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DE69511313T2 - Löschsperrengehäuse für Einzelspulenkassette - Google Patents

Löschsperrengehäuse für Einzelspulenkassette

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DE69511313T2
DE69511313T2 DE69511313T DE69511313T DE69511313T2 DE 69511313 T2 DE69511313 T2 DE 69511313T2 DE 69511313 T DE69511313 T DE 69511313T DE 69511313 T DE69511313 T DE 69511313T DE 69511313 T2 DE69511313 T2 DE 69511313T2
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DE
Germany
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barrier
opening
erase
wall
housing
Prior art date
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DE69511313T
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DE69511313D1 (de
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Larry J. Casey
Curtis G. Lenoue
Todd R. Person
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GlassBridge Enterprises Inc
Original Assignee
Imation Corp
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Publication date
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    • G11INFORMATION STORAGE
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    • GPHYSICS
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    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/107Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using one reel or core, one end of the record carrier coming out of the magazine or cassette
    • GPHYSICS
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    • G11B23/042Auxiliary features

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Einzelspulenbandkassetten mit Bandkassetten-Löschsperren. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf Einzelspulenbandkassetten mit Löschsperren mit verbesserten Zusammenbau-Charakteristiken.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Einzelspulen-Datenbandkassetten, von denen eine Generation als Kassetten des Typs 3480 bekannt ist, weisen eine Spule auf, die ein Magnetband mit einem an dem freien Ende des von der Spule laufenden Bandes befestigten Vorlaufblock enthält. Die Kassette ist im wesentlichen rechteckig ausgeführt, mit Ausnahme einer Ecke, die winklig ausgeführt ist und ein Vorlaufblockfenster aufweist. Das Vorlaufblockfenster hält den Vorlaufblock und ermöglicht es, daß das Band zwecks Einführens in einen Bandantrieb aus der Kassette austritt, wenn der Vorlaufblock entfernt wird, Wenn der Vorlaufblock in dem Fenster einschnappt, ist das Fenster abgedeckt.
  • Der Vorlaufblock ist im wesentlichen rechteckig ausgeführt und weist einen Ausschnitt auf, der zusammen mit einem Stift das Band hält. Die Stirnfläche des Vorlaufblocks umfaßt einen Schlitz zum Angreifen an einer automatischen Einführeinrichtung in einer zweispuligen Magnetbandantriebseinrichtung. Die Stirnfläche des Vorlaufblocks ist im wesentlichen zylindrisch ausgeführt und weist einen gerundeten Vorsprung auf, der an einer geneigten Fläche der Ecke der Kassette angreift. Die Rückfläche ist gerundet und bildet somit einen Teil eines Bogens mit einem Radius, der dem Umfang der Aufnahmespulennabe in der Bandantriebseinrichtung entspricht, wenn der Vorlaufblock in den Schlitz in der Nabe eingepaßt ist. Ein nachgiebiger Bereich kann auf dem Vorlaufblock gebildet sein, der es ermöglicht, daß sich der Vorlaufblock an seiner Rückfläche zusammendrückt zwecks Aufnahme von insbesondere der ersten Schicht des Bandes, wenn das Band auf der Aufnahmespule aufgewickelt wird.
  • Die Bandantriebseinrichtung umfaßt eine Einführeinrichtung, die mit einer Einzelspulenbandkassette verbunden ist. Die Antriebseinrichtung weist einen Antriebsmotor für die unterhalb einer Grundplatte montierte Zuführspule auf, so daß seine Welle in der Normalen zu und leicht oberhalb einer Fläche der Grundplatte verläuft. Eine Aufnahmespule ist auf der Grundplatte montiert und mit dem Motor verbunden. Wenn die Kassettenspule mit dem Motor gekoppelt ist, befindet sie sich im wesentlichen in der gleichen Ebene wie die Nabe der Aufnahmespule, so daß sich das Band während des Transports in einer Ebene bewegt, die sich in der Normalen zu beiden Motorwellen befindet. Nach dem Einführen des Bandes erfolgt das Umspulen des Bandes zwischen der Zuführspule und der Aufnahmespule durch Steuern der Antriebsmotoren für die Spulen. Das Band läuft an einer Rollenführung, einer luftgelagerten Führung, einem magnetischen Wandlerkopf, einer zweiten luftgelagerten Führung und einer Rolle eines Spannungswandlers vorbei.
  • Die Bandantriebseinrichtung umfaßt ferner einen Mechanismus, der mit der Bandkassette interagiert zwecks Abfragens, ob das Band zum Schreiben freigegeben ist, gelöscht werden und eine neue Aufzeichnung aufnehmen kann, oder ob das Band schreibgeschützt ist und nicht gelöscht werden kann. Typische Löschsperren für diese Einzelspulenkassetten enthalten einen Mechanismus, der abfragt, ob eine Aufzeichnungsöffnung in einer Wand der Kassette blockiert oder freigegeben ist. Wenn die Öffnung freigegeben ist, wird die Aufzeichnungsfunktion zwecks Verhinderung zufälligen Löschens abgeschaltet.
  • Bei einem Löschsperrentyp handelt es sich um ein zylindrisches Daumenrad, das in einer Öffnung in der Stirnwand der Kassette nahe der Ecke, die jener Ecke gegenüberliegt, die das. Vorlaufblockfenster aufweist, drehbar ist. Das Daumenrad weist einen zentralen Teil mit größerem Durchmesser auf, der durch die Öffnung offengelegt ist, und zwei Endteile mit kleinerem Durchmesser, die in Vorsprüngen im Kassettengehäuse aufgenommen und in diesen drehbar sind. Der zentrale Teil umfaßt einen flachen Bereich, der in Größe und Form der Öffnung in der Stirnwand der Kassette entspricht. Wenn der flache Bereich mit der Öffnung fluchtgerecht ist, ist das Band schreibgeschützt. Wenn das Daumenrad derart gedreht wird, daß der flache Bereich nicht mit der Öffnung fluchtgerecht ist, ist das Band zum Schreiben freigegeben.
  • Die beiden Endteile des Daumenrades sind in einem in dem Gehäuse: ausgebildeten Daumenradhalter aufgenommen und in diesem drehbar. Der Halter weist einen Vorsprung im Bodenteil der Kassetten auf, das einen Endteil aufnimmt, und einen Vorsprung in dem Kassetten-Deckelteil 36', der den anderen Endteil aufnimmt. Der in dem Deckelteil angeordnete Vorsprung ist in Fig. 4 und 5 dargestellt. Das Daumenrad kann jedoch während des Zusammenbauens fehlausgerichtet werden, was in manchen Fällen, dazu führt, daß die Kassetten nicht ordnungsgemäß funktionieren. Es besteht ein Bedarf an einer Kassette; bei der das Auftreten von falsch plazierten Löschsperren reduziert werden kann.
  • Eine solche Löschsperre ist in der Research. Disclosure Nr. 250 vom Februar 1985, Havant GB, Seite 127 "File protect detent und sleeve" beschrieben; dieses Dokument gibt den Oberbegriff der beigefügten Ansprüche wieder.
  • ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
  • Das Deckelteil der. Einzelspulen-Datenbandkassette der vorliegenden Erfindung weist eine obere Wand, eine Rückwand, zwei Seitenwände und eine Stirnwand mit einer Aufzeichnungsöffnung auf, die mit einem Kassettenantriebssystem interagieren kann. Ein Halter zum Halten einer Löschsperre grenzt an die Stirnwandöffnung an, damit der zentrale Teil durch die Öffnung offengelegt ist. Der Halter weist einen Vorsprung zur Aufnahme des Endteils der Löschsperre und einen Stift auf, der im Vorsprung angeordnet ist und sich bis in die Öffnung im Endteil der Löschsperre erstreckt.
  • Das Deckelteil ist Teil einer Einzelspulenbandkassette, die eine Magnetbandspule mit einem an dem freien Ende des von der Spule laufenden Bandes befestigten Vorlaufblock aufweist. Die Baridkassette wird in einer Bandantriebseinrichtung verwendet; welche eine Vorrichtung aufweist, die mit der Bandkassette interagiert zwecks Abfragens, ob das Band zum Schreiben freigegeben ist oder ob das Band schreibgeschützt ist. Die Löschsperre kann ein zylindrisches Daumenrad sein, das in der Öffnung drehbar ist. Das Daumenrad weist einen zentralen Teil, der durch die Öffnung offengelegt ist, sowie zwei Endteile auf.
  • Der Stift kann konisch ausgeführt sein, und die Höhe des Stiftes kann die Höhe des Vorsprungs übersteigen. Das Angreifen des Stiftes innerhalb des Loches im Endteil verbessert das Zusammenbauen des Deckelteils mit dem Bodenteil, ermöglicht formschlüssiges Anordnen und Ausrichten der Löschsperre im Gehäuse während der. Endmontage des. Deckelteils mit dem Bodenteil, richtet die Löschsperre während des Zusammenbauens aus und verhindert, daß Deckelteil und Bodenteil zusammengebaut werden, wenn das Daumenrad seine Position in beträchtlichem Umfang verlassen hat.
  • Das Bodenteil, das eine untere Wand, eine Rückwand, zwei Seitenwände und eine Stirnwand aufweist, kann einen Vorsprung zur Aufnahme eines Endteils der Löschsperre besitzen.
  • FIGURENKURZBESCHREIBUNG
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer Einzelspulenkassette mit einem Daumenrad gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt eine Unteransicht des Kassetten-Deckelteils der Kassette aus Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie 3-3 aus Figur Fig. 4 zeigt eine Unteransicht des Kassetten-Deckelteils einer bekannten Kassette. ·
  • Fig. 5 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie 5-5 aus Fig. 2.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Einzelspulenbandkassette 10, wie z. B. eine in Fig. 1 dargestellte Bandkassette des Typs 3480 oder 3490, weist eine Spule 12 auf, die ein Magnetband 14 mit einem an dem freien Ende 18 des Bandes 14 befestigten Vorlaufblock 16 enthält. Die Kassette 10 ist im wesentlichen rechteckig ausgeführt, mit Ausnahme einer Ecke 20, die winklig ausgeführt ist und ein Vorlaufblockfenster 22 aufweist. Das Vorlaufblockfenster 22 hält den Vorlaufblock 16 und stellt eine Öffnung für das Band 14 für dessen Austritt aus der Kassette 10 zum Einführen desselben in einen Bandantrieb dar, wenn der Vorlaufblock 16 entfernt wird. Wenn der Vorlaufblock 16 in dem Fenster 22 einschnappt, ist das Fenster abgedeckt.
  • Die Stirnfläche des Vorlaufblocks 16 weist einen Schlitz 24 zum Angreifen an einer automatischen Einführeinrichtung einer zweispuligen Magnetbandantriebseinrichtung auf, ist im wesentlichen zylindrisch ausgeführt und umfaßt einen gerundeten Vorsprung, der an einer geneigten Fläche der Ecke der Kassette 10 angreift. Die Rückfläche ist gerundet 26 und bildet somit einen Teil eines Bogens mit einem Radius, der dem Umfang der Aufnahmespulennabe in der Bandantriebseinrichtung entspricht, wenn der Vorlaufblock 16 in den Schlitz in der Nabe eingepaßt ist. Ein nachgiebiger Bereich kann auf dem Vorlaufblock 16 gebildet sein, der es ermöglicht, daß sich der Vorlaufblock 16 an seiner Rückfläche zusammendrückt zwecks Aufnahme von insbesondere der ersten Schicht des Bandes 14, wenn das Band 14 auf der Aufnahmespule aufgewickelt wird. Die Bandspule 12 weist eine zylindrische Nabe 28 mit einer zylindrischen Bandwickelfläche, einen an einem axialen Ende der Nabe befestigten oberen Flansch 30 und einen am anderen axialen Ende der Nabe befestigten unteren Flansch 32 auf.
  • Die Kassette 10 besteht aus einem Bodenteil 34 und einem Deckelteil 36, die gemeinsam ein Gehäuse bilden. Das Bodenteil 34 umfaßt eine. Rückwand 38, zwei einander gegenüberliegende Seitenwände 40, eine Stirnwand 42 und eine untere Wand. 44, die die Rück-, Stirn-, und Seitenwände miteinander verbindet. Das Deckelteil 36 weist eine Rückwand 46, zwei einander gegenüberliegende Seitenwände 48, eine Stirnwand 50 und eine obere Wand 52 auf, die die Rück-, Stirn- und Seitenwände miteinander verbindet. Die untere Wand 44 und die obere Wand 52 stellen die Hauptwände des Gehäuses dar.
  • Die Stirnwand 42, 50 der Kassette weist eine Aufzeichnungsöffnung 54 auf - nahe der Ecke 56 gegenüber derjenigen Ecke, die das Vorlaufblockfenster 32 enthält -, die mit dem Kassettenantriebssystem interagieren kann. Eine Löschsperre ist in der Aufzeichnungsöffnung 54 angeordnet. Die Löschsperre bewegt sich in der Aufzeichnungsöffnung 54 von einer ersten Position, in der das Band 14 zum Schreiben freigegeben ist und gelöscht werden kann, in eine zweite Position, in der veranlaßt wird, daß die Bandantriebseinrichtung die Aufzeichnungsfunktion zwecks Verhinderung zufälligen Löschens abschaltet; das Band 14 ist schreibgeschützt und kann nicht gelöscht werden.
  • Wie dargestellt, ist die Löschsperre ein zylindrischen Daumenrad 58, das in der Öffnung 54 drehbar ist. Das Daumenrad 58 umfaßt einen zentrale Teil 60 mit einem größeren Durchmesser, der durch die Öffnung offengelegt ist, und, zwei Endteile 62, 64 mit kleinerem Durchmesser. Ein Endteil 62, 64 ist jeweils an einem axialen Ende des zentralen Teils 60 angeordnet. Der zentrale Teil 60 weist einen flachen Bereich 66 auf, der in Größe und Form der Öffnung 54 in der Stirnwand 50 der Kassette 10 entspricht. Wenn das Daumenrad 58 derart gedreht wird, daß der flache Bereich 66 mit der Öffnung 54 fluchtgerecht ist, ist das Band 14 schreibgeschützt. Wenn das Daumenrad 58 derart gedreht wird, daß der flache Bereich 66 mit der Öffnung 54 nicht fluchtgerecht ist, ist das Band 14 zum Schreiben freigegeben.
  • Die beiden Endteile 62, 64 des Daumenrades 58 sind in einem in dem Gehäuse ausgebildeten Daumenradhalter aufgenommen und in diesem drehbar. Der Halter weist einen Vorsprung 68 im Bodenteil 34 der Kassetten auf. Das Endteil 62 ist in dem Vorsprung 68 im Bodenteil aufgenommen. Der Halter weist ferner einen Vorsprung 70 im Deckelteil 36 der Kassette auf, wie in Fig. 2. und 3 dargestellt. Das Endteil 64 ist in dem Vorsprung 70 im Deckelteil. aufgenommen. Der Halter umfaßt außerdem einen konischen Stift 72, der im Deckelteil 36 in der Mitte des Deckelteil-Vorsprungs 70 angeordnet ist. Der konische Stift 72 erstreckt sich über den Vorsprung 70 hinaus und ist in einem in dem Ende des Endteils 64 ausgebildeten Loch 74 aufgenommen.
  • Das Angreifen des konischen Stiftes 72 in dem Loch 74 im Endteil verbessert das Zusammenbauen des Deckelteils 36 mit dem Bodenteil 34. Das Angreifen ermöglicht formschlüssiges Anordnen und Ausrichten der Löschsperre im Gehäuse während der Endmontage. Wenn das Daumenrad leicht dejustiert ist, wird es von dem konischen Stift 72 während des Zusammenbauens ausgerichtet. Wenn das Daumenrad seine Position in beträchtlichem Maße verlassen hat, verhindert der Stift 72 ein Zusammenbauen der Gehäuseelemente. Dies verbessert das Ausrichten des Daumenrades, reduziert Abweichungen in den Schweißnähten aufgrund von fehlausgerichtetem Daumenrad und verhindert die Endmontage der Kassetten mit fehlplazierten Daumenrädern. Dies sind Vorteile gegenüber den bekannten Kassetten, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, bei denen kein Stift als Teil des Daumenradhalters verwendet, wird.
  • Verschiedene Änderungen und Modifikationen können von Fachleuten auf dem Gebiet durchgeführt werden, ohne daß vom Umfang der Erfindung, wie in den beigefügten Ansprüchen festgelegt, abgewichen wird. Die Löschsperre braucht z. B.. kein Daumenrad zu sein; sondern kann ein beliebiges Drehelement sein. Ferner kann der konische Stift zum Angreifen am anderen Ende der Löschsperre im Bodenteil angeordnet sein.

Claims (7)

1. Bandkassettengehäuseelement zum Einsatz mit einer Löschsperre (58), wobei die Löschsperre einen Endteil (64) und das Endteil eine Öffnung (74) umfaßt, und das Gehäuseelement aufweist:
- eine Primärwand (52),
- eine Rückwand (46),
- zwei Seitenwände (48),
- eine Stirnwand (50) mit einer Öffnung (54), die derart ausgelegt ist, daß sie mit einem Kassettenantriebssystem interagiert, und
- eine Vorrichtung, die zum Halten der Löschsperre (58) an die Stirnwandöffnung (54) angrenzend angeordnet ist, wobei die Haltevorrichtung einen. Vorsprung (70) zur Aufnahme des Endteils (64) der Löschsperre aufweist, gekennzeichnet durch einen Stift (72) innerhalb des Vorsprungs, der sich bis in die Öffnung (74) in dem Endteil der Löschsperre erstreckt.
2. Gehäuseelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, der Stift (72) konisch ausgeführt ist.
3. Gehäuseelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Stiftes (72) die Höhe des Vorsprungs (70) übersteigt.
4. Gehäuseelement nach einem der; Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Gehäuseelement um ein Deckelteil (30) handelt, das zum Zusammenbau mit einem Boden teil (34) zwecks Bildung eines Gehäuses vorgesehen ist, und daß das Angreifen des Stiftes (72) innerhalb der Endteilöffnung (74) das Zusammenbauen von Deckelteil (36) und Bodenteil (34) erleichtert, formschlüssiges Anordnen und Ausrichten der Löschsperre (58) in dem Gehäuse während der Endmontage ermöglicht, die Löschsperre während der Montage ausrichtet und verhindert, daß Deckelteil (30) und Bodenteil (34) zusammengebaut werden, wenn die Löschsperre ihre Position in beträchtlichem Umfang verlassen hat.
5. Einzelspulen-Bandkassettengehäuse zum Einsatz mit einer Löschsperre (58), wobei die Löschsperre einen zentralen Teil (60) sowie einen ersten und einen zweiten Endteil (62, 64) an den jeweiligen axialen Enden des zentralen Teils und der zweite Endteil eine Öffnung (74) umfaßt, wobei das Gehäuse aufweist:
- ein Bodenteil (34) mit einer unteren Wand (44), einer Rückwand (46), zwei Seitenwänden (48), einer Stirnwand (42) und einer an die Stirnwand angrenzend angeordneten Vorrichtung zum Halten der Löschsperre (58), wobei die Haltevorrichtung einen Vorsprung (68) zur Aufnahme des ersten Endteils (62) der Löschsperre aufweist, und
- ein Deckelteil (36) nach Anspruch 4, wobei es sich bei der Primärwand um eine obere Wand (52) handelt und die Vorrichtung zum Halten der Löschsperre (58) den zentralen Bereich (60) durch die Öffnung (54) offenlegt, wobei der Vorsprung (70) der Haltevorrichtung einen zweiten Endteil (64) der Löschsperre aufnimmt und sich der Stift (72) in die Öffnung (74) im zweiten Endteil (64) der Löschsperre erstreckt.
6. Einzelspulenbandkassette mit dem Gehäuse nach Anspruch 5 und einer Bandspule (14), wobei die Löschsperre (58) derart ausgelegt ist, daß sie mit dem Kassettenantriebssystem interagiert.
7. Löschsperre zum Einsatz in einer Einzelspulenbandkassette (10) mit:
- einem zentralen Teil (60) mit größerem Durchmesser,
- einem an einem axialen Ende des zentralen Teils angeordneten ersten Endteil (62) mit kleinerem Durchmesser,
- einem an dem axialen Ende des zentralen Teils (60) gegenüber dem ersten Endteil (62) mit kleinerem Durchmesser angeordneten Endteil (64) mit kleinerem Durchmesser,
dadurch gekennzeichnet, daß das. Ende des zweiten Endteils (64) mit kleinerem Durchmesser eine Öffnung (74) zur Aufnahme eines Stiftes (72) zum Anordnen und Sichern der Löschsperre in der Einzelspulenbandkassette aufweist.
DE69511313T 1994-04-22 1995-04-19 Löschsperrengehäuse für Einzelspulenkassette Expired - Fee Related DE69511313T2 (de)

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