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DE69412681T2 - Ein Behälter zur Befeuchtung von Gefässen mit Blumen und Pflanzen und Gefässen, die Blumen bzw. Pflanzen befeuchten können - Google Patents

Ein Behälter zur Befeuchtung von Gefässen mit Blumen und Pflanzen und Gefässen, die Blumen bzw. Pflanzen befeuchten können

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DE69412681T2
DE69412681T2 DE69412681T DE69412681T DE69412681T2 DE 69412681 T2 DE69412681 T2 DE 69412681T2 DE 69412681 T DE69412681 T DE 69412681T DE 69412681 T DE69412681 T DE 69412681T DE 69412681 T2 DE69412681 T2 DE 69412681T2
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vessel
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vessels
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Joseph Peter Villaverla Vicenza Grillo
Remigio Olmo Di Creazzo Vicenza Perazzolo
Earnest L. Shreve Port La. Wilson
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
    • A01G27/04Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description

    GATTUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Behälter zur Bewässerung von Blumen und Pflanzen. Ein Behälter mit den Merkmalen wie im Oberbegriff bezeichnet ist beispielsweise aus der CH-A-466.630 bekannt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Der der vorliegenden Erfindung gemäße Behälter besitzt die Merkmale wie im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben.
  • Ein Merkmal des Behälters nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß er ein oder mehrere Gefäße für Blumen aufnehmen kann, wobei der Boden des Gefäßes gegenüber dem Boden des Behälters erhöht ist, so daß in den Behälter eingebrachtes Wasser zum Befeuchten der Erde in den Gefäßen stets unterhalb des Bodens des gefäßes verbleibt, wodurch ein mögliches Verfaulen der Wurzeln durch Kontakt mit dem Wasser vermieden wird.
  • Eine weitere Ausführungsform des Behälters ist eine isolierende Befeuchtungs-Luftkammer. Verdunstet Wasser aus dem Reservoir, wird es von den Wänden der Luftkammer aufgehalten (Verdunstungsbarriere). Die Luftkammer liefert dem die Erde enthaltenden Gefäß Luft und Wasser (Feuchtigkeit). Die Luftkammer isoliert auch das innere Gefäß von äußeren umweltbedingten Extremtemperaturen.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung umfaßt ein Gefäß für Blumen oder Pflanzen im Inneren eine periphere Rippe, auf welcher eine Platte aufliegt.
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen weiter erläutert; darin zeigen:
  • Fig. 1 ein Schnittbild des Behälters mit einem einzelnen Gefäß darin;
  • Fig. 2 eine Draufsicht desselben Behälters, welcher beispielsweise eine kreisrunde Form aufweist.
  • Fig. 3 stellt einen Behälter, (welcher kein Teil der vorliegenden Erfindung darstellt) dar,
  • der länger ist als breit und geeignet, mehrere Gefäße darin zu plazieren.
  • Fig. 4 ist eine Modifizierung der Ausführungsform nach Fig. 1 und zeigt ein Gefäß mit einem vorstehenden peripheren Rand, welcher di rekt auf dem Rand des Behälters aufliegt, welcher Wasser enthält.
  • Fig. 5 stellt einen anderen Typ Behälter dar.
  • Fig. 6 ist eine Schnittansicht des Behälters nach Fig. 5.
  • Fig. 7 stellt in Schnittansicht die Ausführungsform eines kreisrunden Gefäßes dar, in welches eine kreisförmige Trennplatte eingesetzt ist.
  • Fig. 8 ist eine Draufsicht auf die kreisförmige Platte nach Fig. 7, welche Öffnungen aufweist.
  • Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht eines Gefäßes von rechteckiger Form.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß Fig. 3 und Fig. 5 bis 10 einschließlich keinen Teil der vorliegenden Erfindung darstellen und nur der leichteren Verständlichkeit dienen.
  • Fig. 10 ist eine Draufsicht auf die Platte mit Öffnungen in dem Gefäß nach Fig. 9.
  • Wie beispielhaft und ohne Beschränkung anhand des Beispiels in Fig. 1 und 2 gezeigt, besteht der Behälter aus einem zylindrischen Körper (1) mit einem Durchmesser geeignet zur Aufnahme des Gefäßes mit den Blumen oder Pflanzen, welche zu befeuchten sind. Der Behälter weist im oberen Teil einen Rand (2) auf, auf welchem eine Platte (3) aufliegt. Die Platte (3) besitzt eine zentrale Öffnung geeignet zur Aufnahme des Gefäßes (4), welches in die Zentralöffnung so weit eingeführt wird, bis es auf seinem peripheren Rand aufliegt, welcher einen größeren Durchmesser (5) als die Öffnung besitzt.
  • Durch Auswechseln der Platte (3) mit anderen Öffnungen anderer Durchmesser kann derselbe Behälter (1) dazu benutzt werden, Gefäße mit größerem oder kleinerem Durchmesser aufzunehmen, wodurch eine sehr flexible Benutzung desselben Behälters ermöglicht wird.
  • Wenn das Gefäß (4) in die Platte (3) eingesetzt wird, verbleibt es erhöht in bezug auf den Boden des Behälters (1), während Wasser (6) zum Befeuchten der in dem Gefäß enthaltenen Erde auf den Boden des Behäl ters (7) aufgebracht wird. Um zu vermeiden, daß der Pegel des Wassers so weit ansteigt, daß er den Boden des Gefäßes berührt, ist der Behälter mit einer zylindrischen Röhre (8) versehen, welche die Funktion eines sogenannten "troppo pieno" (zu voll) erfüllt, so daß der Wasserstand stets auf einem niedrigeren Pegel als der Boden des Gefäßes fixiert bleibt.
  • Die zum Verhindern zu vielen Wassers im Behälter vorgesehenen Öffnungen sind an dem zylindrischen Körper (8) angeordnet und dienen auch dazu, zum Zwecke des Luftaustauschs im Behälter Luft in den Behälter einzulassen.
  • Die Absorption von Wasser durch die Erde in dem Gefäß geschieht vermittels einer bestimmten Anzahl von Streifen (9), welche aus Filz oder einem anderen geeigneten absorbierenden Material sind und durch die im Boden des Gefäßes (4) ausgeformten Öffnungen eingesetzt werden. Die Streifen verlaufen durch die gesamte Menge der in dem Gefäß enthaltenen Erde, um so eine effektivere Befeuchtung der Erde zu erreichen.
  • Der Streifen (9) muß in das Wasser (6) so weit eingetaucht sein, daß er den Boden des Behälters (1) berührt, so daß das Wasser so lange durch Kapillarkräfte aufsteigen kann, bis das Wasser vollständig verbraucht ist.
  • Es versteht sich, daß die Initialmenge des in den Behälter eingebrachten Wassers eine regelrechte Befeuchtung der Erde des Gefäßes erlaubt, und zwar auch für mehrere Tage ohne den Eingriff eines Menschen und sogar in Abwesenheit irgendeiner Person.
  • Neben der Tatsache, daß das Befeuchtungssystem seine Funktion für einen erheblichen Zeitraum ausübt, weist es den weiteren Vorteil auf, daß es selbstregulierend ist, da die Menge des durch die Streifen von der Erde absorbierten Wassers stets proportional zum Grad der Trockenheit der Erde selbst ist; hierdurch ist die durch die in dem Gefäß plazierte Pflanze geforderte Absorption stets ausreichend für die Kultivierung.
  • Die perfekte Position der Platte (3) und des Gefäßes (4) erlaubt es, die Feuchtigkeit im Inneren des Behälters (1) zu halten, womit auch eine perfekte thermische Isolierung sichergestellt wird; dies erlaubt die Aufrechterhaltung einer konstanteren Temperatur im Inneren des Behälters.
  • Fig. 3 zeigt einen anderen Typ Behälter. Dieser besteht aus einem Behälter (10), welcher länger ist als breit, in welchen eine oder mehrere Platten (3) eingesetzt werden können, welche auf dem Auflagerand aufliegen können, wobei die Platten Öffnungen gleicher oder unterschiedlicher Durchmesser aufweisen können, je nach den eingesetzten Gefäßen. Auf diese Weise erreicht man eine praktische und elegante Mehrzahl von Blumenkästen.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 4 gezeigt, wobei das Gefäß für die Blumen (4) einen peripheren Rand (5) aufweist, welcher weniger dick ist aber mehr als bei herkömmlichen Gefäßen vorsteht, so daß das Gefäß direkt auf dem Behälter (1) aufliegen kann und in der richtigen Höhe vom Boden angehoben verbleibt. Bei diesem Behälter ist es leichter, das Gefäß (4) zur Kontrolle oder Wiederherstellung des Wasserpegels (6) anzuheben, da dieses Gefäß einen Durchmesser mit einem Rand aufweist, welcher etwas größer ist als der Rand des Behälters.
  • In Fig. 5 und 6 kann das Gefäß (11) die Erde (12) befeuchtet beinhalten, und es kann dazu verwendet werden, verschiedene Blumen und Pflanzen zu kultivieren. Die Trennung zwischen der Erde (12) und dem Wasser (6) kann vemittels einer geformten Struktur (13) erreicht werden, welche zum Beispiel die Form eines Omegas aufweist, wie besser in Fig. 6 dargestellt. Oben auf der Struktur (13) befindet sich ein Streifen (14) aus Filz oder einem anderen geeigneten Material, und der Streifen ist mit seinem unteren Teil bis zum Boden des Behälters eingetaucht und erreicht damit die Befeuchtung der Erde so lange, wie am Boden des Behälters noch Wasser vorhanden ist.
  • Ein Paar keilförmiger Streifen (15) können wie in Fig. 6 gezeigt verwendet werden, um zu verhindern, daß Erde die Innenwände entlang hinunterfällt und in Kontakt mit dem Wasser gelangt.
  • Der Behälter oder das Gefäß nach den verschiedenen Ausführungsformen bietet immer einen geschlossenen Raum, in welchen das zur Befeuchtung der Gefäße und der Erde oberhalb des Behälters oder Gefäßes verwendete Wasser eingebracht wird. Dieser geschlossene Raum ist sehr nützlich zum Aufhalten von Wasserdampf, welcher im Kontakt mit den Gefäßen oder der Erde kondensiert, so daß die Gefäße, wenn sie aus Terracotta, welches porös ist, oder aus Kunststoff mit mehreren Öffnungen bestehen, das kondensierte Wasser absorbieren und die Erde in der richtigen Feuchte hält und gleichzeitig die Erde erfrischt.
  • Der geschlossene Behälter weist noch einen weiteren Vorteil auf, da er das Wachstum und die Vermehrung von Moskitos oder anderen Insekten verhindert, welche üblicherweise in stehendem Wasser vorhanden sind.
  • Fig. 7 umfaßt drei Räume, getrennt durch eine Platte (16), welche Öffnungen aufweist und zum Beispiel auf einer durch Preßformung im Inneren des Gefäßes ausgeformten peripheren Rippe (17) aufliegt, eine Luftkammer (24) und ein Wasserreservoir (6), getrennt von der Luftkammer durch ein oder mehrere Luftlöcher (23). Das Gefäß (11) kann konusstumpfförmig sein oder es kann zum Beispiel eine rechteckige, aber sich unten verjüngende Form aufweisen. Die Gefäße können in herkömmlicher Weise aus Terracotta oder aus anderen Materialen einschließlich Kunststoff, Granulatpaste oder Zement gemacht sein. Benutzt man Terracottagefäße, kann das System zur Wasserdichtmachung dieser Gefäße mittels einer Silikonbasis und Wasser oder einem anderen geeigneten Material ausgeführt werden. Diese Gefäße können in jeder Erscheinung oder Form, welche die drei Räume verwendet, hergestellt werden.
  • Die periphere Rippe (17) kann durch eine gewünschte Anzahl an Stützen zum Halten der Platte (16) ersetzt werden, wobei die Stützen auf dem Boden des Gefäßes aufliegen.
  • Der obere Raum enthält die für die Kultivierung von Pflanzen oder Blumen verwendete Erde (18), der untere Raum enthält das Wasser (6), und der Zwischenraum enthält die Luftkammer (24), die für die Befeuchtung der Erde Verwendung finden soll, wenn das Wasser von oben eingebracht wird.
  • Angesichts der Tatsache, daß die Auflageplatte (16) eine bestimmte Anzahl von Öffnungen (19), wie in Fig. 8 und 10 gezeigt, enthält, welche im Zentralteil der Platte verteilt sind, kann das Wasser durch die Erdmasse in den unteren Raum hinein hinabsinken.
  • Um zu verhindern, daß die Erde durch dieselben Öffnungen hindurchfällt und in Kontakt mit dem Wasser kommt, ist ein Stück Filz oder ähnlichen Materials (20), wie in Fig. 7 gezeigt, vorgesehen, welches nur dem Wasser erlaubt, den untere Raum zu erreichen.
  • Zusätzlich zu denselben Öffnungen weist die Platte (16) noch andere Öffnungen (21) auf, welche größer als die Öffnungen (19) und regelmäßig entlang der Peripherie der Platte verteilt sind. Jede der Öffnungen (21) hat den Zweck, einen Streifen Filz oder eines ähnlichen Materials (22) hindurchzulassen, wie in Fig. 7 und 9 gezeigt. Dieser Streifen erlaubt die Anfeuchtung mittels Wasser aufgrund von Kapillarkräften, da der Streifen in das Wasser eingetaucht ist und das Wasser die in dem oberen Raum vorhandene Erde erreichen kann, da der Streifen (22) auch in dem oberen Raum vorhanden ist.
  • Weiterhin ist die Erde niemals im Kontakt mit Wasser, weil zwei oder mehr laterale Öffnungen (23) vorgesehen sind, welche das Vorhandensein von zuviel Wasser verhindern, wie in Fig. 9 gezeigt. Die letztgenannten Öffnungen (23) sind in einer geeigneten Höhe ausgeformt, so daß eine Zwischenluftkammer (24) von der Höhe der Öffnung (23) bis zur Platte (16) ausgebildet werden kann, wobei die Platte (16) Öffnungen aufweist. Auf diese Weise ist es möglich, Luft durch die Erde hindurch zu erneuern.
  • Hierdurch läßt sich das Vorhandensein einer zu großen Menge Wassers, oder eventuell Regens, dem die Planzen möglicherweise ausgesetzt sind, verhindern, indem überschüssiges Wasser aus der Erde und dem Gefäß abfließt und die Erde eine konstante Menge Feuchtigkeit selbst unter diesen Bedingungen aufrechterhält.
  • Es versteht sich weiterhin, daß bei der Herstellung des Behälters oder der Gefäße nach der vorliegenden Erfindung Modifizierungen vorgenommen werden können, ohne den Bereich der nachstehenden Ansprüche zu verlassen.

Claims (5)

1. Kombination eines Behälters und eines Gefäßes zur Aufnahme von Blumen und/oder Pflanzen, enthaltend einen Behälter (1, 10) mit Haltemitteln (2, 3) zum Halten wenigstens eines Gefäßes (4) darin, wobei das Gefäß einen Boden aufweist und so ausgestaltet ist, daß es in seinem Inneren Erde (7) zur Kultivierung der Blumen und/oder Pflanzen aufnehmen kann, wobei der Behälter so ausgestattet ist, daß er an seinem Boden eine vorbestimmte Menge Wassers (6) enthält, dessen Stand niedriger ist als der Boden des Gefäßes, wobei die Kombination weiterhin Befeuchtungsmittel zum Befeuchten der Erde in dem Gefäß und Streifen aus Filz (9) oder einem anderen geeigneten Material enthält, welche in die in dem Gefäß befindliche Erde eingelassen und auch in das Wasser eingetaucht sind und durch Kapillarkräfte Wasser transportieren, wobei die Erde über einen erheblichen Zeitraum befeuchtet bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter weiterhin eine zylindrische Röhre (8) aufweist, welche an seinem Boden angeordnet ist, so daß der Wasserstand in dem Behälter immer auf einem Stand verbleibt, welcher niedriger ist als der Boden des Gefäßes.
2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel zum Halten wenigstens eines Gefäßes in dem Behälter oberhalb des Wasserstandes wenigstens eine Platte (3) mit wenigstens einer Öffnung umfassen, welche auf einem im oberen Teil des Behälters ausgeformten Rand (2) aufliegt.
3. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Platte (3) Öffnungen gleicher oder ungleicher Durchmesser aufweist, so daß eine Mehrzahl von Gefäßen unterschiedlicher Größen in den Behälter eingesetzt werden kann.
4. Kombination nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die geschlossene Platte (3), das Gefäß (4) und den Behälter (1, 10) eine Luftkammer (24) gebildet wird, wobei die Luftkammer eine Verdunstungsbarriere bildet, wenn in dem Behälter enthaltenes Wasser kondensiert.
5. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Gefäß (4) vollständig innerhalb des Behälters angeordnet ist, so daß die gesamte in dem Gefäß enthaltene Erde befeuchtet wird.
DE69412681T 1993-04-13 1994-04-11 Ein Behälter zur Befeuchtung von Gefässen mit Blumen und Pflanzen und Gefässen, die Blumen bzw. Pflanzen befeuchten können Expired - Fee Related DE69412681T2 (de)

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