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DE68904265T2 - Transportkasten mit einem mit integriertem scharnier versehenen deckel und verfahren zu seiner herstellung. - Google Patents

Transportkasten mit einem mit integriertem scharnier versehenen deckel und verfahren zu seiner herstellung.

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DE68904265T2
DE68904265T2 DE1989604265 DE68904265T DE68904265T2 DE 68904265 T2 DE68904265 T2 DE 68904265T2 DE 1989604265 DE1989604265 DE 1989604265 DE 68904265 T DE68904265 T DE 68904265T DE 68904265 T2 DE68904265 T2 DE 68904265T2
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DE
Germany
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box
lid
edge strip
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edge
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Michel Moret
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Allibert Equipment SA
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Allibert Manutention SA
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D43/00Lids or covers for rigid or semi-rigid containers
    • B65D43/14Non-removable lids or covers
    • B65D43/16Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement
    • B65D43/163Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement the container and the lid being made separately
    • B65D43/169Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement the container and the lid being made separately the lid, the hinge and the element connecting them to the container being made of one piece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2251/00Details relating to container closures
    • B65D2251/10Details of hinged closures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen weiter entwickelten Transportbehälter mit einem Kasten, welcher durch einen Deckel geschlossen ist, der in einem einzigen Stück aus Kunststoffmaterial ausgeführt ist, und mit zwei Teilen, welche durch einen Rand aus einem Material geringerer Dicke verbunden sind, unter Bildung eines Scharniers für die Schwenkbarkeit des Deckels, der an einer Randleiste des Kastens durch einen seiner Teile befestigt ist.
  • Man kennt heute wohl gemerkt zahlreiche Behälter, insbesondere aus Kunststoffmaterial, mit einem Kasten, der mit einem angelenkten Deckel ausgestattet ist. Unter diesen Behältern haben die, bei denen Kasten und Deckel aus einem Stück geformt sind und die einen feinen Rand aus Material geringer Dicke aufweisen, weicher das integrierte Scharnier bildet, indem der Deckel mit dem Kasten verbunden wird, reichlich ihre Nützlichkeit und ihre Herstellungsqualität bewiesen. In der Praxis aber, wo es sich ausschließlich um Kästen geringer Ausmaße handelt, steigt die technische Komplexität der Herstellung mit der Größe dieser Kasten und verringert so ihren wirtschaftlichen Nutzen.
  • Wenn für die größten Behälter (Lagerbehälter für Automobilteile, Behälter für Montageketten...), ein Deckel notwendig ist, ist dieser entweder angelenkt an dem Kasten mit Zuordnung eines angebauten Scharniers angebracht oder von dem Kasten völlig unabhängig.
  • Obwohl die Deckel "mit integriertem Scharnier" wie schon erwähnt, ihren Nutzen bewiesen haben, hat die Erfindung trotzdem zum Ziel, auf einem Kasten mit relativ großen Ausmaßen einen solchen Deckel anzupassen, wobei die Benutzung von Formen oder allgemeiner Herstellungseinheiten vermieden wird, die für die Herstellung eines Kastens mit integriertem Deckel in einem einzigen Stück vorgesehen sind.
  • Ein solcher Behälter wird insbesondere in dem Patent US 4,428,497 beschrieben. Aber im vorliegenden Fall ist der Deckel an dem Kasten "darüber" befestigt; d.h. daß der Teil des Deckels, durch welchen letzterer an dem Rand des Kastens befestigt werden kann, mit der Fläche des Randes, gegen welche sich der bewegliche Teil des Deckels anlegt, in seiner Schließposition des Kastens in Eingriff kommt.
  • Man versteht, daß bei einer solchen Anordnung eine Möglichkeit der Beschädigung des Behälters durch Herausziehen des Deckels hinsichtlich seiner Befestigung am Kasten besteht.
  • Im Rahmen der Erfindung ist ein solches Risiko also nicht annehmbar.
  • Auch hat man sich im vorliegenden Fall wegen annehmbarer Herstellungskosten darum bemüht, einen Behälter herzustellen, dessen Deckel schwer vom Kasten herauszuziehen ist, wobei er zugleich trotz allem ein "integriertes Scharnier" besitzt.
  • Besonders für diesen Zweck schlägt die Erfindung einen Transportbehälter vor, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Teil des Deckels, durch welchen letzterer am Kasten befestigt ist, mit der Randleiste über diejenige Fläche des letzteren verbunden ist, die derjenigen gegenüberliegt, gegen welche sich der Deckel in seiner Schließposition des Kastens ansetzt; eine solche Befestigung des Deckels durch Kippen seines Befestigungsteiles begünstigt sehr deutlich seine nicht herausziehbare Eigenschaft.
  • Außerdem ist der Behälter nach der Erfindung vorzugsweise derart ausgebildet, daß, wenn der Deckel an dem Kasten befestigt ist, sein Schwenkscharnier in unmittelbarer Nachbarschaft des freien Randes der Randleiste des Kastens auf der Seite derjenigen Fläche dieser Randleiste angeordnet ist, gegen welche sich der Deckel in seiner Schließposition des Kastens ansetzt.
  • So kann man die Vorteile, die mit der Benutzung eines Deckels mit integriertem Scharnier verbunden sind, einem Kasten mit großen Abmessungen zuordnen, wobei der in Frage stehende Deckel praktisch nicht herausziehbar ist.
  • Ein Problem, das sich auch ziemlich regelmäßig bei den zahlreichen Kasten stellt, ist das der Verriegelung des Deckels, wenn sich dieser einmal in Schließposition auf dem Kasten befindet.
  • Um seine wirksame Verriegelung zu sichern, schlägt die Erfindung auch in gleicher Weise vor, den beweglichen Teil des Deckels auf mindestens zwei seiner Seitenränder mit Zungen auszustatten, die mit Nocken versehen sind, welche geeignet sind, örtlich unter der Randleiste des Kastens in Verriegelungseingriff zu gelangen.
  • Im folgenden wird eine genauere Beschreibung der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, die nur als Beispiel dienen, gegeben und in welchen
  • - Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Kastens ist, der mit einem Deckel mit integriertem Scharnier ausgestattet ist, welcher schwenkbar auf dem Kasten gemäß der Erfindung angelenkt ist,
  • - Figur 2 eine Schnittansicht nach den Pfeilen II-II des Behälters der Figur 1 ist,
  • - Figur 3 eine Schnittansicht nach der Linie III-III der Figur 1 ist, wobei einer der Verriegelungsnocken des Deckels gezeigt wird, wenn er sich in seiner Eingriffslage unter dem Rand des Kastens befindet,
  • - Figur 4 ebenfalls eine Schnittansicht einer anderen Ausführungsform der Vorsprungsköpfe für die Befestigung des Deckels ist, und
  • - die Figuren 5, 6 und 7 nach einer Sicht mit örtlichem Schnitt die Art des Verfahrens zeigen, um die Befestigungsmittel des Deckels quer durch den Rand der einen der Seiten des Kastens einzurasten.
  • Wenn man sich zuallererst auf die Figur 1 bezieht, sieht man einen Transportbehälter 1 nach der Erfindung dargestellt, der aus Kunststoffmaterial ausgeführt ist und einen Kasten 2 und einen Deckel 3 aufweist, der angelenkt auf einer der Seiten des Kastens angebracht ist, wobei dieser Deckel aus einem Material wie Polypropylen geformt sein kann.
  • In dem dargestellten Beispiel weist der Kasten 2, der einen rechtwinkligen Querschnitt hat, aber auch jeden anderen polygonalen Querschnitt haben könnte, einen horizontal angenommenen Boden auf, der in Figur 2 mit 4 bezeichnet ist, von welchem sich vier vertikale seitliche Wände (5, 6, 7 und 8) erheben, zwei und zwei aneinandergrenzend, die an ihrem freien Ende durch einen Umfangsrand 9 begrenzt sind, der im vorliegenden Fall nach außerhalb des Kastens vorspringt.
  • Auf der Außenseite seiner Seitenwände ist der Kasten durch horizontale Versteifungsrippen 10,11 und vertikale 12,14 verstärkt, die in geeigneter Weise in Funktion der vorgesehenen Benutzung des Behälters angeordnet sind.
  • Wie man deutlicher durch den Vergleich der Figuren 1 und 2 sieht, ist der Deckel 3 vom Typ mit integriertem Formungsscharnier, wobei der Scharniereffekt benutzt wird, der durch die Gestaltung einer Linie oder eines schmalen Randes 16 von geringer Dicke erhalten wird, unter Bildung einer Materialbrücke zwischen einem ersten beweglichen Teil 13 des Deckels (von solchen Ausmaßen, daß er die Öffnung 15 des Kastens bedecken könnte) und einem zweiten Teil 23 (von der verminderten Breite I&sub1; in Bezug auf diese des ersten Teils), wobei dieser zweite Teil des Deckels die Aufgabe hat, die Befestigung des Deckels auf dem Kasten zu sichern, wie man später genauer sehen wird.
  • Für eine gute Anlenkung weisen der erste Teil 13 und der zweite Teil 23 des Deckels geschliffene Wände auf, die mit 17 bzw. 18 in den Figuren 6 und 7 bezeichnet sind und die bei dem Scharnier 16 in Anschluß kommen.
  • Ist der Deckel einmal auf dem Kasten längs eines seiner Seitenränder befestigt, erstreckt sich das Scharnier 16 wohl verstanden also parallel zum betrachteten Rand des Kastens.
  • Für seine Befestigung auf dem Kasten kann der Deckel wie in dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel mit einer Reihe von Vorsprüngen oder Zapfen 19 versehen sein, die auf ihrem zweiten Teil 23 derart gebildet sind, daß sie in die Öffnungen 20 (Figur 5) eindringen können, welche quer durch den Rand 9 des Kastens längs der Seite, die den Deckel aufnehmen muß angebracht sind. Um das Halten der Vorsprünge zu begünstigen, wenn diese einmal in Eingriff gekommen sind, enden die Vorsprünge 19 vorzugsweise in einem Kopf 21, der in Form einer stumpfen Pyramide mit seitlichen Wänden 22 erweitert ist, die unter Annäherung zum freien Ende des Kopfes gehen, und die Querabmessung der Basis, oder die maximale Breite I&sub2; jedes Kopfes ist also größer als die entsprechende Querabmessung oder Breite I&sub3; der Öffnungen des Kastens (Figur 5). Wenn das Eingreifen der Vorsprünge 19 mit Kraft durch die "untere" Seite 9a des Randes 9 erfolgt, die der "oberen" 9b gegenüberliegt, gegen welche der bewegliche Teil 13 des Deckels zum Ruhen kommt, versteht man, daß, wenn die Vorsprünge einmal in Eingriff gekommen sind, sie also praktisch nicht mehr abnehmbar sind, ohne sie zu beschädigen oder ohne den Kasten zu zerstören.
  • Wenn das erlaubte Zurücknehmen des Deckels aus dem einen oder dem anderen Grund angestrebt werden muß ist es also gegebenenfalls vorzuziehen, wie man in der Figur 4 gezeigt hat, Vorsprünge 19' mit geschlitztem Kopf 21' vorzusehen, mit einer Rippe 31', die nach einer Richtung im wesentlichen parallel zur Achse des Scharniers 16 gerichtet ist. Es würde also genügen, sowohl für die Montage als auch für die Demontage der Vorsprünge, mit der Elastizität der beiden Flügel der Köpfe zu rechnen.
  • Beim Studium der Figuren 2 und 6 oder 7 sieht man ebenfalls, daß wenn die Vorsprünge 19 (oder 19') einmal in ihren Aufnahmeöffnungen 20 in Eingriff gekommen sind, das Gelenkscharnier 16 des Deckels in unmittelbarer Nähe des freien Randes 9c des Randes liegt, auf der Seite der "oberen" Fläche 9b und in einem Abstand , der gleich oder sehr leicht höher ist als die allgemeine Dicke des Deckels (siehe Figuren 5 und 6).
  • Man bemerkt außerdem, daß in dieser Stellung der Kopf 21 (21') der Vorsprünge aus den Öffnungen 20 vorspringt.
  • Um dem beweglichen Teil 13 des Deckels zu erlauben, auf dem Rand des Kastens umgelegt zu werden, wodurch also das Schließen des letzteren sichergestellt wird, sind auch Öffnungen 25 quer durch den beweglichen Teil 13 des Deckels angebracht, entsprechend dem Kopf der vorgenannten Vorsprünge, derart, daß diese letzteren frei in die in Frage stehenden Öffnungen 25 eindringen können, bei umgelegter Stellung des Deckels auf dem Kasten.
  • Damit der Deckel in dieser Stellung auf dem Kasten verriegelt werden kann, wobei so eine Schließsicherheit sichergestellt wird, ist letzterer außerdem mit elastisch verformbaren Zungen 26 versehen, welche mit Zapfen 27 ausgestattet und geeignet sind, örtlich unter der Randleiste 9 des Kastens in Verriegelungseingriff zu gelangen (Seite 9a; Figur 3).
  • In der dargestellten Ausführungsform springen die Zungen 26, z.B. zwei an der Zahl, im wesentlichen senkrecht zur allgemeinen Ebene des beweglichen Teils des Deckels an jedem seiner Seitenränder hervor. Aus Sorge um die Wirksamkeit und wie in Figur 1 gezeigt, bildet man diese Zungen vorzugsweise in der Nachbarschaft des Randes "Vorderteil" des Deckels gegenüber dem "Hinterteil" aus, wo die Anlenkung erfolgt (siehe Figur 1).
  • Man bemerkt daß für den Deckel, der gezeigt wird, es ein ergänzendes Merkmal der Erfindung war, außerdem seine verschiedenen Mittel so wie der Befestigung als auch der Verriegelung derart anzupassen, daß sie in den Platzbedarf außerhalb des Kastens einbezogen werden können.
  • Hierfür hat man insbesondere seitlich die Aussparungen 28 in dem oberen Rand 9 des Kastens angebracht.
  • Wie man deutlich durch die vergleichende Studie der Figuren 1 und 3 erkennt (wobei der Deckel in der Figur 3 in geschlossener Stellung gezeigt ist, auf den Rand des Kastens umgelegt), ist die Tiefe e&sub1; dieser Aussparungen 28 im wesentlichen gleich, ja sogar leicht höher, als die Dicke e&sub2; der Zungen (außerhalb der Nocken 27).
  • Wie man in der Figur 3 feststellen kann, wäre, wenn die Länge 1L der Zungen größer ist als der Abstand dB, der den oberen Rand des Kastens und die horizontale nächste Rippe 10 trennt, eine andere Aussparung 29 ebenfalls vorzugsweise örtlich in dieser Rippe angebracht, unterhalb jeder der Rippen 28, immer für die Aufnahme der Zungen ohne Überdicke, d.h. derart, daß die letzteren in die Aussparungen eindringen, ohne seitlich überzuragen.
  • Wenn man sich jetzt insbesondere für die Figuren 5 bis 7 interessiert, sieht man, daß dieselbe Sorge um einen minimalen Platzbedarf dazu geführt hat, längs der Seite "hinten" des Randes des Kastens, der den Deckel aufnimmt, eine lange Aussparung oder einen Ausschnitt auszubilden, in der Figur 5 mit 30 bezeichnet, mit einer Tiefe e&sub3; im wesentlichen gleich, ja sogar leicht größer als die entsprechende Dicke des zweiten Teiles 23 des Deckels, derart, daß dieser in dem Vorsprung des Randes 9 aufgenommen werden kann (Figur 7).
  • In bestimmten besonderen Anwendungen kann es gegebenenfalls nützlich sein, um für den Kasten eine Verschlußsicherung zu gewährleisten, jedes nicht erlaubte Öffnen aufzudecken. Man kann also vorsehen, quer durch den Rand "vorn" des ersten Teils 13 des Deckels und gegenüber quer durch den Rand 9 des Kastens zwei Durchgänge oder Ösen 32 bzw. 33 anzubringen, die das Anbringen eines Versiegelungsmittels, wie z.B. eines verplombten Drahtes 34 (siehe Figuren 1 und 2) erlauben.
  • Der Lösungsgedanke für die Herstellung des Behälters war, einerseits aus einem einzigen Stück den Kasten 2 mit seinem Umfangsrand 9 zu formen und andererseits den Deckel 3 mit seinem Schwenkgelenk 16.
  • Um den Deckel an den Platz zu bringen, genügt es also, die Vorsprünge 19 (oder 19') unter den Öffnungen 20 vorzusehen (Figur 5). Man kann so den Kopf 21 (respektive 21") der Vorsprünge in die Öffnungen "klemmen" (oder mit Kraft in Eingriff bringen), wobei der Teil 23a des Deckels, welcher mit dem Scharnier 16 verbunden ist, also an seiner Dicke in der Aussparung 30 des Kastens in Eingriff kommt (Figur 6).
  • Der Deckel ist also einsatzbereit, wobei sich das Scharnier 16 im wesentlichen parallel zum betrachteten Rand des Kastens erstreckt, leicht oberhalb desselben, wodurch so eine leichte Handhabung des Deckels sowohl für das Öffnen (Figur 6) als auch für die Schließung (Figur 7) erlaubt wird.

Claims (9)

1. Transportbehälter mit einem Kasten (2), welcher durch einen Deckel (3) geschlossen ist, der in einem einzigen Stück aus Kunststoffmaterial ausgeführt ist, und mit zwei Teilen (13, 23), welche durch einen Rand (16) aus einem Material geringerer Dicke verbunden sind, unter Bildung eines Scharniers für die Schwenkbarkeit des Deckels, der an einer Randleiste (9) des Kastens durch einen seiner Teile (23) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil (23) des Deckels, durch welches letzterer am Kasten befestigt ist, mit der Randleiste (9) über diejenige Fläche des letzteren verbunden ist, die derjenigen gegenüberliegt, gegen welche sich der Deckel (3) in seiner Schließposition des Kastens ansetzt.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) an dem Kasten befestigt ist und sein Schwenkscharnier (16) in unmittelbarer Nachbarschaft des freien Randes der Randleiste (9) des Kastens, auf der Seite derjenigen Fläche dieser Randleiste angeordnet ist, gegen welche sich der Deckel in seiner Schließposition des Kastens ansetzt.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung des Deckels am Kasten das entsprechende Teil (23) eben dieses Deckels Vorsprünge (19,19') aufweist, die geeignet sind, in zusammenwirkenden Öffnungen (20) aufgenommen zu werden, die quer durch die Randleiste (9) des Kastens angeordnet sind, wobei diese Vorsprünge in einem Kopf (21, 21') größerer Ausmaße enden als die der Öffnungen (20) des Kastens.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (19,19'), mit denen der entsprechende Teil (23) des Deckels ausgestattet ist, in den Öffnungen (20) der Randleiste des Kastens in Eingriff stehen und daß während der Deckel (3) in seiner Schließposition des Kastens ist, der Kopf (21, 21') jedes Vorsprunges aus den Öffnungen (20) heraussteht, um durch die Öffnungen (25) hindurchzutreten, die in korrespondierender Weise quer durch das andere Teil (13) des Deckels hindurch angeordnet sind.
5. Behälter nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (21') der Vorsprünge (19') in einer Richtung im wesentlichen parallel zu der allgemeinen Richtung des Schwenkscharniers (16) des Deckels geschlitzt ist, um ein mögliches Rückziehen der Vorsprünge aus den Öffnungen (20) des Kastens zu ermöglichen.
6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aussparung (30) längs eines Teils der Randleiste (9) des Kasten angeordnet ist und diese Aussparung einen Teil (23a) des Teils (23) des Deckels aufnimmt, durch welchen letzterer am Kasten befestigt ist, derart, daß dieser Teil (23) sich in den Überhang der Randleiste (9) einlegen kann.
7. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil (13) des Deckels, wenn er einmal am Kasten befestigt ist, auf mindestens zwei seiner Seitenränder mit Zungen (26) ausgestattet ist, die mit Nocken (27) versehen sind, welche geeignet sind, örtlich unter der Randleiste (9) des Kastens in Verriegelungseingriff zu gelangen, derart, daß eine Verriegelung des Deckels mit dem Kasten in seiner Verschließposition des letzteren sichergestellt wird.
8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Verschließposition des Deckels die Zungen (26) an der Stelle der Randleiste (9) des Kastens in die Aussparungen (28) eintreten, die in derselben Randleiste auf einer Tiefe e&sub1; von mindestens im wesentlichen gleich der Dicke e&sub2; der Zungen aus ihren Nocken (27) heraus angeordnet sind.
9. Transportbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Ösen (32, 33) jeweils quer durch die Umfangsrandleiste (9) des Kastens und quer durch den Deckel (3) derart angeordnet sind, daß man in Schließposition des letzteren ein Versiegelungsmittel, wie zum Beispiel einen verplombten Draht (34) hindurchführen kann.
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