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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Tauchmotorpumpe der Bauart, bei der ein Motor innerhalb eines
Außengehäuses derart angeordnet ist, daß ein Ringdurchlaß
dazwischen definiert wird und wobei eine gepumpte
Flüssigkeit zur Außenseite hin durch den Ringdurchlaß
abgegeben wird, während der gesamte Umfang des Motors gekühlt
wird, und wobei die Motorpumpe geeignet ist zur
Verwendung als eine tragbare Pumpe zum Auspumpen von Wasser aus
einer Grube.
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Fig. 1 zeigt eine typische herkömmliche Tauchmotorpumpe
der oben beschriebenen Bauart. Ein Motor 1 und ein
Pumpengehäuse 3, das ein Laufrad 2 besitzt, sind miteinander
als eine Einheit verbunden, um einen Motorpumpenkörper zu
definieren. Der Motorpumpenkörper ist durch ein
Außengehäuse 4 umgeben. Das obere Ende des Außengehäuses 4 ist
integral mit einer Abdeckplatte 4a mit einem
Auslaßanschluß 5 gebildet. Eine untere Platte oder Bodenplatte,
die auch als ein Sieb 6 dient, ist an dem unteren Ende
des Außengehäuses 4 befestigt. In der Zeichnung
bezeichnet das Bezugszeichen 7 eine Motorkopfabdeckung, während
das Bezugszeichen 8 einen schützenden elastischen Ring
bezeichnet, der als ein Dampf- oder Kissenglied dient.
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Während des Pumpbetriebs wird eine Flüssigkeit, die durch
das Sieb 6 angesaugt wird, in dem Pumpengehäuse 3 unter
Druck gesetzt mittels des Laufrads 2, dann in den Raum
definiert zwischen dem äußeren Gehäuse 4 und dem
Motorpumpenkörper abgegeben und dann durch den
Ablaßanschluß 5 zur Außenseite abgegeben, während es ein
Außengehäuse des Motors 1 kühlt.
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In Fig. 2, die eine Schnittansicht eines anderen Standes
der Technik zeigt, ist ein Außengehäuse 4, gebildet aus
einer dünnen Metallplatte, in einer solchen Art und Weise
befestigt, daß sie zwischen einer Motorkopfabdeckung 7
hergestellt aus einem starren Material und einem
Pumpengehäuse 3 gebildet aus einem elastischen Material und
verstärkt durch einen Metallkern 3a eingeklemmt ist. Die
oberen und unteren Endteile des Außengehäuses 4 stehen in
Eingriff mit der Motorkopfabdeckung 7 bzw. dem
Pumpengehäuse 3 durch elastische Dichtungsglieder (Boots) 101,
wodurch Lecken der gepumpten Flüssigkeit durch die
Verbindungen verhindert wird.
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Bei diesem Stand der Technik ist die Oberseite des
elastischen Pumpengehäuses 3 mit einem Zwischengehäuse 9
abgedeckt, welches aus einem starren Material hergestellt
ist, und diese zwei Gehäuse 3 und 9 sind zusammen
befestigt, und zwar mittels einer Mehrzahl von Bolzen 102
(nur einer ist gezeigt). Das Zwischengehäuse 9 ist an der
Unterseite des Motors 1 befestigt mittels einer Vielzahl
von Bolzen 103 (nur einer ist gezeigt). Der Kopf 103a des
Bolzens 103 ist in einer Vertiefung 9a aufgenommen, die
an der Unterseite des Zwischengehäuses 9 vorgesehen ist.
In der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 2 ein
Laufrad, das Bezugszeichen 3a einen Strömungsmitteldurchlaß,
der auch als Sieb dient und in dem Unterteil des
Pumpengehäuses 3 gebildet ist, das Bezugszeichen 3c ein
Pumpengehäuseablaßanschluß und das Bezugszeichen 5 einen
Pumpenablaßanschluß.
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Die oben beschriebenen herkömmlichen Tauchmotorpumpen
(die in den Fig. 1 bzw. 2 gezeigt sind) leiden jedoch
unter den folgenden Problemen.
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Bei dem Stand der Technik werden das Pumpengehäuse 3 und
das Außengehäuse 4 als diskrete Glieder hergestellt und
das Außengehäuse 4 wird gebildet unter Verwendung einer
dünnen Metallplatte, zum Beispiel einer dünnen
Eisenplatte, und zwar in Hinsicht darauf das Gewicht der
Maschine zu reduzieren.
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Jedoch muß das Außengehäuse 4 genügend Dicke aufweisen,
um ein Verformen infolge von externen Kräften zu
verhindern, zum Beispiel irgendein Schlag, der während des
Transports auftritt. Jedoch wird in Wirklichkeit die
Dicke des Außengehäuses 4 reduziert, weil dem Wunsch für
eine Gewichtsreduzierung Priorität gegeben wird. Demgemäß
wird das Außengehäuse 4 schnell verformt, wenn es äußeren
Kräften ausgesetzt wird.
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Da das Pumpengehäuse 3 und das Außengehäuse 4 als
separate Glieder aus einem Metall gebildet sind, ist die
Struktur der Motorpumpe kompliziert, und die
Volumendichten der zur Bildung des Pumpenmotors verwendeten
Materialien sind relativ hoch, was in einer insgesamten
Gewichtserhöhung resultiert.
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Beim Stand der Technik (gezeigt in Fig. 2), bei der das
obere Endteil des Außengehäuses 4 aus einer dünnen
Metallplatte und das untere Endteil der Motorkopfabdeckung
7 miteinander in Eingriff stehen, und zwar durch das
genutete Dichtungsglied (Boot) 101 hergestellt aus einem
elastischen Material wird ein Dichteffekt erzeugt durch
Zusammendrücken, hauptsächlich in axialer Richtung, des
elastischen Dichtglieds 101.
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Wenn jedoch solch ein genutetes Dichtglied (Boot) 101 bei
einer Pumpe mit einem Außengehäuse 104 hergestellt aus
einem elastischen Material verwendet wird, wie in Fig. 3a
gezeigt, kann es sowohl radial als auch axial verformt
werden, wenn interner Druck P an das Außengehäuse 104
angelegt wird, wie dies in den Fig. 3(b) bis 3(d) gezeigt
ist, und die Dichtleistung wird somit herabgesetzt oder
wird beseitigt. In dem Fall, daß das elastische
Außengehäuse 104 direkt in Eingriff steht mit dem unteren
Endteil der Motorkopfabdeckung 7 ohne Verwendung des oben
beschriebenen elastischen Dichtglieds, wie in Fig. 4a
gezeigt, und in dem Fall, daß interner Druck P an das
Gehäuse 104 angelegt wird, wird ein Spalte erzeugt an der
Kontaktfläche zwischen den zwei Gliedern, wie in Fig.
4(b) gezeigt ist, was in einer Verschlechterung der
bestehenden Dichtleistung resultiert.
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Bei dem Stand der Technik (gezeigt in Fig. 2) ist die
obere Seite des Pumpengehäuses 3, hergestellt aus einem
elastischen Material, das verstärkt wird durch den
Metallkern 3a, abgedeckt durch das Zwischengehäuse 9,
hergestellt aus einem starren Material, und das
Pumpengehäuse 3 und das Zwischengehäuse 9 sind miteinander
befestigt mittels Bolzen 102. In dem Fall, daß eine
Pumpenbodenplatte 105 an der Unterseite des elastischen
Pumpengehäuses 3 befestigt ist, wie in Fig. 5(a) gezeigt,
wird das elastische Pumpengehäuse 3 an dessen unteren und
oberen Seiten durch das starre Zwischengehäuse 9 bzw. die
Pumpenplatte 105 eingeklemmt, und diese Glieder sind
miteinander befestigt mittels durchgehenden Bolzen 102, die
dadurch hindurchgehen, und zwar von dessen unteren Seite
durch einen Abstandhalter 106, der die Interferenz des
elastischen Pumpengehäuses 3 definiert.
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In diesem Fall erhöhen sich jedoch die Anzahl der
benötigten Teile zum Zusammenbefestigen der oben
beschriebenen Glieder, und es ist schwierig, das Zwischengehäuse 9,
das Pumpengehäuse 3 und die Pumpenplatte 105 miteinander
auszurichten.
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In dem Fall, daß ein Stehbolzen 102b verwendet wird, der
zuvor in das Zwischengehäuse 9 geschraubt wurde, durch
das elastische Pumpengehäuse 3 und die Pumpenplatte 105
mit dem dazwischenliegenden Abstandhalter 106
hindurchgeführt wurde und dann diese Glieder zusammen befestigt
werden mittels einer Mutter 102d von der Unterseite auf
den Bolzen 102b geschraubt, wie in Fig. 5(b) gezeigt, ist
für die Ausrichtung des Zwischengehäuses 9, des
Pumpengehäuses 3 und der Pumpenplatte 105 gesorgt, aber die
Anzahl von benötigten Teilen ist sogar noch größer als in
dem Fall der Anordnung gemäß Fig. 5(a).
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In dem Fall, daß ein Spezialdoppel-Endstehbolzen 102c
verwendet wird, der die Interferenz des elastischen
Pumpengehäuses 3 definiert in das Zwischengehäuse 9 vorher
geschraubt wird, und durch das Pumpengehäuse 3 und die
Pumpenplatte 5 hindurchgeführt wird, und diese Glieder
zusammen befestigt werden mittels einer Mutter 102d, die
von der Unterseite her auf den Bolzen 102c geschraubt
wird, wie in Fig. 5(c) gezeigt, ist die Anzahl der
benötigten Teile relativ klein und die Ausrichtung wird
erleichtert. Jedoch benötigt diese Anordnung die Verwendung
eines Spezialbolzens 102c, der im Handel nicht erhältlich
ist.
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Bei dem Stand der Technik (gezeigt in Fig. 2), bei der
die Oberseite des elastischen Pumpengehäuses 3 mit dem
starren Zwischengehäuse 9 abgedeckt ist, ist der Kopf
103a des Bolzens 103, der verwendet wird zur Befestigung
des Zwischengehäuses 9 an der Unterseite des Motors 1 in
einer Vertiefung 9a aufgenommen, die an der Unterseite
des Zwischengehäuses 9 vorgesehen ist. Demgemäß muß das
Zwischengehäuse 9 ausreichend dick sein, um die benötigte
Festigkeit sicherzustellen, was in einer Gewichtserhöhung
resultiert und es auch schwierig macht, den Bolzen 103 in
die Vertiefung 9a zu drehen und zu treiben.
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In Hinsicht auf die oben beschriebenen Umstände ist es
Ziel der Erfindung, eine Tauchmotorpumpe vorzusehen, die
so gebaut ist, daß eine hieran angelegte externe Kraft
durch Verformung eines elastischen Glieds absorbiert
wird.
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Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine
Tauchmotorpumpe vorzusehen, die so gebaut ist, daß sie eine
einfache Struktur besitzt, was die Reduzierung des
Gesamtgewichts der Pumpe ermöglicht.
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Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine
Tauchmotorpumpe vorzusehen, die so gebaut ist, daß es
möglich ist, die benötigte Dichtleistung an der
Verbindung des Endteils eines elastischen Außengehäuses und
eines starren Gliedes beizubehalten, sogar wenn das
Außengehäuse durch interne oder externe Drücke verformt ist.
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Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine
Tauchmotorpumpe mit Befestigungsmitteln, die drei Glieder
ermöglichen, vorzusehen, d. h. einen Pumpengehäuseteil,
der integral mit einem elastischen Außengehäuse aus dem
gleichen Material gebildet ist, einem Zwischengehäuse und
einer Pumpenplatte, die leicht miteinader auszurichten
und zu befestigen sind, und zwar mit einer reduzierten
Anzahl von Teilen.
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Es ist noch ein weiteres Ziel der Erfindung, eine
Tauchmotorpumpe vorzusehen, die so gebaut ist, daß es möglich
ist, die Dicke eines Zwischengehäuses zu reduzieren, das
an der Unterseite eines Motors mittels eines Bolzens
befestigt ist, und in dem ein Bolzenantriebsvorgang
erleichtert wird.
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Zu diesem Zwecke sieht die vorliegende Erfindung eine
Tauchmotorpumpe gemäß Anspruch 1 vor.
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Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
eine Tauchmotorpumpe vorgesehen, bei der ein Pumpgehäuse
und ein Außengehäuse integral miteinander unter
Verwendung eines elastischen Materials, wie einem
Gummimaterial, gebildet sind, und die Integralstruktur an ihrem
axialen, oberen und unteren Enden durch starre Glieder,
zum Beispiel einer Motorkopfabdeckung und einer
Pumpenbodenplatte, gehalten wird, wodurch dem
Außengehäuse ermöglicht wird, in radialer Richtung verformbar zu
sein.
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Gemäß einem weiteren ihrer Aspekte sieht die vorliegende
Erfindung eine Tauchmotorpumpe vor, bei der das obere
Endteil des elastischen Außengehäuses vorgesehen ist mit
entweder einem ringförmigen Vorsprung oder einer
ringförmigen Nut, während das untere Endteil eines starren
Gliedes, das das obere Endteil des Außengehäuses hält,
vorgesehen ist mit dem entgegengesetzten, d. h. entweder
dem ringförmigen Vorsprung oder der ringförmigen Nut.
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Gemäß einem weiteren seiner Aspekte sieht die vorliegende
Erfindung eine Tauchmotorpumpe vor, wobei die Oberseite
eines Pumpengehäuses das Integral mit dem elastischen
Außengehäuse unter Verwendung des gleichen Materials, wie
zum Beispiel Gummi, gebildet ist, abgedeckt ist mit einem
Zwischengehäuse gebildet aus einem starren Material,
wobei das Zwischengehäuse einen Schenkelteil besitzt, das
intergral an dessen Unterseite vorgesehen ist, wobei sich
das Schenkelteil nach unten verjüngt und sich durch das
Pumpengehäuse erstreckt, so daß das Pumpengehäuse
eingeklemmt wird zwischen dem Zwischengehäuse und einer
Pumpenbodenplatte, und zwar mittels eines Bolzens, der in
Schraubeingriff gebracht wird mit einem mit Gewinde
versehenen Teil, der im Schenkelteil gebildet ist.
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Gemäß einem weiteren seiner Aspekte sieht die Erfindung
eine Tauchmotorpumpe vor, bei der die Oberseite eines
Pumpengehäuses, das integral mit einem elastischen
Außengehäuse unter Verwendung des gleichen Materials gebildet
ist, abgedeckt ist mit einem Zwischengehäuse, das aus
einem starren Material gebildet ist, wobei das
Zwischengehäuse befestigt ist an der Unterseite eines Motors, und
zwar mittels eines Bolzens, dessen Kopf in einer
Vertiefung aufgenommen wird, die in dem elastischen
Außengehäuse gebildet ist, die mit der Unterseite des
Zwischengehäuses in Kontakt steht.
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Auf Grund der oben beschriebenen Anordnung wird, wenn die
Tauchmotorpumpe der vorliegenden Erfindung auf einer
Bodenoberfläche oder ähnlichem betrieben wird, eine
Flüssigkeit in die Innenseite des Pumpengehäuses angesaugt,
und zwar durch einen Spalt definiert zwischen einem
starren Glied, zum Beispiel einer Bodenplatte und dem
Pumpengehäuse, welches über dem starren Glied angeordnet ist.
Die angesaugte Flüssigkeit wird unter Druck gesetzt
mittels eines Laufrads, abgegeben von einem Abgabeanschluß,
vorgesehen in dem Pumpengehäuse, und zwar an einen
ringförmigen Raum, der zwischen einem Motor und dem
Außengehäuse definiert ist, um entlang des gesamten Umfangs des
Motors zu fließen, während sie dessen Außengehäuse kühlt
und dann wird die Flüssigkeit an eine vorbestimmte Stelle
von einem Abgabeanschluß abgegeben, der in einem starren
Glied vorgesehen ist, zum Beispiel einer
Motorkopfabdeckung, und zwar durch eine Abgabeleitung, die mit dem
Abgabeanschluß verbunden ist. Dieser Pumpbetrieb ist der
gleiche, der beim Stand der Technik (gezeigt in Fig. 1
und 2) verwendet wird.
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Bei der vorliegenden Erfindung ist jedoch das
Außengehäuse radial verformbar, da das Außengehäuse unter
Verwendung eines elastischen Materials gebildet ist und
sowohl an seinem oberen als auch unteren Enden durch die
starren Glieder gehalten wird, um irgendwelche extern
auftretenden Kräfte zu absorbieren, zum Beispiel
Schlagkräfte, die hieran während des Transports auftreten
können.
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Weiterhin, wenn das Pumpengehäuse und das Außengehäuse
integral miteinander unter Verwendung eines elastischen
Materials gebildet ist, und diese integrale Struktur an
ihren oberen und unteren Enden durch starre Glieder
gehalten wird, wird die Anzahl der Teile reduziert, und
somit ist die Struktur erheblich vereinfacht, so daß der
Zusammen- und Auseinanderbau erleichtert wird.
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Wenn ein Sieb integral mit der Unterseite des
Pumpengehäuses gebildet ist, wird eine Flüssigkeit durch das Sieb
in das Pumpengehäuse während des Pumpbetriebs gesogen,
wodurch die Beseitigung von fremde Partikeln aus der
gepumpten Flüssigkeit ermöglicht wird.
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Wenn das obere Endteil des elastischen Außengehäuses
vorgesehen ist mit entweder einem ringförmigen Vorsprung
oder einer ringförmigen Nut, während das untere Endteil
des starren Gliedes, daß das obere Endteil des
Außengehäuses hält, vorgesehen ist, mit den Gegenstück dieser
beiden, wird das passende Ineinandergreifen zwischen dem
ringförmigen Vorsprung und der Nut, vorgesehen an dem
oberen Ende des Außengehäuses und dem unteren Ende des
starren Gliedes beibehalten, und die benötigte
Dichtleistung wird sichergestellt, sogar wenn das elastische
Außengehäuse durch interne oder externe Drücke verformt
wird.
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Wenn sich nach unten verjüngende Schenkelteile integral
mit der Unterseite des starren Zwischengehäuses
vorgesehen sind, ist es möglich, die Anzahl der Teile zu
reduzieren,
die benötigt werden, um das Pumpengehäuses, das
integral gebildet ist, mit dem elastischen Außengehäuse,
zwischen dem Zwischengehäuse und der Pumpenbodenplatte zu
befestigen, und zwar mittels Bolzen, die in
Schraubeingriff gebracht werden, mit einem Gewinde versehenen
Teilen, die in dem Schenkelteil gebildet sind, und es ist
auch möglich, die Ausrichtung während des Zusammenbaus zu
erleichtern.
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Zusätzlich, wenn der Kopf jedes Bolzens, der verwendet
wird, um das starre Zwischengehäuse an der Unterseite des
Motors zu befestigen, in einer Vertiefung aufgenommen
wird, die in dem Teil des elastischen Außengehäuses oder
Pumpengehäuses gebildet ist, der in Kontakt mit der
Unterseite des Zwischengehäuses steht, ist es unnötig,
ein übermäßig dickes Zwischengehäuse zu verwenden, um die
benötigte Stärke sicherzustellen, und es ist daher
möglich, die Dicke und das Gewicht des Zwischengehäuse zu
reduzieren. Weiterhin kann das Drehen und Treiben des
Bolzens leicht außerhalb des Zwischengehäuses
durchgeführt werden.
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Die obigen und weitere Ziele und Eigenschaften und
Vorteile der vorliegenden Erfindung werden verdeutlicht
durch die folgende Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsbeispiele, in Verbindung mit der Zeichnung, in der
gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen. In der
Zeichnung zeigt:
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Fig. 1 bzw. 2 vertikale Schnittansichten, die zwei
verschiedene Arten von herkömmlichen
Tauchmotorpumpen zeigen:
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Fig. 3a bis 3d Teilschnittansichten von wesentlichen
Teilen des Standes der Technik, die ein Problem des
Standes der Technik zeigen;
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Fig. 4a
und 4b Teilschnittansichten eines wesentlichen
Teils eines anderen Stands der Technik, der ein
Problem des Standes der Technik zeigt; und
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Fig. 5a bis 5c Teilschnittansichten, die wesentliche
Teile von drei verschiedenen Arten des Standes
der Technik zeigen;
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Fig. 6 und 7 vertikale Schnittansichten, die erste bzw.
zweite Ausführungsbeispiele der Tauchmotorpumpe
gemäß der Erfindung zeigen:
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Fig.8a und 8b die Funktion eines wesentlichen Teils des
zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung; und
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Fig.9a und 9b die Funktion eines wesentlichen Teils
eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung.
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Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden
unten im Detail unter Bezugnahme auf die Zeichnung
beschrieben.
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Fig. 6 ist eine vertikale Schnittansicht eines ersten
Ausführungsbeispiels der Tauchmotorpumpe gemäß der
Erfindung.
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In Bezug auf Fig. 6 ist ein Pumpengehäuseteil 11a und ein
Außengehäuseteil 11b als zwei Teile einer integralen
Struktur gebildet, und definiert durch ein elastisches
Glied 11, hergestellt aus zum Beispiel einem
Gummimaterial. Die Oberseite des Pumpengehäuseteils 11a ist
abgedeckt mit einem Zwischengehäuse 12, hergestellt aus
einem starren Material, und ein Laufrad 13 ist innerhalb
des Pumpengehäuseteils 11a aufgenommen. Eine Bodenplatte
15, die aus einem starren Material hergestellt ist, ist
an der Unterseite des elastischen Pumpengehäuseteils 11a
befestigt, so daß ein Strömungsmitteldurchlaß 14, durch
den eine Flüssigkeit gesogen wird, dazwischen definiert
ist, und das Zwischengehäuse 12, der Pumpengehäuseteil
11a und die Bodenplatte (Pumpenplatte) 15 sind
miteinander
befestigt mittels einer Mehrzahl von durchgehenden
Bolzen 16a (nur einer ist gezeigt), und zwar in einer
solchen Art und Weise, daß das Pumpengehäuseteil 11a
eingeklemmt wird durch die anderen zwei Glieder. Eine
Vielzahl von Vorsprüngen 17 dienen in Verbindung als ein Sieb
und sind integral vorgesehen an der Unterseite des
Pumpengehäuseteils 11a, so daß die Vorsprünge 17 mit
Abstand von einander entlang des Eingangs des
Strömungsmitteldurchlasses 14, der sich entlang des gesamten Umfangs
der Motorpumpe erstreckt, vorgesehen sind.
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Der obere Endteil des elastischen Außengehäuseteils 11b,
das integral mit dem Pumpengehäuseteil 11a gebildet ist,
wird an der Motorkopfabdeckung 19 durch Bolzen oder
ähnlichem gehalten, die wiederum durch Bolzen oder ähnlichem
an dem Pumpenablaßanschluß 18 befestigt ist. In der
Zeichnung bezeichnen die folgenden Bezugszeichen:
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20 einen ringförmigen Durchlaß, der definiert ist
zwischen dem Außengehäuseteil 11b und der äußeren Oberfläche
des Motors 1;
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21 einen Pumpengehäusesauganschluß;
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22 ein Pumpengehäuseablaßanschluß; und
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23 eine Kabelverbindung.
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Es sei bemerkt, daß in diesem Ausführungsbeispiel das
Zwischengehäuse 12 an der Unterseite der Pumpe 1 durch
ein geeignetes Befestigungsmittel wie eine Vielzahl von
Bolzen befestigt ist.
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Die Arbeitsweise des oben beschriebenen
Ausführungsbeispiels wird als nächstes erklärt.
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Im Pumpbetrieb fließt ein Strömungsmittel aus dem
Durchlaß 14, der definiert ist, zwischen der Unterseite des
Pumpengehäuseteils 11a und der Bodenplatte 15 durch den
Pumpengehäusesauganschluß 21 in die Innenseite des
Pumpengehäusesteils 11a hinein, d. h. die Pumpkammer, wie
durch den Pfeil a gezeigt ist. Zu dieser Zeit werden
Fremdmaterial, die in dem Strömungsmittel enthalten sind,
entfernt mittels der Vorsprünge 17, die zusammen als Sieb
dienen.
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Das Strömungsmittel, welches in den Pumpengehäuseteil 11a
fließt, wird unter Druck gesetzt durch den Betrieb des
Laufrads 13, abgelassen aus dem Gehäuseablaßanschluß 22,
um, durch den ringförmigen Durchlaß 20, definiert
zwischen dem äußeren Umfang des Motors 1 und dem äußeren
Gehäuseteil 11b zu fließen, während es das äußere Gehäuse
des Motors kühlt und wird dann an die Außenseite aus dem
Pumpenablaßanschluß 18 abgegeben.
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Da das Pumpengehäuseteil 11a und das äußere Gehäuseteil
11b integral miteinander unter Verwendung eines
elastischen Materials gebildet sind und diese integrale
elastische Struktur an sowohl ihrem oberen als auch unterem
Enden durch starre Glieder gehalten werden, ist das
Außengehäuseteil 11b radial verformbar und ist somit in
der Lage, externe Kräfte, die während des Transports der
Motorpumpe angelegt werden, zu absorbieren. Eine
Motorpumpe dieser Art muß oft geworfen oder hart behandelt
werden, während deren Transports und ist somit
verschiedenen externen Kräften ausgesetzt. Jedoch ist das
Außengehäuseteil 116 in der Lage, solche externen Kräfte
effektiv zu absorbieren. Als Resultat ist es möglich, ein
dünnwandiges leichtes Material, zum Beispiel ein
Plastikmaterial, zu verwenden, um interne Strukturteile zu
bilden, da jede externe Kraft effektiv absorbiert wird durch
das Außengehäuseteil und nicht direkt auf die internen
Strukturteile übertragen wird. Dies ermöglicht eine
Reduzierung des Gesamtgewichts zusammen mit der Tatsache, daß
die Volumendichte des elastischen Materials geringer ist
als die eines metallischen Materials.
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Fig. 7 ist eine vertikale Schnittansicht eines zweiten
Ausführungsbeispiels der Tauchmotorpumpe gemäß der
Erfindung, in dem die gleichen Bezugszeichen wie die in
Fig. 1 gleiche oder ähnliche Elemente bezeichnen.
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Dieses Ausführungsbeispiel ist das gleiche wie das erste
Ausführungsbeispiel, insofern daß der Pumpengehäuseteil
11a und der Außengehäuseteil 11b als zwei Teile einer
integralen Struktur gebildet sind, definiert durch ein
elastisches Glied 11, hergestellt zum Beispiel aus einem
Gummimaterial, und daß das Pumpengehäuseteil 11a an
seiner Oberseite abgedeckt ist durch ein Zwischengehäuse 12
und darinnen ein Laufrad 13 aufgenommen besitzt.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jedoch eine
Bodenplatte (Pumpenplatte) 15, die aus einem starren Material
hergestellt ist, an der Unterseite des elastischen
Pumpengehäuseteils 11a befestigt, um dazwischen einen
Strömungsmitteldurchlaß 14 zu definieren, durch den eine
Flüssigkeit gesogen wird, und eine Vielzahl von nach
unten verjüngten Schenkelteilen 12a (nur einer ist gezeigt)
ist integral vorgesehen mit der Unterseite des
Zwischengehäuses 12, wobei sich die Schenkelteile 12a durch das
Pumpengehäuseteil 11a erstrecken. Somit sind das
Zwischengehäuse 12, der Pumpengehäuseteil 11a und die
Bodenplatte 15 miteinander befestigt, so daß das
Pumpengehäuseteil 11a umgriffen oder eingeklemmt ist zwischen den
anderen beiden Gliedern mittels Bolzen 16, die in
Schraubeingriff mit Innengewindebohrungen gebracht
werden, die in den Schenkelteilen 12a gebildet sind.
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Eine ringförmige Nut ist gebildet in dem oberen Endteil
11c des elastischen Außengehäuseteils 11b. Somit steht
der Außengehäuseteil 11b in Eingriff mit der
Motorkopfabdeckung 19 in einer solchen Art und Weise, daß ein
ringförmiger Vorsprung vorgesehen ist an dem unteren Ende
19a der Motorkopfabdeckung 19 eingepaßt ist in die
ringförmige Nut.
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Das Zwischengehäuse 12, das in der oben beschriebenen Art
und Weise an dem Pumpengehäuseteil 11a befestigt wird,
ist an der Unterseite des Motors 1 mittels einer Vielzahl
von Bolzen 25 (nur einer ist gezeigt) befestigt. Der Kopf
25a jedes Bolzens 25 wird in einer Vertiefung 11d
aufgenommen, die in dem elastischen Außengehäuseteil 11b
gebildet ist, der in Kontakt mit dem Zwischengehäuse
steht.
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Weiterhin ist eine Vielzahl von Verstärkungsrippen 17
integral mit der Unterseite des Pumpengehäuseteils 11a
vorgesehen, die zusammen als Sieb dienen, so daß die Rippen
17 mit Abstand voneinander entlang des Eingangs des
Strömungsmitteldurchlasses 14 angeordnet sind, der sich um
den gesamten Umfang der Motorpumpe herum erstreckt. Ein
ringförmiges Sieb 26, das aus einem elastischen Material,
wie zum Beispiel Gummimaterial, hergestellt ist, wird
elastisch auf die äußeren Oberflächen der kreisförmig
angeordneten Verstärkungsrippen 17 befestigt, und zwar von
der Unterseite eines ringförmigen Glieds 15a, das
integral mit der Bodenplatte 15 gebildet ist. Es sei bemerkt,
daß das Sieb 26 ein flaches, elastisches ringförmiges
Glied mit einer großen Anzahl von Öffnungen ist, und daß
der Umfang des Siebs 26, wenn er in einem freien Zustand
ist, im wesentlichen der gleiche ist, wie in dem Fall,
wenn es auf den Verstärkungsrippen 17 aufgepaßt ist. In
Fig. 2 bezeichnen die folgenden Bezugszeichen: 20 einen
ringförmigen Durchlaß, definiert zwischen dem äußeren
Gehäuseteil 11b und der äußeren Oberfläche des Motors 1,
21 ein Pumpengehäusesauganschluß und
22 ein Gehäuseablaßanschluß.
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Beim Betrieb der Motorpumpe gemäß diesem
Ausführungsbeispiel fließt ein Strömungsmittel aus dem Durchlaß 14,
definiert zwsichen der Unterseite des Pumpengehäuseteils
11a und der Bodenplatte 15 durch den
Pumpengehäusesauganschluß 21 in die Innenseite des Pumpengehäuseteils 11a,
d. h. die Pumpkammer, wie dies durch den Pfeil a gezeigt
ist. Das angesaugte Strömungsmittel wird durch den
Betrieb des Laufrads 13 unter Druck gesetzt, aus dem
Gehäuseablaßanschluß 22 abgelassen, um durch den
ringförmigen Durchlaß 20, definiert zwischen dem äußeren Umfang
des Motors 1 und dem Außengehäuseteil 11b zu fließen,
während es das Außengehäuse des Motors kühlt und wird
dann an die Außenseite aus dem Pumpenablaßanschluß 18
abgegeben. Wenn die Pumpe in ihrer Ruhestellung ist, nimmt
das Außengehäuseteil 11b die Stellung gemäß Fig. 8a ein
(wo das Dichten bewirkt wird an dem Punkt 1 mittels der
axialen Befestigungskraft), wogegen das Außengehäuseteils
11b nach außen verformt wird, wie in Fig. 3b gezeigt,
wenn es einem internen Druck P ausgesetzt wird, der durch
unter Druck stehendes Strömungsmittel angelegt wird. Zu
dieser Zeit sind jedoch die ringförmige Nut, vorgesehen
in dem oberen Ende 11c des Außengehäuseteils 11b und der
ringförmige Vorsprung an dem unteren Ende der
Motorkopfabdeckung (starres Glied) 19 in engem Kontakt miteinander
an den Punkten 2 und 3. Daher wird die benötigte
Dichtleistung gesichert.
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Es sei bemerkt, daß der Eingriff zwischen dem
Außengehäuseteil 11b und dem unteren Endteil 19a der
Motorkopfabdeckung 19 bewirkt werden kann durch Eingriff zwischen
einem ringförmigen Vorsprung, der gebildet ist, an dem
Außengehäuseteil 11b und einer ringförmigen Nut, gebildet
in dem unteren Ende der Motorkopfabdeckung 19, wie in den
Fig. 9a und 9b gezeigt ist. Auch in diesem Fall wird die
gleiche Dichtleistung erhalten.
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Weiterhin, da die sich nach unten verjüngenden
Schenkelteile 12a integral vorgesehen sind mit der Unterseite des
Zwischengehäuses 12, ist es leicht Ausrichtung zu
bewirken, wenn das Pumpengehäuseteil 11a befestigt wird
zwischen dem Zwischengehäuse 12 und der Bodenplatte
(Pumpenplatte) 15, und zwar mittels Bolzen 16, die in
Schraubeingriff mit den Innengewindebohrungen in den
Schenkelteilen 12a gebracht werden, und es ist weiterhin möglich,
die Anzahl der benötigten Teile zu reduzieren.
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Da der Kopf 25a jedes Bolzens 25, der verwendet wird zur
Befestigung des Zwischengehäuses 12 an der Unterseite des
Motors 1, aufgenommen ist in der Vertiefung 11d, gebildet
in dem elastischen Außengehäuseteil 11b, der in Kontakt
steht mit dem Zwischengehäuse 12, ist es nicht nur
möglich, die Dicke des Zwischengehäuses 12 zu reduzieren,
sondern auch den Betrieb des Drehens und Antreibens des
Bolzens 25 zu ermöglichen.
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Obwohl in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel die
oberen und unteren Endteile des elastischen Glieds 11, die
das Pumpengehäuseteil 11a bilden, und das
Außengehäuseteil 11b gehalten werden durch die
Motorkopfabdeckung 19 bzw. die Bodenplatte 15, ist die vorliegende
Erfindung natürlich nicht auf die hier beschriebene
Struktur beschränkt. Die Querschnittsform und -neigung
der als Siebe dienenden Vorsprünge 17, die integral
gebildet sind mit der Unterseite des Pumpengehäuses 11a
können auch vielfach verändert werden gemäß den
Gebrauchsbedingungen oder ähnlichem. Zusätzlich ist das
elastische Material, verwendet in der vorliegenden
Erfindung, nicht unbedingt auf ein Gummimaterial
beschränkt.
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Die Tauchmotorpumpe mit der vorhergehenden Anordnung
sieht die folgenden Vorteile vor:
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(I) Da das Außengehäuse gebildet ist unter Verwendung
eines elastischen Materials und sowohl an seinen oberen und
unteren Enden durch starre Glieder gehalten wird, ist es
in radialer Richtung verformbar, um externe Kräfte zu
absorbieren, zum Beispiel Aufschlagkräfte, die hieran
während dessen Transport auftreten können. Demgemäß ist das
Außengehäuse nicht leicht beeinflußt durch externe
Kräfte, und die Handhabung dessen ist somit erleichtert.
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(II) Da das Pumpengehäuse und das Außengehäuse integral
miteinander unter Verwendung eines elastischen Materials
gebildet ist, wird die Anzahl von Teilen reduziert und
somit wird die Struktur erheblich vereinfacht, so daß
Zusammen- und Auseinanderbau erleichtert werden.
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(III) Da die meisten Teile, die am wahrscheinlichsten den
externen Kräften ausgesetzt werden, aus einem elastischen
Material gebildet sind, wird es möglich, dünnwandige
Leichtmaterialien, zum Beispiel ein Plastikmaterial, zu
verwenden, um die internen Strukturteile zu bilden und
dies ermöglicht eine Reduzierung des Gesamtgewichts,
zusammen mit der Tatsache, daß die Volumendichte des
elastischen Materials geringer als die eines metallischen
Materials ist.
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(IV) Da die Pumpengehäuse- und Außengehäuseteile, entlang
denen eine Flüssigkeit vorbeiläuft, während des
Pumpbetriebs, gebildet sind unter der Verwendung eines
elastischen Materials, wird der Abnutzungswiderstand in
Hinsicht auf Sand oder ähnlichem, der in
Entwässerungssystemen gefunden wird, vereinfachen.
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(V) Da das Pumpengehäuseteil und das Außengehäuseteil
integral miteinander unter Verwendung eines elastischen
Materials gebildet sind, ist es möglich, die Dichtstruktur
an der Verbindung zwischen Gliedern, die Druck ausgesetzt
sind, und jedem dieser Teile zu verbessern.
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(VI) Da es möglich ist, ein Sieb integral mit der
Unterseite des Pumpengehäuses, gebildet aus einem
elastischen Material, zu bilden, wird die Produktiwität weiter
verbessert.
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(VII) Da das obere Endteil des elastischen Außengehäuses
mit entweder einem ringförmigen Vorsprung oder einer
ringförmigen Nut vorgesehen ist, während das untere
Endteil eines starren Glieds, welches das obere Endteil des
Außengehäuses hält, vorgesehen ist mit dem anderen dieser
beiden, wird die benötigte Dichtleistung beibehalten,
sogar wenn das elastische Außengehäuse verformt wird
infolge von internen oder externen Drücken.
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(VIII) Wenn Schenkelteile, die sich durch den
Pumpgehäuseteil erstrecken, integral vorgesehen sind mit der
Unterseite des Zwischengehäuses, wird die Anzahl der
benötigten Teile zum Zusammenbefestigen dieser drei, d. h.
das Zwischengehäuse, das Pumpengehäuse (Außengehäuse) und
die Pumpenbodenplatte reduziert werden und die
Ausrichtung, die während des Zusammenbaus durchgeführt wird,
erleichtert werden.
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(IX) Wenn der Kopf jedes Bolzens, der verwendet wird, zum
Befestigen des Zwischengehäuses an der Unterseite des
Motors aufgenommen wird, in einer Vertiefung, gebildet in
dem elastischen Außengehäuse, das in Kontakt steht mit
der Unterseite des Zwischengehäuses, ist es möglich,
nicht nur die Dicke des Zwischengehäuses zu reduzieren,
sondern auch die Bedienung des Drehens und Treibens des
Bolzens zu erleichtern.
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Obwohl die vorliegende Erfindung durch bestimmte Begriffe
beschrieben wurde, sei zu bemerken, daß die beschriebenen
Ausführungsbeispiele nicht unbedingt exklusiv sind und
verschiedene Änderungen und Modifizierungen daran
durchgeführt werden können, ohne sich aus dem Bereich der
Erfindung zu entfernen, die nur durch die anhängenden
Ansprüche begrenzt sind.