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DE6946610U - Steg zum halten becken- oder schalenfoermiger behaelter - Google Patents

Steg zum halten becken- oder schalenfoermiger behaelter

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Publication number
DE6946610U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
containers
bar
another
beads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696946610
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blanco GmbH and Co KG
Original Assignee
Blanco GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Blanco GmbH and Co KG filed Critical Blanco GmbH and Co KG
Priority to DE19696946610 priority Critical patent/DE6946610U/de
Publication of DE6946610U publication Critical patent/DE6946610U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

DR-INO. DIPL.-ΙΝΘ. M. SC. Dl PL.- P HYS. D R. DIPL-PHYS.
HÖGER - STELLRECHT-GRIESSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 3.7 883 b
21. November 19β9
Firma B 1 a η c & Co Oberderdingen (Württ.)
Steg zum Halten becken- oder schalenförmiger
Behälter
Die Erfindung betrifft einen Steg zum Halten bzw. Zusammenstellen becken- oder schalenförmiger Behälter, an dem diese Behälter mit einem umgebördelten Rand eingehängt werden können.
Es sind derartige Behälter aus Edelstahlblech bekannt, die in Grossküchen, ' Cafeterias und sonst in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in Peinkostgeschäften und dergl. in verschiedenen Grossen Verwendung finden. Zum Zusammenstellen mehrerer solcher Behälter in einem Tischplattenausschnitt, einer Schublade oder über einem von einem grossen Becken aufgenommenen Wasserbad ist es auch schon bekannt, Stege zu verwenden, die ein solches Profil aufweisen, dass an der Oberseite zwei nebeneinander verlaufende und durch einen Längswulst voneinander getrennte Nuten gebildet werden. In diese Nuten werden dann die Behälter mit ihren umgebördelten
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Rändern eingehängt. Diese bekannten Stege haben nun den 'Nachteil, dass der die beiden Nuten voneinander trennende Längswulst zwischen den eingehängten Behälterrändern von oben sichtbar ist, und ausserdem können sich die Behälter in Steglängsrichtung unabsichtlich verschieben, was insbesondere dann nachteilig werden kam, wenn mehrere kleine Behälter längs des Stegs nebeneinander angeordnet und das Ganze beispielsweise in einer Schublade untergebracht ist.
Ein erfindungsgemässer Steg der eingangs erwähnten Art zeichnet sich nun dadurch aus, dass er auf seiner Oberseite in Steglängsrichtung verlaufende und im Querabstand voneinander angeordnete Wülste zum Untergreifen der Behälterränder aufweist. Infolgedessen kann ein Längswuldt, der bei beidseitig eingehängten Behältern zwischen den Behälterrändern von oben sichtbar ist, entfallen, und es ist ohne weiteres möglich, die Wülste in einem solchen Querabstand voneinander anzuordnen, dass der Steg bei an beiden Seiten eingehängten Behältern von oben überhaupt unsichtbar ist, da er völlig von den Behälterrändern abgedeckt wird.
Es ist nun bei der erfindungsgemässen Konstruktion besonders einfach, auch ein Verrutschen der behälter längs des Steges zu verhindern, wenn diese Behälter mit umlaufendem, urcgebördeltem Rand versehen sind, und dies erfolgt nach einem . weiteren Merkmal der Erfindung, dass die Wülste längs des Stegs unterbrochen sind, um auf einer Stegseite mehrere Behälter nebeneinander anzuordnen,und dass die Wülste als Anschlag für die Behälter beim Verschieben längs des' Stegs dienen. Dasselbe könnte erfindungsgemäss auch bei einem Steg mit Längsnuten zum Einhängen der Behälter erzielt werden,
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wenn nämlich die jeweils äussere Nutenwange in entsprechenden Abständen unterbroch wird, um ein Austreten des umgebördelten •Behälterrands aus der Nut zu ermöglichen.
Überhaupt liessen sich grundsätzlich die vorstehend erwähnten Vorteile - wenn auch weniger elegant -mit einer einfachen U-Schiene erzielen, in die die umgebördelten Behälterränder von oben her eingehängt werden, wobei die Seitenwände der U-Schiene zweck-mässigerweise in vorbestimmten Abständen voneinander unterbrochen sind, damit die Behälterränder aus der Schiene herauslaufen können.
Weitere Merkmale der Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung entnommen werden, die der Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung dienen; es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Anordnung mehrerer Behälter, die mittels erfindungsgemässer Stege aufgehängt und zusammengestellt sind;
Fig. 2 einen Ausschnitt aus der Fig. 1, wobei jedoch die Behälter strichpunktiert und ein erfindungsgemässer Steg in der Draufsicht dargestellt sind;
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2, und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 1I-1I in Fig. 2.
Die Fig. 1 zeigt acht Behälter 12as 12b und I1Ia bis I1Jf innerhalb eines Normrahmens Io, der strichpunktiert angedeutet ist. Gehalten werden die Behälter 12 und I2I durch zwei erfindungsgemässe Stege 16, die mit ihren Enden auf demjenigen
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Element aufliegen, das den Normrahmen Io definiert, also beispielsweise auf dem Rand eines Schubladenrahmens, einer Wasserbadwanne oder dergleichen.
Wie die übrigen Figuren im einzelnen erkennen lassen, besteht jeder Steg aus einem geprägten Blechstreifen, der gemäss Fig. 3 im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ist und dessen Enden - wie Fig. Ί zeigt,- einer Auflage entsprechend ausgebildet sind, d. h. bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils eine Schulter l6c bilden. Auf der Oberseite eines jeden Stegs sind wulstförmige Ausprägungen vorgesehen, die die umgebördelten Ränder 2o untergreifen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind nun die Grossen derBehälter so genormt, dass beispielsweise innerhalb des Normrahmens Io nebeneinander zwei grosse oder drei kleinere Behälter 12 bzw. Ik untergebracht werden können. Zu diesem Zweck sind ke-ne durchgehenden Ausprägungen angefertigt worden, sondern es sind paarweise hintereinander längere Ausprägungen 16a, zwei Paare kürzerer Ausprägungen 16b und dann wieder ein Paar längerer Ausprägungen 16a vorgesehen. Der Rand eines der grösseren Behälter 12 übergreift nun eine lange und eine kürzere Ausprägung 16a und l6b, während der Rand eines der kleineren Behälter Im zwei kürzere Ausprägungen l6b übergreift. Es wäre natürlich auch möglich, dass die gesamte Länge eines Steges 16 von einem einzigen grosseri B .'halter eingenommen wird* Dank der Dimensionierung der Ausprägungen selbst und ihrer Zwischenräume werden nun sowohl grössere als auch kleinere.Behälter unverrückbar auf den erfindungsgemässen Stegen festgehalten, die von oben her überhaupt nicht sichtbar sind, da sie von den Behälterrändern vollständig abgedeckt werden.
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Die erfindungsgemässen Stege lassen sich ausserdem ausseroi'dentlich einfach herstellen, da sie gegebenenfalls in einem einzigen Arbeitsgang formgestanzt werden können.
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Claims (1)

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    Schutzansprüche :
    1. Steg zum Falten becken- oder schalenförmiger Behä .„er, an dem diese Behälter mit einem umgebördelten Rand einhängbar tlnd, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg auf seiner Oberseite in Steglängsrichtung verlaufende und im Querabs'and voneinander angeordnete Wülste zum Unterg^eifen dar Beuälterränder aufweist.
    2, bteg nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass die Wulf-te in einem solchen Querabstand voneinander angeordnet sind dass der Steg '.ei an beiden leiten eingehängten Behältern von oben unsichtbar s5nd.
    3- Steg nach uispruch 1 oder 2, für E nälter mit um] artendem, umgebördeltem F-.nd, dadurch gekennzeichnet, dass die Wülste längs des Stegs unterbrechen sind, um auf einer Stegseite mehre1a Behälter nebeneir inde: anzuordnen, und dass die WMst, als Anschlag für die Behälter beim Verschieben län,qs des S" ° "-,s dienen.
    'i«, Steg räch Anspruch 3.- dadurch gekennzeichnet, dass an den
    Steg^nden jev/e.ilf. e^.n Paa,- verhä-.tnismässig langer Wülste und
    dazwischen zwei Paare verhältnismässig kurzer Wülste angeordnet sind-.-
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    •η *7 ■*
    5. Steg nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg ein geprägter Blechstreifen, vorzugsweise aus Edelstahlblech,ist.
DE19696946610 1969-12-01 1969-12-01 Steg zum halten becken- oder schalenfoermiger behaelter Expired DE6946610U (de)

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