DE69407623T2 - Elektrisches grill- oder wärmegerät für nahrungsmittel, insbesondere brot, mit an beweglichen armen gelagerten rösteinheiten - Google Patents
Elektrisches grill- oder wärmegerät für nahrungsmittel, insbesondere brot, mit an beweglichen armen gelagerten rösteinheitenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das allgemeine technische Gebiet der elektrischen Geräte, die zum Rösten, Aufwärmen und/oder dem Garen von Nahrungsmitteln verschiedener Dicken mittels Heizbaugruppen vorgesehen sind, die dazu dienen, die Nahrungsmittel einzuspannen, bspw. Brotröster, Fleischgrills oder auch Aufwärmöfen.
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches Gerät zum Rösten oder Erwärmen von Nahrungsmitteln, insbesondere Brotröster, mit einem Gehäuse, das eine feststehende Röst- Unterbaugruppe sowie eine Röst-Unterbaugruppe aufweist, die von der feststehenden Unterbaugruppe weg oder auf diese zu bewegbar mittels eines Trägers angebracht ist, um einen Röstschlitz mit variabler Breite zu bilden, der sich an die Dicke des zu rostenden Nahrungsmittels anpassen kann, wobei der Träger zwei Seitenarme aufweist, die sich entlang von Seitenteilen der bewegbaren Unterbaugruppe erstrecken und mit ihren Enden an dem Gehäuse drehbar gelagert sind, einem Brot-Trägerschlitten, der in dem Schlitz zwischen einer oberen Stellung zur Aufnahme des zu röstenden Nahrungsmittels und einer unteren Röststellung axialverschiebbar angebracht ist, und einem Mittel zur Steuerung der Verstellung des beweglichen Brot- Trägerschlittens, das einem Betätigungsorgan zugeordnet ist, welches die Relativverstellung der beiden Unterbaugruppen gewährleisten kann.
- Es ist bereits bekannt, beispielsweise aus der Patentanmeldung FR-A-2454788, einen elektrischen Brotröster der oben genannten Art zu schaffen, der ein Gehäuse mit zwei Röst-Unterbaugruppen aufweist, die relativ zueinander bewegbar einander gegenüberliegend angebracht sind.
- Jede Röst-Unterbaugruppe besteht aus einem Aufnahmeelement, einem Heizelement, beispielsweise einem Stab aus einem hitzebeständigen Material, auf den ein Heizwiderstand aufgewickelt ist, und einem Gitter, das dafür vorgesehen ist, mit der zu röstenden Brotscheibe in Berührung zu kommen, um diese gegen das Gitter der zweiten Unterbaugruppe zu drücken.
- Die Relativverstellung der Röst-Unterbaugruppen wird von einem System mit zwei scherenartig angelenkten Armen gewährleistet, die den Gittern zugeordnet sind und seitlich an dem Rahmen des Geräts angeordnet sind.
- Ein solcher Brotröster ist vollständig zufriedenstellend, wenn die Breite des zwischen den beiden Röst-Unterbaugruppen begrenzten Röstschlitzes 35 oder auch 40 mm nicht überschreitet. Dieser Abstand entspricht herkömmlichen Brotröstern, die am Markt weit verbreitet sind.
- Mit solchen Breiten des Röstschlitzes ist der Verstellweg der beiden Röst-Unterbaugruppen ausreichend begrenzt, so daß keine besonderen Probleme des Blockierens, Brechens, Verdrehens etc. der beweglichen Teile auftritt. Es ist somit möglich, vollständig von den Vorteilen solcher Brotröster zu profitieren, die es aufgrund der Beweglichkeit der Heizwiderstände ermöglichen, unabhängig von der Dicke des zu röstenden Nahrungsmittels einen konstanten Abstand zwischen dem Nahrungsmittel und dem Heizelement aufrechtzuerhalten.
- Dies bildet ein Element zur Vereinfachung der insgesamt vorhandenen Regulierungsmöglichkeiten des Geräts und führt zu einer verbesserten Beherrschung des Ergebnisses und der Röstqualität und verbessert folglich insgesamt die Gleichmäßigkeit der Röstung.
- Die Systeme aus dem Stand der Technik, beispielsweise die oben beschriebenen, sind jedoch dann nicht vollständig zufriedenstellend, wenn ein Brotröster mit variabler Kapazität großer Breite geschaffen werden soll, bei denen also der Röstschlitz das Einführen von Brotscheiben oder Backwaren mit einer Dicke von mehr als 35 oder 40 mm ermöglicht.
- In einem solchen Fall muß nämlich die Verstellung der Röst-Unterbaugruppe oder Röst-Unterbaugruppen über einen relativ großen Weg erfolgen, wobei die Unterbaugruppen aufgrund des Vorhandenseins von verschiedenen Elementen an jeder Unterbaugruppe diese bereits ein entsprechendes Gewicht haben.
- Wenn man ein elektrisches Gerät wünscht, beispielsweise einen Brotröster, das sowohl geringe Abmessungen aufweist als auch kostengünstig ist, so muß man nach anderen Lösungen suchen.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit genauer gesagt darin, die oben genannten verschiedenen Schwierigkeiten zu beseitigen und ein elektrisches Gerät zum Rösten oder Erwärmen zu schaffen, das die Verstellung der Röst-Unterbaugruppen unabhängig von der Länge des Verstellweges erleichtert, wobei weder die Abmessungen vergrößert noch die Kosten des Geräts erhöht werden, während gleichzeitig die Gefahren von Handhabungsfehlern vermindert werden.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein elektrisches Gerät zum Rösten oder Erwärmen zu schaffen, das eine besonders ausgeglichene Verstellung der Röst-Unterbaugruppen ermöglicht.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein elektrisches Gerät zum Rösten oder Erwärmen zu schaffen, bei dem die Verstellung der Röst-Unterbaugruppen ohne Versatz oder Torsion erzielt wird.
- Eine zusätzliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein elektrisches Gerät zum Rösten oder Erwärmen mit großer Breite zu schaffen.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein elektrisches Gerät zum Rösten oder Erwärmen zu schaffen, bei welchem der Vorgang des Schließens erleichtert ist.
- Die Aufgaben der Erfindung werden gelöst mittels eines elektrischen Geräts zum Rösten oder Erwärmen von Nahrungsmitteln, insbesondere Brotröster, mit einem Gehäuse, das eine feststehende Röst-Unterbaugruppe sowie eine Röst-Unterbaugruppe aufweist, die von der feststehenden Unterbaugruppe weg oder auf diese zu bewegbar mittels eines Trägers angebracht ist, um einen Röstschlitz mit variabler Breite zu bilden, der sich an die Dicke des zu röstenden Nahrungsmittels anpassen kann, wobei der Träger zwei Seitenarme aufweist, die sich entlang von Seitenteilen der bewegbaren Unterbaugruppe erstrecken und mit ihren Enden an dem Gehäuse drehbar gelagert sind, einem Brot- Trägerschlitten, der in dem Schlitz zwischen einer oberen Stellung zur Aufnahme des zu röstenden Nahrungsmittels und einer unteren Röststellung axialverschiebbar angebracht ist, und einem Mittel zur Steuerung der Verstellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens, das einem Betätigungsorgan zugeordnet ist, welches die Relativverstellung der beiden Unterbaugruppen gewährleisten kann, dadurch gekennzeichnet, daß es enthält:
- - wenigstens einen Stabilisierungsarm, der an der Rückseite der beweglichen Unterbaugruppe angebracht ist und durch ein erstes Gelenk mit der Rückseite und durch ein zweites Gelenk mit dem Gehäuse verbunden ist.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich deutlich aus der nachfolgenden, beispielhaft und nicht einschränkend gegebenen Beschreibung, die sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht. In diesen zeigen:
- - Figur 1 in einer perspektivischen Teilansicht ein Beispiel eines erfindungsgemäßen Brotrösters;
- - Figur 2 in einem Querschnitt einen erfindungsgemäßen Brotröster in der Stellung maximaler Öffnung;
- - Figur 3 in einem Querschnitt entsprechend demjenigen von Figur 2 einen erfindungsgemäßen Brotröster in der geschlossenen Stellung, die der minimalen Breite des Röstschlitzes entspricht;
- - die Figuren 4 und 5 in zueinander um 90º versetzten Seitenansichten ein Betätigungsmittel für die Verstellung der Röst- Unterbaugruppen und die untere Anschlagstellung des Steuerschlittens;
- - die Figuren 6 und 7 in zueinander um 90º versetzten partiellen Seitenansichten die obere Aufnahmestellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens; und
- - die Figuren 8 und 9 in zueinander um 90º versetzten partiellen Seitenansichten die untere Stellung des beweglichen Brot- Trägerschlittens, kombiniert mit der oberen Stellung des Steuerschlittens.
- In Figur 1 sind die Hauptbestandteile dargestellt, welche die innere Struktur eines erfindungsgemäßen Brotrösters bilden.
- Der Brotröster enthält ein Gehäuse 1, vorzugsweise aus Metall, das eine Bodenplatte 2 aufweist, die mit ihren beiden Enden mit zwei Seitenteilen 3, 4 und zwei Röst-Unterbaugruppen 5, 6 verbunden ist, die einander gegenüberliegend relativ zueinander verstellbar an dem Gehäuse 1 zwischen den beiden Seitenteilen 3, 4 angebracht sind.
- Die beiden Röst-Unterbaugruppen 5, 6 bilden zwischen sich einen Röstschlitz 7, dessen Symmetrieebene P im wesentlichen vertikal ist, wobei der Schlitz eine variable Breite hat und sich an die Dicke des zu röstenden Nahrungsmittels mittels Relativverstellung der Röst-Unterbaugruppen 5, 6 anpassen kann.
- Jede Röst-Unterbaugruppe 5, 6 weist einen Reflektor 10 aus einem metallischen Material auf, dessen Konkavität zum Röstschlitz 7 gerichtet ist, so daß er Wärmeenergie zum zu röstenden Nahrungsmittel hin reflektieren kann.
- Wenigstens eine der Röst-Unterbaugruppen 5, 6 weist an ihrem oberen Abschnitt einen zum Außenraum des Brotrösters umgebogenen Rand 11 auf.
- Jede Röst-Unterbaugruppe 5, 6 ist auch mit wenigstens einem Heizelement 12 versehen, das beispielsweise aus Heizstäben besteht, die einen Kern aus einem wärmefesten Material des Typs Steatit enthalten, auf den ein Widerstandsdraht aufgewickelt ist.
- Die Heizelemente 12 erstrecken sich in jedem Reflektor 10 in Längsrichtung und sind fest mit diesem verbunden.
- Die Röst-Unterbaugruppen 5, 6 werden jeweils vervollständigt durch Druckgitter 13, die zwischen sich den Röstschlitz 7 abgrenzen und den oberen Abschnitt des Reflektors 10 mit seinem unteren Abschnitt verbinden, um jedes Heizelement 12 einzuschließen.
- Das Druckgitter 13 ist dafür vorgesehen, die zu röstenden Nahrungsmittel festzuhalten, beispielsweise Brotscheiben, die in den Röstschlitz 7 eingesteckt werden. Alternativ ist es auch möglich, ein Heizelement 12 zu verwenden, welches das Rösten durch Berührung und nicht durch Bestrahlung gewährleistet, beispielsweise eine Kontaktplatte. In diesem Fall kann auf das Druckgitter 13 der Unterbaugruppen 5 und/oder 6 verzichtet werden.
- Der erfindungsgemäße Brotröster enthält auch in herkömmlicher Weise einen beweglichen Brot-Trägerschlitten 15, der sich in dem Röstschlitz 7 entlang seiner Achse vorzugsweise im wesentlichen vertikal zwischen einer oberen Stellung zur Aufnahme des zu röstenden Nahrungsmittels (Figur 2) und einer unteren Röststellung (Figur 3) verstellt.
- Der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15, der beispielsweise aus einem Metallgitterelement besteht, ist fest mit einem Mittel 16 zur Steuerung der Verstellung verbunden, das verschiebbar an einer Stange 17 angebracht ist. Diese erstreckt sich im wesentlichen vertikal entlang dem Seitenteil 3 und außerhalb von diesem.
- Das Mittel 16 zur Steuerung der Verstellung besteht beispielsweise aus einem Steuerschlitten 40, der mit einem Betätigungsarm 16a versehen ist, der für den Benutzer von außerhalb des Gehäuses zugänglich ist, so daß der bewegliche Brot-Trägerchlitten 15 axial bewegt werden kann.
- In an sich bekannter Weise ist dem Mittel 16 zur Steuerung der Verstellung ein Betätigungsmittel 19 (Figur 4) zugeordnet, das dazu ausgelegt ist, die Relativverstellung der beiden Röst- Unterbaugruppen 5,6 aufeinander zu oder voneinander weg zu gewährleisten.
- Gemäß einer bevorzugten Version der Erfindung besteht der Brotröster aus einer feststehenden Röst-Unterbaugruppe 5, die gegenüber einer beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 fest am Gehäuse 1 angebracht ist. Die bewegbare Röst-Unterbaugruppe ist von der feststehenden Unterbaugruppe 5 weg oder auf diese zu bewegbar mittels eines Trägers 20 angebracht, der zum einen zwei Seitenarme 21, 22 aufweist, die sich entlang der Seitenteile 3, 4 erstrecken. Die Seitenarme 21, 22 und vorzugsweise ihre unteren Enden sind an dem Gehäuse 1 um eine Achse 23 drehbar angebracht und getragen.
- Der Träger 20 enthält auch einen Zwischenarm 25, der einen Druck- oder Zugarm bildet, fest mit der beweglichen Unterbaugruppe 6 verbunden ist und die beiden Seitenarme 21, 22 miteinander verbindet.
- Gemäß einer besonders vorteilhaften Version der Erfindung besteht der Träger 20 aus einer U-förmig umgebogenen Metallstange, so daß die beiden Seitenarme 21, 22 und der Mittelarm 25 einen im wesentlichen U-förmigen Träger bilden, dessen Mittelarm 25 sich entlang des oberen Abschnittes der beweglichen Unterbaugruppe 6 und an dieser, vorteilhafterweise unter der vom Rand 11 gebildeten Biegestelle, in Anlage an dem Reflektor 10 erstreckt.
- Aus Platzgründen und aufgrund der Anordnung im Inneren des Gehäuses 1 kann jeder Seitenarm 21, 22 verschiedene Formen aufweisen, insbesondere, wie dies in den Figuren 2 und 3 gezeigt ist, ein V bilden, das sich im wesentlichen in einer vertikalen Ebene erstreckt.
- Gemäß einer weiteren besonders vorteilhaften Version der Erfindung ist der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 wenigstens ein Stabilisierungsarm 30 zugeordnet, der an der Rückseite des Reflektors 10 angeordnet ist und mit einem ersten Gelenk 31 mit der Rückseite und mit einem zweiten Gelenk 32 mit dem Gehäuse 1 verbunden ist.
- Gemäß der bevorzugten Variante der Erfindung, die in den Figuren 1 bis 3 dargestellt ist, besteht der Stabilisierungsarm 30 aus einer vorzugsweise T-förmigen Metallplatte, deren oberer Stab 33 beispielsweise auf die Rückseite des Reflektors 10 in Einschnitte eingeklipst ist, im wesentlichen in der Mitte. Der untere Abschnitt des Mittelstabs des T ist vorzugsweise fest mit der Bodenplatte 2 verbunden.
- Das oben beschriebene System zur Verstellung der Röst-Unterbaugruppe 6 ist besonders, jedoch nicht ausschließlich zur Ausstattung von Brotröstern mit großer Breite vorgesehen, also für solche mit einem Röstschlitz 7, der in der Stellung mit den am weitesten voneinander entfernten beiden Röst-Unterbaugruppen 5, 6, wenigstens gleich 35 mm und vorzugsweise zwischen 35 und 65 mm breit ist.
- Solche Brotröster implizieren folglich eine Verstellung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 über einen relativ großen Weg, um das Einschieben von zu röstenden Nahrungsmitteln mit großen Abmessungen zu ermöglichen. Das System der Verstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6, das gebildet ist durch den Träger 20 und den Stabilisierungsarm 30, bildet somit ein Parallelogramm-System, bei dem zum einen die Arme 21, 22 und zum anderen der Stabilisierungsarm 30 beweglichen Stäbe entsprechen. Um bei der Verstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6 ihre Erstreckungsebene im wesentlichen parallel zur Ebene P unabhängig von der Form des Brotes aufrechtzuerhalten und ein Gerät mit verminderten Abmessungen beizubehalten, ist zum einen der Abstand zwischen der Drehachse 23 und dem Arm 25 und zum anderen auch der Abstand zwischen dem zweiten Gelenk 32 und der Drehachse 23 so groß wie möglich. Auf diese Weise ist die Vertikalverstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6 begrenzt, während eine ebenfalls begrenzte Drehung in der Größenordnung von einigen Grad um die Achse 23, das erste Gelenk 31 bzw. das zweite Gelenk 32 möglich ist.
- Wie dies beispielsweise in den Figuren 4 und 5 dargestellt ist, ist das Mittel 16 zur Steuerung der Verstellung des Brot-Trägerschlittens 15 durch einen Steuerschlitten 40 gebildet, der verschiebbar an einer Stange 17 angebracht ist und axial sowie elastisch an dieser relativ zum beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 über einen vorbestimmten Weg zwischen einer unteren Anschlagstellung (Figuren 4 und 5), in der die Röst-Unterbaugruppen 5, 6 sich im Betrieb befinden, und einer oberen, elastisch zurückgestellten Stellung verstellbar ist, die der Stellung der Aufnahme eines zu röstenden Nahrungsmittels entspricht (Figuren 8 und 9).
- In der unteren Anschlagstellung wird eine an dem Steuerschlitten 40 befestigte Polmasse 41 an einem fest mit dem Gehäuse 1 verbundenen Elektromagneten 42 verriegelt, um den elektrischen Versorgungskreis der Heizstäbe 12 zu schließen.
- Dann wird die elektrische Zeitverzögerungs-Schaltung ausgelöst, und der Heizzyklus beginnt.
- Der Steuerschlitten 40 ist mit einem Betätigungsorgan 19, beispielsweise einem Betätigungszapfen, versehen, dessen Stellung und Abmessung es ermöglicht, bei der Abwärtsbewegung des Steuerschlittens 40 mit einer Mitnahmerampe 45 in Berührung zu gelangen, die fest mit der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 verbunden ist. Vorteilhafterweise ist die Mitnahmerampe 45 durch eine Lasche gebildet, die eine Konkavität aufweist, die zum Steuerschlitten 40 gerichtet ist, wobei die Lasche fest mit einem die Drehachse 23 bildenden Ende eines Seitenarms 21 verbunden ist.
- Aufgrund dieser Anordnung ermöglicht die Abwärtsbewegung des Steuerschlittens 40 dem Betätigungszapfen 19, nach und nach an der Mitnahmerampe 45 anzugreifen, so daß dieser eine Drehbewegung entlang dem Pfeil F1 erteilt wird, die zu einer Verstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6 in Richtung einer Annäherung an die feststehende Röst-Unterbaugruppe 5 führt. In der unteren Anschlagstellung hält die Wirkung des Betätigungsorgans 19 auf die Mitnahmerampe 45 die bewegliche Röst-Unterbaugruppe 6 über die Druckgitter 13 und mittels der Elastizität des Trägers 20 in einer im wesentlichen elastischen Anlage an dem zu röstenden Nahrungsmittel.
- Gemäß einer besonders vorteilhaften Version der Erfindung wird der Steuerschlitten 40 elastisch in seine Stellung, die der oberen Aufnahmestellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 (Figuren 6 und 7) entspricht, durch ein elastisches Rückstellorgan 46 zurückgestellt, beispielsweise eine Schraubenfeder, die zwischen dem Rahmen und einer Außenlasche 47 des Steuerschlittens 40 angeordnet ist und den Steuerschlitten 40 in seiner oberen, elastisch zurückgestellten Stellung hält.
- Gemäß einer weiteren Variante der Erfindung kann das elastische Rückstellorgan 46 zwischen dem Rahmen und dem beweglichen Brot- Trägerschlitten 15 angeordnet sein.
- Gemäß einer bevorzugten Version der Erfindung wird die elastische relative Anbringung des Steuerschlittens 40 bezüglich des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 vorteilhafterweise durch Zwischenschaltung wenigstens eines elastischen Rückstellmittels 50 erzielt, vorzugsweise mittels einer Druckfeder, die auf die Stange 17 zwischen dem beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 und dem Steuerschlitten 40 aufgeschoben ist. Dieser ist fest mit dem beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 verbunden, um eine Zugeinrichtung zu bilden. Der Steuerschlitten 40 wird in seiner oberen, elastisch zurückgestellten Stellung mittels des elastischen Rückstellmittels 50 gehalten, dessen Rückstellkraft vorzugsweise größer als diejenige ist, die von dem Rückstellorgan 46 entwickelt wird, sowie dieselbe Richtung hat.
- Die Arbeitsweise eines erfindungsgemäßen Brotrösters ist die folgende.
- Nach dem Einschieben eines zu röstenden Nahrungsmittels vorbestimmter Breite in den Röstschlitz 7, wobei sich der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 in seiner in den Figuren 2, 6 und 7 dargestellten oberen Aufnahmestellung befindet, betätigt der Benutzer manuell den Betätigungsarm 16a, um den Steuerschlitten 40 entlang der Stange 17 nach unten zu verstellen.
- Im Verlauf seiner Abwärtsbewegung wird die Feder 46 gespannt, und der Steuerschlitten 40 gleitet nach unten, wobei der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 nach unten mitgeschoben wird. Im Verlauf dieser Herabbewegung wird das elastische Rückstellmittel 50 nicht aktiv auf Druck beansprucht, und es hält den beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 einfach in einem konstanten Abstand vom Steuerschlitten 40, ohne daß eine Relativverschiebung zwischen den beiden Schlitten auftritt. In der Endphase der Abwärtsbewegung greift der Steuerschlitten 40 mittels des Betätigungszapfens 19 an der Mitnahrnerampe 45 an, um diese entlang dem Pfeil F1 in Drehung zu versetzen und auf diese Weise die Verstellung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 zu steuern. Die Endphase der Abwärtsbewegung besteht zuerst darin, daß der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 an seinen Anschlag gelangt, der seiner unteren Stellung entspricht (Figuren 8 und 9), und dann aus einer Verstellung des Steuerschlittens 40 entgegen dem elastischen Rückstellmittel 50, um den Heizkreis zu schließen und die Polmasse 41 und den Elektromagneten 42 miteinander in Berührung zu bringen (Figuren 4 und 5).
- Der Betätigungszapfen 19 ist vorteilhafterweise durch ein haarnadelförmiges Metallteil gebildet, das zwischen seinen Schenkeln 19a, 19b elastisch ist, so daß gegen das Brot eine Druckbelastung der beweglichen Unterbaugruppe 6 möglich ist, die an die Dicke des Brotes anpaßbar ist und von dieser abhängt. In dem in Figur 4 gezeigten Ausführungsbeispiel befindet sich der Schenkel 19b in Anlage an einer Seite des Steuerschlittens 40, während sich der Schenkel 19b in elastischer Anlage an der Mitnahmerampe 45 befindet. Wenn sich der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 am Boden des Röstschlitzes 7 befindet, wie dies in Figur 4 gezeigt ist, wird das elastische Rückstellmittel 50 nach und nach gespannt, wodurch sich der Steuerschlitten 40 relativ zu dem beweglichen Brot- Trägerschlitten 15 verstellen kann, um aus seiner oberen, elastisch zurückgestellten Stellung in seine untere Anschlagstellung zu gelangen, in welcher sich die Polmasse 41 an dem Elektromagneten 42 verriegelt. In dieser Stellung wird die Zeitverzögerungs-Schaltung ausgelöst, die elektrischen Widerstände der Heizstäbe 12 werden mit Spannung versorgt, und die bewegliche Röst-Unterbaugruppe 6 übt einen maximalen Druch auf das zu röstende Nahrungsmittel aus.
- Im Verlauf der Verstellung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 zu der ihr gegenüberliegenden feststehenden Röst-Unterbaugruppe 5 hin trägt der Druck des Mittelarms 25 am oberen Abschnitt des Reflektors 10 entlang dessen gesamter Länge zusammen mit dem Stabilisierungseffekt am Mittelabschnitt des Stabilisierungsarmes 30 zu einer aktiven Verstellung bei, die sich ausgeglichen und ohne Verformung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 vollzieht, und zwar unabhängig von der jeweiligen Länge des Verstellweges.
- Am Ende der Zeitverzögerung wird der Elektromagnet 42 nicht mehr versorgt, und er gibt folglich die Polmasse 41 frei.
- Die Feder 46 zieht sich zusammen und bewegt den Steuerschlitten 40 in seine obere Stellung, die der Aufnahmestellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 entspricht.
- Gleichzeitig entspannt sich das elastische Rückstellmittel 50 und hält den beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 in seiner unteren Stellung, während sich der Steuerschlitten 40 in seine obere, elastisch zurückgestellte Position zurückbeweigt. Im Verlauf dieser Aufwärtsbewegung, die dem maximalen Verstellweg des Steuerschlittens 40 relativ zum beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 entspricht, betätigt der Steuerschlitten 40 über den Betätigungszapfen 19 die Mitnahmerampe 45, was eine Drehung von dieser entlang dem Pfeil F2 und ein Vor-Lösen der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 in einer Richtung von der feststehenden Röst-Unterbaugruppe 5 weg auslöst. Dieses Vor- Lösen wird ausgelöst, wobei der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 sich weiterhin in seiner unteren Anschlagstellung befindet, wodurch jegliche Gefahr einer Blockierung des zu röstenden Nahrungsmittels aufgrund einer schlechten Synchronisierung zwischen den beweglichen Bauteilen vermieden wird.
- Die Gefahren einer Blockierung sind besonders groß, wenn die beweglichen Bauteile eine relativ große Verstellung auszuführen haben, wie dies bei elektrischen Brotröstern mit großer Breite der Fall ist.
- Wenn der Steuerschlitten 40 in seiner oberen Anschlagstellung ankommt, bewirkt er zusammen mit der Feder 46 das Hochfahren der Baugruppe. Im Verlauf dieses Hochf ahrens führt der Betätigungszapfen 19 seine Einwirkung auf die Mitnahmerampe 45 fort, wodurch die bewegliche Unter-Baugruppe 6 in ihre End-Ruhestellung gelangt, die der in Figur 2 dargestellten entspricht, in welcher der Röstschlitz 7 seine maximale Breite aufweist.
- Es wird darauf hingewiesen, daß es in der oberen Stellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 möglich ist, das elastische Rückstellmittel 50 erneut, beispielsweise mittels eines weiteren handbedienten Betätigungsorgans, zum oberen Abschnitt des Brotrösters hin zu spannen, was einem zusätzlichen Hochfahren des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 entspricht. Dies erleichtert das Ergreifen der gerösteten Backware, da sich ein größerer Teil ihrer Oberfläche außerhalb des Röstschlitzes 7 befindet.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante und insbesondere im Fall eines Brotrösters mit großer Breite, der einen Röstschlitz von wenigstens gleich 35 mm und vorzugsweise im wesentlichen gleich 65 mm abgrenzt, was dem maximalen Verstellweg H entspricht, enthält der Brotröster einen feststehenden Brot-Trägerschlitten 15a, der permanent am Boden des Gehäuses 1 angebracht ist. In diesem Fall ist der feststehende Brot-Trägerschlitten isa vorteilhafterweise im wesentlichen gegenüber dem beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 angebracht, wenn dieser seine untere Röststellung einnimmt. Bei dieser Anordnung grenzt der feststehende Brot-Trägerschlitten 15a an die bewegliche Röst-Unterbaugruppe 6 an, während der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 an die feststehende Röst-Unterbaugruppe 5 angrenzt.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Variante ist ein abnehmbares Mittel 60 zur Begrenzung der Verstellung der beweglichen Röst- Unterbaugruppe 6 nach außen vorgesehen. Das abnehmbare Begrenzungsmittel 60 ist vorteilhafterweise durch einen Riegel gebildet, der am Gehäuse 1 zwischen mindestens einer Stellung des Blockierens der Verstellung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 und einer Freigabestellung angebracht ist, welche eine Verstellung der Unterbaugruppe entlang dem gesamten oben genannten Weg H ermöglicht. In seiner Blockierstellung begrenzt der Riegel 60 die Verstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6 entlang der Richtung f3 auf einen Weg G, indem verhindert wird, daß sie ihre in Figur 2 gezeigte End-Ruhestellung einnimmt.
- Vorteilhafterweise ermöglicht die Blockierstellung des abnehmbaren Mittels 60, den Röstschlitz 7 auf einen Abstand zu begrenzen, der höchstens gleich einem Wert G ist, der kleiner als der Abstand H ist und im wesentlichen der Breite des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 entspricht.
- Die Breite des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 ist vorteilhafterweise im wesentlichen gleich derjenigen des feststehenden Brot-Trägerschlittens isa und entspricht der Hälfte der Breite des Röstschlitzes 7. In der Praxis wird der Abstand H höchstens gleich 65 mm sein, der Abstand G höchstens gleich 40 mm und vorzugsweise im wesentlichen gleich 30 bis 35 mm sein.
- Es ist auch besonders interessant, den Brotröster mit einer elektrischen Schaltung zu versehen, die wenigstens zwei Heizleistungen aufweist, einem Röstmodus entsprechend, der die volle Heizleistung verwendet, und einem Aufwärmmodus, der beispielsweise nur die Hälfte der Heizleistung verwendet.
- Gemäß dieser Anordnung ist es dann besonders sinnvoll, dem abnehmbaren Begrenzungsmittel 60 funktional einen elektrischen Steuerschalter für die Heizleistung zuzuordnen, so daß in der Stellung der Blockierung der Rückbewegung der beweglichen Röst- Unterbaugruppe 6 automatisch der Röstmodus gewählt wird, sobald der elektrische Steuerkreis der Heizstäbe 12 geschlossen ist. Im Gegensatz dazu ermöglicht das abnehmbare Begrenzungsmittel 60 in seiner Freigabestellung, automatisch den Aufwärmmodus auszuwählen. Dies ist insbesondere interessant, da es sich herausgestellt hat, daß die zu röstenden Nahrungsmittel mit großer Dicke im allgemeinen nicht zum Rösten vorgesehen sind, sondern aufgewärmt werden sollen.
- Gemäß einer in Figur 1 dargestellten weiteren Ausführungsvariante ist es interessant, eine Neigung des Brotrösters zur horizontalen Ebene vorzusehen.
- Eine solche Neigung in der Größenordnung von einigen Graden, beispielsweise 10 bis 15º, ermöglicht es, einen Röstschlitz 7 zu schaffen, der in einer Richtung geneigt ist, wodurch die Erzeugung einer permanenten Rückstellkraft möglich ist, die auf die bewegliche Röst-Unterbaugruppe 6 und somit auf das zu röstende Nahrungsmittel einwirkt, um diese zur feststehenden Röst-Unterbaugruppe 5 zu führen. In der Praxis sieht dies so aus, daß eine Neigung um einen Winkel a in der Größenordnung von 10 bis 15º bezüglich der vertikalen V (Figur 1) der Symmetrieebene P des Röstschlitzes 7 und der Erstreckungsebene der beiden Röst-Unterbaugruppen 5, 6 vorgesehen wird, wobei diese Neigung zu der Seite des Brotrösters gerichtet ist, die die feststehende Röst-Unterbaugruppe 5 enthält.
- In einer zusätzlichen Variante ist es auch möglich, ein Gerät zu schaffen, bei dem der Röstschlitz 7 und die beiden Röst-Unterbaugruppen 5, 6 sowie die Symmetrieebene P sich im wesentlichen horizontal erstrecken. Bei dieser Ausführung bildet das Gerät einen Mini-Ofen mit variabler geometrischer Form für Nahrungsmittel jeglicher Art, beispielsweise in fester, flüssiger oder teigartiger Form, wobei die bewegliche Röst-Unterbaugruppe 6 den oberen Verschluß-Abschnitt des Gerätes bildet.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante ist das Betätigungsorgan 19 ein Betätigungszapfen, der fest mit dem Brot-Trägerschlitten 15 verbunden ist und an einer Mitnahmerampe 45 der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 durch Drehung angreifen kann, wobei die Rampe mit den beiden Seitenarmen 21, 22 oder dem Stabilisierungsarm 30 verbunden ist.
- Die Erfindung kann gewerblich bei der Herstellung von Brotröstern angewendet werden.
Claims (10)
1. Elektrisches Gerät zum Rösten oder Erwärmen von
Nahrungsmitteln, insbesondere Brotröster, mit einem Gehäuse
(1), das eine feststehende Röst-Unterbaugruppe (5) sowie eine
Röst-Unterbaugruppe (6) aufweist, die von der feststehenden
Unterbaugruppe (5) weg oder auf diese zu bewegbar mittels eines
Trägers (20) angebracht ist, um einen Röstschlitz (7) mit
variabler Breite zu bilden, der sich an die Dicke des zu
röstenden Nahrungsmittels anpassen kann, wobei der Träger (20)
zwei Seitenarme (21, 22) aufweist, die sich entlang von
Seitenteilen der bewegbaren Unterbaugruppe (6) erstrecken und
mit ihren Enden an dem Gehäuse (1) drehbar gelagert sind, einem
Brot-Trägerschlitten (15), der in dem Schlitz zwischen einer
oberen Stellung zur Aufnahme des zu röstenden Nahrungsmittels
und einer unteren Röststellung axialverschiebbar angebracht
ist, und einem Mittel (16) zur Steuerung der Verstellung des
beweglichen Brot-Trägerschlittens (15), das einem
Betätigungsorgan (19) zugeordnet ist, welches die
Relativverstellung der beiden Unterbaugruppen (5,6)
gewährleisten kann, dadurch gekennzeichnet, daß es enthält:
- wenigstens einen Stabilisierungsarm (30), der an der
Rückseite der beweglichen Unterbaugruppe (6) angebracht ist
und durch ein erstes Gelenk (31) mit der Rückseite und
durch ein zweites Gelenk (32) mit dem Gehäuse (1) verbunden
ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stabilisierungsarm (30) durch eine vorzugsweise T-förmige
Platte gebildet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (20) außerdem einen Mittelarm
(25) aufweist, der fest mit der beweglichen Unterbaugruppe (6)
verbunden ist und die beiden Seitenarme (21, 22) miteinander
verbindet.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Seitenarme (21, 22) und der Mittelarm (25) einen im
wesentlichen U-förmigen Träger bilden.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der
Mittelarm (25) im wesentlichen entlang dem oberen Abschnitt der
beweglichen Unterbaugruppe (6) und an diesem in Anlage
erstreckt.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (19) ein
Betätigungszapfen ist, der fest mit dem Brot-Trägerschlitten
(15) verbunden ist und an einer Betätigungsrampe (45) der
beweglichen Röst-Unterbaugruppe (6) durch Drehung angreifen
kann, wobei die Rampe mit den Seitenarmen (21, 22) oder dem
Stabilisierungsarm (30) verbunden ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Betätigungszapfen (19) durch ein haarnadelförmiges Teil
gebildet ist, dessen einer Schenkel (19a) dafür vorgesehen ist,
an der Mitnahmerampe (45) in elastische Anlage zu gelangen.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Röstschlitz (7) in der Stellung, in der
die beiden Unterbaugruppen (5, 6) einander am weitesten
angenähert sind, wenigstens gleich 35 mm und vorzugsweise
zwischen 35 und 65 mm beträgt.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß es bezüglich der Horizontalen geneigt ist,
so daß eine permanente Rückstellkraft erzeugt werden kann, die
auf die bewegliche Unterbaugruppe (6) einwirkt, um diese zur
feststehenden Unterbaugruppe (5) zu führen.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Neigung des Röstschlitzes (7) und der Röst-Unterbauguppen (5,
6) zwischen 10 und 15 Grad beträgt.
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