DE6945691U - Faltschachtel mit innenfutter - Google Patents
Faltschachtel mit innenfutterInfo
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- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 9
- 239000002002 slurry Substances 0.000 claims 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 8
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/02—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
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Description
Te'sgi
Angelderin: Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH
8 Miinchen-15 Lindvrurmstrassft 93 - 95
Die feuerung betrifft eine Faltschachtel mit Mittelrillung
der beiden Schmalseiten der Faltschachtel und mit einem Innenfutter in Form eines vorgefertigten Beutels, der an
den beiden Breitseiten der FaIischachtel befestigt ist.
Beispielsweise für die marktgerechte Verpackung von Mehl
o. dgl. sind solche Faltschachteln sehr praktisch. Da
dabei der Futterbeutel an beiden Breitseiten der Faltschachtel befestigt ist, öffnet sich beim Öffnen der
Faltschachtel durch beidseitigen seitlichen Druck auch
gleich, der Futterbeutel, so dass der Futterbeutel und
damit die Faltschachtel gefüllt werden kann. Zur Bildung
des Bodens der Faltschachtel ist sm unteren Ende der einen
Breitseite eine Lasche υ r^asehen, deren äusserer Rand
nachträglich auf das untere Ende ler gegenüberliegenden Breitseite aufgeklebt wird. Ferner sind an den unteren Enden
der Schmalseiten die üblichen beiden Bodenlaschen
vorgesehen, die zunächst nach innen eingeklappt werden. Nachteilig ist dabei, dass dieser Boden nachträglich geschlossen
werden muss.
Allerdings ist auch bereite eine Faltschachtel mit einem Beutel
als Innenfutter und mit Automatikboden bekannt. Hierbei haben die Seitenwände aber keine Mittelrillung, sondern beide Schmalseiten werden lenkerartig zur Seite geklappt, wobei die eine
Breitseite im wesentlichen auf die gegenüberliegende Breitseite zu liegen kommt. Dabei ist der Boden als Automatikbodeu ausgebildet, indem zwei im wesentlichen diagonale Perforationen bzw.
Bodenrillungen zu zwei einander diametral gegenüberliegenden Bcken verlaufen, während zu den bexden anderen Ecken Schlitze
bzw. Ausstanzungen vorgesehen sind. Nachteilig ist hierbei jedoch, dass der Futterbeutel nur an der einen Breitseite der
Faltschachtel befestigt sein kann. Da nämlich der Beutelbor en die Schwenkbewegung des Automatikbodens der Faltschachtel nicht
mitmachen kann, kann er nur einseitig an der Faltschachtel befestigt sein. Nach dem Öffnen der Faltschachtel ist also der
Futterbeutel noch geschlossen, er muss also durch einen zusätzlichen Arbeitsgang geöffnet werden.
Demgegenüber liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Faltschachtel mit Automatikboden und mit einem Futterbeutel zu
schaffen, bei dem der Futterbeutel an beiden Breitseiten der Faltschachtel befestigt ist, sich also beim Öffnen der Faltschachtel einschliesslich Automatikboden ebenfalls öffnet.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäss der Neuerung im vesentlichen
darin, dass am Faltschachtelboden die Bodenlaschen an den beiden Schmalseiten fehlen, die Bodenlaschen an den
beiden Breitseiten miteinander verbunden sind und eine Bodenmittelrillung
vorgesehen ist.
Der Boden ist also gemäss der Neuerung ebenso ausgebildet wie die beiden Schmalseiten, nämlich von einem bzv/. zwei miteinander
verbundenen, von der Unterkante der einen Breitseite bis zur Unterkante der anderen Breitseite durchgehenden Pappastreifen,
wobei der Boden ebenso wie die Schlagseiten eine Mittelrp.llung
aufweist. Bei dieser Ausbildung liegt im zusammengeklappten Zustand die eine Breitseite genau deckungsgleich auf
der anderen Breitseite. Beim Öffnen der Faltschachtel durch beidseitigen seitlichen Druck bewegen sich die beiden Breitseiten
genau senkrecht zueinander. Dieser Bewegung kann der Futterbeutel ohne weiteres folgen, er kann also an beiden Breitseiten
befestigt sein, so dass er beim Öffnen der Faltschachtel gleichzeitig mitgeöffnet wird.
Vorteilhaft nimmt die eine Bodenlasche etwa die halbe Bodenbreite ein, während die andere Bodenlasche mehr als die halbe
Bodenbreite einnimmt und längs der Bodenmittellinie gerillt ist.
Allerdings ist es auch möglich, dass/der Boden ebenso wie die
eine freie Schmalseite einen mittels Rillung angelenkten Klebe streifen an ihren freien Enden haben, welcher Klebestreifen
anf dem einen Seitenrand bzw. unteren Rand der einen Schachtelbreitseite aufgeklebt sind.
Zur näheren Erläuterung der Neuerung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen gerillten Faltschachtelzuschnitt für eine
neuerungsgemäße Faltschachtel, und zwar aufgeklappt, ohne Futterbeutel,
Fig. 2 zeigt die Faltschachtel nach Fig. 1 mit Futterbeutel, fertig in Füllstellung,
Fig. 3 eine zusammengelegte Faltschachtel nach Fig. 2.
Wie üblich besteht die Faltschachtel aus einem einzigen Schach
telstanzling, der durch Rillungen ip die beiden Breiten 3, f,
die Schmalseiten, den Verschluß und den Boden der Faltschachtel unterteilt sind.
Von links nach rechts gesehen ist also ein Klebestreifen 1 über eine Rillung 2 mit der einen Breitseite 3 verbunden,
zwischen den beiden Breitseiten 3, 9 erstreckt sich über Gelen:
Rillungen 4, 8 die eine Schmalseite, welche durch Mittelrillunζ
6 in zwei Hälften 5, 7 unterteilt ist. Die andere, über Gelenk· Rillung 10 an der Breitseite 9 angelenkte Schmalseite 11, 13
ist ebenfalls durch Mittelrillung 12 in die beiden Hälften 11, 13 unterteilt (Fig.1). Beicer fertigen Faltschachtel (Fig.2)
ist der Kleberand 1 mit der äußeren Hallte 13 der einen Schmal -
S · ft ·
seite verklebt.
ITeuerungsgemäss ist der Soden analog eu der einen Schmalseite
1; 11, 12, 13 ausgebildet: Sie eine Breitseite 3 trägt an ihre« unteren Ende über eine Rillung 14 angelenkt einen Klebestreifen
15. Sie gegenüberliegende Breitseite 9 hat einen angerilltem
16 Fortsatz 17, der sich über mehr als die halbe Bedenbreite
erstreckt und längs der Bodenmitte eine Bodenrillvng 18 aufweist. Der freie Band 19 des Bodens 17 ist mit dem Klebestreifen 15 verklebt, ebenso wie der freie Band der einem Seitenwand 13 mit dem Klebestreifen 1 an der gegenüberliegenden Seite
3 verklebt ist.
Durch einen beidseitigen Druck auf die beiden Seitemrillmmgem
6, 12 wird die Faltschachtel geöffnet, wobei sieh gleichseitig
der Boden öffnet. Bei dieser öffnung der Faltschachtel bewegt
sich die eine Breitseite 3 in senkrechter Richtung gegenüber der anderen Breitseite 9· Dieser Bewegung kann der Futterbeutel
ohne weiteres folgen. Daher ist der Futterbeutel geaäes der Neuerung an beiden Breitseiten 9t 3 angeheftet. Beim öffnen
der Faltschachtel öffnet sich also automatisch gleichseitig der FutterbeutellO.
Der obere Verschluss der Faltschachtel ist in herkömmlicher Weise ausgebildet: Ober Eillung 23 ist die Oberseite 22 am
de-r einen Breitseite 9 angelenkt· Die Oberseite 22 trägt über Gelenkrillung 24 eine Einstecklasche oder Klebelasehe 25. Me
I ; I *
Schmalseiten 5» 6 bzw. 11, 12 setzen sich über Gelenkrillungen
26 in laschen bzw. Klappen fort.
Claims (2)
1. Faltschachtel mit Mittelrillung der beiden Schmalsei
ten der Faltschachtel und mit eiaem Innenfutter in
Form eines vorgefertigten Beutels, der an den "beiden
Brei weiten der Faltschachtel befestigt ist, dadurch
gekennzeichnet, dass am Faltschachtelbodeu die Bodenlaschen an den beiden Schmalseiten fehlen, die Bodenlaschen an den beiden Breitseiten miteinander verbunden
sind und eine Bodenmittelrillung vorgesehen ist.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass lie cine BodenlaJche (1b; weniger aJs die halbe
■Jooenbreite einnimmt und die andere Bodenlnsche (17)
mehr ε is die halbe Eodonbre. ite einnimmt und längs der
Bodenn: ^ti-illinir eine Rillung '1S) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6945691U DE6945691U (de) | 1969-11-25 | 1969-11-25 | Faltschachtel mit innenfutter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6945691U DE6945691U (de) | 1969-11-25 | 1969-11-25 | Faltschachtel mit innenfutter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6945691U true DE6945691U (de) | 1970-04-23 |
Family
ID=34127074
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6945691U Expired DE6945691U (de) | 1969-11-25 | 1969-11-25 | Faltschachtel mit innenfutter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6945691U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4119922A1 (de) * | 1991-06-17 | 1993-01-07 | Gerd Kueppersbusch | Tubenverpackung |
| US5526958A (en) * | 1991-06-17 | 1996-06-18 | Kueppersbusch; Gerd | Tube box |
-
1969
- 1969-11-25 DE DE6945691U patent/DE6945691U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4119922A1 (de) * | 1991-06-17 | 1993-01-07 | Gerd Kueppersbusch | Tubenverpackung |
| US5526958A (en) * | 1991-06-17 | 1996-06-18 | Kueppersbusch; Gerd | Tube box |
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