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DE6808160U - Aufhaengevorrichtung fuer laternen - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer laternen

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Publication number
DE6808160U
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DE
Germany
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carrier
attachment
attached
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suspension device
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6808160U
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English (en)
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LONDON ELECTRIC FIRM Ltd
Original Assignee
LONDON ELECTRIC FIRM Ltd
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Publication date
Application filed by LONDON ELECTRIC FIRM Ltd filed Critical LONDON ELECTRIC FIRM Ltd
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/36Hoisting or lowering devices, e.g. for maintenance
    • F21V21/38Hoisting or lowering devices, e.g. for maintenance with a cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Patentanwalt
Dr. Ing. W. Struck
Pinneberg · rostiach 134
AUFHÄNGBVCRRICHTTJNG FÜR LATERNEN
Diese Neuerung betrifft eine Aufhängevorrichtung für Laternen oder Kronleuchter für elektrische Leuchten und im besonderen solche Laternen, welche verhältnismäßig schwer sind und in einer beträchtlichen Höhe über der Erde oder Bodenhöhe montiert werden. Ein Beispiel für den Einsatz einer solchen Vorrichtung besteht im Halten einer Laterne an einem Pfosten hoch über dem Straßenniveauo Zur Vereinfachung der Beschreibung wird angenommen, daß die Vorrichtung für eine Laterne an einem Pfosten bestimmt ist·
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Eine solche Vorrichtung ist gut bekannt und umfaßt im allgemeinen eine obere Befestigung, die am Lampenpfosten angebracht ist und einen unteren Träger, an welchem die Laterne angebracht ist. Der Träger ist mittels einer zu öffnenden Verriegelung an der Befestigung angebracht und kann mitsamt der Lampe zur Reinigung oder Reparatur auf Bodenhöhe gebracht werden, wozu ein System benützt wird, das aus Seil und Rolle besteht, wobei die Rolle an der Befestigung angebracht ist und das Seil mittig durch Befestigung und Träger hindurchgezogen ist. Die Befestigung und der Träger besitzen elektrische Anschlußkontakte, die automatisch ein- und ausrasten, wenn der Träger in seine Betriebsstellung angehoben und von dieser abgesenkt wird. Auf eine solche Vorrichtung wird nachstehend Bezug genommen als Vorrichtung der zuvor erwähnten Art.
Entsprechend der vorliegenden Neuerung ermöglichen wir eine Aufhängungsvorrichtung der zuvor erwähnten Art, bei der die erwähnte Verriegelung an dem Träger besteht aus einander gegenüberliegenden in Zapfen drehbaren Hebeln, von denen jeder einen seitlich hervorstehenden Zapfen trägt, und an der Befestigung besteht aus einander gegenüberliegenden Teilen, welche Führungsflächen besitzen, die so ausgelegt sind, daß sie die erwähnten Zapfen automatisch- I aus der zu öffnenden Stellung in die verriegelte Stellung führen und umgekehrt, wenn der Träger bezüglich
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der Befestigung allmählich, nach innen bewegt wird, und die erwähnten Kontakte sind auf dem Träger und auf der Befestigung in zwei bogenförmigen Reihen einander gegenüberliegend um die Längsachse des Trägers unter Befestigung angeordnet.
Am besten werden die Kontakte von Flanschen an dem Träger und der Befestigung gehalten, und jeder Plansch hat bogenförmige Reihen durchgehender Bohrungen für die Kontakte, und jeder Kontakt ist mit einer Isolierbuchse versehen, die aus zwei mit Auflageschul— tern versehenen Teilen besteht, die in eine Bohrung im Flansch von entgegengesetzten Seiten eingepaßt sind, wobei der Kontakt und die erwähnten Teile mit einem Gewindebolzen, der durch die erwähnten Teile hindurchgesteckt ist,und mit einer Mutter zusammengehalten werden.
Die Befestigung ist außerdem am besten mit einem elektrischen Schalter versehen, der mit einem Signalstromkreis verbunden ist und durch den Träger betätigt wird, wenn sich der letztere in seiher am weitesten innenliegenden Stellung bezüglich der Befestigung befindet, so daß ein Signal ausgelöst werden kann, das anzeigt, daß der Träger abgesenkt werden muß, um eine "verriegelung des Trägers gegenüber der Befestigung zu bewirken.
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Die Befestigung ist außerdem am besten mit einem unteren Rand versehen, an welchem ein zylindrisches Gehäuse, das den Träger umschließt, abnehmbar befestigt ist, wobei das obere Ende des Gehäuses um seinen ganzen Umfang herum mit einem elastischen Abdichtstreifen versehen ist.
Am besten ist es außerdem, wenn an dem Träger an seinem unteren Ende eine tief eingezogene Platte befestigt ist, deren Seitenwand mit einer Vielzahl Bohrungen versehen ist, durch welche die elektrischen Zuleitungen für die Laternenleuchte oder -leuchten hindurchgezogen werden können.
Es ist außerdem am besten, wenn die erwähnte eingezogene Platte mit einem außen umlaufenden Plansch versehen ist, auf welchem eine kreisförmige Dichtung befestigt ist, welche das untere Ende des erwähnten Gehäuses abdichtet.
Eine Ausführung der Neuerung vird jetzt anhand eines Beispieles beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, bei denen: -
Die Abbildung 1 ein einen Teil erfassender seitlicher Schnitt der Aufhängungsvorrichtung entsprechend der vorliegenden Neuerung ist, welcher den
Träger in Verriegelung mit "er Befestigung zeigt;
die Abbildung 2 ein seitlicher Schnitt entsprechend Abbildung 1 ist, der rechtwinklig zum Schnitt der Abbildung 1 aufgezeichnet ist;
die Abbildung 3 ein Schnitt entsprechend Abbildung 1 ist, welcher die geöffnete Verriegelung zeigt;
die Abbildung 4 ein Schnitt entsprechend Abbildung 2 ist, welcher die Verriegelung geöffnet zeigt;
die Abbildungen 5 und 6 Draufsichten darstellen, welche Details zeigen.
Den Zeichnungen entsprechend besteht die Aufhängungsvorrichtung im allgemeinen aus einer Befestigung 1, die so ausgelegt ist, daß sie an einer Haltevorrichtung festgeschraubt werden kann, einem Träger 2, welcher mittels einer zu öffnenden Verriegelung 3 an der Befestigung 1 sicher befestigt ist und der einen Bügel 2A besitzt, um die Laterne daran anzubringen, die nicht gezeigt ist, und aus Kontakten 4 an dem Träger 2, die trennbar im Eingriff mit Kontakten 5 an der Befestigung 1 sind. Wenn die Verriegelung 3 geöffnet ist, kann der Träger 2 mittels eines Systems, das aus Seil und Holle besteht, auf Bo-
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denhöhe abgelassen werden, wobei die Rolle 6 des Systems an der Befestigung 1 angebracht ist und das Seil 7 über die Rolle b läuft, wobei das Ende 7A des Seiles durch einen Mittelzapfen 8 an dem Träger 2 geführt und an dem Bügel 2A befestigt ist, während das andere Ende an einer Winde des Pfostens für die Laterne befestigt ist. Der Zapfen 8 erstreckt sich durch eine mittige Bohrung 9 im Mittelstück 10 der Befestigung 1 und ist mit einem Keil 11 versehen, der in einer Keilnut 12 des Mittelstückes 10 läuft, um eine relative Drehung zwischen dem Träger 2 und der Befestigung 1 zu verhindern.
Die Verriegelung 3 besteht aus einander gegenüberliegenden Hebelarmen 13, die bei 14 in Zapfen drehbar an dem Träger 2 festgemacht sind und seitlich nach innen hervorstehende Zapfen 15 besitzen und an einander gegenüberliegenden Seiten des Mittelstückes 10 der Befestigung 1, aus einer oberen Zahnstange mit zwei Zähnen 16 und 17 und aus einem unteren zahnähnlichen Teil 18, das im wesentlichen sine winklige Form besitzt und dessen obere Fläche 18A eine Einbuchtung für den Zapfen 15 im verriegelten Zustand bildet, wie in den Abbildungen 1 und 2 gezeigt ist. ■Die Zähne Ib, 17 und die Teile 3 sind so angeordnet, wie abgebildet, so daß, wenn der Träger 2 durch das Seil 7 nach oben gezogen wird, die Zapfen 15 die
Flächen 16A des Zahnes 16 berühren und auf diesen nach oben gleiten, und wenn das Kabel abgehaspelt wird, um den Träger 2 herunterzulassen, bewegen sich die Zapfen 15 nach unten, lösen sich schließlich von der Berührung mit Teil 18, gleiten eine Keilfläche IOC hinunter und verlieren schließlich die Berührung mit dem Mittelstück 10.
In den Abbildungen 3 und 4 ist der Träger 2 gezeigt, nachdem er bezüglich der Befestigung 1 auf diese Weise heruntergelassen wurde,. Wenn der Träger und die Befestigung miteinander verriegelt werden sollen, wird der Träger durch das Kabel 7 hochgezogen, die Zapfen rasten ein und gleiten die unteren Flächen 18B des Teiles 18 hinauf, schlagen an der Fläche 17A des Zahnes 17 an und gleiten diese hinauf und dann, wenn das Kabel abgehaspelt wird, um den Träger 2 zu senken, gleiten die Zapfen 15 die senkrechten Flächen 16B des Zahnes 16 hinunter und in die Einbruchtuiig hinein, welche von der oberen Fläche 18A des Teiles 18 gebildet wird, zurück in die Stellung, welche in den Abbildungen 1 und 2 gezeigt wird.
Die Kontakte 4,5 sind in jedem Fall in zwei bogenf örmigeniReihen einander gegenüberliegend um die Längsachse der befestigung 1 und des Trägers 2 angeordnet und sind auf den Flanschen 19,20 des Trägers 2 bzw. der Befestigung 1 angebracht, wobei jede Reihe
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aus fünf Kontakten Gesteht. Diese Anordnung geht am besten aus den Abbildungen 5 und & hervor, welche Draufsichten auf die Plansche 2G bzw. 19 darstellen, und wo die Plansche 2C, 19 DurcÜDhrungen 21 bzw. 22 für die Kontakte 4, 5 besitzen.
Jeder Kontakt 4 ist mit einer Isolierbuchse versehen, die aus Kunststoff und zwei Teilen 23, 24 besteht, die in eine Bohrung 22 von einander gegenüberliegenden Seiten eingepaßt ist, und welche Teile Auf lag es ciiultern besitzen, welche die oberen und unteren Flächen der Plansche 19 berühren, und die aneinanderstoßenden inneren ^nden der Teile 23, 24 sind stufenförmig und überlappen einander. Der Kontakt 4 besitz L ein im wesentlichen U-förmiges Teil, dessen Schenkel an ihren Plächenenden zurück- und aufeinander zugebogen sind, und die Unterseite des U und die Teile 23, 24 sind mittels eines mit Gewinde versehenen Bolzens 25» der durch diejerwähnten Teile und durch den Plansch 19 gesteckt ist, mit den Muttern 26, 27 aufeinandergeschraubt. Die Kontakte 5 sind den Kontakten 4 ähnlich mit der Ausnahme, daß jeder Kontakt 5 eine einzelne Kontaktzunge besitzt, und der Bolzen 28 ist daran angeschraubt, und es exi- „ stiert nur eine einzelne Mutter 29 ο
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Am Mittelstück 10 der Befestigung 1 ist ein Mikroschalter 30 angebracht, Abbildungen 1 und 3, flessen Schaltstößel 31 nach unten herausragt, und fler Flansch 19 des Trägers 2 ist mit einer verstellbaren Einstellschraube 32 versehen, welche sich direkt unterhalb des Stößels 31 befindet. Der Mikroschalter 30 befindet sich mit einer nicht gezeigten Signal-Verrichtung, z.B. einer elektrischen Lampe, in einem Stromkreis· Wenn e'er Träger 2 in seine Betriebsstellung angehoben wird und wenn die Zapfen 15 die Flächen 17A entlang hinaufgleiten, berührt die Einstellschraube 12 den Stößel 31 und drückt ihn hinein, wenn die Zapfen die Snden der Flächen 17A erreichen, so daß flie Signallampe aufleuchtet und demjenigen, der die Haspel betätigt, anzeigt, daß die Haspel in umgekehrter Richtung betätigt werden muß, um den Träger 2 ab-Bulassen, damit die Zapfen 15 in die Einbuchtungen einrasten können, welche von den Flächen 18A gebildet werden« In ahnlicher Weise wird die Signallampe aufleuchten, wenn der Träger 2 vor dem Absenken angehoben wird« Außerdem zeigt die Signallampe, wenn sie nicht leuchtet, an, daß die Verriegelung 3 korrekt eingerastet ist.
Die Befestigung 1 ist mit einem unteren Rand "'3 ausgerüstet, an welchem das obere Snde eines zy- _ir.lrischen. Gehäuses 34 mit Schraubbolzen befestigt
ist, wobei das Gehäuse 34 sich über das untere Ende des Trägers 2 erstreckt. Der Rand 33 besitzt einen oberen rundumlaufenden Wulst oder Flansch 36, und das obere Ende des Gehäuses 34 besitzt einen elastischen Kunststoff-Abdichtstreifen 37, welcher den Flansch 36 berührt.
An seinem unteren Ende ist der Träger 2 durch eine tief eingezogene Endplatte 38 verschlossen, welche an ihren peripheren Seitenwänden 39 eine Vielzahl Bohrungen 40 besitzt, durch welche elektrische Leitungen für die Lampe oder Lampen der Laterne hindurchgeführt sind. Die Bohrungen 40 sind mit halbblind verschlossenen Durchführungsringen oder Buchsen 41 verschlossen gezeigt, welche vor Verwendung durchstoßen werden. Die Wand 39 hat einen nach außen sich erstreckenden rundumlaufenden Flansch 42, auf welchen eine kreisförmige Filzdichtung 43 mittels eines Flachringes 44, Bolzens 45 und Muttern 46 aufgeschraubt ist, wcbei die Dichtung 43 das Gehäuse 34 abdichtet.
Das Mittelstück 10 der Befestigung 1 ist als Guß ausgeführt und ist am oberen Teil der Befestigung mittels des Lolzens 47 befestigt.
Zur besseren Überschaubarkeit sind in den Abbildungen 1 und 3 nur die Kontakte 4, 5 abgebildet, während in den Abbildungen 2 und 4 keine solchen gezeigt sind.
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Das Mittelstück 10 ist an seinem unteren Ende mit Keilflächen 1OA, lOB versehen, und der Keil 11 am Zapfen 8 gleitet auf einer dieser Keilflächen nach
oben und wird automatisch in die Keilnut 12 geleitet, wenn der Träger 2 in seine Betriebsstellung angehoben wird.
Die beschriebene Aufhängungsvorrichtung kann
zum Tragen von Gewichten bis zu 600 Ib verwendet werden, und zwei derartiger Aufhängungen können ir. Zwillingsbauweise verwendet werden, um Gewichte bis 1200 Ib zu tragen. Im zuletzt genannten Falle werden die Mikroschalter 30 im elektrischen Signalstromkreis verbunden, so daß beide Stößel 31 gedrückt sein müssen, bevor die Signalvorrichtung in Aktion tritt.
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Claims (6)

Schutzansprüche
1.) Aufhängevorrichtung für Laternen und dergl., mit einer oberen Befestigung zur Anbringung der Vorrichtung am Laternenpfahl, einemunteren Träger zur Anbringung der Laterne an der Vorrichtung, einer Verriegelung zwischen Träger und Befestigung, einem aus Seil und Rolle zum Heben und Senken des Trägers bestehendem System,bei dem die Rolle an der Befestigung angebracht und das Seil durch die Befestigung und den Träger hindurchgezogen und am letzteren befestigt ist, sowie elektrische!Kontakten an der Befestigung und dem Träger, die beim Schließen oder öffnen der Verriegelung automatisch ein- und ausrasten, dadurch gekennzeichnet^ daß die Verriegelung aus am Träger (2) angebrachten einander gegenüberliegenden in . Zapfen schwenkbaren Hebelarmen (13) mit seitlich hervorstehenden Zapfen (15) und an der Befestigung (1) angebrachten, einander gegenüberliegenden Teilen (16, 17» 18) mit Führungsflächen (16A, 16B, 17A, 18A, 18B) zum automatischen Führen der Zapfen (15) aus der Offenstellung in die Verriegelungsstellung und umgekehrt bei Verschiebung des Trägers (2) relativ zu der Befestigung (1), sowie aus am Träger (2) und an der Befestigung (1) in zwei einander gegenüberliegenden um die Längsachse des Trägers (2) und der Befestigung (1) bogenförmig angeordneten Reihen von Kontakten besteht.
2.) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (4-, 5) an am Träger (2) und der Befestigung (1) befindlichen Flanschen (19» 20), die gebogene Reihen von Durchbrechungen (22, 21) für die Kontakte (4-, 5) aufweisen, gehalten sind und daß jeder Kontakt mit einer Isolierbuchse (24) versehen ist, die aus zwei mit Auflageschultern versehenen in eine Durchbrechung in dem Flansch von entgegengesetzten Seiten einpaßbaren Teilen besteht, wobei die Kontakte (4, 5) und die erwähnten Teile
mittels eines Gewindebolzens (28), welcher durch diese Teile hindurchgesteckt ist, und einer Mutter (29) miteinander verbunden sind.j
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3.) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Befestigung (1) ein elektrischer Schalter (30), für den Anschluß an einen Signalstronjkreis angebracht und durch den Träger (2) betätigbar ist, wenn dieser sich in Bezug auf die Befestigung (i) in seiner am weitesten innenliegenden Stellung befindet, in der ein Signal gegeben werden kann, um anzuzeigen, daß der Träger abgesenkt werden muß, um eine Verriegelung des Trägers mit der Befestigung zu erzielen.
4.) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung (1) einen unteren Rand (33), an welchem ein Zylindrisches Gehäuse (34·) > das den Träger (2) umschließt, abnehmbar befestigt ist, aufweist und daß das obere Ende des Gehäuses (34) mit einem elastischen Abdicht streifen (37) auf seinem Umfang versehen
5·) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Trägers (2) eine eingezogene Platte (38) befestigt ist, die in ihrer Seitenwand e-vne Vielzahl von Bohrungen (40) für den Durchtritt elektrischer Zuleitungen für die Laternenleuchte oder -leuchten aufweist.
6.) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eingezogene Platte (40) mit einem außen umlaufenden Flansch (42) versehen ist, an dem eine Ringdichtung (43) angebracht ist, die das untere Ende des Gehäuses abschließt.
DE6808160U 1968-03-27 1968-11-22 Aufhaengevorrichtung fuer laternen Expired DE6808160U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB04832/68A GB1189409A (en) 1968-03-27 1968-03-27 Suspension Gear for Lanterns

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6808160U true DE6808160U (de) 1969-07-31

Family

ID=10048260

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE6808160U Expired DE6808160U (de) 1968-03-27 1968-11-22 Aufhaengevorrichtung fuer laternen

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3541325A (de)
DE (1) DE6808160U (de)
FR (1) FR1599628A (de)
GB (1) GB1189409A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1189409A (en) 1970-04-29
FR1599628A (de) 1970-07-15
US3541325A (en) 1970-11-17

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