DE6800573U - Antrieb fuer ein pendel - Google Patents
Antrieb fuer ein pendelInfo
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- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C3/00—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
- G04C3/02—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum
- G04C3/033—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum using torsion pendulums; using conical pendulums
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Description
DipUng. K. Umbrecht
Dipl.· hg. E. Umbrecht 66 Saarbrücken, den 20.8.1969
Pajten La η wä !ts
Saarbrücken ( ..·,■♦ .. -..·■ - ■ ν -
Nassayerslrasso £ - Tel. 2*33 ' - ■'
·' _\'/"^'^\ .J- ·^ ^ «um'... -· ' -. .
,cr, r.
Günter Heintz, Straßburg (Prankreich), Rue de chaudron 1
"Antrieb für ein Pendel"
Die Neuerung bezieht sich auf einen Antrieb für ein Pendel, der eine ganz allgemeine Anwendung finden kann, jedoch insbesondere
zur Anwendung bei dem Drehpendel einer Jahresuhr geeignet ist.
Seit langem sind bei Ja.hresuhren Drehpendel bekannt, die mittels eines Ankers den Lauf eines unter dem Druck einer aufgezogenen
Spiralfeder stehenden Steigrades hemmen und dadurch angetrieben werden, daß jeweils beim Abheben des Ankers von einem Zahn des
Steigrades durch eine schräge Endfläche des Zahns und/oder des Ankers dem Anker ein Impuls mitgeteilt wird. Solche Jahresuhren
müssen möglichst erschütterungsfrei und so waagerecht aufgestellt werden, daß hierfür die Uhr gewöhnlich mit einem Lot und ihre
Grundplatte mit Einstellschrauben ausgestattet wird; ohne eine genaue Justierung bleibt die Uhr stehen. Aber auch trotz dieser
Vorkehrungen bleibt der Gang der Uhr ungenau, so daß man häufig nachregulieren muß.
Es ist auch bekannt, bei einer Jahresuhr der erwähnten Art den Federaufzug durch einen elektrischen Antrieb zu ersetzen. Hierdurch
wird die Uhr zwar weniger abhängig von einer erschütterungs-
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freien und waagerecht ausgerichteten Aufstellung, ihre Ganggenauigkeit
wird hingegen nicht verbessert.
Schließlich sind Jahresuhren mit elektrischem Werk und Hammeraufzug
bekannt, bei denen das Drehpendel nur noch dekorative Bedeutung hat und gar nicht der Zeitmessung dient. Um das Pendel
anzutreiben, wird es mit dem Hammer verbunden. Das hat eine Rückwirkung des Pendels auf das eigentliche Uhrwerk zur Folge,
die auch hier wieder infolge Ungleichmäßigkeit des Pendellaufs ein Nachlassen der Ganggenauigkeit der Uhr bewirkt. Darüberhinaus
ist dieses Prinzip bei modernen Transistoruhren nicht anwendbar.
Die Neuerung bezweckt, einen eigenen Antrieb für ein Pendel zu schaffen, durch den ein Drehpendel unabhängig vom Uhrwerk angetrieben
werden und daher jeder Art von Uhrwerk, sei es Federaufzug, elektrisches Werk mit Hajnomeraufzug oder Transistorwerk,
hinzugefügt werden kann, um so den Charakter einer Jahresuhr zu ermöglichen.
Gemäß der Neuerung ist ein vom Pendel mitgeführter Anschlag elastisch mit der Schwungmasse des Pendels und starr mit einem
Kontakt verbunden, in dessen Bahn ein ortsfester Gegenkontakt zur Schließung eines durch eine Spule geführten Stromkreises
angeordnet ist, wobei die Spule einen Anker aufweist, der unter einer gegen die Anziehungskraft der Spule gerichteten
Kraft steht und mit einem quer in die Bahn des Anschlags einbringbaren Gegenanschlag derart gekoppelt ist, daß er diesen
beim Anziehen des Ankers an die Spule in Anschlagstellung bringt, beim Aufhören des Stromflusses in der Spule aber nicht
mit zurücknimmt; dabei kehrt der genannte Gegenanschlag dem Anschlag eine schräge Fläche zu und ist an solcher Stelle angeordnet,
daß er beim Einbringen in die Anschlagstellung durch die Spule mittels seiner schrägen Fläche den Anschlag dahin weg-
Cm?
drückt, daß sich der Kontakt vom Gegenkontakt abhebt, wobei
in der vollendeten Anschlagstellung der Anschlag an oder jenseits der Endkante der schrägen Fläche an dem Gegenanschlag
anliegt und die dadurch auf diesen ausgeübte Haltekraft bei Stellung des Pendels im Endbereich seines Anschlages größer ist
als eine Rückholkraft des Gegenanschlags.
Die gegen die Anziehungskraft der Spule gerichtete Kraft des Ankers kann dessen Eigengewüit sein. Das gleiche gilt für die
Rückholkraft des Gegenanschlags.
Vorzugsweise ist die Spule senkrecht angeordnet und weist eine zentrale Bohrung auf, in deren oberen Teil ein Führungsstab,
an dessen oberem Ende der Gegenanschlag sitzt, und in deren unteren Teil ein zweiter Führungsstab, an dessen unterem Ende
der Anker sitzt, längsbeweglich eingepaßt und in ihrer Länge so bemessen sind, daß beim Anziehen des Ankers dessen Führungssta.b
den Gegenanschlag in die Anschlagstellung hebt, wobei eine untere Wegsperre für den Anker und eine obere Wegsperre für den
Gegenanschlag vorgesehen sind. Es ist zweckmäßig, wenn der Gegenanschlag die Form eines Kegels und eines sich daran abschließenden
Zylinders vom gleichen Querschnitt wie die Kegelbasisfläche hat und die Anordnung so getroffen ist, daß in der
Anschlagstellung der Anschlag an der Mantelfläche des Zylinders anliegt. Der ortsfeste Gegenlcontakt kann an der genannten
oberen Wegsperre angeordnet sein.
Handelt es sich bei dem Pendel um ein Drehpendel, so ist vorzugsweise
die Schwungmasse des Drehpendels an einer elastisch tordierbaren Blattfeder aufgehängt und als Anschlag ein Arm auf
der Blattfeder ±u Abstand von der Schwungmasse angeordnet.
Durch einen solchen Pendelantrieb ist es möglichs eine Jahresuhr
mit einem beliebigen, vom Pendel in keiner Weise beeinflußten Uhrwerk auszurüsten und damit die bisherigen Nachteile der
Jahresuhren, die Notwendigkeit erschütterungsfreier und genau waagerechter Aufstellung und vor allem die mangelnde Ganggenauigkeit,
zu überwinden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung im Maßstab 2 : 1 dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein Drehpendel einer Jah-^esuhr mit einem
senkrechten Schnitt durch einen Antrieb gemäß der Neuerung.
Fig. 2 und
Fig. 3 zeigen den Pendelantrieb nach Fig. 1 in zwei verschiedenen
Funktionsstellungen.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf den Pendelantrieb in der Stellung gem. Fig. 1 und
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf den Pendelantrieb in den Stellungen gem. Fig. 2 und Fig. 3.
Ein Drehpendel 1 besteht aus einer mehrteiligen Schwungmasse und einer langen, dicken, tordierbaren Blattfeder, einer sogenannten
Pendelfeder3, die an ihrem oberen Ende fest eingespannt
und an ihrem unteren Ende mit einem Querstift 4 versahen ist, an dem die Schwungmasse 2 mittels eines doppelten
Hakens 5 hängt, der den Querstift 4 zu beiden Seiten der Pendelfeder 3 umgreift. Auf der Pendelfeder 3 sitzt in Abstand
von der Schwungmasse 2 und von dem eingespannten oberen Ende drehfest ein Arm 6, der sich in einen Anschlagarm 7 und einen
zweiten Anschlagarm 8 gabelt. Der Arm 6 ist eine herkömmliche Pendelfedergabel, deren zweiter Anschlagarm im vorliegenden
Fall keine Funktion hat. Auf dem Anschlagarm 7 ist ein Kontakt
9 angeordnet. Neben der Pendelfeder 3 ist eine elektrische Spule 10, die eine zentrale Bohrung 11 aufweist, senkrecht
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angeordnet; der Abstand der zentralen Bohrung 11 von der Pendelfeder
3 ist kürzer als die Länge des Arms 6. Im oberen Teil der Bohrung 11 ist ein Führungsstab 12 längsbeweglich angeordnet,
an dessen oberem Ende ein Gegenanschlag 13 sitzt, der die Form eines Kegels 14 und eines sich daran anschließenden Zylinders
vom gleichen Querschnitt wie die Kegelbasisfläche hat. Der genannte Querschnitt ist größer als der der Bohrung 11. An der
Spule 10 ist als Wegsperre für den Gegenanschlag 13 ein Winkelstück
16 angebracht, das mit einem Abstand über der Spitze des Kegels 14· endet. An dem Winkelstück 16 befindet sich ein Gegenkontakt
17 für den Kontakt 9. Die Anordnungen sind so getroffen, daß der Anschlagarm 7 beim Anliegen des Kontakts 9 an dem Gegenkontakt
17 eine Stellung kurz über der Mantelfläche des Kegels 14 einnimmt.
Im unteren Teil der Bohrung 11 ist ein zweiter Führungsstab 18 längsbeweglich angeordnet, an dessen unterem Ende ein Anker 19
sitzt. Ein an der Spule 10 befestigtes zweites Winkeleisen 20 begrenzt den Weg des Ankers 19 nach unten. Die Längen der
Führungsstäbe 12 und 18 sind so bemessen, daß beim Anliegen des Ankers 19 am unteren Ende der Spule der zylindrische Teil
15 des Gegenanschlages 13 auf die Höhe des Anschlagarms 7 gehoben ist. Der eine elektrische Anschluß für die Spule 10
führt über den Kontakt 9 und den Gegenkontakt 17.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Während der Anschlagarm 7 zusammen mit der Schwungmasse 2 seine Schwenkbewegung ausführt, die sich infolge der geringeren Entfernung
des Anschlagarms 7 vom eingespannten oberen Ende der Pendelfeder 3 nur über einen kleineren Winkelbereich als die
der Schwungmasse erstreckt, liegt der Anker 19 auf dem zweiten Winkeleisen 20 und der Gegenanschlag 13 auf der Spule 10 auf
(Fig. 1). Sobald der Kontakt 9 den Gegenkontakt 17 berührt (Fig. 4) wird der Stromkreis der Spule 10 geschlossen. Der Anker
19 wird angezogen und hebt den Gegenanschlag 13. Dabei trifft zu-
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* t 1
■ ·
nächst die Mantelfläche des Kegels 14 auf die Unterkante des
Anschlagarms 7, wodnrch der Anschlagarm 7 seitlich weggedrückt
wird. In der Endstellung des Gegenanschlags 13 liegt dessen zylindrischer Teil 15 an dem Anschlagarm 7 an (Pig. 2 und 5).
Durch das Wegdrücken des Anschlagarms 7 hebt sich der Kontakt 9 vom Gegenkontakt 17 ab, der Stromkreis in der Spule 10 wird
unterbrochen und der Anker 19 fällt nach unten auf das Wirikeleisen
20 zurück. Da die Schwungmasse 2 des Drehpendels 1 infolge der Elastizität der Pendelfeder 3 auch nach dem Auftreffen des
Kontaktes 9 auf den Gegenkontakt 17 ihre Bewegung zunächst fortsetzt
und beim Wegdrücken des Anschlagarms 7 durch den Gegenanschlag 13 noch eine weitere Torsion der Pendelfeder 3 eintritt,
übt der Anschlagarm 7 eine Kraft auf den Gegenanschlag 13 aus, die an den Anschlagflächen und zwischen dem Führungsstab 12 und
der Bohrung 11 für eine bestimmte Zeitspanne eine solche Ruhreibungskraft
eitstehen läßt, daß der Gegenanschlag 13 auch nachdan
Zurückfallen des Ankers 11 in seiner oberen Endstellung bleibt. Dieser Zustand ist in Fig. 3 dargestellt. Die betreffenden Reibungskoeffitienten,
das Gewicht des Gegenanschlags 13 und die Elastizität des zwischen dem Anschlagarm 7 und der Schwungmasse
2 liegenden Wellenabschnitts müssen so aufeinander abgestimmt sein, daß der Gegenanschlag erst dann zurückfällt, wenn der Anschlagarm
7 darauf nicht mehr mit dem Kontakt 9 gegen den Gegenkontakt zurückschlägt. Das kann beispielsweise durch Verändern
der Längen des FührungsStabes 7 oder des genannten Abschnitts der Pendelfeder 3, durch Verwendung eines anderen Materials
bei diesen Teilen oder durch Verbreitern des Kegels erreicht werden. Sobald der Gegenanschlag 13 bei der Rückwärtsbewegung
des Drehpendels 1 und seines Anschlagarms 7 zurückgefallen ist, ist die Antriebsvorrichtung zu neuer Betätigung bereit.
Der Ausschlag des Drehpendels 1 wird auf der anderen Seite durch die Federkraft des zwischen dem Anschlagarm 7 und
dem oberen eingespannten Ende liegenden Abschnitts der Pendelfeder, der beim Ausschlag des Pendels tordiert wird, begrenzt.
— V —
Die jeweils durch das Wegdrücken des Anschlagarms 7 bewirkte Torsionsspannung
der Pendelfeder 3 ist die Energiezufuhr, die das Pendel in Gang hält.
Eine zufriedenstellend arbeitende Versuch-svorrichtung der beschriebenen
Ausführungsform wurde hergestellt mittels eines handelsüblichen
Drehpendels einer Jahresuhr mit einer Schwungmasse von insgesamt 300 g Gewicht, die vier Kugeln von je 50 g Gewicht
in 42 mm Abstand von der Drehachse (hier ist in Fij. 1 der Maßstab
von 2 : 1 nicht genau eingehalten) aufweist und an einer Pendelfeder von 125 mm Länge, 0,66 mm Breite und 0,55 mm Dicke
hängt. Als Spule wurde äne 1,5-Volt-Spule einer handelsüblichen
Batterie-Uhr, Fabrikat Hermle, Kaliber Nr. 853/o verwendet, die in der Mitte auf gebohrt wurde. Der Gegonanschlag mit seinem Führungsstab
sowie der Führungsstab des Ankers wurden aus Plexiglas gefertigt.
Die Intervalle für die einzelnen Kontaktschlüsse betragen bei dieser Ausführung etwa 15 see, die Schwungmasse taacht etwa 2 l/2
1 Umdrehungen. Durch Verwendung eines größeren Kegels können die
Intervalle geändert werden.
Der beschriebene Pendelantrieb ist nicht auf Drehpendel beschränkt,
sondern kann auch auf Normalpendel angewandt werden. Schließlich ist es auch möglich, den beschriebenen Pendelantrieb
zu eincim vollständigen Uhrantrieb auszugestalten, bei dem
das gemäß der Neuerung angetriebene Pendel der Zeitmessung dient und das Uhrwerk etwa durch die Bewegung des Gegenanschlags angetrieben
wird.
Claims (8)
1. Antrieb für ein Pendel (1), dadurch gekennzeichnet, daß ein
vom Pendel (l) mitgeführter Anschlag (7) elastisch mit der
Schwungmasse (2) des Pendels (l) und starr mit einem Kontakt (9) verbunden ist, in dessen Bahn ein ortsfester Gegenkontakt
(17) zur Schließung eines durch eine Spule (10) geführten Stromkreises angeordnet ist, daß die Spule (10) einen Anker
(19) aufweist, der unter einer gegen die Anziehungskraft der Spule (10) gerichteten Kraft steht und mit einem quer in die
Bahn des Anschlags (9) einbringbaren Gegenanschlag (13) derart gekoppelt ist, daß er diesen beim Anziehen des Ankers (19) an
die Spule (10) in Anschlagstellung bringt, beim Aufhören des Stromflusses in der Spule (10) aber nicht mit zurücknimmt, und
daß der genannte Gegenanschlag (13) dem Anschlag (7) eine schräge Fläche (14) zukehrt und an solcher Stelle angeordnet
ist, daß er beim Einbringen in die Anschlagstellung durch die Spule (1O) mittels seiner schrägen Fläche (14) den Anschlag
(7) dahin wegdrückt, daß sich der Kontakt (9) vom Gegenkontakt (17) abhebt, wobei in der vollendeten Anschlagstein
lung der Anschlag (7) an oder jenseits der Endkante (15) der schrägen Fläche (14) an dem Gegenanschlag anliegt und die dadurch
auf diesen ausgeübte Haltekraft bei Stellung des Pendels (1) im Endbereich seines Ausschlags größer ist als eine
Rückholkraft des Gegenanschlags (13).
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen die Anziehungskraft der Spule (10) gerichtete Kraft des
Ankers (19) dessen Eigengewicht ist.
3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückholkraft des Gegenanschlags (13) dessen Eigengewicht
ist.
— 9 —
4. Antrieb nach eineu der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spule (10) senkrecht angeordnet ist und eine zentrale! Bohrung (11) aufweist, in deren oberen Teil ein Führungsstab
(12), an dessen oberen Ende der Gegenanschlag (13) sitzt, und
in deren unteren Teil ein zweiter Führungsstab (18), an dessen unterem Ende der Anker (19) sitzt, längsbeweglich eingepaßt
und in ihrer Länge so bemessen sind, daß beim Anziehen des Ankers dessen Führungsstab (18) den Gegenanschlag (13) in
die Anschlagstellung hebt, wobei eine untere Wegsperre (20) für den Anker (19) und eine obere Wegsperre (16) für den Gegenanschlag
(13) vorgesehen sind.
5. Antrieb nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenanschlag (13) die Form eines Kegels (14)
und eines sich daran anschließenden Zylinders (15) vom gleichen Querschnitt wie die Kegelbasisfläche hat und die Anordnung
so getroffen ist, daß in der Anschlagstellung der Anschlag (7) an der Mantelfläche des Zylinders (15) anliegt.
6. Antrieb nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Gegenkontakt (17) an der genannten
oberen Wegsperre (16) angeordnet ist.
7. Antrieb für ein Drehpendel (1) nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungmasse des Drehpendels
an einer elastisch tordierbaren dicken Blattfeder aufgehängt ist und daß als Anschlag (7) ein Arm (7) auf der Blattfeder
in Abstand von der Schwungmasse (2) angeordnet ist.
8. Antrieb nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß er der Antrieb eines Uhrpendels, insbesondere des
Pendels einer Jahresuhr, ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686800573 DE6800573U (de) | 1968-10-03 | 1968-10-03 | Antrieb fuer ein pendel |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19686800573 DE6800573U (de) | 1968-10-03 | 1968-10-03 | Antrieb fuer ein pendel |
Publications (1)
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|---|---|
| DE6800573U true DE6800573U (de) | 1969-11-13 |
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ID=6594649
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19686800573 Expired DE6800573U (de) | 1968-10-03 | 1968-10-03 | Antrieb fuer ein pendel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6800573U (de) |
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1968
- 1968-10-03 DE DE19686800573 patent/DE6800573U/de not_active Expired
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