DE68908441T2 - Förderanlage für Gegenstände, wie insbesondere Früchte und Gemüse, insbesondere zur Qualitätskontrolle. - Google Patents
Förderanlage für Gegenstände, wie insbesondere Früchte und Gemüse, insbesondere zur Qualitätskontrolle.Info
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Description
- Die vorliegenden Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung für Gegenstände, wie insbesondere Früchte und Gemüse, die derart konzipiert ist, daß sie die Ausrichtung der Früchte in eine Reihe und ihre Versetzung in Rotation um ihre eigene Achse während ihrer Beförderung erlaubt. Diese Erfindung ist insbesondere für Anlagen vorgesehen, die Messungen der Ausmaße, sowie kolorimetrische und qualitative Analysen der gesamten Oberfläche einer Frucht mit Ausnahme ihrer beiden Pole gestatten. Die Erfindung ermöglicht es also, Früchte in einer Reihe auszurichten und sie in Rotation zu versetzen, während sie ein optisches Meßsystem passieren, das über der Fördervorrichtung angebracht ist, wobei dieses System eine Analyse der gesamten Oberfläche der Frucht mit Ausnahme ihrer beiden Pole sicherstellt, wie oben bereits erwähnt.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Erfassung der Färbung und/oder von schlechten Stellen auf der Oberfläche von Gegenständen, wie Früchten oder Gemüsen, zu erlauben, ohne daß diese Erfassung durch die natürlichen Unregelmäßigkeiten der Oberfläche an den beiden Polen besagter Gegenstände gestört wird.
- Das US-Patent 4 033 450 beschreibt eine Fördervorrichtung für Gegenstände, namentlich rotierende Gegenstände und insbesondere Früchte und Gemüse, die so konzipiert ist, daß sie die Gegenstände in einer Reihe ausrichtet und während ihrer translatorischen Bewegung um ihre Achse in Drehung versetzt, wobei die Vorrichtung drehbare Transportelemente aufweist, die die zu befördernden Gegenstände aufnehmen.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Fördervorrichtung für Gegenstände, wie oben definiert, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Transportelemente aus folgenden KomPonenten zusammengesetzt sind:
- - zwei sich längs erstreckende Walzen mit parallelen Achsen, die in derselben Drehrichtung um ihre jeweilige Längsachse in Drehung versetzt werden,
- - eine Vortriebsvorrichtung zwischen den beiden Walzen, die eine Vielzahl von sich drehenden Elementen, insbesondere Kugeln, aufweist, die sich in einer Translationsbewegung zwischen den Walzen vorwärts bewegen, wobei der Abstand zwischen den sich drehenden Elementen, wie beispielsweise Kugeln, so festgelegt ist, daß ein aufgereihter Gegenstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kugeln Platz findet,
- so daß die aufzureihenden Gegenstände in eine gegenläufig zur Drehrichtung der Walzen gerichtete Drehung versetzt und durch die Drehelemente, wie beispielsweise Kugeln, die an einem der Pole des Gegenstandes zur Anlage kommen, parallel zu den Walzenachsen entlang dieser vorwärts bewegt werden, wobei der Gegenstand sich durch eine Drehbewegung um seine eigene Achse stabilisiert und sich weiterhin in dieser Lage entlang der Walzen vorwärts bewegt.
- Gemäß der Erfindung können die Walzen mit Borsten versehen oder mit einem Reibbelag ausgestattet werden, um die Versetzung der Gegenstände in Rotation zu begünstigen.
- Nach einer Ausführungsform der Erfindung weist die Vortriebsvorrichtung eine Endloskette auf, deren oberes Trum sich zwischen den Walzen und parallel zu diesen voranschiebt, wobei die Drehelemente, wie beispielsweise Kugeln, auf Trägern montiert sind, die an besagter Kette befestigt sind.
- Gemäß der Erfindung können die Drehelemente, wie beispielsweise Kugeln, auf einer Stange montiert werden, die ihre Drehachse bildet, wobei jede Stange auf einem Träger, der mit einem Glied der Kette verbunden ist, so montiert ist, daß sie sich frei drehen kann, und wobei eine Vorrichtung zum Drehantrieb der Stange während der Kettenbewegung vorgesehen ist. Zu diesem Zweck weist das Ende der Stange, auf der das Drehelement, wie beispielsweise eine Kugel, montiert ist, einen An satz auf, der sich an ein festes Element anlegen kann, damit die Reibung zwischen dem festen Element und dem Ansatz der Stange, die die Kugel trägt, die Drehung der letzteren bewirkt.
- Gegenstand der Erfindung ist auch auf die Verwendung der oben beschriebenen Fördervorrichtung in einer Anlage zur Sortierung und/oder Kontrolle des Aussehens, der Maße und der Qualität von sich drehenden Gegenständen, insbesondere Früchten und Gemüsen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß Mittel zur Messung der Ausmaße, zur kolorimetrischen und qualitativen Analyse der gesamten Oberfläche des Gegenstandes mit Ausnahme seiner Pole oberhalb der Fördervorrichtung angeordnet sind, und zwar in dem stromabwärts liegenden Bereich, in dem die Gegenstände aufgrund ihrer Drehbewegung um ihre eigene Achse stabilisiert sind.
- Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor, die auf die beigelegte Zeichnung Bezug nimmt und eine Ausführungsform veranschaulicht, die keinerlei Beschränkung darstellen soll. Von den Figuren zeigen:
- Fig. 1 eine Ansicht in Schrägperspektive, die schematisch einen Abschnitt der erfindungsgemäßen Fördervorrichtung darstellt;
- Fig. 2 eine Ansicht in der gleichen Perspektive wie Fig. 1, die die Fördervorrichtung und die mit ihr verbundene Vortriebsvorrichtung darstellt und
- Fig. 3 eine Ansicht in vergrößertem Maßstab, die die erfindungsgemäße Fördervorrichtung von ihrem Enden aus gesehen darstellt.
- Aus der Zeichnung ist zu erkennen, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ziel hat, Gegenstände, wie Früchte und Gemüse, mit der Absicht zu befördern, sie in einer Reihe auszurichten und sie in Drehung um ihre eigene Achse zu versetzen. Auf der Zeichnung sind die auszurichtenden Gegenstände in Form von Äpfeln 14 dargestellt, die einem optischen Meßsystem vorgelegt werden sollen, das über der erfindungsgemäßen Fördervorrichtung so angebracht ist, daß dieses Meßsystem die Analyse der Gesamtheit der Oberfläche der Frucht mit Ausnahme ihrer beiden Pole sicherstellt. Aus diesem Grund richtet die nachstehend beschriebene Fördervorrichtung die Früchte entlang einer Achse aus, die durch ihre Pole verläuft, d.h. durch die natürlichen Einbuchtungen an den Polen der Frucht, und gestattet es überdies, sie in eine Drehung um diese Achse zu versetzen.
- Die Vorrichtung umfaßt hauptsächlich ein Transportsystem und ein Vortriebssystem.
- Das Transportsystem besteht aus zwei sich längs erstreckenden Walzen 10, 12 mit parallelen Achsen, die in derselben Drehrichtung um ihre jeweilige Längsachse in Drehung versetzt werden, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist. Die Früchte, wie beispielsweise Äpfel 14, liegen auf den Walzen.
- Das Vortriebssystem, das in seiner Gesamtheit durch das Bezugszeichen 16 bezeichnet wird, besteht hauptsächlich aus rotierenden Elementen, wie beispielsweise Kugeln 18, die einen schrittweisen Vortrieb bilden, wobei sich jede der Kugeln zwischen zwei aufeinanderfolgenden Früchten befindet, und während ihrer Vorwärtsbewegung zwischen den beiden Walzen 10 und 12 selbst in Drehung versetzt werden kann.
- Bei der Ausführungsform, die keine Beschränkung darstellen soll und von Fig. 2 veranschaulicht wird, enthält das Vortriebssystem einen Kettenförderer 20, dessen Endloskette zwischen den Rädern 22 und 22' umläuft, von denen eines angetrieben wird, wobei die Drehelemente, wie beispielsweise Kugeln 18, so an der Kette befestigt sind, daß sie senkrecht zum oberen Trum 24 der Kette stehen, während die Kugeln 18 zwischen den beiden Walzen 10, 12 urnlaufen, wie auf Fig. 1 dargestellt.
- In Fig. 3 wurde dargestellt, auf welche Weise die Drehelemente 18 über ihre jeweiligen Träger, die in ihrer Gesamtheit durch das Bezugszeichen 26 bezeichnet werden, mit den Gliedern der Kette 20 verbunden werden können. Wie man sieht, ist jede Kugel 18 auf eine Stange 34 montiert, die ihre Drehachse darstellt, und jede Stange ist so auf einen Träger 28, der mit einem Glied der Kette 20 verbunden ist, montiert, daß sie sich frei drehen kann. Es sind Mittel vorgesehen, die es erlauben, die Stange 34 während der Kettenbewegung in Drehung zu versetzen. Bei der Ausführungsform, die Fig. 3 veranschaulicht, bestehen diese Mittel darin, daß am Ende jeder Stange 34 ein Ansatz, wie beispielsweise 30, vorgesehen ist, der an ein festes Element 32 derart zur Anlage bringbar ist, daß die Reibung zwischen dem Ansatz 30 und dem festen Element 32 die Stange 34 und folglich auch die Kugel 18 in Drehung versetzt. Es ist natürlich auch möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, jedes andere Mittel zur Rotationseinleitung in Betracht zu ziehen.
- Gemäß der Erfindung können die Walzen 10 und 12 mit einem Reibbelag versehen werden, der die Versetzung der Früchte in eine gegenläufig zur Drehrichtung der Walzen gerichtete Drehung begünstigt. Sie können auch mit Borsten versehen werden, die dem gleichen Zweck dienen.
- Das Funktionieren der oben erwähnten Vorrichtung in ihrem Einsatz zur Beförderung von Früchten stellt sich folgendermaßen dar:
- Die Früchte, wie beispielsweise Äpfel 14, werden nacheinander zwischen den Kugeln 18 abgelegt, wie auf den Zeichnungen dargestellt. Sie begeben sich aufgrund der Reibung zwischen ihrer Oberfläche und der der Walzen 10, 12 selbstverständlich in eine gegenläufig zur Drehrichtung der Walzen gerichtete Drehung.
- Jede Kugel 18, die durch die translatorische Verschiebung des oberen Trums 24 der Kette 20 in translatorische Bewegung versetzt wird, schiebt, entsprechend der Zeichnung, eine Frucht 14 von links nach rechts, und die Drehbewegung der Kugel läßt die Frucht sich um eine Achse drehen, die senkrecht auf der Drehachse steht, die durch die Reibung vorgegeben wird, bis die Kugel in einer der beiden natürlichen Einbuchtungen an den Polen der Frucht zu liegen kommt. Von diesem Augenblick an stabilisiert sich die Frucht in einer Drehbewegung um ihre eigene Achse, wobei sie sich weiterhin entlang der Walzen 10 und 12 fortbewegt, da sie von der Vortriebsvorrichtung, die von den von der Kette 20 gezogenen Kugeln 18 gebildet wird, vorangeschoben wird.
- Wenn die oben beschriebene Vorrichtung in einer Anlage zur Kontrolle des Aussehens Verwendung findet, wird die optische Analyse in der in Fig. 1 bezeichneten Zone (Meßwertaufnahme) durchgeführt, d.h. ab der Beförderungphase der Gegenstände, in der deren Bewegung in eine Drehung um ihre natürliche Achse stabilisiert ist. So kann die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Vermessung der ganzen Frucht, mit Ausnahme natürlich der Zonen an ihren beiden Polen, sicherstellen, ebenso erlaubt die Vorrichtung es, eine kolorimetrische und qualitative Analyse der gesamten Oberfläche einer Frucht durchzuführen, die nicht durch die natürlichen Unregelmäßigkeiten der Oberfläche nahe der beiden Pole gestört wird.
- Es bleibt nach wie vor wohlverstanden, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die verschiedenen Beispiele der Ausführung und Anwendung, die hier beschrieben und/oder dargestellt wurden, beschränkt ist, sondern alle denkbaren Varianten umfaßt.
Claims (8)
1. Fördervorrichtung für Gegenstände, vor allem für sich
drehende Gegenstände und insbesondere für Früchte und
Gemüse, in der die Gegenstände in einer Reihe
ausgerichtet und während ihrer translatorischen Bewegung um ihre
Achse in Drehung versetzt werden, wobei die Vorrichtung
drehbare Transportelemente aufweist, die die zu
fördernden Gegenstände aufnehmen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportelemente aus zwei sich längs
erstreckenden Walzen (10,12) mit parallelen Achsen, die in
derselben Drehrichtung um ihre jeweilige Längsachse in Drehung
versetzt werden, und einer V0rtriebsvorrichtung (16)
zwischen den beiden Walzen bestehen, wobei die
Vortriebsvorrichtung eine Vielzahl von sich drehenden Elementen,
insbesondere Kugeln (18), aufweist, die sich in einer
Translationsbewegung zwischen den Walzen vorwärts
bewegen, wobei der Abstand zwischen den sich drehenden
Elementen, beispielsweise Kugeln, so gewählt ist, daß ein
Gegenstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kugeln
Platz findet, so daß die aufzureihenden Gegenstände in
eine gegenläufig zur Drehrichtung der Walzen gerichtete
Drehung versetzt und durch die Drehelemente,
beispielsweise Kugeln, die an einen der Pole des Gegenstandes zur
Anlage kommen, parallel zu den Walzenachsen entlang den
Walzen vorwärts bewegt werden, wobei der Gegenstand durch
Drehung ihm seine eigene Achse stabilisiert wird und
während der Vorwärtsbewegung entlang der Walzen in dieser
Lage bleibt.
2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Walzen (10,12) mit einem Reibbelag versehen sind.
3. Fördervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Walzen (10,12) mit Borsten versehen sind.
4. Fördervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehelement, beispielsweise Kugeln (18), der
Vortriebsvorrichtung (16) sich um ihre eigene Achse drehen.
5. Fördervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vortriebsvorrichtung (16) eine Endloskette (20)
aufweist, deren oberes Trum (24) zwischen den Walzen
(10,12) und parallel zu diesen verläuft, wobei die
Drehelemente, beispielsweise Kugeln (18) auf Trägern montiert
sind, die an der Kette befestigt sind.
6. Fördervorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehelemente, beispielsweise Kugeln (18), auf
einer ihre Drehachse bildende Stange (34) montierbar
sind, wobei jede Stange auf einem Träger (28), der mit
einem Glied der Kette (20) verbunden ist, so montiert
ist, daß sie sich frei drehen kann, und wobei Mittel zum
Drehantrieb der Stange während der Kettenbewegung
vorgesehen sind.
7. Fördervorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende des Stange (34), auf der das Drehelement,
beispielsweise die Kugel (18) befestigt ist, einen Ansatz
(30) aufweist, der an ein festes Element (32) zur Anlage
bringbar ist, so daß die Reibung zwischen dem festen
Element und dem Ansatz der die Kugel tragenden Stange die
Drehung der Kugel bewirkt.
8. Fördervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche
zur Verwendung in einer Anlage zur Sortierung und/oder
Kontrolle des Aussehens, der Maße und der Qualität von
sich drehenden Gegenständen, insbesondere Früchten und
Gemüsen,
dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel zur Ermittlung der Aussenmaße und zur
Ermittlung der Farbe und der Qualität der gesamten
Oberfläche des Gegenstands mit Ausnahme der Pole oberhalb
der Fördervorrichtung angeordnet sind und zwar in dem
Bereich, wo die Gegenstände aufgrund der Drehbewegung um
ihre eigene Achse stabilisiert sind.
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