DE1586791B2 - Geformter karton, insbesondere eierkarton - Google Patents
Geformter karton, insbesondere eierkartonInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen geformten Karton, insbesondere Eierkarton, mit einem Deckel
und einem Zellen für die aufzunehmenden Gegenstände enthaltenden Bodenteil, in dem die Zellen in
zwei Längsreihen angeordnet sind, wobei sich in Längsrichtung der Zellenreihen die Aufstandsfläche
bildende, teilweise je zwei Zellen miteinander verbindende Längsrippen sowie Querrippen vorgesehen
sind.
Bei einem bekannten Karton dieser Art (US-PS 21 00 516) sind die Längsrippen, die sich in jeder
Zellenreihe praktisch über die ganze Länge der Zellenreihe erstrecken, an gewissen Stellen unterbrochen,
und zwar dort, wo sich jeweils eine Querrippe erstreckt,
die sich wiederum von der einen Seitenwand des Bodenteils bis zu dessen anderer Seitenwand erstreckt.
Durch eine solche Ausführung von Längsrippen und Querrippen erhält der Karton nur einen
begrenzten Widerstand gegen Verformung, und insr
besondere ist der Widerstand gegen Verformung dann nicht ausreichend, wenn Kartonverschließeinrichtungen
verwendet werden, bei denen beim Öffnen und beim Schließen an den Bodenteil des Kartons
nicht nur Zusammendrückkräfte, sondern auch Kräfte in einer Richtung parallel zur Längsrichtung der
Zellenreihen angelegt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Karton der einleitend genannten Art so auszubilden, daß er bei
allen Kräften, denen er normalerweise unterworfen wird (bei Handhabung, Transport, Schließen und
Öffnen), ausreichenden Widerstand gegen Verformung hat.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß die Querrippen jede Zelle in einer der
Längsreihen mit der benachbarten Zelle der anderen Längsreihe verbinden, die Längsrippen in jeder der
Zellenreihen zwei Zellen eines Zellenpaares miteinander
verbinden, und daß die Längsrippen in einer der Zellenreihen sich mit denen in der anderen Zellenreihe
abwechseln.
Ein Karton gemäß der Erfindung widersteht wirksam einer Verformung, wenn Kräfte in einer Richtung im
wesentlichen parallel zu den Längsreihen der die Gegenstände aufnehmenden Zellen angelegt werden.
Außerdem hat der Karton wirksamen Widerstand gegen Druckkräfte sowie gegen Kräfte, die an den
Bodenteil in einer Richtung rechtwinklig zu der Ebene des Bodenteils angelegt werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß nach innen weisende
Querrippen vorgesehen sind, die gestaffelt derart angeordnet sind, daß sie abwechselnd in den beiden
Zellenreihen die Seitenwand des Bodenteils mit einer zwischen den Zellenreihen liegenden Erhöhung verbinden.
In der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung an Hand der
Zeichnung beispielsweise erläutert
Fig. 1 ist eine Draufsicht eines Kartons in offener Stellung;
Fig. 2 ist eine Unteransicht des Kartons in offener Stellung;
Fig. 3 ist eine senkrechte Querschnittsansicht des offenen Kartons entlang der Linie3-3 der Fig. 1;
Fig. 4 ist eine senkrechte Querschnittsansicht des offenen Kartons entlang der Linie 4-4 der Fig. 1.
Fig. 5 ist eine senkrechte Querschnittsansicht des offenen Kartons entlang der Linie5-5 der Fig. 1;
Fig. 6 ist eine Stirnansicht des geschlossenen
Kartons.
Gemäß F i g. 1 weist ein Karton gemäß der Erfindung einen Deckelteil 11 und einen mit Zellen versehenen
Bodenteil 12 auf, die entlang einer gemeinsamen Längskante durch ein Gelenk 13 miteinander verbunden
sind.
Der Deckelteil 11 weist einen allgemein rechteckigen ebenen Oberteil 14 und vier Wandteile auf,
die mit dem Oberteil 14 einstückig gebildet sind und Seitenwandteile 15 und 16 und Stirnwandteile 17 und
18 umfassen. Wie in Fig. 2 klarer dargestellt, stehen
die Seitenwandteile 15,16 und die Stirnwandteile 17,18
des Deckelteiles 11 von dem Oberteil 14 nach schräg · unten ab. Sie verlaufen in einem kleinen Winkel zu
der Senkrechten nach außen.
Ein Gelenk 19 verbindet die untere Längskante des Seitenwandteiles 16 mit einem Verschlußflansch 20 des
Deckelteiles 11, der entlang des Gelenks 19 mit der unteren Vorderkante der Seitenwand 16 einstückig geformt
ist Der Verschlußflansch 20 erstreckt sich im wesentlichen rechtwinklig zu dem Deckelabschnitt 11,
wie es in Fig. 1 dargestellt ist, nach außen. Er kann
einwärts zu dem Deckelteil 11 in eine Stellung nahe der Innenfläche des Seitenwandteiles 16 gedreht werden,
wenn die Kartonteile 11,12 geschlossen werden. Die Fläche des Verschlußflansches 20 ist mit einer
Reihe von keilförmigen Vorsprüngen 21 versehen, die zwischen Paaren benachbarter Zellen im Bodenteil 12
angeordnet sind.
Der Bodenteil 12 weist eine Reihe von Eier aufnehmende Zellen 22 auf, die in zwei parallelen Längsreihen
angeordnet sind, wobei jede Reihe drei Paare von Zellen 22 aufweist Zwischen den Zellen 22 ist
eine Reihe von hohlen, im wesentlichen pyramidenförmigen aufrecht stehenden Pfostenteilen 33 vorgesehen,
wobei gewisse der Seitenteile der Pfostenteile 33 Teile der Zellen 22 bilden. Die Zellen 22 sind durch
eine Reihe von äußeren sich in Querrichtung erstreckenden Verstärkungsrippen 23 miteinander verbunden,
welche jedes benachbarte Paar von Zellen 22 der Längsreihen miteinander verbinden und sich quer
zu den sich in Längsrichtung erstreckenden Zellenreihen erstrecken, wie es in F i g. 2 dargestellt ist Äußere
nach außen weisende Längsrippen 24 verbinden abwechselnde Paare von in Längsrichtung ausgerichteten
Zellen 22 und erstrecken sich zwischen Paaren von Zellen 22 in den Längsreihen.
Wie in Fig.2 dargestellt, sind die Längsrippen 24 so
angeordnet, daß die in einer Längsreihe durch Längsrippen 24 verbundenen Paare von Zellen 22 mit Bezug
auf die Längsrippen 24 der zweiten Längsreihe versetzt sind.
Wie in Fig. 1 dargestellt, sind nach innen weisende Verstärkungsrippen 24' quer zu den zwei sich in Längsrichtung
erstreckenden Zellenreihen zwischen den Zellen 22 und in gestaffelter Anordnung vorgesehen, so
daßdieQuerrippen24'die inneren hohlen Pfostenteile 33 auf abwechselnden Seiten jedes aufeinanderfolgenden
Pfostenteiles 33 mit den Wänden des zellenförmigen Bodenteils 12 verbinden, wie es in den Fig.3,4 und 5
deutlicher dargestellt ist Die nach innen weisenden r* Querrippen 24' wirken hauptsächlich dahingehend, den
! Druckkräften zu widerstehen, die während der Handhabung
des Kartons, d.h. bei seinem Öffnen und : Schließen,beispielsweise an den die Zellen enthaltenen
Bodenteil 12 angelegt werden.
j Wie in Fig. 1 dargestellt, ist bei 25 entlang der Längskante des Bodenteils 12 und gegenüberliegend
dem Gelenk 13 ein Schließflansch 26 des Bodenteils 12 angelenkt, der sich im wesentlichen über die gesamte
Länge des Bodenteils 12 erstreckt. Der Schließflansch 26 kann um das Gelenk 25 in eine im wesentlichen
senkrechte Stellung gedreht werden, um auf der Innenseite der Vorderwand des Deckelteils 11 zu liegen,
wenn der Karton geschlossen wird. Die Fläche des Schließflansches 26 ist mit einer Reihe von in Längsrichtung
im Abstand befindlichen keilförmigen Ausnehmungen 27 versehen, die zwischen Paaren benachbarter
Zellen 22, die in dem Bodenteil 12 enthalten sind, angeordnet sind. Die keilförmigen Ausnehmungen
27 entsprechen in ihrer Gestalt den keilförmigen Vorsprüngen 21, die an der Fläche des Verschlußflansches
20 des Deckelteiles 11 getragen sind. Sie können diese Vorsprünge 21 in verriegelnder zusammenpassender
Lage aufnehmen, wenn der Karton geschlossen wird.
ίο Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Kartons,
wie sie in der Zeichnung (Fig.l, 3) dargestellt ist, haben die Wandteile 15,16,17,18 des Deckelteiles 11
gezackte bzw. gekerbte Gestalt, so daß in Längsrichtung im Abstand voneinander befindliche nach außen gebogene
Buchten 30 geschaffen sind, die durch kegelstumpfförmige Flächen gebildet sind, die in den Seitenwänden
des Deckelteils 11 geformt sind, um den Eierraum in dem Deckelteil 11 über den Zellen 22
des Bodenteiles 12 zu vergrößern.
Zwischen den Buchten 30, die sich in senkrechter Ausrichtung mit den Zellen 22 befinden, sind einwärts
vorstehende Widerlagerleisten 31 gebildet, die in Berührung mit einwärts vorstehenden zwischen den
Zellen 22 angeordneten Widerlagerleisten 32 stehen, wenn der Karton geschlossen ist, wodurch eine senkrechte
Abstützung gegen Druckkräfte, die an den Karton angelegt werden können, geschaffen ist
In ähnlicher Weise können die unteren Innenseitenteile der keilförmigen Ausnehmungen 27, die an dem
unteren Schließflansch 26 getragen sind, ebenfalls Widerlagerflächen bilden, die sich gegen vorstehende
Widerlager 32 entlang der Vorderkante des Bodenabschnitts 12 zwischen den Zellen 22 legen, wodurch
die Einwärtsbewegung des unteren Verriegelungsflansches 26 begrenzt wird, um eine Bruchberührung mit
in den Zellen 22 enthaltenen Eiern zu verhindern. Außerdem wird durch die Widerlagerwirkung gemäß
vorstehender Beschreibung einWiderstand gegen senkrechtes Zusammenfallen der Kartonteile 11,12 geschaffen,
wenn an den Karton Druckkräfte angelegt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Geformter Karton, insbesondere Eierkarton, mit einem Deckel und einem Zellen für die aufzunehmenden
Gegenstände enthaltenden Bodenteil, in dem die Zellen in zwei Längsreihen angeordnet
sind, wobei sich in Längsrichtung der Zellenreihen erstreckende die Aufstandsfläche bildende,
teilweise je zwei Zellen miteinander verbindende Längsrippen sowie Querrippen vorgesehen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen (23) jede Zelle (22) in einer der
Längsreihen mit der benachbarten Zelle der anderen Längsreihe verbinden, die Längsrippen (24)
in jeder der Zellenreihen zwei Zellen je eines Zellenpaares miteinander verbinden, und daß die
Längsrippen (24) in einer der Zellenreihen sich mit denen in der anderen Zellenreihe abwechseln.
2. Karton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach innen weisende Querrippen (240
vorgesehen sind, die gestaffelt derart angeordnet sind, daß sie abwechselnd in den beiden Zellenreihen
die Seitenwand des Bodenteils (12) mit einer zwischen den Zellenreihen liegenden Erhöhung
(33) verbinden (Fig. 1).
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