[go: up one dir, main page]

DE6942207U - Fadentraeger fuer chirurgisches nahtmaterial - Google Patents

Fadentraeger fuer chirurgisches nahtmaterial

Info

Publication number
DE6942207U
DE6942207U DE19696942207 DE6942207U DE6942207U DE 6942207 U DE6942207 U DE 6942207U DE 19696942207 DE19696942207 DE 19696942207 DE 6942207 U DE6942207 U DE 6942207U DE 6942207 U DE6942207 U DE 6942207U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blank
edge
thread carrier
carrier according
bending
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696942207
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J Pfrimmer und Co GmbH and Co KG
Original Assignee
J Pfrimmer und Co GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Pfrimmer und Co GmbH and Co KG filed Critical J Pfrimmer und Co GmbH and Co KG
Priority to DE19696942207 priority Critical patent/DE6942207U/de
Publication of DE6942207U publication Critical patent/DE6942207U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Surgical Instruments (AREA)

Description

"Fadenträger für chirurgisches Nahtmaterial"
Die Erfindung betrifft einen Fadenträger aus Karton oder wirkungsgleichena Werkstoff für chirurgisches Nahtmaterial.
Die bekannten Fadenträger für chirurgisches Nahtmaterial sind meistens leiter» oder ringförmig ausgebildet. Sie dienen dazu, das Nahtmaterial in flachen Schutzbeuteln aus Kunststoffolien od.dgl. steril aufzubewahren und entnahmebereit zu halten.
Die leiterförmigen Fadenträger haben den Vorzug, daß sie rela-
sind/
tiv leicht herzustellen und gut in einen Schutzbeutel untergebracht werden können. Dabei besteht jedoch die Gefahr, daß der Faden beim Aufwickeln auf den Träger an dessen Kanten scharf abgeknickt wird, was zu seiner Beschädigung oder gar zu Schwierigkeiten bei der Herstellung der Naht führen kann. Es wurde zwar bereits versucht, dem Entstehen von scharfen Knickstellen dadurch vorzubeugen, daß am Fadenträger zusätzliche Einrichtun-
694220?
gen, beispielsweise Wülste od.dgl., angebracht wurden. Dadurch wird jedoch die Herstellung des Fadenträgers nicht unerheblich erschwert.
Das Auftreten von Knickstellen wird natürlich bei ringförmigen Trägern vermieden, weshalb diese im allgemeinen bevorzugt verwendet werden. Derartige Fadenträger erfordern jedoch zu ihrer Herstellung, i*·soesondere wenn sie aus Kunststoff gespritzt oder gepreßt werden sollen, komplizierte Werkzeuge, da sie mit Hinterschneidungen versehen sind. Zudem erfordern sie bei der Verpackung und Lagerung wegen ihres ungenutzten Innenraumes verhältnismäßig viel Platz.
Ein besonderes Problem taucht bei den bekannten Fadenträgern dann auf, wenn das Nahtmaterial bereits mit Nadeln od.dgl. versehen ist, da in diesem Fall die Gefahr besteht, daß die äußere Hülle durch die Nadeln beschädigt wird, so daß die Sterilität des Nahtmaterials nicht mehr gewährleistet ist. Um dies zu vermeiden, werden die bekannten Fadenträger mit zusätzlichen Schutzhüllen versehen. Derartige Schutzhüllen müssen jedoch zum einen gesondert hergestellt werden und bedingen zum anderen einen zusätzlichen Arbeitsgang bei der Verpackung, weshalb die Anwendung solcher Hüllen unerwünscht ist.
Ziel der Erfindung ist es nun, einen einfach herzustellenden Fadenträger zu schaffen, bei welchem sowohl das Auftreten scharfer Knickstellen am Nahtmaterial als auch Beschädigungen
5942207
des Schutzbeutels ausgeschlossen sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß von einen Fadenträger gelöst, welcher aus einem etwa rechteckigen, um zwei zu den Schmal» selten parallele Faltkanten unter Bildung dreier etwa gleich großer Abschnitte faltbaren Zuschnitt besteht, dessen einer Endabschnitt im Bereich seiner beiden parallelen, von den Längskanten des luschnitts gebildeten Kanten je einen entlang einer Biegekante umbiegbaren Randstreifen aufweist.
Bei diesem Fadenträger wird das Nahtmaterial um den die Randstreifen aufweisenden Endabschnitt des Zuschnitts derart gewickelt, daß die Biegestellen des Fadens auf die umgebogenen Randstreifen zu liegen kommen. Ba die Dicke des Zuschnitte durch die umgebogenen Randstreifen scheinbar erhöht wird, ergibt sich ein verhältnismäßig großer Knickradius für den Faden. Dieser Radius läßt sich dabei noch weiter erhöhen, indem die Randstriifen nicht vollständig auf den Zuschnitt gedrückt wer-
ff 6Wΐ3 SBTl
den, sondern mit dem Zuschnitt einen Winkel einschlies- ; sen. Ist das Nahtmaterial auf den Endabschnitt des Zuschnitts
aufgewickelt, so wird der Zuschnitt zwei Mal entlang der Faltkanten in der gleichen Richtung umgebogen, wodurch die beiden anderen Abschnitte des Zuschnittes ober- bzw. unterseitig auf den das Nahtmaterial tragenden Endabschnitt zu liegen ' kommen. Auf diese Weise ist ein sicherer Schutz des den Fadenträger aufnehmenden Beutels gegen Beschädigungen durch am Nahtmaterial befindliche Nadeln od.dgl. gewährleistet.
Der Biegeradius des Nahtmaterials läßt sich, in einfacher Weise dadurch vergrößern, daß erfindungegemäß je Randstreifen zwei parallele, in geringem Abstand voneinander angeordnete Biegekanten vorgesehen sind. Der Randstreifen wird dann an jeder dieser Biegekanten um etwa 90° abgewinkelt, so daß er schließlich nahemu parallel zur Fläche des Zuschnitts verläuft. Dabei kann der Biegeradius durch Wahl des Abstandes zwischen den beiden Biegekanten bestimmt werden.
Eine besonders günstige Ausbildung des Fadenträgers ergibt sich dann, wenn die umbiegbaren Randstreifen jeweils von zwei von der zugehörigen Kante ausgehenden Einschnitten gebildet sind und eine Biegekante die Enden der Einschnitte verbindet. In diesem Fall ist das Nahtmaterial durch die neben den umgebogenen Randstreifen verbleibenden Teile des Endabschnitts gegen seitliche Verschiebung gesichert. Außerdem ist ein zusätzlicher Schutz für das Nahtmaterial bei zusammengefaltetem Zuschnitt gewährleistet.
Vorteilhafterweise verlaufen die Einschnitte schräg zur Kante und in Richtung auf die Mitte des Endabechnitte, da dann di· Randstreifen leichter umgebogen werden kb\nr*n.Dabei haben die Randstreifen vorteilhafterweise eine Breite von etwa drei bis fünf Ä&llimeter.
Es ist nach der Erfindung weiter vorgesehen, daß an der dea Endabschnitt mit den Randstreifen gegenüberliegenden Schmalseite
des Zuschnitts ein umbiegbarer Ansatz angeordnet ist, welcher eine bei zusammengefaltetem Zuschnitt in einen Einschnitt des mittleren Abschnitts eingreifende Zunge aufweist. Mit Hilfe dieser Zunge und des Einschnitts läßt sich der Fadenträger in zusammengefaltetem Zustand fixieren, wodurch sowohl das Einschieben in den Beutel als auch das Herausnehmen erleichtert wird.
Schließlich liegt es im Rahmen der Erfindung, daß die Faltbzw. Biegekanten von Einprägungen gebildet sind.
Als Werkstoff für den Fadenträger kommt beispielsweise ein Karton mit einer Dicke 150 bis 350 μ. infrage. Dies entspricht z.B. einer Qualität von 200 g/m .
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung. Es zeigen: Pig. 1 den Träger vor dem Falten;
Fig.a22den Träger mit aufgewickeltem Nahtmaterial während des
Faltens;
Fig. 5 einen Teil des Trägers mit aufgebrachtem Nahtmaterial
und
Fig. 4 einen Schnitt nach L-nie IV-I/ in Fig. 3.
Der Fadenträger besteht aus einem langgestreckten, etwa rechteckigen Zuschnitt 1 aus Karton oder einem wirkungsgleichen
Werkstoff. Dieser Zuschnitt 1 ist durch zwei parallel zu den Schmalseiten 2,3 des Zuschnitts verlaufenden Faltkanten 4,5 in drei ebenfalls rechteckige, etwa gleich große Abschnitte 6,7 und 8 unterteilt.
Der auf der Zeichnung rechte Endabschnitt 8 des Zuschnitts 1 weist im Bereich seiner von den Längskanten 9,10 des Zuschnitts gebildeten parallelen Kanten je zwei Randstreifen 11,12 auf. Diese Randstreifen sind durch von den Kanten 9,10 ausgehende, schräg zur Mitte des Endabschnitts 8 verlaufende Einschnitte 13,13* bzw. 14, 14* gebildet. Die Randstreifen 11,12 sind um die zu den Kanten 9,10 des Zuschnitts 1 parallel verlaufend« Biegekanten 15 bzw. 16, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, nach innen umklappbar, wodurch sich im Bereich der Randstreifen eine größere Dicke des als Träger dienenden Endabschnitts 8 des Zuschnitts 1 ergibt.
Um die scheinbare Dicke des Endabschnitts weiter zu erhöhen, kann, wie in Pig. 1 gestrichelt angedeutet und aus Pig. 4 ersichtlich, parallel zur ersten Biegekante 15 bzw. 16 eine weitere Biegekante 15* bzw. 16' vorgesehen sein, so daß die Randstreifen 11,12 an jeder Biegekante nur um etwa 90° abgewinkelt werden mti. η sen .
Γϊε-ch dem Umknicken der Randstreifen 11 Ί 12 wird- wie in Fig„ 2 bis 4 gezeigt, da- Nahtmaterial 17 auf den Endabschnitt 8 des Zuschnitts 1 au:, gewickelt. Hierbei ergibt eich wegen der schein-
"bar erhöhten Dicke des Endabschnitts 8 im Bereich des Nahtmaterials 17 ein verhältnismäßig großer, Beschädigungen des Nahtmaterials ausschließender Biegeradius im Bereich der Biegekanten 15,16. Dieser Biegeradius wird daboi besonders groß, wenn, entsprechend Fig. 4, jeweils zwei Biegekanten 15,15f bzw. 16,16'parallel zueinander vorgesehen sind.
Nach dem Aufbringen des Nahtmaterials 17 auf den Endabschnitt wird der Zuschnitt 1 entlang der Paltkanten 4 bzw. 5 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise zwei Mal in der gleichen Richtung umgebogen. Dabei kommt der mittlere Abschnitt 7 an die Unterseite des Endabschnitts 8 zu liegen, während der den Endabschnitt 8 gegenüberliegende Abschnitt 6 des Zuschnitts 1 die Oberseite des Endabschnitts 8 mit dem Nahtmaterial 17, wenn er völlig in Richtung des Pfeils 18 in Pig. 2 nach unten bewegt ist, bedeckt.
Um den Zuschnitt 1 in seiner gefalteten Stellung, bei der die Abschnitte 6 und 7 den Endabschnitt 8 ober- "bzw. unterseitig anliegen, halten zu können, ist an der dem Endabschnitt 8 gegenüberliegenden Schmalseite 2 des Zuschnitts 1 ein entlang der Schmalseite 2 umbiegbarer Ansatz 19 vorgesehen. Dieser Ansatz 19 wei~t eine ausgestanzte Zunge 20 auf, welche in einen pi Einschnitt 21 des mittleren Abschnitts 7 eingehängt -werden Kann.
S Um das Palten des Zuschnitts 1 zu erleichtern, können die
Faltkanten 2,4,5 und Biegekanten 15, 15', 16,16' dujch ent-
694220?
sprechende Prägung dee Zuschnitts gegeben sein. Eine derartige Prägung läßt sich ja beispielsweise während des Stanzvorganges ohne Schwierigkeiten anbringen.
Im zusammengefalteten Zustand kann der Träger ohne weiteres in einen Schutzbeutel eingeschoben werden. Falls das Nahtmaterial bereits mit Nadeis od.dgl. versehen ist, so können diese leicht durch Einstechen in den Zuschritt festgelegt werden. Darüberhinaus ist durch die als Abdeckung wirkenden Abschnitte 6 und 7 eine Beschädigung des Schutzbeutels durch Nadeln od.dgl. ausgeschlossen.
rl
L-

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Fadenträger aus Karton oder wirkun^Tgleichem Werkstoff für chirurgisches Nahtmaterial, gekennzeichnet durch einen etwa rechteckigen, um zwei zu den Schmalseiten (2,3) parallele Faltkanten (4,5) unter Bildung dreier etwa gleich großer Abschnitte (6,7,8) faltbaren Zuschnitt (1), dessen einer Endabschnitt (8) im Bereich seiner beiden parallelen, von den Längskanten (9,10) des Zuschnitts gebildeten Kanten je einen entlang einer Biegekante (15*16) umbiegbaren Randstreifen (11,12) aufweist.
2. Fadenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je Randstreifen (11,12) zwei parallele, in geringem Abstand voneinander angeordnete Biegekanten (15»15';16,16!) vorgesehen sind.
3. Fadenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die umbiegbaren Randstreifen (11,12) jeweils von zwei von der zugehörigen Kante (9,10) ausgehenden Einschnitten (13313';H,14') gebildet sind und eine Biegekante (15,15*;. 16,16*) die Enden der Einschnitte verbindet.
4. Padentrager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (13,13*, 14,14») schräg ζ \v Kar.xs (9,10) und in Richtung auf die Mitte des Endabschnitts (8) verlaufen.
5942207
5. Fadenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die umbiegbaren Randstreifen (11,12) etwa 3 - 5 mm breit sind.
6. Fadenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Endabschnitt (8) mit den Randstreifen (11,12) gegenüberliegenden Schmalseite (2) des Zuschnitts (1) ein umbiegbarer Ansatz (19) angeordnet ist, welcher eine bei zusammengefaltetem Zuschnitt in einen Einschnitt (21) aes mittleren Abschnitts (7) eingreifende Zunge (20) aufweist.
7. Fadenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die FaIt- bzw. Biegekanten (£,4,5,15,15f, 16,16') von Einprägungen gebildet sind.
6542207
DE19696942207 1969-10-28 1969-10-28 Fadentraeger fuer chirurgisches nahtmaterial Expired DE6942207U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19696942207 DE6942207U (de) 1969-10-28 1969-10-28 Fadentraeger fuer chirurgisches nahtmaterial

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19696942207 DE6942207U (de) 1969-10-28 1969-10-28 Fadentraeger fuer chirurgisches nahtmaterial

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6942207U true DE6942207U (de) 1970-02-12

Family

ID=6606044

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19696942207 Expired DE6942207U (de) 1969-10-28 1969-10-28 Fadentraeger fuer chirurgisches nahtmaterial

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6942207U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2841119C3 (de) Wegwerfbehälter zur Aufnahme von benutzten Skalpellklingen
DE3413947A1 (de) Thermometerschild
DE3734569C2 (de) Hefter für ungelochtes Schriftgut
DE69227024T2 (de) Tamponeinsetzer
DE1636271B1 (de) Beutelverschlussplättchen für die Verwendung in Beutelverschliessmaschinen
AT405626B (de) Trockenrasierapparat
DE2839695A1 (de) Elektrischer kontakt und verfahren zu seiner herstellung
DE1761616C3 (de) U-förmkje VerochiuBklammer zum VerscMteBen von Beuteln und Schläuchen
DE2739240A1 (de) Endlosbahn mit briefumschlagzuschnitten, insbesondere fuer kuvertiermaschinen
DE881128C (de) Befestigungsklammer
DE6942207U (de) Fadentraeger fuer chirurgisches nahtmaterial
DE2432192C3 (de) Krampe, und damit hergestelltes zusammengesetztes Erzeugnis
DE1023560B (de) Aufrollvorrichtung fuer Praeservative
DE2801201A1 (de) Geraet zum heissiegeln und trennschweissen von duennen lagen aus thermoplastischem kunststoff, insbesondere folienschlaeuchen, folienbahnen o.dgl.
DE1511934A1 (de) Verpackung fuer einen laenglichen Gegenstand mit einem dickeren Teil,beispielsweise fuer ein Stemmeisen mit einem Handgriff
DE2209280A1 (de) Aus einem faltzuschnitt gebildeter kasten, insbesondere zur schriftgutablage
DE4012515C2 (de) Verfahren zur Faltung eines schlauchförmigen Folienüberzugs zum Schutz eines chirurgischen Instruments
DE1925115A1 (de) Vorrichtung zum Aufmachen von Herren-Hemden,Schlafanzuegen,Arbeitsmaenteln u.dgl.
DE492241C (de) Verfahren zur Festlegung von Doppeloesen in ihren Traegern
DE2243537C3 (de) Schnellhefter aus Kunststoffolie
DE1002682B (de) Abgabevorrichtung fuer Verschlussbaender mit Reissband
DE69610659T2 (de) Rohrförmige Verpackung
DE1900456U (de) Zuschnitt fuer eine gefachschachtel.
DE2264566C3 (de) Aufgußbeutel, insbesondere für Tee
DE3150904A1 (de) Skalpellklingenabzugsklammer