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DE69500573T2 - Kosmetische Selbstbräunungsmittel auf der Basis von Dihydroxyaceton, Alkylpolyoxiden und Fettalkoholen - Google Patents

Kosmetische Selbstbräunungsmittel auf der Basis von Dihydroxyaceton, Alkylpolyoxiden und Fettalkoholen

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DE69500573T2
DE69500573T2 DE69500573T DE69500573T DE69500573T2 DE 69500573 T2 DE69500573 T2 DE 69500573T2 DE 69500573 T DE69500573 T DE 69500573T DE 69500573 T DE69500573 T DE 69500573T DE 69500573 T2 DE69500573 T2 DE 69500573T2
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DE
Germany
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compositions according
alkyl
skin
fatty alcohol
weight
Prior art date
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Application number
DE69500573T
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DE69500573D1 (de
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Isabelle Hansenne
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LOreal SA
Original Assignee
LOreal SA
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Publication date
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Application filed by LOreal SA filed Critical LOreal SA
Application granted granted Critical
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Publication of DE69500573T2 publication Critical patent/DE69500573T2/de
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft neue kosmetische Zusammensetzungen zur topischen Anwendung, die insbesondere zum künstlichen Bräunen und/oder zur künstlichen Braunfärbung der Haut bestimmt sind (Zusammensetzungen, die im folgenden einfach als Selbstbräunungsmittel bezeichnet werden), sowie ihre Verwendung bei der oben genannten kosmetischen Anwendung. Sie betrifft genauer Selbstbräunungsmittel, die einerseits eine verbesserte Wirksamkeit und andererseits eine verbesserte Stabilität aufweisen und die in einem kosmetisch akzeptablen Träger Dihydroxyaceton als Selbstbräunungsmittel in Kombination mit einem oder mehreren Alkylpolyglykosiden und insbesondere Alkylpolyglucosiden und einem oder mehreren Fettalkoholen enthalten.
  • Es ist bekannt, daß Dihydroxyaceton oder DHA ein besonders interessantes Produkt ist, das in der Kosmetik häufig als Mittel zur künstlichen Bräunung der Haut verwendet wird; wird es auf die Haut und insbesondere das Gesicht aufgetragen, so kann die Bräunung oder das Braunwerden mit einem Aussehen bewirkt werden, das dem Aussehen mehr oder weniger ähnelt, das nach einer ausgedehnten Bestrahlung mit Sonnenlicht (natürliche Bräunung) oder mit einer UV-Lampe auftreten kann. Diese Verwendung weist ferner den Vorteil auf, jegliche Hautreaktionsrisiken zu vermeiden, die im allgemeinen mit den vorgenannten Bestrahlungen auftreten können (Erytheme, Verbrennungen, Elastizitätsverlust, Auftreten von Falten, vorzeitige Hautalterung und dergleichen).
  • Eines der mit den derzeitigen kosmetischen Selbstbräunungsmitteln auf der Basis von DHA verbundenen Probleme besteht darin, daß die auf der Haut erzielte Intensität der Färbung und/oder ihre Haltbarkeit über der Zeit (insbesondere Beständigkeit gegenüber Wäschen) und/oder die Geschwindigkeit, mit der sich die Färbung entwickelt, vom Anwender oft als unzureichend beurteilt wird.
  • Eine weitere Schwierigkeit beruht im übrigen auf der Tatsache, daß DHA die unerfreuliche Tendenz aufweist, sich im Laufe der Zeit zu zersetzen, was zu Problemen bei der Lagerung und/oder Aufbewahrung führt, die sich im allgemeinen durch ein unerwünschtes Gelbwerden der DHA enthaltenden Zusammensetzungen ausdrücken, wobei diese Tendenz nach der Art des Mediums, in dem das DHA formuliert ist, mehr oder weniger ausgeprägt ist.
  • Um diesen verschiedenen Schwierigkeiten zu begegnen, wurde bereits in der Patentanmeldung FR-A-2 698 267 der Anmelderin vorgeschlagen, DHA mit einem als Verdickungsmittel wirkenden speziellen Polymer zu kombinieren, nämlich dem vernetzten Copolymer von Acrylamid und 2-Acrylamido-2- methylpropansulfonsäure (darunter "SEPIGEL 305 " von der Firma SEPPIC).
  • Obwohl diese das Polymer enthaltenden Zusammensetzungen interessant sind und im Vergleich mit Zusammensetzungen, die das Polymer nicht enthalten, deutlich verbesserte Eigenschaften aufweisen, erzielen sie dennoch keine vollständig zufriedenstellenden Ergebnisse.
  • Im übrigen sind aus der Druckschrift WO 93/16683 stabile Emulsionen zur künstlichen Hautbräunung mit einem pH-wert im Bereich von 2,5 bis 7 bekannt, die in speziellen Mengenanteilen Dihydroxyaceton, mindestens ein Alkylhydroxyalkylcellulosederivat und mindestens ein Fettsäurederivat enthalten.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, neue kosmetische Zusammensetzungen auf der Basis von DHA anzugeben, die einerseits eine verbesserte selbstbräunende Wirksamkeit und/oder eine verbesserte selbstbräunende Wirkung auf der Haut (Intensität und Haltbarkeit) sowie andererseits eine hervorragende Stabilität aufweisen.
  • Die Anmelderin hat nach umfangreichen zu dieser Frage durchgeführten Untersuchungen unerwartet und überraschend festgestellt, daß es möglich ist, das mit herkömmlichen auf DHA basierenden Zusammensetzungen des Standes der Technik verbundene Hautfärbevermögen zu verbessern, indem in die Zusammensetzungen gleichzeitig einerseits mindestens eine Verbindung, die unter den Alkylpolyglykosiden und insbesondere den Alkylpolyglucosiden ausgewählt ist, und andererseits mindestens eine Verbindung, die unter den Fettalkoholen ausgewählt ist, gegeben wird, wobei sie gegebenenfalls mit mindesten einem Polyzucker kombiniert werden können.
  • Bei ansonsten unveränderten Parametern (insbesondere identische DHA-Konzentration) wird festgestellt, daß ein erfindungsgemäßes Selbstbräunungsmittel auf Grund der Gegenwart eines Gemisches von Alkylpolyglykosid und Fettalkohol systematisch bezüglich seines Färbevermögens und der Qualität der Färbung auf der Haut (Intensität, Beständigkeit über der Zeit und/oder gegenüber Wäschen) im Vergleich mit dem gleichen Selbstbräunungsmittel, das das Gemisch nicht enthält, verbesserte Eigenschaften aufweist. Im übrigen wurde überraschend festgestellt, daß das DHA in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen eine deutlich bessere chemische Stabilität aufweist (geringere Zersetzung im Laufe der Zeit), und dies sogar bei relativ hohen Temperaturen.
  • Diese Feststellungen sind die Basis der vorliegenden Erfindung.
  • Nach einem der Gegenstände der vorliegenden Erfindung werden daher nun neue kosmetische Zusammensetzungen angegeben, die insbesondere zur künstlichen Hautbräunung bestimmt sind, die in einem kosmetisch akzeptablen Träger Dihydroxyaceton als Selbstbräunungsmittel enthalten und die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet sind, daß sie ferner mindestens ein Alkylpolyglykosid und mindestens einen Fettalkohol enthalten.
  • Nach einer speziellen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann das Selbstbräunungsmittel ferner mindestens einen Polyzucker enthalten.
  • Nach einer weiteren speziellen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die in dem Selbstbräunungsmittel vorliegende Kombination aus Alkylpolyglykosid, Fettalkohol und gegebenenfalls Polyzucker in Form eines Gemisches verwendet, das enthält (Gew.-% bezogen auf das Gemisch):
  • - 10 bis 80 Gew.-% Alkylpolyglykosid(e), vorteilhaft Alkylpolyglucosid(e),
  • - 20 bis 90 Gew.-% Fettalkohol(e) mit vorteilhaft 12 bis 22 Kohlenstoffatomen und noch bevorzugter 12 bis 18 Kohlenstoffatomen, und
  • - gegebenenfalls 0,5 bis 5 Gew.-% Polyzucker.
  • In dem oben genannten Gemisch weist das Alkylpolyglykosid vorzugsweise eine Alkylgruppe auf, die mit der Alkylgruppe des verwendeten Fettalkohols identisch ist, und das Gemisch entspricht vorteilhaft dem Reaktionsprodukt, das in saurem Medium direkt aus einem Zucker und einem Fettalkohol im stöchiometrischen Überschuß, wie dies im folgenden erläutert wird, hergestellt wird.
  • Weitere Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen noch klarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung hervor.
  • Das Dihydroxyaceton oder DHA liegt in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in einer Konzentration vor, die ausreichend ist, der Haut nach dem Auftragen eine Farbe zu verleihen, die der Färbung durch natürliche Bräunung ähnlich ist. Das DHA liegt im allgemeinen in Mengenanteilen im Bereich von 0,5 bis 10 Gew.-% und vorzugsweise von 0,1 bis 4 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise von 1 bis 6 Gew.-% vor.
  • Die Alkylpolyglykoside, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, sind an sich bekannte Produkte, die häufig als nichtionische grenzflächenaktive Stoffe in einem großen Bereich technischer Anwendungen verwendet werden. Zahlreiche Produkte sind im übrigen kommerziell erhältlich.
  • Die Verwendung der Alkylpolyglykoside zur Verbesserung der Eigenschaften von kosmetischen Selbstbräunungsmitteln auf der Basis von DHA wurde im Stand der Technik nie veröffentlicht, empfohlen oder vorgeschlagen.
  • Diese Produkte und ihre Syntheseverfahren sind insbesondere (1) in "Handbook of Surfactants", von M. R. Porter, Ausgabe Blackie & Son Ltd, 1991, Seiten 142 bis 145, (2) in "Alkylpolyglucosides: An Overview of the Patent Situation", von H. Fabry et al. (Henkel), Happi, August 1994, Seiten 111 bis 115, und (3) in der Patentanmeldung WO 92/06778 beschrieben; die Dokumente (1) bis (3) sind als Referenz in der vorliegenden Beschreibung enthalten.
  • Sie können allgemein durch Umsetzung eines Zuckers mit einer anomeren OH-Gruppe (Glucose, Dextrose...) und einem im stöchiometrischen Überschuß zugegebenen Fettalkohol im sauren Medium (Schwefelsäure, Salzsäure, Phosphorsäure...), gegebenenfalls anschließendes Entfernen des nicht veretherten Fettalkohols durch Destillation und schließlich gegebenenfalls Entfernen der Produkte, die aus einer möglichen Polykondensation der Zucker (Polyzucker, Polyoside) stammen, durch Filtrieren technisch hergestellt werden. Die Einzelheiten der zu beachtenden Reaktionsbedingungen sind in der vorgenannten Patentanmeldung WO 92/06778 angegeben. Die Zusammensetzungen, die ohne Entfernen (Destillation) der überschüssigen Fettalkohole und mit oder ohne anschließendem Entfernen der übrigen Polyzucker hergestellt sind, entsprechen dann den Gemischen aus Alkylpolyglykosid und Fettalkohol, die wie oben erwähnt vorteilhaft im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden können. Diese Gemische können selbstverständlich durch einfaches physikalisches Mischen der verschiedenen zuvor hergestellten Bestandteile erhalten werden.
  • Nach der vorliegenden Erfindung werden vorzugsweise Alkylpolyglykoside verwendet, die mindestens eine und vorteilhaft alle folgenden Eigenschaften aufweisen:
  • - das Alkylpolyglykosid enthält einen geradkettigen oder verzweigten Alkylanteil mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 12 bis 18 Kohlenstoffatomen und noch bevorzugter 16 bis 18 Kohlenstoffatomen;
  • - das Alkylpolyglykosid enthält mindestens einen Zucker, der unter Glucose, Dextrose, Saccharose, Fructose, Galactose, Maltose, Maltotriose, Lactose, Cellubiose, Mannose, Ribose, Dextran, Talose, Allose, Xylose, Levoglucosan, Cellulose und Stärke ausgewählt ist; vorzugsweise ist der Zucker unter Glucose, Dextrose, Fructose und Maltose und noch bevorzugter unter Glucose (Alkylpolyglucoside) ausgewählt;
  • - das Alkylpolyglykosid weist eine Polyzuckerkette mit bis zu 30 Einheiten auf, mit der Maßgabe, daß jede Einheit des Polyzuckerteils in Form der α- oder β-Isomere und in L- oder D-Form vorliegen können, die Konformation der "Zuckereinheit" kann in furanosidischer oder pyranosidischer Form mit einem anomeren Sauerstoffatom vorliegen.
  • Nach der vorliegenden Erfindung ist es selbstverständlich möglich, Gemische von Alkylpolyglykosiden zu verwenden, die sich untereinander durch die Art der enthaltenen Alkyleinheit und/oder der Art der als Träger dienenden Polyzuckerkette unterscheiden können.
  • Das oder die Alkylpolyglykoside liegen in den erfindungsgemäßen selbstbräunenden Zusammensetzungen in einer Konzentration im allgemeinen im Bereich von 0,1 bis 10 Gew.-% und vorzugsweise von 2 bis 8 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vor.
  • Bei den Fettalkoholen, die bei der Herstellung der erfindungsgemäßen in Kombination mit den Alkylpolyglykosiden einzeln oder im Gemisch verwendet werden können, kann es sich um geradkettige oder verzweigte Fettalkohole synthetischen oder auch natürlichen Ursprungs handeln, wie beispielsweise Alkohole, die aus pflanzlichen Materialien (Kopra, Palmkern, Palmen...) oder tierischen Materialien (Talg...) stammen. Selbstverständlich können auch weitere langkettige Alkohole verwendet werden, wie beispielsweise die Etheralkohole oder auch die sogenannten Guerbet- Alkohole. Es können ferner verschiedene mehr oder weniger große Schnitte von Alkoholen natürlichen Ursprungs, beispielsweise Coco (C&sub1;&sub2; bis C&sub1;&sub6;) oder Talg (C&sub1;&sub6; bis C&sub1;&sub8;), oder Verbindungen vom Typ Diole oder Cholesterin verwendet werden. Wie oben angegeben können Gemische von Alkoholen, wie die Alkohole, die insbesondere von Talg oder Kopra stammen, verwendet werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der verwendete Fettalkohol oder die verwendeten Fettalkohole unter den Alkoholen mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen und noch bevorzugter 12 bis 18 Kohlenstoffatomen ausgewählt.
  • Als spezielle Beispiele für Fettalkohole, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, können Laurylalkohol, Cetylalkohol, Myristylalkohol, Stearylalkohol, Palmitylalkohol und Oleylalkohol genannt werden , die einzeln oder im Gemisch verwendet werden können.
  • Es ist wie oben angegeben erfindungsgemäß besonders vorteilhaft, einen Fettalkohol und ein Alkylpolyglykosid, dessen Alkylgruppe zu der Alkylgruppe des in Betracht gezogenen Alkohols identisch ist, gemeinsam zu verwenden.
  • Der oder die Fettalkohole können in den erfindungsgemäßen selbstbräunenden Zusammensetzungen in Mengenanteilen im allgemeinen im Bereich von 0,1 bis 10 Gew.-% und vorzugsweise von 0,4 bis 9 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegen.
  • Kommerzielle Produkte, die erfindungsgemäß verwendet werden können, sind die Produkte, die unter der Bezeichnung EMULGADE PL 1618 von der Firma HENKEL oder unter der Bezeichnung MONTANOV 68 von der Firma SEPPIC im Handel sind. Das Produkt mit der Bezeichnung MONTANOV 68 ist besonders gut geeignet.
  • Die erfindungsgemäßen Selbstbräunungsmittel können als Creme, Milch, Gel, Gel-Oreme, Öl-in-Wasser-Emulsion Vesikeldispersion, fluide Lotion und insbesondere verdampfbare fluide Lotion oder in beliebigen weiteren Formen vorliegen, die in der Kosmetik und insbesondere üblicherweise zur Herstellung kosmetischer Selbstbräunungsmittel verwendet werden.
  • Das kosmetisch akzeptable Medium (oder der Träger) in den Zusammensetzungen kann herkömmlich Wasser, ein Gemisch aus Wasser und einem oder mehreren organischen Lösungsmitteln oder ein kosmetisch akzeptables Lösungsmittel oder Gemisch von mehreren kosmetisch akzeptablen organischen Lösungsmitteln enthalten. Das Medium enthält in einer bevorzugten Ausführungsform ferner kosmetisch akzeptable Fettsubstanzen und/oder Silicone.
  • Die Lösungsmittel können insbesondere unter den mehrwertigen Alkoholen, wie beispielsweise Glycerin, Ethylenglykol, Propylenglykol, Diethylenglykol und Sorbit, oder auch unter den niederen wasserlöslichen Alkoholen, wie Ethanol, Isopropanol oder Butanol, ausgewählt sein.
  • Die verschiedenen verwendbaren Fettsubstanzen können einzeln oder im Gemisch unter den Ölen pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs, den natürlichen oder synthetischen Wachsen und deren Analoga ausgewählt sein.
  • Von den Ölen, die in der Zusammensetzung der Fettphase enthalten sein können, können insbesondere genannt werden:
  • - die mineralischen Öle, wie Paraffinöl und Vaselineöl,
  • - die Öle tierischen Ursprungs, wie Perhydrosqualen,
  • - die Öle pflanzlichen Ursprungs, wie süßes Mandelöl, Avocadoöl, Ricinusöl, Olivenöl, Jojobaöl, Sesamöl, Erdnußöl, Traubenkernöl, Rapsöl, Kopraöl, Haselnußöl, Sheabutter, Palmöl, Aprikosenkernöl, Calophyllumöl, Reiskleieöl, Maiskeimöl, Weizenkeimöl, Sojaöl, Sonnenblumenöl, Nachtkerzenöl, Safloröl, Öl aus Passionsblumen und Roggenöl, und
  • - die synthetischen Öle, wie Purcellinöl, Butylmyristat, Isopropylmyristat, Cetylmyristat, Isopropylpalmitat, Isopropyladipat, Ethylhexyladipat, Butylstearat, Hexadecylstearat, Isopropylstearat, Octylstearat, Isocetylstearat, Decyloleat, Hexyllaurat, Propylenglykoldicaprylat, die von Lanolinsäure abgeleiteten Ester, wie Isopropyllanolat und Isocetyllanolat, die Isoparaffine und die Poly-α-Olefine.
  • Von den weiteren verwendbaren Ölen können die Benzoate von C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub5;-Fettalkoholen (FINSOLV TN von FINETEX), Acetylglyceride, Octanoate und Decanoate von Alkoholen und Polyalkoholen, wie von Glykol und Glycerin, Ricinoleate von Alkoholen und Polyalkoholen, wie von Cetyl, Triglyceride von Fettsäuren, wie die Triglyceride von Capryl- und Caprinsäure, Triglyceride von gesättigten C&sub1;&sub0;&submin;&sub1;&sub8;-Fettsäuren, fluorierte und perfluorierte Öle, Lanolin, hydriertes Lanolin, acetyliertes Lanolin, flüchtige oder nicht flüchtige Siliconöle oder auch organische Lösungen von Gummen und/oder Organosiloxanharzen genannt werden.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können ferner selbstverständlich einen oder mehrere lipophile oder hydrophile herkömmliche Hilfsstoffe enthalten, insbesondere Hilfsstoffe, die üblicherweise bei der Herstellung von Selbstbräunungsmitteln verwendet werden.
  • Von den herkömmliche kosmetischen Hilfsstoffen, die in der wäßrigen Phase und/oder Fettphase der erfindungsgemäßen Zusammensetzung enthalten sein können (entsprechend ihrer iipophilen oder hydrophilen Eigenschaft), können insbesondere die ionischen oder nichtionischen Verdickungsmittel, reizlindernde Mittel, Antioxidantien, Trübungsmittel, Stabilisatoren, Emollentien, insektenabwehrende Mittel, organische Sonnenschutzfilter, die im UV-A- und/oder UV-B-Bereich wirksam sind, anorganische Pigmente und Nanopigmente zum Lichtschutz, Hydratisierungsmittel, Vitamine, Parfums, Konservierungsmittel, Füllstoffe, Maskierungsmittel, Färbemittel sowie beliebige weitere üblicherweise auf dem Gebiet der Selbstbräunungsmittel verwendete Zusatzstoffe genannt werden.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung betrifft die Verwendung der oben definierten Zusammensetzungen als kosmetische Zusammensetzungen zur Bräunung und/oder Braunfärbung der Haut sowie zu deren Herstellung. Wie oben angegeben können die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in Form von Cremes, Muchen, Gel-Cremes, fluiden Lotionen und insbesondere verdampfbaren fluiden Lotionen und beliebigen weiteren geeigneten Formen vorliegen.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft ein Verfahren zur kosmetischen Behandlung der Haut, um die Haut künstlich zu bräunen und/oder braun zu färben, das darin besteht, eine wirksame Menge der oben definierten kosmetischen Zusammensetzung auf die Haut aufzutragen.
  • Im folgenden wird ein konkretes Beispiel angegeben, das die Erfindung erläutert.
  • BEISPIEL
  • In diesem Beispiel wurden zwei konkrete Selbstbräunungsmittel auf der Basis von Dihydroxyaceton hergestellt und verglichen, wobei die erfindungsgemäße Zusammensetzung (C1) ein Gemisch von Alkylpolyglykosid und Fettalkohol (MONTANOV 68 von SEPPIC) enthielt; die Vergleichszusammensetzung (C2) unterschied sich von (C1) nur dadurch, daß sie anstelle des Gemisches ein vernetztes Copolymer von Acrylamid und 2-Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure (SEPIGEL 305 von SEPPIC), wie in FR-A-2 698 267 beschrieben, enthielt, wobei diese Vergleichszusammensetzung als leistungsfähigste Zusammensetzung des Standes der Technik angesehen wird.
  • Die chemischen Zusammensetzungen der beiden Formulierungen waren folgende (Gew.-% bezogen auf die gesamte Formulierung):
  • Phase A:
  • - Siliconöl 10 %
  • - Benzoate von C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub5;-Alkoholen (FINSOLV TN von WITCO) 5 %
  • - 4-(tert.-Butyl)-4'-ethoxy-dibenzoylmethan (Sonnenschutzfilter PARSOL 1789 von GIVAUDAN) 0,5 %
  • - 4-Methylbenzylidencampher (Sonnenschutzfilter EUSOLEX 6300 von MERCK) 1,5 %
  • - MONTANOV 68 (*) für Zusammensetzung (C1) 7,5 %
  • oder
  • SEPIGEL 305 für Zusammensetzung (C2) 3 %
  • Phase B:
  • - Dihydroxyaceton 5 %
  • - Wasser 30 %
  • Phase C:
  • - Glycerin 3 %
  • - Sorbit, 70% in Wasser 2 %
  • - Wasser ad 100 %
  • Phase D:
  • - Parfum qs
  • - Konservierungsmittel qs
  • (*)MONTANOV 68 ist ein kommerzielles Produkt, dessen Zusammensetzung dem in Beispiel 1 der Patentanmeldung WO 92/06778 von Seppic beschriebenen Reaktionsprodukt entspricht.
  • Die Vorgehensweise zur Herstellung der Zusammensetzungen war folgende: die Fettphase (A) und die wäßrige Phase (C) wurden beide vorab auf eine Temperatur in der Größenordnung von 90 ºC erwärmt; dann wurde die wäßrige Phase (C) unter kräftigem Rühren mit einem Turbinenrührer Typ Moritz (Drehzahl 1000 U/min) in die Phase (A) gegeben; schließlich wurde bei etwa 40 ºC zuerst die Phase (B) und dann die Phase (D) in die resultierende Emulsion gegeben.
  • Anschließend wurde das Hautfärbevermögen der beiden so hergestellten Zusammensetzungen C1 und C2 verglichen; das Hautfärbevermögen wurde mit folgendem Test abgeschätzt: die Zusammensetzungen wurden in einer Menge von 2 mg/cm² (Quadrate von etwa 6 cm²) auf die Unterarme von drei Testpersonen (P1, P2 und P3) aufgetragen, und es wurde an den Unterarmen die Farbabweichung des Wertes L (Farbkoordinate der Intensität, bestimmt mit einem Colorimeter MINOLTA CM 1000) vor (T&sub0;) und nach (5 h und 24 h) dem Auftragen bestimmt, wobei der mittlere Absolutwert ΔL gemessen wurde, der die auf der Haut nach dem Auftragen erzielte Farbintensität angibt (je höher der Wert von ΔL ist, desto intensiver ist die Farbe):
  • ΔL (5h) = LT0 - LT5h
  • ΔL (24h) = LT0 - LT24h
  • Um auch die Beständigkeit der erzielten Färbungen gegenüber Wasser quantitativ zu bestimmen, wurden die Unterarme jeder Versuchsperson mit Seife gewaschen, wobei dieses Waschen nach der Bestimmung bei T5h und vor der Bestimmung bei T24h durchgeführt wurde.
  • Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefaßt. Die Ergebnisse zeigen klar, daß die erfindungsgemäße Zusammensetzung Cl sowohl nach 5 h als auch nach 24 h auf der Haut eine deutlich intensivere Färbung ergibt als die Vergleichszusammensetzung C2, und dies auch nach einem zwischendurch durchgeführten Waschen.
  • Im übrigen wurde für die beiden obigen Zusammensetzungen die Stabilität der DHA nach einer Aufbewahrung von zwei Monaten einerseits bei Raumtemperatur und andererseits bei einer Temperatur von 45 ºC durch eine HPLC-Analyse an einer Säule MERCK LICHROSPHER SI 100 (Elutionsmittel: Gemisch aus Ethanol (5 Vol.-%) und Cl&sub2;CH&sub2; (95 Vol.-%); Druck 750 Psi) quantitativ bestimmt, wodurch der Gehalt an DHA, das sich nicht zersetzt hatte, zeitlich verfolgt werden konnte.
  • Die Ergebnisse sind ebenfalls in der nachstehenden Tabelle gezeigt.
  • Die Ergebnisse zeigen klar, daß sich das DHA bei 45 ºC in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung weniger zersetzt als in der Vergleichszusammensetzung.
  • ¹ Mittelwert

Claims (20)

1. Kosmetische Zusammensetzungen zur topischen Anwendung, die zur künstlichen Bräunung und/oder Braunf ärbung der Haut verwendet werden können und in einem kosmetisch akzeptablen Träger Dihydroxyaceton enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner mindestens ein Alkylpolyglykosid, mindestens einen Fettalkohol sowie gegebenenfalls mindestens einen Polyzucker enthalten.
2. Zusammensetzungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Alkylpolyglykoside 10 bis 80 % des Gesamtgewichts des Gemisches Alkylpolyglykosid(e)/Fettalkohol(e)/Polyzucker, der oder die Fettalkohole 20 bis 90 % des Gesamtgewichts und der oder die gegebenenfalls vorliegenden Polyzucker 0,5 bis 5 % des Gesamtgewichts ausmachen.
3. Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Alkypolyglykoside in einem Mengenanteil von 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten sind.
4. Zusammensetzungen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil im Bereich von 2 bis 8 Gew.-% liegt.
5. Zusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Fettalkohole in einem Mengenanteil von 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten sind.
6. Zusammensetzungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil im Bereich von 0,4 bis 9 Gew.-% liegt.
7. Zusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dihydroxyaceton in einem Mengenanteil von 0,5 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten ist.
8. Zusammensetzungen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil im Bereich von 1 bis 6 Gew.-% liegt.
9. Zusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Alkylpolyglykoside einen Alkylanteil mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen aufweisen.
10. Zusammensetzungen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Alkylanteil 12 bis 18 Kohlenstoffatome enthält.
11. Zusammensetzungen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Alkylanteil 16 bis 18 Kohlenstoffatome enthält.
12. Zusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Alkylpolyglykoside mindestens einen Zucker enthalten, der unter Glucose, Dextrose, Saccharose, Fructose, Galactose, Maltose, Maltotriose, Lactose, Cellubiose, Mannose, Ribose, Dextran, Talose, Allose, Xylose, Levoglucosan, Cellulose und Stärke ausgewählt ist.
13. Zusammensetzungen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Zucker unter Glucose, Dextrose, Fructose und Maltose ausgewählt ist.
14. Zusammensetzungen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Zucker Glucose ist.
15. Zusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Fettalkohole unter den Alkoholen mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen ausgewählt sind.
16. Zusammensetzungen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettalkohole 12 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisen.
17. Zusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Alkylpolyglykoside einen Alkylanteil aufweisen, der mit der Alkylgruppe des oder der Fettalkohole identisch ist.
18. Verwendung der Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als kosmetische Zusammensetzungen zur künstlichen Bräunung und/oder Braunfärbung der Haut oder zu deren Herstellung.
19. Verfahren zur kosmetischen Behandlung zur künstlichen Bräunung und/oder Braunf ärbung der Haut, dadurch gekennzeichnet, daß es darin besteht, eine Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 17 auf die Haut aufzutragen.
20. Verwendung eines Gemisches aus mindestens einem Alkylpolyglykosid und mindestens einem Fettalkohol nach einem der Ansprüche 1 bis 17 zur Verbesserung des Hautfärbevermögens und /oder der Stabilität von Dihydroxyaceton, das in einer kosmetischen Zusammensetzung und insbesondere einer kosmetischen Zusammensetzung zur künstlichen Bräunung und/oder Braunfärbung der Haut enthalten ist.
DE69500573T 1994-12-05 1995-11-02 Kosmetische Selbstbräunungsmittel auf der Basis von Dihydroxyaceton, Alkylpolyoxiden und Fettalkoholen Expired - Lifetime DE69500573T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9414593A FR2727626B1 (fr) 1994-12-05 1994-12-05 Compositions cosmetiques autobronzantes a base de dihydroxyacetone, d'alkylpolyosides et d'alcools gras

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69500573D1 DE69500573D1 (de) 1997-09-25
DE69500573T2 true DE69500573T2 (de) 1997-12-18

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ID=9469478

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