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DE69508400T2 - Konditionierungsbehälter für schüttgüter - Google Patents

Konditionierungsbehälter für schüttgüter

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Publication number
DE69508400T2
DE69508400T2 DE69508400T DE69508400T DE69508400T2 DE 69508400 T2 DE69508400 T2 DE 69508400T2 DE 69508400 T DE69508400 T DE 69508400T DE 69508400 T DE69508400 T DE 69508400T DE 69508400 T2 DE69508400 T2 DE 69508400T2
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DE
Germany
Prior art keywords
sloping
wall
annular
solids
cavity
Prior art date
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DE69508400T
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English (en)
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DE69508400D1 (de
Inventor
T. Royal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jenike and Johanson Inc
Original Assignee
Jenike and Johanson Inc
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=22998542&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69508400(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Jenike and Johanson Inc filed Critical Jenike and Johanson Inc
Publication of DE69508400D1 publication Critical patent/DE69508400D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69508400T2 publication Critical patent/DE69508400T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/72Fluidising devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)

Description

    Zusammenfassung der Erfindung:
  • Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Vorrichtung zum Konditionieren von Feststoffmengen durch das Einblasen von Gas. Der Zweck des Einblasens kann sein Erwärmen, Trocknen, Reinigen der festen Stoffe eines Fluids oder von Fluiden, Verursachen oder Stoppen einer chemischen Reaktion, und/oder Steigern des Mengenausstosses an festen Stoffen. Mehr im speziellen bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung, mit der die Feststoffmengen dem eingeblasenen Gas gleichmäßiger ausgesetzt werden können, während die festen Stoffe durch das Gefäß unter Massenstrombedingungen strömen.
  • Die Feststoffe für ein solches Konditionieren mit Gas können eine Vielzahl von festen, teilchenförmigen Formen annehmen, entweder körnig oder pulverförmig. Die Prozessbehälter umfassen üblicherweise Bunker mit zylindrischen oder rechteckigen, vertikalen Seitenteilen, die an den unteren Enden mit Trichtern verbunden sind, die in Austragöffnungen, Zufuhreinrichtungen oder Toren enden. Die Probleme mit dem Fließverhalten der Feststoffmengen in solchen Gefäßen, die statisch sind, d. h. nicht mit beweglichen Fließhilfen ausgerüstet sind, und nicht für das Einblasen von Gas ausgerüstet sind, sind intensiven Studien unterworfen worden. Unter diesen Problemen befinden sich die Brückenbildung der festen Stoffe oberhalb der Austragöffnung, Rattenlochbildung, das Erzeugen von Bereichen innerhalb des Gefässes, wo sich die festen Stoffe nicht zur Austragöffnung bewegen und das Absondern von gemischten Teilchen, die sich in ihren physikalischen Eigenschaften unterscheiden. Wie im US-Patent an Johanson US-A 4 286 883, datiert 1. September 1981, angegeben, wurde ein optimaler Fließzustand, bezeichnet als "Massenstrom" (mass flow), als jener Zustand definiert, bei dem sich das gesamte feste Material innerhalb des Bunkers in Bewegung befindet, wann immer etwas davon abgezogen wird.
  • Eine Grundbedingung für den Massenstrom, wie sie im obigen Patent angegeben ist, besteht darin, dass die Trichterwand einen von der Vertikalen gemessenen Winkel haben muss, der einen vorbestimmten "Massenfließwinkel" nicht übersteigt. Wenn diese Bedingung erfüllt wird, befinden sich die mit der Trichterwandoberfläche in Berührung stehenden, festen Stoffe in Bewegung, wann immer feste Stoffe aus dem Trichter abgezogen werden.
  • In der Vergangenheit wurden verschiedene Anstrengungen gemacht, um Gas in die Feststoffmengen innerhalb von Gefäßen einzubringen, die die obige Bedingung für den Massenstrom nicht erfüllen. Die für das Gaseinblasen angewandten Konstruktionen haben auch verschiedene Formen angenommen, die dazu tendieren, die festen Stoffe dem Gas ungleichförmig auszusetzen und Strömungsinstabilität, wie z. B. Fluidisierung in örtlich begrenzten Bereichen, einen regellosen Massenstrom und Taschen zu erzeugen, in denen die festen Stoffe nicht in Bewegung sind. Beispielsweise wird Gas in einen bekannten Behälter für Schüttgut (internationales Veröffentlichungsdokument WO 90/08712, datiert 9. August 1990) von einem Gleitkörper und von einem dachförmigen Verteilungskreuz 18 (Fig. 9 und 10) in das Gut eingebracht, wobei beide innerhalb der schräg abfallenden Wände des Trichters angeordnet sind und beide schräg abfallende Seitenwände besitzen und unten offen sind. Die äußeren Seitenwände des Gleitkörpers sind kürzer als seine inneren Seitenwände und bewirken, dass eine Oberfläche des Schüttgutes einen Böschungswinkel quer über die offene Unterseite des Gleitkörpers bildet. Bei beiden Flächen und unter dem dachförmigen Verteilungskreuz wird der Druck der festen Stoffe dort verringert, wo das Gut dem Gas ausgesetzt ist, woraus eine örtlich begrenzte Fluidisierung des Gutes und ein regelloser Massenstrom aus dem Behälter resultieren. Deshalb ist eine solche Gaskonditioniervorrichtung für ein industrielles Verfahren nicht geeignet, das sehr stark von der Gleichförmigkeit der Massenströme aus dem Gefäß abhängt und auch davon, dass die festen Stoffe dem Konditioniergas gleichförmig ausgesetzt werden.
  • Mit einem Blick auf die Überwindung der voranstehenden Probleme hat die in den Ansprüchen 1 und 7 niedergelegte Erfindung als grundlegende Aufgabe das Vorsehen eines Konditionierungsgefässes mit einem Gasverteiler, wobei das Konditionierungsgefäß Wände besitzen kann, die so gebaut sind, dass sie den Bedingungen für den Massenstrom genügen.
  • Eine zweite Aufgabe ist es, Formen von Gasverteilern vorzusehen, die für das Einblasen von Gas in die sich unter Massenstrom bewegenden Feststoffmengen mit minimaler Störung dieses Stromes geeignet sind.
  • Eine weitere Aufgabe ist es, die vorangehenden Ergebnisse mit Hilfe von Gasverteilern zu erreichen, die so gestaltet sind, dass sie die sich bewegenden, festen Stoffe dem Konditioniergas gleichförmig aussetzen.
  • Mit einem Blick auf die vorangehenden und andere, nachher aufscheinenden Aufgaben besteht eine grundlegende Aufgabe dieser Erfindung im Einführen des Gases durch einen Hohlraum oder Hohlräume, der (die) so konstruiert ist (sind), dass der Druck der festen Stoffe in den örtlich begrenzten Bereichen der Gaseinblasung maximiert wird, wodurch eine Fluidisierung in diesen Bereichen verhindert wird und die Erzeugung von Strömungsinstabilitäten infolge von Spannungszu ständen an irgendeinem Punkt innerhalb des Konditionierungsgefässes verhindert wird.
  • Für das Erreichen solcher Zwecke besteht ein konstruktives Merkmal der Erfindung darin, einen Hohlraum oder Hohlräume mit vertikalen Seiten oder Wänden am unteren Ende vorzusehen, wobei diese unteren Enden oder Öffnungen die grundlegenden Mittel enthalten, durch die Gas in das Gefäß eingeblasen wird.
  • Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die verbesserten Gasverteiler innerhalb des Trichterabschnittes des Konditionierungsgefässes und/oder innerhalb des über diesem angeordneten, zylindrischen oder mit vertikalen Seitenwänden versehenen Abschnittes angeordnet sein können, und zwar auf jedem gewünschten Niveau jedes Abschnittes.
  • Der Gasverteiler kann einen Ring umfassen, der der Innenwand des Konditionierungsgefässes benachbart angeordnet ist und einen ringförmigen Hohlraum definiert, oder ein oder mehrere innere Ringe, oder einen oder mehrere, Querträger definierende Hohlräume, oder eine Kombination von einem oder mehreren Ringen mit einem oder mehreren Querträgern.
  • Die Konstruktion der Erfindung kann jede Anzahl von möglichen Verbindungen zu einer Gasquelle haben, wie hier nachher beschrieben.
  • Beschreibung der Zeichnungen:
  • Fig. 1 ist ein Aufriß mit einem Schnitt entlang der Linie 1-1 von Fig. 2 von einer ersten Ausführungsform eines Konditionierungsgefässes, das mit einer ersten und zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gasverteilers ausgerüstet ist.
  • Fig. 2 ist eine mit Fig. 1 korrespondierende Draufsicht.
  • Fig. 3 ist ein Aufriß mit einem Schnitt entlang der Linie 3-3 von Fig. 2, welcher auch ein perforiertes Gasverteilerrohr mit einem alternativen Mittel für die Verteilung des Gases in die Hohlräume zeigt.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht einer zweiten Ausführungsform eines Konditionierungsgefässes mit einem Innenkonus für die Erzielung des Massenstromes.
  • Fig. 5 ist ein Aufriß mit einem Schnitt entlang der Linie 5-5 von Fig. 4.
  • Fig. 6 ist eine teilweise schematische Draufsicht, die eine erste alternative Form der Verbindung mit einer Gasquelle zeigt.
  • Fig. 7 ist eine teilweise schematische Draufsicht, die eine zweite alternative Form der Verbindung mit einer Gasquelle zeigt.
  • Fig. 8 ist ein fragmentarischer Aufriß mit einem Schnitt entlang der Linie 8-8 von Fig. 7.
  • Fig. 9 ist eine teilweise schematische Draufsicht, die eine dritte alternative Form der Verbindung mit einer Gasquelle zeigt.
  • Fig. 10 ist ein fragmentarischer Aufriß mit einem Schnitt entlang der Linie 10-10 von Fig. 9.
  • Fig. 11 ist eine Draufsicht auf ein Gaskonditionierungsgefäß, das mit einer anderen Ausführungsform des Gasverteilers ausgerüstet ist.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Bezugnehmend auf die Fig. 1 bis 3 ist ein Gaskonditionierungsgefäß für Feststoffmengen gemäß dieser Erfindung ein Bunker, der allgemein bei 12 gezeigt ist. In Übereinstimmung mit der üblichen Konstruktion umfaßt das Gefäß einen Abschnitt 14 mit vertikalen Wänden 15, im vorliegenden Fall von zylindrischer Form, einen Trichterabschnitt 16 und Aus tragmittel 18, die beispielsweise als ein Ventil 20 dargestellt sind, das zum Austragen der festen Stoffe aus der Austragöffnung 22 geschlossen, geöffnet oder teilweise geöffnet werden kann. Alternativ kann das Ventil 20 durch eine geeignete Zufuhreinrichtung ersetzt werden. In dieser Ausführungsform ist sowohl der Trichterabschnitt 16 als auch der Zylinderabschnitt 14 über die gesamte vertikale Höhe im horizontalen Querschnitt kreisförmig. Alternativ dazu kann der Trichterabschnitt 16, in Übereinstimmung mit der üblichen Praxis, eine pyramidenförmige oder andere Gestalt besitzen und der Zylinderabschnitt 14 kann einen quadratischen, rechteckigen oder anderen horizontalen Querschnitt haben. Die hier für den Abschnitt 14 verwendeten Bezeichnungen "Zylinder" und "Zylinderabschnitt" sind zum Umfassen aller Konstruktionen vorgesehen, die eine konstante, horizontale Querschnittsfläche besitzen. Für jede Gestalt des Bunkers besitzt die nachstehend beschriebene Konstruktion des Gasverteilers eine entsprechende Gestalt, um sich an die Innenwände des Bunkers anzupassen.
  • Der Bunker 12 von Fig. 1 ist mit zwei Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Gasverteilern 24 und 26 ausgerüstet dargestellt, wobei der Gasverteiler 24 in einer ausgewählten Höhe innerhalb des Trichterabschnittes 16 und der Gasverteiler 26 in einer ausgewählten Höhe innerhalb des Zylinderabschnittes 14 angeordnet ist.
  • Der Trichterabschnitt 16 umfaßt konische Wände 28 und 30, die durch eine zylindrische Wand 32 getrennt sind, die den Verteiler 24 umgibt. Beide Wände 28 und 30 haben ein Gefälle, das mit der Vertikalen einen Winkel bildet, der kleiner ist als der Massenfließwinkel der Feststoffmengen, die in dem Gefäß enthalten sein sollen und mit Gas konditioniert werden sollen. Somit erfüllt der Bunker 12 die Bedingungen für den Massenstrom.
  • Der Gasverteiler 24c umfaßt einen Ring 34, der vorzugsweise aus Blech geformt ist und einen geschlossenen, umgekehrten und abgeschnittenen konischen Abschnitt 36 und einen geschlossenen, vertikalen, zylindrischen Abschnitt 38 besitzt, der am Umfang mit dem unteren Ende des Abschnittes 36 verbunden ist. Die Abschnitte 36 und 38 können perforiert oder unperforiert sein, obwohl sie vorzugsweise unperforiert sind. Das obere Ende des Abschnittes 36 befindet sich am Umfang im Eingriff mit der Wand des Abschnittes 32 und fällt von dort schräg nach unten und innen ab, um einen ringförmigen Hohlraum 40 zu bilden. Der Hohlraum 40 mündet an seinem, durch den ringförmigen Rand 42 definierten, unteren Gaseinblasende in das Gefäß 12.
  • Die Rohre 44 sind durch die Wand des Abschnittes 32 hindurch mit dem Hohlraum 40 verbunden und erstrecken sich außerhalb des Gefässes 12 zu einer Druckgasquelle (nicht gezeigt).
  • Der Gasverteiler 26 umfaßt einen Ring 46 mit ähnlicher Ausführung wie Ring 34, welcher einen schräg abfallenden Abschnitt 48, von gleicher Form und Gestalt wie der Abschnitt 36, und einen vertikalen, zylindrischen Abschnitt 50 von ähnlicher Gestalt wie der Abschnitt 38 umfaßt. Zusätzlich umfaßt der Verteiler 26 vier einander gegenseitig schneidende Querträger 52, die jeweils einen vertikalen Querschnitt besitzen, wie er in Fig. 3 gezeigt ist, und sich auf einer Sehne, in diesem Fall einem Durchmesser, der Wand 15 horizontal erstrecken. Jeder Querträger umfaßt ein Paar von schräg abfallenden Seiten 54, die an ihren oberen Enden verbunden sind und nach unten in entgegengesetzte Richtungen schräg abfallen, um dazwischen einen Hohlraum 56 zu bilden. Ein Paar ebener, vertikaler Seiten 58 sind mit den entsprechenden unteren Rändern der schräg abfallenden Seiten 54 verbunden, um den Hohlraum auszudehnen und mit ihren. Rändern 60 ein in das Gefäß 12 mündendes, unteres Gaseinblasende zu definieren. Die Seiten 54 und 58 können Perforationen besitzen, sind aber vorzugsweise, wie dargestellt, unperforiert.
  • Ein Ende jedes Querträgers schneidet den Ring 46, wobei die entsprechenden schräg abfallenden und vertikalen Seiten von Ring und Querträger so verbunden sind, dass die Hohlräume 56 der Querträger mit dem ringförmigen Hohlraum 62 kommunizieren. Die Querträger schneiden sich auch gegenseitig, sodass ihre jeweiligen Hohlräume in gegenseitiger gasleitender Verbindung stehen. Die Rohre 66 verbinden den Hohlraum 62 mit einer äußeren Druckgasquelle. Dadurch sind alle Hohlräume mit Gas gefüllt und das Gas wird an den unteren Enden oder Rändern 60 der Querträger und den entsprechenden Rändern 67 der vertikalen Abschnitte 50 des Ringes 46 in die festen Stoffe geblasen.
  • Wie früher angegeben, ist das Gefäß so konstruiert, dass es den Massenstrom der festen Stoffe zuläßt, wenn das Ventil 20 geöffnet ist, ob jetzt Gas durch die Rohre 44 und 66 in die Hohlräume 40, 56 und 62 eingeblasen wird oder nicht. Die Gasverteiler 24 und 26 sind so konstruiert, dass das Einführen von Gas in die Hohlräume eine gleichmäßigere Verteilung in den festen Stoffen bewirkt, ohne den Massenstrom in Unordnung zu bringen.
  • Durch das Einführen des Gases durch mit vertikalen Seiten versehene Hohlräume wird an und außerhalb der unteren Ränder 42, 60 und 67 Druck auf die festen Stoffe aufgebracht und dieser Druck minimiert die Möglichkeit einer örtlich begrenzten Fluidisierung in den Bereichen, wo das Gas eingeführt wird.
  • Um die Gleichförmigkeit der Verteilung des Gases in den festen Stoffen zu steigern, ist der Ring des Gasverteilers mit Querträgern 52 kombiniert, von denen vier im Ausführungsbeispiel 26 gezeigt sind. Es kann eine größere oder kleinere Anzahl von Querträgern vorgesehen sein, von denen jeder vorzugsweise auf einem Durchmesser des Ringes angeordnet ist, wenn letzterer, wie gezeigt, eine kreisförmige Gestalt besitzt. Durch das Variieren der Größe und der Anzahl der Querträger, welche wie die Speichen eines Rades angeordnet sind, ist es möglich, die Querschnittsfläche über die Gas eingeführt werden soll zu variieren. Dies bewirkt die Gleichförmigkeit der Gasverteilung innerhalb der festen Stoffe.
  • Die Fig. 1 zeigt ein Gefäß, das für die Einführung von Gas in die festen Stoffe auf einem ausgewählten Niveau innerhalb des Trichterabschnittes 16 modifiziert wurde. Ein konischer Trichter wurde in einer horizontalen Ebene 68 geschnitten, um die Hinzufügung des zylindrischen Abschnittes 32, wie gezeigt, zu ermöglichen. Die vertikale Seite dieses Abschnittes, in Verbindung mit dem schräg abfallenden Abschnitt 26 und dem vertikalen Abschnitt 38 des Verteilers 24 definieren den ringförmigen Hohlraum 40. Falls gewünscht, können Querträger zu dem Ring, wie beschrieben, hinzugefügt werden.
  • Der Verteiler 26 kann, wenn er in den Zylinderabschnitt 14 installiert ist, an jeder Position entlang der vertikalen Achse 70 des Bunkers angeordnet werden.
  • Wie oben beschrieben, kann das Konditioniergas nur von den Innenwänden der betreffenden Hohlräume begrenzt werden. Alternativ können, wie in Fig. 3 gezeigt, Gas führende Leitungen oder Rohre 72 sich innerhalb und durch das System von miteinander in Verbindung stehenden Hohlräumen hindurch erstrecken. Die Leitungen oder Rohre können perforiert sein, in welchem Fall die Größen und die Verteilung der Perforation an verschiedenen Stellen variiert werden kann, sodass in Verbindung mit dem Gasdruck in den Leitungen oder Rohren über den gesamten Querschnitt des Gefässes ein gleichförmiger Gasaustritt erreicht wird.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen die Installation eines Gasverteilers 74 in einem Bunker 76 mit einem Trichterabschnitt 78 mit einer konischen Wand 80, die die Bedingungen für einen Massenstrom nicht erfüllt. Somit bildet die Wand 80 mit der Vertikalen einen Winkel "a", der größer ist als der kritische Massenfließwinkel für die mit Gas zu konditionierenden festen Stoffe. Bei dieser Ausführungsform ist ein abgeschnittener, umgekehrter, konischer Einsatz 82 innerhalb des Bunkers 76 gemäß dem oben genannten Patent US-A 4 286 883 abgestützt. Die Innenfläche der Wand des Einsatzes 82 besitzt einen Winkel "b" zur Vertikalen, der kleiner ist als der kritische Massenfließwinkel für die festen Stoffe, und der zwischen der Wand 80 und dem Einsatz gebildete Winkel (a-b) ist ebenfalls kleiner als der kritische Massenfließwinkel. Mit dem gezeigten Einsatz erfüllt der Bunker 76 die Bedingungen für den Massenstrom.
  • Der Gasverteiler 74 der Fig. 4 und 5 ist direkt oberhalb dem Einsatz 82 im Zylinderabschnitt 84 des Bunkers montiert. Diese Ausführungsform ist mit einem äußeren Ring 86 von der gleichen Form wie die Ringe 34 und 46 von Fig. 1 und mit einem inneren Ring 88 versehen, der eine ähnliche Ausführung wie die Querträger der Fig. 2 und 3 aufweist, außer dass die schräg abfallenden Wände 90 und die vertikalen Wände 92 in Draufsicht kreisförmig sind. Die äußeren und inneren Ringe 86 und 88 werden von einer Vielzahl an Querträgern 94 der in Verbindung mit Fig. 3 beschriebenen Form geschnitten.
  • Der Einsatz 82 kann durch die Gasverteileranordnung 74 getragen werden, oder durch geeignete, sich in den Zylinderabschnitt 84 erstreckende Stützen (nicht gezeigt) getragen werden.
  • Bei der Ausführungsform von Fig. 4 und 5 wird Gas in den Strom von festen Stoffen eingeblasen, der sowohl durch den innerhalb des Einsatzes 82 angeordneten Raum 96 als auch durch den, den Einsatz umgebenden, ringförmigen Raum 98 fließt.
  • Wie oben angegeben, können die Verbindungen zu einer äußeren Quelle von unter Druck stehendem Gas verschiedene Formen annehmen. Bei der Ausführungsform der Fig. 4 und 5 verbinden die Rohre 100 durch die Wand des Zylinderabschnittes 84 hindurch zu diametral gegenüberliegenden Punkten im ringförmigen Hohlraum 102, wie bei den Ausführungsformen der Fig. 1 bis 3. Fig. 6 zeigt schematisch eine andere Anordnung mit vier Rohren 104, die in ähnlicher Weise in den ringförmigen Hohlraum zu den Verbindungspunkten eines Ringes 106 mit den Querträgern 108 verbinden.
  • Die Ausführungsformen der Fig. 7 und 8 umfassen einen Gasverteiler 110 ähnlich dem Verteiler 26 der Fig. 1 bis 3. Eine Ringleitung 112 umgibt den Zylinderabschnitt 114 des Bunkers und ist an diesem angeschweißt. In dieser Ausführungsform ist die Ringleitung in Draufsicht kreisförmig und besitzt einen rechteckigen Querschnitt, obwohl auch Querschnitte mit kreisförmiger, quadratischer oder anderer Gestalt verwendet werden können. Diametral gegenüberliegende Rohre 116 verbinden den Innenraum 118 der Ringleitung mit einer Quelle von unter Druck stehendem Gas. Vier Einlassöffnungen 120 verbinden den Innenraum der Ringleitung mit dem ringförmigen Hohlraum 122 an in Fig. 7 schematisch dargestellten Positionen.
  • Die Ausführungsformen der Fig. 9 und 10 verwenden zwei Ringleitungen 124 und 126. Ein einzelnes Rohr 128 verbindet die Ringleitung 126 mit einer Quelle von unter Druck stehendem Gas und ein Rohr 130 führt in ähnlicher Weise Gas der Ring leitung 124 zu. Die jeweils zwischen den Ringleitungen 126 und 124 und dem ringförmigen Hohlraum 134 verbindenden Einlässe 131 und 132 sind um letzteren Hohlraum herum gleichmäßig verteilt, wie in Fig. 9 gezeigt.
  • Eine alternative Ausführungsform ist ähnlich der der Fig. 9 und 10, außer dass der Hohlraum 134 eine von den Hohlräumen 135 getrennte Gaszufuhr hat. Dies wird dadurch bewerkstelligt, dass die Gasverbindungen zwischen den vom Ring und von den Querträgern definierten Hohlräumen abgeschlossen wird, dass die Ringleitung 124 so verbunden wird, dass sie nur mit dem Hohlraum 134 verbunden ist, und dass die Ringleitung 126 so verbunden wird, dass sie nur mit dem Hohlraum 135 verbunden ist.
  • Zu den Ausführungsformen, die Ringleitungen verwenden, sei angemerkt, dass die Querschnittsfläche dieser Leitungen deutlich größer ist als die Flächen der in die Hohlräume führenden Einlässe 120, 130 und 132. Der begrenzte Gasdurchfluß durch diese Einlässe ermöglicht es daher, dass die Luft durch die Ringleitung zu anderen Einlässen zirkuliert, wodurch ein einfaches Mittel zum Erreichen eines relativ gleichförmigen Gasdurchflusses durch jede Öffnung vorgesehen wird.
  • Die Fig. 11 und 12 zeigen eine andere Ausführungsform eines Gasverteilers mit Querträgern 136, die sich auf Durchmessern eines zylindrischen Bunkerabschnittes 138 erstrecken. Die Konstruktion dieser Querträger ist ähnlich der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten, außer dass der Umfangsring des Gasverteilers weggelassen ist. Vier Rohre 140 verbinden durch die Wand des Zylinderabschnittes 138 hindurch zu den Enden der durch diese Querträger definierten Hohlräume.

Claims (8)

1. Ein Konditionierungsgefäß für Feststoffmengen mit einem Behälter (12, 76) mit einer sich nach oben erstreckenden, ringförmigen, ersten Wand (15, 114, 138) und einer ringförmigen zweiten Wand (28, 80), die mit dem unteren Ende der ersten Wand verbunden ist und zu einem Auslaßende (18) nach unten und nach innen abfällt, wobei das Gefäß einen Gasverteiler (26, 74, 110) enthält, der zumindest einen langgestreckten Querträger (52, 94, 108, 136) umfaßt, der langgestreckte, abfallende Wandabschnitte (54) enthält, die an ihren Oberseiten miteinander verbunden sind und von dort in entgegengesetzten Richtungen abfallen, und das Gefäß Mittel (66, 100, 104, 112, 116, 124, 126, 128, 130, 140) zum Verbinden des Gefässes mit einer Druckgasquelle enthält, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Querträger innerhalb der ersten Wand horizontal erstreckt und langgestreckte, vertikale Wandabschnitte (58) enthält, die an ihren Oberseiten mit den Unterseiten der abfallenden Wandabschnitte verbunden sind, wodurch die Feststoffe über die Oberflächen der abfallenden und vertikalen Wandabschnitte und im Kontakt mit den Rändern (60) der Unterseiten der vertikalen Wandabschnitte frei fließen können, wobei die abfallenden und vertikalen Wandabschnitte oberhalb dieser Ränder die Begrenzungen für einen von ihnen seitlich begrenzten Hohlraum (56, 135) bilden, welcher Hohlraum unterhalb dieser Ränder seitlich und vertikal unbe grenzt ist, und daß die Mittel (66, 100, 104, 112, 116, 124, 126, 128, 130, 140) diesen Hohlraum mit der Druckgasquelle verbinden.
2. Ein Konditionierungsgefäß gemäß Anspruch 1, bei dem der Behälter (12, 76) für die Erfüllung der Bedingungen für einen Massenstrom der Feststoffe geeignet ist.
3. Ein Konditionierungsgefäß gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem der Gasverteiler (26, 74, 110) eine Vielzahl an langgestreckten Querträgern (52, 94, 108, 136) enthält, die sich jeweils innerhalb der ersten Wand (15, 114, 138) horizontal erstrecken und jeweils einen Hohlraum definieren, der sich mit den Hohlräumen der anderen Querträger schneidet und mit diesen in gasdurchlässiger Verbindung steht.
4. Ein Konditionierungsgefäß gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Ring (46, 86, 106) mit einem geschlossenen, ringförmigen, abfallenden Wandabschnitt (48), der an seiner Oberseite mit der ersten Wand (15, 114) verbunden ist, sich innerhalb dieser horizontal erstreckt und gegenüber dieser nach unten und nach innen abfällt, welcher Ring einen geschlossenen, ringförmigen, vertikalen Wandabschnitt (50) besitzt, der an seiner Oberseite mit der Unterseite des abfallenden Wandabschnittes verbunden ist, wodurch die Feststoffe über die Oberflächen des abfallenden und vertikalen Wandabschnittes und im Kontakt mit dem Rand (67) der Unterseite des vertikalen Wandabschnittes frei fließen können, wobei die erste Wand und die abfallenden und vertikalen Wandabschnitte oberhalb dieses Randes die Begrenzungen für einen von ihnen seitlich begrenzten, ringförmigen Hohlraum (62, 102, 122, 134) bilden, welcher Hohlraum unterhalb dieses Randes seitlich und vertikal unbegrenzt ist, und mit Mittel (66, 100, 104, 112, 116, 124, 126, 128, 130) zum Verbinden des ringförmigen Hohlraumes mit einer Druckgasquelle.
5. Ein Konditionierungsgefäß gemäß Anspruch 4, bei dem der Ring ein erster Ring (86) ist und der Gasverteiler (74) einen zweiten Ring (88) enthält, der innerhalb des ersten Ringes im Abstand von diesem angeordnet ist und geschlossene, ringförmige, abfallende Wandabschnitte (90) besitzt, die an ihren Oberseiten miteinander verbunden sind und von dort in entgegengesetzten Richtungen abfallen, und ringförmige, vertikale Wandabschnitte (92) besitzt, die an ihren Oberseiten mit den Unterseiten der abfallenden Wandabschnitte verbunden sind, wodurch die Feststoffe über die Oberflächen der abfallenden und vertikalen Wandabschnitte und im Kontakt mit den Rändern der Unterseiten der vertikalen Wandabschnitte frei fließen können, wobei die abfallenden und vertikalen Wandabschnitte oberhalb der zuletzt genannten Ränder die Begrenzungen für einen von ihnen seitlich begrenzten, zweiten ringförmigen Hohlraum bilden, welcher zweite ringförmige Hohlraum unterhalb der zuletzt genannten Ränder seitlich und vertikal unbegrenzt ist, wobei sich der Querträger (94) zwischen erstem und zweitem Ring erstreckt und die vom Querträger und dem ersten und zweiten Ring gebildeten Hohlräume in gegenseitiger gasdurchlässiger Verbindung stehen.
6. Ein Konditionierungsgefäß gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Einsatz (82) mit einer geschlossenen, ringförmigen dritten Wand, die innerhalb der zweiten Wand (80) im Abstand von dieser angeordnet ist und nach unten und nach innen abfällt, wobei die innere Fläche der dritten Wand gegenüber der Vertikalen unter einem Winkel nach unten und nach innen abfällt, der kleiner ist als der kritische Massenfließwinkel der Feststoffe, und die Unterschiede zwischen den Neigungen (a, b) der zweiten und dritten Wand kleiner sind als dieser Winkel.
7. Ein Konditionierungsgefäß für Feststoffmengen mit einem Behälter (12, 76) mit einer sich nach oben erstreckenden, ringförmigen, ersten Wand (15, 114, 138), einer ringförmigen zweiten Wand (28, 80), die mit dem unteren Ende der ersten Wand verbunden ist und zu einem Auslaßende (18) nach unten und nach innen abfällt, einem Gasverteiler (24, 26, 74, 110) und Mittel (66, 100, 104, 112, 116, 124, 126, 128, 130, 140) zum Verbinden des Gefässes mit einer Druckgasquelle, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasverteiler zumindest einen geschlossenen, ringförmigen, abfallenden Wandabschnitt (36, 48) aufweist, der an seiner Oberseite mit der ersten Wand (15, 32, 114) verbunden ist, unter einem Winkel zur Vertikalen nach unten und gegenüber der ersten Wand nach innen abfällt und sich innerhalb der ersten Wand horizontal erstreckt, und einen geschlossenen, ringförmigen, vertikalen Wandabschnitt (38, 50) aufweist, der an seiner Oberseite mit der Unterseite des abfallenden Wandabschnittes verbunden ist, wodurch die Feststoffe über die Oberflächen des abfallenden und vertikalen Wandabschnittes und im Kontakt mit dem Rand (42, 67) der Unterseite des vertikalen Wandabschnittes frei fließen können, wobei die erste Wand und die abfallenden und vertikalen Wandabschnitte oberhalb dieses Randes die Begrenzungen für einen von ihnen seitlich begrenzten, ringförmigen Hohlraum (40, 62, 102, 122, 134) bilden, welcher Hohlraum unterhalb dieses Randes seitlich und vertikal unbegrenzt ist, und daß die Mittel (44, 66, 100, 104, 112, 116, 124, 126, 128, 130) diesen Hohlraum mit der Druckgasquelle verbinden.
8. Ein Konditionierungsgefäß gemäß Anspruch 7, bei dem der Behälter (12, 76) für die Erfüllung der Bedingungen für einen Massenstrom der Feststoffe geeignet ist.
DE69508400T 1994-06-20 1995-06-19 Konditionierungsbehälter für schüttgüter Expired - Fee Related DE69508400T2 (de)

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