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DE6941945U - Mehrzweck-vorrichtung fuer das arbeiten mit gasen und daempfen. - Google Patents

Mehrzweck-vorrichtung fuer das arbeiten mit gasen und daempfen.

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Publication number
DE6941945U
DE6941945U DE19696941945 DE6941945U DE6941945U DE 6941945 U DE6941945 U DE 6941945U DE 19696941945 DE19696941945 DE 19696941945 DE 6941945 U DE6941945 U DE 6941945U DE 6941945 U DE6941945 U DE 6941945U
Authority
DE
Germany
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opening
insert
gases
gas
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696941945
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred T Kramer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19696941945 priority Critical patent/DE6941945U/de
Publication of DE6941945U publication Critical patent/DE6941945U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

"Mehrzweck-Vorrichtung für das Arbeiten mit Gasen und Dämpfen"
Die entwickelte Mehrzweck-Vorrichtung dient als Sicherheitsgaswaschflasche, Blasenzähler, Trocken- u. Absorbtionsturm, Rieselturm zur Naßvernichtung von Gasen und Dämpfen, sowie als überdruckventil für Gase.
Wenn ama aus Gasgemischen bestimmte Gasanteile oder Dämpfe entfernt werden sollen, z.B. beim Trocknen von Gasen, so leitet man diese durch entsprechende Flüssigkeiten (Absorbtionsmittel)β Hierzu verwendet man im allgemeinen sogenannte Gaswaschflaschen·
Bei manchen Gasen kann man auf Grund ihrer Eigenschaften oder ihr Verhalten gegenüber Waschflüssigkeiten, keine Waschflaschen benutzen. Diese Gase müssen dann mittels Trocken- bzw. Absorbtionsturm getrocknet werden, die mit einem festen Trockenmittel gefüllt sind. Hierzu eignen sich z.B. die sogenannten Trockentürme entsprechend der DIN 12500. Beim Einleiten von Gasen in Apparaturen kann das Einleitungsrohr unter Umständen verstopfen oder Überdruck in der Apparatur entstehen. Um dem entstehenden Überdruck entgegenzutreten und abzuleiten, verwendet mat. ε genannte Bauchungen als Überdruckventil.
So wird bei der bekannten Gaswaschflasche nach Drechsel (entsprechend der DIN 12596) das Gas mittels einer in einem Schliff glasstopf en eingeschmolzenen langen Röhre in die Flüssigkeit eingeleitet, wo es in Form von Gasblasen wieder austritt und durch ein kürzeres, außerhalb der Flüssigkeit, ebenfalls in dem Glasstopfen eingeschmolzenes Rohr die Flasche verlässt. Diese Vorrichtung findet auch als Blasenzähler zur Kontrolle des Gasdurchganges Verwendung·
Um das Gas möglichst ausgiebig mit der Waschflüssigkeit in Berührung zu bringen, verwendet man bei anderen Ausführungen beispielsweise Glassinterfritten am Ende des eintauchenden Rohres, oder andere Hilfsmittel. Die beschriebenen Waschflaschen eignen sich jedoch nur zum Durchleiten des Gases in eine Richtung. Sollte ein Richtungswechsel im Gasstrom auftreten (z.B. bei plötzlich auftretendem Unterdruck oder Reaktion), so würde die Waschflüssigkeit durch das Tauchrohr abgesaugt werden. Deshalb benutzt man bei
Verwendung dieser Waschflaschentypen immer zwei oder drei Waschflaschen, hintereinandergeschaltet.
Bei den sogenannten Sicherheitswaschflaschen erübrigt sich das Hintereinanderschalten von mehreren Gaswaschflaschen, da das Tauchrohr im Inneren der Gaswaschflasche entsprechend voluminös, z.B. in Form eines Zylinders, ausget-ildet ist. Hierbei ist das Volumen des zylindrisch vergrößerten Tauchrohres so öe.-.iessen, daß bei einem Zurücksteigen der Waschflüssigkeit, diese ausreichend Raum darin findet u.id bei entsprechend bemessener Füllung, keine Flüssigkeit aus der Flasche austreten kann.
Die im D3GM 19A0I85 beschriebene Sicherheitswaschflasche besteht beispielsweise aus einem Zylinder, in die die entsprechende Vorrichtung zum Waschen von Gasen eingeschmolzen ist. Zum leichteren Einfüllen der Flüssigkeit, wurde die Waschflasche zusätzlich noch mit einer kleinen Öffnung versehen, die mit einer Kunststoffkappe zugeschraubt und damit gasdicht verschlossen wird.
Trockentürme entsprechend der DIN 12500 sind zylindrische Gefäße, die etwa zu zwei Drittel mit einem festen Trocken- oder Absorbtionsmittel gefüllt werden. Der Trockenturm ist solchermaßen eingerichtet, daß das Trockenmittel auf einem Sieb lagert und darunter ein Hohlraum frei bleibt» Man leitet das Gas durch eine seitliche Öffnung von unten durch den Trockenturm nach oben.
Bekannt sind sogenannte RLeoeltürme, die mehr oder weniger groß in der Ausführung und entsprechend kompliziert im Aufbau, der Vernichtung und Absorbtion von Gasen und Dämpfen dienen. Hierbei wird von unten durch ein zylindrisches Hohr, welches mit granulierter Aktivkohle, Glasperlen oder sonstigen Füllkörpern gefüllt ist, das zu vernichtende Gas geleitet. Durch das Rohr wird von oben Wasser eingeleitet. Zwischen den mit Wasser benetzten Füllkörpern wird das Gas zersetzt bzw. absorbiert.
Zu als Überdruckventil verwendete Tauchungen verwendet man z.B. Waschflaschen nach Drechsel, die man mittels einer T-Stück-Verbindung im Nebenschluß zusätzlich bei einer Gaseinleitung anschließt. Bei auflistendem überdruck würde dann das Gas durch diese Waschflasche, nach Überwindung des Flüssigkeitsdruckes, abströmen· Die Flüssigkeit in dieser Flasche dient hierbei als Sperrflüssigkeit, durch deren Zusammensetzung und Standhöhe der jeweils gewünschte Druck eingestellt werden kann·
- 3 Gerätebeschreibung:
Die neuentwickelte Mehrzweck-Vorrichtung für daL. Arbeiten mit Gasen und Dämpfen eignet sich sowohl als Sicherheitswaschflasche, wie als Trockenturm, Rieselturm, neuartiges Überdruckventil und Blasenzähler·
Die in Figur 1 (Blatt 1) dargestellte Vorrichtung besteht aus dem zylindrischen Gefäß (1) mit Schliffhülse (2) und dem auswechselbaren, eingepassten zylindrischen Einsatz (3). Der Einsatz besteht ebenfalls aus einem zylindrischen Gefäß, welches an seinem oberen Ende in eine Öffnung (M mündet, die mit einer Dichtung (5) und einer Schraubkappe (6) mit Öffnung (7) verschlossen ist. La diesem Zweck ist der Hals der Öffnung (k) mit Gewinde versehene
Unterhalb der verschließbaren Öffnung (1O befinden sich die Anschlußstutzen A und B. Der Anschlußstutzen B mündet in einen kleineren Zylinder ν8) der im Inneren des zylindrischen Ensatzes (3) unterhalb des Schliffkernes (9) angeschmolzen ist. Der Anschlußstutzen A mündet in dem äußeren verbliebenen Mantel (10) des Einsatzes. In diesem Mantel sind unterhalb des Schliffkernes Öffnungen (11) angebracht. Am unteren Ende des Einsatzes befinden sich viele kleine Öffnungen (12) oder eine Glassinterfritte (Figur 3). Zusätzlich befindet sich eine einzeln angeordnete Öffnung oberhalb der Öffnungen (12). Die zusätzliche Öffnung {2.2.) dient als Blasenzählöffnung.
Verwendung als Sieherheitsgaswaschflasche
Bei der Verwendung als Sicherheitsgaswaschflasche wird die Vorrichtung etwa zu einem Viertel mit Waschflüssigkeit gefüllt. Das Gas wird durch den Anschlußstutzen A, durch den Mantel (10) und die Öffnung (11) in ^as Gefäß (1) geleitet und dringt durch die Öffnungen (12) «■* drückt die Waschflüssigksit in den Waschflaschen-Einsatz, wo das Gas in Form von Gasblasen aufsteigt und durch den Anschlußstutzen B die Flasche verlässt. Die Krümmungen (13) des eingeschmolzenen Zylinders ver- j hindern ein evtl. Hochspritzen von Waschflüssigkeit. Die obere Öffnung; (.k) ist mit Dichtung und Schraubkappe gasdicht verschlossen. Bei plötzlich auftretendem Unterdruck steigt die Waschflüssigkeit in den ■
ι verbliebenen zylindrischen Gefäßraum (1) zurück, der genügend Platz | hierfür aufweist. Die Vorrichtung kann ebenfalls in Richtung Anschlußstutzen B nach Anschlußstutzen A benutzt werden.
Verwendung als Blasenzähler
Bei der Verwendung als Blasenzähler wird die Vorrichtung hergerichtet
wie in Figur 1 dargestellt. Das Gas wird durch den Anschlußstutzen B in schwachem Strom in den Einsatz (3) eingeleitet, es drückt die Flüssigkeit durch die Öffnungen (12) in den zylindrichen Raum des Gefäßes (1). Bei entsprechendem Druck perS das Gas durch die einzelne Öffnung (22) oberhalb der Öffnungen (12).
Verwendung als überdruckventil
Bei der Verwendung der Vorrichtung als überdruckventil geht man vom Prinzip der Tauchung aus. Die Vorrichtung wird mit einer entsprechen- j den Sperrflüssigkeit gefüllt. Die Füllhöhe richtet sich nach dem einzujstellenden Druck, darf aber ein Drittel der Gefäßhöhe nicht überschreit ten. Zur Erreichung eines größeren Druckes kann auch ein Einsatz nit Glassinterfritte benutzt werden. !
Die Öffnung (k) wird nun solchermaßen geändert wie Figur 2 zeigt· Die ; Dichtung (5) wird durch einen Quetschring (11O ersetzt und dfr Anschlußstutzen C durch die so entstandene Schraubkappenöffnung (7) ein-; geführt. Das einzuleitende Gas *ird durch den Anschlußstutzen C einge-j leitet und tritt durch den Anschlußstutzen B wieder aus. Sollte über- ] druck entstehen, so drückt das Gas die Sperrflüssigkeit in den Gefäßraum (1) «Mi perlt aurch die Öffnungen (12) und tritt schließlich am Anschlußstutzen A aus, der zweckmäßigerweise mit einem Ableitungsschlauch verbunden ist. Beginnender Überdruck macht sich bemerkbar durch Austritt von Gasblasen an der höher gelegenen Öffnung (22). Nach diesem Prinzip lässt sich die Vorrichtung auch als Manostat benutzen.
Verwendung als Trocken- oder Absorbtionsturm Bei der Verwendung als Trocken- oder Absorbtionsturm wird der Einsatz i (8) durch die entsprechend große Öffnung (4) mit Trocken- oder Absorbtionsmittel gefüllt. Anschließend wird die Öffnung gasdicht mit \ der Dichtung (5) und Schraubkappe (6) verschlossen· Das Gas wird durchi den Anschlußstutzen B eingeleitet, durchdringt das im Einsatzraum befindliche Trocken- bzw. Absorbtionsmittel, gelangt durch die Öffnungen (12) in den Gefäßraum, von dort durch den Hantel (10) und tritt durch den Anschlußstutzen A aus· Der Boden des Einsatzes ist solchermaßen geformt, daß bei einem Verkleben des Mittels im Einsäte, ein Teil der Öffnungen (12) und die Öffnung (22) frei-fcleiben.
Verwendung als RLeseiturn
Zur Verwendung der Vorrichtung als RLeseltura zur Naßvernichtung
oder Absorbtion von Gasen und Dämpfen, wird der Einsatz (8) durch die ; entsprechend große Öffnung (4) mit Füllkörpern (granulierter Aktivkolle, Glasrohrabschnitten usw.) gefüllt, je nach Bedarf· Anschließend! wird die Öffnung (1O solchermaßen verschlossen wie Figur 2 zeigt. Die Dichtung wird durch einen Quetschring (Ik) ersetzt und der Anschlußstutzen C durch die entstandene Schraubkappenöffnung (7) eingeführt« Der solchermaßen vorbereitete Waschflascheneinsatz wird nun in ein in Figur 5 (Blatt 2) gezeigtes zylindrisches Gefäß (18) eingepasste Das zylindrische Gefäß hat in Bodennähe eine Öffnung (19) mit Schraubkappenverbindung (20), in die ein gebogenes Glasrohr (21) mit Anschlußstutzen D eingeführt ist.
Durch den Anschlußstutzen C wird nun ein schwacher Wasserstrom durch den Zylinder (8) in den Einsatz (3) geleitet, der die Füllkörper benetzt und durchfließt und durch die Öffnungen (12) auf den Boden des zylindrischen Gefäßes (18) tropft. Hier sammelt sich das Wasser und fließt durch das gebogene Rohr (21) mit Anschlußstutzen D ab. Das entsprechend zu vernichtende oder absorbierende Gas wird durch den Anschlußstutzen B in den Einsatz (3) geleitet und zwischen die mit Wasser benetzten Füllkörper geleitet. Hier findet Zersetzung oder Absorbtion des Gases statt. Die entstehenden Nebenprodukte fließen mit dem Wasser ab bzw. gelangen .in den Entlüftungsweg (11 und 10) und können durch den Anschlußstutzen A abgeleitet werden. Zur Vernichtung bestimmter Gase kann auch der umgekehrte Weg, Gaseinleitung bei A, gewählt werden (z.B. Chlorwasserstoff).
Eine Sicherung der Schliffverbindung ist im allgemeinen nicht nötig, kann aber ergänzenderweise durch Federsicherung, Klammersicherung oder Sicherheitsverschraubung oder andere bekannte Hilfsmittel erfolgen.
Statt der Schliffverbindung, Schliffhülse (2) und Schliffkern (9), an der Mehrzweck-Vorrichtung, kann diese auch mit einer sogenannten Schraubkappenverbindung gefertigt werden. Figur k (Blatt 1) zeigt im Ausschnitt das zylindrische Gefäß (1) mit Gewindehals (17), statt Schliffhülse, indem mittels Schraubkappe (16) und Quetschring (15), der jetzt ohne Schliffkern (9) gefertigte Einsatz (3) be festigt1*^ Die solchermaßen gefertigte Vorrichtung bietet neben Fertigungserleichterungen, die Möglichkeit der Varöierbarkeit des Einsatzes (3) im zylindrischen Gefäß (1) oder (18), sowie zusätzliche Sicherheit beim Arbeiten, da auch bei plötzlichem starken überdruck der Einsatz (3) nicht herausgedrückt werden kann.
• ■ > I If
Dichtungen (5) und Quetschringe (Ik u. 15) sind aus einem chemikalienbeständigen Kunststoff gefertigt. Erforderlichenfalls können die Dichfeiungen (5) und Quetschringe (14 u. 15) können erforderlichenfalls mit j einer dünnen Diclitscheibe aus Polytetrafluoräthylen (PTFE) zusätzlich ausgestattet werden·
Die entwickelte Mehrzweck-Vorrichtung für das Arbeiten mit Gasen und ' Dämpfen besteht aus einem Einsatz und einem dazugehörigen zylinderförmigen Gefäß mit entsprechend auswechselbaren Teilen, welches vorzugsweise in Bodennähe mit einer verschließbaren Öffnung versehen ist. Die beschriebene Vorrichtung vereinigt in sich mehrere wichtige Gebrauchsgeräte für das Arbeiten mit Gasen und Dämpfen. Die Vorrichtung ist durch ihre Zerlegbarkeit leicht zu reinigen und zu füllen. Alle Teile sind austauschbar. Durch die Verwendung als Mehrzweck-Gerät ist die Vorrichtung in hohem Maße wirtschaftlich.
Bei entsprechender Dimensionierung lässt sich die Vorrichtung auch für technische Anlagen verwenden.

Claims (3)

  1. Betre: Schutzansprüche zu i
    "Mehrzweck-Vorrichtung für das Arbeiten mit Gasen und Dämpfen" j
    Mehrzweck-Vorrichtung für das Arbeiten mit Gasen und Dämpfen, bestehend aus dem auswechselbaren zylindrischen Einsatz (3) und dazugehörigen zylindrischem Gefäß (1) (Figur 1) oder (18) (figur 5), \ gekennzeichnet durch den auswechselbaren Ein- i
    satz (3) und dem dazugehörigen austauschbaren zylindrischen Gefäß (|) in der vorzugsweisen Ausführung (18) mit in Bodennähe befindlicher j Öffnung (19) mit Schraubkappenverbindung (20), einschließlich Quets<j:hring, in die ein gebogenes Glasrohr (21) mit Anschlußstutzen D eingeführt werden kann. ;
  2. 2. Mehrzweck-Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den zylindrischen Einsatz (3), welcher an seinem oberen ■ Ende in eine Öffnung (h) mündet und am Hals zu einem Gewinde aus- ; gebildet ist, mit einer Schraubkappe (C) mit Öffnung (7) und Dichtung (5) (bestehend aus chemikalienbeständigem Kunststoff) versehen '< ist, die austauschbar ist mit einem Quetschring (1^f) und dazugehörigen Anschlußstutzen C (Figur 2).
  3. 3. Mehrzweck-Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch den am Einsatz (3) befindlichen Anschlußstutze A, der in den äußeren Mantel (10) mündet, der unterhalb des Schliffkernes
    f (9) bzw. in der Ausführung ohne Schilffverbindung (Figur k) in
    dieser Höhe, mit Öffnungen (11) versehen ist, und den ebenfalls am Einsatz (3) befindlichen Anschlußstutzen B, der in einen kleineren
    - Zylinder (8) mündet, der unterhalb der im äußeren Mantel befind- ;
    ■ liehen Öffnungen (11) die Krümmung (13) aufweist.
    ' k„ Mehrzweck-Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet
    /■) ι» τ» r* \\ /ίτ η irni«r>nf»pi.i«^ ca T λ tr+m ^ λ c» *» νΐ "^ ä -r»Ä v» "E1V^ /iö e· /3 λ ^ Tt ίί ^ ^ 4~ »» ä e· ι ^l
    vt. M. -L \* χ* vA-uv · VJ.LJ L4.g üncJ-OC j: ui.111 ΐΛ,ς^ο ui>u^i\;u xjuva^ t» üb υ ua-iiow. vu^g \ ^/ J
    mit den Öffnungen (12) und der oberhalb angebrachten separaten einzelnen Öffnung (22).
    5· Mehrzweck-Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Ausführung des in Figur 3 aufgezeigten unteren Endes des Einsatzes (3) mit Glas^interfritte und vorzugsweiser Öffnung (22).
    6« Mehrzweck-Verrichtung nach Anspruch 1, ge kennzeichnet durch die in Figur k dargestellte Ausführung, wobei das zylindrische Gefäß (1) und (18) am Hals zu einem Gewinde (17) aus-
    ψ β * e
    gebildet ist, welches mit Quetschring (15) aus chemikalienbeständigen Kunststoff und entsprechend großer Schraubkappe (16) versehen ist«
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