auf, das an dem entsprechenden Elastomerglied 33 m oder 34 m befestigt ist. Der obere Teil des ersten Trägers 31 m ist so geformt, dass er bei Gebrauch der Baugruppe in das Keilglied 95 eingreift. Die Platte 96 erlaubt es, den Keil 95 zwischen den ersten Träger und das erste Elastomerglied 33 m einzutreiben, ohne dass das Elastomerglied 33 m verschoben wird. Das Keilglied 95 ist so geformt, dass es sich einwandfrei um den ersten Träger 31 m herum anordnet.
- Fig. 21B zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 21A. In der Baugruppe nach Fig. 21B ist ein zweiter Träger 32m' in einem Stück mit der Grundplatte 38 m ausgebildet.
- Bezüglich allersonstigen Merkmale gleicht die Baugruppe nach Fig. 21B der Baugruppe nach Fig. 21A. Die Baugruppe nach Fig. 21B bietet den Vorteil, dass die Baugruppe aus einer geringeren Anzahl von Einzelteilen besteht.
- In den Baugruppen nach Fig. 21A und 21B wird die Klemmlast durch den Sitz der Komponenten und den Gehrauch von Keilgliedern aufrechterhalten. Der Gebrauch von Keilgliedern hat auch den Vorteil, dass die Baugruppenkomponenten im nicht zusammengedrückten Zustand auf das Gleisfundament abgesenkt werden können. Die Klemmlast erzeugt man dann durch das Einsetzen des Keilglieds 95.
- Fig. 22A bis 22C zeigen drei weitere Verfahren zum Ausüben der Klemmlast auf die Träger in einer Ausführungsform der Erfindung. Zur Vereinfachung ist wiederum nur ein Träger dargestellt.
- In allen drei Verfahren wird ein exzentrischer Nocken 100 verwendet, der als Drehkeil zum Einstellen der Position eines Trägers 31n relativ zum Schienenfundament (nicht dargestellt) dient. Zum Niederhalten der Baugruppe auf das Gleisfundament verwendet man Befestigungsvorrichtungen 101 (101', 101").
- Der exzentrische Nocken 100 kann um die Befestigungsvorrichtung 101 (101', 101") gedreht werden, so dass die seitliche Position des Trägers 31n einstellbar ist.
- Bei Gebrauch werden wie bisher mit einem Kompressionswerkzeug zwei Träger gegen entsprechende Elastomerglieder gedrückt, um die geforderte Klemmlast für diese Elastomerglieder bereitzustellen. Zum Anordnen des Werkzeugs wird ein emporstehendes Stück 73 oder wahlweise ein (nicht dargestellter) Sockel verwendet, die auf dem exzentrischen Nocken 100 bereitgestellt sind. Der exzentrische Nocken 100 wird dann gedreht und eine Halteschraube 102 angezogen, so dass die Klemmlast erhalten bleibt, wenn man das Kompressionswerkzeug entfernt. Die Halteschraube 102 wird in ein Loch aus einer Anzahl Gewindelöcher geschraubt, die sich im Grundteil des Seitenträgers befinden. Eine solche Halteschraube ist erforderlich, da die Befestigungsvorrichtung 101 (101', 101") nicht sicher verhindern könnte, dass sich der Nocken dreht und die Klemmlast nachläßt. Aus diesem Grund mögen die Ausführungsformen mit exzentrischem Nocken in Fig. 22A bis 22C nicht so wirksam sein wie die bereits beschriebenen Ausführungsformen, und sie eignen sich vielleicht besser für Anordnungen mit geringer Klemmlast.
- Eine senkrechte Einstellung der Baugruppe kann man durch den Gebrauch von Distanzstücken erzielen, die über oder unter den Seitenträgern angeordnet werden.
- Fig. 22A zeigt einen exzentrischen Nocken 100, der durch eine Schraubenanordnung 101 niedergehalten wird. Fig. 22B zeigt einen exzentrischen Nocken 100, der durch eine Klemmenanordnung 101' niedergehalten wird, beispielsweise eine Klammer, wie sie bereits mit Bezug auf Fig. 5 beschrieben wurde. Fig. 22C zeigt einen exzentrischen Nocken 100, der durch eine Knebelklammer 101" niedergehalten wird.
- Fig. 23 zeigt eine fünfzehnte Ausführungsform der Erfindung, in der eine Schiene 1 von Elastomergliedern 33p und 34p gehalten wird, die von Trägern 31p und 32p am Platz gehalten werden. Die gesamte Baugruppe ist in einem Trog angeordnet, den die emporstehenden Stücke 22 des Schienenfundaments 2 bestimmen. Die Träger liefern die geforderte Klemmlast durch ihre Lage im Trog. Die Träger 31p und 32p werden auf dem Schienenfundament mit Schrauben 65 gehalten, die durch Löcher im ersten bzw. zweiten Träger 31p und 32p verlaufen.
- Eine derartige Ausführungsform liefert die erforderliche Klemmlast durch den Sitz der Baugruppe, und sie ist dargestellt und beschrieben, um zu erläutern, dass man die erforderliche Klemmlasthöhe mit einer derartigen Trogbaugruppe bereitstellen könnte. Der Einbau und die Wartung einer solchen Baugruppe bringen jedoch Nachteile mit sich, wenngleich die in Fig. 23 gezeigte Baugruppe Teil des diskreten Systems ist. Unter gewissen Umständen, beispielsweise in auf der Straße verlegten Systemen, bei denen die Schiene und die Befestigung unter einer gepflasterten oder asphaltierten Straßenoberfläche verborgen werden muss, kann ein kleiner Vorteil beim Befestigen der Baugruppe auf einer ebenen Fläche anstatt in einem Trog auftreten. Es kann jedoch nach wie vor vorteilhaft sein, die Schiene in diskreten Abständen mit einer ausgeübten Klemmlast zu halten, anstatt sie fortlaufend zu führen.
- In den meisten Fällen wurden die Träger in jeder Baugruppe so dargestellt, dass beide Träger in seitlicher Richtung unabhängig einstellbar sind. Dadurch kann man die Spurweite geringfügig korrigieren, und die Klemmlast kann ebenfalls unabhängig verändert oder eingestellt werden. Man sollte jedoch beachten, dass alle genannten Ausführungsformen auch so eingerichtet werden können, dass diese seitliche Einstellung nur an einer Baugruppenseite bereitgestellt wird. Damit kann man die Klemmlast verändern oder einstellen, jedoch nicht die Spurweite.
- Weiterhin können Baugruppen, die die Erfindung ausführen, Seitenträger enthalten, die steif miteinander verbunden sind. In diesem Fall wird die erforderliche Klemmlast durch den Sitz der Baugruppe bereitgestellt und hängt damit von den Toleranzen in der Baugruppe ab.
Claims (35)
1. Eisenbahnschienenhalterungssystem, umfassend eine
Anzahl Schienenhaltegruppen (3), die voneinander
längs der Eisenbahnschiene (1) beabstandet sind,
so dass die Schiene (1) an getrennten Stellen über
einem Gleisfundament (2) elastisch gehalten wird,
wodurch die Schienenhaltegruppen (3) eine
vorbestimmte Klemmlast auf die Schiene (1) ausüben, so dass
das System den gewünschten Widerstand gegen die
Längsverschiebung der Schiene (1) durch das System
bietet.
2. System nach Anspruch 1, wobei jede
Schienenhaltebaugruppe (3) bei Gebrauch der Baugruppe (3) an
einer ungefähr waagrechten oberen Fläche des
Gleisfundaments (2) befestigt ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine jede
Schienenhaltebaugruppe umfasst: erste und zweite
Träger (31, 32) und erste und zweite elastische
Glieder (33, 34), wobei jeder erste und zweite
Träger (31, 32) einen Lagerteil (312, 322) und einen
Grundteil (311, 321) aufweist und der Lagerteil
(312, 322) bei Gebrauch der Baugruppe (3) nahe an
beiden Seiten der Schiene (1) angeordnet ist und
der Grundteil (311, 321) auf einer oberen Fläche
des Gleisfundaments (2), und das erste elastische
Glied (33) bei Gebrauch der Baugruppe (3) zwischen
dem ersten Träger (31) und der Schiene (1)
angeordnet ist und das zweite elastische Glied zwischen
der Schiene (1) und dem zweiten Träger (32), und
die Baugruppe zudem Vorrichtungen (41, 51, 517;
53, 60; 701, 71, 72, 73; 701, 71, 72, 74; 41f, 52;
311j, 321j, 381j, 382j; 80 bis 82; 90 bis 94; 100
bis 103; ) zum Aufrechterhalten der vorbestimmten
Klemmlast umfasst.
4. System nach Anspruch 3, worin Haltevorrichtungen
(41, 51; 53, 60; 701; 63; 82; 90; 101) die ersten
und zweiten Träger (31, 32) auf dem Gleisfundament
(2) am Platz halten und jeweilige Grundteile (311,
321) der Träger (31, 32) zumindest ein Teil der
Haltevorrichtungen anordnen.
5. System nach Anspruch 3 oder 4, wobei die ersten
und zweiten Träger (31, 32) auf einer Grundplatte
(38) gehalten werden.
6. System nach Anspruch 5, wobei die Grundplatte (311h)
ein Stück mit einem der Träger (31h) bildet.
7. System nach Anspruch 5, wobei die Grundplatte (38)
ein Stück mit dem ersten und mit dem zweiten Träger
(31, 32) bildet.
8. System nach Anspruch 5, wobei das Grundteil (311,
321) sowohl des ersten als auch des zweiten Trägers
(31, 32) eine geneigte untere Fläche (311j, 321j)
aufweist, und obere Flächen (381j, 382j) der
Grundplatte (38) entsprechend geneigt sind.
9. System nach Anspruch 6, wobei das Grundteil (321h)
des anderen der ersten und zweiten Träger (31, 32)
eine geneigte untere Fläche aufweist und die
Grundplatte (38) eine entsprechend geneigte obere Fläche
aufweist.
10. System nach Anspruch 4, wobei das Gleisfundament
(2) ein emporstehendes Stück (80; 90) aufweist und
die Baugruppe (3) ferner ein Keilbauteil (81; 91)
umfasst, das so geformt ist, dass es bei Gebrauch
der Baugruppe (3) zwischen das emporstehende Stück
(80; 90) und das Lagerteil (312, 322) eines
benachbarten Trägers (32, 32) passt, damit eine gewünschte
Klemmlast erhalten bleibt, die auf den Träger (31,
32) ausgeübt wird.
11. System nach Anspruch 5, wobei die Grundplatte (38)
ein emporstehendes Stück (80; 90) aufweist und die
Baugruppe (3) ferner ein Keilbauteil (81; 91)
umfasst, das so geformt ist, dass es bei Gebrauch
der Baugruppe (3) zwischen das emporstehende Stück
(80; 90) und das Lagerteil (312, 322) eines
benachbarten Trägers (31, 32) passt, damit eine
gewünschte Klemmlast erhalten bleibt, die auf den
Träger (31, 32) ausgeübt wird.
12. System nach Anspruch 10 oder 11, wobei das Grundteil
(311, 321) der Träger (31, 32) mit einem
durchgehenden Schlitz (314L) versehen ist, durch den das
emporstehende Stück (90) vorsteht.
13. System nach Anspruch 12, worin der Sitz des
emporstehenden Stücks (90) im Schlitz (314L) eine
Bewegung des Trägers (31, 32) relativ zum
emporstehenden Stück (90) erlaubt, so dass das Einsetzen
des Keilbauteils (91) zwischen das emporstehende
Stück (90) und das Lagerteil (312, 322) des Trägers
(31, 32) den Träger (31, 32) vom emporstehenden
Stück (90) wegtreibt, wobei die gewünschte Klemmlast
auf den Träger (31, 32) ausgeübt wird.
14. System nach irgendeinem der Ansprüche 10 bis 13,
wobei das Lagerteil (312, 322) des Trägers (31,
32) einen Vorsprung (315L) aufweist, der zum
emporstehenden Stück (90) hin verläuft, damit ein
Abstand zwischen gegenüberliegenden Flächen des
Vorsprungs (315L) und des emporstehenden Stücks
(90) bestimmt wird, der das Keilbauteil (91)
aufnimmt.
15. System nach irgendeinem der Ansprüche 10 bis 14,
so eingerichtet, dass das Keilbauteil (81) im
wesentlichen senkrecht eingebaut werden kann.
16. System nach irgendeinem der Ansprüche 10 bis 14,
so eingerichtet, dass das Keilbauteil (91) im
wesentlichen waagrecht eingebaut werden kann.
17. System nach Anspruch 4, wobei ein Teil der
Haltevorrichtungen (41, 51; 53, 60; 701; 63; 82; 90;
101) über das Grundteil (311, 321) des Trägers (31,
32) hinausragt, so dass zwischen dem hinausragenden
Teil und dem Träger (31, 32) eine Öffnung zum
Aufnehmen zusammenwirkender erster und zweiter
Keilbauteile (71, 72) bestimmt ist, die so geformt sind,
dass sie eine gewünschte Klemmlast aufrechterhalten,
die auf den Träger (31, 32) ausgeübt wird.
18. System nach Anspruch 17, worin jedes der ersten
und zweiten Keilbauteile (71, 72) eine gezahnte
Fläche (711, 712; 722) aufweist und die gezahnten
Flächen (711, 712; 722) bei Gebrauch der Baugruppe
(3) ineinander eingreifen.
19. System nach irgendeinem der Ansprüche 10 bis 18,
worin bei Gebrauch der Baugruppe (3) das Keilbauteil
(81; 91) oder mindestens eines der Keilbauteile
(71, 72) mit Hilfe einer Befestigungsvorrichtung
(73; 82; 93), beispielsweise einer Schraube,
befestigt wird.
20. System nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 19,
wobei die ersten und zweiten Träger (31a, 32a) den
gleichen Querschnitt haben, und die ersten und
zweiten elastischen Glieder (33a, 34a) den gleichen
Querschnitt haben, so dass die gehaltene Schiene
(1) im wesentlichen aufrecht gehalten wird.
21. System nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 19,
wobei die ersten und zweiten Träger (31c, 32c) nicht
den gleichen Querschnitt haben, und die ersten und
zweiten elastischen Glieder (33c, 34c) den gleichen
Querschnitt haben und damit die Schiene (1)
bezüglich der senkrechten Achse geneigt halten.
22. System nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 19,
wobei die ersten und zweiten Träger (31d, 32d) den
gleichen Querschnitt haben, und die ersten und
zweiten elastischen Glieder (33d, 34d) nicht den
gleichen Querschnitt haben und damit die Schiene
(1) bezüglich der senkrechten Achse geneigt halten.
23. System nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 22,
wobei jeder der ersten und zweiten Träger (31e,
32e) und/oder jedes der ersten und zweiten
elastischen Glieder (33e, 34e) so geformt ist, dass
sich die Steifheit der Baugruppe (3) in einer
Richtung parallel zur Längsachse der Schiene (1)
ändert, so dass die Steifheit im Mittenbereich der
Baugruppe (3) am größten ist.
24. System nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 23,
wobei jeder der ersten und zweiten Träger (31g,
32g) und/oder jedes der ersten und zweiten
elastischen Glieder (33g, 34g) so geformt ist, dass
die ausgeübte Klemmlast vergrößert wird.
25. System nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch,
wobei die Höhe der Schiene (1) relativ zum
Gleisfundament (2) einstellbar ist.
26. System nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 25,
wobei eine Halteplatte (96, 97) zwischen dem ersten
und/oder dem zweiten Träger (31 m, 32 m) und dem
elastischen Glied (33 m, 34 m) angeordnet ist, das
zu dem bzw. zu jedem Träger (31 m, 32 m) gehört.
27. System nach Anspruch 24, worin ein steifes Glied
(95) zwischen einer der Halteplatten (96, 97) und
dem Träger (31, 32) angeordnet ist, der zur
Halteplatte (96, 97) gehört.
28. System nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 27,
wobei die Vorrichtungen zum Aufrechterhalten der
Klemmlast exzentrische Nockenvorrichtungen (100
bis 103) enthalten.
29. System nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch,
wobei der erste und der zweite Träger (31, 32)
relativ zum Gleisfundament (2) drehbar sind.
30. System nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 28,
worin die Haltevorrichtungen (41, 51; 53, 60; 701;
63; 82; 90; 101) eine Schulter (41; 41f) und eine
Halteklammer (51; 52; 101') umfassen.
31. System nach Anspruch 30, worin die Halteklammer
(51; 52; 101') in der Schulter (41; 41f) durch die
Nachgiebigkeit der Halteklammer (51; 52; 101') am
Platz gehalten wird, und wobei die Halteklammer
(51; 52; 101') bei Gebrauch der Baugruppe (3) in
senkrechter Richtung im wesentlichen steif ist.
32. System nach Anspruch 30 oder 31, wobei die
Halteklammer (51; 52; 101') ein Vorderteil (510,
511, 514, 515, 516) umfasst, das bei Gebrauch der
Baugruppe (3) in die Schulter (41; 41f) eingesetzt
wird, und ein rückwärtiges Teil (512, 513), auf
das eine Kraft ausgeübt wird, um das Vorderteil
(510, 511, 514, 515, 516) in die Schulter (41; 41f)
einzusetzen, wobei das Vorderteil (510, 511, 514,
515, 516) eine Vorrichtung (514) aufweist, die bei
Gebrauch der Baugruppe (3) die Klammer (51; 52;
101') in der Schulter (41; 41f) festhält.
33. System nach Anspruch 32, worin das Vorderteil (510,
511, 514, 515, 516) ein Paar im wesentlichen
parallele längliche Glieder (511, 514) aufweist,
und das rückwärtige Teil (512, 513) ein gekrümmtes
Glied (512) enthält, das die beiden länglichen
Glieder (511, 514) verbindet, wobei eines der
länglichen Glieder (511, 514) so geformt ist, dass
es die Vorrichtung zum Festhalten der Klammer (51;
52; 101') in der Schulter (41; 41f) bereitstellt.
34. System nach Anspruch 33, wobei elastisches Material
zwischen dem Paar im wesentlichen paralleler
länglicher Glieder (511, 514) angeordnet ist.
35. System nach Anspruch 32, wobei die Klemme (52) einen
zylindrischen Stab aus Material umfasst, das im
wesentlichen U-förmig ist.
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