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DE60037992T2 - Kosmetische Emulsionzusammensetzungen enthaltend ein Vinyldimethicon/Dimethicon Copolymer und ein kationisches Tensid und ihre Anwendungen - Google Patents

Kosmetische Emulsionzusammensetzungen enthaltend ein Vinyldimethicon/Dimethicon Copolymer und ein kationisches Tensid und ihre Anwendungen Download PDF

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DE60037992T2
DE60037992T2 DE60037992T DE60037992T DE60037992T2 DE 60037992 T2 DE60037992 T2 DE 60037992T2 DE 60037992 T DE60037992 T DE 60037992T DE 60037992 T DE60037992 T DE 60037992T DE 60037992 T2 DE60037992 T2 DE 60037992T2
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DE
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composition
composition according
carbon atoms
silicone
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Veronique Douin
Virgine Bailly
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Original Assignee
LOreal SA
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf neue kosmetische Zusammensetzungen, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens einen kationischen grenzflächenaktiven Stoff, wie er in Anspruch 1 definiert ist, und mindestens eine wässrige Emulsion mindestens eines speziellen Siliconcopolymers mit einer Viskosität von 106 bis 100·106, das nachstehend definiert ist, enthalten.
  • Haare, die in unterschiedlichem Ausmaß unter der Einwirkung von in der Atmosphäre vorhandenen Agentien oder unter der Einwirkung von mechanischen oder chemischen Behandlungen, wie Färbungen, Entfärbungen und/oder permanenten Verformungen, sensibilisiert wurden (d. h. strapaziert wurden und/oder brüchig geworden sind), sind bekanntlich oft schwierig zu kämmen und zu frisieren und es fehlt ihnen die Weichheit.
  • Es wurde für Zusammensetzungen zur Reinigung oder zur Pflege von Keratinsubstanzen, wie Haaren, bereits die Verwendung von Konditioniermitteln vorgesehen, insbesondere von kationischen Polymeren oder Siliconen, um die Kämmbarkeit der Haare zu verbessern und ihnen Weichheit und Geschmeidigkeit zu geben. Die oben angegebenen kosmetischen Vorteile sind jedoch leider häufig an trockenen Haaren mit verschiedenen, als unerwünscht eingestuften kosmetischen Wirkungen verbunden, nämlich einer Beschwerung der Frisur (mangelnde Lockerheit der Haare) und einer mangelnden Glätte (Haare, die von der Wurzel bis zur Spitze nicht homogen sind).
  • Außerdem bringt die Verwendung von kationischen Polymeren zu diesem Zweck einige Nachteile mit sich. Wegen ihren hohen Affinität für die Haare scheiden sich einige dieser Polymere bei wiederholter Anwendung in erheblichem Maße ab und führen zu unerwünschten Effekten, beispielsweise einem unangenehmen, schweren Griff, einem Sprödewerden der Haare und zu einer Haftung zwischen den Fasern, die die Frisur beeinträchtigt. Diese Nachteile sind bei feinen Haaren noch ausgeprägter, denen die Spannkraft und das Volumen fehlt.
  • In EP 0 874 017 wird ein Verfahren zur Herstellung einer speziellen Siliconemulsion beschrieben. Beispiel 6D bezieht sich auf eine Emulsion eines Siliconcopolymers, die einen grenzflächenaktiven Stoff enthält. Dieser grenzflächenaktive Stoff wird zur Bildung der Emulsion eingesetzt. Der grenzflächenaktive Stoff wird nicht in eine Zusammensetzung eingebracht, die die Emulsion enthält. Diese Emulsion kann in Produkten für die Haarbehandlung verwendet werden.
  • Zusammenfassend ist festzustellen, dass derzeit kosmetische Zusammensetzungen, die kationische Silicone und/oder kationische grenzflächenaktive Stoffe enthalten, nicht vollständig zufrieden stellend sind.
  • Die Anmelderin hat festgestellt, dass durch die Kombination aus einer wässrigen Emulsion mindestens eines weiter unten definierten Siliconcopolymers mit einer Viskosität von 106 bis 100·106 cP und kationischen grenzflächenaktiven Stoffen, wie sie in Anspruch 1 definiert sind, diesen Nachteilen abgeholfen werden kann.
  • Nach umfangreichen, zu dieser Frage durchgeführten Untersuchungen, hat die Anmelderin festgestellt, dass es möglich ist, die Probleme, die im Allgemeinen mit dem Gebrauch solcher Zusammensetzungen verbunden sind, nämlich insbesondere die Beschwerung (schwerer Griff bei wiederholten Anwendungen) und die mangelnde Glätte und Weichheit der Haare, einzuschränken oder sogar zu unterdrücken, wobei jedoch die anderen vorteilhaften kosmetischen Eigenschaften, die mit den Zusammensetzungen auf der Basis von Konditioniermitteln verbunden sind, erhalten bleiben, indem eine Emulsion mindestens eines speziellen Siliconcopolymers in Zusammensetzungen und insbesondere Zusammensetzungen für die Haarbehandlung des Standes der Technik auf der Basis von kationischen grenzflächenaktiven Stoffen eingearbeitet wird.
  • Die auf die Haut aufgetragenen erfindungsgemäßen Zusammensetzungen, insbesondere Zusammensetzungen in Form von Schaumbad oder Duschgel, verbessern im Übrigen die Weichheit der Haut.
  • Erfindungsgemäß werden daher neue kosmetische Zusammensetzungen angegeben, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens eine wässrige Emulsion mindestens eines nachstehend definierten Siliconcopolymers, wobei das Siliconcopolymer eine dynamische Viskosität im Bereich von 106 bis 100·106 cP aufweist, und mindestens einen kationischen grenzflächenaktiven Stoff, wie er in Anspruch 1 definiert ist, enthalten.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung betrifft die Verwendung mindestens einer wässrigen Emulsion eines nachstehend definierten Siliconcopolymers mit einer Viskosität von 106 bis 100·106 cP in einer kosmetischen Zusammensetzung, die einen kationischen grenzflächenaktiven Stoff, wie er in Anspruch 1 definiert ist, enthält, oder zur Herstellung einer solchen Zusammensetzung.
  • Die verschiedenen Gegenstände der Erfindung werden im Folgenden detailliert erläutert. Alle Bedeutungen und Definitionen von Verbindungen, die gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden und die nachstehend angegeben sind, gelten für alle Gegenstände der Erfindung.
  • Das Siliconcopolymer besitzt allgemein eine dynamische Viskosität im Bereich von 106 bis 100·106 cP und vorzugsweise im Bereich von 5·106 bis 30·106 cP, wobei die dynamische Viskosität bei einer Temperatur von etwa 25°C und bei einem Schergrad von 0,01 Hz unter einer Last von 1500 Pa gemessen wird.
  • Alle gemäß der vorliegenden Anmeldung angegebenen Messungen der dynamischen Viskosität wurden bei einer Temperatur von etwa 25°C an einem Carri-Med CSL2-500 durchgeführt.
  • Das in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung enthaltene Siliconcopolymer liegt als wässerige Emulsion vor.
  • Unter einer wässerigen Emulsion werden Emulsionen vom Öl-in-Wasser-Typ verstanden, worin das Siliconcopolymer in Form von Partikeln oder Tröpfchen in der wässerigen Phase, die die kontinuierliche Phase der Emulsion bildet, dispergiert ist.
  • Die Emulsion kann durch ein herkömmliches Emulgatorsystem stabilisiert sein.
  • Die Siliconemulsion kann eine Größe der Silicontröpfchen oder Siliconpartikel im Bereich von 10 nm bis 50 μm und vorzugsweise 0,3 bis 20 μm aufweisen.
  • Die Größe der Partikel wird durch Lasergranulometrie bestimmt.
  • Das Emulgatorsystem umfasst grenzflächenaktive Stoffe, die herkömmlich in Siliconemulsionen verwendet werden. Die grenzflächenaktiven Stoffe können nichtionisch, kationisch, anionisch oder amphoter sein, es können auch deren Gemische verwendet werden. Das Emulgatorsystem macht 0,5 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, aus.
  • Das Siliconcopolymer entsteht in Gegenwart eines Katalysators durch die Additionsreaktion von zumindest
    • (a) einem Polysiloxan der Formel (I):
      Figure 00050001
      worin bedeuten: R1 eine Gruppe, die durch Kettenaddition reagiert, wie beispielsweise ein Wasserstoffatom, eine aliphatische, ethylenisch ungesättigte Gruppe, insbesondere Vinyl, Allyl oder Hexenyl. Die Gruppen R2 der Formel (I) können insbesondere Alkyl, Alkenyl, Cycloalkyl, Aryl, Alkylaryl oder Hydroxy bedeuten und sie können ferner funktionelle Gruppen enthalten, wie beispielsweise Ethergruppen, Aminogruppen, Carboxygruppen, Hydroxygruppen, Thiogruppen, Estergruppen, Sulfonatgruppen, Sulfatgruppen. Die Alkylgruppen enthalten beispielsweise 1 bis 20 Kohlenstoffatome; die Cycloalkylgruppen enthalten beispielsweise 5 oder 6 Kohlenstoffatome; die Arylgruppen bedeuten insbesondere Phenylgruppen; die Alkenylgruppen weisen vorzugsweise 2 bis 10 Kohlenstoffatome auf; die Alkylarylgruppen können 7 bis 20 Kohlenstoffatome enthalten. Die Gruppe R2 bedeutet insbesondere Methyl. n bedeutet eine ganze Zahl, die so gewählt ist, dass das Polysiloxan der Formel (I) eine kinematische Viskosität von 1 bis 1·106 mm2/s aufweist; n liegt insbesondere im Bereich von 5 bis 5000.
    • (b) und mindestens einer Silicon-haltigen Verbindung, die mindestens eine und höchstens zwei Gruppen aufweist, die mit den Gruppen R1 des Polysiloxans (a) reagieren,
    wobei mindestens eine der Verbindungen vom Typ (a) oder (b) eine aliphatische Gruppe enthält, die ethylenisch ungesättigt ist.
  • Bei den Verbindungen vom Typ (b) handelt es sich um andere Polysiloxane vom Typ (a), wobei die Gruppen R1 des Polysiloxans (b) mit den Gruppen R1 des Polysiloxans (a) reagieren.
  • Die Siliconcopolymere werden vorzugsweise in Gegenwart eines Hydrosilylierungskatalysators (beispielsweise eines Platinkatalysators) insbesondere durch eine Additionsreaktion von zumindest den folgenden Verbindungen erhalten:
    • (a) einem alpha,omega-Divinylpolydimethylsiloxan und
    • (b) einem alpha,omega-Dihydrogenopolydimethylsiloxan.
  • Die kinematische Viskosität wird beispielsweise gemäß der Norm ASTM 445, Anhang C, bei 25°C gemessen.
  • Die erfindungsgemäßen Siliconcopolymere sind im Wesentlichen nicht vernetzt.
  • Die Synthese solcher Siliconemulsionen ist insbesondere in der Patentanmeldung EP-A-874 017 beschrieben worden.
  • Solche Emulsionen sind insbesondere unter der Bezeichnung DC2-1997 Cationic Emulsion von der Firma DOW CORNING im Handel erhältlich. Diese Emulsion enthält ein Copolymer α,ω-Divinyldimethicon/α,ω-Dihydrogenodimethicon mit einer dynamischen Viskosität von etwa 15·106 cP, einen Emulgator vom kationischen Typ, wie Cetyltrimethylammoniumchlorid, einen Stabilisator vom Hydroxyethylcellulosetyp und Wasser.
  • Das Siliconcopolymer wird vorzugsweise in einer Menge von 0,05 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, verwendet. Dieser Mengenanteil liegt vorzugsweise im Bereich von 0,1 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
  • Die wässrige Emulsion des Siliconcopolymers macht 0,5 bis 15 Gew.-% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung aus.
  • Die kationischen grenzflächenaktiven Stoffe sind ausgewählt unter:
    • – quartären Ammoniumsalzen, die mindestens eine Esterfunktion enthalten, der folgenden Formel (VII):
      Figure 00070001
      wobei in der Formel:
    • – R15 unter den C1-6-Alkylgruppen und den Hydroxyalkyl- oder Dihydroxyalkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist,
    • – R16 ausgewählt ist unter:
    • – der Gruppe
      Figure 00070002
    • – den gesättigten oder ungesättigten, geradkettigen oder verzweigten Gruppen R20 auf Kohlenwasserstoffbasis mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen,
    • – dem Wasserstoffatom,
    • – R18 ausgewählt ist unter:
    • – der Gruppe
      Figure 00070003
    • – den gesättigten oder ungesättigten, geradkettigen oder verzweigten Gruppen R22 auf Kohlenwasserstoffbasis mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
    • – dem Wasserstoffatom,
    • – R17, R19 und R21, die gleich oder verschieden sind, sind unter den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen mit 7 bis 21 Kohlenstoffatomen ausgewählt;
    • – n, p und r, die gleich oder verschieden sind, sind ganze Zahlen von 2 bis 6;
    • – y ist eine ganze Zahl von 1 bis 10;
    • – x und z, die gleich oder verschieden sind, bedeuten 0 oder ganze Zahlen von 1 bis 10; und
    • – X ist ein einfaches oder komplexes, organisches oder anorganisches Anion,
    mit der Maßgabe, dass die Summe x + y + z im Bereich von 1 bis 15 liegt, R16 R20 bedeutet, wenn x 0 ist, und R18 R22 bedeutet, wenn z 0 ist.
  • Die Alkylgruppen R15 können geradkettig oder verzweigt sein und sie sind insbesondere geradkettig.
  • Die Gruppe R15 bedeutet vorzugsweise Methyl, Ethyl, Hydroxyethyl oder Dihydroxypropyl und ganz besonders Methyl oder Ethyl.
  • Die Summe x + y + z liegt vorteilhaft im Bereich von 1 bis 10.
  • Wenn R16 eine Gruppe R20 auf Kohlenwasserstoffbasis bedeutet, kann sie lang sein und 12 bis 22 Kohlenstoffatome besitzen oder kurz sein und 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweisen.
  • Wenn R18 eine Gruppe R22 auf Kohlenwasserstoffbasis ist, weist sie vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatome auf.
  • Die Gruppen R17, R19 und R21, die gleich oder verschieden sind, sind vorteilhaft unter den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen mit 11 bis 21 Kohlenstoffatomen ausgewählt und insbesondere den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Alkyl- und Alkenylgruppen mit 11 bis 21 Kohlenstoffatomen.
  • x und z, die gleich oder verschieden sind, bedeuten vorzugsweise 0 oder 1.
  • y ist vorteilhaft 1.
  • Vorzugsweise bedeuten n, p und r, die gleich oder verschieden sind, 2 oder 3 und insbesondere 2.
  • Das Anion ist vorzugsweise ein Halogenid (Chlorid, Bromid oder Iodid) oder ein Alkylsulfat und insbesondere Methylsulfat. Es können jedoch auch Methansulfonat, Phosphat, Nitrat, Tosylat, ein von einer organischen Säure abgeleitetes Anion, wie Acetat oder Lactat, oder beliebige, mit der Ammoniumverbindung mit Esterfunktion kompatible Anionen verwendet werden.
  • Das Anion X bedeutet insbesondere Chlorid oder Methylsulfat.
  • Es werden insbesondere Ammoniumsalze der Formel (VII) verwendet, worin bedeuten:
    • – R15 Methyl oder Ethyl,
    • – x und y 1;
    • – z 0 oder 1;
    • – n, p und r 2;
    • – R16 eine Gruppe, die ausgewählt ist unter:
    • – der Gruppe
      Figure 00090001
    • – den Gruppen Methyl, Ethyl oder C14-22-Kohlenwasserstoffgruppen,
    • – Wasserstoff,
    • – R18 eine Gruppe, die ausgewählt ist unter:
    • – der Gruppe
      Figure 00100001
    • – und Wasserstoff.
    • – R17, R19 und R21, die gleich oder verschieden sind, geradkettige oder verzweigte, gesättigte oder ungesättigte C13-21-Kohlenwasserstoffgruppen, und vorzugsweise geradkettige oder verzweigte, gesättigte oder ungesättigte Allyl- oder Alkenylgruppen mit 13 bis 17 Kohlenstoffatomen.
  • Die Kohlenwasserstoffgruppen sind vorzugsweise geradkettig.
  • Als Beispiele für Verbindungen der Formel (VII) können die Salze (insbesondere Chlorid oder Methylsulfat) von Diacyloxyethyldimethylammonium, Diacyloxyethyl-hydroxyethyl-methylammonium, Monoacyloxyethyl-dihydroxyethyl-methylammonium, Triacyloxyethylmethylammonium, Monoacyloxyethyl-hydroxyethyl-dimethylammonium und deren Gemische angegeben werden. Die Acylgruppen weisen vorzugsweise 14 bis 18 Kohlenstoffatome auf und stammen insbesondere aus einem pflanzlichen Öl wie Palmöl oder Sonnenblumenöl. Wenn die Verbindung mehrere Acylgruppen aufweist, können diese gleich oder verschieden sein.
  • Diese Produkte werden beispielsweise durch direkte Veresterung von Triethanolamin, Triisopropanolamin, Alkyldiethanolamin oder Alkyldiisopropanolamin, die gegebenenfalls alkoxyliert ist, mit Fettsäuren oder Gemischen von Fettsäuren pflanzlicher oder tierischer Herkunft oder durch Umesterung ihrer Methylester hergestellt werden. Der Veresterung folgt eine Quaternisierung mit einem Alkylierungsmittel, beispielsweise einem Alkylhalogenid (vorzugsweise von Methyl oder Ethyl), einem Dialkylsulfat (vorzugsweise von Methyl oder Ethyl), Methylmethansulfonat, Methyl-p-toluolsulfonat, Glycolchlorhydrin oder Glycerinchlorhydrin.
  • Diese Verbindungen sind beispielsweise unter den Bezeichnungen DEHYQUART von HENKEL, STEPANQUAT von der Firma STEPAN, NOXAMIUM von der Firma CECA und REWOQUAT WE 18 von REWO-WITCO im Handel erhältlich.
  • Es können auch Ammoniumsalze verwendet werden, die mindestens eine Esterfunktion aufweisen und die in den Patenten US-A-4874554 und US-A-4137180 beschrieben wurden.
    • – Behenyltrimethylammoniumsalzen, Stearamidopropyldimethyl(myristylacetat)ammoniumsalzen, wie Stearamidopropyldimethyl(myristylacetat)ammoniumchlorid, das unter der Bezeichnung 'CERAPHYL 70' von der Firma VAN DYK erhältlich ist.
  • Der oder die kationischen grenzflächenaktiven Stoffe können erfindungsgemäß 0,5 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise 1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der fertigen Zusammensetzung, ausmachen.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können ferner auch mindestens einen grenzflächenaktiven Stoff enthalten, der im Allgemeinen in einer Menge von etwa 0,1 bis 60 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 40 Gew.-%, und noch bevorzugter 5 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten ist.
  • Der grenzflächenaktive Stoff kann unter den anionischen, amphoteren, nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffen oder deren Gemischen ausgewählt werden.
  • Die für die Durchführung der vorliegenden Erfindung geeigneten grenzflächenaktiven Stoffe sind insbesondere die folgenden Verbindungen:
  • (i) Anionische(r) grenzflächenaktive(r) Stoff(e):
  • Deren Art ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung kein kritischer Parameter.
  • Als Beispiele für anionische grenzflächenaktive Stoffe, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung einzeln oder im Gemisch verwendbar sind, können insbesondere die Salze (insbesondere die Alkalisalze, besonders die Natriumsalze, Ammoniumsalze, Aminsalze, Aminoalkoholsalze oder Magnesiumsalze) der folgenden Verbindungen genannt werden (nicht einschränkende Aufzählung): Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Alkylamidoethersulfate, Alkylarylpolyethersulfate, Monoglyceridsulfate; Alkylsulfonate, Alkylphosphate, Alkylamidsulfonate, Alkylarylsulfonate, α-Olefinsulfonate, Paraffinsulfonate; Alkylsulfosuccinate, Alkylethersulfosuccinate, Alkylamidsulfosuccinate; Alkylsulfosuccinamate; Alkylsulfoacetate; Alkyletherphosphate; Acylsarcosinate; Acylisethionate und N-Acyltaurate, wobei die Alkyl- oder Acylgruppen dieser verschiedenen Verbindungen vorzugsweise 8 bis 24 Kohlenstoffatome aufweisen und die Arylgruppe vorzugsweise eine Phenyl- oder Benzylgruppe bedeutet. Von den anionischen grenzflächenaktiven Stoffen, die ebenfalls verwendbar sind, können auch die Salze von Fettsäuren, beispielsweise die Salze von Ölsäure, Ricinolsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Säuren aus Kopraöl oder hydriertem Kopraöl; und Acyllactylate, deren Acylgruppe 8 bis 20 Kohlenstoffatome aufweist, angegeben werden. Es können ferner schwach anionische grenzflächenaktive Stoffe verwendet werden, beispielsweise Alkyl-D-galactosiduronsäuren und deren Salze sowie die polyalkoxylierten Alkyl(C6-24)ethercarbonsäuren, die polyalkoxylierten Alkyl(C6-24)arylethercarbonsäuren, die polyalkoxylierten Alkyl(C6-24)amidoethercarbonsäuren und deren Salze, insbesondere solche Verbindungen, die 2 bis 50 Ethylenoxidgruppen enthalten, und deren Gemische.
  • Von den anionischen grenzflächenaktiven Stoffen werden erfindungsgemäß bevorzugt die Salze von Alkylsulfaten und Alkylethersulfaten und deren Gemische verwendet.
  • (II) Nichtionische(r) grenzflächenaktive(r) Stoff(e):
  • Die nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffe sind an sich bekannte Verbindungen (siehe hierzu insbesondere "Handbook of Surfactants" von M. R. PORTER, Ausgabe Blackie & Son (Glasgow und London), 1991, S. 116–178) und ihre Art ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung kein kritischer Parameter. Sie können daher insbesondere unter den folgenden Verbindungen ausgewählt werden, wobei diese Aufzählung nicht einschränkend zu verstehen ist: Alkoholen, Alphadiolen, Alkylphenolen oder Fettsäuren, die polyethoxyliert, polypropoxyliert oder mehrfach mit Glycerin verethert sind, wobei sie eine Fettkette aufweisen, die beispielsweise 8 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, und wobei die Anzahl der Ethylenoxidgruppen oder Propylenoxidgruppen insbesondere im Bereich von 2 bis 50 und die Anzahl der Glyceringruppen insbesondere im Bereich von 2 bis 30 liegen kann. Es können ferner die Copolymere von Ethylenoxid und Propylenoxid, die Kondensate von Ethylenoxid und Propylenoxid mit Fettalkoholen; die polyethoxylierten Fettamide, die vorzugsweise 2 bis 30 Mol Ethylenoxid enthalten, die mehrfach mit Glycerin veretherten Fettamide, die im Mittel 1 bis 5 Glyceringruppen und insbesondere 1,5 bis 4 Glyceringruppen enthalten; die polyethoxylierten Fettamine, die vorzugsweise 2 bis 30 Mol Ethylenoxid enthalten; die ethoxylierten Sorbitanfettsäureester mit 2 bis 30 Mol Ethylenoxid; die Saccharosefettsäureester; die Polyethylenglycolfettsäureester, die Alkylpolyglycoside, N-Alkylglucaminderivate und die Aminoxide, wie beispielsweise Alkyl(C10-14)aminoxide oder N-Acylaminopropylmorpholinoxide. Es wird darauf hingewiesen, dass die Alkylpolyglycoside nicht ionische grenzflächenaktive Stoffe sind, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung besonders gut geeignet sind.
  • (iii) Amphotere(r) grenzflächenaktive(r) Stoff(e):
  • Die amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe, deren Art im Rahmen der vorliegenden Erfindung kein kritischer Parameter ist, können insbesondere aliphatische, sekundäre oder tertiäre Aminderivate sein, worin die aliphatische Gruppe eine lineare oder verzweigte Kette mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen ist und die mindestens eine wasserlösliche anionische Gruppe aufweisen (beispielsweise Carboxylat, Sulfonat, Sulfat, Phosphat oder Phosphonat), wobei diese Aufzählung nicht einschränkend zu verstehen ist; es kommen auch die Alkyl(C8-20)betaine, Sulfobetaine, Alkyl(C8-20)amidoalkyl(C1-6)betaine oder Alkyl(C8-20)amidoalkyl(C1-6)sulfobetaine in Betracht.
  • Von den Aminderivaten können die Produkte, die unter der Bezeichnung MIRANOL im Handel erhältlich sind und die in den Patenten US-2 528 378 und US-2 781 354 beschrieben sind, mit den folgenden Strukturen genannt werden: R2-CONHCH2CH2-N(R3)(R4)(CH2COO-) (2)worin bedeuten: R2 eine Alkylgruppe, die von einer Säure R2-COOH abgeleitet ist, die in hydrolysiertem Kopraöl vorliegt, Heptyl, Nonyl oder Undecyl, R3 eine beta-Hydroxyethylgruppe und R4 eine Carboxymethylgruppe; und R5-CONHCH2CH2-N(B)(C) (3)worin bedeuten:
    B eine Gruppe CH2CH2OX', C eine Gruppe -(CH2)z-Y' mit z = 1 oder 2,
    X' die Gruppe -CH2CH2-COOH oder ein Wasserstoffatom,
    Y' -COOH oder -CH2-CHOH-SO3H,
    und R5 eine Alkylgruppe einer Säure R9-COOH, die in hydrolysiertem Leinöl oder Kopraöl vorliegt, eine Alkylgruppe, insbesondere mit 7, 9, 11 oder 13 Kohlenstoffatomen, eine C17-Alkylgruppe und ihre Isoform und eine ungesättigte C17-Gruppe.
  • Die Verbindungen werden nach CTFA-Nomenklatur, 5. Ausgabe, 1993, als Disodium Cocoamphodiacetate, Disodium Lauroamphodiacetate, Disodium Caprylamphodiacetate, Disodium Capryloamphodiacetate, Disodium Cocoamphodipropionate, Disodium Lauroamphodipropionate, Disodium Caprylamphodipropionate, Disodium Capryloamphodipropionate, Lauroamphodipropionic acid, Cocoamphodipropionic acid bezeichnet.
  • Es ist beispielsweise das Cocoamphodiacetat zu nennen, das unter der Handelsbezeichnung MIRANOL C2M Konzentrat von der Firma RHONE POULENC im Handel erhältlich ist.
  • In den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen werden vorzugsweise Gemische von grenzflächenaktiven Stoffen und insbesondere Gemische von anionischen grenzflächenaktiven Stoffen und Gemische von anionischen grenzflächenaktiven Stoffen und amphoteren grenzflächenaktiven Stoffen oder nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffen verwendet. Ein besonders bevorzugtes Gemisch ist ein Gemisch, das aus mindestens einem anionischen grenzflächenaktiven Stoff und mindestens einem amphoteren grenzflächenaktiven Stoff besteht.
  • Vorzugsweise wird ein anionischer grenzflächenaktiver Stoff verwendet, der unter den Natrium-, Triethanolamin- oder Ammoniumalkyl(C12-14)sulfaten, Natrium-, Triethanolamin- oder Ammoniumalkyl(C12-14)ethersulfaten, die mit 2,2 Mol Ethylenoxid ethoxyliert sind, Natriumcocoylisethionat und Natrium-alpha-olefin(C14-16)sulfonat und deren Gemischen mit den folgenden Verbindungen ausgewählt ist:
    • – entweder einem amphoteren grenzflächenaktiven Stoff, wie beispielsweise den Aminderivaten, die als Dinatriumcocoamphopropionat oder Natriumcocoamphopropionat bezeichnet werden und insbesondere von der Firma RHONE POULENC unter der Handelsbezeichnung "MIRANOL C2M CONC" in wässeriger Lösung mit 38% wirksamer Substanz oder unter der Bezeichnung MIRANOL C32 im Handel erhältlich sind;
    • – oder einem amphoteren grenzflächenaktiven Stoff vom zwitterionischen Typ, wie beispielsweise Alkylbetainen und insbesondere dem Cocoylbetain, das unter der Bezeichnung "DEHYTON AB 30" in wässeriger Lösung mit etwa 32% wirksamer Substanz von der Firma HENKEL im Handel angeboten wird.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann ferner auch mindestens einen Zusatzstoff enthalten, der unter den Verdickungsmitteln, Parfums, Perlglanzstoffen, Konservierungsmitteln, Sonnenschutzfiltern, die gegebenenfalls siliconhaltig sind, Vitaminen, Provitaminen, kationischen Polymeren, amphoteren Polymeren, anionischen Polymeren oder nichtionischen Polymeren, Proteinen, Proteinhydrolysaten, 18-Methyleicosansäure, Hydroxysäuren, Panthenol, cyclischen oder linearen oder vernetzten, gegebenenfalls modifizierten, flüchtigen oder nicht flüchtigen Siliconen, Ceramiden, Pseudoceramiden, pflanzlichen Ölen, tierischen Ölen, Mineralölen oder synthetischen Ölen und beliebigen anderen Zusatzstoffen ausgewählt ist, die in der Kosmetik gewöhnlich verwendet werden und die Eigenschaften der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen nicht beeinträchtigen.
  • Diese Zusatzstoffe liegen in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung in einem Mengenanteil vor, der von 0 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, betragen kann. Die genaue Menge jedes Zusatzstoffes kann vom Fachmann in einfacher Weise in Abhängigkeit von seiner Art und Funktion ermittelt werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Behandlung von Keratinsubstanzen, wie der Haut oder der Haare, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es darin besteht, auf die Keratinsubstanzen eine oben definierte kosmetische Zusammensetzung aufzutragen und anschließend gegebenenfalls mit Wasser zu spülen.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können die Frisur gefestigt, die Haut, die Haare oder beliebige andere Keratinsubstanzen behandelt, gepflegt oder gereinigt oder abgeschminkt werden.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch als Zusammensetzungen, die nach der Haarwäsche angewandt werden und ausgespült werden oder im Haar verbleiben, Zusammensetzungen für permanente Verformungen, Entkräuselungen, Färbungen oder Entfärbungen vorliegen oder sie können Zusammensetzungen sein, die ausgespült werden, die vor oder nach einer Färbung, Entfärbung, permanenten Verformung oder Entkräuselung oder zwischen den beiden Schritten einer permanenten Verformung oder Entkräuselung aufgetragen werden.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch in Form von wässerigen oder wässerig-alkoholischen Lotionen für die Pflege der Haut und/oder der Haare vorliegen.
  • Die erfindungsgemäßen kosmetischen Zusammensetzungen können als Gel, Milch, Creme, Emulsion, dickflüssige Lotion oder Schaum vorliegen und für die Haut, die Nägel, die Wimpern, die Lippen und insbesondere die Haare eingesetzt werden.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch zur Reinigung oder Behandlung von Keratinsubstanzen verwendet werden, wie zur Behandlung der Haare, der Haut, der Wimpern, der Augen brauen, der Nägel, der Lippen, der Kopfhaut und insbesondere der Haare.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch reinigende Zusammensetzungen sein, wie Haarwaschmittel, Duschgele, Schaumbäder, und sie können auch Abschminkmittel darstellen. Nach einer Ausführungsform der Erfindung enthalten die Zusammensetzungen eine im Allgemeinen wässerige, reinigende Basisformulierung.
  • Der oder die grenzflächenaktiven Stoffe, die die reinigende Basisformulierung bilden, können einzeln oder im Gemisch in gleicher Weise unter den anionischen, amphoteren, nichtionischen oder kationischen grenzflächenaktiven Stoffen, wie den oben definierten, ausgewählt werden.
  • Die Menge und die Qualität der reinigenden Basisformulierung sind so, dass sie ausreichend sind, um der fertigen Zusammensetzung ein zufrieden stellendes Schaumvermögen und/oder Reinigungsvermögen zu geben.
  • Die reinigende Basisformulierung kann daher erfindungsgemäß 4 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 6 bis 35 Gew.-% und noch bevorzugter 8 bis 25 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der fertigen Zusammensetzung, ausmachen.
  • Die Zusammensetzungen können in unterschiedlichen Formen konfektioniert sein, insbesondere in Zerstäubern, Pumpflakons oder Aerosolbehältern, um ein Aufbringen der Zusammensetzung in zerstäubter Form oder als Schaum zu ermöglichen. Solche Konfektionierungsformen sind beispielsweise günstig, wenn ein Spray, ein Lack oder ein Schaum zur Behandlung der Haare gewünscht wird.
  • In der gesamten Beschreibung sind die prozentualen Mengenanteile als Gewichtsprozent ausgedrückt.
  • Die Erfindung wird nun anhand der folgenden Beispiele näher erläutert, wobei sie natürlich nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist. In den Beispielen bedeutet WS wirksame Substanz.
  • BEISPIEL 1
  • Es wird ein erfindungsgemäßer Conditioner mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
    Gemisch von Myristyl-, Cetyl- und Stearyl-myristat, -palmitat und -stearat 1 g
    Cetylalkohol 5 g
    Hydroxyethylcellulose (MG 1.300.000) 0,25 g
    Behenyltrimethylammoniumchlorid (GENAMIN KDMP von CLARIANT) 1 g WS
    kationische Emulsion mit 67% WS des Copolymers Polydimethylsiloxan mit alpha-omega-Vinylgruppen/Polydimethylsiloxan mit alpha-omega-Hydrogenogruppen (DC-1997 von DOW CORNING) 0,8 g WS
    Polydimethylsiloxan (MIRASIL DM300 von RHODIA CHEMIE) 5 g
    Polydimethylsiloxan (DC200 FLUID-60.000CS von DOW CORNING) 1 g
    Parfum, Konservierungsmittel qs
    Wasser ad 100 g
  • Diese Zusammensetzung wird auf die gewaschenen und ausgewrungenen Haare aufgebracht. Man lässt 2 Minuten einwirken und spült dann mit Wasser.
  • Die mit diesem Produkt, das nach der Haarwäsche aufgetragen wird, behandelten Haare sind weich, glatt und sie lassen sich leicht kämmen.
  • BEISPIEL 2
  • Es wird ein erfindungsgemäßer Conditioner mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
    Gemisch von Glycerylmono-, -di- und -tristearat 1 g
    Glycerin 0,5 g
    Polyquaternium-11 in wässriger Lösung mit 20% wirksamer Substanz (GAFQUAT 755 von ISP) 0,5 g WS
    Polyquaternium-30 in wässrig-alkoholischer Lösung mit 22% wirksamer Substanz (MEXOMERE PX von CHIMEX) 0,55 g WS
    Behenyltrimethylammoniumchlorid (GENAMIN KDMP von CLARIANT) 1,45 g WS
    kationische Emulsion mit 67% WS des Copolymers Polydimethylsiloxan mit alpha-omega-Vinylgruppen/Polydimethylsiloxan mit alpha-omega-Hydrogenogruppen (DC-1997 von DOW CORNING) 0,8 g WS
    Gemisch aus Cetylalkohol und Stearylalkohol (50/50 auf das Gewicht bezogen) 4 g
    Parfum, Konservierungsmittel qs
    Wasser ad 100 g
  • BEISPIEL 3
  • Es wird ein erfindungsgemäßer Conditioner mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
    Gemisch von Glycerylmono-, -di- und -tristearat 0,5 g
    Behenyltrimethylammoniumchlorid (GENAMIN KDMP von CLARIANT) 1,2 g WS
    kationische Emulsion mit 67% WS des Copolymers Polydimethylsiloxan mit alpha-omega-Vinylgruppen/Polydimethylsiloxan mit alpha-omega-Hydrogenogruppen (DC-1997 von DOW CORNING) 1,4 g WS
    Gemisch aus Cetylalkohol und Stearylalkohol (50/50 auf das Gewicht bezogen) 3 g
    Lauryldimethiconcopolyol mit 91% WS (Q2-5200 von DOW CORNING) 0,23 g WS
    Parfum, Konservierungsmittel qs
    Wasser ad 100 g
  • BEISPIEL 4
  • Es wird ein erfindungsgemäßer Conditioner mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
    Gemisch von Myristyl-, Cetyl- und Stearyl-myristat, -palmitat und -stearat 0,5 g
    Behenyltrimethylammoniumchlorid (GENAMIN KDMP von CLARIANT) 1,2 g WS
    N-Oleoyldihydrosphingosin 0,01 g
    kationische Emulsion mit 67% WS des Copolymers Polydimethylsiloxan mit alpha-omega-Vinylgruppen/Polydimethylsiloxan mit alpha-omega-Hydrogenogruppen (DC-1997 von DOW CORNING) 1,36 g WS
    Gemisch aus Cetylalkohol und Stearylalkohol (50/50 auf das Gewicht bezogen) 3 g
    Methylalkylalkylamidoethylimidazoliniummethosulfat in Lösung mit 75% WS in Propylenglycol (REWOQUAT W75 PG von REWO) 0,05 g
    Lauryldimethiconcopolyol mit 91% WS (Q2-5200 von DOW CORNING) 0,23 g WS
    Parfum, Konservierungsmittel qs
    Wasser ad 100 g

Claims (15)

  1. Kosmetische Zusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, dass sie in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens einen kationischen grenzflächenaktiven Stoff, der ausgewählt ist unter: – Behenyltrimethylammoniumsalzen, Stearamidopropyldimethyl(myristylacetat)ammoniumsalzen, – quartären Ammoniumsalzen, die mindestens eine Esterfunktion enthalten, und mindestens eine Emulsion enthält, die mindestens ein Siliconcopolymer mit einer Viskosität von 106 bis 100·106 cP enthält, das in Gegenwart eines Katalysators bei der Addition von zumindest den folgenden Verbindungen gebildet wird: – (a) einem Polysiloxan der Formel (I):
    Figure 00230001
    worin bedeuten: R1 eine Gruppe, die durch Kettenaddition reagiert, wie beispielsweise ein Wasserstoffatom, eine aliphatische Gruppe mit ethylenisch ungesättigter Bindung, insbesondere Vinyl, Allyl oder Hexenyl, die Gruppen R2 der Formel (I) Alkylgruppen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylgruppen mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen, Aryl, Alkylaryl mit 7 bis 20 Kohlenstoff atomen oder Hydroxy, wobei sie ferner funktionelle Gruppen enthalten können, wie Ethergruppen, Aminogruppen, Carboxygruppen, Hydroxygruppen, Thiogruppen, Estergruppen, Sulfonatgruppen, Sulfatgruppen, n eine ganze Zahl, die so gewählt ist, dass das Polysiloxan der Formel (I) eine kinematische Viskosität von 1 bis 1·106 mm2/s aufweist; – (b) mindestens einer siliconierten Verbindung, die mindestens eine und höchstens zwei Gruppen aufweist, die mit den Gruppen R1 des Polysiloxans (a) reagieren, wobei mindestens eine der Verbindungen vom Typ (a) oder (b), die eine aliphatische Gruppe enthält, eine ethylenisch ungesättigte Bindung besitzt.
  2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R2 Methyl bedeutet.
  3. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung vom Typ (b) ein weiteres Polysiloxan vom Typ (a) bedeutet, wobei die Gruppen R1 des Polysiloxans (b) mit den Gruppen R1 des Polysiloxans (a) reagieren.
  4. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Siliconcopolymer durch Addition in Gegenwart eines Hydrosilylierungskatalysators von zumindest den folgenden Verbindungen erhalten wird: – (a) einem alpha,omega-Divinylpolydimethylsiloxan und – (b) einem alpha,omega-Dihydrogenopolydimethylsiloxan.
  5. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Emulsion des Siliconcopolymers eine Größe der Silicontröpfchen oder Größe der Siliconpartikel von 10 nm bis 50 μm und vorzugsweise 0,3 bis 20 μm aufweist.
  6. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die wässrige Emulsion des Siliconcopolymers 0,5 bis 15 Gew.-% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung ausmacht.
  7. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Siliconcopolymer in einer Konzentration von 0,05 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten ist.
  8. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der kationische grenzflächenaktive Stoff unter den quartären Ammoniumsalzen der folgenden Formel (VII) ausgewählt ist, die mindestens eine Esterfunktion enthalten:
    Figure 00250001
    wobei in der Formel: – R15 unter den C1-6-Alkylgruppen und Hydroxyalkylgruppen oder Dihydroxyalkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist; – R16 ausgewählt ist unter: – der Gruppe
    Figure 00250002
    – den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen R20 mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen, – dem Wasserstoffatom, – R18 ausgewählt ist unter: – der Gruppe
    Figure 00260001
    - den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen R22 mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, – dem Wasserstoffatom, – R17, R19 und R21, die gleich oder verschieden sind, sind unter den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen mit 7 bis 21 Kohlenstoffatomen ausgewählt; – n, p und r, die gleich oder verschieden sind, sind ganze Zahlen im Bereich von 2 bis 6; – y ist eine ganze Zahl von 1 bis 10; – x und z, die gleich oder verschieden sind, bedeuten 0 oder ganze Zahlen von 1 bis 10; – X ist ein einfaches oder komplexes, organisches oder anorganisches Anion; mit der Maßgabe, dass x + y + z 1 bis 15 bedeutet und R16 R20 bedeutet, wenn x 0 ist, und R18 R22 bedeutet, wenn z 0 ist.
  9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der kationische grenzflächenaktive Stoff in einer Konzentration von 0,5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise 1 bis 10 Gew.-% enthalten ist.
  10. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner mindestens einen grenzflächenaktiven Stoff enthält, der unten den anionischen, nichtionischen, amphoteren grenzflächenaktiven Stoffen und ihren Gemischen ausgewählt ist.
  11. Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der grenzflächenaktive Stoff oder die grenzflächenaktiven Stoffe in einer Konzentration von 0,1 bis 60 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 40 Gew.-% und noch bevorzugter 5 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten sind.
  12. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Haarwaschmittel, Produkt, das nach der Haarwäsche angewandt wird und ausgespült wird oder im Haar verbleibt, Zusammensetzung für dauerhafte Verformungen, Entkräuselungen, Färbungen oder Entfärbungen der Haare, Zusammensetzung, die ausgespült wird und zwischen den beiden Schritten einer dauerhaften Verformung oder Entkräuselung aufgetragen wird, reinigende Zusammensetzung für den Körper vorliegt.
  13. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche für die Reinigung oder Pflege von Keratinsubstanzen.
  14. Verfahren zur Behandlung von Keratinsubstanzen, wie Haaren, dadurch gekennzeichnet, dass es darin besteht, auf die Keratinsubstanzen eine kosmetische Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 12 aufzutragen und anschließend gegebenenfalls mit Wasser zu spülen.
  15. Verwendung einer Emulsion eines Siliconcopolymers nach einem der Ansprüche 1 bis 6 in einer kosmetischen Zusammensetzung mit einem kationischen grenzflächenaktiven Stoff, wie er in Anspruch 1 definiert ist, oder für die Herstellung einer solchen Zusammensetzung.
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