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DE68920340T2 - Stossdämpfer. - Google Patents

Stossdämpfer.

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DE68920340T2
DE68920340T2 DE68920340T DE68920340T DE68920340T2 DE 68920340 T2 DE68920340 T2 DE 68920340T2 DE 68920340 T DE68920340 T DE 68920340T DE 68920340 T DE68920340 T DE 68920340T DE 68920340 T2 DE68920340 T2 DE 68920340T2
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DE
Germany
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fluid
chamber
working chamber
pneumatic
inner circumference
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DE68920340T
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Fumiyuki Yamaoka
Tamotsu Yamaura
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Hitachi Ltd
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Atsugi Unisia Corp
Unisia Jecs Corp
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Priority claimed from JP1988028589U external-priority patent/JPH0519623Y2/ja
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/06Characteristics of dampers, e.g. mechanical dampers
    • B60G17/08Characteristics of fluid dampers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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    • F16F9/32Details
    • F16F9/50Special means providing automatic damping adjustment, i.e. self-adjustment of damping by particular sliding movements of a valve element, other than flexions or displacement of valve discs; Special means providing self-adjustment of spring characteristics
    • F16F9/516Special means providing automatic damping adjustment, i.e. self-adjustment of damping by particular sliding movements of a valve element, other than flexions or displacement of valve discs; Special means providing self-adjustment of spring characteristics resulting in the damping effects during contraction being different from the damping effects during extension, i.e. responsive to the direction of movement
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    • F16F9/36Special sealings, including sealings or guides for piston-rods
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    • F16F9/364Combination of sealing and guide arrangements for piston rods of multi-tube dampers

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

    Stoßdämpfer
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stoßdämpfer für ein Kraftfahrzeugaufhängungssystem. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Dichtungsstruktur für einen Stoßdämpfer, die verhindert, daß ein sich im gasförmigen Zustand befindliches Arbeitsfluid in einem Fluidbehälter in eine Arbeitskammer austritt.
  • Die Japanische Patenterstveröffentlichung (nicht geprüft) (Tokkai) Showa 58-156739 offenbart einen Stoßdämpfer, der koaxial ausgebildete innere und äußere Zylinder aufweist, die eine Fluidbehälterkammer bilden, in die hydraulisches Arbeitsfluid und pneumatisches Arbeitsfluid gefüllt sind, wobei die Fluidbehälterkammer von den inneren und den äußeren Zylindern begrenzt wird. Der offenbarte Stoßdämpfer hat einen Weg, der eine mit einem hydraulischen Arbeitsfluid gefüllte Arbeitskammer sowie eine Fluidbehälterkammer bildet. Eine Dichtungsstruktur befindet sich in dem Weg und ermöglicht den Fluß von hydraulischem Fluid aus der Arbeitskammer in den Fluidbehälter und verhindert das Strömen von pneumatischem Fluid aus dem Fluidbehälter in die Arbeitskammer.
  • Bei dem herkömmlichen Aufbau der Dichtungstruktur für diese Art Stoßdämpfer ist ein Dichtungselement vorhanden, das Fluidverbindung ermöglicht und sperrt. Das heißt, im allgemeinen ist der Druck des hydraulischen Fluids in der Arbeitskammer größer als der Druck des pneumatischen Fluids in der Fluidbehälterkammer, und dementgegen wird der pneumatische Druck in dem Fluidbehälter bei der Abwärtsbewegung des Kolbens höher als der Druck des hydraulischen Fluids in der Arbeitskammer. Daher sind beim gewöhnlichen Aufbau der Dichtungsstruktur, wie sie in der Japanischen Patenterstveröffentlichung 58-156739 offenbart ist, eine oder mehrere Nuten an dem Dichtungselement ausgeformt, so daß ein Teil des hydraulischen Arbeitsfluids in der Arbeitskammer nur bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens in den Fluidbehälter strömen kann.
  • Bei einer derartigen herkömmlichen Dichtungsstruktur sind verschiedene Nachteile aufgetreten. So beispielsweise, wenn das Dichtungselement den gasdichten Verschluß durch Fläche- an-Fläche-Kontakt mit einem Sitzbauelement herstellt, indem es darauf aufliegt. Im wesentlichen ist hohe Oberflächengenauigkeit der aneinanderliegenden Flächen des Dichtungselementes und des Sitzelementes erforderlich. Andererseits führt, wenn das Dichtungselement aus einem Harzmaterial beteht, Verschleiß des aus Harz bestehenden Dichtungselementes zum Austreten des pneumatischen Arbeitsfluids in die Arbeitskammer, wodurch es zu Lufteintritt kommt.
  • FR-A-2522099 beschreibt einen Zweikammer-Stoßdämpfer, bei dem ein ringförmiges Rückschlagventilelement in einem Lüftungsraum um die Kolbenstange herum vorhanden ist. In der oberen Abschlußfläche des ringförmigen Rückschlagventilelementes sind Aussparungen vorhanden, die den Fluß von hydraulischem Fluid aus der inneren Arbeitskammer des Stoßdämpfers bei der nach außen gerichteten Bewegung der Kolbenstange ermöglichen. Als Alternative dazu kann eine Aussprarung in dem ringförmigen Vorsprung vorhanden sein, an dem das ringförmige Rückschlagventilelement bei der nach außen gerichteten Bewegung der Kolbenstange anstößt.
  • FR-A-2524098 beschreibt einen Zweikammer-Stoßdämpfer, bei dem sich eine ringförmige Hochdruckdichtung, die eng an der Kolbenstange anliegt, beschränkt zwischen zwei Kolbenstangen-Führungsringen axial bewegen kann. Axiale Durchgangsnuten sind im äußeren Rand der Dichtung und dem oberen Führungsring ausgeformt. In der Arbeitskaminer eingeschlossenes Gas kann zwischen dem unteren Führungsring und der Kolbenstange und anschließend durch die Nuten in der Dichtung und dem oberen Führungsring nach oben austreten. Der umgekehrte Strom von hydraulischem oder pneumatischem Fluid wird durch eine Stopfbuchsendichtung verhindert, die mit dem oberen Abschnitt der Arbeitskammerwand in Kontakt ist.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Stoßdämpfer zu schaffen, der in jeder Betriebsart des Stoßdämpfers das Austreten eines pneumatischen Arbeitsfluids in die Arbeitskammer erfolgreich verhindern kann.
  • Erfindungsgemäß wird ein Stoßdämpfer geschaffen, der umfaßt:
  • eine Zylinderbaugruppe, die eine Arbeitskammer begrenzt, die mit einem hydraulischen Arbeitsfluid gefüllt ist, sowie eine Fluidbehälterkammer, die mit dem hydraulischen Arbeitsfluid und einem pneumatischen Arbeitsfluid gefüllt ist;
  • einen Kolben, der in der Arbeitskammer angeordnet ist und mit einer Kolbenstange verbunden ist;
  • einen Verbindungsweg, der die Arbeitskammer und die Fluidbehälterkammer verbindet und Fluidverbindung zwischen selbigen herstellt; und
  • eine Sperr- und Drosselbaugruppe, die in dem Verbindungsweg angeordnet ist und wahlweise Fluidverbindung zwischen der Arbeitskammer und der Fluidbehälterkammer herstellt und absperrt, wobei die Sperr- und Drosselbaugruppe eine Sperreinrichtung und eine Drosseleinrichtung enthält, die hintereinander angeordnet sind, wobei die Drosseleinrichtung während einer Kolbenaufwärtsbewegung in die Fluidbehälterkammer gerichteten Strom von pneumatischem und hydraulischem Fluid ermöglicht und den Strom des pneumatischen und hydraulischen Fluids drosselt, wobei die Drosseleinrichtung einen Dichtungsring mit einem Innenumfang enthält, wobei die allgemeine Fläche des Innenumfangs in abdichtendem Kontakt mit dem Außenumfang der Kolbenstange gehalten wird, und die Sperreinrichtung eine elastische Dichtung enthält, die während einer Kolbenabwärtsbewegung Fluidverbindung zwischen der Fluidbehälterkammer und der Arbeitskammer absperrt und während der Kolbenaufwärtsbewegung Strom von pneumatischem und hydraulischem Fluid ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring eine Öffnung hat, die eine axial verlaufende Nut umfaßt, die am Innenumfang des Dichtungsrings ausgeformt ist, wobei die Öffnung gedrosselten Strom von pneumatischem und hydraulischem Fluid zwischen dem Außenumfang der Kolbenstange und dem Innenumfang des Dichtungsrings ermöglicht.
  • Vorteilhafterweise umfaßt die Sperr- und Drosselbaugruppe des weiteren einen Halter, der eine ringförmige Nut begrenzt, in der sich der Dichtungsring befindet.
  • Vorteilhafterweise ist die elastische Dichtung elastisch mit einem Innenumfang des Verbindungsweges in Kontakt, wobei die elastische Dichtung so konstruiert ist, daß der Druck in der Arbeitskammer auf die elastische Dichtung in einer Richtung ausgeübt wird, in der der Dichtungskontakt zwischen der elastischen Dichtung und dein Innenumfang des Verbindungsweges gelöst wird, und der Druck in der Fluidbehälterkammer auf die elastische Dichtung in einer Richtung ausgeübt wird, in der die elastische Dichtung an den Innenumfang des Verbindungsweges gedrückt wird.
  • Die vorliegende Erfindung wird aus der untenstehenden, ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen der bevorzugten Ausführung der Erfindung besser verständlich, die jedoch nicht als die Erfindung auf die spezielle Ausführung beschränkend verstanden werden sollten, sondern lediglich der Erläuterung und dem Verständnis dienen.
  • Bei den Zeichnungen sind:
  • Fig. 1 ein Schnitt durch die erste Ausführung eines Hauptteils eines erfindungsgemäßen Stoßdämpfers;
  • Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Dichtungselementes, und
  • Fig. 3 ein Schnitt durch die zweite Ausführung eines Hauptteils eines erfindungsgemäßen Stoßdämpfers.
  • Wie aus den Zeichnungen und insbesondere aus Fig. 1 zu ersehen ist, weist die erste Ausführung eines erfindungsgemäßen Stoßdämpfers einen inneren und einen äußeren Zylinder 10 und 12 auf, die koaxial angeordnet sind. Der innere Zylinder 10 begrenzt einen Innenraum 14 in selbigem, der mit einem hydraulischen Arbeitsfluid gefüllt ist. Der Innenraum 14 des inneren Zylinders 10 dient als Arbeitskammer. Eine ringförmige Kammer 16 wird von dem inneren und dem äußeren Zylinder 10 und 12 begrenzt. Die ringförmige Kammer 16 ist mit einem hydraulischen Fluid und einem pneumatischen Fluid gefüllt und dient als Behälterkammer. Ein Kolben 18 ist verschiebbar und abdichtend in der Arbeitskammer 14 angeordnet und unterteilt die Arbeitskammer in eine obere Arbeitskammer 20 und eine untere Arbeitskammer 22. Der Kolben 18 ist fest am unteren Endabschnitt einer Kolbenstange 24 angebracht. Bei der dargestellten Konstruktion ist die Kolbenstange 24 mit einer axial verlaufenden, mit Gewinde versehenen Öffnung 26 versehen, die eine Befestigungsschraube 28 aufnimmt. Die Kolbenstange erstreckt sich von dem inneren und dem äußeren Zylinder 10 und 12 aus durch die oberen Enden derselben. Zur Lagerung der Kolbenstange 18 ist ein oberer Verschlußstopfen 30, der als Kolbenstangenführung dient, auf die oberen Enden des inneren und des äußeren Zylinders 10 und 12 aufgepaßt. Der obere Verschlußstopfen 30 hat einen oberen Abschnit 32 mit größerem Durchmesser, der dichtend mit dem Innenumfang des oberen Endabschnitts des äußeren Zylinders 12 in Kontakt ist. Der obere Verschlußstopfen 30 hat des weiteren einen unteren Abschnitt 34 mit kleinerem Durchmesser, der dichtend mit dem oberen Ende des inneren Zylinders 10 in Kontakt ist. Eine sich nach oben öffnende Aussparung 36 ist im oberen Verschlußstopfen 30 ausgeformt. Die Aussparung 36 umfaßt einen oberen Abschnitt 38 mit größerem Durchmesser und einen unteren Abschnitt 40 mit kleinerem Durchmesser. Der obere Verschlußstopfen 30 ist mit einer Nut 42 versehen, die ein Ende aufweist, das sich zu dem Abschnitt 38 der Aussparung 36 mit größerem Durchmesser öffnet, und deren anderes Ende sich zu der Behälterkammer 16 hin öffnet. Diese Nut 42 bildet einen Verbindungsweg 44 zur Fluidverbindung zwischen der Behälterkammer 16 und der Aussparung 36.
  • Der Stoßdämpfer hat eine Sperr- und Dichtungsbaugruppe, die eine Sperreinrichtung und eine Drosseleinrichtung enthält, die hintereinander angeordnet sind. Eine Dichtungsbaugrupe 46 befindet sich oberhalb des oberen Verschlußstopfens 30 und bildet einen flüssigkeitsdichten und gasdichten Verschluß am Außenumfang der Kolbenstange 24. Die Dichtungsbaugruppe 46 umfaßt ein ringförmiges, starres Verstärkungselement 48 sowie eine elastische Dichtung 50. Die elastische Dichtung 50 weist einen Abschnitt 52 auf, der auf die obere Ebene des ringförmigen, starren Elementes 48 aufgepaßt ist, einen inneren Lippenabschnitt 54, der dichtend mit der Kolbenstange 24 in Kontakt ist, sowie eine äußere Lippe 56, die mit dem Wandabschnitt 58 in Kontakt ist, der den Abschnitt 38 der Aussparung 36 mit größerem Durchmesser begrenzt. Die äußere Lippe 56 dient als Rückschlaglippe, die Fluidstrom aus der oberen Arbeitskammer 20 in den Fluidbehälter 16 ermöglicht und Fluidstrom in der umgekehrten Richtung verhindert. Bei der dargestellten Konstruktion befindet sich, wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, der Punkt, an dem die äußere Lippe 56 mit dem Wandabschnitt 58 in Kontakt ist, in bezug auf das offene Ende des Verbindungsweges in einer geringeren Höhe, so daß der durch die Fluidbehälterkammer 16 übertragene Druck dazu dienen kann, die äußere Lippe 56 auf den Wandabschnitt 58 zu drücken und so den Dichtungskontakt zwischen selbigen zu verbessern. Auf der anderen Seite wird die innere Lippe 54 durch einen Federring 60 in Richtung der Kolbenstange gedrückt. Die elastische Dichtung 50 besteht aus einem Gummimaterial und ist auf das starre Verstärkungselement 58 vulkanisiert.
  • Ein Dichtungsaufnahmeelement oder Halter 62 ist in der Aussparung 36 angeordnet. Das Dichtungsaufnahmeelement 62 weist einen unteren Teil auf, der mit dem unteren Abschnitt 40 mit kleinerem Durchmesser der Aussparung in Kontakt ist, und erstreckt sich nach oben in Kontakt mit der elastischen Dichtung 50 am oberen Rand an einer Stelle zwischen der inneren und der äußeren Lippe 54 und 56. Eine Vielzahl von Ausschnitten 64 sind im oberen Rand des Dichtungsaufnahmeelmentes 62 ausgebildet und erzeugen einen Durchgangsweg, für das Fluid, das zwischen der oberen Arbeitskammer 20 und der Fluidbehälterkammer 16 strömt. Eine ringförmige Nut 66 ist am Innenumfang des unteren Abschnittes des Dichtungsaufnahmelementes 62 ausgebildet. Ein Dichtungsring 68 befindet sich in der ringförmigen Nut 66.
  • Der Dichtungsring 68 hat, wie in Fig. 2 dargestellt, einen Innendurchmesser, der im wesentlichen dem Außendurchmesser der Kolbenstange 24 entspricht, so daß ein abdichtender und gleitender Kontakt mit selbiger hergestellt wird. Der Dichtungsring 68 ist mit einer Vielzahl von axial verlaufenden Nuten 70 versehen. Darüber hinaus hat eine Lagerhülse 72 einen Innendurchmesser, der etwas größer ist als der Außendurchmesser der Kolbenstange 24, und erzeugt so einen ringförmigen Zwischenraum zwischen selbigen (obwohl der Zwischenraum in Fig. 1 nicht deutlich dargestellt ist). Daher steht ein Zwischenraum 74, der von dem Dichtungsaufnahmeelement 62 und der Dichtungsbaugruppe 46 begrenzt wird, und der über den Verbindungsweg 44 und den Durchgangsweg 64 mit der Fluidbehälterkammer 16 in Verbindung steht, über die Nuten 70 des Dichtungsrings 68 und den Abstand, der zwischen der Lagerhülse und der Kolbenstange 24 besteht, mit der oberen Arbeitskammer 20 in Verbindung.
  • Der Kolben 18 ist mit einem Aufwärtsbewegungs-Verbindungsweg 76 und einem Abwärtsbewegungs-Verbindungsweg 78 verbunden. Das untere Ende des Aufwärtsbewegungsweges 76 ist durch ein Blattfederventil (leaf spring valve) 82 verschlossen, das Fluß des Arbeitsfluids aus der oberen Arbeitskammer 20 in die untere Arbeitskammer 22 bei der Kolbenaufwärtsbewegung ermöglicht und Fluidfluß in der umgekehrten Richtung versperrt. Das obere Ende des Abwärtsbewegungs-Verbindungsweges 78 ist durch ein Blattfederventil 80 verschlossen, das während der Kolbenabwärtsbewegung Fluidfluß aus der unteren Arbeitskammer 22 in die obere Arbeitskammer 20 ermöglicht, und Fluidfluß in der umgekehrten Richtung versperrt. Durch die durch die Verbindungswege 76 und 78 geschaffene Drosselung wird Widerstand gegen die Verschiebung 18 als Dämpfungskraft erzeugt. Diese Dämpfungskraft dient dazu, die Bewegung der Fahrzeugkarosserie und eines Aufhängungselementes gegeneinander zu beschränken, wie es in den Kraftfahrzeugaufhängungssystem eingesetzt wird.
  • Bei der Kolbenaufwärtsbewegung nimmt der Fluiddruck in der oberen Arbeitskammer 20 entsprechend der Aufwärtsbewegung des Kolbens 18 zu. Dadurch strömt Fluid aus der oberen Arbeitskammer 20 über den Zwischenraum zwischen der Lagerhülse 72, die Nuten 70 des Dichtungselementes 68, den Zwischenraum 74, die Durchgangsöffnung 64 und den Verbindungsweg 44 in die Fluidbehälterkammer 16. Die Nuten 70 in dem Dichtungselement 68 dienen als Drosselöffnungen für das Fluid, das aus der oberen Arbeitskammer 20 in den Fluidbehälter 16 strömt, und begrenzen den Fluidstrom durch selbige, wodurch eine Dämpfungskraft erzeugt wird.
  • Auf der anderen Seite nimmt der Druck in der oberen Arbeitskammer bei der Kolbenabwärtsbewegung durch Volumenausdehnung ab. Das Fluid in der unteren Arbeitskammer 22 wird zusammengedrückt und strömt über den Abwärtsbewegungs-Verbindungsweg 78 in beschränkter Menge in die obere Arbeitskammer 20. Der Fluiddruck in der unteren Arbeitskammer 22 wird auch auf das Hydraulikfluid in der Fluidbehälterkammer übertragen und drückt das pneumatische Fluid zusammen. Daher nimmt der pneumatische Druck im oberen Abschnitt des Fluidbehälters zu. Dies verursacht Gasstrom aus der Fluidbehälterkammer 16 über den Verbindungsweg 44. Jedoch dient der von der Fluidbehälterkammer 16 übertragene Druck dazu, das Aufdrücken der äußeren Lippe 56 auf den Wandabschnit 58 zu verstärken, um so einen gasdichten Verschluß zwischen selbigen herzustellen. Daher tritt das pneumatische Fluid in der Fluidbehälterkammer 16 nie in die obere Arbeitskammer aus.
  • Fig. 3 zeigt die zweite Ausführung des erfindungsgemäßen Stoßdämpfers. Bei der folgenden Erläuterung der zweiten Ausführung werden die Bauteile, die der vorangehenden ersten Ausführung entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen dargestellt.
  • Bei dieser Ausführung hat das Dichtungsaufnahmegehäuse 90 die gegenüber der in der vorangegangenen Ausführung offenbarten abgewandelte Form. Bei dieser Ausführung ist ein Dichtungsaufnahmegehäuse oder Halter 90 als Einheit mit einem Flanschabschnitt 92 ausgebildet, der eine Fläche 94 aufweist, die mit der äußeren Lippe 56 in Kontakt ist, so daß sie als der Wandabschnitt wirkt, der mit der äußeren Lippe zusammenwirkt und den gasdichten Verschluß erzeugt.
  • Bei diesem Aufbau läßt sich im wesentlichen die gleiche Wirkung wie bei der vorangegangenen ersten Ausführung erreichen.

Claims (3)

1. Stoßdämpfer, der umfaßt:
eine Zylinderbaugruppe (10,12), die eine Arbeitskammer (14) begrenzt, die mit einem hydraulischen Arbeitsfluid gefüllt ist, sowie eine Fluidbehälterkammer (16), die mit dem hydraulischen Arbeitsfluid und einem pneumatischen Arbeitsfluid gefüllt ist;
einen Kolben (18), der in der Arbeitskammer (14) angeordnet ist und mit einer Kolbenstange (24) verbunden ist;
einen Verbindungsweg (38,44,64,68), der die Arbeitskammer (14) und die Fluidbehälterkammer (16) verbindet und Fluidverbindung zwischen selbigen hergestellt; und
eine Sperr- und Drosselbaugruppe (56,68), die in dem Verbindungsweg (38,44,64,68) angeordnet ist und wahlweise Fluidverbindung zwischen der Arbeitskammer (14) und der Fluidbehälterkammer (16) herstellt und absperrt, wobei die Sperr- und Drosselbaugruppe (56,68) eine Sperreinrichtung (56) und eine Drosseleinrichtung (68) enthält, die hintereinander angeordnet sind, wobei die Drosseleinrichtung (68) während einer Kolbenaufwärtsbewegung in die Fluidbehälterkammer (16) gerichteten Strom des pneumatischen und hydraulischen Fluids ermöglicht und den Strom von pneumatischem und hydraulischem Fluid drosselt, wobei die Drosseleinrichtung (68) einen Dichtungsring (68) mit einem Innenumfang enthält, wobei die allgemeine Fläche des Innenumfangs in abdichtendem Kontakt mit dem Außenumfang der Kolbenstange (24) gehalten wird, und die Sperreinrichtung (56) eine elastische Dichtung (56) enthält, die während einer Kolbenabwärtsbewegung Fluidverbindung zwischen der Fluidbehälterkammer (16) und der Arbeitskammer (14) absperrt und während der Kolbenaufwärtsbewegung Strom von pneumatischem und hydraulischem Fluid ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (68) eine Öffnung (70) hat, die eine axial verlaufende Nut (70) umfaßt, die am Innenumfang des Dichtungsrings (68) ausgeformt ist, wobei die Öffnung (70) gedrosselten Strom von pneumatischem und hydraulischem Fluid zwischen dem Außenumfang der Kolbenstange (24) und dem Innenumfang des Dichtungsrings (68) ermöglicht.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperr- und Drosselbaugruppe (56, 58) des weiteren einen Halter (62) umfaßt, der eine ringförmige Nut (66) begrenzt, in der sich der Dichtungsring (68) befindet.
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Dichtung (56) elastisch mit einem Innenumfang des Verbindungsweges (58) in Kontakt ist, wobei die elastische Dichtung (56) so konstruiert ist, daß der Druck in der Arbeitskammer (14) auf die elastische Dichtung (56) in einer Richtung ausgeübt wird, in der der Dichtungskontakt zwischen der elastischen Dichtung (56) und dem Innenumfang des Verbindungsweges (58) gelöst wird, und Druck in der Fluidbehälterkammer (16) auf die elastische Dichtung (56) in einer Richtung ausgeübt wird, in der die elastische Dichtung an den Innenumfang des Verbindungsweges gedrückt wird.
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