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DE69405586T2 - Elektrischer brotröster mit einem betätigungselement mit freihub - Google Patents

Elektrischer brotröster mit einem betätigungselement mit freihub

Info

Publication number
DE69405586T2
DE69405586T2 DE69405586T DE69405586T DE69405586T2 DE 69405586 T2 DE69405586 T2 DE 69405586T2 DE 69405586 T DE69405586 T DE 69405586T DE 69405586 T DE69405586 T DE 69405586T DE 69405586 T2 DE69405586 T2 DE 69405586T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bread
movable
carriage
toasting
carrier carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69405586T
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English (en)
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DE69405586D1 (de
Inventor
Dominique Marx
Alain Rousseau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEB SA
Original Assignee
SEB SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEB SA filed Critical SEB SA
Publication of DE69405586D1 publication Critical patent/DE69405586D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69405586T2 publication Critical patent/DE69405586T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/08Bread-toasters
    • A47J37/0814Bread-toasters with automatic bread ejection or timing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das allgemeine technische Gebiet der elektrischen Brotröster, die dafür vorgesehen sind, Backwaren verschiedener Dicken mittels Heizbaugruppen zu rösten oder zu erwärmen, denen Gitter zum Festhalten der Nahrungsmittel zugeordnet sind.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Brotröster, der ein Gehäuse enthält, das Heizelemente aufweist, die auf der einen und der anderen Seite eines Röstschlitzes angeordnet sind, der von zwei Druckgittern begrenzt ist, die relativ zueinander verstellbar sind, um sich an die Dicke des zu röstenden Nahrungsmittels anzupassen, wobei der Brotröster auch einen Brot-Trägerschlitten enthält, der in dem Röstschlitz axial zwischen einer oberen Stellung zur Aufnahme des zu röstenden Nahrungsmittels und einer unteren Röststellung verstellbar ist.
  • STAND DER TECHNIK
  • Es ist bereits bekannt, beispielsweise aus der Patentanmeldung FR-A-2454788, einen elektrischen Brotröster der oben genannten Art zu schaffen, der ein Gehäuse mit zwei Röst-Unterbaugruppen aufweist, die relativ zueinander bewegbar einander gegenüberliegend angebracht sind.
  • Jede Röst-Unterbaugruppe besteht aus einem Aufnahmeelement, einem Heizelement, beispielsweise einem Stab aus einem wärmefesten Material, auf den ein Heizwiderstand aufgewickelt ist, und einem Gitter, das dafür vorgesehen ist, mit der zu röstenden Brotscheibe in Berührung zu kommen, um diese gegen das Gitter der zweiten Unterbaugruppe zu drücken.
  • Die Relativverstellung der Röst-Unterbaugruppen wird von einem System mit zwei scherenartig angelenkten Armen gewährleistet, die den Gittern zugeordnet sind und seitlich an dem Rahmen des Geräts angeordnet sind.
  • Der Brotröster enthält auch einen Brot-Trägerschlitten, der über ein Teil zur manuellen Steuerung zwischen einer oberen Stellung zur Aufnahme des zu röstenden Nahrungsmittels und einer unteren Röststellung axial bewegbar ist.
  • In der letztgenannten Stellung wird der Heizkreis der Heizelemente automatisch geschlossen und einer Zeitverzögerung zugeordnet, die einem vom Benutzer gewählten Bräunungsgrad des Brotes entspricht.
  • Wenn der Röstzyklus beendet ist, wird der elektrische Kreis geöffnet; gleichzeitig öffnen sich die Gitter, und der Brot-Trägerschlitten wird hochgefahren.
  • Ein solcher Brotröster ist vollständig zufriedenstellend, wenn die Breite des zwischen den beiden Röst-Unterbaugruppen begrenzten Röstschlitzes 35 oder auch 40 mm nicht überschreitet. Dieser Abstand entspricht herkömmlichen Brotröstern, die am Markt weit verbreitet sind.
  • Bei solchen Breiten des Röstschlitzes ist der Verstellweg der beiden Röst-Unterbaugruppen ausreichend begrenzt, so daß keine besonderen Probleme des Blockierens, Brechens, Verdrehens oder schlechter Synchronisation der Verstellung der beweglichen Teile auftritt. Es ist somit möglich, vollständig von den Vorteilen solcher Brotröster zu profitieren, die es aufgrund der Beweglichkeit der Heizwiderstände ermöglichen, unabhängig von der Dicke des zu röstenden Nahrungsmittels einen konstanten Abstand zwischen dem Nahrungsmittel und dem Heizelement aufrechtzuerhalten.
  • Dies bildet ein Element zur Vereinfachung der insgesamt vorhandenen Regulierungsmöglichkeiten des Geräts und führt zu einer verbesserten Beherrschung des Ergebnisses und der Röstqualität und verbessert folglich insgesamt die Gleichmäßigkeit der Röstung.
  • Verwiesen wird auch auf die Dokumente US-A-2 849 946 und FR-A-2 069 381.
  • Die Systeme aus dem Stand der Technik, beispielsweise die oben beschriebenen, sind jedoch dann nicht vollständig zufriedenstellend, wenn ein Brotröster mit variabler Kapazität großer Breite geschaffen werden soll, bei denen also der Röstschlitz das Einführen von Brotscheiben oder Backwaren mit einer Dicke von mehr als 35 oder 40 mm ermöglicht.
  • In einem solchen Fall muß nämlich die Verstellung der Röst-Unterbaugruppe oder Röst-Unterbaugruppen über einen relativ großen Weg gleichzeitig und synchron mit dem beweglichen Brot-Trägerschlitten erfolgen, wobei die Unterbaugruppen aufgrund des Vorhandenseins von verschiedenen Elementen an jeder Unterbaugruppe ein entsprechendes Gewicht haben.
  • Es ist insbesondere wichtig, jegliche Gefahr einer Blockierung der beiden Röst-Unterbaugruppen beim Hochfahren des Brot-Trägerschlittens zu verhindern, um ein korrektes Ablaufen des Auswerfens des gerösteten Nahrungsmittels zu gewährleisten.
  • Wenn gleichzeitig gewünscht wird, ein elektrisches Gerät, beispielsweise einen Brotröster, mit geringen Abmessungen, geringen Kosten und einer Handhabung zu erhalten, die an die Dicke der zu röstenden Backwaren angepaßt ist, hat es sich als notwendig erwiesen, andere Lösungen vorzusehen.
  • DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit genauer gesagt darin, die oben genannten verschiedenen Schwierigkeiten zu beseitigen und einen elektrischen Brotröster zu schaffen, der es ermöglicht, das gleichzeitige Verstellen der Röst-Unterbaugruppen und des Brot-Trägerschlittens unabhängig von der Dicke des zu röstenden Nahrungsmittels ohne die Gefahr einer Blockierung und ohne entsprechende Erhöhung der Abmessungen und der Kosten des Gerätes zu erleichtern.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen elektrischen Brotröster zu schaffen, dessen Handhabung vereinfacht ist und der es ermöglicht, das zurverfügungstellen des zu röstenden Nahrungsmittels zu verbessern.
  • Die Aufgaben der Erfindung werden gelöst mittels eines elektrischen Brotrösters mit einem Gehäuse, das Heizelemente aufweist, die auf der einen und auf der anderen Seite eines Röstschlitzes angeordnet sind, der von zwei Druckgittern begrenzt ist, die relativ zueinander verstellbar sind, um sich an die Dicke des zu röstenden Nahrungsmittels anzupassen, einem beweglichen Brot-Trägerschlitten, der in dem Röstschlitz zwischen einer oberen Stellung zur Aufnahme des zu röstenden Nahrungsmittels und einer unteren Röststellung axialverschiebbar angebracht ist, einem Schlitten zur Steuerung der Verstellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens, der einem Mittel zur Steuerung der Verstellung zugeordnet ist, und einem elastischen Rückstellorgan, das den Brot-Trägerschlitten in seine obere Stellung zurückstellen kann, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Steuerschlitten bezüglich des beweglichen Brot-Trägerschlittens axial und elastisch bewegbar zwischen einer unteren Anschlagstellung und einer oberen, elastisch zurückgestellten Stellung angebracht ist und mit einem Betätigungsorgan einer Mitnahmerampe zum Verstellen wenigstens eines Druckgitters versehen ist, wobei das Organ in der unteren Anschlagstellung auf die Rampe einwirkt, um die Gitter in Anlage an dem zu röstenden Nahrungsmittel zu halten, und beim Übergang in die obere Stellung auf die Rampe einwirkt, um vor dem Hochfahren des beweglichen Brot-Trägerschlittens ein Vor-Lösen wenigstens eines Gitters zu gewährleisten.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich deutlich aus der nachfolgenden, beispielhaft und nicht einschränkend gegebenen Beschreibung, die sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht. In diesen zeigen:
  • - Figur 1 in einer perspektivischen Teilansicht ein Beispiel eines erfindungsgemäßen Brotrösters;
  • - Figur 2 in einem Querschnitt einen erfindungsgemäßen Brotröster in der Stellung maximaler Öffnung;
  • - Figur 3 in einem Querschnitt entsprechend demjenigen von Figur 2 einen erfindungsgemäßen Brotröster in der geschlossenen Stellung, die der minimalen Breite des Röstschlitzes entspricht;
  • - die Figuren 4 und 5 in zueinander um 90º versetzten Seitenansichten ein Betätigungsmittel für die Verstellung der Röst- Unterbaugruppen und die untere Anschlagstellung des Steuerschlittens;
  • - die Figuren 6 und 7 in zueinander um 90º versetzten partiellen Seitenansichten die obere Aufnahmestellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens; und
  • - die Figuren 8 und 9 in zueinander um 90º versetzten partiellen Seitenansichten die untere Stellung des beweglichen Brot- Trägerschlittens, kombiniert mit der oberen Stellung des Steuerschlittens.
  • BESTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
  • In Figur 1 sind die Hauptbestandteile dargestellt, welche die innere Struktur eines erfindungsgemäßen Brotrösters bilden.
  • Der Brotröster enthält ein Gehäuse 1, vorzugsweise aus Metall, das eine Bodenplatte 2 aufweist, die mit ihren beiden Enden mit zwei Seitenteilen 3, 4 und zwei Röst-Unterbaugruppen 5, 6 verbunden ist, die einander gegenüberliegend relativ zueinander verstellbar an dem Gehäuse 1 zwischen den beiden Seitenteilen 3, 4 angebracht sind.
  • Die beiden Röst-Unterbaugruppen 5, 6 bilden zwischen sich einen Röstschlitz 7, dessen Symmetrieebene P im wesentlichen vertikal ist, wobei der Schlitz eine variable Breite hat und sich an die Dicke des zu röstenden Nahrungsmittels mittels Relativverstellung der Röst-Unterbaugruppen 5, 6 anpassen kann.
  • Jede Röst-Unterbaugruppe 5, 6 weist einen Reflektor 10 aus einem metallischen Material auf, dessen Konkavität zum Röstschlitz 7 gerichtet ist, so daß er Wärmeenergie zum zu röstenden Nahrungsmittel hin reflektieren kann.
  • Wenigstens eine der Röst-Unterbaugruppen 5, 6 weist an ihrem oberen Abschnitt einen zum Außenraum des Brotrösters umgebogenen Rand 11 auf.
  • Jede Röst-Unterbaugruppe 5, 6 ist auch mit wenigstens einem Heizelement 12 versehen, das beispielsweise aus Heizstäben besteht, die einen Kern aus einem wärmefesten Material des Typs Steatit enthalten, auf den ein Widerstandsdraht aufgewickelt ist.
  • Die Heizelemente 12 erstrecken sich in jedem Reflektor 10 in Längsrichtung und sind fest mit diesem verbunden.
  • Jede Röst-Unterbaugruppe 5, 6 wird vervollständigt von einem Druckgitter 13, die zwischen sich den Röstschlitz 7 abgrenzen und den oberen Abschnitt des Reflektors 10 mit seinem unteren Abschnitt verbinden, um jedes Heizelement 12 einzuschließen.
  • Das Druckgitter 13 ist dafür vorgesehen, die zu röstenden Nahrungsmittel festzuhalten, beispielsweise Brotscheiben, die in den Röstschlitz 7 eingesteckt werden. Alternativ ist es auch möglich, ein Heizelement 12 zu verwenden, welches das Rösten durch Berührung und nicht durch Bestrahlung gewährleistet, beispielsweise eine Kontaktplatte. In diesem Fall kann auf das Druckgitter 13 der Unterbaugruppe 5, 6 oder der Unterbaugruppen 5, 6 verzichtet werden.
  • Der erfindungsgemäße Brotröster enthält auch in herkömmlicher Weise einen beweglichen Brot-Trägerschlitten 15, der sich in dem Röstschlitz 7 entlang dessen Achse vorzugsweise im wesentlichen vertikal zwischen einer oberen Stellung zur Aufnahme des zu röstenden Nahrungsmittels (Figur 2) und einer unteren Röststellung (Figur 3) verstellt.
  • Der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15, der beispielsweise aus einem Metallgitterelement besteht, ist fest mit einem Mittel 16 zur Steuerung der Verstellung verbunden, das verschiebbar an einer Stange 17 angebracht ist. Diese erstreckt sich im wesentlichen vertikal entlang dem Seitenteil 3 und außerhalb von diesem.
  • Das Mittel 16 zur Steuerung der Verstellung besteht beispielsweise aus einem Steuerschlitten 40, der mit einem Betätigungsarm 16a versehen ist, der für den Benutzer außerhalb des Gehäuses zugänglich ist, so daß der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 axial bewegt werden kann.
  • In an sich bekannter Weise ist dem Mittel 16 zur Steuerung der Verstellung ein Betätigungsmittel 19 (Figur 4) zugeordnet, das dafür ausgelegt ist, die Relativverstellung der beiden Röst- Unterbaugruppen 5, 6 aufeinander zu oder voneinander weg zu gewährleisten.
  • Gemäß einer bevorzugten Version der Erfindung besteht der Brotröster aus einer feststehenden Röst-Unterbaugruppe 5, die gegenüber einer beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 fest am Gehäuse 1 angebracht ist. Die bewegbare Röst-Unterbaugruppe ist von der feststehenden Unterbaugruppe 5 weg oder auf diese zu bewegbar mittels eines Trägers 20 angebracht, der zum einen zwei Seitenarme 21, 22 aufweist, die sich entlang der Seitenteile 3, 4 erstrecken. Die Seitenarme 21, 22 und vorzugsweise ihre unteren Enden sind an dem Gehäuse 1 um eine Achse 23 drehbar angebracht und getragen.
  • Der Träger 20 enthält auch einen Zwischenarm 25, der einen Druck- oder Zugarm bildet, fest mit der beweglichen Unterbaugruppe 6 verbunden ist und die beiden Seitenarme 21, 22 miteinander verbindet.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Version der Erfindung besteht der Träger 20 aus einer U-förmig umgebogenen Metallstange, so daß die beiden Seitenarme 21, 22 und der Mittelarm 25 einen im wesentlichen U-förmigen Träger bilden, dessen Mittelarm 25 sich entlang des oberen Abschnittes der beweglichen Unterbaugruppe 6 und an dieser, vorteilhafterweise unter der vom Rand 11 gebildeten Biegestelle, in Anlage an dem Reflektor 10 erstreckt.
  • Aus Gründen der Abmessungen und der Anordnung im Inneren des Gehäuses 1 kann jeder Seitenarm 21, 22 verschiedene Formen aufweisen, insbesondere, wie dies in den Figuren 2 und 3 gezeigt ist, ein V bilden, das sich im wesentlichen in einer vertikalen Ebene erstreckt.
  • Gemäß einer weiteren besonders vorteilhaften Version der Erfindung ist der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 wenigstens ein stabilisierungsarm 30 zugeordnet, der an der Rückseite des Reflektors 10 angeordnet ist und mit einem ersten Gelenk 31 mit der Rückseite und mit einem zweiten Gelenk 32 mit dem Gehäuse 1 verbunden ist.
  • Gemäß der bevorzugten Variante der Erfindung, die in den Figuren 1 bis 3 dargestellt ist, besteht der Stabilisierungsarm 30 aus einer Metallplatte, vorzugsweise T-förmig, deren oberer Stab 33 beispielsweise auf die Rückseite des Reflektors 10 in Einschnitte eingeklipst ist, im wesentlichen in der Mitte. Der untere Abschnitt des Mittelstabs des T ist vorzugsweise fest mit der Bodenpiatte 2 verbunden.
  • Das oben beschriebene System zur Verstellung der Röst-Unterbaugruppe 6 ist besonders, jedoch nicht ausschließlich, dafür vorgesehen, bei Brotröstern mit großer Breite verwendet zu werden, also bei denjenigen, die einen Röstschlitz 7 aufweisen, der in der Stellung mit den am weitesten voneinander entfernten beiden Röst-Unterbaugruppen 5, 6 wenigstens gleich 35 mm und vorzugsweise zwischen 35 und 65 mm beträgt.
  • Solche Brotröster implizieren folglich eine Verstellung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 über einen relativ großen Weg, um das Einschieben von zu röstenden Nahrungsmitteln mit großen Abmessungen zu ermöglichen. Das System der Verstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6, das gebildet ist durch den Träger 20 und den Stabilisierungsarm 30, bildet somit ein Parallelogramm-System, bei dem zum einen die Arme 21, 22 und zum anderen der Stabilisierungsarm 30 beweglichen Stäbe entsprechen. Um bei der Verstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6 ihre Erstreckungsebene im wesentlichen parallel zur Ebene P unabhängig von der Form des Brotes aufrechtzuerhalten und ein Gerät mit verminderten Abmessungen beizubehalten, ist zum einen der Abstand zwischen der Drehachse 23 und dem Arm 25 und zum anderen auch der Abstand zwischen dem zweiten Gelenk 32 und der Drehachse 23 so groß wie möglich. Auf diese Weise ist die Vertikalverstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6 begrenzt, während eine ebenfalls begrenzte Drehung in der Größenordnung von einigen Grad um die Achse 23, das erste Gelenk 31 bzw. das zweite Gelenk 32 möglich ist.
  • Wie dies beispielsweise in den Figuren 4 und 5 dargestellt ist, ist das Mittel 16 zur Steuerung der Verstellung des Brot-Trägerschlittens 15 durch einen Steuerschlitten 40 gebildet, der verschiebbar an einer Stange 17 angebracht ist und axial sowie elastisch an dieser relativ zum beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 über einen vorbestimmten Weg zwischen einer unteren Anschlagstellung (Figuren 4 und 5), in der die Röst-Unterbaugruppen 5, 6 sich im Betrieb befinden, und einer oberen, elastisch zurückgestellten Stellung verstellbar ist, die der Stellung der Aufnahme eines zu röstenden Nahrungsmittels entspricht (Figuren 8 und 9).
  • In der unteren Anschlagstellung wird eine an dem Steuerschlitten 40 befestigte Polmasse 41 an einem fest mit dem Gehäuse 1 verbundenen Elektromagneten 42 verriegelt, um den elektrischen Versorgungskreis der Heizstäbe 12 zu schließen.
  • Dann wird die elektrische Zeitverzögerungs-Schaltung ausgelöst, und der Heizzyklus beginnt.
  • Der Steuerschlitten 40 ist mit einem Betätigungsorgan 19, beispielsweise einem Betätigungszapfen, versehen, dessen Stellung und Abmessung es ermöglicht, bei der Abwärtsbewegung des Steuerschlittens 40 mit einer Mitnahmerampe 45 in Berührung zu gelangen, die fest mit der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 verbunden ist. Vorteilhafterweise ist die Mitnahmerampe 45 durch eine Lasche gebildet, die eine Konkavität aufweist, die zum Steuerschlitten 40 gerichtet ist, wobei die Lasche fest mit einem die Drehachse 23 bildenden Ende eines Seitenarms 21 verbunden ist.
  • Aufgrund dieser Anordnung ermöglicht die Abwärtsbewegung des Steuerschlittens 40 dem Betätigungszapfen 19, nach und nach an der Mitnahmerampe 45 anzugreifen, so daß dieser eine Drehbewegung entlang dem Pfeil F1 erteilt wird, die zu einer Verstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6 in Richtung einer Annäherung an die feststehende Röst-Unterbaugruppe 5 führt. In der unteren Anschlagstellung hält die Wirkung des Betätigungsorgans 19 auf die Mitnahmerampe 45 die bewegliche Röst-Unterbaugruppe 6 über die Druckgitter 13 und mittels der Elastizität des Trägers 20 in einer im wesentlichen elastischen Anlage an dem zu röstenden Nahrungsmittel.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Version der Erfindung wird der Steuerschlitten 40 elastisch in seine Stellung, die der oberen Aufnahmestellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 (Figuren 6 und 7) entspricht, durch ein elastisches Rückstellorgan 46 zurückgestellt, beispielsweise eine Schraubenfeder, die zwischen dem Rahmen und einer Außenlasche 47 des Steuerschlittens 40 angeordnet ist und den Steuerschlitten 40 in seiner oberen, elastisch zurückgestellten Stellung hält.
  • Gemäß einer weiteren Variante der Erfindung kann das elastische Rückstellorgan 46 zwischen dem Rahmen und dem beweglichen Brot- Trägerschlitten 15 angeordnet sein.
  • Gemäß einer bevorzugten Version der Erfindung wird die elastische relative Anbringung des Steuerschlittens 40 bezüglich des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 vorteilhafterweise durch Zwischenschaltung wenigstens eines elastischen Rückstellmittels 50 erzielt, vorzugsweise mittels einer Druckfeder, die auf die Stange 17 zwischen dem beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 und dem Steuerschlitten 40 aufgeschoben ist. Dieser ist fest mit dem beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 verbunden, um eine Zugeinrichtung zu bilden. Der Steuerschlitten 40 wird in seiner oberen, elastisch zurückgestellten Stellung mittels des elastischen Rückstellmittels 50 gehalten, dessen Rückstellkraft vorzugsweise größer als diejenige ist, die von dem Rückstellorgan 46 entwickelt wird, sowie dieselbe Richtung hat.
  • Die Arbeitsweise eines erfindungsgemäßen Brotrösters ist die folgende.
  • Nach dem Einschieben eines zu röstenden Nahrungsmittels vorbestimmter Breite in den Röstschlitz 7, wobei sich der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 in seiner in den Figuren 2, 6 und 7 dargestellten oberen Aufnahmestellung befindet, betätigt der Benutzer manuell den Betätigungsarm 16a, um den Steuerschlitten 40 entlang der Stange 17 nach unten zu verstellen.
  • Im Verlauf seiner Abwärtsbewegung wird die Feder 46 gespannt, und der Steuerschlitten 40 gleitet nach unten, wobei der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 nach unten mitgeschoben wird. Im Verlauf dieses Schrittes des Herabbewegens wird das elastische Rückstellmittel 50 nicht aktiv auf Druck beansprucht, und es hält den beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 einfach in einem konstanten Abstand vom Steuerschlitten 40, ohne daß eine Relativverschiebung zwischen den beiden Schlitten auftritt. In der Endphase der Abwärtsbewegung greift der Steuerschlitten 40 mittels des Betätigungszapfens 19 an der Mitnahmerampe 45 an, um diese entlang dem Pfeil F1 in Drehung zu versetzen und auf diese Weise die Verstellung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 zu steuern. Die Endphase der Abwärtsbewegung besteht zuerst darin, daß der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 an seinen Anschlag gelangt, der seiner unteren Stellung entspricht (Figuren 8 und 9), und dann aus einer Verstellung des Steuerschlittens 40 entgegen dem elastischen Rückstellmittel 50, um den Heizkreis zu schließen und die Polmasse 41 und den Elektromagneten 42 miteinander in Berührung zu bringen (Figuren 4 und 5).
  • Der Betätigungszapfen 19 ist vorteilhafterweise durch eine Metallnadel gebildet, die eine Elastizität zwischen ihren Armen 19a, 19b hat, so daß gegen das Brot eine Druckbelastung der beweglichen Unterbaugruppe 6 möglich ist, die an die Dicke des Brotes anpaßbar ist und von dieser abhängt. In dem in Figur 4 gezeigten Ausführungsbeispiel befindet sich der Arm 19b in Anlage an einer Seite des Steuerschlittens 40, während sich der Arm 19b in elastischer Anlage an der Mitnahmerampe 45 befindet. Wenn sich der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 am Boden des Röstschlitzes 7 befindet, wie dies in Figur 4 gezeigt ist, wird das elastische Rückstellmittel 50 nach und nach gespannt, wodurch sich der Steuerschlitten 40 relativ zu dem beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 verstellen kann, um aus seiner oberen, elastisch zurückgestellten Stellung in seine untere Anschlagstellung zu gelangen, in welcher sich die Polmasse 41 an dem Elektromagneten 42 verriegelt. In dieser Stellung wird die Zeitverzögerungs-Schaltung ausgelöst, die elektrischen Widerstände der Heizstäbe 12 werden mit Spannung versorgt, und der Druck der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 auf den zu röstenden Nahrungsmittel ist maximal.
  • Im Verlauf der Verstellung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 zu der ihr gegenüberliegenden feststehenden Röst-Unterbaugruppe 5 hin trägt der Druck des Mittelarms 25 am oberen Abschnitt des Reflektors 10 entlang dessen gesamter Länge zusammen mit dem Stabilisierungseffekt am Mittelabschnitt des Stabilisierungsarmes 30 zu einer aktiven Verstellung bei, die ausgeglichen und ohne Verformung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 unabhängig von dem betrachteten Verstellweg ist.
  • Am Ende der Zeitverzögerung wird der Elektromagnet 42 nicht mehr versorgt, und er gibt folglich die Polmasse 41 frei.
  • Die Feder 46 zieht sich zusammen und bewegt den Steuerschlitten 40 in seine obere Stellung, die der Aufnahmestellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 entspricht.
  • Gleichzeitig entspannt sich das elastische Rückstellmittel 50 und hält den beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 in seiner unteren Stellung, während dem Steuerschlitten 40 ermöglicht wird, sich nach oben in seine obere, elastisch zurückgestellte Stellung zu bewegen. Im Verlauf dieser Aufwärtsbewegung, die dem maximalen Verstellweg des Steuerschlittens 40 relativ zum beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 entspricht, betätigt der Steuerschlitten 40 über den Betätigungszapfen 19 die Mitnahmerampe 45, was eine Drehung von dieser entlang dem Pfeil F2 und ein Vor-Lösen der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 in einer Richtung von der feststehenden Röst-Unterbaugruppe 5 weg hervorruft. Dieses Vor-Lösen wird ausgelöst, wobei der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 sich weiterhin in seiner unteren Anschlagstellung befindet, wodurch jegliche Gefahr einer Blockierung des zu röstenden Nahrungsmittels aufgrund einer schlechten Synchronisierung zwischen den beweglichen Bauteilen verhindert ist.
  • Die Gefahren einer Blockierung sind besonders groß, wenn die beweglichen Bauteile eine relativ große Verstellung auszuführen haben, wie dies bei elektrischen Brotröstern mit großer Breite der Fall ist.
  • Wenn der Steuerschlitten 40 in seiner oberen Anschlagstellung ankommt, bewirkt er zusammen mit der Feder 46 das Hochfahren der Baugruppe. Im Verlauf dieses Hochfahrens führt der Betätigungszapfen 19 seine Einwirkung auf die Mitnahmerampe 45 fort, wodurch die bewegliche Unter-Baugruppe 6 in ihre End-Ruhestellung gelangt, die der in Figur 2 dargestellten entspricht, in welcher die Breite des Röstschlitzes 7 maximal ist.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß es in der oberen Stellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 möglich ist, das elastische Rückstellmittel 50 erneut, beispielsweise mittels eines weiteren handbedienten Betätigungsorgans, zum oberen Abschnitt des Brotrösters hin zu spannen, was einem zusätzlichen Hochfahren des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 entspricht. Dies erleichtert das Ergreifen der gerösteten Backware, da sich ein größerer Teil ihrer Oberfläche außerhalb des Röstschlitzes 7 befindet.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante und insbesondere im Fall eines Brotrösters mit großer Breite, der einen Röstschlitz von wenigstens gleich 35 mm und vorzugsweise im wesentlichen gleich 65 mm abgrenzt, was dem maximalen Verstellweg H entspricht, enthält der Brotröster einen feststehenden Brot-Trägerschlitten 15a, der permanent am Boden des Gehäuses 1 angebracht ist. In diesem Fall ist der feststehende Brot-Trägerschlitten 15a vorteilhafterweise im wesentlichen gegenüber dem beweglichen Brot-Trägerschlitten 15 angebracht, wenn dieser seine untere Röststellung einnimmt. Bei dieser Anordnung grenzt der feststehende Brot-Trägerschlitten 15a an die bewegliche Röst-Unterbaugruppe 6a an, während der bewegliche Brot-Trägerschlitten 15 an die feststehende Röst-Unterbaugruppe 5 angrenzt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Variante ist ein abnehmbares Mittel 60 zur Begrenzung der Verstellung der beweglichen Röst- Unterbaugruppe 6 nach außen vorgesehen. Das abnehmbare Begrenzungsmittel 60 ist vorteilhafterweise durch einen Riegel gebildet, der am Gehäuse 1 zwischen mindestens einer Stellung des Blockierens der Verstellung der beweglichen Röst-Unterbaugruppe 6 und einer Freigabestellung angebracht ist, welche eine Verstellung der Unterbaugruppe entlang dem gesamten oben genannten Weg H ermöglicht. In seiner Blockierstellung begrenzt der Riegel 60 die Verstellung der beweglichen Unterbaugruppe 6 entlang der Richtung f3 auf einen Weg G, indem verhindert wird, daß sie ihre in Figur 2 gezeigte End-Ruhestellung einnimmt.
  • Vorteilhafterweise ermöglicht die Blockierstellung des abnehmbaren Mittels 60, den Röstschlitz 7 auf einen Abstand zu begrenzen, der höchstens gleich einem Wert G ist, der kleiner als der Abstand H ist und im wesentlichen der Breite des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 entspricht.
  • Die Breite des beweglichen Brot-Trägerschlittens 15 ist vorteilhafterweise im wesentlichen gleich derjenigen des feststehenden Brot-Trägerschlittens 15a und entspricht der Hälfte der Breite des Röstschlitzes 7. In der Praxis wird der Abstand H höchstens gleich 65 mm sein, der Abstand G höchstens gleich 40 mm und vorzugsweise im wesentlichen gleich 30 bis 35 mm sein.
  • Es ist auch besonders interessant, den Brotröster mit einer elektrischen Schaltung zu versehen, die wenigstens zwei Heizleistungen aufweist, die einem Röstmodus entsprechen, der die volle Heizleistung verwendet, und einem Aufwärmmodus, der beispielsweise nur die Hälfte der Heizleistung verwendet.
  • Gemäß dieser Anordnung ist es dann besonders sinnvoll, dem abnehmbaren Begrenzungsmittel 60 funktional einen elektrischen Steuerschalter für die Heizleistung zuzuordnen, so daß in der Stellung der Blockierung der Rückbewegung der beweglichen Röst- Unterbaugruppe 6 automatisch der Röstmodus gewählt wird, sobald der elektrische Steuerkreis der Heizstäbe 12 geschlossen ist. Im Gegensatz dazu ermöglicht das abnehmbare Begrenzungsmittel 60 in seiner Freigabestellung, automatisch den Aufwärmmodus auszuwählen. Dies ist insbesondere interessant, da es sich herausgestellt hat, daß die zu röstenden Nahrungsmittel mit großer Dicke im allgemeinen nicht dafür vorgesehen sind, geröstet zu werden, sondern dagegen vorgesehen sind, aufgewärmt zu werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante, die in Figur 1 dargestellt ist, ist es interessant, eine Neigung des Brotrösters gegenüber der horizontalen Ebene vorzusehen.
  • Eine solche Neigung in der Größenordnung von einigen Graden, beispielsweise 10 bis 15º, ermöglicht, einen Röstschlitz 7 zu schaffen, der in einer Richtung geneigt ist, wodurch die Erzeugung einer permanenten Rückstellkraft möglich ist, die auf die bewegliche Röst-Unterbaugruppe 6 und somit auf das zu röstende Nahrungsmittel einwirkt, um diese zur feststehenden Röst-Unterbaugruppe 5 zu führen. In der Praxis sieht dies so aus, daß eine Neigung um einen Winkel α in der Größenordnung von 10 bis 15º bezüglich der vertikalen V (Figur 1) der Symmetrieebene P des Röstschlitzes 7 und der Erstreckungsebene der beiden Röst- Unterbaugruppen 5, 6 vorgesehen wird, wobei diese Neigung zu der Seite des Brotrösters gerichtet ist, die die feststehende Röst-Unterbaugruppe 5 enthält.
  • In einer zusätzlichen Variante ist es auch möglich, ein Gerät zu schaffen, bei dem der Röstschlitz 7 und die beiden Röst-Unterbaugruppen 5, 6 sowie die Symmetrieebene P sich im wesentlichen horizontal erstrecken. Bei dieser Ausführung bildet das Gerät einen Mini-Ofen mit variabler geometrischer Form für Nahrungsmittel aller Arten, beispielsweise fest, flüssig oder brejartig, wobei die bewegliche Röst-Unterbaugruppe 6 den oberen Verschluß-Abschnitt des Gerätes bildet.
  • GEWERBLICHE ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN
  • Die Erfindung kann gewerblich bei der Herstellung und Erzeugung von Brotröstern angewendet werden.

Claims (9)

1. Elektrischer Brotröster mit einem Gehäuse, das Heizelemente (12) aufweist, die auf der einen und auf der anderen Seite eines Röstschlitzes (7) angeordnet sind, der von zwei Druckgittern (13) begrenzt ist, die relativ zueinander verstellbar sind, um sich an die Dicke des zu röstenden Nahrungsmittels anzupassen, einem beweglichen Brot-Trägerschlitten (15), der in dem Röstschlitz (7) zwischen einer oberen Stellung zur Aufnahme des zu röstenden Nahrungsmittels und einer unteren Röststellung axialverschiebbar angebracht ist, einem Schlitten (40) zur Steuerung der Verstellung des beweglichen Brot-Trägerschlittens (15), der einem Mittel (16) zur Steuerung der Verstellung zugeordnet ist, und einem elastischen Rückstellorgan (46), das den Brot-Trägerschlitten (15) in seine obere Stellung zurückstellen kann, dadurch gekennzeichnet, daß
- der Steuerschlitten (40) bezüglich des beweglichen Brot- Trägerschlittens (15) axial und elastisch bewegbar zwischen einer unteren Anschlagstellung und einer oberen, elastisch zurückgestellten Stellung angebracht ist und mit einem Betätigungsorgan (19) einer Mitnahmerampe (45) zum Verstellen wenigstens eines Druckgitters (13) versehen ist, wobei das Organ (19) in der unteren Anschlagstellung auf die Rampe (45) einwirkt, um die Gitter (13) in Anlage an dem zu röstenden Nahrungsmittel zu halten, und beim übergang in die obere Stellung auf die Rampe (45) einwirkt, um vor dem Hochfahren des beweglichen Brot-Trägerschlittens (15) ein Vor-Lösen wenigstens eines Gitters (13) zu gewährleisten.
2. Brotröster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Brot-Trägerschlitten (15) und der Steuerschlitten (40) verschiebbar auf einer Stange (17) angebracht sind, die fest mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
3. Brotröster nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Rückstellorgan (46) zwischen dem Gehäuse und dem Steuerschlitten (40) angeordnet ist.
4. Brotröster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Steuerschlitten (40) und dem beweglichen Brot-Trägerschlitten (15) ein elastisches Rückstellmittel (50) angeordnet ist.
5. Brotröster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Rückstellmittel (50) eine Druckfeder ist.
6. Brotröster nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (50) auf die Stange (17) aufgeschoben ist.
7. Brotröster nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Rückstellorgan (46) zwischen dem beweglichen Brot-Trägerschlitten (15) und dem Gehäuse (1) angeordnet ist, wobei die Rückstellkraft des elastischen Rückstellmittels (50) größer als diejenige des elastischen Rückstellorgans (46) ist.
8. Brotröster nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gitter (13) mit einer Röst-Unterbaugruppe (5, 6) verbunden ist, die eine feststehende Röst-Unterbaugruppe (5) und eine bewegbare Röst-Unterbaugruppe (6) bildet.
9. Brotröster nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Röstschlitz (7) aufweist, dessen maximale Breite wenigstens gleich 35 mm beträgt und vorzugsweise zwischen 35 und 65 mm beträgt.
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