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DE68924025T2 - Stabilisierte synthetische Harzzusammensetzung. - Google Patents

Stabilisierte synthetische Harzzusammensetzung.

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Publication number
DE68924025T2
DE68924025T2 DE68924025T DE68924025T DE68924025T2 DE 68924025 T2 DE68924025 T2 DE 68924025T2 DE 68924025 T DE68924025 T DE 68924025T DE 68924025 T DE68924025 T DE 68924025T DE 68924025 T2 DE68924025 T2 DE 68924025T2
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DE
Germany
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butyl
synthetic resin
compound
tetramethyl
resin composition
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DE68924025T
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Tohru Haruna
Kazunori Nishikawa
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Adeka Corp
Original Assignee
Asahi Denka Kogyo KK
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine stabilisierte synthetische Harzzusammensetzung. Insbesondere bezieht sie sich auf eine synthetische Harzzusammensetzung, die gegen Beeinträchtigung durch die Einwirkung von Wärme oder Licht durch den Zusatz eines speziellen zyklischen Phosphits und eines gehinderten Aminlichtstabilisators stabilisiert wird.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Es ist bekannt, daß ein synthetisches Harz, wie ein Polyethylen, Polypropylen, ABS-Harz oder Polyvinylchloridharz für langfristigen Gebrauch ungeeignet ist, weil es durch die Einwirkung von Wärme oder Licht beeinträchtigt wird, was eine Verfärbung oder Erniedrigung der mechanischen Stärke verursacht.
  • Um die obigen Beeinträchtigungen des synthetischen Harzes zu verhindern, sind viele Additive allein oder in Kombination verwendet worden. Insbesondere ist eine Phosphitverbindung bekannt, die eine relativ große Wirkung auf die Verbesserung der Wärmeresistenz eines synthetischen Harzes und der Unterdrückung einer Verfärbung dieses Harzes hat. Eine derartige Phosphitverbindung schließt triorganische Phosphite, wie Trialkylphosphit, Triarylphosphit, und Alkylarylphosphite und Säurephosphite ein, die zu den Verbindungen korrespondieren, die mittels der Substitution eines der organischen Reste des organischen Triphosphits durch eine Hydroxylgruppe erhalten werden. jedoch sind diese Phosphitverbindungen unbefriedigend für den praktischen Gebrauch, weil deren stabilisierende Wirkung ungenügend und deren Wasserbeständigkeit schwach ist.
  • Unter den oben beschrieben organischen Phosphitverbindungen hat eine zyklische Phosphitverbindung eines Bisphenols eine relativ hervorragende stabilisierende Wirkung und Wasserbeständigkeit. Zum Beispiel offenbart US-A-3 297 631 2,2'-Methylenbis (dialkylphenyl)phospit. Jedoch ist diese Verbindung auch bezüglich der stabilisierenden Wirkung schwach und versagt für einen befriedigenden praktisch Gebrauch.
  • Des weiteren offenbart JP-A-54100391 als Verbindungen, die hervorragender als die oben beschriebenen Phosphitverbindungen sind, zyklische Phosphite des o-Bisphenols, während JP-A- 57 114595 und JP-A-58 103537 zyklische Phosphite des 2,2'-Bisphenols beschreiben. Jedoch zeigen auch diese Verbindungen nur eine unbefriedigende stabilisierende Wirkung und sind des weiteren nachteilig darin, daß das Verfahren zu ihrer Herstellung kompliziert ist. Folglich sind sie bis jetzt praktisch nicht verwendet worden.
  • In der Zwischenzeit sind, um zu verhindern, daß bei einem synthetischen Harz die Farbschattierung beeinträchtigt oder die mechanische Stärke erniedrigt wird, was durch die Bestrahlung durch Licht verursacht wird, Ultraviolett- Absorber, wie Benzophenon, Benzotriazol, Benzoat oder Cyanacrylat oder Lichtstabilisatoren, wie gehinderte Amine allein oder als Gemisch von zwei oder mehreren davon verwendet worden.
  • Jedoch beflecken viele dieser Verbindungen ein Harz und sind schwach in der Wirkung, so daß die Entwicklung von hervorragenderen Stabilisatoren erwartet worden ist.
  • Unter den oben beschriebenen Verbindungen sind kürzlich gehinderte Aminverbindungen, die eine Tetramethylpiperidylgruppe haben, beobachtet worden, weil sie nicht flecken und eine relativ große Wirkung auf die Stabilisierung des Lichtes eines sythetischen Harzes zeigen.
  • Deshalb sind viele gehinderte Aminverbindungen von diesem Typ vorgeschlagen worden. Jedoch, wenn ein derartiges gehindertes Amin alleine verwendet wird, ist die Wirkung ungenügend, ja überhaupt unbefriedigend für Verwendungen, bei denen langfristig eine Widerstandsfähigkeit gegen Wärme und Licht notwendig ist.
  • Des weiteren offenbart JP-A-52 66551, daß die Widerstandsfähigkeit eines synthetischen Harzes gegen Wärme und Licht verbessert wird, wenn eine Kombination von gehinderten Aminlichtstabilisatoren verwendet wird und eines der verschiedenen Phosphiten. Jedoch ergibt eine derartige Kombination nicht eine befriedigende Wirkung, die ausreichend ist, um sie praktisch zu verwenden, so daß die Entwicklung einer Kombination von Stabilisatoren, die eine hervorragendere Wirkung haben, erwartet worden ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung eine synthetische Harzzusammensetzung zur Verfügung zu stellen, die gegen eine Beeinträchtigung, die aufgrund der Wirkung von Wärme oder Lichts verursacht wird, stabilisiert ist.
  • Unter den oben erwähnten Umständen, haben die Erfinder der vorliegenden Erfindung intensiv geforscht, um eine Kombination von Stabilisatoren herauszufinden, die beachtlich die Widerstandfähigkeit von einem synthetischen Harz gegen Wärme und Licht verbessert und sie haben gefunden, daß diese Aufgabe dadurch gelöst werden kann, daß gleichzeitig ein zyklisches Phosphit des 2,2'-Alkylidenbisphenols zusammen mit einem gehinderten Aminlichtstabilisator verwendet wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf der Grundlage dieses Ergebnisses vervollständigt worden und sie stellt eine stabilisierte synthetische Harzzusammensetzung zur Verfügung, die 100 Gewichtsteile eines synthetischen Harzes, 0,001 bis 10 Gewichtsteile einer Verbindung, die durch die allgemeine Formel (I) wiedergegeben wird und 0,001 bis 10 Gewichtsteile einer gehinderten Aminverbindung, die eine Gruppe mit der allgemeinen Formel (II) im Molekül hat, enthält:
  • worin R1 eine tert-Butyl- oder tert-Amylgruppe bedeutet; R&sub2; eine C1-ca.9-Alkylgruppe bedeutet; R3 ein Wasserstoffatom oder eine C1-ca.4-Alkylgruppe bedeutet und R4 eine C1-ca.30- Alkylgruppe bedeutet.
  • Die synthetische erfindungsgemäße Harzzusammensetzung ist insbesondere gegen die Beeinträchtigung, die durch die Wirkung von Wärme oder Licht verursacht wird, stabilisiert.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Die C1-ca.9Alkylgruppe, die, was R&sub2; der allgemeinen Formel (I) anbelangt, definiert wird, schließt Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, sec-Butyl-, tert-Butyl, Isobutyl, Amyl-, tert-Amyl-, Hexyl-, Heptyl-, Octyl-, Isooctyl-, 2- Ethylhexyl, tert-Octyl-, Nonyl- und tert-Nonylgruppen ein. Die C1-ca.4-Alkylgruppe, die, was R&sub3; anbelangt, definiert wird, schließt Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, sec- Butyl-, tert-Butyl und Isobutylgruppen ein. Die C1-ca.30- Alkylgruppe, die, was R&sub4; anbelangt, definiert wird, schließt Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, sec-Butyl-, tert-Butyl, Isobutyl-, Amyl-, tert-Amyl-, Hexyl-, Heptyl-, Octyl-, Isooctyl-, 2-Ethylhexyl, tert-Octyl-, Nonyl- und tert- Nonyl-, Decyl-, Isodecyl, Dodecyl-, Tetradecyl-, Hexadecyl, Octadecyl, Eicosyl-, Docosyl-, Tetracosyl- und Triacontylgruppen ein.
  • Repräsentative Beispiele des Phosphits werden durch die folgende allgemeine Formel (I) wiedergegeben.
  • Die Verbindung, die durch die allgemeine Formel (I) wiedergegeben wird, um in der vorliegenden Erfindung verwendet zu werden, kann leicht hergestellt werden, indem 2,2'- Alkylidenbisphenol mit Phosphortrichlorid reagiert, um eine Verbindung der allgemeinen Formel (I) zu erhalten, worin die R&sub4;-O-Gruppe ein Chloratom ist und die Verbindung mit einem Alkohol reagieren gelassen wird, der durch die allgemeine Formel: R&sub4;-OH wiedergegeben wird.
  • Synthesebeispiele, um eine Phosphitverbindung herzustellen, die durch die allgemeine Formel (I) wiedergegeben wird, werden nun beschrieben.
  • Herstellungsbeispiel Herstellung von 2,2'-Methvlenbis(4,6-di-t- butylphenyl) stearylphosphit (Verbindung 1-5)
  • Ein 500 ml Vierhalskolben wurde mit 42,5 g 2,2'- Methylenbis(4,6-di-t-butylphenol), 100 g Toluol und 0,86 g Triethylamin beschickt. 16,5 g Phosphortrichlorid wurden tropfenweise dem Kolben unter Rühren bei 60 bis 65 ºC hinzugefügt. Nach der Beendigung der tropfenweisen Zugabe, wurde die Temperatur des Inhalts in einem Stickstoffstrom allmählich erhöht und das resultierende Gemisch wurde unter Rückfluß 2 Stunden gerührt.
  • Überschüssiges Phosphortrichlorid wurde im Vakuum abdestilliert und die restliche Mischung wurde auf 60 ºC gekühlt, gefolgt von der Zugabe von 12,1 g Triethylamin und 27 g Stearylalkohol dazu. Das erhaltene Gemisch wurde bei 80 ºC 4 Stunden gerührt, gekühlt und gefiltert, um das gebildete Triethylaminhydrochlorid zu entfernen. Das Filtrat wurde destilliert, um das Lösungsmittel zu entfernen.
  • Der Rückstand wurde aus Methanol umkristallisiert, um ein weißes Pulverprodukt zu erhalten, das einen Schmelzpunkt von 65 ºC hat. Die IR und H¹-NMR Spektren des Produkts sind wie folgt
  • IR (cm&supmin;¹) 2925, 2850: Methylen, 1230, 1200: tert-Butyl, 1100: -O-Phenyl, 1020: P-O-Alkyl,
  • 840: P-O-Phenyl
  • H¹-NMR (in CDCl&sub3;, 60 MHz, TMS als interne Referenz)
  • δ-Wert; 0,8 : 3H, t, Methylgruppe (endständig an der Stearylgruppe)
  • 1,2 bis 1,3 : 73H, sss, tert-Butylgruppe und Stearylgruppe
  • 3,2 bis 4,4 : 4H, dd, Methylengruppe und -O-CH&sub2;--
  • 7,2 : 4H, s, aromatischer Wasserstoff
  • Die Phosphitverbindung, die durch die allgemeine Formel (I) wiedergegeben wird, wird in einer Menge von 0,001 bis 10 Gewichtsteile, vorzugsweise 0,01 bis 3 Gewichtsteile auf 100 Gewichtsteile des synthetischen Harzes verwendet.
  • Bevorzugte Beispiel des gehinderten Amins haben eine Gruppe, die durch die allgemeine Formel (II) wiedergegeben wird, um erfindungsgemäß verwendet zu werden, die Derivate des 1- substituierten oder unsubstituierten 2,2,6,6-Tetramethyl-4- piperidinol und Derivate des 1-substituierten oder unsubstituierte des 2,2,6,6-Teramethyl-4-piperidylamin einschließt.
  • Spezielle Beispiele der vorgenannten schließen Ester des 1- substituierten oder unsubstituierten 2,2,6,6-Tetramethyl-4- piperidol mit Mono- bis Polycarbonsäuren und diese Ester können Teilester sein, die des weiteren einen anderen, eine Hydroxylgruppe enthaltenden Alkohol oder Polyester, die des weiteren einen mehrere Hydroxylgruppen enthaltenden Alkohol umfassen. Des weiteren können sie Polyester des 1-(2- Hydroxyethyl)-2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidinol mit Polycarbonsäuren seien.
  • Spezielle Beispiel der letztgenannten schließen Amide und Imide des 1-substituierten oder unsubstituierten 2,2,6,6- Tetramethyl-4-piperidylamin mit Mono- bis Polycarbonsäuren ein; Kondensate dieses Piperidylamins mit Cyanurchlorid und, falls notwendig, Polyamin und Bis- (2,2,6,6-tetramethyl-4- piperidylamino)alkane ein. Des weiteren sind auch Kondensate von Bis (2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidylamino)alkan mit 2- substituierem-4,6-Dichlor-s-triazin oder Dihalogenalkan bevorzugt.
  • Repräsentative Beispiele für die gehinderte Aminverbindung sind folgende:
  • II-1 2,2,6,6-Tetramethyl-4-piperidylbenzoat
  • II-2 2,2,6,6-Tetramethyl-4-piperidylstearat
  • II-3 1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidylstearat
  • II-4 Bis-(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)sebacat
  • II-5 Bis-(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)sebacat
  • II-6 Bis-(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)-2-butyl-2- (3,5-di-t-butyl-hydroxybenzyl)malonat
  • II-7 Tetra(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-1,2,3,4- butantetracarboxylat
  • II-8 Tetra(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)-1,2,3,4- butantetracarboxylat
  • II-9 Bis-(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-di(tridecyl)- 1,2,3,4-butantetracarboxylat
  • II-10 Bis-(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)-di-(tridecyl)- 1,2,3,4-butantetracarboxylat
  • II-11 3,9-Bis [1,1-dimethyl-2-{2,3,4-tris (2,2,6,6- tetramethyl-4-piperidyloxycarbonyl)butylcarbonyloxy}ethyl]-2,4,8,10-tetraoxaspiro-[5.5]undecan
  • II-12 3,9-Bis[1,1-dimethyl-2-{2,3,4-tris(1,2,2,6,6- pentamethyl-4-piperidyloxycarbonyl)butyl- cabonyloxy}ethyl]-2,4,8,10-tetraoxaspiro-[5.5]undecan
  • II-13 1-[2-{β-(3,5-Di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)- propionyloxy}ethyl]-2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl-β- (3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)-propionat
  • II-14 Kondensatdesl-(2-Hydroxyethyl)-2,2,6,6-tetramethyl- 4-piperidinolmitDimethylsuccinat
  • II-15 N-(2,2,6,6-Tetramethyl-4-piperidyl)-2-(2,2,6,6- tetramethyl-4-piperidylamino)isobutyramid
  • II-16 N-(2,2,6,6-Tetramethyl-4-piperidyl)dodecylsuccinimid
  • II-17 1,6-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidylamino)-hexan
  • II-18 1,5,8,12-Tetrakis[4,6-bis{N-(2,2,6,6-tetramethyl-4- piperidyl)butylamino}-1,3,5-triazin-2-yl]-1,5,8,12- tetraazadododecan
  • II-19 Kondensatdes 1,6-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4- piperidylamino)hexan mit 2-tert-Octylamino-4,6- Dichloro-s-triazin
  • II-20 Kondensat des 1,6-Bis(2,2,6,6-Tetramethyl-4- piperidylamino)hexan mit 2-Morpholino-4,6-dichloro-s- triazin
  • II-21 Kondensat des 1,6-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4- piperidylamino)hexan mit Dibromethan
  • Die gehinderte Aminverbindung wird in einer Menge von 0,001 bis 10 Gewichtsteile, bevorzugt 0,001 bis 5 Gewichtsteile, bevorzugter 0,01 bis 3 Gewichtsteile auf 100 Gewichtsteile des synthetischen Harzes verwendet.
  • Das Verfahren zum Hinzufügen der Phosphitverbindung, die durch die allgemeine Formel (I) wiedergegeben wird und eines gehinderten Amins, das eine Gruppe, die durch die allgemeine Formel (II) wiedergegeben wird, zu einem synthetischen Harz ist nicht speziell begrenzt, kann aber eines der üblichen sein.
  • Beispiele für das Verfahren schließen ein Verfahren des Trockenmischens von pulverförmigen Additiven mit einem Pulver oder einem Pellet aus synthetischem Harz und ein Verfahren zum Sprühen einer Lösung oder einer Schmelze von Additiven auf ein Pulver oder Pellets eines synthetischen Harzes, ein Verfahren bei dem eine Dispersion von Additiven mit einem synthetischen Harzlatex vermischt wird und die erhaltene Mischung ausgesalzen wird, ein.
  • Beispiel für das synthetische Harz, das erfindungsgemäß stabilisiert wird, schließen α-Olefinpolymere, wie Polyethylen, Polypropylen, Polybuten und Poly-3-methylbuten; Polyolefine und Olefincopolymere, wie Ethylenvinylacetatcopolymere und Ethylen-propylencoplymere; halogenierte synthetische Harze, wie Polyvinylchlorid, Polyvinylbromid, Polyvinylfluorid, Polyvinylidenchlorid, chloriertes Polyethylen, chloriertes Polypropylen, Polyvinylidenfluorid, bromiertes Polyethylen, chloriertes Gummi, Vinylchlorid-vinylacetatcopolymere, Vinylchloridethylencopolymere, Vinylchlorid-propylencopolymere, Vinylchlorid- styrolcopolymere, Vinylchloridisobutylencopolymer, Vinylchlorid-vinylidenchloridcopolymere, Vinylchlorid-styrol-maleinsäureanhydrid-terpolymere, Vinylchlorid-styrol-acrylonitrilcopolymere, Vinylchloridbutadiencopolymere, Vinylchlorid-chlorpropylencopolymere, Vinylchlorid-vinylidenchlorid-vinylacetat-terpolymere, Vinylchlorid-acrylatcopolymere, Vinylchlorid-maleatcopolymere, Vinylchloridmethacrylatcopolymere und Vinylchloridacrylonitrilcopolymere; Petrolharz, Cumaronharz, Polystyrol, Polyvinylacetat, Akrylharz, Polyacrylonitril, Copolymere umfaßend Styrol und andere Monomere (wie Maleinsäureanhydrid, Butadien oder Acrylonitril), ABS-Harze, wärmebeständiges ABS- Harz, das zu einem Harz korrespondierend, das durch Austausch eines Teils oder der ganzen Styrolkomponenten des ABS-Harzes durch α-Methylstyrol, ultrawärmebeständiges ABS-Harz erhalten wird, das zu einem Harz korrespondierend, das durch weiteres Einfügen von Maleimid in das ABS-Harz als ein Comonomer erhalten wird, Acrylat-butadien-styrol-copolymere, Methacrylat-butadien-styrol-copolymere, Methacrylatharze, wie Polymethyl-methacrylat, Polyvinylalkohol, Polyvinylformal, Polyvinylbutyral, linearer Polyester, Polyphenylenoxid, Polyamid, Polycarbonat, Polyacetal, Polyurthan, Zelluloseharz, Phenolharz, Harnstoffharz, Melaminharz, Epoxidharz, ungesättigtes Polyesterharz und Siliconharze ein. Des weiteren schließt das synthetische Harz, das erfindungsgemäß stabilisiert wird, Gummi, wie Isoprengummi, Butadiengummi, Acrylonitrilbutadiengummi und Styrolbutadiengummi und Gemische davon ein.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann weiter ein Phenolantioxidans enthalten, um dadurch die Oxidationsstabilität weiter zu verbessern. Beispiel für Phenolantioxidantien schließen 2,6-Di-t-butyl-p-kresol, 2,6- Diphenyl-4-octadecyloxyphenol, Distearyl-(3,5-di-t-butyl-4- hydroxybenzyl)phosphonat, Stearyl-β-(3,5-di-t-butyl-4- hydroxyphenyl)propionat, 4,4'-Thiobis(6-t-butyl-m-kresol), 2- Octylthio-4,6-di(3,5-dihydroxyphenoxy)-s-triazin, 2,2'- Methylenbis-(4-methyl-6-t-butylphenol), 2,2'-Methylenbis-(4- ethyl-6-t-butylphenol), Glycol-bis[3,3-bis(4-hydroxy-3-t- butylphenyl)butyrat], 4,4'-Butylidenbis (6-t-butyl-m-kresol), 2,2'-Ethylidenbis(4,6-di-t-butylphenol), 2,2'-Ethylidenbis(4- sec-butyl-6-t-butylphenol), 2-tert-Butyl-4-methyl-6-(2- acryloyloxy-3-tert-butyl-5-methylbenzyl)phenol, Bis[2-tert- butyl-4-methyl-6-(2-hydroxy-3-tert-butyl-5- methylbenzyl)phenyl]terephtalat, Hexamethylen-bis[β-(3,5-di-t- butyl-4-hydroxyphenyl)-propionat], Thiodiethylen-bis [β-(3,5- di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)-propionat], 3,6-Dioxaoctan-bis [β- (3-t-butyl-4-hydroxy-5-methylphenyl)propionat], N,N'-Bis [β- (3, 5-Di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)propionyl]hexa-methylendiamin, 3,9-Bis[1,1-Dimethyl-2-{β-(3-tert-butyl-4-hydroxy-5- methylphenyl)propionyloxy}-ethyl-[-2,4,8,10- tetraoxaspiro[5.5]undecan, 1,1,3-Tris-(2-methyl-4-hydroxy-5-t- butylphenyl)butan, 1,3,5-Tris(2,6-dimethyl-3-hydroxy-4-t- butylbenzyl)-isocyanurat, 1,3,5-Tris-(3,5-di-t-butyl-4- hydroxybenzyl)-isocyanurat, 1,3,5-Tris-[β-(3,5-di-t-butyl-4- hydroxyphenyl)propionyloxy-ethyl]isocyanurat, 1,3,5-Tris-(3,5- di-t-butyl-4-hydroxybenzyl)-2,4,6-trimethylbenzol und Tetrakis[methylen-β-(3,5-di-t-butyl-4- hydroxyphenyl)propionat]-methan ein.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann weiter ein Schwefelantioxidans enthalten, um die Oxidationsstabilität zu verbessern.
  • Beispiel des Schwefelantioxidans schließen Dialkylthiodipropionat, wie Dilauryl-, Dimyristyl- oder Distearyl-thiodipropionat; Polyol-β-alkylmercapto-propionat, wie Pentaerythritol-tetra(β-dodecyl-mercaptopropionat) und Spiroverbindungen, wie 3,9-Bis(β-dodeyl-mercaptoethyl) - 2,4,8,10-tetraoxaspirol-[5.5]undecan ein.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann weiter einen Ultraviolettabsorber enthalten, um die Lichtbestädigkeit weiter zu verbessern.
  • Beispiel für Ultraviolettabsorber, schließen 2-Hydroxybenzophenone, wie 2,4-Dihydroxybenzophenon, 2-Hydroxy-4- methoxybenzophenon, 2-Hydroxy-4-octoxybenzophenon und 5,5'- Methylenbis-(2-hydroxy-4-methoxybenzophenon); 2-(2- Hydroxyphenyl)benzotriazole, wie 2-(2-Hydroxy-5-methylphenyl) - benzotriazol, 2-(2-Hydroxy-5-t-octylphenyl)benzotriazol, 2-(2- Hydroxy-3,5-di-t-butylphenyl)-benzotriazol, 2-(2-Hydroxy-3,5- di-t-butylphenyl)-5-chlorobenzo-triazol, 2-(2-Hydroxy-3-t- butyl-5-methylphenyl)-5-chlorobenzo-triazol, 2-(2-Hydroxy-3,5- dicumylphenyl)-benzo-triazol und 2,2'-Methylenbis(4-t-octyl-6- benzotriazolyl)phenol; Benzoate, wie Phenylsalicylat, Resorcinol-monobenzoat, 2,4-Di-t-butylphenyl-3,5-di-t-butyl-4- hydroxybenzoat und Hexadecyl-3,5-di-t-butyl-4-hydroxybenzoat; substituierte Oxanilide, wie 2-Ethyl-2'-ethoxyoxanilid und 2- Ethoxy-4'-dodecyloxanilid und Cyanacrylate, wie Ethyl-α-cyanoβ,β-diphenylacrylat und Methyl-2-cyano-3-methyl-3-(p- methoxyphenyl)acrylat ein.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann weiter einen Inaktivator für Schwermetall, Nuklearmittel, Metallseife, Pigment, Füllstoff, Organozinnverbindung, Weichmacher, Epoxyverbindung, Treibmittel, antistatisches Mittel, flammenhemmendes Mittel, Gleitmittel, Verarbeitungshilfsmittel oder ähnliche enthalten.
  • Die vorliegende Erfindung soll nun genauer, unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiele beschrieben werden, ohne durch sie beschränkt zu werden.
  • Beispiel 1
  • Eine Zusammensetzung, die eine Formulierung hat, die unten beschrieben wird, wurde bei 280ºC zu Pellets extrudiert.
  • Die Pellets wurden in ein Teststück injiziert, das eine Dicke von 1 mm bei 250ºC hat.
  • Dieses Teststück wurde auf Wärmebeständigkeit bei 160ºC in einem Ofen untersucht. Des weiteren wurde das Teststück in einem Sunshine Weatherometer bei einer Schwarzplatten- Temperatur von 83ºC bestrahlt, um die Wetterbeständigkeit zu bestimmen.
  • Die Ergebnisse werden in Tabelle l gezeigt. < Formulierung> Polypropylen (Profax 6501) 100 Gewichtsteile Calciumstearat Tetrakis[methylen-&beta;-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat]-methan Verbindung I-4 Probenverbindung Tabelle 1 Nr. Probenverbindung Wärmebeständigkeit Wetterbeständigkeit Vergl. Beispiel nicht verwendet Beispiel
  • Beispiel 2
  • Eine Zusammensetzung, die eine Formulierung hat, die unten beschrieben wird, wurde in einer ähnlichen Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, um ein Teststück zu erhalten. Dieses Teststück wurde in einer ähnlichen Weise untersucht, wie das, das in Beispiel 1 beschrieben ist. Die Ergebnisse werden in Tabelle 2 gezeigt. < Formulierung> Polypropylen (Profax 6501) 100 Gewichtsteile Calciumstearat Tetrakis[methylen-&beta;-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat]-methan Verbindung II-7 Probenverbindung Tabelle 2 Nr. Probenverbindung Wärmebeständigkeit Wetterbeständigkeit Vergl. Beispiel nicht verwendet Vergleichsverbindung Beispiel *1: Vergleichsverbindung 1 *2: Vergleichsverbindung 2
  • Beispiel 3
  • Um die Wirkung eines Falles zu untersuchen, bei dem gleichzeitig ein Ultraviolettabsorber verwendet wird, wird eine Zusammensetzung, die eine Formulierung hat, die unten beschrieben wird, in ähnlicher Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, hergestellt, um ein Teststück zu erhalten.
  • Dieses Teststück wurde auf Wetterbeständigkeit in einem Sunshine Weatherometer untersucht.
  • Die Ergebnisse werden in Tabelle 3 gezeigt. < Formulierung> Polypropylen (Profax 6501) 80 Gewichtsteile Calciumstearat Tetrakis[methylen-&beta;-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat]-methan Verbindung I-5 Verbindung II-4 Ultraviolettabsorber Tabelle 3 Nr. Ultraviolettabsorber Wetterbeständigkeit Vergl. Beispiel Std. nicht verwendet 2-(2-Hydroxy-3-t-butyl-5-methylphenyl)-5-chlorobenzotriazol (11-4; nicht verwendet) 2-(2-Hydroxy-3-t-butyl-5-methylphenyl)-5-chloro-benzotriazol (0,2 Teile, 11-4; nicht verwendet) Beispiel nicht verwendet 2-Hydroxy-4-octoxybenzophenon 4,4'-Methylenbis-(2benzoyl-5-methoxyphenol) 2-(2-Hydroxy-5-methylphenyl)-benzotriazol 2-(2-Hydroxy-3-t-butyl-5-methylphenyl)-5-2,2'-Methylenbis-(4-t-butyl-6-benzotriazol-2-yl)phenol
  • Beispiel 4
  • Eine Zusammensetzung, die ein Formulierung hat, die unten beschrieben wird, wurde in einem Brabender Plastograph unter den Bedingungen von 230ºC und 80 U/min gemischt, um den Carbonylindex (CI) zu bestimmen. Getrennt wurde eine Zusammensetzung, die eine Formulierung hat, die unten beschrieben wird, geknetet und zu einem Teststück gepreßt, das eine Dicke von 0,1 mm hat. Dieses Teststück wurde auf Wetterbeständigkeit in einem Weatherometer untersucht.
  • Die Ergebnisse werden in Tabelle 4 gezeigt. < Formulierung> Polyethylen niedriger Dichte 100 Gewichtsteile Stearyl-&beta;-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat Verbindung I-5 Probenverbindung Tabelle 4 Nr. Probenverbindung Wetterbeständigkeit Vergl. Beispiel nicht verwendet Beispiel Verbindung
  • Beispiel 5
  • Eine Zusammensetzung, die eine Formulierung hat, die unten beschrieben wird, wurde bei 260ºC extrudiert, um Pellets zu erhalten. Die Pellets wurden bei 280ºC in ein Teststück injiziert, das eine Dicke von 1 mm hat. Dieses Teststück wurde in einem Ofen bei 110ºC 24 Stunden lang erwärmt, um den Farbunterschied zu bestimmen. Getrennt wurde das gleiche Teststück, wie das oben verwendete, in einem Sunshine Weatherometer (ohne Regen) 400 Stunden lang bestrahlt, um den Farbunterschied zu bestimmen.
  • Die Ergebnisse werden in Tabelle 5 gezeigt. < Formulierung> Wärmebeständiges ABS-Harz 100 Gewichtsteile (vom &alpha;-Methylstyrolcopolymer-Typ) Magnesiumstearat Tris(3,5-di-t-butyl-4-hydroxybenzyl)-isocyanurat 2-(2-Hydroxy-3-t-butyl-5-methyl-phenyl)-5-chlorobenzotriazol Titandioxid Verbindung I-4 Probenverbindung Tabelle 5 Farbunterschied Nr. Probenverbindung Vor der Bestrahlung Nach der Bestrahlung Vergl. Beispiel nicht verwendet Verbindung Beispiel
  • Beispiel 6
  • Eine Zusammensetzung, die eine Formulierung hat, die unten beshrieben wird, wurde bei 280ºC extrudiert, um Pellets zu erhalten. Die Pellets wurden bei 280ºC in ein Teststück injiziert, das eine Dicke von 1 mm hat. Dieses Teststück wurde in einem Ofen bei 120ºC zwei Wochen lang erwärmt, um das Verhältnis der Schlagbiegefestigkeit nach Izod nach dem Erwärmen zu dem davor (Bewahrung der Schlagbiegefestigkeit nach Izod) zu bestimmen. Getrennt wurde das gleiche Teststück, wie das oben verwendete, in einem Fadeometer (63ºC) 200 Stunden lang, unter einer Glasplatte für Fensterglas angeordnet, die eine Dicke von 2 mm hat, bestrahlt, um den Farbunterschied zu bestimmen.
  • Die Ergebnisse werden in Tabelle 6 gezeigt. < Formulierung> Polyphenylenoxid-Harz 45 Gewichtsteile Schlagbeständiges Polystyrol Verbindung I-4 Probenverbindung Tabelle 6 Nr. Probenverbindung Retention der Schlagbiegefestigkeit Farbunterschied Vergl. Beispiel nicht verwendet Verbindung Beispiel

Claims (5)

1. Eine stabilisierte synthetische Harzzusammensetzung mit 100 Gewichtsteilen eines synthetischen Harzes, 0,001 bis 10 Gewichtsteilen einer Verbindung der folgenden allgemeinen Formel (I) und 0,001 bis 10 Gewichtsteilen einer gehinderten Aminverbindung mit einer Gruppe der folgenden allgemeinen Formel (II) in ihrem Molekül:
worin R&sub1; eine tert-Butyl- oder tert-Amylgruppe bedeutet, R&sub2; eine C1-ca.9-Alkylgruppe bedeutet, R&sub3; ein Wasserstoffatom oder eine C1-ca.4-Alkylgruppe bedeutet und R&sub4; eine C1-ca.30-Alkylgruppe bedeutet.
2. Eine stabilisierte synthetische Harzzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die gehinderte Aminverbindung ein Carbonsäureester von 2,2,6,6-Tetramethyl-4-piperidiol ist.
3. Eine stabilisierte synthetische Harzzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die gehinderte Aminverbindung Bis-(2,2,6,6- tetramethyl-4-piperidyl)-sebacat ist.
4. Eine stabilisierte synthetische Harzzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die gehinderte Aminverbindung Tetrakis(2,2,6,6,-tetramethyl-4-piperidyl)-1,2,3,4-butantetracarboxylat ist.
5. Eine stabilisierte synthetische Harzzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die Verbindung der allgemeinene Formel (I) 2,2'- Methylenbis-(4,6-di-t-butylphenyl)-2-ethylhexylphosphit ist.
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