DE1046295B - Rollgitter, insbesondere aus Leichtmetall - Google Patents
Rollgitter, insbesondere aus LeichtmetallInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
- E06B9/08—Roll-type closures
- E06B9/18—Roll-type grilles
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Description
Die Erfindung betrifft ein Rollgitter, insbesondere aus Leichtmetall, für Schaufenster, Eingänge von Geschäfts-
und Wohnhäusern od. dgl.
Rollgitter sind in der Regel horizontal und vertikal gegliedert. Bei einigen Bauarten sind die horizontal
verlaufenden Gitterteile den Abstand zwischen den üblichen seitlichen Führungsschienen überbrückende
gewellte oder ähnlich gebogene Stäbe oder auch gerade Stäbe, z. B. aus U-Profilen. Diese horizontal
verlaufenden Stäbe, die als Querstäbe oder Querschienen bezeichnet werden, sind je nach den zwischen
benachbarten Stäben bzw. den zur Gelenkverbindung bestimmten Teilen von ihnen vorgesehenen
Abständen entweder durch relativ kurze Laschen, Hülsen od. dgl. gelenkig miteinander verbunden, oder
es stellen längere Gelenkglieder die Verbindung zwischen diesen Querstäben in der vertikalen Richtung
her.
Bei Verwendung solcher längeren Gelenkglieder hat man für die Ouerstäbe auch bestimmte Profile
entwickelt, die Schlitze oder ähnliche Ausnehmungen aufweisen, in welche die Gelenkglieder, die z. B. als
schmale Verbindungsstege ausgebildet sind, eingreifen und durch Bolzen od. dgl. gesichert sind. Derartige
und ähnliche Rollgitter erfordern aber ein erhebliches Maß an Maschinen- und Handarbeit,
z. B. wegen der Herstellung von Ausnehmungen in den Querstäben und beim Zusammenbau der Teile
einschließlich besonderer Versteifungsprofile.
Die einfacheren bekannten Rollgitter sind zumeist nicht so stabil, wie dies wünschenswert wäre.
Bei einem bekannten, in verschiedener Hinsicht bereits verbesserten Rollgitter umgreifen Haken an
den beiden Enden von als Verbindungsstäbe ausgebildeten Gelenkgliedern entsprechend ausgebildete
Ansätze benachbarter Querstäbe, die mit gleichbleibendem Profil gerade durchlaufen und ein auf einer
Seite offenes Hohlprofil bilden. Die Verbindungsstege werden durch Klemmschrauben in ihrer Lage festgestellt
oder durch besondere Zwischenglieder im Abstand voneinander gehalten. Solche Zwischenglieder
können bei besonderer Profilierung auch zur Erhöhung der Steifigkeit der Ouerstäbe beitragen.
Der Zusammenbau der Teile eines solchen, Rollgitters erfolgt bei Verwendung von Zwischengliedern
(Distanzgliedern) zur Abstandhaltung der Verbindungsstege nur durch seitliches Zusammenstecken.
Die günstigste Stabilität dieses Rollgitters in der Rollgitterfläche und senkrecht dazu ist aber nur durch
das Zusammenwirken seiner Bestandteile gewährleistet, die an mehreren Berührungsstellen infolge
eines gewissen Spiels bei Bewegungen mehr oder minder ungünstig beansprucht werden. Auch wird
durch das Auf- und Abrollen des Rollgitters die als
Rollgitter, insbesondere aus Leichtmetall
Anmelder:
K. Reuther Söhne,
Saarbrücken 1, Werderstr. 18-28
Saarbrücken 1, Werderstr. 18-28
Walter Schneider, Elversberg/Saar,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Gelenk wirkende einfache Hakenverbindung zwischen den Querstäbeti und den Verbindungsstegen infolge
einer Art Schneidenlagerung im Laufe der Zeit naturgemäß abgenutzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Rollgitter auszubilden, dessen Teile auf einfache
Weise herstellbar sind und das sich an den Gelenkstellen zwischen seinen Teilen praktisch nicht abnutzt.
Das Rollgitter soll ferner eine günstige Steifigkeit besitzen und in an sich bekannter Weise durch
einfaches Ineinanderschieben seiner Teile zusammengebaut werden können.
Dies wird bei dem erfindungsgemäßen Rollgitter, dessen Teile zweckmäßig aus Leichtmetall im Ziehverfahren
hergestellt werden, durch eine besonders günstige Profilierung seiner Teile erreicht. Diese ergeben
nach ihrem Zusammenbau ein ohne irgendwelche Versteifungsprofile od. dgl. sehr stabiles Rollgitter.
Obwohl der Zusammenbau des Rollgitters nur durch einfaches Ineinanderschieben der Teile erfolgt,
sind die Querstäbe und Verbindungsstege spielfrei miteinander verbunden.
Wie das zuletzt beschriebene bekannte Rollgitter besitzt das Rollgitter nach der Erfindung parallel
verlaufende, in seitlichen Führungsschienen geführte Ouerstäbe, die jeweils zwei durchgehende Längsrippen
und zwischen diesen und dem übrigen Teil des Querstabes gebildete Nuten aufweisen, und es
besitzt ferner zur gelenkigen Verbindung benachbarter Querstäbe dienende Verbindungsstege, die
zwischen den Querstäben in Abständen angeordnet sowie beim Zusammenbau des Rollgitters mit ihren
Endteilen jeweils in die eine Nut eines Querstabes von der Seite her einführbar und in ihren Abständen
durch in die Querstäbe einschiebbare Distanzglieder festlegbar sind. Die Erfindung besteht darin, daß
jeder Querstab einen Längssteg aufweist, der etwa
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senkrecht zur Rollgitterfläche verläuft und zu dessen beiden Seiten sich die" Nuten befinden, die teilzylindrisch
derart geformt sind, daß ihre Innenflächen jeweils im Querschnitt mehr als die Hälfte eines Kreises
bilden, und daß die Endteile der Verbindungs-Stege rundstabförmig und in die Nuten der Querstäbe
genau passend ausgebildet sind sowie daß als Distanzglieder Rundstäbe dienen, die ebenfalls in die Nuten
der Querstäbe genau passent Die aus einem Rundprofil
geschnittenen Distanzglieder haben also den gleichen Durchmesser wie die rundstabförmigen
Wülste der Verbindungsstege, welche in den Nuten der Querstäbe spielfrei gehalten sind. Die Längsstege
der Querstäbe verleihen diesen eine besonders günstige Stabilität gegen Durchbiegung von vorn
oder hinten, da die Längsstege im wesentlichen senkrecht zur Rollgitterfläche verlaufen. Beanspruchungen
von vorn oder hinten werden jeweils durch die Querstäbe unmittelbar auf die Führungsschienen übertragen.
Zu der günstigen Stabilität des erfindungsgemäßen Rollgitters trägt der Umstand bei, daß die
Nuten der Querstäbe durch die rundstabförmigen Endteile (Wülste) der Verbindungsstege und durch
die Distanzglieder in der ganzen Querstablänge satt ausgefüllt sind. Die Verbindungsstege sind in an
sich bekannter Weise leicht nach außen gewölbt.
Diese Lagerung der rundstabförmigen Endteile der Verbindungsstege in den entsprechenden Nuten
der Querstäbe läßt praktisch keinen Verschleiß beim Auf- und Abwickeln des Rollgitters zu.
Durch einfaches Zusammendrücken der Nutwandungen an den Enden der Querstäbe, die dort auch
eingeschnitten sein können, kann verhindert werden, daß die Distanzglieder und Verbindungsstege ihre
Lage gegenüber den Querstäben verändern und beim ausgebauten Rollgitter aus den Nuten der Querstäbe
herausgeschoben werden können.
Die Erfindung sieht ferner als sogenannte Schloßleiste des Rollgitters eine Leiste vor, die im wesentlichen
das gleiche Profil wie die Verbindungsstege hat, aber zusätzlich an der Innenseite in der Nähe
der Längswülste, die den rundstabförmigen Endteilen der Verbindungsstege entsprechen, gegeneinander
winkelförmig abgebogene, durchgehende Ansätze aufweist, die zur Befestigung der Schloßteile und zugleich
zur Versteifung der Schloßleiste dienen.
Die einzelnen Teile des Rollgitters brauchen aus entsprechenden, vorzugsweise im Ziehverfahren hergestellten
Profilstäben nur auf das gewünschte Maß zugeschnitten zu werden, beispielsweise die Verbindungsstege
auf ihre gewünschte Breite, was auf einfachste Weise eine Serienfertigung der Rollgitterteile
ermöglicht.
Da das Profil der Schloßleiste im Bereich ihrer Längsränder mit dem der Verbindungsstege im Bereich
von deren rundstabförmigen Endteilen übereinstimmt, ist es möglich, die Schloßleiste nicht nur
als untere Abschlußleiste des Rollgitters anzuordnen, sondern sie in an sich bekannter Weise auch in jeder
beliebigen, vor allem in einer bequemen Höhe innerhalb des Gitters einzuschieben, so daß die Person,
welche das in U-förmigen Schienen geführte Gitter auf- oder abschließen will, sich nicht zu bücken
braucht.
Der Zusammenbau des Rollgitters ist, wie auch bei verschiedenen bekannten Rollgittertypen, sehr einfach
und erfordert keine besonderen Werkzeuge.
Der Erfindungsgegenstand ist in Anbetracht der vorteilhaften Ausbildung sehr materialsparend und
wirtschaftlich herstellbar, besonders dann, wenn als Werkstoff, wie bei Rollgittern an sich bekannt,
Leichtmetall, insbesondere Aluminium, verwendet wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 mehrere miteinander verbundene Gitterglieder, und zwar Querstäbe und eine Schloßleiste
im Schnitt und Verbindungsstege in Seitenansicht,
Fig. 1 a einen Querstab im Schnitt,
Fig. 2 einen Verbindungssteg in Seitenansicht und in Draufsicht,
Fig. 3 die Schloßleiste allein im Schnitt,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Distanzgliedes und
Fig. 5 eine Vorderansicht des Rollgitters.
Das Rollgitter ist aus wenigen Sorten von Einzelteilen zusammengesetzt. Jeder Querstab 1 weist einen
durchgehenden Längssteg 5 α und an ihn beiderseits anschließende, ebenfalls durchgehende Längsrippen
auf, zwischen denen und dem Längssteg 5 α zwei teilzylindrisch
geformte Nuten 5 gebildet sind. An die Querstäbe 1 schließen oben und unten längliche Verbindungsstege
2 gelenkig an, die mittels rundstabförmiger Endteile 2 a in den Nuten 5 spielfrei gehalten
sind. Die Verbindungsstege 2 jeder Reihe zwischen zwei Querstäben 1 sind durch abwechselnd mit
den rundstabförmigen Endteilen 2 α in die Nuten 5 eingeschobene Distanzglieder 6 im Abstand voneinander
gehalten. Den unteren Abschluß des Rollgitters bildet eine mittels eines Längswulstes 2 α in die untere
Nut 5 des untersten Ouerstabes 1 eingeschobene Schloßleiste 3, die aber auch an einer anderen Stelle
des Gitters eingeschoben werden kann, wenn sie, wie gezeigt, an ihren beiden Längsrändern rundstabförmige
Wülste 2α aufweist, deren Profil mit jenem der rundstabförmigen Endteile 2 α der Verbindungsstege
übereinstimmt. Die Schloßleiste 3 ist innen mit durchgehenden Ansätzen 3 α versehen, die zur Befestigung
der Schloßteile dienen.
Claims (2)
1. Rollgitter, insbesondere aus Leichtmetall, mit parallel verlaufenden, in seitlichen Führungsschienen
geführten Querstäben, die jeweils zwei durchgehende Längsrippen und zwischen diesen
und dem übrigen Teil des Querstabes gebildete Nuten aufweisen, und mit zur gelenkigen Verbindung
benachbarter Querstäbe dienenden Verbindungsstegen, die zwischen den Ouerstäben in Abständen
angeordnet sowie beim Zusammenbau des Rollgitters mit ihren Endteilen jeweils in die eine
Nut eines Querstabes von der Seite her einführbar und in ihren Abständen durch in die Querstäbe
einschiebbare Distanzglieder festlegbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Querstab (1) einen Längssteg (5 a) aufweist, der etwa senkrecht zur
Rollgitterfläche verläuft und zu dessen beiden Seiten sich die Nuten (5) befinden, die teilzylindrisrih
derart geformt sind, daß ihre Innenflächen jeweils im Querschnitt mehr als die Hälfte eines
Kreises bilden, und daß die End teile (2 a) der Verbindungsstege (2) rundstabförmig und in die
Nuten (5) der Querstäbe (1) genau passend ausgebildet sind sowie daß als Distatizglieder (6)
Rundstäbe dienen, die ebenfalls in die Nuten (5) der Querstäbe (1) genau passen.
2. Rollgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schloßleiste (3) des Gitters eine
Leiste dient, die im wesentlichen das gleiche Profil
wie die Verbindungsstege (2) hat, aber zusätzlich an der Innenseite in der Nähe der Längswülste
(2 a), die den Endteilen (2 a) der Verbindungsstege (2) entsprechen, gegeneinander winkelförmig
abgebogene durchgehende Ansätze (3 a) aufweist, die zur Befestigung der Schloßteile dienen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 236 086, 702 912,
076, 879163;
britische Patentschrift Nr. 407 482; schweizerische Patentschriften Nr. 127 475,167 083,
866.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER16988A DE1046295B (de) | 1955-07-08 | 1955-07-08 | Rollgitter, insbesondere aus Leichtmetall |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER16988A DE1046295B (de) | 1955-07-08 | 1955-07-08 | Rollgitter, insbesondere aus Leichtmetall |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1046295B true DE1046295B (de) | 1958-12-11 |
Family
ID=7399872
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER16988A Pending DE1046295B (de) | 1955-07-08 | 1955-07-08 | Rollgitter, insbesondere aus Leichtmetall |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1046295B (de) |
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