[go: up one dir, main page]

DE60120349T2 - Eisengolfschläger und golfschlägerset - Google Patents

Eisengolfschläger und golfschlägerset Download PDF

Info

Publication number
DE60120349T2
DE60120349T2 DE60120349T DE60120349T DE60120349T2 DE 60120349 T2 DE60120349 T2 DE 60120349T2 DE 60120349 T DE60120349 T DE 60120349T DE 60120349 T DE60120349 T DE 60120349T DE 60120349 T2 DE60120349 T2 DE 60120349T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
golf club
iron golf
groove
sole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60120349T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60120349D1 (de
Inventor
MIZUNO CORPORATION Mototaka Osaka-shi IWATA
MIZUNO CORPORATION Isamu Osaka-shi TOSHINARI
MIZUNO CORPORATION Tomomi Osaka-shi WATANABE
MIZUNO CORPORATION Mamoru Osaka-shi SARAIE
MIZUNO CORPORATION Kiyotaka Osaka-shi CHAEN
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mizuno Corp
Original Assignee
Mizuno Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mizuno Corp filed Critical Mizuno Corp
Publication of DE60120349D1 publication Critical patent/DE60120349D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60120349T2 publication Critical patent/DE60120349T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B53/00Golf clubs
    • A63B53/04Heads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B53/00Golf clubs
    • A63B53/04Heads
    • A63B53/0408Heads characterised by specific dimensions, e.g. thickness
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B53/00Golf clubs
    • A63B53/04Heads
    • A63B53/047Heads iron-type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B60/00Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B53/00Golf clubs
    • A63B53/04Heads
    • A63B2053/0491Heads with added weights, e.g. changeable, replaceable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B53/00Golf clubs
    • A63B53/005Club sets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B53/00Golf clubs
    • A63B53/04Heads
    • A63B53/0433Heads with special sole configurations
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B60/00Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
    • A63B60/52Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like with slits

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Eisengolfschläger (im folgenden einfach als "Hohlraumeisen" bezeichnet), der einen Hohlraumabschnitt auf der Rückflächenseite des Vorderabschnitts aufweist, und auf einen Golfschlägersatz; und insbesondere auf einen Hohlraumeisengolfschläger, der auf einer Oberfläche eines Sohlenabschnitts, der den Hohlraumabschnitt begrenzt, mit einer Nut versehen ist zum Einstellen einer Dicke des Vorderabschnitts, während eine effektive Vorderlänge vergrößert wird, und auf einen Golfschlägersatz mit einem solchen Golfschläger.
  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • Herkömmlicherweise ist ein Hohlraumeisengolfschläger bekannt, bei dem ein Sohlenabschnitt in einer hinterschnittenen Form ausgebildet ist, um eine Gewichtsverringerung zu erzielen und die Schwerpunktslage zu der Rückseite der Schlagfläche hin anzuordnen, d.h. den Schwerpunkt zu vertiefen. Diese Art von Eisengolfschlägerkopf ist beispielsweise in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegung Nr. 5-27951 offenbart.
  • 23 ist eine Querschnittsansicht eines Eisengolfschlägerkopfs, der in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegung Nr. 5-27951 offenbart ist.
  • Wie in 23 dargestellt enthält ein Kopfabschnitt 1 einen Hohlraumabschnitt 2, einen Schlagflächenabschnitt 3 mit einer Ballschlagoberfläche, und einen Sohlenabschnitt 4. Eine hinterschnittene Oberfläche 5 ist gebildet durch Abschrägen der Oberfläche des Sohlenabschnitts 4, die den Hohlraumabschnitt 2 begrenzt. Durch Bilden der hinterschnittenen Oberfläche 5 kann die Schwerpunktstiefe vergrößert werden, während eine Gewichtsverringerung des Kopfabschnitts 1 erzielt wird. In dem obigen Dokument wird jedoch die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 nicht erwähnt, und die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 ist wie in 23 dargestellt gleichförmig.
  • Das Hohlraumeisen des in 23 gezeigten Typs hat eine ausgezeichnete Richtwirkung des geschlagenen Balls, es hat aber auch das Problem, dass eine Verbesserung der Flugweite nicht erzielt werden kann.
  • Da die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 gleichförmig ist, hatte das Hohlraumeisen von 23 zusätzlich das Problem einer beträchtlichen Verringerung der Flugweite in dem Fall eines versetzten Schlags, bei dem ein Golfball mit einer anderen Stelle als dem Sweetspot getroffen wird.
  • US 5,971,868 offenbart einen Golfschlägerkopf mit einem Kopfabschnitt, der einen Schlagflächenabschnitt, einen Hohlraumabschnitt und einen Sohlenabschnitt enthält. Eine Nut, die sich entlang dem Schlagflächenabschnitt erstreckt, ist auf einer Oberfläche auf der Hohlraumseite des Sohlenabschnitts bereitgestellt.
  • Eine Dicke des Schlagflächenabschnitts steigt in Schritten von der Oberseite zu der Unterseite des Schlagflächenabschnitts, während sie von einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts sowohl zu einem Spitzenabschnitt als auch zu einem Halsabschnitt des Kopfsabschnitts hin abnimmt.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde durchgeführt, um die obigen Probleme zu lösen. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einem Hohlraumeisengolfschläger die Schwerpunktstiefe eines Golfschlägerkopfes zu vergrößern, das Trägheitsmoment in der Spitzen-Hals-Richtung zu erhöhen, und die Richtwirkung des geschlagenen Balls zu verbessern, während eine zu große Verringerung der Flugweite bei einem versetzten Schlag verringert wird.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch einen Eisengolfschläger gemäß Anspruch 1. Weiterentwicklungen der Erfindung sind jeweils in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Durch Bereitstellen der Nut an der Oberfläche des Sohlenabschnitts auf der Seite des Hohlraumabschnitts, wie oben beschrieben, kann eine effektive Schlagflächenlänge vergrößert werden. Dabei bezieht sich die effektive Schlagflächenlänge auf eine Länge eines Abschnitts des Schlagflächenabschnitts, die sich biegen kann, wenn er einen Ball trifft, und es ist eine Länge in der Richtung von dem Sohlenabschnitt zu dem Oberkantenabschnitt hin. Durch Verlängern der effektiven Schlagflächenlänge wird der Schlagflächenabschnitt flexibler, und somit kann die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts verbessert werden. Durch Ausführen der Dicke des Ballschlagabschnitts in dem Schlagflächenabschnitt größer als die Dicke des oberkantenseitigen Abschnitts und die Dicke des sohlenseitigen Abschnitts des Schlagflächenabschnitts wird der Schlagflächenabschnitt noch flexibler, und die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts kann wirkungsvoll verbessert werden. Durch Bereitstellen der Nut wird weiterhin die Schwerpunkttiefe des Golfschlägerkopfs vergrößert, so dass das Trägheitsmoment erhöht werden und die Richtwirkung des geschlagenen Balls verbessert werden kann.
  • Die Dicke des Ballschlagabschnitts ist größer gemacht als eine Dicke eines spitzenseitigen Abschnitts des Schlagflächenabschnitts, der zwischen einem Spitzenabschnitt des Kopfabschnitts und dem Ballschlagabschnitt angeordnet ist, und größer als eine Dicke eines halsseitigen Abschnitts des Schlagflächenabschnitts, der zwischen einem Halsabschnitt des Kopf abschnitts und dem Ballschlagabschnitt angeordnet ist. Auch in diesem Fall kann der Schlagflächenabschnitt flexibler gemacht und die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts verbessert werden. Zusätzlich ist eine Formung durch Schmieden vorzuziehen, um die Dicke gering zu machen, während die Stärke in dem spitzenseitigen Abschnitt und dem halsseitigen Abschnitt gewahrt bleibt.
  • Der spitzenseitige Abschnitt enthält einen ersten Bereich, der auf der Seite des Oberkantenabschnitts angeordnet ist, und einen zweiten Bereich, der auf der Seite des Sohlenabschnitts angeordnet ist, und der halsseitige Abschnitt enthält einen dritten Bereich, der auf der Seite des Oberkantenabschnitts angeordnet ist und einen vierten Bereich, der auf der Seite des Sohlenabschnitts angeordnet ist. In diesem Fall ist eine Dicke des ersten Bereichs vorzugsweise kleiner gemacht als eine Dicke des zweiten Bereichs, und eine Dicke des dritten Bereichs ist vorzugsweise kleiner gemacht als eine Dicke des vierten Bereichs. Somit kann der Schlagflächenabschnitt noch flexibler gemacht werden, und die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts kann verbessert werden.
  • Vorzugsweise ist die Höhe einer Grundfläche der Nut von einer Grundfläche des Sohlenabschnitts aus auf der Seite des Halsabschnitts geringer gemacht als auf der Seite des Spitzenabschnitts.
  • Normalerweise ist die Höhe der Schlagfläche des Eisengolfschlägerkopfs auf der Seite des Spitzenabschnitts höher gemacht und auf der Seite des Halsabschnitts geringer gemacht. Durch Machen der Höhe der Grundfläche der Nut von der Grundfläche des Sohlenabschnitts aus auf der Seite des Halsabschnitts geringer als auf der Seite des Spitzenabschnitts kann die effektive Schlagflächenlänge auch auf der Seite des Halsabschnitts größer gemacht werden. Demzufolge können die effektiven Schlagflächenlängen auf der Seite des Spitzenabschnitts und auf der Seite des Halsabschnitts gleich gemacht werden, so dass die Rückstelleigenschaft auch dann verbessert werden kann, wenn ein Ball in dem Fall eines versetzten Schlags auf der Seite des Spitzenabschnitts oder auf der Seite des Halsabschnitts geschlagen wird.
  • Der Sohlenabschnitt enthält einen vorspringenden Wandabschnitt, der eine Seitenwand der Nut bildet und der entlang dem Schlagflächenabschnitt zu dem Oberkantenabschnitt hin aufsteigt. Dieser vorspringende Wandabschnitt hat beispielsweise eine Trapezform.
  • Wie oben beschrieben kann durch Bereitstellen des vorspringenden Wandabschnitts hinter dem Schlagflächenabschnitt die Schwerpunktstiefe vergrößert werden, und die Richtwirkung des geschlagenen Balls kann verbessert werden.
  • Ein Durchgangsloch ist in dem Sohlenabschnitt so bereitgestellt, dass es von einer Grundfläche des Sohlenbereichs aus den Hohlraumbereich erreicht, und die Nut kann bereitgestellt sein durch Anbringen eines Blockierelements, das einen Endabschnitt in dem Durchgangsloch auf einer Seite der Grundfläche des Sohlenabschnitts schließt. Somit kann eine tiefe Nut in dem Sohlenabschnitt entlang dem Schlagflächenabschnitt gebildet werden, und die effektive Schlagflächenlänge kann vergrößert werden.
  • Das spezifische Gewicht eines Materials, welches das Blockierelement bildet, ist vorzugsweise größer gemacht als das spezifische Gewicht eines Materials, welches einen Körper des Kopfabschnitts bildet. So kann die Schwerpunktslage des Golfschlägerkopfs tiefergelegt werden.
  • Ein rückseitiger Abschnitt, der hinter dem Schlagflächenabschnitt in dem Kopfabschnitt angeordnet ist, kann von einem Rückteil gebildet sein, das ein von dem Körper des Kopfab schnitts verschiedenes Element ist. In diesem Fall ist die Nut zwischen dem Körper des Kopfabschnitts und dem Rückteil durch Anbringen des Rückteils an dem Körper des Kopfabschnitts bereitgestellt. Durch das Ausführen des rückseitigen Abschnitts des Kopfabschnitts als getrenntes Element von dem Körper des Kopfabschnitts kann eine tiefe Nut in dem Sohlenabschnitt entlang dem Schlagflächenabschnitt gebildet werden, und die effektive Schlagflächenlänge kann wie in dem Fall, in dem wie oben beschrieben das Durchgangsloch bereitgestellt ist, vergrößert werden.
  • Das spezifische Gewicht eines Materials, welches das Rückteil bildet, ist vorzugsweise größer gemacht als ein spezifisches Gewicht eines Materials, welches den Körper des Kopfabschnitts bildet. So kann die Schwerpunkttiefe des Golfschlägerkopfes vergrößert werden, während die Schwerpunktlage tiefergelegt wird.
  • In einem Aspekt enthält ein Golfschlägersatz gemäß der vorliegenden Erfindung einen langen Eisengolfschläger (z.B. Eisengolfschläger Nr. 1 bis Nr. 4), einen mittleren Eisengolfschläger (z.B. Eisengolfschläger Nr. 5 bis Nr. 7) und einen kurzen Eisengolfschläger (z.B. Eisengolfschläger Nr. 8 bis Sandwedge). Der lange Eisengolfschläger, der mittlere Eisengolfschläger und der kurze Eisengolfschläger sind alle mit einem Kopfabschnitt versehen, der einen Hohlraumabschnitt, einen Schlagflächenabschnitt und einen Sohlenabschnitt aufweist und mit einer Nut versehen ist, die sich entlang dem Schlagflächenabschnitt an einer Oberfläche des Sohlenabschnitts auf der Seite des Hohlraumabschnitts erstreckt. Die Tiefe der Nut in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts des langen Eisengolfschlägers ist größer als die Tiefe der Nut in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts des mittleren Eisengolfschläger, und die Tiefe der Nut in dem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnittes mittleren Eisengolfschlägers ist grö ßer als die Tiefe der Nut in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts des kurzen Eisengolfschlägers.
  • Durch allmähliches Vergrößern der Tiefe der in dem Sohlenabschnitt bereitgestellten Nut wie oben beschrieben von einem kurzen Eisengolfschläger zu einem langen Eisengolfschläger hinkann ein größeres Ansteigen der effektiven Schlagflächenlänge und somit eine höhere Rückstelleigenschaft zu dem langen Eisengolfschläger hin bereitgestellt werden, von dem eine lange Flugweite gefordert wird, und ein Golfschlägersatz, dessen Schwerpunkt auf verbesserter Flugweite liegt, kann bereitgestellt werden.
  • In einem anderen Aspekt des Golfschlägersatzes gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Nut, die sich entlang des Schlagflächenabschnitts erstreckt, an einer Oberfläche des Sohlenabschnitts auf der Seite des Hohlraumabschnitts des langen Eisengolfschlägers und des mittleren Eisengolfschlägers bereitgestellt, und die Tiefe der Nut in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts des langen Eisengolfschlägers ist größer gemacht als die Tiefe der Nut in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts des mittleren Eisengolfschlägers, während die Nut, die sich entlang dem Schlagflächenabschnitt erstreckt, auf einer Oberfläche des Sohlenabschnitts des kurzen Eisengolfschlägers auf der Seite des Hohlraums nicht bereitgestellt ist. In diesem Fall können ebenfalls dieselben Wirkungen wie die in dem oben beschriebenen einen Aspekt erzielt werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Darstellung eines Kopfabschnitts eines Eisengolfschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung gesehen von einer Rückflächenseite einer Schlagfläche.
  • 2 ist eine Darstellung des Kopfabschnitts des Eisengolfschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung gesehen von einer Vorderflächenseite.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie III-III in 1.
  • 4 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie IV-IV in 1.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie V-V in 1.
  • 6 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VI-VI in 1.
  • 7 ist eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform entlang der Linie III-III in 1.
  • 8 ist eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform entlang der Linie IV-IV in 1.
  • 9 ist eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform entlang der Linie V-V in 1.
  • 10 ist eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform entlang der Linie VI-VI in 1.
  • 11 ist eine Rückansicht eines Kopfabschnitts eines Hohlraumeisengolfschlägers eines weiteren Beispiels der vorliegenden Erfindung.
  • 12 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XII-XII in 11.
  • 13 ist eine Querschnittsansicht einer Abwandlung des in 11 gezeigten Beispiels entlang der Linie XII-XII.
  • 14 bis 16 sind Querschnittsansichten, die jeweils einen ersten bis dritten Schritt der Herstellungsschritte für einen Kopfabschnitt eines in 13 gezeigten Eisengolfschlägers zeigen.
  • 17 ist eine Querschnittsansicht einer Abwandlung des in 13 gezeigten Kopfabschnitts.
  • 18 ist eine Rückansicht eines Kopfabschnitts eines Hohlraumeisengolfschlägers gemäß einem weiteren Beispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 19 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XIX-XIX in 18.
  • 20 ist eine mit einer Beschreibung eines Verfahrens zum Herstellen eines in 18 gezeigten Kopfabschnitts zusammenhängende Darstellung.
  • 21A ist eine Rückansicht eines Kopfabschnitts eines kurzen Eisengolfschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 21A ist eine Rückansicht eines Kopfabschnitts eines langen Eisengolfschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 22A bis 22C sind jeweils Querschnittsansichten von Kopfabschnitten in einem langen Eisengolfschläger, einem mittleren Eisengolfschläger und einem kurzen Eisengolfschläger.
  • 23 ist eine Querschnittsansicht eines Kopfabschnitts in einem herkömmlichen Hohlraumeisen.
  • BESTE ARTEN ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf 1 bis 21 beschrieben. 1 ist eine Rückansicht eines Kopfabschnitts 1 eines Eisengolfschlägers Nr. 5 (mittlerer Eisengolfschläger) gemäß der vorliegenden Erfindung gesehen von einer Rückflächenseite einer Schlagfläche aus. 2 ist eine Vorderansicht des Kopfabschnitts 1 gesehen von einer Vorderflächenseite (Ballschlagflächenseite) aus. Ein Schaft und ein Griff sind in 1 und 2 nicht dargestellt.
  • Wie in 1 und 2 dargestellt ist der Kopfabschnitt mit einem Hohlraumabschnitt 2, einem Schlagflächenabschnitt 3, einem Sohlenabschnitt 4, einer Nut 6, einem Oberkantenabschnitt 7, einem Spitzenabschnitt 8, einem Halsabschnitt 9 und einem vorspringenden Wandabschnitt 16 versehen.
  • Der Kopfabschnitt 1 kann beispielsweise durch Schmieden und maschinelle Bearbeitung eines Weichstahlelements gebildet werden. Der Hohlraumabschnitt 2 ist auf einer Rückflächenseite des Schlagflächenabschnitts 3 bereitgestellt. Durch Bereitstellen des Hohlraumabschnitts 2 kann der Kopfabschnitt 1 im Gewicht leichter gemacht werden.
  • Wie in 2 dargestellt enthält der Schlagflächenabschnitt 3 einen Ballschlagabschnitt 11, einen oberkantenseitigen Abschnitt 12, einen sohlenseitigen Abschnitt 13, einen spitzenseitigen Abschnitt 14 und einen halsseitigen Abschnitt 15.
  • Der Ballschlagabschnitt 11 ist ein Abschnitt mit hoher Rückstellung (z.B. mit einem Rückkehrkoeffizienten von 0,9 oder mehr), von dem hauptsächlich erwartet ist, dass er einen Ball trifft, und er enthält einen Sweetspot 10 und dessen Umgebungsbereich.
  • Es wird nun ein Verfahren zum Messen des Rückkehrkoeffizienten beschrieben.
  • Zunächst wird die Schlagfläche eines Eisengolfschlägers senkrecht zu dem Boden und zu einem Golfball gehalten, mit dem sie einen Stoß ausführt. Es wird bewirkt, dass der Golfball in der Mitte einer Scorelinie des Golfschlägers oder an der Stelle seines Sweetspots auftrifft, und eine Ballgeschwindigkeit Vin vor dem Auftreffen (Vin = 44 ± 0,5 m/s bei dem vorliegenden Testverfahren) und eine Ballgeschwindigkeit Vout nach dem Auftreffen werden unter Verwendung eines Geschwindigkeitsmessers mit einem optischen Sensor gemessen. Unter Verwendung des gemessenen Vin und Vout und der folgenden Formel (1) wird ein Rückkehrkoeffizient COR berechnet. Vout/Vin = (COR·M – m)/(M + m) (1)
  • Dabei ist M die Masse des Eisenkopfs, und m ist die Masse des Golfballs. Als Golfball wird Pinnacle Gold LS verwendet, der gewerblich von Akushinet Company erhältlich ist. Ein Durchschnittsgewicht des Golfballs ist 45,4 ± 0,4 g, und während des Tests werden die Golfbälle in einem Raum aufbewahrt, der auf 23 ± 1°C gehalten wird.
  • Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 an dem Ballschlagabschnitt 11 ist beispielsweise 3,7 mm.
  • Ein oberkantenseitiger Abschnitt 12 ist zwischen dem Ballschlagabschnitt 11 und dem Oberkantenabschnitt 7 angeordnet. Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 in dem oberkantenseitigen Abschnitt 12 ist beispielsweise 3 mm. Somit ist die Dicke des Ballschlagabschnitts 11 größer als die Dicke des oberkantenseitigen Abschnitts 12.
  • Ein sohlenseitiger Abschnitt 13 ist zwischen dem Ballschlagabschnitt 11 und dem Sohlenabschnitt 4 angeordnet. Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 in dem sohlenseitigen Abschnitt 13 ist beispielsweise 3,1 mm. Somit ist die Dicke des Ballschlagabschnitts 11 größer als die Dicke des sohlenseitigen Abschnitts 13.
  • Durch Ausführen der Dicke des Ballschlagabschnitts 11 größer als die Dicke des oberkantenseitigen Abschnitts 12 und die Dicke des sohlenseitigen Abschnitts 13, wie oben beschrieben, kann der Schlagflächenabschnitt 3 flexibel gemacht werden, und die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts 3 kann verbessert werden.
  • Ein spitzenseitiger Abschnitt 14 ist zwischen dem Ballabschlagschnitt 11 und dem Spitzenabschnitt 8 angeordnet. Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 in dem spitzenseitigen Abschnitt 14 ist beispielsweise 2,5 bis 3,0 mm. Der spitzenseitige Abschnitt 14 enthält einen ersten Bereich, der auf der Seite des Oberkantenabschnitts 7 angeordnet ist, und einen zweiten Bereich, der auf der Seite des Sohlenabschnitts 4 angeordnet ist. Die Dicke des ersten Bereichs ist beispielsweise 2,5 mm, und die Dicke des zweiten Bereichs ist beispielsweise 3,0 mm.
  • Ein halsseitiger Abschnitt 15 ist zwischen dem Ballschlagabschnitt 11 und dem Halsabschnitt 9 angeordnet. Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 in dem halsseitigen Abschnitt 15 ist beispielsweise 2,5 bis 3,0 mm. Der halsseitige Abschnitt 15 enthält einen dritten Bereich, der auf der Seite des Oberkantenabschnitts 7 angeordnet ist, und einen vierten Bereich, der auf der Seite des Sohlenabschnitts 4 angeordnet ist. Die Dicke des dritten Bereichs ist beispielsweise 2,5 mm und die Dicke des vierten Bereichs ist beispielsweise 3,0 mm.
  • Durch Ausführen der Dicke des Ballschlagabschnitts 11 größer als die Dicke des spitzenseitigen Abschnitts 14 und die Dicke des halsseitigen Abschnitts 15, wie oben beschrieben, kann der Schlagflächenabschnitt 3 noch flexibler gemacht werden. Das kann auch wirkungsvoll zu der Verbesserung der Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts 3 beitragen.
  • Der Sohlenabschnitt 4 weist wie in 1 gezeigt eine Nut 6 auf. 3 bis 6 zeigen jeweils Querschnittsansichten entlang einer Linie III-III, einer Linie IV-IV, einer Linie V-V bzw. einer Linie VI-VI des in 1 gezeigten Kopfabschnitts.
  • Die Nut 6 kann gebildet werden durch maschinelle Bearbeitung (Schneiden) einer Oberfläche des Sohlenabschnitts 4 auf der Seite des Hohlraumabschnitts 2. Beispielsweise wird der Schneidkantenwinkel für die maschinelle Bearbeitung mit Bezug auf die Schlagfläche auf z.B. 5 bis 6 Grad eingestellt, und das Schneiden wir von einer Oberfläche des Sohlenabschnitts 4 entlang einer in 3 gezeigten Linie C-C durchgeführt, um die Nut 6 mit einer Breite von etwa 6 mm zu bilden.
  • Die Nut 6 erstreckt sich, wie in 1 dargestellt, in einer Richtung von dem Spitzenabschnitt 8 zu dem Halsabschnitt 9, und eine Grundfläche der Nut 6 ist auf der Seite des Halsabschnitts 9 näher an einer Grundfläche des Sohlenabschnitts 4 als auf der Seite des Spitzenabschnitts 8. Somit ist eine Höhe H von einem Kontaktpunkt des Sohlenabschnitts 4 mit dem Boden beim Aufsetzen des Eisengolfschlägers bis zu einer Grundfläche der Nut 6 auf der Seite des Halsabschnitts 9 geringer als auf der Seite des Spitzenabschnitts 8, und eine Minimalhöhe H1 der Grundfläche der Nut ist von einem Flächenmittelabschnitt in der Richtung von dem Spitzenabschnitt 8 zu dem Halsabschnitt 9 aus zu der Seite des Halsabschnitts 9 hin angeordnet.
  • Die Höhe H der Grundfläche der Nut 6 ändert sich in der Richtung von dem Spitzenabschnitt 8 zu dem Halsabschnitt 9. In dem Querschnitt von 3 beträgt die Höhe der Grundfläche der Nut 6 11 mm, und eine Tiefe D der Nut 6 beträgt etwa 8 mm. In dem Querschnitt von 4 beträgt die Höhe der Grundfläche der Nut 6 13 mm, und die Tiefe D der Nut 6 ist etwa 7 mm. In dem Querschnitt von 5 ist die Höhe H der Grundfläche der Nut 6 13,5 mm, und die Tiefe D der Nut 6 ist etwa 6,5 mm. In dem Querschnitt von 6 ist die Höhe H der Grundfläche der Nut 6 16 mm, und die Tiefe D der Nut 6 ist etwa 1 mm. Somit wird die Tiefe D der Nut 6 auf der Seite des Halsabschnitts 9 größer als auf der Seite des Spitzenabschnitts 8.
  • Durch Bereitstellen der Nut 6 wie oben beschrieben, können die effektiven Schlagflächenlängen L1 bis L4 wie in 3 bis 6 dargestellt vergrößert werden.
  • Insbesondere ist eine effektive Schlagflächenlänge L1 auf der Seite des Halsabschnitts 9 beispielsweise 24 mm, eine effektive Schlagflächenlänge L2 in dem Schlagflächenmittelabschnitt ist beispielsweise 27 mm, eine effektive Schlagflächenlänge L3 ist beispielsweise 31 mm und eine effektive Schlagflächenlänge L4 auf der Seite des Spitzenabschnitts ist beispielsweise 32 mm.
  • Auf diese Weise können die effektiven Flächenlängen L1 bis L4 vergrößert werden, so dass der Schlagflächenabschnitt 3 noch flexibler gemacht werden kann und die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts 3 verbessert werden kann.
  • Wie in 3 und folgende dargestellt, bildet ein vorspringender Wandabschnitt 16 eine der Seitenwände des Grabens 6 und steigt entlang dem Schlagflächenabschnitt 3 zu dem Oberkantenabschnitt 7 hin auf. Der vorspringende Wandabschnitt 16 hat wie in 1 dargestellt eine trapezartige Form.
  • Zusätzlich wird eine weitere Ausführungsform eines Eisengolfschlägers Nr. 5 mit Bezug auf 1, 2 und 7 bis 10 beschrie ben. Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 in einem Ballschlagabschnitt 11 dieses Eisengolfschlägers ist beispielsweise 4,3 mm.
  • Ein oberkantenseitiger Abschnitt 12 ist zwischen dem Ballschlagabschnitt 11 und einem Oberkantenabschnitt 1 angeordnet. Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 in dem oberkantenseitigen Abschnitt 12 ist beispielsweise 3,3 mm. Somit ist die Dicke des Ballschlagabschnitts 11 größer als die Dicke des oberkantenseitigen Abschnitts 12.
  • Ein sohlenseitiger Abschnitt 13 ist zwischen dem Ballschlagabschnitt 11 und einem Sohlenabschnitt 4 angeordnet. Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 in dem sohlenseitigen Abschnitt 13 ist beispielsweise 4,3 mm. Somit ist die Dicke des Ballschlagabschnitts dieselbe wie die Dicke des sohlenseitigen Abschnitts 13.
  • Durch Ausführen der Dicke des Ballschlagabschnitts 11 größer als die Dicke des oberkantenseitigen Abschnitts 12 wie oben beschrieben kann der Schlagflächenabschnitt 3 flexibler gemacht werden und die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts 3 kann verbessert werden.
  • Ein spitzenseitiger Abschnitt 14 ist zwischen dem Ballschlagabschnitt 11 und einem Spitzenabschnitt 8 angeordnet. Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 in dem spitzenseitigen Abschnitt 14 ist beispielsweise 2,8 bis 3,3 mm. Der spitzenseitige Abschnitt 14 enthält einen ersten Bereich, der auf der Seite des Oberkantenabschnitts 7 angeordnet ist, und einen zweiten Bereich, der auf der Seite des Sohlenabschnitts 4 angeordnet ist. Die Dicke des ersten Bereichs ist beispielsweise 2,8 mm, und die Dicke des zweiten Bereichs ist beispielsweise 3,3 mm.
  • Ein halsseitiger Abschnitt 15 ist zwischen dem Ballschlagabschnitt 11 und dem Halsabschnitt 9 angeordnet. Die Dicke des Schlagflächenabschnitts 3 in dem halsseitigen Abschnitt 15 ist beispielsweise 2,8 bis 3,3 mm. Der halsseitige Abschnitt 15 enthält einen dritten Bereich, der auf der Seite des Oberkantenabschnitts angeordnet ist, und einen vierten Bereich, der auf der Seite des Sohlenabschnitts 4 angeordnet ist. Die Dicke des dritten Bereichs ist beispielsweise 2,8 mm, und die Dicke des vierten Bereichs ist beispielsweise 3,3 mm.
  • Durch Ausführen der Dicke des Ballschlagabschnitts 11 größer als die Dicke des spitzenseitigen Abschnitts 14 und die Dicke des halsseitigen Abschnitts 15 wie oben beschrieben, kann der Schlagflächenabschnitt 3 noch flexibler gemacht werden. Das kann auch wirkungsvoll zu der Verbesserung der Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts 3 beitragen.
  • Der Sohlenabschnitt 4 weist wie in 1 gezeigt eine Nut 6 auf. 7 bis 10 zeigen jeweils Querschnittansichten entlang einer Linie III-III, einer Linie IV-IV, einer Linie V-V bzw. einer Linie VI-VI des in 1 gezeigten Kopfabschnitts.
  • Die Nut 6 kann durch maschinelle Bearbeitung (Schneiden) einer Oberfläche des Sohlenabschnitts auf der Seite des Hohlraumabschnitts 4 gebildet werden. Gemäß dieser Ausführungsform ist der Schneidkantenwinkel für die maschinelle Bearbeitung relativ zu der Schlagflächenoberfläche auf 0 Grad eingestellt, so dass die Nut 6 parallel zu der Schlagflächenoberfläche liegt, und das Schneiden wird von einer Oberfläche des Sohlenabschnitts 4 aus entlang einer in 7 dargestellten Linie CC-CC durchgeführt, um die Nut 6 mit einer Breite von etwa 6 mm zu bilden.
  • Die Nut 6 erstreckt sich, wie in 1 dargestellt, in einer Richtung von dem Spitzenabschnitt 8 zu dem Halsabschnitt 9, und eine Grundfläche der Nut 6 ist auf der Seite des Halsab schnitts 9 näher an einer Grundfläche des Sohlenabschnitts 4 als auf der Seite des Spitzenabschnitts 8. Somit ist eine Höhe H von einem Kontaktpunkt des Sohlenabschnitts 4 mit dem Boden beim Aufsetzen des Eisengolfschlägers bis zu einer Grundfläche der Nut 6 auf der Seite des Halsabschnitts 9 geringer als auf der Seite des Spitzenabschnitts 8, und eine Minimalhöhe H1 der Grundfläche der Nut ist von einem Flächenmittelabschnitt in der Richtung von dem Spitzenabschnitt 8 zu dem Halsabschnitt 9 aus zu der Seite des Halsabschnitts 9 hin angeordnet.
  • Die Höhe H der Grundfläche der Nut 6 ändert sich in der Richtung von dem Spitzenabschnitt 8 zu dem Halsabschnitt 9. In dem Querschnitt von 7 beträgt die Höhe der Grundfläche der Nut 6 11 mm, und eine Tiefe D der Nut 6 beträgt etwa 8 mm. In dem Querschnitt von 8 beträgt die Höhe der Grundfläche der Nut 6 13 mm, und die Tiefe D der Nut 6 ist etwa 7 mm. In dem Querschnitt von 9 ist die Höhe H der Grundfläche der Nut 6 13,5 mm, und die Tiefe D der Nut 6 ist etwa 6,5 mm. In dem Querschnitt von 10 ist die Höhe H der Grundfläche der Nut 6 16 mm, und die Tiefe D der Nut 6 ist etwa 1 mm. Somit wird die Tiefe D der Nut 6 auf der Seite des Halsabschnitts 9 größer als auf der Seite des Spitzenabschnitts 8.
  • Durch Bereitstellen der Nut 6 wie oben beschrieben, können die effektiven Schlagflächenlängen L5 bis L8 wie in 7 bis 10 dargestellt vergrößert werden.
  • Insbesondere ist eine effektive Schlagflächenlänge L5 auf der Seite des Halsabschnitts 9 beispielsweise 24 mm, eine effektive Schlagflächenlänge L6 in dem Schlagflächenmittelabschnitt ist beispielsweise 27 mm, eine effektive Schlagflächenlänge L7 ist beispielsweise 31 mm und eine effektive Schlagflächenlänge L8 auf der Seite des Spitzenabschnitts ist beispielsweise 32 mm.
  • Auf diese Weise können die effektiven Schlagflächenlängen L5 bis L8 vergrößert werden, so dass der Schlagflächenabschnitt 3 noch flexibler gemacht werden kann und die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts 3 verbessert werden kann.
  • Wie in 7 und folgende dargestellt, bildet der vorspringende Wandabschnitt 16 eine der Seitenwände der Nut 7 und steigt entlang dem Schlagflächenabschnitt 3 zu dem Oberkantenabschnitt 7 hin auf. Der vorspringende Wandabschnitt 16 hat wie in 1 gezeigt eine trapezartige Form.
  • Wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform kann durch Bereitstellen des vorspringenden Wandabschnitts 16 hinter dem Schlagflächenabschnitt 3 die Schwerpunktstiefe des Kopfabschnitts 1 vergrößert werden, und die Richtwirkung des geschlagenen Balls kann verbessert werden.
  • Es werden nun die gemessenen Ergebnisse des Rückkehrkoeffizienten, die Schwerpunktstiefe und das Trägheitsmoment in der Spitzen-Hals-Richtung jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und eines herkömmlichen Hohlraumeisengolfschlägers in Tabelle 1 dargestellt.
  • Tabelle 1
    Figure 00180001
  • Wie oben dargestellt, hat das erfindungsgemäße Produkt einen höheren Rückkehrkoeffizienten sowie eine größere Schwerpunktstiefe und ein größeres Trägheitsmoment in der Spitzen-Hals-Richtung als das herkömmliche Produkt. Somit kann das erfindungsgemäße Produkt eine verbesserte Richtwirkung des geschla genen Balls sowie eine verbesserte Rückstelleigenschaft liefern.
  • Nun wird mit Bezug auf 11 bis 16 ein weiteres Beispiel eines Hohlraumeisengolfschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 11 ist eine Rückansicht eines Kopfabschnitts 1 eines Hohlraumeisengolfschlägers Nr. 5 eines weiteren Beispiels gemäß der vorliegenden Erfindung, und 12 und 13 sind Querschnittsansichten entlang einer Linie XII-XII in 11.
  • Wie in 12 und 13 dargestellt, ist gemäß diesem Beispiel ein Durchgangsloch, das eine Grundfläche eines Sohlenabschnitts 4 von einem Hohlraumabschnitt aus erreicht, in dem Sohlenabschnitt 4 ausgebildet, und eine Wolfram-Platte (Blockierelement) 19 ist in einen Endabschnitt in dem Durchgangsloch auf der Seite der Grundfläche des Sohlenabschnitts 4 presseingepasst und befestigt, wodurch eine Nut (hinterschnittener Abschnitt) 6 auf der Rückseite eines Schlagflächenabschnitts 3 gebildet wird. Eine Grundfläche der Nut 6 wird durch die Wolfram-Platte 19 gebildet.
  • Während. das in 12 gezeigte Beispiel eines ist, bei dem das Durchgangsloch mit einer Schräge relativ zu einer Ballschlagfläche des Schlagflächenabschnitts 3 ausgebildet ist, ist ein in 13 gezeigtes Beispiel eines, bei dem das Durchgangsloch parallel zu der Ballschlagfläche des Schlagflächenabschnitts 3 ausgebildet ist. Zusätzlich ist eine Beziehung zwischen einer Dicke eines Ballschlagabschnitts in dem Schlagflächenabschnitt 3 und einer Dicke in einem anderen Bereich als dem Ballschlagabschnitt in dem Schlagflächenabschnitt 3, wie sie in 12 und 13 gezeigt sind, dieselbe wie denjenigen wie die in dem in 1 und folgende gezeigten oben beschriebenen Falls.
  • Durch Bilden eines Durchgangsloch wie oben beschrieben und Bilden der Nut 6 durch Einpassen der Wolfram-Platte 19 in den Sohlenabschnitt 4 kann eine Tiefe D des Grabens größer gemacht werden als in dem oben beschriebenen Beispiel. Insbesondere kann die Tiefe der Nut 6 zu annähernd 9 mm (Halsabschnitt) bis 15 mm (Spitzenabschnitt) gemacht werden.
  • Dabei ist eine Höhe H von einem Kontaktpunkt des Sohlenabschnitts 4 mit dem Boden beim Aufsetzen eines Eisengolfschlägers zu einer Grundfläche der Nut 6 etwa 3 mm (Halsabschnitt) bis 4 mm (Spitzenabschnitt) und eine effektive Schlagflächenlänge L9 wird etwa 26 mm (Halsabschnitt) bis 38 mm (Spitzenabschnitt).
  • Somit kann die effektive Schlagflächenlänge L9 größer gemacht werden als bei dem oben beschriebenen Beispiel, der Schlagflächenabschnitt 3 kann noch flexibler gemacht werden, und die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts 3 kann verbessert werden.
  • Zusätzlich kann die Verteilung der Tiefe D des Grabens 6 von dem Spitzenabschnitt 8 zu dem Halsabschnitt 9 ähnlich gemacht werden wie die der oben beschriebenen Ausführungsformen. Durch Einpassen eines Elements mit einem hohen spezifischen Gewicht wie z.B. der oben beschriebenen Wolfram-Platte 19 in den Sohlenabschnitt 4 kann die Schwerpunktlage des Kopfabschnitts 1 tiefergelegt werden. Anstelle der Wolfram-Platte 19 kann ein anderes Element als die Wolfram-Platte 19 verwendet werden, so lange es aus einem Material besteht, das ein spezifisches Gewicht hat, das größer ist als dasjenige des Materials des Körpers des Kopfabschnitts 1.
  • Im folgenden wird ein Herstellungsverfahren des in 13 gezeigten Beispiels mit Bezug auf 14 bis 16 beschrieben.
  • Wie in 14 gezeigt, wird durch maschinelle Bearbeitung unter Verwendung eines Kugelendfräsers 17 ein Durchgangsloch 23 mit einer vorbestimmten Länge in einem Sohlenabschnitt 4 gebildet. Das Durchgangsloch 23 ist ein Schlitz oder ein Längsloch, das von dem Hohlraumabschnitt 2 aus entlang dem Schlagflächenabschnitt 3 eine Grundfläche des Sohlenabschnitts 4 erreicht und das sich von dem Spitzenabschnitt 8 aus zu dem Halsabschnitt 9 des Kopfabschnitts 1 hin erstreckt.
  • Dann wird wie in 15 gezeigt ein Stufenabschnitt 24 gebildet durch Schneiden der Grundfläche des Sohlenabschnitts 4 um das Durchgangsloch 23 herum unter Verwendung eines Endfräsers 18. Die Wolfram-Platte 19 wird wie in 16 gezeigt auf den Stufenabschnitt 24 presseingepasst. Somit kann der Endabschnitt der Grundflächenseite des Sohlenabschnitts 4 in dem Durchgangsloch 23 durch die Wolfram-Platte 19 blockiert werden, während die Nut 6 auf der Rückseite des Kopfabschnitts 1 gebildet werden kann.
  • Nun wird unter Verwendung von 17 eine Abwandlung des in 13 gezeigten Abschnitts beschrieben.
  • In dieser Abwandlung ist die Form einer Wolfram-Platte 19, wie in 17 gezeigt, von derjenigen des in 13 gezeigten Beispiels verändert. Insbesondere ist die Dicke der Wolfram-Platte 19 wie in 17 gezeigt auf dem Schlagflächenabschnitt 3 größer gemacht als seine Dicke auf der Seite des vorspringenden Wandabschnitts 16. Demzufolge kann die Schwerpunktslage des Kopfabschnitts 1 wirkungsvoller tiefergelegt werden.
  • Eine Tiefe D der Nut 6 in diesem Beispiel ist etwa 7 mm (Halsabschnitt) bis 13 mm (Spitzenabschnitt), eine Höhe H von einem Kontaktpunkt der Sohle 4 mit dem Boden beim Aufsetzen eines Eisengolfschlägers zu einer Grundfläche des Grabens 6 wird etwa 3 mm (Halsabschnitt) bis 5 mm (Spitzenabschnitt), und eine effektive Schlagflächenlänge L10 wird etwa 24 mm (Halsabschnitt) bis 36 mm (Spitzenabschnitt).
  • Die Anordnung anderer Abschnitte als der oben beschriebenen ist im wesentlichen dieselbe wie bei dem in 13 gezeigten Beispiel. Somit können Wirkungen erzielt werden, die den durch das in 13 dargestellte Beispiel erzielten äquivalent sind.
  • Nun wird ein weiteres Beispiel gemäß der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 18 bis 20 beschrieben. 18 ist eine Rückansicht eines Kopfabschnitts 1 eines Hohlraumeisengolfschlägers eines weiteren Beispiels gemäß der vorliegenden Erfindung, und 19 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XIX-XIX in 18.
  • Wie in 18 gezeigt ist in diesem Beispiel ein Rückteil 20 an dem Kopfabschnitt 1 angebracht. Das Rückteil 20 bildet einen Abschnitt eines Sohlenabschnitts 4 sowie einen vorspringenden Wandabschnitt 16 hinter einem Schlagflächenabschnitt 3. Als Material für den Körper des Kopfabschnitts 1 kann ein beliebiges Material verwendet werden, das durch Schmieden geformt wird, wie z.B. Weichstahl, Edelstahl und andere eisenbasierende Legierungsmaterialien, Aluminium, eine Aluminiumlegierung, Titan, eine Titanlegierung, eine Magnesiumlegierung usw.
  • Als Material für das Rückteil 20 ist es vorzuziehen, ein Material zu wählen, das ein höheres spezifisches Gewicht aufweist als dasjenige des Materials für den Körper des Kopfabschnitt. Wenn beispielsweise das Material des Kopfabschnitts 1 Aluminium, eine Aluminiumlegierung, Titan oder eine Titanlegierung ist, dann können Weichstahl, eine Edelstahllegierung, eine Kupferlegierung, eine Kobaltlegierung, eine Wolframlegierung, eine Nickellegierung und dergleichen als Material für das Rückteil 20 verwendet werden, und wenn das Material des Kör pers des Kopfabschnitts 1 ein eisenbasierendes Legierungsmaterial wie z.B. Weichstahl oder Edelstahl ist, dann können eine kupferbasierende Legierung, eine Wolframlegierung, und dergleichen als Material für das Rückteil 20 verwendet werden.
  • Wie oben beschrieben kann durch Anbringen des Rückteils 20 an den Körper des Kopfabschnitts 1 wie in 19 dargestellt ein Nutabschnitt (hinterschnittener Abschnitt) 6 hinter dem Schlagflächenabschnitt 3 gebildet werden, und die effektive Schlagflächenlänge kann größer gemacht werden als in dem Fall jedes der oben beschriebenen Beispiele. Somit kann die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts 3 verbessert werden.
  • Durch Wählen eines Materials mit einem höheren spezifischen Gewicht als dasjenige des Materials des Körpers des Kopfabschnitts 1 als Material für das Rückteil 20 kann die Schwerpunktstiefe des Kopfabschnitts 1 vergrößert werden, während die Schwerpunktslage des Kopfabschnitts 1 tiefergelegt wird.
  • Weiterhin bietet das Anbringen des Rückteils 20 an den Körper des Kopfabschnitts 1 auch die folgenden Vorteile:
    Auch wenn ein Hohlraum einer beträchtlichen Größe in einem durch Gießen gebildeten Eisengolfschlägerkopf gebildet werden kann, gibt es einen Nachteil, dass dieser Kopf ein minderwertiges Schlaggefühl liefert im Vergleich zu dem durch Schmieden hergestellten Kopf.
  • Andererseits ist es schwierig, einen großen hinterschnittenen Hohlraum durch maschinelle Verarbeitung in dem durch Schmieden gebildeten Körper des Kopfabschnitts 1 zu bilden. Insbesondere in einem Eisenkopf mit einem großen Loftwinkel ist es schwierig, den Hohlraumbereich durch maschinelle Bearbeitung vom Inneren des Hohlraums aus zu vergrößern. Außerdem gibt es normalerweise einen Abschnitt, der in der Nähe der Oberkante auf der Rückseite eines Eisenkopfes nach hinten vorspringt, so dass es eine Grenze für die Tiefe gibt, die im Hinblick auf den Winkel unter Verwendung eines geraden Schnittblatts durch Schneiden erreicht werden kann, und auch wenn ein Schneidblatt mit einer speziellen Form wie z.B. ein T-Schlitz-Schneider verwendet werden soll, gibt es natürlich aufgrund der Einschränkung der Größe der Hohlraumöffnung und dergleichen eine Grenze für die Tiefe, die durch Schneiden erreicht werden kann.
  • Durch Anbringen des Rückteils 20 an den Körper des Kopfabschnitts 1 wie oben beschrieben kann jedoch ein hinterschnittener Hohlraum einer gewünschten Größe hinter dem Körper des Kopfabschnitts 1 auch dann gebildet werden, wenn der Kopfabschnitt 1 durch Schmieden gebildet wurde. Demzufolge kann ein Kopfabschnitt 1 bereitgestellt werden, der ein ausgezeichnetes Schlaggefühl bietet und der eine große Schwerpunktstiefe und eine niedrige Schwerpunktslage aufweist.
  • Mit dem Eisenkopf gemäß der vorliegenden Erfindung kann außerdem ein tief hinterschnittener Abschnitt von außen zu sehen sein, und die Tatsache, dass das Rückteil eine andere Art von Material als der Körper des Kopfabschnitts 1 verwendet, kann auch von außen wahrgenommen werden, so dass ein Benutzer Golf spielen kann, während er objektiv die Leistungsfähigkeit des Eisenkopfs gemäß der vorliegenden Erfindung versteht.
  • Außerdem können bei diesem Beispiel die Tiefe und die Form der Nut 6, die Höhe von einem Kontaktpunkt des Sohlenabschnitts 4 mit dem Boden beim Aufsetzen eines Eisengolfschlägers bis zu der Grundfläche der Nut 6 und die effektive Schlagflächenlänge ähnlich denjenigen in dem in 13 gezeigten Beispiel oder in dem in 17 gezeigten Beispiel sein.
  • Außerdem ist es auch möglich, die Tiefenverteilung der Nut 6 von dem Spitzenabschnitt 8 aus zu dem Halsabschnitt 9 hin ähn lich derjenigen in jedem der oben beschriebenen Beispiele zu machen. Außerdem ist das Verhältnis zwischen einer Dicke eines Ballschlagabschnitts in dem Schlagflächenabschnitt 3 und einer Dicke in einem anderen Bereich als dem Ballschlagabschnitt in dem Schlagflächenabschnitt 3 dieselbe wie diejenige des in 1 und folgende gezeigten Falls.
  • Im folgenden wird ein Verfahren zum Herstellen der in 18 und 19 gezeigten Eisenköpfen mit Bezug auf 20 beschrieben.
  • Zunächst wird ein Körper eines Kopfabschnitts 1 mit integriertem Hosel und Schlagfläche hergestellt durch Unterwerfen eines Stabs mit kreisförmigem Querschnitt einem Schmiedevorgang. Dabei wird ein Hohlraumabschnitt 2 so weit wie möglich gebildet. Insbesondere ist die Breite des Randabschnitts auf der Seite des Sohlenabschnitts 4 eng gemacht.
  • Ein ebener Abschnitt 25 wird gebildet durch Bilden dieses Randabschnitts flach während des Schmiedens oder durch Nachverarbeitung wie z.B. maschineller Bearbeitung. Außerdem werden während des Schmiedens oder der maschinellen Bearbeitung Vorsprünge (vorspringende Abschnitte) oder Vertiefungsabschnitte an mehreren Stellen an dem ebenen Abschnitt 25 bereitgestellt. In dem in 20 gezeigten Beispiel sind vorspringende Abschnitte 21 an drei Stellen ausgebildet. Anstelle des ebenen Abschnitts 25 kann ein leicht gekrümmter Oberflächenabschnitt bereitgestellt sein. In diesem Fall sollte ein gekrümmter Oberflächenabschnitt mit einer Form, die an den obigen gekrümmten Oberflächenabschnitt angepasst ist, auch auf der Seite des Rückteils 20 bereitgestellt sein.
  • Andererseits wird ein Rückteil 20 in einem getrennten Schritt gebildet unter Verwendung eines Materials mit einem höheren spezifischen Gewicht als dasjenige des Materials des Körpers des Kopfabschnitts 1. Das Rückteil 20 kann ebenfalls durch Schmieden und dergleichen gebildet sein. Das Rückteil 20 ist mit Vertiefungsabschnitten oder Vorsprüngen (vorspringenden Abschnitten) versehen an Stellen, die den in dem ebenen Abschnitt 25 bereitgestellte Vorsprüngen (vorspringenden Abschnitten) oder Vertiefungsabschnitten entsprechen. In dem in 20 gezeigten Beispiel sind Vertiefungsabschnitte 22 an drei Stellen ausgebildet.
  • In dem Rückteil 20 mit dem oben beschriebenen Aufbau ist der Abschnitt, der gegen den flachen Abschnitt 25 stoßen soll, flach ausgebildet, um einen ebenen Abschnitt zu bilden. Der ebene Abschnitt und die Vertiefungsabschnitte 22 können auch durch Schmieden, maschinelle Verarbeitung, usw. gebildet sein. Dann wird der ebene Abschnitt auf den ebenen Abschnitt 25 des Körpers des Kopfabschnitts 1 aufgelegt, und die vorspringenden Abschnitte 21 werden in die vertieften Abschnitte 22 presseingepasst.
  • Somit können wie in 19 gezeigt der Körper des Kopfabschnitts 1 und das Rückteil 20 integriert werden, und ein Kopfabschnitt 1 mit einer Nut 6 mit einer hinterschnittenen Form hinter dem Schlagflächenabschnitt 3 kann gebildet werden.
  • Als nächstes wird ein Golfschlägersatz gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Der Golfschlägersatz gemäß der vorliegenden Erfindung enthält einen langen Eisengolfschläger (z.B. Eisengolfschläger Nr. 1 bis Nr. 4), der in 21B gezeigt ist, einen mittleren Eisengolfschläger (z.B. Eisengolfschläger Nr. 5 bis Nr. 7), der in 1 und dergleichen gezeigt ist, und einen kurzen Eisengolfschläger (z.B. Eisengolfschläger Nr. 8 bis zu einem Sandwedge), der in 21A gezeigt ist.
  • Der lange Eisengolfschläger, der mittlere Eisengolfschläger und der kurze Eisengolfschläger sind alle mit einem Kopfab schnitt 1 versehen, der einen Hohlraumabschnitt 2, einen Schlagflächenabschnitt 3 und einen Sohlenabschnitt 4 aufweist und auf einer Oberfläche des Sohlenabschnitts 4 auf der Seite des Hohlraumabschnitts 2 mit einer Nut 6 versehen ist.
  • Bei dem langen Eisengolfschläger ist eine Höhe H einer Grundfläche der in einem Flächenmittelabschnitt bereitgestellten Nut 6 beispielsweise 8 mm, und ihre Tiefe D ist 11 mm. Bei dem mittleren Eisengolfschläger ist eine Höhe H einer Grundfläche der in einem Flächenmittelabschnitt bereitgestellten Nut 6 beispielsweise 13 mm, und ihre Tiefe D ist 7 mm. Bei dem kurzen Eisengolfschläger ist eine Höhe H einer Grundfläche der einem Flächenmittelabschnitt bereitgestellten Nut 6 in beispielsweise 13 mm, und ihre Tiefe D ist 6 mm.
  • Dementsprechend ist die Tiefe D in dem Flächenmittelabschnitt der wie in 22A bis 22C dargestellt bei dem langen Eisengolfschläger (22A) bereitgestellten Nut 6 größer als die Tiefe D in dem Flächenmittelabschnitt der bei dem mittleren Eisengolfschläger (22B) bereitgestellten Nut 6, und die Tiefe D in den Flächenmittelabschnitt der in dem mittleren Eisengolfschläger bereitgestellten Nut 6 ist größer als die Tiefe D in dem Flächenmittelabschnitt der in dem kurzen Eisengolfschläger (22C) bereitgestellten Nut 6.
  • Wie oben beschrieben können die effektiven Schlagflächenlängen des kurzen Eisengolfschlägers, des mittleren Eisengolfschlägers und des langen Eisengolfschlägers durch allmähliches Vergrößern der Tiefe der in dem Sohlenabschnitt 4 bereitgestellten Nut 6 von einem kurzen Eisengolfschläger zu einem langen Eisengolfschläger hin optimiert werden.
  • Außerdem kann die Nut 6 an einer Oberfläche des Sohlenabschnitts 4 auf der Seite des Hohlraumabschnitts 2 des langen Eisengolfschlägers und des mittleren Eisengolfschlägers bereitgestellt sein, und die Tiefe D der Nut 6 in dem Flächen mittelabschnitt des langen Eisengolfschlägers kann größer ausgeführt sein als die Tiefe D der Nut 6 in dem Flächenmittelabschnitt des mittleren Eisengolfschlägers, während die Nut 6 an einer Oberfläche des Sohlenabschnitts 4 auf der Seite des Hohlraumabschnitts 2 bei dem kurzen Eisengolfschläger nicht bereitgestellt ist. In diesem Fall können ebenfalls dieselben Wirkungen erzielt werden wie die in dem oben beschriebenen Fall erzielten.
  • Gemäß dem oben beschriebenen Eisengolfschläger der vorliegenden Erfindung kann die Rückstelleigenschaft des gesamten Schlagflächenabschnitts verbessert werden, so dass die Flugweite auch bei einem versetzten Schlag sichergestellt sein kann, und eine zu starke Verringerung der Flugweite bei dem versetzten Schlag kann verhindert werden. Außerdem weist der Eisengolfschlägerkopf gemäß der vorliegenden Erfindung einen Hohlraumabschnitt und eine Nut auf, so dass der Kopfabschnitt in seinem Gewicht verringert sein kann, während die Schwerpunkttiefe vergrößert werden kann.
  • Somit kann gemäß dem Eisengolfschläger der vorliegenden Erfindung eine zu große Verringerung der Flugweite bei dem versetzten Schlag verhindert werden, während ein leichteres Gewicht erzielt wird und die Schwerpunkttiefe vergrößert ist.
  • Gemäß dem Golfschlägersatz der vorliegenden Erfindung kann bei einem langen Eisengolfschläger, dessen verbesserte Flugweite gefordert ist, die effektive Schlagflächenlänge vergrößert werden und eine höhere Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts kann erzielt werden, bei einem mittleren Eisengolfschläger kann die Rückstelleigenschaft des Schlagflächenabschnitts verbessert werden, während die Richtwirkung des geschlagenen Balls sichergestellt ist, und bei einem kurzen Eisengolfschläger, von dem gefordert ist, dass ein Schlag, der den Ball nahe dem Pin ablegt, hervorgerufen wird, wird die Richtwirkung des geschlagenen Balls verbessert, was zusammen einen Golfschlägersatz bereitstellt, der Eisengolfschläger mit Leistungsfähigkeiten hat, die in ihren Eigenschaften übereinstimmen.
  • GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
  • Die vorliegende Erfindung kann für einen Golfschläger verwendet werden.

Claims (11)

  1. Eisengolfschläger mit einem Kopfabschnitt, der einen Hohlraumabschnitt (2), einen Schlagflächenabschnitt (3) und einen Sohlenabschnitt (4) aufweist, wobei eine Nut (6), die sich entlang des Schlagflächenabschnitts (3) erstreckt, an einer Oberfläche des Sohlenabschnitt (4) auf der Seite des Hohlraumabschnitts (2) bereitgestellt ist und eine Dicke eines Ballschlagabschnitts (11) in dem Schlagflächenabschnitt (3) größer gemacht ist als eine Dicke eines oberkantenseitigen Abschnitts des Schlagflächenabschnitts (3), der zwischen dem Ballschlagabschnitt (11) und dem oberkantenseitigen Abschnitt (12) angeordnet ist; dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Ballschlagabschnitts (11) zumindest so dick ist wie die Dicke eines sohlenseitigen Abschnitts (13) des Schlagflächenabschnitts (3), der zwischen dem Ballschlagabschnitt (11) und dem Sohlenabschnitt (4) angeordnet ist und sich entlang der Nut (6) erstreckt, und die Höhe (H) einer Grundfläche der Nut (6) von einer Grundfläche des Sohlenabschnitts (4) aus auf der Seite des Halsabschnitts (9) geringer gemacht ist als auf der Seite des Spitzenabschnitts (8).
  2. Eisengolfschläger nach Anspruch 1, bei dem die Dicke des Ballschlagabschnitts (11) größer gemacht ist als eine Dicke eines spitzenseitigen Abschnitts (14) des Schlagflächenabschnitts (3), der der zwischen einem Spitzenabschnitt (8) des Kopfabschnitts und dem Ballschlagabschnitt (11) angeordnet ist, und größer als eine Dicke eines halsseitigen Abschnitts (15) des Schlagflächenabschnitts, der zwischen einem Halsabschnitt (9) des Kopfabschnitts und dem Ballschlagabschnitt (11) angeordnet ist.
  3. Eisengolfschläger nach Anspruch 1, bei dem der spitzenseitige Abschnitt (14) einen ersten Bereich enthält, der auf der Seite des Oberkantenabschnitts (7) angeordnet ist, und einen zweiten Bereich, der auf der Seite des Sohlenabschnitts (4) angeordnet ist, der halsseitige Abschnitt (15) einen dritten Bereich enthält, der auf der Seite des Oberkantenabschnitts (7) angeordnet ist, und einen vierten Bereich, der auf der Seite des Sohlenabschnitts (4) angeordnet ist, und eine Dicke des ersten Bereichs kleiner gemacht ist als eine Dicke des zweiten Bereichs und eine Dicke des dritten Bereichs kleiner gemacht ist als eine Dicke des vierten Bereichs.
  4. Eisengolfschläger nach Anspruch 1, bei dem der Sohlenabschnitt einen vorspringenden Wandabschnitt (16) aufweist, der eine Seitenwand der Nut (6) bildet und entlang dem Schlagflächenabschnitt (3) zu dem Oberkantenabschnitt (7) hin aufsteigt.
  5. Eisengolfschläger nach Anspruch 1, bei dem ein Durchgangsloch (23) in dem Sohlenabschnitt (4) so bereitgestellt ist, dass es von einer Grundfläche des Sohlenbereichs aus den Hohlraumbereich (2) erreicht, und die Nut (6) bereitgestellt ist durch Anbringen eines Blockierelements (19), das das einen Endabschnitt in dem Durchgangsloch (23) auf einer Seite der Grundfläche des Sohlenabschnitts (4) schließt.
  6. Eisengolfschläger nach Anspruch 5, bei dem ein spezifisches Gewicht eines Materials, welches das Blockierelement (19) bildet, größer gemacht ist als ein spezifisches Gewicht eines Materials, welches den Körper des Kopfabschnitts (1) bildet.
  7. Eisengolfschläger nach Anspruch 1, bei dem ein rückseitiger Abschnitt, der hinter dem Schlagflächenabschnitt (3) in dem Kopfabschnitt (1) angeordnet ist, von einem Rückteil (20) gebildet ist, das ein von dem Körper des Kopfabschnitts (1) verschiedenes Element ist, und die Nut (6) zwischen dem Körper des Kopfabschnitts (1) und dem Rückteil (20) bereitgestellt ist durch Anbringen des Rückteils (20) an dem Körper des Kopfabschnitts (1).
  8. Eisengolfschläger nach Anspruch 7, bei dem ein spezifisches Gewicht eines Materials, welches das Rückteil (20) bildet, größer gemacht ist als ein spezifisches Gewicht eines Materials, welches den Körper des Kopfabschnitts (1) bildet.
  9. Eisengolfschläger nach Anspruch 1, bei dem der Kopfabschnitt durch Schmieden gebildet ist.
  10. Golfschlägersatz mit einem langen Eisengolfschläger, einem mittleren Eisengolfschläger und einem kurzen Eisengolfschläger, jeder entsprechend Anspruch 1 ausgebildet, wobei eine Tiefe der Nut (6) in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts (3) des langen Eisengolfschlägers größer ist als eine Tiefe der Nut (6) in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts (3) des mittleren Eisengolfschlägers und eine Tiefe der Nut (6) in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts (3) des mittleren Eisengolfschlägers größer ist als eine Tiefe der Nut (6) in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts (3) des kurzen Eisengolfschlägers.
  11. Golfschlägersatz mit einem langen Eisengolfschläger und einem mittleren Eisengolfschläger, jeder entsprechend Anspruch 1 ausgebildet, und einem kurzen Eisengolfschläger mit einem Kopfabschnitt (1), der einen Hohlraumabschnitt (2), einen Schlagflächenabschnitt (3) und einen Sohlenabschnitt (4) aufweist, wobei eine Tiefe der Nut (6) in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts (3) des langen Eisengolfschlägers größer ist als eine Tiefe der Nut (6) in einem Mittelabschnitt des Schlagflächenabschnitts (3) des mittleren Eisengolfschlägers und die Nut (6) an einer Oberfläche des Sohlenabschnitt (4) des kurzen Eisengolfschlägers auf der Seite des Hohlraumabschnitts (2) nicht bereitgestellt ist.
DE60120349T 2000-10-16 2001-08-01 Eisengolfschläger und golfschlägerset Expired - Lifetime DE60120349T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2000314678 2000-10-16
JP2000314678 2000-10-16
PCT/JP2001/006636 WO2002032514A1 (fr) 2000-10-16 2001-08-01 Tete de club de golf en fer et ensemble de clubs de golf en fer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60120349D1 DE60120349D1 (de) 2006-07-20
DE60120349T2 true DE60120349T2 (de) 2007-05-31

Family

ID=18793884

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60120349T Expired - Lifetime DE60120349T2 (de) 2000-10-16 2001-08-01 Eisengolfschläger und golfschlägerset

Country Status (8)

Country Link
US (2) US6709345B2 (de)
EP (1) EP1240924B1 (de)
JP (1) JP3658393B2 (de)
CN (1) CN1239215C (de)
CA (1) CA2393387C (de)
DE (1) DE60120349T2 (de)
TW (1) TWI221780B (de)
WO (1) WO2002032514A1 (de)

Families Citing this family (81)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7022028B2 (en) * 2000-10-16 2006-04-04 Mizuno Corporation Iron golf club and golf club set with variable weight distribution
US7351163B2 (en) * 2002-05-16 2008-04-01 Bridgestone Sports Co., Ltd. Golf club head
JP4116336B2 (ja) * 2002-06-07 2008-07-09 Sriスポーツ株式会社 ゴルフクラブヘッド
JP2004089440A (ja) * 2002-08-30 2004-03-25 Sumitomo Rubber Ind Ltd アイアン型ゴルフクラブヘッド
US20040152533A1 (en) * 2003-02-03 2004-08-05 Joseph Sery Golf club head and improved allignment device a golf club having a symmetrical face
US6875124B2 (en) * 2003-06-02 2005-04-05 Acushnet Company Golf club iron
US7238119B2 (en) * 2004-04-21 2007-07-03 Acushnet Company Golf club head with undercut
TW200618845A (en) 2004-07-26 2006-06-16 Roger Cleveland Golf Co Inc Muscle-back, with insert, iron type golf club head
WO2006017679A2 (en) * 2004-08-05 2006-02-16 Roger Cleveland Golf Company, Inc. Golf club head with improved mass distribution
JP4728738B2 (ja) * 2005-02-25 2011-07-20 Sriスポーツ株式会社 ゴルフクラブヘッド
USD532851S1 (en) 2006-04-21 2006-11-28 Nike, Inc. Portion of a golf club head
US8870682B2 (en) * 2006-07-21 2014-10-28 Cobra Golf Incorporated Multi-material golf club head
US7922604B2 (en) * 2006-07-21 2011-04-12 Cobra Golf Incorporated Multi-material golf club head
US9352198B2 (en) 2006-07-21 2016-05-31 Cobra Golf Incorporated Multi-material golf club head
US9586104B2 (en) 2006-07-21 2017-03-07 Cobra Golf Incorporated Multi-material golf club head
JP4965385B2 (ja) * 2006-07-21 2012-07-04 コブラ ゴルフ インコーポレイテッド 多材ゴルフクラブヘッド
USD543253S1 (en) 2006-08-16 2007-05-22 Nike, Inc. Portion of a golf club head
US20080058113A1 (en) * 2006-08-29 2008-03-06 Karsten Manufacturing Corporation Iron-type golf club heads with variable forward wall thickness dimensions
US7731604B2 (en) * 2006-10-31 2010-06-08 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club iron head
US8690710B2 (en) * 2007-07-25 2014-04-08 Karsten Manufacturing Corporation Club head sets with varying characteristics and related methods
US8753230B2 (en) 2007-07-25 2014-06-17 Karsten Manufacturing Corporation Club head sets with varying characteristics
US11465018B2 (en) 2007-07-25 2022-10-11 Karsten Manufacturing Corporation Club head sets with varying characteristics and related methods
US9079080B2 (en) 2007-07-25 2015-07-14 Karsten Manufacturing Corporation Club head sets with varying characteristics and related methods
US8574094B2 (en) 2007-07-25 2013-11-05 Karsten Manufacturing Corporation Club head sets with varying characteristics and related methods
US9623296B2 (en) 2007-07-25 2017-04-18 Karsten Manufacturing Corporation Club head sets with varying characteristics and related methods
US20090029791A1 (en) * 2007-07-25 2009-01-29 Solheim John A Golf Clubs and Methods of Manufacture
US8657700B2 (en) * 2007-07-25 2014-02-25 Karsten Manufacturing Corporation Club head sets with varying characteristics and related methods
US8062150B2 (en) * 2007-09-13 2011-11-22 Acushnet Company Iron-type golf club
US8157673B2 (en) 2007-09-13 2012-04-17 Acushnet Company Iron-type golf club
USD581000S1 (en) 2007-11-21 2008-11-18 Karsten Manufacturing Corporation Golf iron head
USD583433S1 (en) 2008-01-23 2008-12-23 Nike, Inc. Golf club head
USD574914S1 (en) 2008-01-23 2008-08-12 Nike, Inc. Golf club head
KR100858609B1 (ko) * 2008-06-02 2008-09-17 문석진 단조 아이언 헤드 및 이를 갖는 골프 클럽
JP5315577B2 (ja) * 2008-07-14 2013-10-16 美津濃株式会社 アイアンゴルフクラブヘッドおよびアイアンゴルフクラブ
CA127077S (en) * 2008-08-28 2009-03-26 Nike International Ltd Set of golf club heads
US9713751B2 (en) * 2009-05-29 2017-07-25 Acushnet Company Wedge type golf club head
US9079081B2 (en) 2009-07-22 2015-07-14 Bridgestone Sports Co., Ltd. Iron head
US8277337B2 (en) * 2009-07-22 2012-10-02 Bridgestone Sports Co., Ltd. Iron head
US8206241B2 (en) * 2009-07-27 2012-06-26 Nike, Inc. Golf club assembly and golf club with sole plate
US8282506B1 (en) * 2009-09-18 2012-10-09 Callaway Golf Company Iron-type golf club head with rear cavity with undercut
US8409022B2 (en) * 2010-03-16 2013-04-02 Nike, Inc. Iron-type golf club head or other ball striking device
KR101464902B1 (ko) * 2010-08-20 2014-11-24 나이키 이노베이트 씨.브이. 골프 클럽 및 골프 클럽 헤드
WO2012024689A1 (en) 2010-08-20 2012-02-23 Nike International Ltd. A set of iron type golf clubs
US8454453B2 (en) * 2011-03-09 2013-06-04 Acushnet Company Multi-material iron type golf club head
US9884231B2 (en) 2011-03-09 2018-02-06 Acushnet Company Multi-material iron type golf club head
US9504887B2 (en) * 2011-03-09 2016-11-29 Acushnet Company Multi-material iron type golf club head
US8821307B2 (en) 2011-03-14 2014-09-02 Sri Sports Limited Golf club head
US8795102B2 (en) * 2011-03-14 2014-08-05 Nike, Inc. Iron-type golf clubs and golf club heads with a wide sole
JP5810617B2 (ja) * 2011-05-10 2015-11-11 ブリヂストンスポーツ株式会社 アイアンヘッド
JP5181042B2 (ja) * 2011-05-18 2013-04-10 ダンロップスポーツ株式会社 アイアン型ゴルフクラブセット
US9044653B2 (en) * 2012-06-08 2015-06-02 Taylor Made Golf Company, Inc. Iron type golf club head
JP6181923B2 (ja) * 2012-12-03 2017-08-16 ダンロップスポーツ株式会社 アイアン型ゴルフクラブヘッド
US8911301B1 (en) * 2013-01-15 2014-12-16 Dillis V. Allen Golf iron facetongue
US9005048B2 (en) * 2013-03-15 2015-04-14 Karsten Manufacturing Corporation Golf club heads with port structures, tuning elements, and related methods
JP5763701B2 (ja) * 2013-03-29 2015-08-12 美津濃株式会社 アイアンゴルフクラブヘッドおよびアイアンゴルフクラブ
JP2014200268A (ja) * 2013-04-01 2014-10-27 株式会社遠藤製作所 アイアンゴルフクラブヘッド
JP6286906B2 (ja) * 2013-07-17 2018-03-07 ブリヂストンスポーツ株式会社 アイアン型ゴルフクラブヘッド
JP6255190B2 (ja) * 2013-08-30 2017-12-27 ダンロップスポーツ株式会社 アイアン型ゴルフクラブヘッド、及びこれを備えたゴルフクラブセット
JP5850586B2 (ja) 2013-09-11 2016-02-03 美津濃株式会社 アイアンゴルフクラブヘッド、及びアイアンゴルフクラブ
US9937395B2 (en) 2013-11-12 2018-04-10 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club
US9492722B2 (en) 2013-11-12 2016-11-15 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club
GB2539575B (en) * 2014-02-17 2017-05-31 Karsten Mfg Corp Golf club heads with arcuate port structures and tuning elements, and related methods
CN104190055A (zh) * 2014-08-19 2014-12-10 中山市迈进高尔夫用品有限公司 高尔夫球击打头
TWI616224B (zh) * 2014-10-24 2018-03-01 卡斯登製造公司 具有能量儲存特性的高爾夫球桿頭及其製作方法
JP2018521785A (ja) * 2015-07-27 2018-08-09 カーステン マニュファクチュアリング コーポレーション 可変のフェース形状および材料特性を有するゴルフクラブヘッド
US11065514B2 (en) 2015-08-03 2021-07-20 Wilson Sporting Goods Co. Iron-type golf club head with body wall apertures
US10420993B2 (en) 2015-08-03 2019-09-24 Wilson Sporting Goods Co. Iron-type golf club head with body wall apertures
US11938387B2 (en) * 2016-07-26 2024-03-26 Acushnet Company Golf club having a damping element for ball speed control
US11701557B2 (en) 2017-08-10 2023-07-18 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club heads
US10874915B2 (en) 2017-08-10 2020-12-29 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club heads
US12202032B2 (en) * 2018-09-17 2025-01-21 Karsten Manufacturing Corporation Forged golf club head
ES3037646T3 (en) * 2018-09-17 2025-10-03 Karsten Mfg Corp A forged golf club head with a cavity
JP7433011B2 (ja) * 2018-10-16 2024-02-19 テイラー メイド ゴルフ カンパニー, インコーポレーテッド ゴルフクラブヘッド
JP7230428B2 (ja) * 2018-10-25 2023-03-01 住友ゴム工業株式会社 アイアン型ゴルフクラブヘッド
US11065661B2 (en) * 2019-04-23 2021-07-20 Sumitomo Rubber Industries, Ltd. Modifiable golf club head
US11148018B2 (en) * 2019-05-10 2021-10-19 Sumitomo Rubber Industries, Ltd. Golf club head
KR102331701B1 (ko) * 2020-02-18 2021-12-03 박범석 유니랭스(uni-length) 골프클럽 및 유니랭스 골프클럽 제조 방법
JP7669711B2 (ja) * 2021-02-05 2025-04-30 住友ゴム工業株式会社 ゴルフクラブヘッド
JP7760356B2 (ja) 2021-12-23 2025-10-27 ブリヂストンスポーツ株式会社 ゴルフクラブヘッド、ゴルフクラブセット
WO2023172842A2 (en) * 2022-03-11 2023-09-14 Karsten Manufacturing Corporation Multi-stage forging process
US20240091607A1 (en) * 2022-09-16 2024-03-21 Acushnet Company Method of forming a supported iron

Family Cites Families (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4915386A (en) * 1988-10-25 1990-04-10 Antonious A J Perimeter weighted iron type golf club head with centrally located complementary weight
JP3310308B2 (ja) 1991-07-19 2002-08-05 株式会社日立製作所 プログラム群管理システム
US5330187A (en) * 1992-08-05 1994-07-19 Callaway Golf Company Iron golf club head with dual intersecting recesses
US5472203A (en) * 1992-08-05 1995-12-05 Callaway Golf Company Iron golf club head with dual intersecting recesses
US5282625A (en) 1992-08-05 1994-02-01 Callaway Golf Company Iron golf club head with dual intersecting recesses
JP2640312B2 (ja) 1992-10-22 1997-08-13 住友ゴム工業株式会社 アイアンクラブセット
US5333872A (en) * 1993-01-21 1994-08-02 Hillerich & Bradsby Co., Inc. Golf club irons having improved weighting
JP2655553B2 (ja) 1993-06-02 1997-09-24 ブリヂストンスポーツ株式会社 ゴルフクラブヘッド
JP2888473B2 (ja) 1994-01-24 1999-05-10 ダイワ精工株式会社 ゴルフクラブヘッドとその製造方法
JPH09215792A (ja) * 1996-02-07 1997-08-19 Yokohama Rubber Co Ltd:The アイアンゴルフクラブヘッド
JP2987832B2 (ja) 1996-07-10 1999-12-06 株式会社遠藤製作所 アイアン形ゴルフクラブ
JP3045407U (ja) * 1996-08-09 1998-02-03 テイラー メイド ゴルフ カムパニー インコーポレーテッド アイアンゴルフクラブヘッド
JP3035480U (ja) * 1996-09-05 1997-03-18 ブリヂストンスポーツ株式会社 ゴルフクラブヘッド
US5971868A (en) * 1996-10-23 1999-10-26 Callaway Golf Company Contoured back surface of golf club face
JPH1147322A (ja) * 1997-08-05 1999-02-23 Jiyairo Sports:Kk ゴルフクラブ用アイアンヘッドおよびアイアンセット
JP3392022B2 (ja) 1997-10-16 2003-03-31 住友ゴム工業株式会社 アイアンヘッド
US6077173A (en) * 1997-12-12 2000-06-20 Tom Stites & Associates, Inc. Iron-type golf club head
JP3476354B2 (ja) 1997-12-18 2003-12-10 美津濃株式会社 ゴルフヘッド
US6210290B1 (en) * 1999-06-11 2001-04-03 Callaway Golf Company Golf club and weighting system
JP3066989U (ja) * 1999-08-30 2000-03-07 復盛股▲分▼有限公司 クラブヘッド
JP2001212266A (ja) * 2000-02-03 2001-08-07 Daiwa Seiko Inc アイアンクラブセット
US6695937B1 (en) * 2000-07-14 2004-02-24 Nicklaus Golf Equipment Co., L.C. Steel golf club head having reduced face thickness and optimum distributed mass
USD454932S1 (en) * 2001-01-12 2002-03-26 Spalding Sports Worldwide, Inc. Golf club head

Also Published As

Publication number Publication date
EP1240924B1 (de) 2006-06-07
CN1239215C (zh) 2006-02-01
US6709345B2 (en) 2004-03-23
DE60120349D1 (de) 2006-07-20
EP1240924A1 (de) 2002-09-18
JP3658393B2 (ja) 2005-06-08
CA2393387C (en) 2006-12-19
US7131913B2 (en) 2006-11-07
CN1395495A (zh) 2003-02-05
TWI221780B (en) 2004-10-11
JPWO2002032514A1 (ja) 2004-02-26
CA2393387A1 (en) 2002-04-25
US20020065140A1 (en) 2002-05-30
US20040147335A1 (en) 2004-07-29
WO2002032514A1 (fr) 2002-04-25
EP1240924A4 (de) 2004-12-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60120349T2 (de) Eisengolfschläger und golfschlägerset
DE19642756C2 (de) Golfschlägerkopf
DE69315197T2 (de) Golfschlägerkopf mit Gewichtszusatz
DE69403383T2 (de) Eisengolfschlägerkopf mit zwei ineinandergehenden Ausnehmungen
DE69203177T2 (de) Golfschlägerkopf zur Schaftverbindung.
DE10032249B4 (de) Golfschlägerkopf für ein "Eisen"
DE19642760A1 (de) Golfschlägerkopf
DE4207433C2 (de) Golfschläger
DE10152877B4 (de) Golfputterkopf und Verfahren zu dessen Herstellung
DE69315535T2 (de) Golfschlägerset
DE60005450T2 (de) Golfschlägerkopf,eisengolfschlägerkopf, holzgolfschlägerkopf und golfschlägerset
DE69112981T2 (de) Metallischer Holzgolfschläger mit veränderlicher Schlagflächenstärke.
DE69637342T2 (de) Golfschlägerkopf
DE202008009274U1 (de) Golfschlägerkopf
DE69715547T2 (de) Profilierte Golfschlägerschlagfläche
DE10104243B4 (de) Leichtes, schwingungsdämpfendes Hosel für Golfputter
DE10327029A1 (de) Metall-Holzgolfschläger mit verbesserter Gewichtsverteilung
DE69200659T2 (de) Hohler, metallischer Golfschlägerkopf mit erhabenem Sohlenabschnitt und verstärkter Struktur.
DE10343288A1 (de) Golfputterkopf
DE102007059339A1 (de) Golfschlägerköpfe mit einer Vielzahl von Belastungszonen und Verfahren zur Herstellung von Golfschlägerköpfen
DE102007004858A1 (de) Golfschlägerkopf mit verstärkter Krone
DE102010016752A1 (de) Golfschlägerkopf und Verfahren zu dessen Herstellung
DE29822070U1 (de) Golfschläger mit unterschiedlichen Schaftausrichtungen
DE102004057120A1 (de) Putter
DE69402885T2 (de) Golfputter

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition