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DE69403383T2 - Eisengolfschlägerkopf mit zwei ineinandergehenden Ausnehmungen - Google Patents

Eisengolfschlägerkopf mit zwei ineinandergehenden Ausnehmungen

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Publication number
DE69403383T2
DE69403383T2 DE69403383T DE69403383T DE69403383T2 DE 69403383 T2 DE69403383 T2 DE 69403383T2 DE 69403383 T DE69403383 T DE 69403383T DE 69403383 T DE69403383 T DE 69403383T DE 69403383 T2 DE69403383 T2 DE 69403383T2
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DE
Germany
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recess
wall
undercut recess
undercut
golf club
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DE69403383T
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Richard C Helmstetter
Glenn H Schmidt
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Topgolf Callaway Brands Corp
Original Assignee
Callaway Golf Co
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Publication date
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Description

    Übersetzung der Beschreibung
  • Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf Golfschläger und spezieller auf Eisen-Golfschläger mit verbessertem Aufbau, um Vorteile zu erreichen, wie Beständigkeit gegen Verwindung während des Schlages mit Golfbällen und verzögerte Impulsübertragung an Golfbälle während des Schlagens. In dieser Hinsicht und in der Vergangenheit entwickelten sich Eisen-Golfschläger in ihrem Design von einem Aufbau mit flacher Rückseite zu einem Aufbau mit hohler Rückseite und zu einer hohlen Rückseite mit einer hinterschnittenen Ausnehmung, wie sie in der Druckschrift EP-A-0 582 366 (einem Stand der Technik, der unter Artikel 54(3) EPÜ fällt) gezeigt ist, und die vorliegende Erfindung liefert eine weitere Fortentwicklung der Rückseitenstruktur, um virtuelle Effekte der Kopfvergrößerung zu erzielen.
  • Es sind viele Anstrengungen unternommen worden, um Köpfe von Eisen-Golfschlägern,hier im folgenden kurz "Eisen" genannt, so auszulegen, um höhere Energieverfügbarkeit für die Übertragung an den Golfball zu erzielen, wenn der Ball durch den Kopf geschlagen wird. Jedoch ist unseres Wissens kein Weg bekannt, um verzögerte Impulsübertragung an den Ball über das sehr kurze Zeitintervall zu erzielen, während der Ball mit der Kopffläche im Kontakt bleibt, auf die neue und unübliche Weise, die durch die vorliegende Erfindung erreicht wird; und es war kein Weg bekannt, solch eine verzögerte Energieübertragung mit Verwindungs- oder Drallbeständigkeit des Kopfes auf die Weise zu koppeln, die hier beschrieben wird.
  • Es ist eine Hauptaufgabe der Erfindung, eine verbesserte Eisenkopfkonstruktion zu schaffen, die das Erfordernis für verzögerte Impulsübertragung an den Ball während des Golfschlägerschlages erfüllt, und auch eine erhöhte Verwindungs- oder Drallbeständigkeit des Golfschlägerkopfes zu schaffen. Grundsätzlich ist die Erfindung, die in einem metallischen Kopfkörper verwirklicht wird, so aufgebaut, daß zwei sich ineinander übergehend schneidende Ausnehmungen hinten von der Vorderwand des Kopfes gebildet werden und durch metallische Kopfausdehnungen begrenzt sind, die in der Nähe der Umfangsbereiche der Kopffläche, die die Vorderwand bildet, nach hinten vorstehen. Der Kopf kann z.B. folgendes umfassen:
  • a) einen Körper, der eine sich nach vorn erstreckende Hauptausnehmung festlegt, die hinter der Vorderwand gelegen ist,
  • b) und dab der Körper auch eine hinterschnittene Ausnehmung bildet, die direkt hinter der Vorderwand gelegen ist und sich von der Hauptausnehmung in Richtung auf wenigstens zwei der folgenden Teile nach außen erstreckt:
  • i) die obere Wand
  • ii) die Bodenwand
  • iii) die Spitze
  • iv) die Ferse.
  • Die Erfindung ist in einem Golfschlägerkopf zu sehen, wie er in Anspruch 1 definiert ist. Bevorzugte Merkmale sind in den Ansprüchen 2 bis 11 und 14 bis 16 angegeben. Die Erfindung liegt auch in mehreren Golfschlägerköpfen in einem Satz, wie es in Anspruch 12 angegeben ist; ein bevorzugtes Merkmal ist in Anspruch 13 angegeben.
  • Wie deutlich gemacht werden wird, kann sich die hinterschnittene Ausnehmung von ihrem Schnittpunkt mit der Hauptausnehmung in Richtung auf sowohl die oberen und Bodenwände als auch die Spitle und die Ferse nach außen erstrecken, wodurch die hinterschnittene Ausnehmung dann durch die Hauptausnehmung begrenzt sein kann. Diese Konstruktion erleichtert etwas die verzögerte Impulsübertragung nach vorn des Körpermetalls hinter der hinterschnittenen Ausnehmung an die Vorderwand und die Vorderfläche über Umfangsausdehnungsbereiche des Kopfes. Typischerweise hat das Metall des Kopfes eine reduzierte Dicke direkt hinter der Vorderwandperipherie aufgrund des Vorsehens der hinterschnittenen Ausnehmung, die beschrieben wurde. Dies ermöglicht auch Umverteilung von einer gewissen Menge Metall, damit dieses nach hinten von der umlaufenden Ausnehmung vorsteht, wodurch die Umfangsgewichtsverteilung des Kopfes für einen Anti-Verwindungseffekt vergrößert wird.
  • Ein weiterer Wunsch besteht darin, die Hinterschneidung der Ausnehmung nach oben und nach unten in die Nähe zu den obersten und untersten Ausdehnungen der Kopfvorderfläche auszudehnen und das Kopfmetall umzuverteilen, daß es hinten von den Hinterschneidungen vorsteht, wodurch ein signifikanter den Sweetspot vergrößernder Effekt erreicht wird. Eine seitliche Vergrößerung des Sweetspots wird auch durch Hinterschneidungen an der Spitze und an der Ferse erzielt.
  • Ein weiterer Wunsch besteht darin, eine hinterschnittene Ausnehmung, wie sie beschrieben wurde, zu schaffen, die sich in einer Schleife erstreckt, die allgemein parallel zu der geneigten Vorderfläche des Eisens liegt. Die Neigung dieser Schleife variiert mit der Nummer des Eisens, die unterschiedliche Vorderflächenneigungen bezeichnet, wie z.B. 1 bis 9 Eisen und Wedges.
  • Der Kopf kann mit einem hinteren Vorsprung mit nach oben gerichteter Verdickung zwischen der Bodenwand und der Hauptausnehmung und hinten von der hinterschnittenen Ausnehmung versehen sein, die sich in Richtung auf die Bodenwand erstreckt; und der Kopf kann auch einen hinteren Vorsprung haben mit nach unten gerichteter Verdickung zwischen der oberen Wand und der Hauptausnehmung und hinten von der hinterschnittenen Ausnehmung, die sich in Richtung auf die obere Wand erstreckt.
  • Die Erfindung hat weiterhin das Ziel, einen Satz von Eisen zu liefern, wobei jedes Eisen die doppelten sich schneidenden Ausnehmungen, wie sie beschrieben wurden, und die hinteren Vorsprünge enthält, die sich allgemein horizontal erstrecken, unabhängig von den Winkeln der Vorderflächen des Eisens in dem Satz.
  • Im folgenden werden nun Ausführungsformen der Erfindung als Beispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 eine Aufrißansicht von hinten eines Eisens Nr. 1 eines Golfschlägersatzes ist, in dem die Erfindung verwirklicht ist;
  • Fig. 2 eine Schnittansicht ist, die entlang der Linien 2 - 2 von Fig. 1 liegt;
  • Fig. 3 ein Schnitt entlang der Linien 3 - 3 von Fig. 1 ist;
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Kopfes von Fig. 1 von hinten ist;
  • Fig. 5 eine Ansicht ähnlich wie die von Fig. 1 ist, jedoch ein Eisen Nr. 6 zeigt, bei dem die Erfindung verwirklicht ist;
  • Fig. 6 ein vertikaler Schnitt entlang der Linien 6 - 6 in Fig. 5 ist;
  • Fig. 7 ein Schnitt entlang der Linien 7 - 7 von Fig. 5 ist;
  • Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Kopfes von Fig. 5 von hinten ist;
  • Fig. 9 eine Ansicht wie die von Fig. 1 ist, die ein Eisen Nr. 8 zeigt, bei dem die Erfindung verwirklicht ist;
  • Fig. 10 ein vertikaler Schnitt entlang der Linien 10 - 10 von Fig. 9 ist;
  • Fig. 11 ein Schnitt entlang der Linien 11 - 11 von Fig. 9 ist;
  • Fig. 12 eine perspektivische Ansicht des Kopfes aus Fig. 9 von hinten ist;
  • Fig. 13 eine Ansicht wie Fig. 1 ist, die die hintere Seite von einem Pitching Wedge zeigt, bei dem die Erfindung verwirklicht ist;
  • Fig. 14 ein vertikaler Schnitt entlang der Linien 14 - 14 von Fig. 13 ist;
  • Fig. 15 ein Schnitt entlang der Linien 15 - 15 von Fig. 13 ist;
  • Fig. 16 eine perspektivische Ansicht des Kopfes von Fig. 13 von hinten ist; und
  • Fig. 17 eine Ansicht wie Fig. 1 ist, die Eckschlitze zeigt.
  • Es wird zuerst auf Fig. 1 Bezug genommen. Der dargestellte Golfschlägerkopf 10 in der Form eines Eisens Nr. 1 eines Satzes hat einen Körper 11, der eine Ferse 12, eine Spitze 13, eine obere Wand 14 und eine Bodenwand oder Sohle 15 bildet. Der Körper bildet auch eine nach oben und hinten geneigte Vorderfläche 16 an der vorderen Seite einer zugeordneten Vorderwand 17. Ein Hosel ist bei 18 gezeigt und geht einstückig in den Körper über einen Nacken 20 über; und ein Schaft 19 erstreckt sich in eine Bohrung 19a, die sich durch den Hosel erstreckt, wie es an der Bodenbohrungsöffnung 19b gezeigt ist, und ist dort in einer üblichen Weise befestigt. Die Öffnung 19b kann in geeigneter Weise stopfenartig verschlossen sein. Der Kopf und der Hosel können aus einem einstückigen metallischen Stahlgußteil, aus anderen Metallen und Legierungen bestehen, die üblicherweise verwendet werden.
  • Gemäß der Erfindung bildet der Körper zwei sich ineinander übergehend schneidende Ausnehmungen, die mit nach hinten länglichen Körpervorsprüngen verbunden sind, die sich typischerweise nach hinten erstrecken, wie es beschrieben werden wird, unabhängig von der Winkelausrichtung der Kopfvorderfläche. Die zwei Ausnehmungen umfassen eine sich nach vorn und hinten erstreckende Hauptausnehmung 21 und eine hinterschnittene Ausnehmung 22, die direkt hinter der Vorderwand gelegen ist und sich seitlich nach außen von der vordersten Abmessung der Hauptausnehmung 21 in Richtung auf wenigstens zwei der folgenden Teile erstreckt:
  • i) die obere Wand 14
  • ii) die Bodenwand oder Sohle 15
  • iii) den Spitzenbereich 13
  • iv) den Fersenbereich 12.
  • Typischerweise sind die hinterschnittenen Ausnehmungsabschnitte 14a und 15a, die den Wänden 14 und 15 zugeordnet sind, langgestreckt in Richtung zwischen der Spitze und der Ferse über den Hauptteil der Länge des Kopfes, um dadurch einen großen Teil der Vorteile der Erfindung zu erzielen. Diese Vorteile umfassen Metallumverteilung in Richtung auf die obere und die untere Peripherie des Kopfes und das Vorstehen nach hinten bei 24 und 25 zur Vergrößerung des Anti- Verwindungseffektes des Kopfes während des Schlagens und des Stoßes mit dem Ball. Es wird angenommen, daß eine derartige Metallumverteilung nach hinten, d.h. eine Verlängerung in einer Richtung nach hinten wie z.B. bei 24 und 25 hinter den Hinterschneidungen 14a und 15a, eine gewisse verzögerte Impulsübertragung von den Metallabschnitten 24 und 25 an die Vorderwand und die Vorderfläche 16 erzielt, wodurch ein größeres Zeitintervall des Vorderflächenkontaktes mit dem Ball während des Schlagens zur Erzielung einer besseren Ballsteuerung aufrechterhalten wird. Die Größe und die Masse des unteren Vorsprungs 25 übersteigt im wesentlichen die Größe und die Masse des oberen Vorsprungs 24, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, was den Verzögerungseffekt verstärkt.
  • Zu bemerken ist, daß eine derartige Impulsübertragung, die in Form von nach vorn gerichteten Wellen visualisiert wird, um und durch die nach vorn gerichteten Abschnitte 14b und 15b reduzierter Dicke der nach hinten vorstehenden Abschnitte 24 und 25 erfolgen muß, was solch eine Verzögerung erhöht. Eine derartige Verzögerung der Wellenausbreitung durch verschmälerte Bereiche (oder Stege oder Brücken) 14b und 15b wird durch die nach außen konkave Krümmung oder Wölbung bei 14c und 15c oder durch andere ähnliche die Dicke verringernde Formen ermöglicht, die die äußersten Ausmaße der Hinterschneidungen 14a und 15a begrenzen. Erhöhte Leistungsfähigkeit und Ballkontrolle sind durch wiederholte, tatsächliche Anwendung eines derartigen Eisens bestimmt worden, und zwar sowohl durch Menschen als auch durch Roboter. Ein den Sweetspot vergrößernder Effekt (in vertikaler Richtung) wird erreicht, ohne daß eine vertikale Vergrößerung des Kopfes erforderlich ist. Zu bemerken ist, daß sich die Hinterschneidungen 14a und 15a nahe der obersten und untersten Ausmaße der Fläche 16 befinden und daß die geneigte Höhenabmessung D&sub1; der hinterschnittenen Ausnehmung 90 % bis 95 % der geneigten Höhe D&sub2; der Fläche 16 beträgt. Somit gilt: 0,90 < D&sub1;/D&sub2; < 0,95.
  • Die hinterschnittenen Ausnehmungsabschnitte 12a und 13a, die der Ferse und der Spitze zugeordnet sind, und die zugeordnete Metallumverteilung nach hinten und funktionell nach außen (d.h. der Vergrößerungseffekt) von diesen Hinterschneidungen tragen zu den gleichen Effekten bei, wie es oben für die hinterschnittenen Ausnehmungsbereiche 14a und 15a beschrieben wurde, und erhöhen dieselben, d.h. der Sweetspot wird in Richtung auf die Spitze und die Ferse vergrößert. Die hinterschnittene Ausnehmung steht nach außen bei 12a, 14a und 15a entsprechend an der Ferse, an der Spitze und in Richtung auf die oberen Wände vor, d.h. von den Kanten 34a, 35a und 32a bis zu einem Ausmaß von w&sub1; (das, wie es gezeigt ist, variieren kann); die Dicke t&sub1; von vorn nach hinten der hinterschnittenen Ausnehmung bestimmt sich jedoch angenähert wie folgt:
  • 0,5t < w&sub1; < 1,5t&sub1;.
  • Zu bemerken ist, daß die hinterschnittene Ausnehmung bei 15a von der Kante 33a nach unten bis zu einem Ausmaß zwischen 1,5 und 2,5 mal w&sub1; vorsteht.
  • Die Radien der kreisförmigen Krümmungen bei 14c und 15c liegen typischerweise zwischen 0,150 und 0,160 Zoll für Eisen Nr. 1 bis Nr. 7; zwischen 0,210 und 0,230 für Eisen Nr. 8 und Nr. 9; und zwischen 0,300 und 0,320 für ein geneigtes Pitching Wedge; diese Abmessungen können jedoch variieren.
  • Zu beachten sind in diesem Zusammenhang die sich nach hinten erstreckenden Vorsprünge 26 und 27 in Fig. 3, die sich von den Hinterschneidungen 12a und 13a nach hinten erstrecken, und auch die sich nach hinten erstreckenden Vorsprünge bei 24 und 25. Derartige sich nach hinten erstreckende Vorsprünge 24 und 25, 26 und 27 sind langgestreckt direkt hinter den Hinterschneidungen 12a, 13a, 14a und 15a und in bezug auf ihre Dickenabmessungen zeigen sie, daß Metall zu diesen Vorsprüngen umverteilt worden ist, um die beschriebenen Effekte zu erhöhen und ohne daß die gesamte vertikale Abmessung des Kopfes vergrößert worden ist.
  • Die inneren Seiten oder Leisten 32 und 33, die durch die Vorsprünge 24 und 25 gebildet werden, sind im wesentlichen flach in einer Richtung von vorn nach hinten; sie bilden jedoch eine Schleife in Kombination mit den entsprechenden inneren und gewölbten Seiten 34 und 35 der Vorsprünge 26 und 27, wobei diese Schleife unter der Hauptflächenabmessung der Frontfläche hängt und einen vergrößerten "Sweetspot" einschließt. Dementsprechend bilden auch alle hinterschnittenen Ausnehmungsabschnitte 12a, 13a, 14a und 15a vorzugsweise eine Schleife. Hinterschnittene konkave Ausnehmungsecken entstehen bei 50, 51, 52 und 53. Die Abmessung D&sub3; zwischen 32 und 33 ist wesentlich kleiner als D&sub1; an allen Abschnitten parallel zu dem Schnitt von Fig. 2. Die hinterschnittene Ausnehmung hat einen Umfang, der einen Bereich A&sub1; innerhalb dieser Peripherie bildet, wobei die Vorderfläche 16 einen maximalen Bereich hat, wobei
  • 0,90 < A&sub1;/A&sub2; < 0,95
  • ist.
  • Es wurde gefunden, daß die hinterschnittene Ausnehmungsstruktur den effektiven Sweetspot an der Fläche 16 wesentlich vergrößert. Die Seite 32 ist nach oben und nach hinten von der Horizontalen um zwischen 1º und 3º geneigt; und die Seite 33 ist nach unten und nach hinten von der Horizontalen um zwischen 1º und 3º geneigt. Die Bodenwand 15 ist um &alpha; nach oben und hinten von der Horizontalen zwischen 5º und 8º geneigt. Eine lokale freie Begrenzungsfläche 80 (die nach oben und nach hinten geneigt ist) ist unterhalb der Lage des Sweetspots vorgesehen, um die Bodenwand 15 und die hintere Oberfläche 81 zu schneiden und miteinander zu verbinden.
  • Fig. 17 zeigt, daß Schlitze wie bei 40 - 43 in der Nähe der Ecken der Schleife, die durch die hinteren Vorsprünge 24 - 27 gebildet wird, vorgesehen sein können, um den Versteifungseffekt der Verbindung der sich hinten erstreckenden Abschnitte 24 - 27 an den Schleifenecken zu entkoppeln oder zu reduzieren. Dies gestattet, daß die Impulsübertragung von jedem von solch einem Abschnitt unabhängig mit verzögerter Wirkung nach vorn erfolgt, wie es beschrieben wurde, ohne daß die Impulsübertragung, die mit den anderen Abschnitten verbunden ist, beeinträchtigt wird, oder daß sie durch die Wirkungen der anderen Abschnitte gedämpft wird.
  • Die Figuren 5 - 8 zeigen einen entsprechenden Aufbau eines Eisens Nr. 6 mit einer stärker geneigten Vorderfläche, wie es dargestellt ist. Die entsprechend numerierten Elemente sind die gleichen wie die in den Figuren 1 - 4, wobei jeder Nummer eine 1 vorgestellt ist, d.h. daß eine Hunderterserie von Ziffern gewählt wurde.
  • Die Figuren 9 - 12 entsprechen den Figuren 1 - 4, zeigen jedoch ein Eisen Nr. 8 mit den zwei sich verbindenden schneidenden Ausnehmungen in einer zugeordneten Struktur, wie sie oben beschrieben wurde. Die entsprechenden Elemente haben eine 2 vor jeder Nummer, wodurch eine Zweihunderterreihe von Elementen gebildet wird.
  • Die Figuren 13 - 16 entsprechen den Figuren 1 - 4, zeigen jedoch ein geneigtes Pitching Wedge mit den zwei Ausnehmungen in verbundener Struktur, wie es oben beschrieben wurde. Die entsprechenden Elemente haben vor jeder Nummer eine 3, wodurch eine Dreihundertersene von Elementen gebildet worden ist.
  • Dies soll so verstanden werden, daß Eisen mit Zwischennummern den gleichen Aufbau haben, jedoch mit zugeordneten Änderungen der Vorderflächenneigungen, wie in einem Satz derartiger Eisen-Golfschläger. Demzufolge ist in jedem Eisen dieses Satzes die Erfindung verwirklicht.

Claims (16)

1. Ein Golfschlägerkopf (10,110,210,310), z.B. ein "Eisen"-Golfschlägerkopf, mit einem Körper (11), der eine Ferse (12), eine Spitze (13), eine obere Wand (14), eine Sohle (15) und eine Vorderwand(17), die eine nach oben und nach hinten geneigte Vorderfläche (16) bildet, und eine hintere Fläche festlegt, bei dem
a) der Körper (11) eine sich nach vorn erstreckende Hauptausnehmung (21) festlegt, die hinter der Vorderwand (17) gelegen ist,
b) der Körper (11) auch eine hinterschnittene Ausnehmung (22) aufweist, die direkt hinter der hinteren Fläche der Vorderwand liegt und sich von der Hauptausnehmung (21) nach außen in Richtung auf die obere Wand (14) und in Richtung auf die Bodenwand (15) angrenzend an die besagte hintere Fläche erstreckt, wobei diese hintere Fläche eine geneigte Höhenabmessung D&sub1; zwischen der obersten und der untersten Ausdehnung der hinterschnittenen Ausnehmung (22) in einer vertikalen Ebene aufweist und die Vorderwand (17) eine geneigte Höhenabmessung D&sub2; zwischen ihrem obersten und ihrem untersten Ausmaß in dieser Ebene aufweist, wobei: 0,90 (D&sub1;/D&sub2; < 0,95 ist, und die hinterschnittene Ausnehmung einen Umfang aufweist, der einen Bereich A&sub1; innerhalb des besagten Umfanges festlegt und die Vorderfläche einen maximalen Flächenbereich A&sub2; aufweist, wobei 0,90 (A&sub1;/A&sub2; < 0,95 ist,
und wobei der Körper z.B. metallisch ist, z.B. ein metallisches Gußteil ist, das ein einstückiges Gußteil sein kann.
2. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 1, bei dem sich die hinterschnittene Ausnehmung (22) auch von der Hauptausnehmung (21) und angrenzend an die hintere Fläche der Vorderwand in Richtung auf die Spitze (13) nach außen erstreckt und sich wahlweise die hinterschnittene Ausnehmung von der Hauptausnehmung und angrenzend an die hintere Fläche der Vorderwand in Richtung auf die Ferse (12) nach außen erstreckt.
3. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 1, bei dem die obere Wand (14) und die Bodenwand (15) wesentlich reduzierte Dicke außen von der hinterschnittenen Ausnehmung (22) aufweisen, die sich z.B. in einer Schleife erstreckt, die allgemein parallel zu der geneigten Vorderfläche (16) verläuft.
4. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 1, bei dem der Kopf einen hinten gelegenen Vorsprung (25) mit nach oben verlaufender Verdickung zwischen der Bodenwand (15) und der Hauptausnehmung (21) und hinten von der hinterschnittenen Ausnehmung (21) aufweist, der sich in Richtung auf die Bodenwand (15) erstreckt, wobei die hinterschnittene Ausnehmung, die sich in Richtung auf die Bodenwand erstreckt, vordere und hintere Seiten aufweist, die sich parallel zueinander erstrecken; und/ oder der Kopf einen hinteren Vorsprung (24) mit nach unten gerichteter Verdickung zwischen der oberen Wand (14) und der Hauptausnehmung (21) und hinten von der hinterschnittenen Ausnehmung (21) aufweist, der sich in Richtung auf die obere Wand (14) erstreckt, wobei die hinterschnittene Ausnehmung, die sich in Richtung auf die obere Wand erstreckt, vordere und hintere Seiten aufweist, die sich parallel zueinander erstrecken.
5. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 1, bei dem die hinterschnittene Ausnehmung (22) bis zu einer Länge w&sub1; nach außen vorsteht und eine Dicke t&sub1; von vorn nach hinten aufweist, wobei 0,5 t&sub1; < w&sub1; < 1,5 t&sub1; ISTC
6. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 4, bei dem der hintere Vorsprung (25) mit nach oben gerichteter und/oder nach unten gerichteter Verdickung von der hinterschnittenen Ausnehmung (22) aus eine wesentlich größere hintere Gesamtabmessung als vertikale Dickenabmessung aufweist.
7. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 1, bei dem der Körper wenigstens einen Schlitz (40-43) aufweist, der sich von der hinterschnittenen Ausnehmung (22) nach hinten erstreckt und von der Hauptausnehmung (22) nach außen erstreckt, z.B. an den folgenden Stellen:
- nahe der Verbindung von der Ferse und der oberen Wand
- nahe der Verbindung von der Ferse und der Bodenwand
- nahe der Verbindung von der Spitze und der oberen Wand
- nahe der Verbindung von der Spitze und der Bodenwand.
8. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 3, bei dem sich die hintersdhnittene Ausnehmung (22) nach außen in Richtung auf die obere Wand (14) und in Richtung auf die Bodenwand (15) erstreckt, wobei die Tiefe der hinterschnittenen Ausnehmung in Richtung auf die obere Wand kleiner als die Tiefe der hinterschnittenen Ausnehmung in Richtung auf die Bodenwand ist;
und wobei z.B. der Abschnitt der hinterschnittenen Ausnehmung, der sich in Richtung auf die obere Wand (14) erstreckt, einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt angrenzend an die obere Wand aufweist und der Abschnitt der hinterschnittenen Ausnehmung, der sich in Richtung auf die Bodenwand (15) erstreckt, einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt angrenzend an die Bodenwand aufweist.
9. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 8, bei dem die hinterschnittene Ausnehmung (22) in der Nähe der Ferse (12) und in der Nähe der Spitze (13) allmählich in ihrer Tiefe in einer nach oben gerichteten Richtung abnimmt.
10. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 11 bei dem die hinterschnittene Ausnehmung (22) in der Nähe der oberen Wand (14) eine geringere Tiefe als die hinterschnittene Ausnehmung in der Nähe der Bodenwand (15) aufweist.
11. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 10, bei dem die obere Wand (14) eine minimale Dicke in der Nähe der hinterschnittenen Ausnehmung (14a), die sich in Richtung auf die obere Wand erstreckt, aufweist, die Bodenwand (15) eine minimale Dicke in der Nähe der hinterschnittenen Ausnehmung (15a), die sich in Richtung auf die Bodenwand erstreckt, aufweist und die zwei minimalen Dicken etwa gleich sind und z.B. zwischen 0,075 und 0,085 Zoll (1,9 bis 2,2 mm) liegen.
12. Mehrere Golfschlägerköpfe (10,110,210,310) in einem Satz, von dem jeder Kopf einen Körper (11) hat, der eine Ferse (12), eine Spitze (13), eine obere Wand (14), eine Sohle (15) und eine vordere Wand (17), die eine nach oben und nach hinten geneigte Vorderfläche (16) festlegen, aufweist, wobei:
a) der Körper eine sich nach vorn erstreckende Hauptausnehmung (21) festlegt, die hinter der Vorderwand (17) gelegen ist,
b) der Körper auch eine hinterschnittene Ausnehmung (22) festlegt, die direkt hinter der Vorderwand (17) gelegen ist und sich von der Hauptausnehmung (21) nach außen in Richtung auf wenigstens drei der folgenden Teile erstreckt:
i) die obere Wand (14)
ii) die Bodenwand (15)
iii) die Spitze (13)
iv) die Ferse (12);
c) die hinterschnittenen Ausnehmungen (21) in diesen Körpern von dem besagten Satz nach hinten anwachsende Winkelstellung entsprechend der nach hinten anwachsenden Winkelstellung der geneigten Vorderflächen (16) der Körper von dem Satz haben;
d) die hinterschnittenen Ausnehmungen (22) in jedem Körper von dem Satz parallele vordere und hintere Wände aufweisen und
e) die Vorderwand vordere und hintere Flächen aufweist, wobei die hintere Fläche eine geneigte Höhendimension D zwischen der obersten und der untersten Abmessung von der hinterschnittenen Ausnehmung in einer vertikalen Ebene aufweist und die Vorderwand eine geneigte Höhenabmessung D&sub2; zwischen ihrer obersten und ihrer untersten Abmessung in der besagten Ebene aufweist, wobei 0,90 < D&sub1;/D&sub2; < 0,95 ist, und die hinterschnittene Ausnehmung einen Umfang aufweist, der einen Flächenbereich A&sub1; innerhalb dieses Umfangs festlegt, und die Vorderfläche einen maximalen Flgchenbereich A&sub2; aufweist, wobei 0,90 < A&sub1;/A&sub2; < 0,95 ist.
13. Mehrere Golfschlägerköpfe nach Anspruch 12, bei denen in jedem der Körper (10,110,210,310) die hinterschnittene Ausnehmung (22) in Richtung auf die obere Wand (14) und in Richtung auf die Bodenwand (15), wie definiert, vorragt, wobei die hinterschnittene Ausnehmung, die in Richtung auf die obere Wand (14) vorragt, eine geringere Tiefe als die hinterschnittene Ausnehmung hat, die in Richtung auf die Bodenwand (15) vorragt.
14. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 1, der Schlitze (40-43) enthält, die in Ecken ausgeformt sind, die durch den Kopf bestimmt sind und die die hinterschnittene Ausnehmung (22) schneiden; wobei z.B. vier derartige Schlitze vorhanden sind, von denen zwei (41,43) in der Nähe der Spitze (13) liegen und von denen zwei (40,42) in der Nähe einer Verbindung liegen, die durch einen Hosel (18) und den Rest des Kopfes bestimmt ist.
15. Der Golfschlägerkopf nach Anspruch 1, bei dem sowohl die obere Wand als auch die Bodenwand (14,15) einen maximalen vertikalen Dickenbereich hinten von und angrenzend an die hinterschnittene Ausnehmung aufweisen, wobei die obere Wand (14) nach hinten schräg verläuft und nach hinten hinter der hinterschnittenen Ausnehmung (22) langgestreckt ist, um über der Hauptausnehmung zu liegen, und die Bodenwand (15) nach hinten schräg verläuft und nach hinten hinter der hinterschnittenen Ausnehmung (22) langgestreckt ist, um unter der Hauptausnehmung zu liegen, wobei die obere Wand ein Band reduzierter Dicke angrenzend an und über der hinterschnittenen Ausnehmung bildet, das hinter dem obersten Niveau der besagten Vorderfläche gelegen ist, und sich die hinterschnittene Ausnehmung, die dem Band am nächsten gelegen ist, nach oben bis zu einem Niveau erstreckt, das dem obersten Niveau der besagten Vorderfläche naheliegt.
16. Der Kopf nach Anspruch 1, bei dem die Hauptausnehmung (21) in der Nähe der hinterschnittenen Ausnehmung (22) eine geneigte Höhenabmessung D&sub3; in der vertikalen Ebene aufweist, wobei
D < D&sub1; < D&sub2;
ist, und der Kopf wahlweise einen hinteren Vorsprung mit einer oberen Verdickung aufweist, die eine obere Leiste liefert, und einen hinteren Vorsprung mit einer nach unten gerichteten Verdickung aufweist, die eine Bodenleiste festlegt, wobei diese Leisten relative Verjüngung nach vorn in Richtung auf ihren Schnitt mit der hinterschnittenen Ausnehmung (22) haben.
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