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DE69421025T2 - Gegossener Flächenhaftverschluss - Google Patents

Gegossener Flächenhaftverschluss

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DE69421025T2
DE69421025T2 DE69421025T DE69421025T DE69421025T2 DE 69421025 T2 DE69421025 T2 DE 69421025T2 DE 69421025 T DE69421025 T DE 69421025T DE 69421025 T DE69421025 T DE 69421025T DE 69421025 T2 DE69421025 T2 DE 69421025T2
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DE
Germany
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substrate
hooks
hook
molding
rising
Prior art date
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DE69421025T
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DE69421025D1 (de
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Hissai Nishiyama
Shigeo Suzuki
Hiroshi Yoshida
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YKK Corp
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YKK Corp
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B18/00Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
    • A44B18/0046Fasteners made integrally of plastics
    • A44B18/0061Male or hook elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/27Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener]
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/27Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener]
    • Y10T24/2792Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener] having mounting surface and filaments constructed from common piece of material

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  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

    Durch Formverfahren hergestellter Klettverschluß
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Oberflächenbefestigungselement, insbesondere einen Klettverschluß, bei dem ein flaches Substrat und eine Vielzahl Haken durch ein Extrusionsverfahren kontinuierlich und einstückig geformt sind, und insbesondere auf ein durch ein Formverfahren hergestelltes Oberflächenbefestigungselement, bei dem das flache Substrat dünn und flexibel ist und in allen Richtungen eine ausreichende Widerstandsfähigkeit aufweist.
  • Seit langem sind Klettverschlüsse bekannt, bei denen Haken durch Aufschneiden von Schlaufen von in einem gewebten Tuch eingewebten Monofilamenten gebildet sind. Bei diesem Klettverschlußtyp ergeben die Weichheit des gewebten Tuchs und die Weichheit der Monofilamente zusammen eine sehr weiche Anmutung, wenn die Haken in und außer Eingriff mit den Schlaufen des komplementären Klettverschlußelements kommen. Da die die Haken bildenden Monofilamente durch einen Ziehprozeß gegangen sind, haben sie ferner eine hervorragende Widerstandsfähigkeit gegen Ziehen und Biegen trotz geringer Querschnittsfläche. Da die Haken ferner abhängig von der Struktur des gewebten Tuchs in hoher Dichte hergestellt werden können, verfügt dieser Klettverschlußtyp über eine hohe Eingriffsrate und kann daher einen wiederholten Gebrauch überstehen. Da jedoch bei diesem Webtuch-Klettverschluß einerseits die Materialmenge groß ist und andererseits eine große Zahl von Verarbeitungsschritten erforderlich ist, ist eine Verringerung der Herstellungskosten schwierig.
  • Daher ist ein alternativer durch ein Formungsverfahren hergestellter Klettverschluß entwickelt worden, bei dem das Substrat und die Haken gleichzeitig und einstückig durch Extrusion geformt werden. Die Formherstellungstechnologie für diesen Klettverschlußtyp ist z. B. beschrieben in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. SHO 48-22768, in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. SHO 52- 37414, in dem US-Patent Nr. 3,312,583 und in der japanischen internationalen Patentveröffentlichung Nr. HEI 1-501775.
  • Gemäß der in den japanischen Patentveröffentlichungen SHO 48-22768 und SHO 52-37414 beschriebenen Technologie können das Substrat und die Haken einstückig und kontinuierlich durch Extrusion geformt werden. Dieses Formgebungsverfahren beinhaltet die Schritte der alternierenden Anordnung einer großen Zahl von Formscheiben und einer großen Zahl von Abstandsplatten eine über der anderen zur Herstellung einer geschichteten Trommel, des Extrudierens eines thermoplastischen Kunststoffs in geschmolzener Form auf die Umfangsoberfläche der sich drehenden Trommel, um den Kunststoff in hakenförmige Hohlräume in den Formscheiben zu drücken, der Kompression des über die Trommeloberfläche gestrichenen Kunststoffes zur Herstellung eines Substrats, des Abkühlens des Substrats und der Haken, des nach innen radial Zurückziehens der Abstandsplatten und des kontinuierlichen Ablösens eines vollständigen riemenartigen Klettverschlusses von der Trommeloberfläche. Jede der Formscheiben weist in einer Seitenoberfläche eine Vielzahl von in Umfangsrichtung in regelmäßigen Abständen beabstandeten hakenförmigen Hohlräumen auf, die sich von der Umfangsoberfläche auf das Zentrum zu erstrecken. Die entgegengesetzten Seitenoberflächen jeder der Abstandsplatten sind glatt und flach.
  • Was die in dem US-Patent Nr. 3,312,583 und in der japanischen internationalen Patentveröffentlichung Nr. HEI 1-501775 beschriebenen Formgebungstechnologien betrifft, so werden, obwohl die beiden Technologien sich bezüglich des Eindrückens des Kunststoffs in die hakenförmigen Hohlräume voneinander unterscheiden, die in den Hohlräumen einstückig mit dem Substrat geformten Haken von der Trommeloberfläche zusammen mit dem Substrat in Zeitbeziehung zu der Drehung der Trommel entfernt, während die Abstandsplatten festgelegt sind. Diese Formgebungstechnologien weisen eine einfache Struktur und ein einfaches Verfahren auf im Vergleich zu der Formgebungstechnologie der japanischen Patentveröffentlichung Nr. SHO 48-22768.
  • Der Grund für die Notwendigkeit der Abstandsplatten im Stand der Technik ist der, daß die gesamte Kontur der einzelnen Haken nicht in einer einzigen Form realisiert werden konnte. Teilweise weil die in der Formscheibe vorzusehenden Hohlräume so beschaffen sein müssen, daß die Distalenden der Haken in der Umfangsrichtung der Scheibe orientiert sind, und teilweise weil die Form der Sei tenoberfläche des Anstiegsabschnitts einfach sein muß, neigen die einzelnen Haken ferner dazu, sich von ihrer Basis aus flach zu legen, da sie schlank sind. Wegen dieser Struktureinschränkung müssen die Haken in einer gemeinsamen Umfangsrichtung orientiert sein, so daß die Sicherstellung der erforderlichen Eingriffskräfte in allen Richtungen erschwert wird. Da sich die Haken ferner nach wiederholtem Gebrauch flach legen und ihre ursprüngliche aufrechte Lage nicht wieder einnehmen, verringert sich die Rate ihres Eingriffs mit den Schlaufen des komplementären Klettverschlußelements, so daß keine Dauerhaftigkeit der Eingriffskräfte zu erwarten ist. Die Erfinder haben vorgeschlagen, unter diesen Umständen eine Verstärkungsrippe an zumindest einer Seitenoberfläche des ansteigenden Abschnitts des einzelnen Hakens vorzusehen, um ein Flachlegen des Hakens zu verhindern und ferner die Orientierung der Haken zwischen benachbarten Reihen entgegengesetzt auszuführen, um eine Verteilung der Haken in eine Mehrzahl Eingriffsrichtungen zu erzielen (japanische Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift Nr. HEI 4-31512).
  • Jedoch ist es wegen der technologischen Schwierigkeiten bei der Herstellung einer Form mit den Eingriffselementen der konventionellen Klettverschlüsse, bei denen das Substrat und die Haken einstückig geformt sind, unmöglich, eine komplizierte Form wie ein Webtuch zu erzielen, und die Widerstandsfähigkeit der Haken und des Substrats ist zu gering, wenn die Haken die gleiche Größe wie die der Monofilamente haben, so daß der Klettverschluß für praktische Verwendungen nicht geeignet ist. Folglich muß die Größe der einzelnen Haken erhöht werden, um eine ausreichende Widerstandsfähigkeit sicherzustellen. Ferner sind Verstärkungsrippen vorgesehen, so daß der Klettverschluß robuster wird.
  • Wenn die Haken fest sind, muß das Substrat zum Abziehen der Haken aus den Hohlräumen nach der Formgebung die gleiche Widerstandsfähigkeit haben. Daher ist eine Erhöhung der Dicke des Substrats zur Anpassung an die Festigkeit der Haken bei der Formgebung unvermeidbar, so daß der gesamte Klettverschluß fester werden würde und sein Gebrauch bei einem Gegenstand, der eine angepaßte Flexibilität erforderlich macht, erschwert wird.
  • Z. B. kann Bezug genommen werden auf die EP-A-0 464 753, die einen aus einem Kunststoff geformten Klettverschluß mit einem Substrat, Haken und Verstärkungsrippen zeigt.
  • Aufgabe dieser Erfindung ist es, einen geformten Klettverschluß anzugeben, der die gleiche Flexibilität wie der gewebte Klettverschluß zeigt und eine hohe Eingriffsrate sicherstellen kann, wobei die Beschädigung eines Substrats beim Annähen an einen Gegenstand vermieden wird, und bei dem das Substrat dünn und ausreichend widerstandsfähig und im wiederholten Gebrauch sicher ist.
  • Um diese Aufgabe zu lösen, ist erfindungsgemäß vorgesehen ein aus Kunststoff geformter Klettverschluß mit einem flachen Substrat und einer Vielzahl an einer Oberfläche des Substrats einstückig geformten Haken, wobei jeder der Haken aufgebaut ist aus einem Anstiegsabschnitt mit einer von dem Substrat ansteigenden Vorderseitenoberfläche, einer von dem Substrat schräg entlang einer glatten gekrümmten Linie ansteigenden Rückseitenoberfläche und einer an zumindest einer Seitenoberfläche angeordneten Verstärkungsrippe, und einem sich von einem Distalende des Anstiegsabschnitts nach vorne erstreckenden hakenförmigen Eingriffsabschnitt. Das flache Substrat wird nach der Formgebung biaxial gedehnt.
  • Um in allen Richtungen des flachen bzw. plattenartigen Substrats eine angemessene Widerstandsfähigkeit sicherzustellen, ist die Vielzahl Haken an der einen Oberfläche des flachen Substrats in Reihen und Spalten derart angeordnet, daß diejenigen aus einer jeweiligen Reihe oder einer jeweiligen Spalte gegenüber denjenigen benachbarter Reihen oder Spalten um einen halben Zwischenabstand versetzt sind, und ist das flache Substrat nach der Formgebung biaxial gedehnt worden.
  • Im Gebrauch zeigt das Substrat im Vergleich zu konventionellen Substraten eine erhöhte Widerstandsfähigkeit, teils weil das Substrat im Vergleich zu der Dicke der einzelnen Haken dünn ist, um seine Flexibilität zu erhöhen und teils weil das Substrat zur Herstellung einer biaxialen Orientierung von Molekülen und Kristallen des Substrats biaxial gedehnt worden ist. Da die einzelnen Haken eine Verstär kungsrippe aufweisen, werden sie bei einer Dehnung ferner kaum verformt werden und keine Funktionsverschlechterung zeigen.
  • Ferner ist es wegen der Verstärkungsrippen möglich, ein sich Flachlegen der Haken sowie eine Dickenverringerung der einzelnen Haken zu vermeiden und somit ihre Flexibilität zu erhöhen. Mit einem solchen Klettverschluß ist eine ausreichende Widerstandsfähigkeit sowie Flexibilität und eine angenehme Anmutung des Klettverschlusses möglich, teils weil das Substrat durch das Dehnen dünner und widerstandsfähiger geworden ist und teils weil die einzelnen Haken im Rahmen der Eingriffsfestigkeit verschlankt werden können.
  • Wenn darüber hinaus die Haken in jeweiligen Reihen oder Spalten gegenüber denjenigen aus benachbarten Reihen oder Spalten um einen halben Zwischenabstand versetzt sind, wenn sie also in einem auf Lücke gesetzten Muster angeordnet sind, kann das Substrat entweder in der Reihen- oder in der Spaltenrichtung in der gesamten Fläche mit Ausnahme der Hakenflächen gleichmäßig gedehnt werden, so daß die Widerstandsfähigkeit gegenüber einem Zerreißen über das gesamte Substrat im wesentlichen gleichmäßig verteilt sein kann.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Ausschnittsseitenansicht mit einer Hakenstruktur eines geformten Klettverschlusses, teils im Schnitt, und zwar gemäß einem typischen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine Ausschnittsaufrißdarstellung des Klettverschlusses;
  • Fig. 3 ist eine Seitenquerschnittsansicht eines Beispiels für einen Herstellungsprozeß für den erfindungsgemäßen Klettverschluß; und
  • Fig. 4(A) und 4(B) zeigen den Unterschied in der Verteilung der biaxial gedehnten Flächen zwischen verschiedenen Hakenanordnungen auf einem Substrat bei der Durchführung eines biaxialen Dehnprozesses.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Im Folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im einzelnen beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Seitenausschnittsansicht einer typischen Hakenstruktur eines erfindungsgemäßen Klettverschlusses, und Fig. 2 ist ein Ausschnittsaufriß des Klettverschlusses. In den Fig. 1 und 2 bezeichnet die Bezugsziffer 1 ein flaches (plate-like) Substrat, auf dessen Oberfläche eine Mehrzahl Haken 2 in Reihen und Spalten angeordnet ist. In dem dargestellten Beispiel sind zwei Reihen A, B von Haken 2 gezeigt, und die Haken 2 aus jeder Reihe A, B unterscheiden sich von denjenigen der jeweils anderen Reihe B, A in der Orientierung um 180º.
  • Das Substrat 1 und die Haken 2 sind durch Extrusionsformgebung einstückig aus einem thermoplastischen Kunststoff geformt. Wie aus dem dargestellten Beispiel erkennbar ist, ist die Dicke des Substrats 1 im Vergleich zu der Dicke oder Größe der einzelnen Haken 2 klein. Ganz allgemein gesagt: Wenn bei der Formgebung die Dicke des Substrats 1 auf einen im Vergleich zu der Größe der Haken 2 kleinen Wert gesetzt wird, wird das Substrat beim Entfernen der Haken 2 aus der Form brechen oder lokal verformt werden.
  • Bei der Herstellung dieser Substratstruktur wird, wie in Fig. 3 gezeigt, ein Verfahren ähnlich dem konventionellen verwendet, bis die Haken 2 von einem Formstempelrad (die wheel) 3 entfernt werden, woraufhin das Substrat 1 kontinuierlich einem biaxialen Dehnprozeß unterworfen wird.
  • Da die Struktur des Formstempelrades 3 in Fig. 3 im wesentlichen identisch mit dem in der japanischen internationalen Patentveröffentlichung HEI 1-501775 ist, wird sie nur kurz erklärt. Das Formstempelrad 3 hat die Form einer hohlen Trommel, in der ein Wasserkühlmantel angebracht ist. In dem Zentralabschnitt der Trommel ist eine Vielzahl von Ringplatten in geschichteter Weise befestigt. Jede zweite Ringplatte weist auf entgegengesetzten Seitenoberflächen eine große Zahl von hakenförmigen Hohlräumen 3a auf, wobei sich die Basis dieses Hohlraumes zu der Umfangsoberfläche der die Hohlräume tragenden Ringplatte öffnet. Die der Hohlräume tragenden Ringplatte benachbarten entgegengesetzten Seitenoberflächen jeder Ringplatte sind flach und glatt. Obwohl das in Fig. 3 nicht dargestellt ist, weisen die hakenförmigen Hohlräume 3a Verstärkungsrippen bildende Hohlräume auf.
  • Das Formstempelrad 3 dreht sich in der Richtung des Pfeils angetrieben durch eine nicht dargestellte bekannte Synchronantriebseinheit. Unter dem Formstempelrad 3 ist ein Andruckrad 4 mit einem Außendurchmesser im wesentlichen gleich dem des Formstempelrades angeordnet. Die beiden Räder 3, 4 sind synchron in entgegengesetzten Richtungen angetrieben und nah zu einer oberen und einer unteren bogenförmigen Oberfläche 5a, 5b der Spitze einer Extrusionsdüse angeordnet. Ein Vorrat geschmolzenen Kunststoffs 6 in Schichtform wird über einen Einlaufkanal aus der Extrusionsdüse 5 in einen schneidenförmigen Zwischenraum zwischen dem Formstempelrad 3 und dem Druckrad 4 extrudiert, und der geschmolzene Kunststoff 6 wird zwischen dem Formstempelrad 3 und dem Druckrad 4 zusammengedrückt, woraufhin der geformte Klettverschluß durch ein Vertikalpaar von Transportwalzen 7, 8 vorwärts gezogen wird.
  • Das Kunststoffmaterial und das Trägermaterial können beispielsweise ein thermoplastischer Kunststoff wie Nylon, Polyester oder Polypropylen sein, und für das Kunststoffmaterial und das Trägermaterial kann das gleiche Material oder können verschiedene Materialien verwendet werden. Entsprechend dem verwendeten Material können bei der Formgebung die Temperatur des geschmolzenen Kunststoffs, der Extrusionsdruck, die Formstempelradtemperatur, die Umdrehungsgeschwindigkeit usw. eingestellt werden.
  • Bei dieser Klettverschlußformanlage wird der aus der Extrusionsdüse 5 extrudierte geschmolzene Kunststoff 6 in den zwischen dem drehenden Formstempelrad 3 und dem Andruckrad 4 begrenzten schneidenförmigen Zwischenraum gedrückt; ein Teil des geschmolzenen Kunststoffs 6 wird dabei allmählich in die hakenförmigen Hohlräume 3a eingebracht, um Haken 2 zu bilden, und gleichzeitig kontinuierlich zwischen den beiden Rädern 3, 4 zusammengedrückt, um ein flaches Substrat 1 mit vorbestimmter Dicke und vorbestimmter Breite zu bilden.
  • Der zwischen dem Formstempelrad 3 und dem Druckrad 4 komprimierte geschmolzene Kunststoff 6 wird aus dem Inneren des Formstempelrads 3 gekühlt, um allmählich fest zu werden. Wenn das Substrat 1a mit einer geeigneten Spannung von der oberen und von der unteren Transportwalze 7, 8 bei der Verfestigung gezogen wird, werden die einzelnen Haken 2 aus den Hakenformhohlräumen 3a entfernt, während sie sich elastisch gerade verbiegen, wobei sie ihre ursprüngliche Kontur sofort wieder einnehmen und sich in dieser Form verfestigen.
  • Obwohl die Außenoberflächen der Transportwalzen 7, 8 glatt sein können, ist es vorzuziehen, daß in den Walzenaußenoberflächen Rillen zum Aufnehmen und Führen der Haken 2 vorgesehen sind, und zwar wo die Reihen der Haken 2 vorbeilaufen, so daß eine Beschädigung der Haken 2 vermieden wird. Ferner wird die Umdrehungsgeschwindigkeit der Transportwalzen 7, 8 etwas höher als die des Formstempelrades 3 eingestellt, so daß die Haken 2 aus den Hakenformhohlräumen 3a gleichmäßig entfernt werden können.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist stromabwärts von den Transportwalzen 7, 8 jenseits einer nicht dargestellten Heizeinrichtung eine Biaxialdehnungseinheit 10 angeordnet. Die Biaxialdehnungseinheit 10 kann eine bekannte Struktur und einen Biaxialdehnungsmechanismus vom Simultan- oder vom Sukzessivtyp aufweisen (vgl. z. B. das "Handbook of Plastik. Processing Technique" 12. Auflage 1990 - Nikkan Kogyo Shinbun-Sya - Daily Industrial Newspaper Company).
  • Daher passiert der an dem Formstempelrad 3 geformte Klettverschluß die Transportwalzen 7, 8 und wird dann von einer nicht dargestellten Heizeinrichtung auf eine Temperatur zwischen dem Erweichungspunkt und dem Schmelzpunkt geheizt, etwa von einem Heißluftgebläse oder einem Infrarotstrahler, woraufhin der resultierende Klettverschluß zu der Biaxialdehnungseinheit 10 transportiert wird. In der Biaxialdehnungseinheit 10 werden die entgegengesetzten Seitenkanten des Klettverschlusses in entgegengesetzter Richtung quergezogen und in Stromabwärtsrichtung längsgezogen, während sie festgeklemmt sind, und wird die Form des Klettverschlusses durch eine folgende nicht dargestellte Verfestigungseinrichtung verfestigt, woraufhin der Klettverschluß in einem Aufnahmeabschnitt aufgenommen wird, nachdem die entgegengesetzten Seitenkanten durch eine nicht dargestellte Seitenkantenschneideeinrichtung abgeschnitten worden sind.
  • Bei dem erfindungsgemäßen geformten Klettverschluß zeigt das Substrat 1 eine im Vergleich zu konventionellen Substraten verbesserte Widerstandsfähigkeit, teils weil das Substrat 1 im Vergleich zu der Dicke des einzelnen Hakens 2 zugunsten der Flexibilität dünn ist, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, und teils weil das Substrat 1 zugunsten einer Biaxialorientierung der Moleküle und Kristalle des Substrats 1 biaxial gedehnt ist. Da ferner die einzelnen Haken 2 Verstärkungsrippen 2a aufweisen, werden sie beim Dehnen kaum verformt oder in ihrer Funktion verschlechtert.
  • Die Hakenstruktur ist bei diesem Ausführungsbeispiel einer Wellenkrone ähnlich, wie sich in der Seitenansicht in den Fig. 1 und 2 ergibt, und ist aufgebaut aus einem sich von dem Substrat 1 erhebenden Anstiegsabschnitt 21 und einem sich von dem oberen Ende des Anstiegsabschnitts 21 nach unten erstreckenden hakenförmigen Eingriffsabschnitt 22. Der Anstiegsabschnitt 21 weist eine Rückseitenoberfläche 23, d. h. eine dem hakenförmigen Eingriffsabschnitt 22 entgegengesetzte Oberfläche, die sich in einer glatten Kurve schräg von der Oberfläche des Substrats 1 erhebt, und eine Vorderseitenoberfläche 24 auf, d. h. eine Oberfläche auf den hakenförmigen Eingriffsabschnitt 22 zu, die sich von der Oberfläche des Substrats aus über eine runde Ecke im wesentlichen senkrecht erhebt; und im Ergebnis ist die Gesamtform des Anstiegsabschnitts 21 so, daß seine Dicke nach unten hin auf das Substrat 1 zu von der Seite gesehen immer mehr zunimmt. An den Seitenoberflächen des Anstiegsabschnitts 21 sind einstückig mit dem Substrat 1 Verstärkungsrippen 2a angeformt.
  • Die Verstärkungsrippen 2a können jede gewünschte Form haben. Die Verstärkungsrippen 2a ermöglichen es, ein Flachfallen der Haken 2 zu vermeiden und die Dicke der einzelnen Haken 2 zu verringern, wodurch die Flexibilität der Haken 2 erhöht wird. Dieser Klettverschluß ermöglicht bei ausreichender Widerstandsfähigkeit eine angemessene Flexibilität und eine angenehme Anmutung, teils weil das Substrat 1 durch das Dehnen dünner und widerstandsfähiger geworden ist und teils weit die einzelnen Haken 2 im Rahmen ihrer Eingriffsfestigkeit verschlankt werden können.
  • Die Haken 2 können jeweils einzeln an jedem Kreuzungspunkt eines Schachbrettmusters angeordnet sein (im Folgenden als "Schachbrettanordnung" bezeichnet), wie in Fig. 4(A) gezeigt, und können auch in einem solchen Muster angeordnet sein, daß die Haken 2 aus jeder Reihe oder Spalte gegenüber denjenigen einer benachbarten Reihe oder Spalte um einen halben Zwischenabstand versetzt sind (im Folgenden als "versetzte Anordnung" bezeichnet), wie in Fig. 4(B) gezeigt.
  • Bei dem Klettverschluß aus Fig. 4(A), bei dem die Haken 2 in der Schachbrettanordnung geformt sind und das Substrat 1 sowohl in der Reihen- als auch in der Spaltenrichtung biaxial gedehnt worden ist, ist das Substrat 1 in den durch diagonale Linien bezeichneten Flächen zwischen den Haken 2 in jeder Reihe oder Spalte hauptsächlich nur uniaxial gedehnt, und zwar jeweils in der Reihen- oder der Spaltenrichtung, während das Substrat 1 in den durch gekreuzte diagonale Linien bezeichneten Flächen mitten zwischen vier in einem Rechteck angeordneten benachbarten Haken 2 sowohl in der Reihen- als auch in der Spaltenrichtung biaxial gedehnt ist. Daher hat das Substrat 1 bei dem Klettverschluß aus Fig. 4(A) verschiedene Dicken und neigt, z. B. in einer nachfolgenden Nähstation, dazu einzureißen.
  • Währenddessen ist bei dem Klettverschluß aus Fig. 4(B), bei dem die Haken 2 in der versetzten Anordnung geformt sind, das Substrat 1 in allen Flächen, außer um die Haken herum, wie durch die gekreuzten diagonalen Linien bezeichnet, sowohl in der Reihen- als auch in Spaltenrichtung biaxial gedehnt. Dementsprechend ist es bei dem Klettverschluß aus Fig. 4(B) möglich, in allen Richtungen in jedem Flächenbereich des Substrats eine entsprechende Widerstandsfähigkeit und eine gleichmäßige Dicke im wesentlichen in der gesamten Fläche des Substrats sicherzustellen, wodurch das Risiko eines Einreißens in einer darauffolgenden Nähstation vermieden wird.
  • Der geformte Klettverschluß ist in keiner Weise auf die dargestellten Beispiele eingeschränkt, und auch das Formgebungsverfahren für den geformten Klettverschluß ist nicht auf das dargestellte Beispiel eingeschränkt.
  • Wie sich aus der vorstehenden detaillierten Beschreibung ergibt, ermöglicht der erfindungsgemäße geformte Klettverschluß teils wegen der geringen Dicke des Substrats 1 im Vergleich zu der der Haken 2 und teils wegen der Verstärkungsrippen 2a der Haken 2 eine Verringerung der Dicke der Haken 2 im Rahmen der Eingriffsfestigkeit, so daß der gesamte Klettverschluß sehr flexibel sein kann. Da die Dicke des Substrats 1 nach Entfernen der geformten Haken 2 aus den Formhohlräumen verringert wird, kann die Dicke des Substrats 1 im Vergleich zu der Dicke nach dem Dehnen erhöht sein, so daß das Substrat 1 bei dem Enffernvorgang nicht beschädigt wird. Da das Substrat 1 ferner nach dem Entfernvorgang biaxial gedehnt wird, ist eine Steigerung der Widerstandsfähigkeit des resultierenden Substrats 1 in allen Richtungen möglich.
  • Wenn darüber hinaus die Haken 2 in der versetzten Anordnung angeordnet sind, ist das Substrat 1 frei von hauptsächlich nur uniaxial gedehnten Flächenbereichen und dementsprechend gleichzeitig in sowohl der Reihen- als auch in der Spaltenrichtung biaxial gedehnt, und zwar im wesentlichen über die gesamte Fläche, wodurch sich lokale Dickenunterschiede des Substrats 1 vermeiden lassen, so daß in allen Richtungen des Substrats 1 eine ausreichende Festigkeit hergestellt ist.

Claims (2)

1. Aus Kunststoff geformter Klettverschluß mit: einem flachen Substrat (1); und einer Vielzahl an einer Oberfläche des Substrats (1) einstückig geformten Haken (2), wobei jeder der Haken (2) aufgebaut ist aus einem Anstiegsabschnitt (21) mit einer von dem Substrat (1) ansteigenden Vorderseitenoberfläche (24), einer von dem Substrat (1) schräg entlang einer glatten gekrümmten Linie ansteigenden Rückseitenoberfläche (23) und einer an zumindest einer Seitenoberfläche angeordneten Verstärkungsrippe (2a), und einem sich von einem Distalende des Anstiegsabschnitts (21) nach vorne erstreckenden hakenförmigen Eingriffsabschnitt (22), dadurch gekennzeichnet, daß das flache Substrat (1) nach der Formgebung biaxial gedehnt worden ist.
2. Geformter Klettverschluß nach Anspruch 1, bei dem die Vielzahl Haken (2) auf der einen Oberfläche des flachen Substrats (1) in solcher Weise in Reihen und Spalten angeordnet ist, daß die Haken (2) in jeder Reihe oder Spalte gegenüber denjenigen benachbarter Reihen oder Spalten um einen halben Zwischenabstand versetzt sind, wobei das flache Substrat (1) nach der Formgebung biaxial gedehnt worden ist.
EP 0 641 528 (94 113 959.4) YKK
1. Aus Kunststoff geformter Klettverschluß mit: einem flachen Substrat (1); und einer Vielzahl an einer Oberfläche des Substrats (1) einstückig geformter Haken (2), wobei jeder der Haken (2) aufgebaut ist aus einem Anstiegsabschnitt (21) mit einer von dem Substrat (1) ansteigenden Vorderseitenoberfläche (24), einer von dem Substrat (1) schräg entlang einer glatten gekrümmten Linie ansteigenden Rückseitenoberfläche (23) und einer an zumindest einer Seitenoberfläche angeordneten Verstärkungsrippe (2a), und einem sich von einem Distalende des Anstiegsabschnitts (21) nach vorne erstreckenden hakenförmigen Eingriffsabschnitt (22), dadurch gekennzeichnet, daß das flache Substrat (1) nach der Formgebung biaxial gedehnt worden ist.
2. Geformter Klettverschluß nach Anspruch 1, bei dem die Vielzahl von Haken (2) auf der einen Oberfläche des flachen Substrats (1) in solcher Weise in Reihen und Spalten angeordnet ist, daß die Haken (2) in jeder Reihe oder Spalte gegenüber denjenigen benachbarter Reihen oder Spalten um einen halben Zwischenabstand versetzt sind, wobei das flache Substrat (1) nach der Formgebung biaxial gedehnt worden ist.
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