DE69400996T2 - Kosmetische Haarwaschmittel - Google Patents
Kosmetische HaarwaschmittelInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft neue kosmetische Zusammensetzungen mit verbesserten Eigenschaften, die für die Reinigung oder Pflege der Haare und/oder der Kopfhaut bestimmt sind, auf der Basis von anionischen grenzflächenaktiven Stoffen, speziellen amphoteren grenzflächenaktiven Stoffen, Konditioniermitteln und α-Hydroxycarbonsäuren oder deren Derivaten, sowie ihre Verwendung in dieser kosmetischen Anwendung.
- Es ist geläufig, für die Reinigung und/oder Pflege der Haare tensidhaltige Zusammensetzungen für die Haarbehandlung (oder Haarwaschmittel) zu verwenden, die sowohl anionische als auch amphotere grenzflächenaktive Stoffe (Gemische) enthalten.
- Es ist bekannt, daß diese Zusammensetzungen eine hervorragende Reinigungskraft besitzen, daß jedoch die kosmetischen Eigenschaften dieser Zusammensetzungen relativ schlecht bleiben.
- Zur Verbesserung der kosmetischen Eigenschaften der obengenannten tensidhaltigen Zusammensetzungen und ganz besonders der Zusammensetzungen, die für die Anwendung auf sensibilisierte Haare (d.h. Haare, die insbesondere durch die chemische Einwirkung atmosphärischer Mittel und/oder von Haarbehandlungen, wie z.B. Dauerwellbehandlungen, Haarfärbungen oder -entfärbungen, geschädigt oder brüchig geworden sind) vorgesehen sind, ist es bekannt, in letztere zusätzliche kosmetische Mittel, die als Konditioniermittel (insbesondere Polymere) bezeichnet werden, wie z.B. kationische Polymere, amphotere Polymere oder Silicone und/oder Siliconderivate, einzubringen, die den behandelten Haaren eine deutlich verbesserte Kämmbarkeit, Frisierbarkeit und Geschmeidigkeit verleihen.
- In dem Dokument WO-A-93/15711 werden tensidhaltigen Zusammensetzungen beschrieben, die mindestens einen anionischen grenzflächenaktiven Stoff, mindestens einen amphoteren grenzflächenaktiven Stoff vom Imidazolintyp und ein Konditioniermittel, wie z.B. Silicone, enthalten.
- In dem besonderen Fall, in dem zur Herstellung der tensidhaltigen Zusammensetzung auf der Basis von anionischen und amphoteren grenzflächenaktiven Stoffen und von Konditioniermitteln amphotere grenzflächenaktive Stoffe vom Imidazolintyp eingesetzt werden, wird jedoch in unerklärlicher Weise beobachtet, daß die obengenannten kosmetischen Vorteile leider auch von einigen als unerwünscht erachteten kosmetischen Effekten auf den getrockneten Haaren begleitet werden, nämlich einer Beschwerung der Frisur (fehlende Leichtigkeit des Haars), mangelnder Glätte (nicht homogenes Haar von der Wurzel bis zur Spitze) und einem nicht ausreichenden Glanz der Haare. Im übrigen wird festgestellt, daß diese Nachteile deutlich verstärkt auftreten, wenn die tensidhaltige Zusammensetzung auf sensibilisierte Haare aufgebracht wird; wenn die Haare durch Färbungen und insbesondere oxidative Färbungen sensibilisiert worden sind, führt die wiederholte Verwendung der tensidhaltigen Zusammensetzung außerdem mit der Zeit zu einer nachteiligen Abnahme der mechanischen Festigkeit der Haare.
- Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß die gegenwärtig eingesetzten tensidhaltigen Zusammensetzungen, die anionische grenzflächenaktive Stoffe, amphotere grenzflächenaktive Stoffe vom Imidazolintyp und Konditioniermittel enthalten, nicht völlig zufriedenstellend sind.
- Indem Dokument EP-A-403 304 werden tensidhaltige Zusammensetzungen beschrieben, die eine 2-Hydroxyalkansäure, einen grenzflächenaktiven Stoff, der größtenteils anionisch, amphoter oder zwitterionisch ist, und eine Co-Säure enthält. In diesem Dokument werden keine Zusammensetzungen beschrieben, die einen anionischen grenzflächenaktiven Stoff, einen amphoteren grenzflächenaktiven Stoff vom Imidazolintyp und ein Konditioniermittel enthalten.
- Die Anmelderin hat nun infolge von umfangreichen Untersuchungen zu dieser Frage festgestellt, daß es durch Einbringen einer ausreichenden Menge von α-Hydroxycarbonsäuren oder ihrer Derivate in tensidhaltige Zusammensetzungen zur Haarbehandlung des Stands der Technik auf der Basis von anionischen grenzflächenaktiven Stoffen, amphoteren grenzflächenaktiven Stoffen vom Imidazolintyp und Konditioniermitteln möglich ist, die Nachteile, die im allgemeinen mit dem Einsatz dieser Zusammensetzungen verbunden sind, nämlich insbesondere Beschwerung der Haare, fehlende Glätte, fehlender Glanz und Abnahme der mechanischen Festigkeit der Haare, zu verringern oder sogar zu verhindern und dabei die Reinigungskraft und die anderen vorteilhaften kosmetischen Eigenschaften (Geschmeidigkeit, Kämmbarkeit, Frisierbarkeit), die mit diesen Zusammensetzungen verbunden sind, zu bewahren.
- Diese Feststellung bildet die Grundlage der vorliegenden Erfindung.
- Erfindungsgemäß werden demnach neue tensidhaltige Zusammensetzungen zur Haarbehandlung vorgeschlagen, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens einen anionischen grenzflächenaktiven Stoff, mindestens einen amphoteren grenzflächenaktiven Stoff vom Imidazolintyp und mindestens ein Konditioniermittel enthalten, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie außerdem mindestens eine Carbonsäure, die in α-Stellung eine Hydroxygruppe aufweist, oder mindestens eines ihrer Derivate in einem Mengenanteil von mindestens 2 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, enthalten.
- Gegenstand der Erfindung ist ferner die Verwendung der obigen Zusammensetzungen in der Kosmetik für die Reinigung oder Pflege der Haare und/oder der Kopfhaut.
- Weitere Merkmale, Aspekte und Vorteile der Erfindung werden noch-klarer verständlich beim Lesen der folgenden Beschreibung sowie der konkreten Beispiele, durch die sie veranschaulicht wird, die jedoch in keiner Weise beschränkend sind.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung und in Übereinstimmung mit der im Stand der Technik anerkannten Definition (siehe hierzu insbesondere "Handbook of Surfactants" von M.R. Porter, Verlag Blackie & Son (Glasgow and London), 1991, S. 199-202) werden unter amphoterem grenzflächenaktivem Stoff vom Imidazolintyp alle amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe verstanden, die durch Mono- oder Dicarboxylierung (insbesondere durch Chloracetylierung und/oder Chlorpropionylierung) eines Alkyl- oder Alkenylamidoethylaminoethanols der allgemeinen Formel RCONHCH&sub2;CH&sub2;NHCH&sub2;CH&sub2;OH, in der R einen gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest bedeutet, das im allgemeinen von einer Fettsäure abstammt (letztere Verbindung wird im allgemeinen durch Umsetzung einer Fettsäure mit Aminoethylaminoethanol hergestellt), hergestellt werden können.
- Die vorliegende Erfindung zielt insbesondere auf amphotere grenzflächenaktive Stoffe vom Imidazolintyp der folgenden allgemeinen Formel (I)
- ab&sub1; worin bedeuten:
- - R¹ einen gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoftrest, wie z.B. einen Fettsäurerest,
- - R² Wasserstoff oder die Gruppe -(CH&sub2;)m-COOY,
- - X und Y unabhängig voneinander oder gleichzeitig Wasserstoff oder ein einwertiges Kation, insbesondere ein Metallkation und ganz besonders ein Alkalimetallkation wie Natrium,
- - n und m ganze Zahlen, die gleich sein können und unabhängig voneinander oder gleichzeitig 1 oder 2 sind.
- Die amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe der obigen Formel (I), die sich im Rahmen der vorliegenden Erfindung besonders gut eignen, sind die amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe, für die mindestens eine und vorzugsweise mehrere der folgenden Bedingungen erfüllt sind: n und m sind gleich; R stellt die Gruppe (CH&sub2;)m-COOY dar; X und Y sind identisch und stellen vorzugsweise ein einwertiges Metallkation, insbesondere Natrium, dar; R¹ stellt einen Alkylrest mit im allgemeinen 5 bis 20 Kohlenstoffatomen, insbesondere 7, 9, 11, 13 oder 17 Kohlenstoffatomen, einen ungesättigten Rest mit 17 Kohlenstoffatomen oder einen Alkylrest einer Säure R¹- COOH, die in natürlichen Ölen wie Nußöl, Kokosnusöl, Kopraöl, Leinöl, Weizenkeimöl oder tierischem Talg vorkommt, dar.
- Als konkrete Beispiele für amphotere grenzflächenaktive Stoffe vom Imidazolintyp können insbesondere die unter der allgemeinen Handelsbezeichnung MIRANOL von Rhône-Poulenc im Handel erhältlichen amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe sowie die grenzflächenaktiven Stoffe mit den folgenden CTFA- Bezeichnungen (CTFA-Lexikon, 4. Auflage, 1991) angegeben werden:
- Disodium Caproamphodiacetate, Disodium Caproamphodipropionate, Disodium Capryloamphodiacetate, Disodium Capryloamphodipropionate, Disodium Cocoamphodiacetate, Disodium Cocoamphodipropionate, Disodium Isostearoamphodiacetate, Disodium Isostearoamphodipropionate, Disodium Lauroamphodiacetate, Disodium Lauroamphodipropionate, Disodium Oleoamphodipropionate, Disodium Stearoamphodiacetate, Disodium Tallowamphodiacetate und Disodium Wheatgermamphodiacetate.
- Es wird hier darauf hingewiesen, daß die zu Beginn der Beschreibung in Erinnerung gebrachten allgemeinen kosmetischen Probleme, die mit der Verwendung von tensidhaltigen Zusammensetzungen verbunden sind, die anionische grenzflächenaktive Stoffe und Konditioniermittel in Kombination mit amphoteren grenzflächenaktiven Stoffen vom Imidazolintyp (Beschwerung, mangelnde Glätte und mechanische Festigkeit, mangelnder Glanz) verbunden sind, in besonders gesteigertem Maß angetroffen werden, wenn die amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe vom Imidazolintyp die nach der CTFA-Nomenklatur als Disodium Cocoamphodiacetates und Disodium Cocoamphodipropionates bezeichneten amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe sind.
- Die erfindungsgemäßen tensidhaltigen Zusammensetzungen können selbstverständlich einen oder mehrere der oben angegebenen amphoteren Stoffe enthalten.
- Die Art des anionischen grenzflächenaktiven Stoffs, der in die erfindungsgemäßen tensidhaltigen Zusammensetzungen eingebracht wird, ist nicht kritisch. Als Beispiele für allein oder im Gemisch im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendbare anionische grenzflächenaktive Stoffe konnen insbesondere die Salze (vor allem Alkalimetallsalze, insbesondere Natriumsalze, Ammoniumsalzes&sub1; Salze von Ammen, Salze von Aminoalkoholen und Magnesiumsalze) der folgenden Verbindungen genannt werden: Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Alkylamidoethersulfate, Alkylarylpolyethersulfate&sub1; Monoglyceridsulfate, Alkylsulfonate, Alkylsulfate, Alkylphosphate, Alkylamidsulfonate, Alkylarylsulfonate, α-Olefinsulfonate, Paraffinsulfonate, Alkylsulfosuccinate, Alkylethersulfosuccinate, Alkylamidsulfosuccinate, Alkylsulfosuccinamate, Alkylsulfoacetate, Alkyletherphosphate, Acylsarcosinate und N-Acyltaurate, wobei die Alkyl- oder Acylgruppe bei all diesen verschiedenen Verbindungen vorzugsweise 12 bis 20 Kohlenstoffatome aufweist. Von den weiterhin verwendbaren anionischen grenzflächenaktiven Stoffen können ferner Fettsäuresalze, wie z.B. Salze von Ölsäure, Ricinolsäure, Palmitinsäure und Stearinsäure, die Säuren von Kopraöl oder von hydriertem Kopraöl und die Acyllactylate, deren Acylgruppe 8 bis 20 Kohlenstoffatome aufweist, genannt werden. Es können ferner schwach anionische grenzflächenaktive Stoffe verwendet werden, wie z.B. Alkyl-D-galactosiduronsäuren und ihre Salze sowie polyalkoxylierte Ethercarbonsäuren, insbesondere die Ethercarbonsäuren, die 2 bis 24 Ethylenoxideinheiten enthalten, sowie deren Gemische.
- Die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendbaren Konditioniermittel können unter allen Konditioniermitteln ausgewählt werden, die bereits an sich dafür bekannt sind, daß sie die kosmetischen Eigenschaften von Haaren, die mit tensidhaltigen Zusammensetzungen bzw. Haarwaschmitteln behandelt werden, verbessern, nämlich insbesondere kationische Polymere, wie beispielsweise die in der Patentanmeldung EP-A-0 337 354 und den französischen Patentanmeldungen FR-A-2 270 846, 2 383 660, 2 598 611, 2 470 596 und 2 519 863 beschriebenen kationischen Polymere, amphotere Polymere, wie z.B. die in der Patentanmeldung EP-A-0 269 243, dem US- Patent 3 836 537, der Patentanmeldung EP-A-0 269 243 und den letzten beiden oben angegebenen franzosichen Patentanmeldungen beschriebenen amphoteren Polymere, Silicone und deren Derivate, wie beispielsweise die in den Patentanmeldungen EP-A-0 398 177 und EP-A-0 492 657 beschriebenen Silicone und Siliconderivate und, jedoch in geringerem Ausmaß, einige anionische Polymere. Selbstverständlich können auch Gemische von Konditioniermitteln eingesetzt werden.
- Nach einem wesentlichen Merkmal der erfindungsgemäßen tensidhaltigen Zusammensetzungen für die Haarbehandlung können diese mindestens eine in α-Stellung hydroxylierte Carbonsäure (diese Verbindung wird auch als α-Hydroxycarbonsäure bezeichnet) oder mindestens ein Derivat derartiger Carbonsäuren enthalten.
- Unter den Derivaten einer Säure werden die Salze (insbesondere Salze mit einer organischen Base oder einem Alkalimetall) und ggf. auch das entsprechende Lactid (Derivat, das durch innere Veresterung der Moleküle erhalten wird) verstanden.
- Die α-Hydroxycarbonsäure kann selbstverständlich eine Mono- oder eine Polycarbonsäure sein, die eine oder mehrere Hydroxygruppen aufweist, wobei mindestens eine der Hydroxygruppen in α-Stellung an der Säure (Kohlenstoffatom, das einer Carboxygruppe benachbart ist) angeordnet sein muß. Diese Säure kann in der fertigen tensidhaltigen Zusammensetzung in Form der freien Säure und/oder in Form eines ihrer Salze (insbesondere Salze mit einer organischen Base oder einem Alkalimetall), was insbesondere von dem pH-Wert, den die Zusammensetzung schließlich haben soll, abhängt, oder ggf. auch in Form des entsprechenden Lactids (Form, die durch innere Veresterung der Moleküle erhalten wird) vorliegen. Die erfindungsgemäßen tensidhaltigen Zusammensetzungen können selbstverständlich eine oder mehrere α-Hydroxycarbonsäuren und/oder ein oder mehrere Derivate dieser Carbonsäuren enthalten.
- Als Beispiel für diese Verbindungen können unter anderem Citronensäure, Milchsäure, Methylmilchsäure, Phenylmilchsäure, Äpfelsäure, Mandelsäure, Glykolsäure, Tartronsäure, Weinsäure, Gluconsäure, Benzylsäure und 2-Hydroxycaprylsäure genannt werden. Weitere Verbindungen vom Typ der α-Hydroxycarbonsäuren, die sich für die vorliegende Erfindung eignen, sind die in der Patentanmeldung EP-A-0 413 528 angegebenen Verbindungen.
- Es werden vorzugsweise die Säuren ausgewählt, die kosmetisch verträglich und akzeptabel für die Haare, die Haut und/oder die Kopfhaut sind.
- Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die verwendete α-Hydroxycarbonsäure unter Citronensäure, Weinsäure und Milchsäure ausgewählt.
- Nach einem wichtigen weiteren Merkmal der erfindungsgemäßen tensidhaltigen Zusammensetzungen ist die α-Hydroxycarbonsäure oder sind die α-Hydroxycarbonsäuren in diesen tensidhaltigen Zusammensetzungen in einem Anteil von mindestens 2 Gew.-% und vorzugsweise mindestens 3 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, enthalten. Ein Gehalt an α- Hydroxysäure(n) von 2 bis 10 Gew.-% und insbesondere 4 bis 5 Gew.-% ist im allgemeinen sehr gut geeignet. Es wird darauf hingewiesen, daß diese Konzentrationen deutlich größer sind als die Konzentrationen, die bisweilen bei Haarwaschmitteln des Stands der Technik angetroffen werden können, wenn Säuren ausschließlich zur Einstellung des pH-Werts eingesetzt werden.
- Zur Information weisen die erfindungsgemäßen tensidhaltigen Formulierungen im allgemeinen folgende Zusammensetzungen auf:
- (i) ein oder mehrere grenzflächenaktive Stoffe: 5 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der tensidhaltigen Formulierung,
- (ii) ein oder mehrere amphotere grenzflächenaktive Stoffe: 10 bis 70 Gew.-% und vorzugsweise 30 bis 60 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des oder der in der tensidhaltigen Formulierung enthaltenen anionischen grenzflächenaktiven Stoffen,
- (iii) ein oder mehrere Konditioniermittel: 0,01 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der tensidhaltigen Formulierung,
- (iv) eine oder mehrere α-Hydroxycarbonsäuren: wie weiter oben angegeben.
- Das Vehikel oder der Träger der erfindungsgemäßen tensidhaltigen Zusammensetzungen ist vorzugsweise Wasser oder eine wäßrig-alkoholische Lösung eines niederen Alkohols wie Ethanol, Isopropanol oder Butanol.
- Die erfindungsgemäßen tensidhaltigen Zusammensetzungen weisen als fertige Zusammensetzungen einen pH-Wert auf, der im allgemeinen bei 2 bis 8 liegt. Der pH-Wert beträgt vorzugsweise 3 bis 7. Die Einstellung des pH-Werts auf den gewünschten Wert kann in herkömmlicher Weise durch Zugabe einer Base (organische oder anorganische Base) zu der Zusammensetzung, beispielsweise Ammoniak oder ein primäres, sekundäres oder tertiäres (Poly)amin, wie z.B. Monoethanolamin, Diethanolamin, Triethanolamin, Isopropanolamin oder 1,3-Propandiamin, erfolgen. Ammoniak wird bevorzugt verwendet. Die Neutralisation der α-Hydroxysäure durch eine Base bringt den zusätzlichen Vorteil mit sich, daß die Bildung eines Puffers gefördert wird, der durch Verhinderung von Schwankungen des pH-Werts eine verbesserte Stabilität des Haarwaschmittels ermöglicht. Im übrigen bringt diese Neutralisation im allgemeinen eine spontane Verdickung des Haarwaschmittels mit sich, was bei dieser Art der Anwendung häufig erwünscht ist.
- Die erfindungsgemäßen tensidhaltigen Zusammensetzungen können selbstverständlich außerdem die auf dem Gebiet der Haarwaschmittel üblicherweise anzutreffenden Hilfsstoffe, wie z.B. Parfums, Konservierungsmittel, Maskierungsmittel, Verdickungsmittel (insbesondere PEG und PEG-Derivate), reizlindernde Mittel, Schaummodifizierungsmittel, Färbemittel, Glanzmittel, Hydratisierungsmittel, Antischuppenmittel oder Antiseborrhöika, Vitamine, Sonnenschutzfilter und dergleichen enthalten.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können in Form von mehr oder weniger verdickten Flüssigkeiten, als Cremes oder in Gelform vorliegen und sind im wesentlichen für das Waschen, die Pflege und/oder die Schönheit der Haare geeignet.
- Im folgenden werden konkrete, die Erfindung veranschaulichende Beispiele angegeben.
- Es wurden drei erfindungsgemäße Haarwaschmittel (A, B und C) hergestellt und getestet, die die folgenden Zusammensetzungen aufwiesen:
- - Natriumlaurylethersulfat, mit 2,2 mol Ethylenoxid ethoxyliert,
- (anionischer grenzflächenaktiver Stoff) 7,28 g
- - Dinatriumsulfosuccinat von Ricinoleylmonoethanolamin, unter der Bezeichnung REWODERM S 1333 von REWO im Handel (anionischer grenzflächenaktiver Stoff) 0,8 g
- - Natrium-cocoamidoethyl-(N-hydroxyethyl-N-carboxymethyl)-glycinat, unter der Bezeichnung MIRANOL C2M von RHONE-POULENC im Handel (amphoterer grenzflächenaktiver Stoff vom Imidazolintyp) 3,8 g
- - vernetzte und quarternisierte Hydroxyethylcellulose, unter der Bezeichnung JR 400 von UNION CARBIDE im Handel (Konditioniermittel) 0,1 g
- - Monoisopropanolamid von Koprasäure (Verdickungs mittel) 1,5 g
- - EDTA 0,39 g
- - Konservierungsmittel 0,31 g
- - Citronensäure 5g
- - Wasser ad 100 g
- Der pH-Wert dieses Haarwaschmittels wurde durch Zusatz von Ammoniak auf pH 4,5 eingestellt.
- - Triethanolaminlaurylsulfat (anionischer grenzflächenaktiver Stoff) 10 g
- - Lauryldinatriummonosulfosuccinat, unter der Bezeichnung SETACIN F SPECIAL PASTE von ZSCHIMMER & SCHWARZ im Handel (anionischer grenzflächenaktiver Stoff) 0,8 g
- - Natrium-cocoamidoethyl-(N-hydroxyethyl-N-carboxymethyl)-glycinat (amphoterer grenzflächenaktiver Stoff vom Imidazolintyp) 1,14 g
- - vernetzte und quarternisierte Hydroxyethylcellulose, unter der Bezeichnung JR 400 von UNION CARBIDE im Handel (Konditioniermittel) 0,2 g
- - mit Diethylsulfat quarternisiertes Copolymer aus Vinylpyrrolidon und Dimethylaminoethylmethacrylat, unter der Bezeichnung GAFQUAT 755 von ISP im Handel (Konditioniermittel) 0,2 g
- - EDTA 0,26 g
- - Konservierungsmittel 0,11 g
- - Citronensäure 5 g
- - Wasser ad 100 g
- Der pH-Wert dieses Haarwaschmittels wurde durch Zusatz von Ammoniak auf pH 5 eingestellt.
- - mit 2,2 mol Ethylenoxid ethoxyliertes Monoethanolaminlaurylethersulfat, unter der Bezeichnung SIPON LEM 235 von HENKEL im Handel (anionischer grenzflächenaktiver Stoff) 15,4 g
- - Natrium-cocoamidoethyl-(N-hydroxyethyl-N-carboxymethyl)-glycinat, (amphoterer grenzflächenaktiver Stoff vom Imidazolintyp) 1,14 g
- - vernetzte und quarternisierte Hydroxyethylcellulose, unter der Bezeichnung JR 400 von UNION CARBIDE im Handel (Konditioniermittel) 0,15 g
- - EDTA 0,5 g
- - Konservierungsmittel 0,31 g
- - Citronensäure 5 g
- - Wasser ad 100 g.
- Der pH-Wert dieses Haarwaschmittels wurde durch Zusatz von Ammoniak auf pH 5 eingestellt.
- Die kosmetische Produktleistung dieser Haarwaschmittel wurde von einem ausgewählten Kreis von Fachleuten mit Hilfe von sensorische Analysen umfassenden Tests bewertet, die in vivo an sensibilisierten menschlichen Haaren (hier dauergewellte Haare) durchgeführt wurden. Es wurde folgendermaßen verfahren: Die Haarwaschmittel werden auffeuchte Haare aufgetragen, dann verteilt und schließlich nach einigen Minuten Wartezeit mit Wasser abgespült; nach dem Trocknen des Haars werden die Haare von den Fachleuten beurteilt.
- Zum Vergleich wurden außerdem drei Zusammensetzungen A', B' und C' nach dem gleichen Protokoll getestet, die mit den obigen Zusammensetzungen A, B und C identisch waren bis auf den einzigen Unterschied, daß alle drei Zusammensetzungen in diesem Fall keine α-Hydroxycarbonsäuren enthielten und daß sie durch Zusatz von Chlorwasserstoffsäure auf den gleichen pH-Wert wie die entsprechenden erfindungsgemäßen Zusammensetzungen gebracht wurden.
- Der ausgewählte Kreis von Fachleuten hat die Zusammensetzungen bewertet und festgestellt, daß die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen A, B und C im Vergleich zu den entsprechenden Vergleichszusammensetzungen die folgenden charakteristischen vorteilhaften Wirkungen mit sich bringen: Sie sorgen für Leichtigkeit, Geschmeidigkeit, Glätte und Glanz bei trockenen Haaren.
- Außerdem ergaben Tests zur mechanischen Festigkeit, die mit Haaren durchgeführt wurden, die wiederholend mehrere zehnmal entweder mit den Vergleichshaarwaschmitteln oder mit den erfindungsgemäßen Haarwaschmitteln behandelt worden waren, daß es bei Anwendung der erfindungsgemäßen Haarwaschmittel keine merkliche Abnahme der mechanischen Festigkeit der Haare gab.
Claims (17)
1. Tensidhaltige Zusammensetzungen zur Haarbehandlung, die
in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens einen
anionischen grenzflächenaktiven Stoff 1 mindestens einen
amphoteren grenzflächenaktiven Stoff vom Imidazolintyp
und mindestens ein Konditioniermittel enthalten,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie außerdem mindestens eine Carbonsäure, die in
α-Stellung eine Hydroxygruppe (α-Hydroxycarbonsäure)
aufweist, oder mindestens ein Derivat dieser
Carbonsäuren in einem Mengenanteil von mindestens 2 Gew.-%,
bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, enthalten.
2. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mengenanteil mindestens 3 Gew.-%
beträgt.
3. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mengenanteil weniger als 10 Gew.-% beträgt.
4. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oder
die anionischen grenzflächenaktiven Stoffe in einem
Mengenanteil von 5 bis 50 Gew.-% und vorzugsweise 5 bis 20
Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, enthalten sind.
5. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oder
die amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe in einem
Mengenanteil von 10 bis 70 Gew.-% und vorzugsweise 30 bis
60 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des oder der
anionischen grenzflächenaktiven Stoffe, enthalten sind.
6. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das oder
die Konditioniermittel in einem Mengenanteil von 0,01
bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, enthalten sind.
7. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich
um wäßrige oder wäßrig-alkoholische Zusammensetzungen
handelt.
8. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen
pH-Wert im Bereich von 2 bis 8 aufweisen.
9. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der pH-Wert im Bereich von 3 bis 7
liegt.
10. Tensidhaltige Zusammensetzung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die α-
Hydroxycarbonsäure oder ihre Derivate in Form der freien
Säure und/oder in Form eines ihrer Salze und/oder in
Form des entsprechenden Lactids vorliegen.
11. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die α-
Hydroxycarbonsäure unter Citronensäure, Weinsäure und
Milchsäure ausgewählt ist.
12. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Konditioniermittel
unter kationischen Polymeren, amphoteren
Polymeren, Siliconen und Siliconderivaten ausgewählt
ist.
13. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
amphotere grenzflächenaktive Stoffe vom Imidazolintyp
ausgewählt ist unter Verbindungen der folgenden Formel (I)
worin bedeuten:
- R¹ einen gesättigten oder ungesättigten
Kohlenwasserstoffrest, wie z.B. einen Fettsäurerest,
- R Wasserstoff oder die Gruppe (CH&sub2;)m-COOY,
- X und Y unabhängig voneinander oder gleichzeitig
Wasserstoff oder ein einwertiges Kation, insbesondere ein
Metallkation und ganz besonders ein Alkalimetallkation
wie Natrium,
- n und m ganze Zahlen, die gleich sein können und
unabhängig voneinander oder gleichzeitig 1 oder 2 sind.
14. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß n und m gleich sind, R die
Gruppe -(CH&sub2;)m-COOY darstellt, X und Y identisch sind
und vorzugsweise ein einwertiges Metallkation,
insbesondere Natrium, darstellen, und/oder R¹ einen Alkylrest
mit im allgemeinen 5 bis 20 Kohlenstoffatomen,
insbesondere 7, 9, 11, 13 oder 17 Kohlenstoffatomen, einen
ungesättigten Rest mit 17 Kohlenstoffatomen oder einen
Alkylrest einer Säure R¹-COOH, die in, natürlichen Ölen wie
Nußöl, Kokosnusöl, Kopraöl, Leinöl, Weizenkeimöl oder
tierischem Talg vorkommt, bedeutet.
15. Tensidhaltige Zusammensetzungen nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die amphoteren
grenzflächenaktiven Stoffe vom Imidazolintyp Disodium
Cocoamphodiacetates oder Disodium Cocoamphodipropionates sind (CTFA-
Nomenklatur).
16. Verwendung einer tensidhaltigen Zusammensetzung nach
einem der vorhergehenden Ansprüche für die Reinigung
und/oder die Pflege der Haare und/oder der Kopfhaut.
17. Verwendung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haare sensibilisierte Haare sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9400220A FR2714826B1 (fr) | 1994-01-11 | 1994-01-11 | Compositions cosmétiques détergentes à usage capillaire et utilisation. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69400996D1 DE69400996D1 (de) | 1997-01-09 |
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