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DE68916636T2 - Unterirdisches rohr für ein vortriebsbohrverfahren und verbindungsstruktur eines derartigen rohres. - Google Patents

Unterirdisches rohr für ein vortriebsbohrverfahren und verbindungsstruktur eines derartigen rohres.

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DE68916636T2
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
collar
projecting
lines
underground
Prior art date
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DE68916636T
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DE68916636D1 (de
Inventor
Takahiro Morimoto
Ono Ritto-Cho Shibahara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CI Kasei Co Ltd
Sekisui Chemical Co Ltd
Original Assignee
CI Kasei Co Ltd
Sekisui Chemical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority claimed from JP1989044429U external-priority patent/JPH0738467Y2/ja
Application filed by CI Kasei Co Ltd, Sekisui Chemical Co Ltd filed Critical CI Kasei Co Ltd
Publication of DE68916636D1 publication Critical patent/DE68916636D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE68916636T2 publication Critical patent/DE68916636T2/de
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    • E21B17/10Wear protectors; Centralising devices, e.g. stabilisers
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    • E21B7/20Driving or forcing casings or pipes into boreholes, e.g. sinking; Simultaneously drilling and casing boreholes
    • E21B7/201Driving or forcing casings or pipes into boreholes, e.g. sinking; Simultaneously drilling and casing boreholes with helical conveying means

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Description

  • Ein unterirdisches Rohr für ein Vortrieb-Bohrverfahren und eine Verbindungskonstruktion des unterirdischen Rohres für dasselbe.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein unterirdisches Rohr für ein Vortrieb-Bohrverfahren, wodurch das unterirdische Rohr durch den Boden, miteinander verbunden, vorgeschoben wird, während ein Tunnel durch die Erde gegraben wird und auf eine Verbindungskonstruktion des unterirdischen Rohres für das Vortrieb-Bohrverfahren.
  • Unterirdische Rohre, wie beispielsweise Kanalisationsrohre, Wasserleitungsrohre, Kabelschutzrohre usw. werden beispielsweise unter Anwendung eines Vortrieb-Bohrverfahrens installiert. Das Vortrieb-Bohrverfahren, wie es in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 58-120996 offenbart wird, ist derart, daß ein vertikales Loch in die Erde gebohrt wird, von dessen Wand aus ein Rohr, das einen Bohr-Schneidkopf an seinem vorderen Ende hat, in die Erde gedrückt wird, um es dadurch in horizontaler Richtung für das Installieren des Rohrs vorwärtszuschieben, während der Bohr-Schneidkopf einen horizontalen Tunnel von einem Durchmesser bohrt, der geringfügig größer als der des Rohrs ist. Am hinteren Ende des in die Erde geschobenen Rohrs wird ein neues zu installierendes Rohr angeschlossen und in die Erde geschoben, um durch den horizontalen Tunnel vorgeschoben zu werden.
  • Das in der vorstehenden japanischen Patentveröffentlichung offenbarte Vortrieb-Bohrverfahren verwendet ein Rohr, das einen Bund an dein Ende desselben hat, das der Vorschubrichtung entgegenliegt, wobei der Bund benutzt wird, um das nächste Rohr anzuschließen.
  • Im Fall des in der vorstehenden japanischen Veröffentlichung offenbarten unterirdischen Rohrs wird, da ja der Bund einen größeren Durchmesser als der Rohrkörper, den Bund ausgenommen, hat, ein großer Spalt zwischen dem horizontalen Tunnel und der Außenseite des Rohrs geschaffen. Deshalb kann die Erde in dem Tunnel auf den Boden des Tunnels fallen und sich dort ansammeln, während das Rohr dort durchgeschoben wird. Wenn sich die Erde auf dem Boden des Tunnels ansammelt, dann kann der Bund des Rohrs, das in den Tunnel geschoben wird, danach über den Boden gleiten, was bewirkt, daß die Vorschubrichtung des Rohrs nach oben wendet und sich eine Abweichung von der gewünschten Richtung ergibt. Dies kann auch zu einem Biegen des vorgeschobenen Rohrs führen. Desgleichen kann, da ja ein Spalt gleich der Differenz zwischen dem Außendurchmesser des Bundes und dem Außendurchmesser des Rohrs um das unterirdisch verlegte Rohr gelassen wird, der Boden sich um die Tiefe absenkt, die gleich der Größe des Spalts ist, wenn der Boden nicht fest genug ist. Im Fall der Verwendung einer Rohrverbindung, um die Rohre, die durch den Tunnel vorgetrieben werden, miteinander zu verbinden, wird, wenn die Rohrverbindung einen größeren Durchmesser als das Rohr hat, dasselbe Problem wie vorstehend erwähnt auftreten.
  • Als Lösung für ein solches Problem kann in dem Fall eines dickwandigen Rohres, wie beispielsweise eines Hume-Rohrs, die äußere Umfangsfläche des Endteils des Rohrs, an welchem der runde Bund zu befestigen ist, bis auf eine ausreichende Tiefe heruntergeschliffen werden, damit es nicht möglich ist, daß der daran zu befestigende Bund nach außen über den Außendurchmesser des Rohrkörpers hinaus vorsteht. Jedoch kann bei einem Kunststoffrohr mit geringer Wanddicke, wie beispielsweise einem PVC-Rohr, die äußere Umfangsfläche des Endteils des Rohrs, an dem der Bund zu befestigen ist, nur auf maximal 40 % seiner Wanddicke abgeschliffen werden, wenn die Festigkeit des Endteils des Rohrs, an welchem der Bund zu befestigen ist, beibehalten werden soll.
  • Deshalb sollte die Dicke des an dem abgeschliffenen Endteil des Rohrs anzubringenden Bundes maximal ungefähr 40 % der Wanddicke des Rohrs betragen, wenn der Bund nicht über die äußere Umfangsfläche des Rohrkörpers vorstehen darf. Wenn der Bund ebenfalls aus einem synthetischen Harz wie das Rohr hergestellt wird, dann kann der Bund bei dieser Dicke nicht fest genug gemacht werden und kann brechen, wenn das Rohr in den Boden geschoben wird. Es kann in Erwägung gezogen werden, einen Bund vorzusehen, der aus Metall oder einem anderen Material hergestellt ist, das eine ausgezeichnete Steifigkeit hat, mit einer gegenüber dem Rohr getrennten Konstruktion. Wenn jedoch ein solcher Metallbund an dem aus synthetischem Harz hergestellten Rohr befestigt wird, ist es außerordentlich schwierig, sie schnell ausreichend wasserdicht miteinander zu verbinden, und deshalb ist es nicht möglich, eine solche Konstruktion für das unterirdische Rohr für das Vortrieb- Bohrverfahren zu verwenden.
  • EP-A-0 217 995 beschreibt eine Einrichtung für das Bohren von Löchern und ein Verfahren für das Einsetzen und Stabilisieren von Verstärkungsrohren.
  • GB-A-200,303 offenbart ein Schlagbohren, das eine lösbare Bohrmeißel- und Schlagstange umfaßt, die ein Zwischenglied einschließt, das mit bogenförmige Riefen bildenden Kanälen dazwischen versehen ist, um Späne und anderes Material durchzulassen und um das Zwischenglied zu verstärken.
  • US-A-2,424,027 offenbart eine Zentriereinrichtung für ein Ölquellengehäuse, welches starre Vorsprünge hat, die in einem gewissen Abstand über dessen Umfang angeordnet sind. Dies ermöglicht eine positive Abstandsbildung oder Zentrierung eines Gehäuses in einer Quellenbohrung.
  • Angesichts der vorstehend erwähnten Probleme beim bisherigen Stand der Technik ist es ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, für ein unterirdisches Rohr für ein Vortrieb-Bohrverfahren und eine Verbindungskonstruktion des unterirdischen Rohrs für das Vortrieb-Bohrverfahren zu sorgen, wobei es keine Möglichkeit gibt, daß wegen der Anhäufung von Erde auf dem Boden eines horizontalen Tunnels die Bohrrichtung geändert oder das Rohr gebogen wird und auch das Rohr selbst ausreichend fest genug ist, so daß kein Brechen auftritt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungskonstruktion wie in Anspruch 1 beansprucht und auf ein unterirdisches Rohr wie in Anspruch 12 beansprucht.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das unterirdische Rohr aus einem synthetischen Harz hergestellt, wobei die Differenz zwischen dem Außendurchmesser des unterirdischen Rohrs und dem Außendurchmesser des Befestigungsteils davon kleiner als 40 % der Wanddicke des Körpers des unterirdischen Rohrs ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Dicke des Teils des Bundes, da, wo die vorstehenden Linien nicht gebildet werden, ungefähr gleich der Differenz zwischen dem Außendurchmesser des Körpers des unterirdischen Rohrs und dem Außendurchmesser des Befestigungsteils davon.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat jede vorspringende Linie an dem Bund einen dreieckig geformten Querschnitt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform liegt die Gesamtquerschnittsfläche aller vorstehenden Linien, die an dem Bund gebildet werden, innerhalb des Bereichs von 6 bis 20 % der Gesamt- Querschnittsfläche dieses Bundes.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform betragen die vorstehenden Linien, die an dem Bund gebildet werden, der Zahl nach ungefähr 50 % oder weniger, wenn sie in der Umfangsrichtung des Bundes gezählt werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden die vorstehenden Linien diskontinuierlich in der axialen Richtung des Bundes gebildet, wobei die Unterbrechungen bei den benachbarten Linien gegeneinander versetzt sind, wenn man in der Umfangsrichtung des Bundes sieht.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die an dem Bund angeordneten vorstehenden Linien in einer derartigen Querschnittsform ausgebildet, daß, wenn sie entlang der axialen Richtung des Bundes genommen werden, sie Gefälle zu den Enden hin haben, wobei der mittlere Teil sich nach oben erstreckt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der axial mittlere Teil des Bundes mit einem nach innen vorstehenden Vorsprung versehen, gegen welchen der Befestigungsteil, der in dem Bund eingepaßt ist, stößt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden die vorstehenden Linien nur an der unteren Hälfte des Bunds gebildet, wobei die Außenseite der oberen Hälfte davon nach außen über die Außenumfangsfläche des Rohrkörpers hinaus vorsteht.
  • Das unterirdische Rohr für das Vortrieb-Bohrverfahren entsprechend der Erfindung wird eines nach dem anderen durch den Boden vorgeschoben, wobei diese jeweils miteinander entlang der Vorschubrichtung verbunden werden, während ein horizontaler Tunnel durch den Boden gebohrt wird und umfaßt eine Vielzahl von vorstehenden Linien, welche mindestens an der unteren Hälfte des Rohrkörpers, die zu verbindenden Endteile ausgeschlossen, gebildet werden und welche sich kontinuierlich oder diskontinuierlich in der axialen Richtung des Rohrs erstrecken, wobei ein geeigneter Abstand dazwischen in der Umfangsrichtung des Rohrs vorgesehen ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Ende des Rohrs mit einem Einsetzabschnitt, das andere Ende davon mit einem Hülsenabschnitt, in den der Einsetzabschnitt eingesetzt werden kann, versehen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist jedes Ende des Rohrs mit einem Hülsenabschnitt versehen, wobei die Hülsenabschnitte (der miteinander zu verbindenden Rohre), die stumpf gegeneinander entlang der Vortriebsrichtung stoßen, miteinander mit einem Bund befestigt werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform haben die vorspringenden Linien einen dreieckigen Querschnitt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform haben die vorstehenden Linien einen kreisbogenförmigem Querschnitt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die vorstehenden Linien sowohl am oberen, als auch am unteren Teil des Rohrkörpers ausgebildet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden diese vorstehenden Linien nur an der unteren Hälfte des Rohrkörpers gebildet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind diese vorstehenden Linien diskontinuierlich in der axialen Richtung des Rohrs ausgebildet, wobei die Unterbrechungsstellen bei den benachbarten Linien gegeneinander versetzt sind, wenn man in der Umfangsrichtung des Rohrs sieht.
  • Folglich wird bei der Verbindungskonstruktion des unterirdischen Rohrs für das Vortriebs-Bohrverfahren entsprechend der vorliegenden Erfindung dann, wenn das mit einem Bund verbundene Rohr durch einen horizontalen Tunnel geschoben wird, die Erde, die sich in dem horizontalen Tunnel angesammelt hat, in den Raum zwischen den an dem Bund gebildeten vorstehenden Linien abgefangen und dadurch verhütet, daß sich die Vorschubrichtung der Rohre nennenswert nach oben hin geändert wird. Weiterhin ist der Bund wegen der daran ausgebildeten vorstehenden Linien mit einer ausgezeichneten Biege- und Druckfestigkeit versehen, und es gibt keine Möglichkeit, daß der Bund bricht, wenn die Rohre durch den Boden geschoben werden.
  • Desgleichen hat, wenn die obere Hälfte des Bundes stärker in der Wanddicke gemacht wird, ohne, daß daran vorspringende Linien gebildet werden, der Bund eine weitere Biege- und Druckfestigkeit, was nicht nur die Möglichkeit des Brechens des Bundes, wenn die Rohre durch den Boden geschoben werden, beseitigt, sondern auch dazu dient, in ausreichender Weise der Biegekraft zu widerstehen, die so wirkt, daß sie verursacht, daß die installierten unterirdischen Rohre nach oben herauskommen.
  • Weiterhin ist das unterirdische Rohr für das Vortrieb-Bohrverfahren entsprechend der vorliegenden Erfindung so konstruiert, daß dann, wenn Erde von den Innenwänden des Tunnels fällt, wenn das Rohr durch den Tunnel geschoben wird, die fallende Erde durch die vorspringenden Linien daran gehindert werden, nach unten auf den Boden des Tunnels zu fallen, wodurch die Möglichkeit beseitigt wird, daß die Vorschubrichtung des Rohrs geändert wird, wenn der Hülsenteil oder der Bund über die Erde gleitet, die sich auf dem Boden des Tunnels angesammelt hat. Darüberhinaus gibt es, da ja der Körper des Rohrs eine Konstruktion hat, die wegen des Vorsehens der vorstehenden Linien eine ausgezeichnete Biege- und Druckfestigkeit hat, keine Möglichkeit, daß das Rohr bricht, während es durch den Boden geschoben wird.
  • Diese Erfindung kann durch Verweis auf die beigefügten Zeichnungen besser verstanden werden, und dadurch werden ihre zahlreichen Gegenstände und Vorteile für jene offensichtlich, die mit der Technik vertraut sind, wobei:
  • Fig. 1 eine Schnittansicht eines Beispiels für die Verbindungskonstruktion eines unterirdischen Rohrs für ein Vortriebs-Bohrverfahren entsprechend der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II - II in Fig. 1 ist;
  • Fig. 3 ein Schema ist, das ein Vortriebs-Bohrverfahren unter Verwendung der Verbindungskonstruktion der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 4 eine Vorder-Schnittansicht ist, die ein weiteres Beispiel für den bei der Verbindungskonstruktion des unterirdischen Rohres entsprechend der vorliegenden Erfindung verwendeten Bund ist;
  • Fig. 5 ein Schema ist, das den Hauptteil noch eines weiteren Beispiels für den Bund veranschaulicht;
  • Fig. 6 und 7 Schnittansichten sind, die entsprechend die Hauptteile noch weiterer anderer Beispiele für den Bund veranschaulichen;
  • Fig. 8 eine Vorder-Schnittansicht noch eines weiteren Beispiels für den Bund ist, der bei der Verbindungskonstruktion der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • Fig. 9 eine Schnittansicht ist, die ein Beispiel für das unterirdische Rohr für das Vortrieb-Bohrverfahren entsprechend der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 10 eine Schnittansicht entlang der Linie X - X in Fig. 9 ist;
  • Fig. 11 eine Vorder-Schnittansicht eines weiteren Beispiels für das unterirdische Rohr der vorliegenden Erfindung ist; und
  • Fig. 12 eine Schnittansicht noch eines weiteren Beispiels für das unterirdische Rohr der vorliegenden Erfindung ist.
  • Jetzt wird eine Beschreibung gegeben, die sich mit den Beispielen für die vorliegende Erfindung befaßt.
  • Die Verbindungskonstruktion des unterirdischen Rohrs für das Vortrieb-Bohrverfahren entsprechend der vorliegenden Erfindung wird, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, aus jedem Endteil eines Paars unterirdischer Rohre 10 und 10 und einem Bund 20 gebildet. Jedes Rohr 10 ist, zum Beispiel, aus einem synthetischen Harz, wie beispielsweise PVC, hergestellt und umfaßt Befestigungsteile 11, die an beiden Enden davon vorgesehen sind und einen Körper 12 außerhalb der Befestigungsteile 11, der einen einheitlichen Außendurchmesser hat. Jedes Befestigungsteil 11 hat einen Außendurchmesser, der kleiner als der des Rohrkörpers 12 ist. Das Rohrpaar 10 wird miteinander so verbunden, daß ihre Befestigungsteile 11 stumpf gegeneinander stoßen.
  • Der Bund 20 ist ebenfalls aus demselben synthetischen Harz, wie dem des Rohrs 10, hergestellt und ist um die beiden Befestigungsteile 11 und 11 des vereinigten Rohrpaares 10 angebracht. An der Außenseite des zylindrisch geformten Körpers 21 des Bundes 20 sind zahlreiche vorspringende Linien 22, 22, ... ausgebildet, die nach außen vorspringen und sich kontinuierlich in axialer Richtung mit einem geeigneten Abstand, der zwischen ihnen in Umfangsrichtung vorgesehen ist, erstrecken. Die Wanddicke des Bundkörpers 21 ist gleich der Differenz zwischen dem Außendurchmesser des Rohrkörpers 12 und dem Außendurchmesser des Befestigungsteils 11, so daß die äußere Umfangsfläche des Bundkörpers 21 nach außen nicht über die äußere Umfangsfläche des Körpers 12 des Rohrs 10 vorsteht. Andererseits stehen die vorstehenden Linien 22, die an der Außenseite des Bundes 20 ausgebildet sind, nach außen über die äußere Umfangsfläche des Körpers 12 des Rohrs 10 hinaus vor.
  • Jede vorstehende Linie 22 hat einen Querschnitt von Dreiecksform, die sich allmählich zu ihrer Spitze hin verjüngt, und das Ende der vorstehenden Linie 22, das zur Vortriebsrichtung zeigt, ist konisch abgefast.
  • Die Länge des Bundes 20 in Längsrichtung ist geringfügig kürzer, als die kombinierte Länge der beiden Befestigungsteile 11 in Längsrichtung, so daß ihre End-Stirnseiten fest stumpf gegeneinander gestoßen werden können, wenn sie miteinander verbunden werden.
  • Das Installieren der unterirdischen Rohre mittels des Vortrieb- Bohrverfahrens geht in der folgenden Weise vor sich. Zuerst wird, wie in Fig. 3 gezeigt, ein vertikales Loch 30 an jedem Ende der Distanz gebohrt, entlang welcher das unterirdische Rohr 10 verlegt werden soll, und es wird eine Vortriebsmaschine, wie beispielsweise eine Winde, in dem vertikalen Loch 30 an einem Ende eingesetzt. In dieser Situation wird ein führendes Rohr 43 mit einem darin installierten Bohrfräser 41 von der Wand des vertikalen Lochs 30 aus in den Boden geschoben, und dann wird das Befestigungsteil 11 am vorderen Ende des Rohrs 10 an dem führenden Rohr 43 befestigt.
  • Danach wird das Befestigungsteil am hinteren Ende des unterirdischen Rohrs 10 mit der Vortriebsmaschine gekoppelt.
  • In dieser Situation wird der Bohrfräser 41 in Gang gesetzt, und die gesamte Länge des führenden Rohrs 43 wird durch die Kraft der Antriebsmaschine in den Boden geschoben. Der Bohrfräser 41 bohrt sich in die Erde, um einen horizontalen Tunnel zu bilden, während die Antriebsmaschine das führende Rohr 43 in den auf diese Weise gebildeten Tunnel schiebt. Wenn das führende Rohr 43 eingeschoben ist, dann wird das an dem führenden Rohr 43 befestigte Rohr 10 ebenfalls eingeschoben. Der durch den Bohrfräser 41 ausgehobene Boden wird mit Hilfe eines Schraubenförderers 42, der innerhalb des Rohrs 10 installiert ist, in das vertikale Loch 30 hinein abgegeben. Die Außenseite des Körpers 12 des Rohrs 10, das durch den horizontalen Tunnel vorgetrieben wird, bewegt sich gleitend entlang der Innenseite des horizontalen Tunnels.
  • Wenn das Rohr 10 in den horizontalen Tunnel soweit hineingeschoben ist, daß nur das Befestigungsteil 11 an seinem hinteren Ende frei außerhalb des Tunnels liegt wird der Bund 20 auf das Befestigungsteil 11 aufgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt wird der Bund 20 auf das Befestigungsteil 11 in einer solchen Weise aufgesetzt, daß das verjüngte Ende jeder der vorstehenden Linien 22, die daran ausgebildet sind, in die Vortriebsrichtung zeigt. Dann wird das Befestigungsteil 11 am vorderen Ende des nächsten Rohres 10 in den Bund 20 eingesetzt, um eine Verbindung mit dem ersten Rohr 10 zu schaffen. Zu diesem Zeitpunkt wird das Befestigungsteil 11 jedes Rohrs 10 mit dem Bund 20 mit einem Kleber verbunden, um für eine wasserdichte Abdichtung zu sorgen. Das so mit dem ersten Rohr 10 verbundene Rohr 10 wird dann mit Hilfe der Antriebsmaschine in den Tunnel hinein und durch denselben geschoben. Danach werden in derselben Art und Weise, wie vorstehend beschrieben, die Rohre 10 eins nach dem anderen miteinander verbunden und durch den horizontalen Tunnel geschoben, bis die Rohrleitung der spezifizierten Länge installiert ist.
  • Das Verbinden der Rohre ist nicht auf die vorstehend erwähnte Verfahrensweise beschränkt. Alternativ kann ein Rohr mit dem schon an seinem hinteren Ende verbundenen Bund 20 in die Erde geschoben werden, wobei dann das nächste Rohr eingesetzt und mit dem Bund 20 verbunden wird.
  • Wenn die Rohre 10, die mit dem Bund 20 zusammengesetzt sind, durch den horizontalen Tunnel geschoben werden, dann wird, wenn sich Erde auf dem Boden des Tunnels angesammelt hat, die Erde in dem Raum zwischen den vorstehenden Linien 22 aufgefangen, die an dem Bund 20 ausgebildet sind, wodurch verhütet wird, daß die Vortriebsrichtung des Bundes 20 nach oben hin geändert wird.
  • Die Wanddicke t (siehe Fig. 2) des Körpers 21 des Bundes 20 sollte ungefähr gleich der Differenz zwischen dem Außendurchmesser des Körpers 12 des Rohrs 10 und dem Außendurchmesser des Befestigungsteils 11 sein. Die Differenz sollte kleiner als ungefähr 40 % der Wanddicke des Rohrkörpers 10 sein, wenn das Rohr aus einem synthetischen Harz, wie beispielsweise PVC, hergestellt ist. Wenn die Differenz zwischen der Wanddicke des Rohrkörpers 12 und der Wanddicke des Befestigungsteils 11 größer wird, als die vorstehend erwähnte, dann wird die Wanddicke des Befestigungsteils 11 nicht ausreichend groß, und das Befestigungsteil 11 könnte knicken, wenn die Rohre 10 durch den horizontalen Tunnel gedrückt werden. Deshalb sollte die Wanddicke t des Bundkörpers 21 ungefähr 40 % der Wanddicke des Körpers 12 des Rohrs 10 sein. Beispielsweise sollte im Fall eines PVC-Rohrs VU250 die Wanddicke t ungefähr 8,4 mm x 0,4 = 3,5 mm sein.
  • Da nun die vorstehenden Linien 22, die an dem Bund 20 ausgebildet sind, dazu dienen, die axiale Festigkeit der gesamten Konstruktion des Bundes 20 zu erhöhen, gibt es keine Möglichkeit, daß der Bund 20 bricht, wenn die Rohre 10 mit dem an den Befestigungsteilen davon befestigten Bund durch den horizontalen Tunnel gedrückt werden. Die Anzahl der vorstehenden Linien 22, der Abstand, der dazwischen vorgesehen ist usw., werden so bestimmt, daß für eine ausreichende axiale Festigkeit für den Bund 20 gesorgt wird.
  • Die Gesamtquerschnittsfläche der vorspringenden Linien 22, die an dem Bund 20 ausgebildet sind und eine dreieckige Querschnittsform haben, sollte innerhalb des Bereichs von 6 bis 20% der Gesamtquerschnittsfläche der Gesamtkonstruktion des Bundes 20 liegen.
  • Das maßliche Verhältnis des Umfangsabstandes (der Steigung) zwischen den vorstehenden Linien zur Breite der Grundfläche der vorstehenden Linien 22 sollte innerhalb des Bereichs von 1 : 1 bis zu 3 : 1 liegen. Wenn die Breite der Grundfläche der vorstehenden Linien 22 schmaler und die Höhe größer gemacht wird, dann werden ein Schrumpfen des synthetischen Harzes (eine Deformation, die in dem Harz verursacht wird, wenn das Harz aus der Form herauskommt) und andere Probleme resultieren, wenn der Bund 20 im Spritzgußverfahren hergestellt wird. Die Anzahl der parallelen vorspringenden Linien, gezählt in der Umfangsrichtung des Bundes 20, wird so bestimmt, daß für die spezifizierte Festigkeit für den Bund 20, wie vorstehend erwähnt, gesorgt wird. Wenn eine größere Anzahl der vorstehenden Linien 22 an dem Bund 20 vorgesehen wird, dann könnte dies bewirken, daß seine Vorschubrichtung wegen der auf dem Boden des horizontalen Tunnels angesammelten Erde sich nach oben hin ändert, wenn der Bund 20 und die miteinander verbundenen Rohre 10 durch den Tunnel vorgeschoben werden. Das Ergebnis ist, daß verursacht wird, daß sich die installierten unterirdischen Rohre 10 in einer solche Weise krümmen, daß sie nach oben vorragen. Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben einen Versuch durchgeführt, um die Beziehung zwischen der Anzahl der parallelen vorstehenden Linien 22, gezählt in der Umfangsrichtung des Bundes 20 und dem Betrag der Ausbiegung der installierten unterirdischen Rohre zu untersuchen. Bei diesem Versuch wurden PVC-Rohre VU250 als unterirdische Rohre verwendet. Die vorstehenden Linien 22 an dem Bund 20 hatten einen dreieckigen Querschnitt, wobei die Höhe ungefähr 40% der Wanddicke (ungefähr 3,5 mm) des Körpers 12 des unterirdischen Rohres 10 und die Breite ungefähr D/2 sin 6º bezogen auf den Außendurchmesser D des unterirdischen Rohres betrug. Der Zustand des Bodens, in welchem die unterirdischen Rohre verlegt wurden, war sandiger Boden, der vulkanische Asche enthielt, wobei der B-Wert 15 bis 20 war, und die unterirdischen Rohre wurden so verlegt, daß die oberste Seite derselben 4,5 m unter der Erdoberfläche lag. Der Grundwasserspiegel lag 1,8 m unter der Erdoberfläche. Die Rohre wurden mit Hilfe des Vortrieb-Bohrverfahrens unter Verwendung von Bunden verlegt, die 60, 40 beziehungsweise 30 vorstehende Linien hatten, und die Größe der Ausbiegung der installierten unterirdischen Rohre wurde in Abständen von 10 m über die Länge von 50 m gemessen. Die erzielten Ergebnisse werden in Tabelle 1 gezeigt. Als Referenzpunkt zeigt Tabelle 1 auch die gemessenen Ergebnisse der Größe der Ausbiegung der Rohre, welche mit Hilfe des Vortrieb-Bohrverfahrens unter Verwendung eines Bundes zylindrischer Form installiert wurden, der einen größeren Außendurchmesser als der des installierten Rohrkörpers hatte, wie in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 58-120966 offenbart. In der Tabelle zeigt das Zeichen "-" an, daß der Versuch nicht fortgesetzt wurde. Tabelle 1 Anzahl vorspringender Linien am Bund Vorschublänge Bish. Stand der Technik Offenl. 58-120996
  • Wie aus den vorstehenden Ergebnissen offensichtlich wird, ist die gewünschte Anzahl der an dem Bund gebildeten vorspringenden Linien ungefähr 50 oder weniger.
  • Der Abstand zwischen den vorstehenden Linien 22 muß nicht gleich sein, und es kann, wie in Fig. 4 gezeigt, ein Paar vorspringender Linien 22b und 22b, jeweils von dreieckigem Querschnitt, dicht angrenzend aneinander gebildet werden, ohne, daß ein Abstand in der Umfangsrichtung des Bundes vorgesehen ist. Weiterhin müssen die vorspringenden Linien nicht durchlaufend in der axialen Richtung des Bundes ausgebildet sein, sondern können diskontinuierlich in der axialen Richtung davon gebildet werden, wie in Fig. 5 gezeigt. In diesem Fall sinkt dann, wenn die vorstehenden Linien 22 in einer solchen Art und Weise ausgebildet sind, daß die Unterbrechungen bei den benachbarten Linien gegeneinander versetzt sind, wenn man in der Umfangsrichtung des Bundes sieht, die Biegefestigkeit des Bundes nicht ab. Desgleichen können, wie in Fig. 6 gezeigt, die vorstehenden Linien 22 in einer solchen Querschnittsform ausgebildet sein, daß, wenn sie entlang der axialen Richtung des Bundes 20 genommen werden, zu den Enden hin nach unten abfallen, wobei der mittlere Teil am weitesten nach außen vorsteht. Weiterhin kann, wie in Fig. 7 gezeigt, ein ringförmiger Vorsprung 21a, gegen welchen die Endfläche des Verbindungsteils 11 jedes Rohrs 10 stumpf stößt, an der inneren Umfangsfläche im mittleren Teil des Bundkörpers 21 vorgesehen sein. Bei der vorstehenden Ausführungsform ist die Querschnittsgestalt der vorstehenden Linien 22 dreieckig, doch ist die Form nicht auf ein Dreieck beschränkt, sondern kann halbkreisförmig, halbelliptisch, rechteckig usw. sein.
  • Desgleichen kann ein Bund, der die in Fig. 8 gezeigte Konstruktion hat, bei der Verbindungskonstruktion für das unterirdische Rohr entsprechend der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Die untere Hälfte 51b des Körpers 51 des Bundes 50 hat eine Wanddicke gleich der Differenz zwischen dem Außendurchmesser des Körpers 12 des Rohrs 10 und dem Außendurchmesser des Verbindungsteils 11, wie im Fall des in Fig. 1 und 2 gezeigten Bundes und ist mit zahlreichen nach außen vorstehenden und sich axial erstreckenden vorspringenden Linien 52, 52, ... versehen, wobei ein geeigneter Abstand dazwischen vorgesehen ist. Die obere Hälfte des Bundkörpers 51 hat eine einheitliche Wanddicke gleich der Wanddicke der unteren Hälfte 51b plus der Höhe der vorspringenden Linien 52, die an der unteren Hälfte 51b ausgebildet sind. Deshalb steht, wenn der Bund 50 an dem Befestigungsteil 11 des Rohrs 10 befestigt ist, die Außenseite der oberen Hälfte 51a des Bundkörpers 51 nach außen über die Außenseite des Körpers 12 des Rohrs 10 hinaus vor. Die obere Hälfte 51a des Bundkörpers 51 ist konisch an ihrem Endteil angefast, das zur Vortriebsrichtung zeigt.
  • Wenn die Rohre 10 mittels des Vortrieb-Bohrverfahrens unter Verwendung des vorstehend erwähnten Bundes 50 installiert werden, dann wird die Erde, die sich auf dem Boden des horizontalen Tunnels angesammelt hat, in den Raum zwischen den vorstehenden Linien, die an der unteren Hälfte 51b des Körpers 51 des Bundes 50 ausgebildet sind, abgefangen, wodurch verhütet wird, daß die Vortriebsrichtung der unterirdischen Rohre 10 nach oben hin geändert wird. Weiterhin sorgt die große Wanddicke in der oberen Hälfte des Bundes 50 für eine größere Biegefestigkeit des Bundes 50. Das Ergebnis ist, daß verhütet wird, daß sich die installierten unterirdischen Rohre in einer solchen Weise krümmen, daß sie nach oben vorragen. Die Anzahl der an dem Bund 50 gebildeten vorstehenden Linien 52 sollte ungefähr gleich der der vorstehenden Linien 22 sein, die an der unteren Hälfte des vorstehend erwähnten Bundes 20 gebildet sind. Desgleichen sollten die Form, die Abmessungen usw. der vorstehenden Linien 52 dieselben sein, wie jene, die unter Verweis auf das vorstehende Beispiel des Bundes 20 beschrieben worden sind.
  • Bei dem vorstehenden Beispiel hat sich die Beschreibung mit den aus Kunststoff hergestellten Rohren und Flanschen befaßt, doch ist die vorliegende Erfindung nicht auf Kunststoff-Rohre und -Bunde beschränkt. Rohre aus Gußeisen, Beton oder anderen Materialien können unter Verwendung eines Bundes aus Gußeisen, Beton oder anderen Materialien verwendet werden.
  • Beispiel 2
  • Wie in Fig. 9 und 10 gezeigt, ist das unterirdische Rohr 60 für das Vortrieb-Bohrverfahren entsprechend der vorliegenden Erfindung beispielsweise aus einem synthetischen Harz, wie PVC, hergestellt und umfaßt einen Einsetzabschnitt 62, der an einem Ende davon vorgesehen ist, einen Hülsenabschnitt 63, der an dem anderen Ende vorgesehen ist und einen Rohrkörper 61 ausschließlich des Einsetzabschnitts 62 und des Hülsenabschnitts 63. An der Außenseite des Rohrkörpers 61 ist eine Vielzahl vorstehender Linien 64 ausgebildet, die untrennbar mit dem Rohrkörper 61 gegossen sind und sich in der axialen Richtung des Rohrs mit gleichem Abstand erstrecken, der dazwischen in der Umfangsrichtung des Rohrs vorgesehen ist. Jede vorstehende Linie 64 hat einen Querschnitt von dreieckiger Gestalt, der sich allmählich zu seiner Spitze hin verjüngt und ist durchlaufend an der Außenseite des Rohrkörpers 61 entlang der gesamten Längsrichtung des Rohrs ausgebildet. Die Spitze jeder vorstehenden Linie 64 liegt auf einem Kreis, der einen Durchmesser hat, der ungefähr gleich dem oder geringfügig größer als der des Innendurchmessers des horizontalen Tunnels ist, durch welchen die unterirdischen Rohre 60 geschoben werden.
  • Der Innen- und der Außendurchmesser des Einsetzabschnitts 62 sind entsprechend gleich dem Innen- und Außendurchmesser des Teils des Rohrkörpers 61 zwischen den vorstehenden Linien 64, und der Einsetzabschnitt 62 ist durchlaufend mit dem Rohrkörper 61 vorgesehen.
  • Der am anderen Ende des Rohrkörpers 61 vorgesehene Hülsenabschnitt 63 hat einen Außendurchmesser gleich dem Durchmesser des Kreises, auf welchem die Spitze jeder an der Außenseite des Rohrkörpers 61 gebildeten vorstehenden Linie 64 liegt und ist mit einer verjüngten Fläche 63a versehen, welche allmählich zum Rohrkörper 61 hin abfällt, um eine kontinuierliche Verbindung zur Außenseite des Rohrkörpers 61 zu schaffen. Die Innenseite des Hülsenabschnitts 63 ist so geformt, daß ungefähr die gesamte Länge des Einsetzabschnitts 62 am anderen Ende des Rohrkörpers 61 eingesetzt werden kann, und am Innersten Ende des Hülsenabschnitts 63 ist eine Stufe ausgebildet, gegen welche die Endfläche des Einsetzabschnitts 62 stumpf stößt.
  • Die unterirdischen Rohre dieses Beispiels werden mit Hilfe des Vortrieb-Bohrverfahrens in derselben Weise installiert, wie die unterirdischen Rohre des vorstehenden Beispiels. Wie in Fig. 3 gezeigt, wird ein führendes Rohr mit einem darin installierten Bohrfräser 41 horizontal von der Wand eines vertikalen Lochs 30 aus in den Boden geschoben, und der Einsetzabschnitt 62 an einem Ende des unterirdischen Rohrs 60 wird in das führende Rohr 43 eingesetzt.
  • Dann wird der Hülsenabschnitt 63, der an dem anderen Ende des unterirdischen Rohrs 60 vorgesehen ist, mit einer (nicht gezeigten) Antriebsmaschine gekoppelt.
  • In dieser Situation wird der Bohrfräser 41 in Betrieb gesetzt, und die gesamte Länge des führenden Rohrs 43 wird durch die Kraft der Antriebsmaschine in den Boden geschoben. Der Bohrfräser 41 bohrt sich in den Boden, um einen horizontalen Tunnel zu bilden, während die Antriebsmaschine das führende Rohr 43 in den auf diese Weise gebildeten horizontalen Tunnel schiebt. Wenn das führende Rohr eingeschoben ist, wird das unterirdische Rohr 60, das in das führende Rohr 43 eingesetzt und darin befestigt ist, ebenfalls eingeschoben. Die durch den Bohrfräser 41 ausgehobene Erde wird mit Hilfe eines Schneckenförderers 42, der innerhalb des unterirdischen Rohrs 60 installiert ist, in das vertikale Loch 30 abgegeben. Das unterirdische Rohr 60 wird durch den horizontalen Tunnel gedrückt, wobei sich die Spitze jeder vorstehenden Linie 64, die an der Außenseite des Rohrkörpers 61 ausgebildet ist, sich in einer solchen Weise bewegt, daß sie entlang der Innenseite des horizontalen Tunnels gleitet. Wenn das unterirdische Rohr 60 durch den Tunnel gedrückt wird, dann fällt Erde von den Wänden des Tunnels in den Spalt zwischen den Wänden des Tunnels und der Außenseite des Rohrkörpers 61, doch dienen die vorspringenden Linien 64, die in gleitendem Kontakt mit den Wänden des Tunnels stehen, dazu, zu verhindern, daß die Erde weiter nach unten fällt und verhindern dadurch, daß sich die Erde auf dem Boden des Tunnels ansammelt.
  • Wenn das Rohr 60 so in den horizontalen Tunnel eingesetzt worden ist, daß nur der Hülsenabschnitt an seiner Rückseite außerhalb des Tunnels freiliegt, dann wird der Einsetzabschnitt 62 des nächsten unterirdischen Rohres 60 mit derselben Form, wie das schon in den Tunnel geschobene erste unterirdische Rohr 60 in den Hülsenabschnitt 63 zum Zweck des miteinander Verbindens eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt werden der Hülsenabschnitt 63 des ersten unterirdischen Rohrs 60 und der Einsetzabschnitt 62 des nächsten unterirdischen Rohrs 60, der in den Hülsenabschnitt 63 eingesetzt ist, mit einem Kleber miteinander verbunden, um für eine wasserdichte Abdichtung zu sorgen. Das auf diese Weise mit dem ersten Rohr 60 vereinigte Rohr 60 wird dann mit Hilfe der Antriebsmaschine in den horizontalen Tunnel geschoben und durch diesen gedrückt. Danach werden in derselben Weise, wie vorstehend beschrieben, die Rohre 60 miteinander verbunden und nacheinander durch den Tunnel geschoben, bis die Rohrleitung der spezifizierten Länge installiert ist.
  • Die Querschnittsform jeder vorspringenden Linie 64, die an der Außenseite des Körpers 61 des Rohrs 69 gebildet wird, ist nicht auf ein Dreieck beschränkt, sondern kann beispielsweise kreisförmig sein, wie in Fig. 11 gezeigt. Die Querschnittsform kann auch viereckig, halbkreisförmig, ein Hohlkreis usw. sein.
  • Die vorstehenden Linien 64 müssen nicht über die gesamte Umfangsfläche des Rohrkörpers angeordnet sein, sondern können auch zumindest an der unteren Hälfte davon gebildet werden. Weiterhin muß jede vorspringende Linie 64 nicht durchlaufend entlang der gesamten Länge in Längsrichtung des Rohrkörpers 61 ausgebildet sein, sondern kann diskontinuierlich entlang der gesamten Länge in Längsrichtung des Rohrkörpers 61 gebildet werden, beispielsweise so, daß die diskontinuierlich gebildeten Linien gegeneinander in dein mittleren Teil des Rohrkörpers 61 versetzt sind, wenn man in der Umfangsrichtung des Rohrs blickt. Desgleichen müssen die vorspringenden Linien 64 nicht untrennbar mit dem Rohrkörper 61 aus demselben Material gegossen sein, sondern es können vorspringende Linien 64, die aus anderem Material als dem des Rohrkörpers 61 hergestellt sind, mit einem Kleber oder dergleichen an dem Rohrkörper befestigt werden, die beispielsweise aus einen mit Glasfasern verstärkten Kunststoff hergestellt sind.
  • Weiterhin ist das unterirdische Rohr der vorliegenden Erfindung nicht auf die Konstruktion des vorstehenden Beispiels beschränkt, bei welchem der Rohrkörper 61 der Einsetzabschnitt 62 an einem Ende davon und der Hülsenabschnitt 63 am anderen Ende vorgesehen ist, sondern kann auch 59 aufgebaut sein, daß der Einsetzabschnitt 62 sich an jedem Ende davon befindet, wie in Fig. 12 gezeigt. In diesem Fall wird, wie in Fig. 12 gezeigt, ein zylindrisch geformter Bund 70, der getrennt von dem unterirdischen Rohr 60 hergestellt wird, verwendet, um die unterirdischen Rohre 60 miteinander zu verbinden. Der Bund 70 hat einen Außendurchmesser ungefähr gleich dem Durchmesser des Kreises, auf welchem die Spitze jeder vorstehenden Linie 64, die an der Außenseite des Rohrkörpers 61 ausgebildet ist, liegt und einen Innendurchmesser ungefähr gleich dem oder geringfügig größer als der Innendurchmesser des Einsetzabschnittes 62, um auf diese Weise das Einsetzen des Einsetzabschnittes 62 des unterirdischen Rohres zu gestatten. Die Länge des Bundes 70 in Längsrichtung wird so bestimmt, daß die Einsetzabschnitte 62 in den Bund 70 eingesetzt werden und in der Mitte des Bundes 70 stumpf gegeneinanderstoßen, wobei ein Teil jedes Einsetzabschnittes 62 gegenüber dem Bund 70 freiliegt.
  • Wie im Fall der vorangegangenen Beispiele werden die unterirdischen Rohre einer solchen Konstruktion in einer solchen Weise installiert, daß der Bund 70 auf den Einsetzabschnitt 62 am hinteren Ende des ersten unterirdischen Rohrs 60 aufgesetzt wird, das schon in den horizontalen Tunnel geschoben ist, wobei der Einsetzabschnitt 62 des nächsten unterirdischen Rohrs 60 dann für ein Verbinden miteinander eingesetzt wird. Der Bund 70 kann vorher an dem hinteren Ende des unterirdischen Rohrs 60 befestigt werden.
  • Bei dem vorstehenden Beispiel hat sich die Beschreibung mit den unterirdischen Rohren befaßt, die aus einem synthetischen Harz hergestellt sind, aber das zu verwendende Material ist nicht auf ein synthetisches Harz beschränkt. Beispielsweise kann Gußeisen oder Beton für die unterirdischen Rohre verwendet werden.

Claims (18)

1. Verbindungskonstruktion für das Verbinden unterirdischer Rohre (10, 60), die mit Hilfe eines Vortrieb-Bohrverfahrens installiert werden, durch welches die Rohre nacheinander durch den Boden vorgetrieben werden, wobei sie miteinander mit Hilfe eines Bundes (20, 50) entlang der Vortriebsrichtung verbunden werden, während ein horizontaler Tunnel für diese durch die Erde gebohrt wird, wobei diese Verbindungskonstruktion an jedem Ende des unterirdischen Rohrs (10, 60) vorgesehen ist, wo sie mit dem Ende eines anderen unterirdischen Rohrs verbunden wird und ein Befestigungsteil umfaßt, das einen Außendurchmesser hat, der kleiner als ein gegebener Außendurchmesser des Körpers des Rohrs (10, 60), jedes Endteil davon ausgeschlossen, hat und wobei der Bund (20, 50) um die Befestigungsteile der verbundenen Rohre herum angebaut wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (20, 50) vorstehende Linien (22, 52) hat, die nach außen über die äußere Umfangsfläche des Körpers (12, 61) jedes Rohrs (10, 60) hinaus vorstehen und sich kontinuierlich oder diskontinuierlich in der axialen Richtung des Rohrs erstrecken, wobei ein geeigneter Abstand dazwischen in der Umfangsrichtung des Rohrs (10, 60) vorgesehen ist.
2. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei das unterirdische Rohr (10) aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, wobei die Differenz zwischen dem Außendurchmesser des unterirdischen Rohrs (10) und dem Außendurchmesser des Befestigungsteils (11) davon kleiner als ungefähr 40 % der Wanddicke des Körpers des unterirdischen Rohrs (10) ist.
3. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei die Dicke (t) des Teils des Bundes (20), wo die vorstehenden Linien (22) nicht gebildet sind, ungefähr gleich der Differenz zwischen dem Außendurchmesser des Körpers des unterirdischen Rohrs (10) und dem Außendurchmesser des Befestigungsteils (11) davon ist.
4. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei jede vorstehende Linie (22), die an dem Bund (20) gebildet ist, einen Querschnitt von Dreiecksform hat.
5. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei die Gesamtquerschnittsfläche aller vorstehenden Linien (22), die an dem Bund (20) gebildet sind, innerhalb des Bereichs von 6 bis 20 % der Gesamtquerschnittsfläche des Bundes ist.
6. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei die an dem Bund (20) gebildeten vorstehenden Linien (22) der Zahl nach ungefähr 50 oder kleiner ist, gezählt in der Umfangsrichtung des Bundes.
7. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei jede an dem Bund (20) gebildete vorstehende Linie (22) eine vorstehende Höhe hat, die allmählich zu einem Ende davon hin abnimmt.
8. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei die vorstehenden Linien (22) diskontinuierlich in der axialen Richtung des Bundes (20) gebildet sind, wobei die Unterbrechungen bei den benachbarten Linien gegeneinander versetzt sind, wenn man in der Umfangsrichtung des Bundes sieht.
9. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei die an jedem Bund (20) angeordneten vorstehenden Linien (22) in einer solchen Querschnittsform entlang der axialen Richtung des Bundes (20) gebildet sind, daß sie zu den Enden hin abfallen, wobei der mittlere Teil nach oben vorsteht.
10. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei der axial mittlere Teil des Bundes (20) mit einem nach innen vorstehenden Vorsprung (21a) versehen ist, gegen welchen das Befestigungsteil (11), das in den Bund eingesetzt ist, stumpf stößt.
11. Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, wobei die vorstehenden Linien (52) nur an der unteren Hälfte (51b) des Bundes (50) ausgebildet sind, wobei die Außenseite der oberen Hälfte (51a) davon nach außen über die äußere Umfangsfläche des Rohrkörpers (12) hinaus vorsteht.
12. Unterirdisches Rohr für ein Vortrieb-Bohrverfahren, durch welches Abschnitte des Rohrs (60) nacheinander durch die Erde vorgetrieben werden, welche jeweils miteinander entlang der Vortriebrichtung verbunden werden, während ein horizontaler Tunnel durch die Erde gebohrt wird, wobei dieses unterirdische Rohr (60) eine Vielzahl vorstehender Linien (64) umfaßt, welche zumindest an der oberen Hälfte des Rohrkörpers (61) ausschließlich der zu verbindenden Endteile ausgebildet sind und welche sich kontinuierlich oder diskontinuierlich in der axialen Richtung des Rohrs erstrecken, wobei ein geeigneter Abstand dazwischen in der Umfangsrichtung des Rohrs vorgesehen ist und wobei ein Ende jedes Abschnitts des Rohrs (60) mit einem Einsetzabschnitt (62) und das andere Ende davon mit einem Hülsenabschnitt (63) versehen ist, in welchen der Einsetzabschnitt (62) eines angrenzenden Rohrabschnitts eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Hülsenabschnitts (63) jedes Rohrabschnitts gleich dem Durchmesser des Kreises ist, auf welchem die Spitze jeder vorstehenden Linie (64), die an der Außenseite des Rohrabschnittskörpers (61) ausgebildet ist, liegt.
13. Unterirdisches Rohr nach Anspruch 12, wobei jedes Ende des Rohrabschnitts (60) mit einem Einsetzabschnitt (62) versehen ist, wobei die Abschnitte (der miteinander zu verbindenden Rohre), die stumpf gegeneinander entlang der Vortriebsrichtung stoßen, mit einem Bund (70) miteinander befestigt werden.
14. Unterirdisches Rohr nach Anspruch 12, wobei die vorstehenden Linien (64) einen dreieckigen Querschnitt haben.
15. Unterirdisches Rohr nach Anspruch 12, wobei die vorstehenden Linien (64) einen kreisförmigen Querschnitt haben.
16. Unterirdisches Rohr nach Anspruch 12, wobei die vorstehenden Linien (64) sowohl am oberen als auch am unteren Teil des Rohrkörpers (61) ausgebildet sind.
17. Unterirdisches Rohr nach Anspruch 12, wobei die vorstehenden Linien (64) nur an der unteren Hälfte des Rohrkörpers ausgebildet sind.
18. Unterirdisches Rohr nach Anspruch 12, wobei die vorstehenden Linien (64) diskontinuierlich in der axialen Richtung des Rohrs (60) ausgebildet sind, wobei die Unterbrechungen bei benachbarten Linien, in der Umfangsrichtung des Rohr (60) gesehen, gegeneinander versetzt sind.
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