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DE69600600T2 - Mischungen von Polyethylenterephthalat und Blockcopoly- meren aus Monovinylaromaten und konjugierten Dienen - Google Patents

Mischungen von Polyethylenterephthalat und Blockcopoly- meren aus Monovinylaromaten und konjugierten Dienen

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DE69600600T2
DE69600600T2 DE69600600T DE69600600T DE69600600T2 DE 69600600 T2 DE69600600 T2 DE 69600600T2 DE 69600600 T DE69600600 T DE 69600600T DE 69600600 T DE69600600 T DE 69600600T DE 69600600 T2 DE69600600 T2 DE 69600600T2
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DE
Germany
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monovinylarene
conjugated diene
block copolymer
diene block
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DE69600600T
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Mark D. Bartlesville Ok 74003-5814 Hanes
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Phillips Petroleum Co
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Phillips Petroleum Co
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L53/00Compositions of block copolymers containing at least one sequence of a polymer obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L53/02Compositions of block copolymers containing at least one sequence of a polymer obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Compositions of derivatives of such polymers of vinyl-aromatic monomers and conjugated dienes
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Description

  • Die Erfindung betrifft Gemische mit einem Gehalt an einem Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren, modifiziertem Poly- (ethylenterephthalat) und Poly-(ethylenterephthalat).
  • Hintergrund
  • Monovinylaren/konjugiertes Dien-Copolymere sind bekannt und eignen sich für verschiedene Zwecke. Polymere, die zu farblosen, durchsichtigen Gegenständen mit guten physikalischen Eigenschaften verformt werden können, sind von besonderem Interesse. Derartige Gegenstände eignen sich für Verpackungen, wie Blister-Verpackungen, und die Herstellung von Spielwaren, Fensterteilen, Getränkebehältern und ähnlichen Gegenständen.
  • Es ist daher wünschenswert, wertvolle Polymergemische zu entwickeln, die eine günstige Kombination in bezug auf Klarheit, Steifigkeit und Zähigkeit aufweisen.
  • Zusammenfassende Darstellung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein Polymergemisch mit einer günstigen Kombination in bezug auf Klarheit, Steifigkeit und Zähigkeit bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung eines Polymeren mit guter Klarheit und guten mechanischen Eigenschaften bereitzustellen.
  • Erfindungsgemäß wird eine Polymergemischzusammensetzung bereitgestellt, die folgendes umfaßt:
  • (a) ein Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeres, das in einem Anteil im Bereich von 10 bis 90 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches vorhanden ist, wobei das Monovinylaren im Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren in einem Anteil im Bereich von 55 bis 95 Gew.-%, vorzugsweise von 60 bis 95 Gew.-% und insbesondere von 70 bis 90 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht des Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren, vorhanden ist, und wobei das konjugierte Dien im Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren in einem Anteil im Bereich von 45 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise von 40 bis 5 Gew.-% und insbesondere von 30 bis 10 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht des Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren, vorhanden ist;
  • (b) ein modifiziertes Poly-(ethylenterephthalat), das in einem Anteil im Bereich von 5 bis 85 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches, vorhanden ist, wobei das modifizierte Poly- (ethylenterephthalat) durch Aufnahme von Comonomeren aus der Gruppe Diole, Disäuren, Hydroxysäuren und Gemische davon modifiziert ist; und
  • (c) ein Poly-(ethylenterephthalat) in einem Anteil im Bereich von 5 bis 85 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches. Gemäß weiteren Aspekten der Erfindung werden ein Verfahren zur Herstellung der Zusammensetzung, das das Vermischen der Komponenten in der Schmelze umfaßt, und daraus hergestellte Gegenstände bereitgestellt.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Beliebige aus dem Stand der Technik bekannte Maßnahmen eignen sich zur Herstellung der erfindungsgemäß verwendeten Polymeren. Zahlreiche geeignete Polymere sind im Handel erhältlich.
  • Bei den als erfindungsgemäße Komponente (A) geeigneten Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren handelt es sich um Blockcopolymere mit einem Schmelzindex von mehr als 0,1 g/10 min. vorzugsweise im Bereich von 0,1 g/10 min bis 100 g/10 min. gemessen gemäß ASTM D-1238, Bedingung G. Vorzugsweise weisen die Monovinylaren/konjugiertes Dien- Blockcopolymeren eine Kerbschlagzähigkeit von mehr als 16,01 N·m/m (0,3 ft lb/in), gemessen gemäß ASTM D-256, auf.
  • Die Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren werden im allgemeinen durch ein Lösungsverfahren unter sequentieller Polymerisation eines Monovinylaren-Monomeren und eines konjugierten Dien-Monomeren hergestellt. Gegebenenfalls kann ein Monovinylaren-Monomer/konjugiertes Dien-Monomer-Gemisch unter Bildung eines Monovinylaren/konjugiertes Dien- Blocks polymerisiert werden. In einigen Fällen können die Polymerketten unter Bildung von multimodalen Blockcopolymeren mit einer breiten Molekulargewichtsverteilung gekuppelt werden.
  • Die Ausgangsmaterialien und die Polymerisationsbedingungen zur Herstellung von Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren sind in den US-Patenten 4 091 053, 4 584 346, 4 704 434, 4 704 435 und 5 227 419 beschrieben.
  • In einem typischen Herstellungsverfahren gemäß diesen Druckschriften werden ein konjugiertes Dien-Monomeres und ein Monovinylaren-Monomeres nacheinander in Gegenwart eines Initiators copolymerisiert. Gegebenenfalls kann ein Monovinylaren-Monomer/konjugiertes Dien-Monomer-Gemisch unter Bildung eines Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blocks polymerisiert werden. Bei den Initiatoren kann es sich um beliebige Organomonoalkalimetallverbindungen, die für derartige Zwecke bekannt sind, handeln. Vorzugsweise wird der Initiator in mindestens drei Beschickungen bereitgestellt. Geringe Mengen an polaren organischen Verbindungen, wie Ether, Thioether und tertiäre Amine, können im Kohlenwasserstoff-Verdünnungsmittel verwendet werden, um die Wirksamkeit des Initiators zu verbessern und um mindestens einen Teil des Monovinylaren-Monomeren in einer gemischten Monomerbeschickung willkürlich zu verteilen. Das Polymerisationsverfahren wird in einem Kohlenwasserstoff-Verdünnungsmittel bei einer beliebigen geeigneten Temperatur im Bereich von -100ºC bis 150ºC bei Drücken durchgeführt, die ausreichen, das Reaktionsgemisch im wesentlichen in der flüssigen Phase zu halten.
  • Die einzelnen Monomer-Beschickungen oder Monomergemisch-Beschickungen werden unter Bedingungen der Lösungspolymerisation so polymerisiert, daß die Polymerisation der einzelnen Monomer-Beschickungen oder Monomer- Gemische im wesentlichen beendet ist, bevor eine anschließende Beschickung vorgelegt wird. Nach beendeter Polymerisation kann ein Kupplungsmittel zugesetzt werden.
  • Konjugierte Diene mit 4 bis 12 Kohlenstoffatomen pro Molekül sind erfindungsgemäß geeignet und können in den Copolymeren eingesetzt werden. Diene mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen werden bevorzugt. Zu Beispielen für derartige geeignete Verbindungen gehören 1,3-Butadien, 2-Methyl-1,3-butadien, 2-Ethyl-1,3-butadien, 2,3-Dimethyl-1,3-butadien, 1,3-Pentadien, 3- Butyl-1,3-octadien und Gemische davon. 1,3-Butadien und Isopren sind bevorzugte Diene. 1,3-Butadien wird besonders bevorzugt.
  • Zu geeigneten Monovinylaren-Verbindungen, die in den Copolymeren verwendet werden können, gehören solche mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen pro Molekül und insbesondere mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen. Zu Beispielen für derartige geeignete Verbindungen gehören: Styrol, alpha-Methylstyrol, 2-Methylstyrol, 3-Methylstyrol, 4-Methylstyrol, 2-Ethylstyrol, 3- Ethylstyrol, 4-Ethylstyrol, 4-n-Propylstyrol, 4-tert.-Butylstyrol, 2,4- Dimethylstyrol, 4-Cyclohexylstyrol, 4-Decylstyrol, 2-Ethyl-4-benzylstyrol, 4-(4-Phenyl-n-butyl)-styrol, 1-Vinylnaphthalin, 2-Vinylnaphthalin und Gemische davon. Styrol stellt die bevorzugte Monovinylaren-Verbindung dar.
  • Im allgemeinen enthält das Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymere das Monovinylaren-Monomere in einem Anteil im Bereich von 55 bis 95 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des fertigen Blockcopolymeren und vorzugsweise im Bereich von 60 bis 95 Gew.-% und insbesondere im Bereich von 70 bis 90 Gew.-%. Im allgemeinen ist das konjugierte Dien-Monomere im fertigen Blockcopolymeren in einem Anteil im Bereich von 45 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des fertigen Copolymeren vorhanden, vorzugsweise im Bereich von 40 bis 5 Gew.-% und insbesondere im Bereich von 30 bis 10 Gew.-%. Vorzugsweise weist das Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymere einen Brechungsindex von 1,56 bis 1,58, gemessen gemäß ASTM 542, auf.
  • Bei der Polymerkomponente (B), dem modifizierten Poly- (ethylenterephthalat), handelt es sich vorzugsweise um hochmolekulare Polymere, die durch Kondensation von Ethylenglykol mit Terephthalsäure oder Dimethylterephthalat und Comonomeren oder Modifikationsmitteln unabhängig von der Herstellungsart erhalten worden sind. Das Poly- (ethylenterephthalat) wird durch Zusatz von Comonomeren oder Modifikationsmitteln, die aus der Gruppe Diole, Disäuren, Hydroxysäuren und Gemische davon ausgewählt sind, modifiziert. Im allgemeinen ist ein Comonomeres oder Modifikationsmittel in einem Anteil von 5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des modifizierten Poly-(ethylenterephthalats) vorhanden. Zu derartigen Comonomeren oder Modifikationsmitteln gehören verschiedene Diole, wie 1,4-Butandiol, 1,4-Cyclohexandimethanol, Diethylenglykol, hydrolysierte Polyalkylenoxide, Neopentylglykol, Butylenglykol, 1,3-Propandiol und Gemische davon. Gleichermaßen können derartige Comonomere oder Modifikationsmittel verschiedene Disäuren umfassen, wie Isophthalsäure, Adipinsäure, Sebacinsäure, 2,6-Naphthalindicarbonsäure, Hydroxysäuren, wie p-Hydroxybenzoesäure, und Gemische davon. Es können Gemische von modifiziertem Poly-(ethylenterephthalat) eingesetzt werden. Geeignete modifizierte Poly-(ethylenterephthalate) sind im Handel erhältlich. Von den geeigneten Modifikationsmitteln werden Diole bevorzugt. Modifiziertes Poly-(ethylenterephthalat), bei dem das Modifikationsmittel mindestens 50 Mol-%- Ethylenglykol und 20 bis 50 Mol-% 1,4-Cyclohexandimethanol enthält, wird besonders bevorzugt.
  • Das hier verwendete modifizierte Poly-(ethylenterephthalat) weist eine logarithmische Viskositätszahl von mindestens 0,2 und vorzugsweise im Bereich von 0,2 bis 10,0, gemessen gemäß ASTM D-2857, auf. Die logarithmische Viskositätszahl wird bei 30ºC in einem Gemisch aus Methylenchlorid und Trifluoressigsäure im Volumenverhältnis von 3 : 1 gemessen. Vorzugsweise weist das modifizierte Poly-(ethylenterephthalat) einen ähn lichen Brechungsindex wie das eingesetzte Monovinylaren/konjugiertes Dien auf, d. h. im Bereich von 1,56 bis 1,58, gemessen gemäß ASTM 542.
  • Bei den Polymeren der Komponente (C), Poly-(ethylenterephthalat), handelt es sich vorzugsweise um hochmolekulare Polymere, die durch Kondensation von Ethylenglykol mit Terephthalsäure oder Dimethylterephthalat, unabhängig vom Herstellungsverfahren, erhalten worden sind. Die Polymeren werden nicht mit den vorstehend aufgeführten Modifikationsmitteln oder Äquivalenten davon modifiziert.
  • Das hier verwendete Poly-(ethylenterephthalat) weist im allgemeinen eine logarithmische Viskositätszahl von mindestens 0,2 und vorzugsweise im Bereich von 0,5 bis 5,0 auf, gemessen gemäß dem gleichen Verfahren, wie es vorstehend für das modifizierte Poly-(ethylenterephthalat) eingesetzt wird. Vorzugsweise weist das Poly-(ethylenterephthalat) einen Brechungsindex von etwa 1,57 auf, gemessen gemäß ASTM 542.
  • Die Zusammensetzung des Polymergemisches kann in breitem Umfang variieren. Im allgemeinen ist die Komponente (A), d. h. das Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymere, in einem Anteil im Bereich von 10 bis 90 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches, vorzugsweise von 10 bis 80 Gew.-% und insbesondere von 15 bis 60 Gew.-% vorhanden.
  • Die Komponente (B), d. h. das modifizierte Poly- (ethylenterephthalat) ist im allgemeinen in einem Anteil von 5 bis 85 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches, vorzugsweise von 10 bis 50 Gew.-% und insbesondere von 20 bis 40 Gew.-% vorhanden.
  • Im allgemeinen ist die Komponente (C) in einem Anteil im Bereich von 5 bis 85 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches, vorzugsweise von 10 bis 50 Gew.-% und insbesondere von 20 bis 40 Gew.-% vorhanden.
  • Die vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen Polymergemische weisen eine Kombination von wünschenswerten Eigenschaften auf. Die Polymergemische weisen vorzugsweise eine Trübung von weniger als 10%, gemessen mit einem Gardner-Trübungsmeßgerät gemäß ASTM 1003, unter Verwendung von Testproben von 1,27 mm (50 mil) Dicke, vorzugsweise von weniger als 6% und insbesondere von 5,75% oder weniger auf. Die Polymergemische weisen eine Shore D-Härte von mehr als 70, gemessen gemäß ASTM D-2240, auf. Vorzugsweise beträgt der Biegemodul der Polymergemische, gemessen gemäß ASTM D-648, mehr als 1,55 · 10&sup9; N/m² (225 kp pro in² (ksi)), auf. Die Polymerge mische weisen eine Kerbschlagzähigkeit von mehr als 64,05 N·m/m (1,20 ft·lb/Zoll) auf.
  • Der Mischvorgang kann nach beliebigen, aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren erfolgen. Vorzugsweise werden die Polymeren in der Schmelze vermischt, wobei man beliebige erwünschte Vorrichtungen verwendet, z. B. einen Banbury-Mischer, einen geheizten Walzenstuhl oder einen Extruder. Vorzugsweise werden die Polymeren in der Schmelze vermischt, indem man sich der Extruder-Mischtechnik bedient. Einzel- oder Doppelschneckenextruder können herangezogen werden. Die Polymeren können vor dem Schmelzmischvorgang trocken vermischt werden.
  • Die Mischbedingungen hängen von der angewandten Mischtechnik und den eingesetzten Polymeren ab. Wird eine anfängliche Trockenvermischung des Polymeren durchgeführt, können die Mischbedingungen Temperaturen von Raumtemperatur bis unmittelbar unter die Schmelztemperatur des Polymeren umfassen und die Mischzeiten im Bereich von einigen Sekunden bis Stunden, z. B. 2 Sekunden bis 30 Minuten, betragen.
  • Während des Schmelzmischvorgangs liegt die Temperatur, bei der die Polymeren im Mischer vereinigt werden, im allgemeinen im Bereich zwischen dem höchsten Schmelzpunkt der verwendeten Polymeren bis zu 100ºC über diesem Schmelzpunkt.
  • Die für den Schmelzmischvorgang erforderliche Zeitspanne kann stark variieren und hängt vom eingesetzten Mischverfahren ab. Bei der Zeitspanne handelt es sich um die Zeitspanne, die erforderlich ist, um die Komponenten gründlich zu vermischen. Im allgemeinen werden die einzelnen Polymeren für eine Zeitspanne von 5 Sekunden bis 15 Minuten vermischt.
  • Die Polymergemische können Additive, wie Stabilisatoren, Antioxidationsmittel, Antiblockiermittel, Formtrennmittel, Farbstoffe und Pigmente, flammhemmende Mittel, Füllstoffe und Verstärkungsmittel, wie Glasfasern, enthalten, sofern die Mengen und Typen davon nicht die Ziele der Erfindung beeinträchtigen.
  • Die erfindungsgemäß hergestellten Polymergemische eignen sich zur Herstellung von Gegenständen durch Walzen, Extrudieren, Spritzgießen oder Blasformen.
  • Beispiel
  • Das folgende Beispiel dient zur weiteren Erläuterung der Erfindung.
  • Dieses Beispiel zeigt die Kombination aus Klarheit und mechanischen Eigenschaften der verschiedenen Polymergemische.
  • Ein Styrol/Butadien-Blockcopolymeres (SB), ein modifiziertes Poly- (ethylenterephthalat) (PETG) und ein nicht-modifiziertes Poly- (ethylenterephthalat) (PET) wurden unter Verwendung eines Werner & Pfleiderer ZSK-30-Doppelschneckenextruders vermischt.
  • Das Styrol/Butadien-Blockcopolymere (SB) wurde unter Anwendung einer sequentiellen Lösungspolymerisation und von drei Initiatorchargen gemäß dem in US-4 584 346 beschriebenen Verfahren hergestellt. Man ließ die Polymerisation nach Zugabe jeder Monomercharge bis zum Ende ablaufen. Die Folge der Beschickungen mit Styrol (S), Butadien (B), Initiator (i) und Kupplungsmittel (CA) war folgende: S, i, i, S, B, i, S, B, CA. Die Polymerisationstemperatur lag im Bereich von 38 bis 110ºC und der Überdruck im Bereich von 0,014 bis 0,41 MPa (2 bis 60 psig). Das Gewichtsverhältnis von Styrol zu Butadien im Styrol/Butadien-Blockcopolymeren mit der Bezeichnung KR03 in der Tabelle 1 betrug 75/25. Nach Beendigung der sequentiellen Polymerisation wurde der Reaktor mit Vikoflex 71710 (ein Kupplungsmittel, das epoxidiertes Sojaöl umfaßt, der Fa. Viking Chemical Co.) beschickt. Das Styrol/Butadien-Blockcopolymere (KR03) wurde mit Irganox 1076 und Tris-(nonylphenyl)-phosphit stabilisiert. Das KR03 wies einen gemäß ASTM D-1238, Bedingung G, gemessenen Schmelzindex im Bereich von 5 g/10 min bis 15 g/10 min auf. Das KR03 wies eine Kerbschlagzähigkeit von mehr als 16,01 N.m/m (0,3 ft·lb/in), gemessen gemäß ASTM D-256, auf.
  • Beim verwendeten modifizierten Poly-(ethylenterephthalat) (PETG) handelte es sich um ein Ethylen-1,4-Cyclohexylendimethylenterephthalat- Copolymeres, Kodar 6763, der Fa. Eastman Chemical. Das PETG wies einen Brechungsindex von 1,567, eine Kerbschlagzähigkeit von 43,77 N·m/m (0,82 ft·lb/in), gemessen ASTM D-256 und eine Trübung von 0,5%, gemessen gemäß ASTM 1003, auf.
  • Beim verwendeten Poly-(ethylenterephthalat) (PET) handelte es sich um Ektar 9921 der Fa. Eastman Chemical. Das PET (amorpher Zustand) wies einen Brechungsindex von 1,575, gemessen gemäß ASTM 542, eine Kerbschlagzähigkeit von 19,75 N·m/m (0,37 ft·lb/in) und eine Trübung von 2,8%, gemessen gemäß ASTM 1003, auf.
  • PET und PETG wurden 4 Stunden in einem Trocknungsofen getrocknet. Die Komponenten der einzelnen Ansätze wurden trocken vermischt und zu Probestücken extrudiert.
  • Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 zusammengestellt. Tabelle 1
  • KR03: K-Harz, 75 : 25-Styrol-Butadien-Copolymeres, Phillips Petroleum
  • PETG: Poly-(ethylenterephthalat)-Copolymeres, Kodar 6763, Eastman Chemical
  • PET: Poly-(ethylenterephthalat), Ektar 9921, Eastman Chemical
  • Die Trübung in % wurde gemäß ASTM 1003 gemessen.
  • Die Härte (Shore D) wurde gemäß ASTM D-2240 gemessen.
  • Der Biegemodul in N/m² (ksi) wurde gemäß ASTM D-648 gemessen.
  • Die Kerbschlagzähigkeit in N·m/m (ft·lb/in) wurde gemäß ASTM D256 gemessen.
  • Tabelle 1 zeigt, daß Polymergemische aus KR03 und PETG oder KR03 und PET (Ansätze 106-109) unannehmbar schlechte Trübungseigenschaften und eine sehr schlechte bis annehmbare Zähigkeit (Kerbschlagzähigkeit) aufweisen. Bei Vermischen von PET mit PETG wurden zwar gute Trübungseigenschaften beobachtet, jedoch ergab sich eine sehr geringe Zähigkeit. Wurden dagegen die drei Komponenten (KR03/PETG/PET) miteinander vermischt, so zeigte das Gemisch eine erheblich verbesserte Zähigkeit sowie verbesserte Trübungseigenschaften.

Claims (12)

1. Polymergemischzusammensetzung, umfassend:
(A) ein Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeres, das in einem Anteil im Bereich von 10 bis 90 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches vorhanden ist, wobei das Monovinylaren im Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren in einem Anteil im Bereich von 55 bis 95 Gew.-%, vorzugsweise von 60 bis 95 Gew.-% und insbesondere von 70 bis 90 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht des Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren, vorhanden ist, und wobei das konjugierte Dien im Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren in einem Anteil im Bereich von 45 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise von 40 bis 5 Gew.-% und insbesondere von 30 bis 10 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht des Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren, vorhanden ist;
(B) ein modifiziertes Poly-(ethylenterephthalat), das in einem Anteil im Bereich von 5 bis 85 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches, vorhanden ist, wobei das modifizierte Poly- (ethylenterephthalat) durch Aufnahme von Comonomeren aus der Gruppe Diole, Disäuren, Hydroxysäuren und Gemische davon modifiziert ist; und
(C) ein Poly-(ethylenterephthalat) in einem Anteil im Bereich von 5 bis 85 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymere (A) in einem Anteil im Bereich von 10 bis 80 Gew.-% und insbesondere von 15 bis 60 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches, vorhanden ist; das modifizierte Poly-(ethylenterephthalat)(B) in einem Anteil im Bereich von 10 bis 50 Gew.-% und vorzugsweise von 20 bis 40 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches, vorhanden ist, und das Poly- (ethylenterephthalat) (C) in einem Anteil im Bereich von 10 bis 50 Gew.-% und vorzugsweise von 20 bis 40 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Polymergemische, vorhanden ist.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, wobei es sich beim Monovinylaren im Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren um Styrol handelt.
4. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei es sich beim konjugierten Dien im Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren um Butadien handelt.
5. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei es sich beim Modifizierungsmittel in der Komponente (B) um ein Diol handelt.
6. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymere einen Brechungsindex von 1,56 bis 1,58, gemessen gemäß ASTM 542, aufweist.
7. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das modifizierte Poly-(ethylenterephthalat) einen Brechungsindex von 1,56 bis 1,58, gemessen gemäß ASTM 542, aufweist.
8. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Poly-(ethylenterephthalat) einen Brechungsindex von etwa 1,57, gemessen gemäß ASTM 542, aufweist.
9. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, die eine Trübung von 6% oder weniger, vorzugsweise von 5, 75% oder weniger, jeweils gemessen mit einem Gardner-Trübungsmeßgerät gemäß ASTM 1003 unter Verwendung von Probestücken von 1,27 mm (50 mil) Dicke, aufweist.
10. Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche, die eine Shore D-Härte von 70 oder mehr, gemessen gemäß ASTM D-2240, einen Biegemodul von 1,55 · 10&sup9;·N/m² (225 kp/in2) oder mehr, gemessen gemäß ASTM D- 648 und eine Izod-Kerbschlagzähigkeit von 64,05 N·m/m (1, 20 fr·lb/in) oder mehr, gemessen gemäß ASTM D-256, aufweist.
11. Gegenstand, gefertigt aus der Zusammensetzung nach einem der vorstehenden Ansprüche.
12. Verfahren zur Herstellung eines Polymergemisches, umfassend das Vermischen der folgenden Komponenten in der Schmelze:
Erfindungsgemäß wird eine Polymergemischzusammensetzung bereitgestellt, die folgendes umfaßt:
(A) ein Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeres, das in einem Anteil im Bereich von 10 bis 90 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches vorhanden ist, wobei das Monovinylaren im Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren in einem Anteil im Bereich von 55 bis 95 Gew.-%, vorzugsweise von 60 bis 95 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht des Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren, vorhanden ist, und wobei das konjugierte Dien im Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren in einem Anteil im Bereich von 45 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise von 40 bis 5 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht des Monovinylaren/konjugiertes Dien-Blockcopolymeren, vorhanden ist;
(b) ein modifiziertes Poly-(ethylenterephthalat), das in einem Anteil im Bereich von 5 bis 85 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches, vorhanden ist, wobei das modifizierte Poly- (ethylenterephthalat) durch Aufnahme von Comonomeren aus der Gruppe Diole, Disäuren, Hydroxysäuren und Gemische davon modifiziert ist; und
(c) ein Poly-(ethylenterephthalat) in einem Anteil im Bereich von 5 bis 85 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Polymergemisches.
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