DE68905401T2 - Profilierter gegenstand aus schaumkunststoff und verfahren zu seiner herstellung. - Google Patents
Profilierter gegenstand aus schaumkunststoff und verfahren zu seiner herstellung.Info
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Description
- Diese Erfindung betrifft bei der Herstellung von Sitzen verwendete profilierte Schaumstoffpolster und ein Verfahren zu deren Herstellung. Insbesondere auf dem Gebiet der Autositze wurden verschiedenartige Verfahren zur Herstellung von profilierten Schaumstoffpolstern verwendet. Ein derartiges Verfahren zur Ausbildung von Formvertiefungen in den Vertiefungen eines Polsters besteht darin, das Überzugsmaterial an ein Trägermaterial anzunähen und dabei den dazwischenliegenden Schaumstoff zusammenzudrucken, wodurch die Profilierung erfolgt. Dieses Verfahren erlaubt es, relativ billiges Schaumstoff-Plattenmaterial zu verwenden, erfordert aber einen Nähvorgang, der zeit- und arbeitsaufwendig ist, wodurch die Herstellungskosten erhöht werden.
- Bei einem anderen Verfahren wird zunächst das Überzugsteil in eine vorbestimmte Form geformt oder gestaltet, und danach wird an das geformte Überzugsteil ein vorgeformtes Schaumstoffkissen angeklebt. Dieses Verfahren erfordert die Verwendung von vorgeformten Schaumstoffkissen, die teurer als Schaumstoff-Plattenmaterial sind. Bei einem weiteren Verfahren zur Herstellung eines profilierten Sitzpolsters wird ein Schaumstoffkissen vor Ort auf einem geformten Überzugsteil unter Verwendung eines Vor-Ort-Schäumverfahrens geformt, bei dem ein schäumbares flüssiges Schaummaterial über das geformte Überzugsteil gegossen wird. Dieses Verfahren erfordert eine Schaum-Formvorrichtung, die wiederum teurer als Schaumstoff-Plattenmaterial ist.
- Es ist daher Aufgabe dieser Erfindung, ein profiliertes Schaumstoffpol ster zur Verwendung in einem Sitz zu schaffen, dessen Herstellung billiger als diejenige bekannter profilierter Schaumstoffpolster ist. Es ist ein Merkmal dieser Erfindung, ein profiliertes Schaumstoffkissen zur Verwendung in einem Sitz zu erzeugen, das von relativ kostengünstigem Schaumstoff-Plattenmaterial Gebrauch macht.
- Die US-A-3 320 108 zeigt ein profiliertes Schaumstoff-Sitzpolster und ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Sitzpolsters gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 bzw. 3. Bei diesem bekannten Sitzpolster weist das Trägermaterial ein Netzgewebe auf, das mit dem Schaumstoffmaterial lediglich zur Stützung des geformten zusammengedrückten Schaumstoffmaterials verbunden ist, wobei ein Klebstoff das Netzgewebe-Trägermaterial durch den Schaumstoff hindurch mit dem Überzug verbindet. Nach diesem bekannten Verfahren sollen relativ dünne geformte Pol sterelemente zur Aufpolsterung geschaffen werden.
- Anstatt ein Netzgewebe-Trägermaterial zu verwenden, besitzt die vorliegende Erfindung, wie sie in den Ansprüchen 1 und 3 festgelegt ist, ein weiteres Schaumstoffkissen, da die Erfinder erkannt haben, daß durch ein derartiges Schaumstoffkissen ein ausreichendes Zusammendrücken erfolgen kann, damit eine geeignete Form des ersten Schaumstoffkissens dadurch erhalten werden kann, daß der Überzug dadurch in Berührung mit dem Klebestoff gedrückt werden kann. Dadurch wird ein im wesentlichen maßhaltiges Sitzpolster geschaffen, das für die Verwendung in einem Fahrzeug besonders geeignet ist und bei dem nur der von dem einen Schaumstoffpolster gebildete Oberflächenteil geformt werden muß, während dieser durch das später beschriebene zweite Polster gestützt wird, das stärker als das erste Polster ist.
- Das weiter unten im Detail beschriebene geformte Schaumstoffpolster besteht aus einem an einer Fläche eines Schaumstoffkissens angebrachten Überzug oder Aufpolsterungselement und einer an der gegenüberliegenden Fläche des Schaumstoffkissens angebrachten Klebstoffschicht. Ein zweites Schaumstoffpolster wird dann mittels dieser Klebstoffschicht am ersten Schaumstoffkissen befestigt. Die beiden Polster werden dann in eine Presse gebracht, die eine Anzahl von aufragenden Rippen besitzt. Wenn die Presse betätigt wird, üben diese Rippen unter Zusammendrücken des ersten Schaumstoffkissens einen Druck auf Bereiche des Überzugs aus, bis diese mit der Klebstoffschicht in Berührung kommen. Nach Aushärten des Klebstoffs wird das Schaumstoffpolster aus der Presse genommen, und der Klebstoff hält den Überzug in seiner geformten Lage. Dieses Vorgehen erlaubt die Verwendung von relativ preisgünstigem Schaumstoff-Plattenmaterial ohne einen arbeitsintensiven Nähvorgang zum Profilieren des Sitzpolsters. Zusätzliche Vorteile und Merkmale der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung und den folgenden Ansprüchen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
- Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht des Schaumstoffpolsters nach dieser Ausführungsform in einem teilweise zusammengesetzten Zustand.
- Figur 2 ist eine perspektivische Ansicht einer zur Bildung der Profilierung im Polster verwendeten Presse.
- Figur 3 ist eine perspektivische Ansicht eines in die Presse eingesetzten Schaumstoffpolsters vor der Formung der Profilierung.
- Figur 4 ist eine perspektivische Ansicht der Presse im Betrieb bei der Formung der Profilierung im Schaumstoffpolster.
- Figur 5 ist eine vergrößerte Darstellung eines Bereichs des Schaumstoffpolsters während der Profilierung durch die Presse.
- Figur 6 ist eine perspektivische Ansicht eines fertiggestellten Schaumstoffpolsters mit nach dieser Ausführungsform gebildeter Profilierung.
- Der Aufbau des erfindungsgemäßen profilierten Polsters ist in Figur 1 in einem teilweise zusammengesetzten Zustand gezeigt. Ein Überzug 1O wird auf der Oberfläche eines Schaumstoffkörpers 12 angebracht. Die untere Fläche des Schaumstoffkörpers 12 wird an der Oberfläche eines zweiten Schaumstoffpolsters 16 mittels eines Klebstoffs 14 befestigt. Der Klebstoff 14, der entweder an der unteren Fläche des Körpers 12 oder der Oberfläche des zweiten Schaumstoffpolsters 16 vorgesehen sein kann, ist in Figur 1 in Form einer an der unteren Fläche des Körpers 12 angebrachten durchgehenden Schicht dargestellt. Selbstverständlich kann erfindungsgemäß der Klebstoff 14 jedoch auch an für die Klebverbindung ausgewählten Stellen und in Form einer unterbrochenen Schicht angebracht sein, was in einigen Fällen vorteilhaft sein kann.
- Die Figur 2 zeigt die zur Bildung der Profilierung im Schaumstoffpolster verwendete Presse. Die Presse umfaßt eine Grundplatte 20, die ein Preßwerkzeug 22 trägt, das eine Anzahl von nach oben abstehenden schmalen Rippen 24 aufweist. Die Rippen 24 können in jeder gewünschten Gestaltung und jedem gewünschten Muster ausgebildet sein und sind hier lediglich zu Darstellungszwecken beispielhaft gezeigt. Figur 3 zeigt die in der Presse angeordneten Schaumstoffpolster. Das Schaumstoffpolster 12 wird zunächst in die Presse so eingesetzt, daß der Überzug 10 nach unten zeigt und auf den nach oben abstehenden Rippen 24 aufliegt. Danach wird das Schaumstoffpolster 16 oben auf das Schaumstoffpolster 2 gelegt, wobei sich der Klebstoff 14 zwischen den beiden Polstern befindet und dadurch die Polster 12 und 16 zusammenklebt. In Figur 4 ist die Presse im Betrieb gezeigt, bei dem die Preßplatte 26 nach unten bewegt wird, wodurch das Schaumstoffpolster 16 zusammengedrückt wird und das Schaumstoffpolster 12 in die Zwischenräume zwischen den Rippen 24 gedrückt wird.
- Figur 5 ist eine vergrößerte Darstellung des eingekreisten Teilbereichs 30 der Figur 4. Wie dargestellt drückt die Rippe 24 gegen den Überzug 10 und drückt damit einen Teil des Schaumstoffpolsters 12 zusammen, so daß der Überzug 10 im wesentlichen in Linienberührung mit dem Klebstoff 14 gelangt. Das Schaumstoffpolster verbleibt in der Presse, bis der Klebstoff zumindest teilweise ausgehärtet ist, so daß bei Entfernung von der Presse der Überzug 10 durch den Klebstoff in der profilierten Stellung gehalten wird.
- Figur 6 zeigt ein fertiggestelltes Sitzpolster mit einer profilierten Oberfläche nach der erfindungsgemäßen Herstellung. Die Profilbereiche 28 sind diejenigen Bereiche des Überzugs 10, die festgeklebt wurden. Die Profilbereiche 28 stellen schmale, im wesentlichen linienförmige Bereiche des Überzugs dar. Diese Linienbereiche, die hier mit geraden und gekrümmten Linien dargestellt sind, können jede beliebige Form besitzen.
Claims (4)
1 . Profiliertes Schaumstoff-Sitzpolster mit:
a) einem Schaumstoff-Polsterelement (12) mit oberer und
unterer Oberfläche;
b) einem Trägermaterial (16) mit einer oberen Oberfläche,
die der unteren Oberfläche des Schaumstoffpolsters (12)
gegenüberliegt und mit dieser in Eingriff ist;
c) einem auf einer der in Eingriff befindlichen,
gegenüberliegenden Oberflächen angebrachten Klebstoffmaterial (14)
zur gegenseitigen Befestigung des Polsterelements (12)
und des Trägermaterials (16); und
d) einem an der oberen Oberfläche des Schaumstoffpolsters
(12) befestigten Überzug (10), wobei ausgewählte Bereiche
des Überzugs (10) in und durch das Schaumstoffpolster
(12) in Klebeeingriff mit dem Klebstoffmaterial (14)
gedrückt sind, wodurch das Klebstoffmaterial diese
Bereiche des Überzugs verklebt und diese damit im
wesentlichen an der Berührungsfläche der aneinanderliegenden
Oberflächen des Polsterelements und des Trägermaterials
hält, um so Profilbereiche im Überzug zu bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial aus einem
einzigen zweiten Schaumstoff-Polsterelement (16) besteht.
2. Sitzpolster nach Anspruch 1, wobei die in das erste
Schaumstoffpolster (12) gedrückten Bereiche (28) des
Überzugs (10) als schmale, im wesentlichen linienförmige
Bereiche ausgebildet sind.
3. Verfahren zur Herstellung eines Sitzpolsters mit
profilierter Oberfläche, bei dem das Polster ein
Schaumstoffpolster (12), ein Trägermaterial (16) und einen Überzug (10)
aufweist und bei dem das Schaumstoffpolster (12) und das
Trägermaterial (16) jeweils obere und untere Oberflächen
aufweisen und ein Überzug (10) an der oberen Oberfläche des
Polsters (12) befestigt ist, wobei das Verfahren die
folgenden Schritte aufweist:
a) das Schaumstoffpolster (12) wird mit seiner unteren
Oberfläche auf die obere Oberfläche des Trägermaterials (16)
gelegt,
b) auf eine der aneinanderliegenden Oberflächen wird
Klebstoff (14) aufgebracht; und
c) die Oberflächen werden in gegenseitigen Eingriff gepreßt,
so daß das Schaumstoffpolster (12) und das Trägermaterial
(16) miteinander verbunden werden; und
d) gleichzeitig mit dem Preßschritt wird auf Bereiche des
Überzugs (10) ein örtlicher Druck ausgeübt, um diejenigen
Bereiche des Schaumstoffpolsters (12), die direkt unter
diesen Bereichen des Überzugs liegen, genügend
zusammenzudrücken, so daß die Bereiche des Überzugs mit dem
Klebstoff in Berührung gelangen und damit mit dem Klebstoff
an der Berührungsfläche zwischen dem Polster und dem
Trägermaterial verbunden werden können, so daß die
Überzugsbereiche an der Berührungsfläche zur Bildung eines
profilierten Überzugs gehalten werden, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägermaterial ein einziges zweites
Schaumstoffpolsterelement (16) aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Bereiche (28) des
Überzugs (10) als schmale, im wesentlichen linienförmige
Bereiche ausgebildet sind.
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