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DE680813C - Hubschraubensteuerung - Google Patents

Hubschraubensteuerung

Info

Publication number
DE680813C
DE680813C DEG96449D DEG0096449D DE680813C DE 680813 C DE680813 C DE 680813C DE G96449 D DEG96449 D DE G96449D DE G0096449 D DEG0096449 D DE G0096449D DE 680813 C DE680813 C DE 680813C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wing
wings
disc
angle
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG96449D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Gabel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG96449D priority Critical patent/DE680813C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE680813C publication Critical patent/DE680813C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C27/00Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/32Rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Wind Motors (AREA)

Description

  • Hubschraubensteuerung Die Erfindung bezieht sich auf eine St@euerungseinrichtung für Hubschrauben, durch welche die Einstellung der Flügel geändert werden kann, und zwar im besonderen auf solche, bei denen in bereits bekannter Weisse mit den verdrehbaren FlügelwTastorgane verbunden sind, die sich .auf ;einer verstellbaren. Scheibe abstützen und während eines Umlaufes periodisch eine Änderung des Einstellwinkels der Flügel bewirken können.
  • Diesem. Bekannten gegenüber zeichnet sich die Erfindung durch besondere Einfachheit und Dauerhaftigkeit im Aufbau aus..
  • Die Erfindung besteht darin, daß die im Ruhezustand gleichachsig mit der zugehörigen Luftschraube gelagerte, in bekannter Weise radial verschiebbare Ablauffläche der Steuerscheibe, auf der sich die an den !um ihre Längsachse drehbaren Flügeln befindlichen Tas,torgane (Hakenoder Laufrädchen) abstützen, kegelig profiliert ist, so daß sie an Punkten verschiedenen Abstandes von ihrem Mittelpunkt verschiedene Höhenlage hat, genauer gesagt, daß der Abstand zwischen der Flügelmittellängsachse und der Oberfläche der Seheibe an verschiedenen konzentrischen Kreisen verschieden ist. In der Regel wird die Stärke der Scheibe in der Mitte am. größten sein und dann dem Rande zu allmählich abfallen. Weiterhin sind die Flügel in ihrer Lä,ngsrichtugg gegen die Wirkung von elastischen Mitteln, wie Federn, verschiebbar gelagert. Sie können sich ,also unter der Wirkung der Schleiuderkraft in radialer Richtung verschieben. Dabei ist dafür Sorge getragen, daß die Flügel in ihrer Ruhelage möglichst flach. liegen, d. h. seinen geringen. Anstellwinkel haben.
  • Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Ab@b. r und a zeigen in Seitenansicht ,und Grundriß die Flügel in Ausgangsstellung. Abb. 3 z verdeutlicht, wie die Flügel unter EinfluB der Schleuderkraft sich nach außen bewegen und sich dabei schräg stell.
  • Abb. q: ;erläutert, wie durch .radiales Vexschieben von Schraube und Scheibe zueinander sich der Einstellwinkel des einen Flügels g egenüber dem a ndenen ,ändert.
  • Die beiden Flügel i und 2 einer Luftschraube sind um ihre Längsachse. schwenkbar und in Richtung ihrer Längsachse verschiebbar in der Nahe 3 gelagert. Federn q. oder andere elastische Mittel setzen der Verstellbewiegung der Flügel. leimen Widerstand ,entgegen. Weiterhin. befinden sich an den Flügeln Tastorgane; wie Nocken oder kurze Arme 5 mit daran befindlichen Laufrä,dern 6, die sich auf -der Lauffläche einer profiliierten Seheibe 7 abstützen. Diese Scheibe ist so ausgebildet, daß ihre Stärke von der Scheibenmitte nach dem Scheibenrand zu abnimmt. Die Scheibe ist, wie an sich bekannt, in radialer Richtung verschiebbar. Der Schlitz 8 gewährt hierzu die Möglichkeit.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Beim Anlaufenlassen dein Luftschraube ist der Einstellwinkel der Flügel gering; :d. h. die Flügelflächen liegen verhältnismäßig flach. Die Nocken oder Laufräder liegen an der Stelle; an der die Entfernung zwischen der Flügellängsachse und der Lauffläche der Steuerscheibe am geringsten ist. Sobald die Flügeleine gewisse Geschwindigkeit erreicht haben, bewegen, sie sich gegen die Wirkung der elastischen Mittel q. infolge der Schleuderkraft in Richtung ihrer Längsachse nach außen. Dabei gehen die Nocken ehenfalls nach außen, iund gelangen auf Punkte oder Kreise der Steuerscheibe, deren Entfernung von der Flügellängsachse größer ;als bisher ist. Infolgedessen werden die Flügel der Luftschrajuhe um. ihre Längsachse um einen gewissen Betrag geschwenkt, d. h. der Einstellwinkel wird größer und wächst mit der Größe der @d. h. der Drel>rzahl. Beim Absinken der Drehzahl, z. B. beim Landen, tritt der entsprechende Vorgang in. umgekehrter Reihenfolge auf; die Flügel werden dann @durch, die elastischen Mittel nach innen gezogen, und der Einstellwinkel wird kleiner.
  • Soll, der Hubschrauber ßexadeaus fliegen, so verschiebt man die- Steuerscheiben nach rechts oder links; dadurch wird bewirkt, daß die Laufräder oder Nocken je eines Flügels dort, wo sie auf der Außenseite der Steuerscheibe aufliegen, die zugehörige Flügelfläche meinen: großen Winkel einstellen, während die gegenüberliegende Nocke, die an der Innenseite der Scheibe, aufliegt, ihrem Flügel einen flachen Einstellwinkel gibt: Das hat zur Folge, daß die eine Flügelhälfte für den Vortrieb, die andere für den Auftrieb wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hubschrajubensteuerung, bei der Tastorgane der in, sich. verdrehbaren Flügel auf einer verstellbaren Scheibe geführt eind und während eines Umlaufs pieriodiscli Einstellwinkeländerungen bewirken können, gekennzeichnet durch kegelige Ausbildung der Ablauffläche der in bekannter Weisse radial verschiebbaren Steuerscheibe. 2: Hubschräubensteuerung nach Anspruch i in Verbindung mit der an sich bekannten von der Schleuderkraft gegen Federdruck bewirkten radialere. Verschiebbärkeit der Flügel.
DEG96449D 1937-10-15 1937-10-15 Hubschraubensteuerung Expired DE680813C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG96449D DE680813C (de) 1937-10-15 1937-10-15 Hubschraubensteuerung

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DEG96449D DE680813C (de) 1937-10-15 1937-10-15 Hubschraubensteuerung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE680813C true DE680813C (de) 1939-09-07

Family

ID=7140500

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG96449D Expired DE680813C (de) 1937-10-15 1937-10-15 Hubschraubensteuerung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE680813C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2433641A (en) * 1944-03-15 1947-12-30 Arthur M Young Aircraft with pusher type propeller for stabilizing and steering
US2512461A (en) * 1944-07-08 1950-06-20 Curtiss Wright Corp Helicopter lifting rotor mechanism
US2601495A (en) * 1950-07-17 1952-06-24 Samuel D Bell Self-feathering fan

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2433641A (en) * 1944-03-15 1947-12-30 Arthur M Young Aircraft with pusher type propeller for stabilizing and steering
US2512461A (en) * 1944-07-08 1950-06-20 Curtiss Wright Corp Helicopter lifting rotor mechanism
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