DE69518113T2 - Verbessertes Führungssystem für den Greifereintragsband in eine schützenlose Webmaschine - Google Patents
Verbessertes Führungssystem für den Greifereintragsband in eine schützenlose WebmaschineInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue Leiteinrichtung für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine, welche es ermöglicht, dass die Weblade bewegt wird, wenn das Greiferband noch mit der Leiteinrichtung zusammenwirkt, die auf der Weblade montiert ist, ohne dass die Leitbedingungen beeinträchtigt werden, und welche das Selbstpositionieren der Fäden des Unterfachs des Webfachs und des Greiferbandes im Webfach gewährleistet und um eine hohe Produktivität der Webmaschine zu erreichen, und damit die Möglichkeit zu erhalten, Webmaschinen mir grösserer Webbreite zu konstruieren.
- Wie gut bekannt ist, trägt der Bringergreifer von schützenlosen Webmaschinen von einer Seite in das offene Webfach ein, das von den Kettfäden gebildet wird, bis er den Faden einem Holergreifer übergibt, welcher den Faden auf der anderen Seite aus dem Webfach trägt. Diese beiden Greifer werden beide von einem Eintragsband angetrieben, an deren Ende der Greifer befestigt ist. Das Greiferband wird bei seiner Bewegung im Webfach mit geeigneten Führungsorganen gestützt und geführt. Verschiedene Arten von Leitorganen sind schon aus dem Stand der Technik bekannt.
- Eine von diesen besteht im wesentlichen aus einer zusammenhängenden Leitbahn, welche auf der Weblade der Webmaschine montiert ist und welche sich im wesentlichen über die ganze Webbreit erstreckt.
- Eine solche zusammenhängende Leiteinrichtung hat aber den Nachteil, dass die Bänder mir dem Greifer gezwungenermassen auf den Kettfäden des Unterfachs gleiten und darauf pressen, wenn das Webfach geöffnet ist und gegen die Leiteinrichtung drücken, was manchmal zu unerwünschten Berührungen führt. Um jede Ablenkung der Kettfäden des Unterfachs durch die Kante der zusammenhängenden Leiteinrichtung auf der Weblade zu vermeiden, und Beschädigung der Fäden durch Reibung bei der Bewegung der Weblade und damit der Leiteinrichtung zu vermeiden, ist ein weiteres Teil notwendig, um die Kettfäden von der Berührung abzuhalten.
- Diese Nachteile werden mit einem anderen Typ von Leiteinrichtung für das Greiferband eliminiert, welches im wesentlichen mehrere Leitzähne aufweist, welche in Abständen zueinander angeordnet sind auf der Weblade, so dass die beiden Seiten jedes Bandes innerhalb Leitkanälen zwischen den der Leitkanäle gleiten können, welche von den Zähnen gebildet werden. Eine derartige Einrichtung ist in EP-A-0468916 gezeigt.
- Mit dieser Leiteinrichtung können die Zähne frei durch die Fäden des Unterfachs stossen und können damit die Greiferbänder und Greifer stützen, ohne dass diese mit den Kettfäden in Berührung kommen. Aber diese Art einer Leiteinrichtung hat ebenfalls Nachteile, wobei der hauptsächlichste der ist, dass sie keine Relativbewegung zwischen dem Greiferband und den Leitzähnen in Richtung der Kettfäden erlauben. Speziell bei einer Webmaschine bei welcher die Antriebsräder für die Greiferbänder fest auf dem Gestell der Webmaschine montiert sind, und damit sich nicht mit der Weblade bewegen, ist es absolut unmöglich, die Weblade zu bewegen, wenn die Bänder noch in den Leitkanälen der Zahne befinden, was für eine moderne Webmaschine wesentlich ist, um immer höhere Betriebsgeschwindigkeiten zu erreichen. Ein weiterer Nachteil ist die Möglichkeit, dass während der Bewegung die Leitkanäle der Zähne an Kett- und Schussfäden einhaken können, was zur Folge haben kann, dass diese beschädigt werden oder reissen.
- Es ist beabsichtigt, diese genannten Nachteile zu beseitigen mit einer anderen Art von Leitorganen, welche, obschon sie aus einer Mehrzahl von festen Zähnen bestehen, welche in festen Abständen zueinander angeordnet an der Weblade und sich durch das Unterfach der Kettfäden ragen, wenn das Webfach geöffnet ist, diese die Bänder nicht mit Leitkanälen stützen, sondern mir zusammenhängenden flachen oberen Oberflächen, welche oben auf den Zähnen angeordnet sind und die parallel zu den Kettfäden des Unterfachs verlaufen.
- In diesem Fall besteht offensichtlich keine Gefahr, dass sich die Kett- oder Schussfäden an den Zähnen verfangen und weiter erlauben die flachen Oberflächen, die parallel zu den Kettfäden des Unterfachs verlaufen, dass die Weblade bewegt wird, wenn die Bänder noch auf den flächen Oberflächen der Zähne liegen.
- Diese relative Bewegung zueinander ist allerdings von einer Änderung der Leitbedingungen für das Band begleitet, indem die Rotation der Weblade und damit auch der flachen Stützflächen der Leitzähne bedeutet, dass die Oberflächen nicht parallel zum Band verlaufen und die Berührungsfläche dieser Oberflächen mit den Bändern bedeutend verringert wird, dies mit der Folge, dass der Verschleiss der Bänder und der Leitzähne erhöht wird, und zusätzlich die Zähne auf die Bänder zunehmend drücken, was zur Folge hat, dass die Abnutzung der Bänder grösser wird.
- Ein weiterer Nachteil eines Leitsystems, das aus einer Vielzahl von Zähnen mit flacher oberer Leitfläche besteht, ist die Tatsache, dass die Kettfäden, die schräg angeordnet sind auf den flachen Oberflächen der Zähne, unvermeidbar beschädigt werden oder gar zerrissen werden vom Bank oder vom entsprechenden Greifer.
- Schliesslich ist ein weiterer Nachteil ist das Fehlen einer wirklichen Führung für das Band, welche bei grossen Webbreiten den optimalen Betrieb der Webmaschinen gewährleisten.
- Die vorliegende Erfindung versucht diese Nachteile zu vermeiden oder zu reduzieren und ein Leitsystem für das Einführen des Greiferbandes bei einer schützenlosen Webmaschine zu schaffen, das ohne die Leiteigenschaften für das Band zu beeinträchtigen, es erlaubt, die Weblade zu bewegen, selbst wenn das Band immer noch von der Leiteinrichtung geführt wird und eine wirkungsvolle Selbstpositionierung der Kettfäden des Unterfachs gewährleistet und mit welchem eine wirkungsvolle Führung des Greiferbandes im Webfach erreicht wird.
- Nach der Erfindung umfasst ein Leitsystem für das Einführen des Greiferbandes einer schützenlosen Webmaschine eine Weblade mir einem Webblatt, zwischen dessen Zähne die Fäden des unteren und des oberen Webfachs geführt sind und welche das Webfach bilden, wenigstens ein Greiferband, das hin und her bewegt wird, ins offene Webfach hinein und wieder hinaus, und einen Greifer, der am einen Ende des Greiferbandes befestigt ist um den Schussfaden durch das Webfach zu fördern, und mehrere Leitzähne, die in Abständen zueinander an der Weblade befestigt sind und die durch das Unterfach in das offene Webfach ragen und wobei diese Zähne eine Leit- und Lagerfläche für das Band und den Greifer aufweisen und die mit den Leitmitteln zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, dass die Leit- und Lagerfläche der Zähne eine konvexe Oberfläche ist, die sich in Richtung des Garns erstreckt und mit den Leitmitteln zusammenwirken.
- Demnach umfasst die Erfindung mehrere Leitzähne, die in Abständen zueinander an der Weblade der Webmaschine befestigt sind, und welche oben eine konvexe Oberfläche als Lagerfläche aufweisen, um das Band mit dem entsprechenden Greifer zu lagern und zu leiten, wobei sich die Oberflächen in Richtung der Kettfäden erstrecken. Mit der konvexen Form wird nicht nur erreicht, dass sich dank der gekrümmten Oberflächen der Zähne die Kettfäden nicht schräg auf den Zähnen hängen bleiben, sondern sie würden entlang der Krümmung abgleiten und sich im Unterfach anordnen. Aber diese Zähne erlauben auch eine relative Bewegung von Oberfläche der Zähne und Greiferband in Richtung der Kettfäden, ohne dass Probleme entstehen. Dies erlaubt ganz offensichtlich auch eine wirkungsvolle Führung von Band und Greifer durch die konkav ausgebildete Oberfläche der Zähne und der entsprechenden konkaven Ausbildung der Form des Bandes oder des Greifers.
- Also umfasst das Leitsystem für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine eine Weblade mit einem Riet, Zähne um welche das Oberfach und das Unterfach das Webfach bilden, wenigstens ein Greiferband, das sich im Webfach hin und her bewegt, einen Greifer, der am Ende des wenigstens einen Greiferband befestigt ist und der den Schussfaden durch das geöffnete Webfach fördert, und wobei die Zähne eine Leit- und Lagerfläche für das Greiferband aufweisen und für den Greifer und ist dadurch gekennzeichnet, dass nach der vorliegenden Erfindung die Leit- und Lagerfläche der Zähne eine konvexe Oberfläche ist, die sich in Richtung der Kettfäden erstreckt und die mit Leitmitteln zusammenwirkt.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat die konvexe Oberfläche der Zähne die Form eines Kreisbogens mit dem Zentrum der Drehachse der Weblade oder nahe bei diesem Punkt, und mit einem Radius, welcher exakt oder wenigstens angenähert der Distanz zwischen der unteren Oberfläche des Greiferbandes und der Drehachse des Greiferbandes entspricht.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Kanten der Zähne konisch zusammenlaufend. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Leitmittel eine konkaven Form der unteren Oberfläche des Greifers. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bestehen die Leitmittel aus einem starren Block am Greifer, der auf seiner Unterseite eine konkave Form hat und deren Erzeugende in der gleichen Ebene liegt, wie die untere Oberfläche des Greiferbandes.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bestehen die Leitmittel für das Greiferband und den Greifer in einer Krümmung, welche fortlaufend abnimmt, bis sie ganz verschwindet.
- Schliesslich bestehen die Leitmittel nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer Krümmung des Endes des Greifers am Ende des Greiferbandes welche abnimmt, bis sie ganz verschwindet und einem starren Block am Greifer, der an seinem unteren Teil eine konkave Form hat welche im allgemeinen in der gleichen Ebene liegt wie die untere Oberfläche des Greiferbandes.
- Die Erfindung wird nachstehend in Einzelheiten anhand der Zeichnungen beschrieben, die eine bevorzugte Ausführungsform zeigen, dies ohne dass das Beispiel den Umfang der Erfindung beschränken soll, und dass technische oder konstruktive Änderungen möglich sein sollen, ohne den Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- In den Zeichnungen ist:
- Fig. 1 eine teilweise perspektivische Ansicht einer schützenlosen Webmaschine mit einem Leitsystem für das Greiferband in welchem das Greiferband mir dem zugehörigen Greifer aus Gründen der Klarheit nicht gezeigt sind;
- Fig. 2 eine Seitenansicht der Webmaschine von Fig. 1;
- Fig. 3 eine teilweise perspektivische Ansicht von Fig. 1, welche einen der Vorteile des Leitsystems für das Greiferband nach der Erfindung;
- Fig. 4 eine Frontansicht einer Modifikation der Erfindung;
- Fig. 5 eine Seitenansicht nach der Linie AA von Fig. 4.
- In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Weblade einer schützenlosen Webmaschine, welche, wie gut bekannt ist, in Richtung des Pfeils 2 sich um eine Drehachse 3 hin und her bewegt, wie in Fig. 1 schematisch gezeigt ist.
- Die Weblade 1 stützt das Webblatt oder Riet 4, durch die Zähne 5 verlaufen die oberen Kettfäden 6, 6' und die unteren Kettfäden 7, 7', welche gegen den Geweberand 8 des Gewebes 9 hin zusammenlaufen und welche das Webfach 10 bilden, in welches wenigstens ein Greifer 11 einläuft und die Schussfäden durch hin und her Bewegungen eingetragen werden. Der Greifer 11 wird durch entsprechende hin und her Bewegungen eines Greiferbandes 12, 12' angetrieben, der am Ende eine Verstärkung 13 aufweist um das Band zu verstärken (siehe dazu insbesondere Fig. 4) und zum daran Befestigen des Greifers 11 mit Schrauben 14. Während der hin und her Bewegung im Webfach 10 wird das Greiferband 12, oder 12' von einer Reihe von Zähnen 15 gestützt, welche in Paaren an der Weblade 1 mit Befestigungsteilen 16 mit nicht entfernbaren Stützen befestigt. Die beiden Zähne werden mit Schrauben 17 und Muttern 18 an der Weblade befestigt.
- Jeder Zahn 15 weist eine Lager- und Leitfläche 19 für das Greiferband 12, 12' auf, die sich in Richtung der Kettfäden 6 und 7 erstreckt und konvex ist; mit Vorteil mit der Form eines Kreisbogens, dessen Zentrum die Drehachse 3 ist. In dieser Weise kann der Zahn 15 das Greiferband 12, 12' weiter stützen, wenn der Zahn 15 nicht in einer symmetrischen Lage zum Greiferband liegt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, wird aber leicht seiner Lage verdreht, was bedeutet, dass das Webblatt-Weblade System jetzt bewegt werden kann, noch solange das Greiferband 12 und der entsprechende Greifer 11 mit dem Zahn 15 im Eingriff sind. Zusätzlich hat die Krümmung der Oberfläche 19 zur Folge, dass jeder Kettfaden 7", der auf einem Zahn 15 schräg aufliegt (siehe Fig. 3) entlang der Krümmung gleitet und die korrekte Lage 7' einnimmt. Wenn die Kanten 15' der Zähne 15 konisch sind wird dieser Effekt noch verbessert.
- Schliesslich, wird um den Leiteffekt des Greiferbandes 12' mit dem Greifer 11 noch wirksamer zu machen, wenn das Greiferband im Webfach 10 läuft, das Ende 12" des Greiferbandes 12' (siehe Fig. 4 und 5) das Greiferband abwärts gebogen um eine konkave Oberfläche zu bilden, welche kontinuierlich abnimmt, ausgehend von der Kante 12" des Greiferbandes. Die untere Oberfläche 20 des Greifers 11 weist einen konkav geformten Block 22 auf der am Greifer befestigt ist. Diese konkave Form 21 ist so ausgebildet, dass ihre Erzeugende immer innerhalb der Ebene der unteren Oberfläche 23 des Greiferbandes 12' liegt.
Claims (8)
1. Leitsystem für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine, mit
einer Weblade (1) mit einem Webblatt (4), zwischen dessen Zähne (5)
die oberen (6) und die unteren Kettfäden verlaufen, welche das Webfach
(10) bilden, mit mindestens einem Eintragsband (12), das mit einer Hin-
und Herbewegung zwischen den oberen und den unteren Kettfäden des
geöffneten Webfachs bewegt wird, mit einem Greifer (11), der am einen
Ende des Greiferbands befestigt ist um den Schussfaden durch das
Webfach zu führen, und mit mehreren Führungszähnen (15, 15') die
voneinander getrennt an der Weblade (1) befestigt sind und durch die
unteren Kettfäden (7) des Webfachs (10) ragen, wenn das Webfach
geöffnet ist, wobei die Führungszähne eine Lager- und Gleitoberfläche
(19) für das Greiferband (12) und den Greifer (11) ausweisen, und
welche mit einer Leiteinrichtung zusammenwirken, dadurch
gekennzeichnet, dass die Lager- und Gleitoberfläche (19) dieser Zähne
ein konvexe Oberfläche ist, welche sich in Richtung der Kettfäden
erstreckt und mit der Leiteinrichtung zusammenwirkt.
2. Leitsystem für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die konvexe Oberfläche (19)
der Zähne (15, 15') die Form eines Kreisbogens aufweist, dessen
Zentrum mit der Schwingachse (3) der Weblade (1) zusammenfällt, und
deren Radius gleich der Distanz zwischen der unteren Oberfläche des
Greiferbandes (12) und der Schwingachse der Weblade ist.
3. Leitsystem für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die konvexe Oberfläche (19)
der Zähne (15, 15') die Form eines Kreisbogens aufweist, dessen
Zentrum in der Nähe der Schwingachse (3) der Weblade (1) liegt und
dessen Radius in der Nähe der Distanz zwischen der unteren Oberfläche
des Greiferbandes (12) der Schwingachse (3) der Weblade liegt.
4. Leitsystem für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteinrichtung von der
konkaven Form (21) der unteren Oberfläche des Greifers gebildet wird.
5. Leitsystem für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteinrichtung ein Block
(22) ist, der mit dem Greifer (11) steif verbunden ist und der an seiner
unteren Teil eine konkave Form (21) aufweist, und welche eine
Erzeugende aufweist, die in der gleichen Ebene liegt, die untere
Oberfläche des Greiferbands.
6. Leitsystem für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteinrichtung von einer
Krümmung (21) des Greifers am Ende des Greiferbandes (12) gebildet
wird, die progressiv abnimmt, bis sie ganz ausläuft.
7. Leitsystem für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteinrichtung von einer
Krümmung (21) des Greifers am Ende des Greiferbandes (12) gebildet
wird, die progressiv abnimmt, bis sie ganz ausläuft, und mit einem Block
(22) der mit dem Greifer (11) steif verbunden ist und der an seiner
unteren Teil eine konkave Form (21) aufweist, und welche eine
Erzeugende aufweist, die in der gleichen Ebene liegt, die untere
Oberfläche des Greiferbands.
8. Leitsystem für das Greiferband einer schützenlosen Webmaschine nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungszähne konische
Seiten aufweisen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SULZER TESSILE S.R.L., SCHIO, IT |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |