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DE6808108U - Einmaleins-legespiel - Google Patents

Einmaleins-legespiel

Info

Publication number
DE6808108U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
sub
multiplication
plates
placement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6808108U
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE6808108U priority Critical patent/DE6808108U/de
Publication of DE6808108U publication Critical patent/DE6808108U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/20Dominoes or like games; Mah-Jongg games

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Es sind Einmaleins-Legespiele bekannt, die eine in Felder unterteilte Grundplatte und Plättchen zum Belegen der Felder umfassen. Auf der Obenseite der Legeplättchen ist die auszuführende Multiplikationsaufgabe vermerkt,und das zugehörige Feld auf der Grundplatte trägt das Ergebnis dieser Multiplikationsaufgabe. Bainit der Spielende eine optische Kontrolle dafür hat, ob er das Legeplättchen an der richtigen Stelle abgelegt hat, trägt jedes Legeplättchen auf seiner Rückseite einen Bildausschnitt, der völlig mit einem auf dem zugehörigen Grundplatt enfeld vorhandenen Bild übereinstimmt.
Den bekannten Einmaleins-Legespielen, die zum Erlernen des sogenannten kleinen Einmaleins bestimmt sind, haftet der Mangel an, daß sie nicht das ganze kleine Einmaleins erfassen, weil verschiedene Ergebniszahlen bis zu viermal vorhanden sind,
von welchen bisher aber immer nur eine einzige Ergebniszahl angesprochen werden kann. Die bekannten Einmaleins-Legespiele enthalten beispielsweise nur einmal die Zahl kO, obwohl i sie viermal vorhanden sein müßte, da sowohl 10 χ k als auch k χ 10 als auch ^ χ 8 als auch 8x5 zur Ergebniszahl kO I führen. j
Bei den bekannten Einmaleins-Legespielen ist darüberhinaus !
nicht feststellbar, ob das Multiplikationsergebnis aufgrund gedanklicher Rechenoperation oder aufgrund bildlicher Kombination gefunden wurde. Dies deshalb, weil jedes Legeplättchen auf seiner Rückseite einen Bildausschnitt aufweist, der genau mit dem Bildausschnitt auf dem zugehörigen Feld der ! Grundplatte übereinstimmt, so daß der Spielende lediglich i auf der Grundplatte dasjenige Feld zu suchen braucht, wel- I ches die gleiche Darstellung zeigt wie die Rückseite des Legeplättchens, dessen Vorderseite die Aufgabe trägt, deren Berechnung erfolgen soll. j
Der Neuerung liegt nun in erster Linie die technische Aufgabe zugrunde, ein Einmaleins-Legespiel mit Grundplatte und Legeplättchen so auszubilden, daß praktisch alle Ergebniszahlen des kleinen Einmaleins angesprochen werden können und daß die Ermittlung des zu einem Legeplättchen gehörenden Feldes puf rein optischem Wege weitgehend ausgeschlossen wird.
Die Lösung der aufgezeigten Aufgabe wird gemäß der Neuerung in vorteilhafter und fortschrittlicher Weise dadurch gelöst, daß die Grundplatte vier in der Größe übereinstimmende, zumindest in der Oberfläche sich jedoch unterscheidende Teilplatten mit Feldern umfaßt und daß die Legeplättchen zumindest in der Oberfläche mit den Teilplatten übereinstimmen, zu welchen sie gehören. Die unterschiedliche Oberfläche der Teilplatten und der zugehörigen Legeplättchen kann beispiels-
η t · ♦
weise dadurch erzielt werden, daß die eine Teilplatte mit ihren Legeplättchen punziert ist, während die andere Teilplatte mit den zugehörigen Legeplättchen glatt gehalten ist und die dritte Teilplatte mit ihren zugehörigen Legeplättchen eine gerauhte Oberfläche erhält und die letzte Teilplatte schließlich mit den zu ihr gehörenden Legeplättchen gerillt ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Teilplatten auf ihrer Obenseite vornehmlich unterbrochene Führungsbahnen, beispielsweise in Form von Rillen auf und das jeweils zu einem Feld gehörende Legeplättchen besitzt auf der Rückseite die gleiche, jedoch ergänzte Führungsbahn.
Dadurch, daß die Grundplatte in vier Teilplatten unterteilt ist, die sich zumindest in der Oberfläche voneinander unterscheiden, können jetzt auch solche Ergebniezahlen angesprochen werden, die viermal erscheinen«, So kann beispielsweise die Zahl ko auf jeder Teilplatte vermerkt werden, so daß die eine Teiltafel das Ergebnis der auf einem Legeplättchen vermerkten Aufgabe 10 χ k angibt, während die andere Teiltafel das Ergebnis der auf einem anderen Legeplättchen vermerkten Aufgabe k χ 10 anzeigt und die dritte Teiltafel das Ergebnis der auf einem weiteren Legeplättchen vermerkten Aufgabe 8x5 aufzeigt und die letzte Teiltafel schließlich das Ergebnis der auf einem vierten Legeplättchen vermerkten Aufgabe 5x8 wiedergibt.
Dadurch, daß die Führungsbahnen auf der Obenseite der Teilplatten Unterbrechungen aufweisen und nur auf der Rückseite der Legeplättchen ergänzt ausgebildet sind, ist es praktisch auageschlosseiij aufgrund de·? Aussehens der Rückseite des Legeplättchens und der Obenseite des zugehörigen Feldes den richtigen Platz des Legeplättchens auf der Teilplatte zu ermitteln.
Das Gebrauchsmuster bietet den weiteren Vorteil, daß es sowohl die Stillbeschäftigung als auch das Grupperispiel mit WettkampfCharakter ermöglicht. FUr das Gruppenspiex werden die Teilplatten an vier Mitspieler verteilt und wer zuerst das Gesamtbild auf der Oberfläche seiner Teilplatte durch Belegen mit den Legeplättchen richtig gebildet hat, gil> als Sieger,
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist jede Teilplatte beispielsweise durch Rillen in zwanzig Felder unterteilt. Die einfachen Aufgaben (1 χ 2, 1x3) und die Aufgabe 10 χ 10 werden mit dem Spiel nicht behandelt, da dies entbehrlich ist.
Die Neuerung ist nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 die aus vier Teilplatten bestehende Grundplat t e,
Fig. 2 den zur einen Teilplatte gehörenden Satz Legeplättchen in Vorderansicht,
Fig. 3 einen Ausschnitt einer Teilplatte
mit acht durch Legeplättchen abgedeckten Feldern.
Das Legespiel umfaßt die planparallelen quadratischen Teilplatten 1 bis k mit jeweils fünf waagerechten Reihen von je vier Feldern 5 und insgesamt achtzig Legeplättchen 6. Die Teilplatten sind in der Oberfläche unterschiedlich gehalten. Beispielsweise ist die Teilplatte 1 punziert, während die Teilplatte 2 glatt gehalten ist und die Teilplatte 3 eine rauhe Oberfläche aufweist, die Teilplatte h dagegen gerillt ist. Die jeweils zu einer Teilplatte gehörenden zwanzig Legeplättchen 6 weisen die gleiche Oberflächenbeschaffenheit auf wie die zugehörige Teilplatte. Der in Fig. 2 wiederge-
gebene Legeplättchensatz beispielsweise, welcher zur Teilplatte 1 gehört, ist ebenso wie die Teilplatte 1 auf der Oberfläche punziert.
Jede Teilplatte weist auf ihrer Oberfläche unterbrochene Führungsbahnen 7 auf, wr'iei diese Führungsbahnen beispielsweise mittels Rillen gebildet sein können. Das zu dem jeweiligen Feld gehörende Legeplättchen trägt auf seiner Rückseite die gleiche, jedoch ergänzte Führungsbahn, die zu dem Feld gehört. Außerdem sind auf der Vorderseite jedes Legeplättchens die zum kleinen Einmaleins gehörenden Multiplikationsaufgaben vermerkt, etwa indem sie eingeprägt sind. Im zugehörigen Teilplt'tenfeld ist das Ergebnis der Multiplikation wiedergegeben, etwa indem die Ergebniszahl in diesem Feld eingestanzt ist.
Das Legeplättchen 6' trägt beispielsweise die Multiplikationsaufgabe 2x2 auf seiner Vorderseite. Es müßte auf das Feld 51 gelegt werden, wenn der Spielende die Rechenoperation richtig durchgeführt hätte, denn dieses Feld gibt das richtige Ergebnis, nämlich die Zahl k an. Wenn der Spielende tatsächlich das richtige Ergebnis ermittelt hat und das Legeplättchen 6· auf dem /eld 5' ablegt, dann hat der Spielende selbst die Kontrolle, ob er das Legeplättchen auf dem richtigen Feld zur Ablage gebracht hat, weil dann die ununterbrochene Führungsbahn 71 genau bei 8 an das dort vorhandene Führungsbahnteilstück des nächsten Feldes anschließen muß. Die richtige Lage kann aber erst dann erkannt werden, wenn das Legeplättchen richtig abgelegt worden ist. Der Spielende kann praktisch also nicht nach dem Bild legen, muß vielmehr die Rechenoperation durchführen, hat dann allerdings sofort die Selbstkontrolle,
Die vier Teilplatten können gegebenenfalls einen gemeinsamen Rahmen erhalten, in den sie lose eingelegt werden können.

Claims (5)

• €' * · Schutzansprüche
1. Einmaleins-Legespiel mit Grundplatte und Legeplättchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte vier ii- der Größe übereinstimmende, zumindest in der Oberfläche sich jedoch unterscheidende Teilplatten (1,2,3»Ό mit Feldern (5) umfaßt und daß die Legeplättchen (6) zumindest in der Oberfläche mit den Teilplatten (1,2,3,^) übereinstimmen, zu welchen sie gehören.
2. Einmaleins-Legespiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Teilplatten (1,2,3,Ll) und der zugehörigen Legeplättchen (6) punziert, glatt, gerauht und gerillt sind,
3. Einmaleins-Legespiel nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilplatten (1,2,3,M auf ihrer Obenseite vornehmlich unterbrochene Führungsbahnen (7), beispielsweise in Forr von Rillen aufweisen und daß das jeweils zu einem Feld (51) gehörende Legeplättchen (6*) auf der Rückseite die gleiche, jedoch ergänzte Führungsbahn (71) besitzt.
k. Einmaleins-Legespiel nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Teilplatte (1,2,3,U) beispielsweise durch Rillen in zwanzig Felder (5) unterteilt ist.
5. Einmaleins-Legespiel nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Vorderseite jedes Legeplättchens (6) eine Multiplikationsaufgabe vermerkt, beispielsweise eingeprägt ist und daß im zugehörigen Teilplattenfeld (5) das Ergebnis der Multiplikationsaufgabe beispielsweise eingestanzt ist.
DE6808108U 1968-11-21 1968-11-21 Einmaleins-legespiel Expired DE6808108U (de)

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DE6808108U true DE6808108U (de) 1969-03-20

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