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DE68918513T2 - Stollmaschine. - Google Patents

Stollmaschine.

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Publication number
DE68918513T2
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
machine
rods
hinge
stolling
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE68918513T
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English (en)
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DE68918513D1 (de
Inventor
Giuseppe Tadiello
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Officine Di Cartigliano SpA
Original Assignee
Officine Di Cartigliano SpA
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Filing date
Publication date
Application filed by Officine Di Cartigliano SpA filed Critical Officine Di Cartigliano SpA
Application granted granted Critical
Publication of DE68918513D1 publication Critical patent/DE68918513D1/de
Publication of DE68918513T2 publication Critical patent/DE68918513T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/40Softening or making skins or leather supple, e.g. by staking, boarding, or crippling machines, by dry mills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stollmaschine, d. h. eine Maschine zur Lohgerberei, die zwei mit Zähnen versehene Platten enthält, die einander gegenüberliegend angeordnet sind und sich abwechselnd aneinander annähern.
  • Stollmaschinen werden am Ende des Trockenvorgangs verwendet, um die Haut durch Anwendung hoher Krafteinwirkung in alle Richtungen auseinanderzuziehen, so daß sie wieder geschmeidig und weich wird.
  • Gegenüberliegend von jedem der Zähne einer der Platten besitzt die andere Platte eine Hohlkehle, in deren Inneres der anvisierte Zahn im Laufe der Phase, während der die beiden Platten sich am dichtesten aneiander annähern, eindringt.
  • Auf diese Weise sind die erhärteten Fasern der Haut, die während des Trockenvorgangs aneinandergeklebt waren, in der Lage, sich wieder auszudehnen, um so der Haut die gewünschten Eigenschaften der Geschmeidigkeit und Weichheit zu verleihen.
  • Beim gegenwärtigen Stand der Technik ist eine der Platten fest angeordnet, indem sie mit dem Maschinenrahmen solidarisch ist, während der anderen die Rolle zugeteilt wird, einen vollständigen alternativen Hub durchzuführen. Eine solche Vorrichtung ist in der GB-A-1,448,355 bechrieben.
  • Das am häufigsten angewandte System zur Durchführung der Verschiebung der beweglichen Platte wird durch eine Vorrichtung des Typs einer Kurbelstange gebildet, die auf der Ebene einer der beiden Kanten der Platte angeordnet ist.
  • Eine solche Vorrichtung enthält den gravierenden Nachteil, daß sehr robuste Kurbelstangen großer Abmessungen benötigt werden, da es unbedingt notwendig ist, daß die bewegliche Platte unter großer Kraftanwendung gegen die feste Platte gedrückt wird; und da es erforderlich ist, beträchtliche Massen verschieben zu müssen, die sehr schwierig ausbalanciert werden können, so daß die Arbeitsgeschwindigkeit notwendigerweise begrenzt ist, was die Produktivität der Maschine selbst herabsetzt.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt eine Stollmaschine mit einem Zeichentrickfilm-System vor, mit dem es möglich ist, die Grenzen des bekannten Typs zu überschreiten.
  • Die Stollmaschine gemäß der Erfindung ist im Anspruch 1 beschrieben.
  • Gemäß der Erfindung wird die Verschiebung der unteren Platte der Stollmaschine mit Hilfe eines oder mehrerer Paare von im wesentlichen senkrecht ausgerichteten Stangen erreicht, die auf der Ebene ihrer gegenüberliegend angeordneten Enden entsprecnend auf der Fußplatte der Maschine und auf der beweglichen Platte schwenkbar angeordnet sind, und die auf der Ebene ihrer anderen Enden ihrerseits ebenfalls in gegenseitigem Kontakt gelenkig miteinander verbunden sind. Die bewegliche Platte ist so geführt, daß ihre Bewegungen abwechselnd nach oben oder unten ausgeiführt werden können.
  • Diese Bewegungen werden durch geeignete Mittel erreicht, um die gegenseitige Verschiebung der Scharniere zu bestimmen, die die Verbindung zwischen den beiden Stangen eines Paares herstellen.
  • Vorteilhafterweise wird nicht nur ein einzelnes Paar Stangen verwendet, sondern eine Reihe solcher Paare, die in oben beschriebener Weise zwischen der Fußplatte der Maschine und der unteren Platte angeordnet sind, wobei diese Paare durch einen Arm untereinander verbunden sind, in dem das Montagescharnier der Stangen eines Paares enthalten ist, wobei praktisch so verfahren wird, daß der oben genannte Arm trickfilmartig durch eine Alternativbewegung betätigt wird, um die gewünschten Verschiebungen der unteren Platte zu erreichen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Stangenpaare in zwei unterschiedlichen Gruppen angeordnet, wobei jede dieser Gruppen einen der oben genannten Arme enthält und in bezug auf zwei exzentrische Elemente seitlich angeordnet ist, die auf der Ebene des mittleren Teils der Maschine vorgesehen sind, und mit denen jeweils ein Hilfsarm gelenkig verbunden ist, der seinerseits mit seinem gegenüberliegenden Ende mit einem der vorgenannten Arme gelenkig verbunden ist.
  • Die Bewegung der exzentrischen Elemente bestimmt die Horizontalverschiebung der Arme, was die abwechselnde Annäherung und Auseinanderbewegung der Arme hervorruft und die Neigung der Stangen in bezug auf die Senkrechte bewirkt und somit das abwechselnde Absenken und Anheben der unteren Platte.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt auf einfache Weise das Ausbalancieren der bewegten Massen, so daß die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine sehr viel mehr beschleunigt werden kann als dies mit den bekannten Vorrichtungen der Fall ist.
  • Außerdem ist es dank der Erfindung möglich, die Häute mit einer ebenfalls viel höheren Geschwindigkeit zu bearbeiten als dies mit den Vorrichtungen des bekannten Typs möglich ist, so daß man in der Lage ist, ein besseres Ausdehnen der Häute zu erreichen mit allen für den Benutzer daraus resultierenden wirtschaftlichen Vorteilen, so daß die Häute nach Maß verkauft werden können anstatt nach Gewicht.
  • Die charakteristischen Merkmale werden nachfolgend in Einzelheiten näher beschrieben. Sie beziehen sich auf spezielle Ausführungsformen der Erfindung, die in den beigefügten Zeichnungen anhand von Beispielen beschrieben werden, worin:
  • Fig. 1 und 2 die beiden Platten der Stollmaschine in zwei unterschiedlichen Arbeitsstellungen zeigen,
  • Fig. 3 bis 5 schematisch die erfindungsgemäße Stollmaschine in drei weiteren Arbeitsphasen und
  • Fig. 6 bis 9 schematische Ansichten einer speziellen Ausführungsform der Erfindung in einzelnen aufeinanderfolgenden Phasen des Arbeitsprozesses.
  • Aus Fig. 1 und 2 ist erichtlich, daß die Stollmaschine eine obere Platte 1 enthält, die über einer unteren Platte 2 angeordnet ist, wobei diese beiden Platten entsprechend auf ihren gegenüberliegenden Flächen Zähne 3 aufweisen, denen auf der gegenüberliegenden Platte Vertiefungen 4 entsprechen.
  • Die Haut wird durch den zwischen den beiden Platten gebildeten Zwischenraum hindurchgeführt und dabei einem von den Zähnen 3 der Platten ausgeübten Ausstreckvorgang unterworfen.
  • Gemäß der Erfindung ist die obere Platte 1 feststehend ausgebildet, indem sie mit dem Stützlager 10 der Maschine solidarisch ist, während die untere Platte 2 beweglich ist. Die Verschiebung dieser unteren Platte wird erreicht durch ein oder mehrere Paare von Stangen 5' und 5", die im wesentlichen senkrecht unter der Platte ausgerichtet sind.
  • Die untere Stange 5" ist bei 6 gelenkig mit dem Stützlager 10 der Maschine verbunden, sowie bei 7 am unteren Ende der oberen Stange 5'. Diese letztere ist ihrerseits bei 8 mit ährem der unteren Platte 2 gegenüberliegenden Ende gelenkig verbunden.
  • Ein Führungslager 9 ist seitlich in bezug auf die untere Platte 2 vorgesehen, das mit dem Stützlager 10 der Maschine fest verbunden und geeignet ist, der unteren Platte nur eine senkiecht gerichtere Alternativbewegung zu gestatten.
  • Falls - wie dargestellt - mehr als ein Paar Stangen verwendet werden, sind diese Paare untereinander durch einen Arm 11 verbunden, der zur Lagerung der Scharniere 7 horizontal ausgerichtet ist.
  • In einem solchen Fall besteht die Grundbedingung der Funktionsweise der Vorrichtung darin, daß sowohl die oberen Stangen als auch die unteren Stangen parallel angeordnet sein müssen.
  • Das wesentliche Merkmal der Erfindung beruht darauf, daß die unteren Stangen 5" gezwungen sind, eine zentrierte Alternativbewegung auf dem Scharnier 6 auszuführen, so daß das Schacnier 7 einen kurzen Kreisbogen durchläuft.
  • In bezug auf Fig. 3 bis 5 ist ersichtlich, daß, wenn das Scharnier von der linken Position in die mittlere Position verschoben wird, dieses sich notwendigerweise anheben muß, indem es dabei die Anhebung der unteren Platte 2 aus löst und damit konsequenterweise das Flachstrecken der Haut. Umgekehrt, wenn die untere Stange 5" sich nach rechts verschiebt, senkt sich das Scharnier 7 ab und ruft damit die Absenkung der unteren Platte 2 hervor.
  • Falls mehr als ein Paar Stangen vorgesehen sind, ist die Anwesenheit des Armes 11 unbedingt erforderlich, um die Übereinstimmung der Phasen zwischen den verschiedenen Paaren von Stangen zu garantieren sowie um das Inbetriebsetzen mittels einer einzigen Vorrichtung zu gestatten.
  • Ein wirksames System zum Inbetriebsetzen der Stangen ist in Fig. 6 bis 9 beschrieben.
  • Aus diesen Figuren ist ersichtlich, daß die unterschiedlichen Stangen 5' und 5" in zwei Gruppen unterteilt sind, wobei in jeder dieser Gruppen ein Arm 11 vorgesehen ist, in dem die unterschiedlichen Scharniere 7 untergebracht sind, die die Stangen mit einem gleichen Paar verbinden.
  • Auf der Ebene des mittleren Teils der Maschine ist ein Schwungrad 12 angebracht, auf dem bei 13 die beiden Hilfsarme 14 symmetrisch in bezug auf die Achse des Schwungrades schwenkbar angeordnet sind, deren gegenüberliegende Enden bei 15 an den Armen 11 schwenkbar gelagert sind.
  • Es ist leicht ersichtlich, daß die Drehung des Schwungrades 12, die durch jedes bekannte Mittel (bzw. einen Getriebemotor oder ein Kurbelstangensystem) bewirkt werden kann, von der in Fig. 6 dargestellten Position ausgehend zunächst die Anhebung der unteren Platte 2 bestimmt, dann ihre Absenkung und zum Schluß wieder ihre Anhebung.
  • Aus den Figuren ist ersichtlich, daß die maximale Absenkungsposition der beweglichen Platte 2 der Situation entspricht, bei der die beiden Hilfsarme 14 fluchtend angeordnet sind während die Position der maximalen Anhebung derjenigen Situation entspricht, bei der die Hilfsarme 14 am weitesten voneinander entfernt sind.
  • Bei diesem besonderen Ausführungsbeispiel ist es möglich eine grobe Anzahl von Stangen 5' und 5" von geringer Dimension vorzusehen, und außerdem lädt sich ein gehobener Grad an dynanischer Ausbalancierung der Momente erreichen, die auf das Schwungrad 12 einwirken und auf die Mittel, die es in Drebung versetzen, mit einem wichtigen Vorteil in der Konstruktion, da sich so während des Betriebes ein geringes Vibrationsniveau erzielen läßt.
  • Im Hinblick auf die Erhöhung der Druckkraft der beweglichen Platte 2 gegen die feste Patte 1 können Mittel anhaltender Druckwirkung wie beispielsweise elastische Vorrichtungen 16 (Fig. 3, 4 und 5) oder pneumatische oder hydraulische Schraubenspindeln verwendet werden, die ihre Kraft gegen die unteie Fläche der unteren Platte 2 ausüben. Dieses ermöglicht die Reduzierung der Motorkraft, die notwendig ist, um das Funktionieren der Stollmaschine zu gewährleisten und in beträchtlicher Weise den maximalen Arbeitstakt zu erhöhen, der mit der erfirdungsgemäßen Vorrichtung angestrebt werden soll.

Claims (4)

1. Stollmaschine, bestehend aus einer oberen Platte (1), die über einer unteren Platte (2) angeordnet ist, wobei die beiden Platten auf der Ebene ihrer einander gegenüberiegenden Flächen Zähne (3) enthalten, denen eine Reihe von Vertiefungen (4) auf der gegenüberliegenden Platte entsprechen, wobei die untere Platte (2) durch mindestens ein Paar unter dieser Platte vorgesehene Stangen (5' und 5") im wesentlichen senkrecht zur Maschine verschiebbar ist, und wobei die Stange (5') ihrerseits durch ein Scharnier (8) mit der unteren Fläche der unteren Platte (2) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Stange (5") durch ein Scharnier (6) mit der Fußplatte der Maschine verbunden ist, während sie mit ihrem oberen Ende mittels einem Scharniers (7) zur Führung der genannten Platte (2) mit der oberen Stange (5') verbunden ist, indem sie lediglich dieser Platte (2) gestattet, sich im senkrechten Sinne zu verschieben, wobei ein einzelner horizontal ausgerichteter Arm (11) vorgesehen ist, in den die verschiedenen Scharniere (7) eingesetzt sind um die beiden Stangen (5' und 5") eines paares zu verbinden, wobei ein an zwei Hilfsarmen (14) befestigtes Schwungrad (12) dazu dient, eine abwechselnde Bewegung der Stange (5") um das Scharnier (6) auszuführen, so daß das Scharnier (7) abwechselnd einen kurzen Kreisbogen durchläuft.
2. Stollmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie unterhalb der beweglichen Platte (2) Mittel (16) besitzt, die dazu bestimmt sind, die Platte (2) gegen die obere Platte (1) zu drücken.
3. Stollmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Paare von Stangen (5' und 5") in zwei Gruppen unterteilt sind, die beidseitig des mittleren Teils der Maschine angeordnet sind, wobei die Stangenpaare jeder dieser Gruppen gegenseitig untereinander mittels eines Armes (11) verbunden sind, der die Scharniere (7) enthält, die die Stangen desselben Paares mit den im mittleren Teil der Maschine vorgesehenen Mitteln (12, 13, 14, 15) verbinden, um die abwechselnde Bewegung der Annäherung und Entfernung beider Arme (11) durchzuführen.
4. Stollmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Teil der Maschine ein Schwungrad (12) angeordnet ist, das sich um eine Horizontalachse dreht und an dem mittels Scharnieren (13), die symmetrisch in bezug auf die Achse des Schwungrades angeordnet sind, zwei Hilfsarme (14) befestigt sind, deren entgegengesetzte Enden durch Scharniere (15) mit den Enden der Arme (11) verbunden sind.
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DE68918513D1 DE68918513D1 (de) 1994-11-03
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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IT1280605B1 (it) * 1995-11-06 1998-01-23 Michele Zanette Testa e macchina palissonatrice modulare, particolarmente per stirare ed ammorbidire pelli industriali e prodotti similari
IT1308153B1 (it) * 1999-05-10 2001-11-29 Cartigliano Off Spa Macchina palissonatrice a piastre battenti.

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GB1448355A (en) * 1975-03-07 1976-09-08 Badische Maschf Gmbh Sheet material processing

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IT1225579B (it) 1990-11-22
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ATE112321T1 (de) 1994-10-15
EP0351010B1 (de) 1994-09-28
IT8885615A0 (it) 1988-07-15
EP0351010A3 (en) 1990-07-11
DE68918513D1 (de) 1994-11-03

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