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DE68901783T2 - Tauchmotorpumpe. - Google Patents

Tauchmotorpumpe.

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Publication number
DE68901783T2
DE68901783T2 DE8989102162T DE68901783T DE68901783T2 DE 68901783 T2 DE68901783 T2 DE 68901783T2 DE 8989102162 T DE8989102162 T DE 8989102162T DE 68901783 T DE68901783 T DE 68901783T DE 68901783 T2 DE68901783 T2 DE 68901783T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
casing
outer casing
housing
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE8989102162T
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English (en)
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DE68901783D1 (de
Inventor
Makoto Kobayashi
Tsuyoshi Maeda
Yoshio Miyake
Shinji Nishimori
Kiyoshi Ouchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ebara Corp
Original Assignee
Ebara Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ebara Corp filed Critical Ebara Corp
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Publication of DE68901783D1 publication Critical patent/DE68901783D1/de
Publication of DE68901783T2 publication Critical patent/DE68901783T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/70Suction grids; Strainers; Dust separation; Cleaning
    • F04D29/708Suction grids; Strainers; Dust separation; Cleaning specially for liquid pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/08Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use
    • F04D13/086Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use the pump and drive motor are both submerged
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/406Casings; Connections of working fluid especially adapted for liquid pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tauchmotorpumpe der Bauart, bei der ein Motor innerhalb eines Außengehäuses derart angeordnet ist, daß ein Ringdurchlaß dazwischen definiert wird und wobei eine gepumpte Flüssigkeit zur Außenseite hin durch den Ringdurchlaß abgegeben wird, während der gesamte Umfang des Motors gekühlt wird, und wobei die Motorpumpe geeignet ist zur Verwendung als eine tragbare Pumpe zum Auspumpen von Wasser aus einer Grube.
  • Fig. 1 zeigt eine typische herkömmliche Tauchmotorpumpe der oben beschriebenen Bauart. Ein Motor 1 und ein Pumpengehäuse 3, das ein Laufrad 2 besitzt, sind miteinander als eine Einheit verbunden, um einen Motorpumpenkörper zu definieren. Der Motorpumpenkörper ist durch ein Außengehäuse 4 umgeben. Das obere Ende des Außengehäuses 4 ist integral mit einer Abdeckplatte 4a mit einem Auslaßanschluß 5 gebildet. Eine untere Platte oder Bodenplatte, die auch als ein Sieb 6 dient, ist an dem unteren Ende des Außengehäuses 4 befestigt. In der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 7 eine Motorkopfabdeckung, während das Bezugszeichen 8 einen schützenden elastischen Ring bezeichnet, der als ein Dampf- oder Kissenglied dient.
  • Während des Pumpbetriebs wird eine Flüssigkeit, die durch das Sieb 6 angesaugt wird, in dem Pumpengehäuse 3 unter Druck gesetzt mittels des Laufrads 2, dann in den Raum definiert zwischen dem äußeren Gehäuse 4 und dem Motorpumpenkörper abgegeben und dann durch den Ablaßanschluß 5 zur Außenseite abgegeben, während es ein Außengehäuse des Motors 1 kühlt.
  • In Fig. 2, die eine Schnittansicht eines anderen Standes der Technik zeigt, ist ein Außengehäuse 4, gebildet aus einer dünnen Metallplatte, in einer solchen Art und Weise befestigt, daß sie zwischen einer Motorkopfabdeckung 7 hergestellt aus einem starren Material und einem Pumpengehäuse 3 gebildet aus einem elastischen Material und verstärkt durch einen Metallkern 3a eingeklemmt ist. Die oberen und unteren Endteile des Außengehäuses 4 stehen in Eingriff mit der Motorkopfabdeckung 7 bzw. dem Pumpengehäuse 3 durch elastische Dichtungsglieder (Boots) 101, wodurch Lecken der gepumpten Flüssigkeit durch die Verbindungen verhindert wird.
  • Bei diesem Stand der Technik ist die Oberseite des elastischen Pumpengehäuses 3 mit einem Zwischengehäuse 9 abgedeckt, welches aus einem starren Material hergestellt ist, und diese zwei Gehäuse 3 und 9 sind zusammen befestigt, und zwar mittels einer Mehrzahl von Bolzen 102 (nur einer ist gezeigt). Das Zwischengehäuse 9 ist an der Unterseite des Motors 1 befestigt mittels einer Vielzahl von Bolzen 103 (nur einer ist gezeigt). Der Kopf 103a des Bolzens 103 ist in einer Vertiefung 9a aufgenommen, die an der Unterseite des Zwischengehäuses 9 vorgesehen ist. In der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 2 ein Laufrad, das Bezugszeichen 3a einen Strömungsmitteldurchlaß, der auch als Sieb dient und in dem Unterteil des Pumpengehäuses 3 gebildet ist, das Bezugszeichen 3c ein Pumpengehäuseablaßanschluß und das Bezugszeichen 5 einen Pumpenablaßanschluß.
  • Die oben beschriebenen herkömmlichen Tauchmotorpumpen (die in den Fig. 1 bzw. 2 gezeigt sind) leiden jedoch unter den folgenden Problemen.
  • Bei dem Stand der Technik werden das Pumpengehäuse 3 und das Außengehäuse 4 als diskrete Glieder hergestellt und das Außengehäuse 4 wird gebildet unter Verwendung einer dünnen Metallplatte, zum Beispiel einer dünnen Eisenplatte, und zwar in Hinsicht darauf das Gewicht der Maschine zu reduzieren.
  • Jedoch muß das Außengehäuse 4 genügend Dicke aufweisen, um ein Verformen infolge von externen Kräften zu verhindern, zum Beispiel irgendein Schlag, der während des Transports auftritt. Jedoch wird in Wirklichkeit die Dicke des Außengehäuses 4 reduziert, weil dem Wunsch für eine Gewichtsreduzierung Priorität gegeben wird. Demgemäß wird das Außengehäuse 4 schnell verformt, wenn es äußeren Kräften ausgesetzt wird.
  • Da das Pumpengehäuse 3 und das Außengehäuse 4 als separate Glieder aus einem Metall gebildet sind, ist die Struktur der Motorpumpe kompliziert, und die Volumendichten der zur Bildung des Pumpenmotors verwendeten Materialien sind relativ hoch, was in einer insgesamten Gewichtserhöhung resultiert.
  • Beim Stand der Technik (gezeigt in Fig. 2), bei der das obere Endteil des Außengehäuses 4 aus einer dünnen Metallplatte und das untere Endteil der Motorkopfabdeckung 7 miteinander in Eingriff stehen, und zwar durch das genutete Dichtungsglied (Boot) 101 hergestellt aus einem elastischen Material wird ein Dichteffekt erzeugt durch Zusammendrücken, hauptsächlich in axialer Richtung, des elastischen Dichtglieds 101.
  • Wenn jedoch solch ein genutetes Dichtglied (Boot) 101 bei einer Pumpe mit einem Außengehäuse 104 hergestellt aus einem elastischen Material verwendet wird, wie in Fig. 3a gezeigt, kann es sowohl radial als auch axial verformt werden, wenn interner Druck P an das Außengehäuse 104 angelegt wird, wie dies in den Fig. 3(b) bis 3(d) gezeigt ist, und die Dichtleistung wird somit herabgesetzt oder wird beseitigt. In dem Fall, daß das elastische Außengehäuse 104 direkt in Eingriff steht mit dem unteren Endteil der Motorkopfabdeckung 7 ohne Verwendung des oben beschriebenen elastischen Dichtglieds, wie in Fig. 4a gezeigt, und in dem Fall, daß interner Druck P an das Gehäuse 104 angelegt wird, wird ein Spalte erzeugt an der Kontaktfläche zwischen den zwei Gliedern, wie in Fig. 4(b) gezeigt ist, was in einer Verschlechterung der bestehenden Dichtleistung resultiert.
  • Bei dem Stand der Technik (gezeigt in Fig. 2) ist die obere Seite des Pumpengehäuses 3, hergestellt aus einem elastischen Material, das verstärkt wird durch den Metallkern 3a, abgedeckt durch das Zwischengehäuse 9, hergestellt aus einem starren Material, und das Pumpengehäuse 3 und das Zwischengehäuse 9 sind miteinander befestigt mittels Bolzen 102. In dem Fall, daß eine Pumpenbodenplatte 105 an der Unterseite des elastischen Pumpengehäuses 3 befestigt ist, wie in Fig. 5(a) gezeigt, wird das elastische Pumpengehäuse 3 an dessen unteren und oberen Seiten durch das starre Zwischengehäuse 9 bzw. die Pumpenplatte 105 eingeklemmt, und diese Glieder sind miteinander befestigt mittels durchgehenden Bolzen 102, die dadurch hindurchgehen, und zwar von dessen unteren Seite durch einen Abstandhalter 106, der die Interferenz des elastischen Pumpengehäuses 3 definiert.
  • In diesem Fall erhöhen sich jedoch die Anzahl der benötigten Teile zum Zusammenbefestigen der oben beschriebenen Glieder, und es ist schwierig, das Zwischengehäuse 9, das Pumpengehäuse 3 und die Pumpenplatte 105 miteinander auszurichten.
  • In dem Fall, daß ein Stehbolzen 102b verwendet wird, der zuvor in das Zwischengehäuse 9 geschraubt wurde, durch das elastische Pumpengehäuse 3 und die Pumpenplatte 105 mit dem dazwischenliegenden Abstandhalter 106 hindurchgeführt wurde und dann diese Glieder zusammen befestigt werden mittels einer Mutter 102d von der Unterseite auf den Bolzen 102b geschraubt, wie in Fig. 5(b) gezeigt, ist für die Ausrichtung des Zwischengehäuses 9, des Pumpengehäuses 3 und der Pumpenplatte 105 gesorgt, aber die Anzahl von benötigten Teilen ist sogar noch größer als in dem Fall der Anordnung gemäß Fig. 5(a).
  • In dem Fall, daß ein Spezialdoppel-Endstehbolzen 102c verwendet wird, der die Interferenz des elastischen Pumpengehäuses 3 definiert in das Zwischengehäuse 9 vorher geschraubt wird, und durch das Pumpengehäuse 3 und die Pumpenplatte 5 hindurchgeführt wird, und diese Glieder zusammen befestigt werden mittels einer Mutter 102d, die von der Unterseite her auf den Bolzen 102c geschraubt wird, wie in Fig. 5(c) gezeigt, ist die Anzahl der benötigten Teile relativ klein und die Ausrichtung wird erleichtert. Jedoch benötigt diese Anordnung die Verwendung eines Spezialbolzens 102c, der im Handel nicht erhältlich ist.
  • Bei dem Stand der Technik (gezeigt in Fig. 2), bei der die Oberseite des elastischen Pumpengehäuses 3 mit dem starren Zwischengehäuse 9 abgedeckt ist, ist der Kopf 103a des Bolzens 103, der verwendet wird zur Befestigung des Zwischengehäuses 9 an der Unterseite des Motors 1 in einer Vertiefung 9a aufgenommen, die an der Unterseite des Zwischengehäuses 9 vorgesehen ist. Demgemäß muß das Zwischengehäuse 9 ausreichend dick sein, um die benötigte Festigkeit sicherzustellen, was in einer Gewichtserhöhung resultiert und es auch schwierig macht, den Bolzen 103 in die Vertiefung 9a zu drehen und zu treiben.
  • In Hinsicht auf die oben beschriebenen Umstände ist es Ziel der Erfindung, eine Tauchmotorpumpe vorzusehen, die so gebaut ist, daß eine hieran angelegte externe Kraft durch Verformung eines elastischen Glieds absorbiert wird.
  • Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Tauchmotorpumpe vorzusehen, die so gebaut ist, daß sie eine einfache Struktur besitzt, was die Reduzierung des Gesamtgewichts der Pumpe ermöglicht.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Tauchmotorpumpe vorzusehen, die so gebaut ist, daß es möglich ist, die benötigte Dichtleistung an der Verbindung des Endteils eines elastischen Außengehäuses und eines starren Gliedes beizubehalten, sogar wenn das Außengehäuse durch interne oder externe Drücke verformt ist.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Tauchmotorpumpe mit Befestigungsmitteln, die drei Glieder ermöglichen, vorzusehen, d. h. einen Pumpengehäuseteil, der integral mit einem elastischen Außengehäuse aus dem gleichen Material gebildet ist, einem Zwischengehäuse und einer Pumpenplatte, die leicht miteinader auszurichten und zu befestigen sind, und zwar mit einer reduzierten Anzahl von Teilen.
  • Es ist noch ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Tauchmotorpumpe vorzusehen, die so gebaut ist, daß es möglich ist, die Dicke eines Zwischengehäuses zu reduzieren, das an der Unterseite eines Motors mittels eines Bolzens befestigt ist, und in dem ein Bolzenantriebsvorgang erleichtert wird.
  • Zu diesem Zwecke sieht die vorliegende Erfindung eine Tauchmotorpumpe gemäß Anspruch 1 vor.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Tauchmotorpumpe vorgesehen, bei der ein Pumpgehäuse und ein Außengehäuse integral miteinander unter Verwendung eines elastischen Materials, wie einem Gummimaterial, gebildet sind, und die Integralstruktur an ihrem axialen, oberen und unteren Enden durch starre Glieder, zum Beispiel einer Motorkopfabdeckung und einer Pumpenbodenplatte, gehalten wird, wodurch dem Außengehäuse ermöglicht wird, in radialer Richtung verformbar zu sein.
  • Gemäß einem weiteren ihrer Aspekte sieht die vorliegende Erfindung eine Tauchmotorpumpe vor, bei der das obere Endteil des elastischen Außengehäuses vorgesehen ist mit entweder einem ringförmigen Vorsprung oder einer ringförmigen Nut, während das untere Endteil eines starren Gliedes, das das obere Endteil des Außengehäuses hält, vorgesehen ist mit dem entgegengesetzten, d. h. entweder dem ringförmigen Vorsprung oder der ringförmigen Nut.
  • Gemäß einem weiteren seiner Aspekte sieht die vorliegende Erfindung eine Tauchmotorpumpe vor, wobei die Oberseite eines Pumpengehäuses das Integral mit dem elastischen Außengehäuse unter Verwendung des gleichen Materials, wie zum Beispiel Gummi, gebildet ist, abgedeckt ist mit einem Zwischengehäuse gebildet aus einem starren Material, wobei das Zwischengehäuse einen Schenkelteil besitzt, das intergral an dessen Unterseite vorgesehen ist, wobei sich das Schenkelteil nach unten verjüngt und sich durch das Pumpengehäuse erstreckt, so daß das Pumpengehäuse eingeklemmt wird zwischen dem Zwischengehäuse und einer Pumpenbodenplatte, und zwar mittels eines Bolzens, der in Schraubeingriff gebracht wird mit einem mit Gewinde versehenen Teil, der im Schenkelteil gebildet ist.
  • Gemäß einem weiteren seiner Aspekte sieht die Erfindung eine Tauchmotorpumpe vor, bei der die Oberseite eines Pumpengehäuses, das integral mit einem elastischen Außengehäuse unter Verwendung des gleichen Materials gebildet ist, abgedeckt ist mit einem Zwischengehäuse, das aus einem starren Material gebildet ist, wobei das Zwischengehäuse befestigt ist an der Unterseite eines Motors, und zwar mittels eines Bolzens, dessen Kopf in einer Vertiefung aufgenommen wird, die in dem elastischen Außengehäuse gebildet ist, die mit der Unterseite des Zwischengehäuses in Kontakt steht.
  • Auf Grund der oben beschriebenen Anordnung wird, wenn die Tauchmotorpumpe der vorliegenden Erfindung auf einer Bodenoberfläche oder ähnlichem betrieben wird, eine Flüssigkeit in die Innenseite des Pumpengehäuses angesaugt, und zwar durch einen Spalt definiert zwischen einem starren Glied, zum Beispiel einer Bodenplatte und dem Pumpengehäuse, welches über dem starren Glied angeordnet ist. Die angesaugte Flüssigkeit wird unter Druck gesetzt mittels eines Laufrads, abgegeben von einem Abgabeanschluß, vorgesehen in dem Pumpengehäuse, und zwar an einen ringförmigen Raum, der zwischen einem Motor und dem Außengehäuse definiert ist, um entlang des gesamten Umfangs des Motors zu fließen, während sie dessen Außengehäuse kühlt und dann wird die Flüssigkeit an eine vorbestimmte Stelle von einem Abgabeanschluß abgegeben, der in einem starren Glied vorgesehen ist, zum Beispiel einer Motorkopfabdeckung, und zwar durch eine Abgabeleitung, die mit dem Abgabeanschluß verbunden ist. Dieser Pumpbetrieb ist der gleiche, der beim Stand der Technik (gezeigt in Fig. 1 und 2) verwendet wird.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist jedoch das Außengehäuse radial verformbar, da das Außengehäuse unter Verwendung eines elastischen Materials gebildet ist und sowohl an seinem oberen als auch unteren Enden durch die starren Glieder gehalten wird, um irgendwelche extern auftretenden Kräfte zu absorbieren, zum Beispiel Schlagkräfte, die hieran während des Transports auftreten können.
  • Weiterhin, wenn das Pumpengehäuse und das Außengehäuse integral miteinander unter Verwendung eines elastischen Materials gebildet ist, und diese integrale Struktur an ihren oberen und unteren Enden durch starre Glieder gehalten wird, wird die Anzahl der Teile reduziert, und somit ist die Struktur erheblich vereinfacht, so daß der Zusammen- und Auseinanderbau erleichtert wird.
  • Wenn ein Sieb integral mit der Unterseite des Pumpengehäuses gebildet ist, wird eine Flüssigkeit durch das Sieb in das Pumpengehäuse während des Pumpbetriebs gesogen, wodurch die Beseitigung von fremde Partikeln aus der gepumpten Flüssigkeit ermöglicht wird.
  • Wenn das obere Endteil des elastischen Außengehäuses vorgesehen ist mit entweder einem ringförmigen Vorsprung oder einer ringförmigen Nut, während das untere Endteil des starren Gliedes, daß das obere Endteil des Außengehäuses hält, vorgesehen ist, mit den Gegenstück dieser beiden, wird das passende Ineinandergreifen zwischen dem ringförmigen Vorsprung und der Nut, vorgesehen an dem oberen Ende des Außengehäuses und dem unteren Ende des starren Gliedes beibehalten, und die benötigte Dichtleistung wird sichergestellt, sogar wenn das elastische Außengehäuse durch interne oder externe Drücke verformt wird.
  • Wenn sich nach unten verjüngende Schenkelteile integral mit der Unterseite des starren Zwischengehäuses vorgesehen sind, ist es möglich, die Anzahl der Teile zu reduzieren, die benötigt werden, um das Pumpengehäuses, das integral gebildet ist, mit dem elastischen Außengehäuse, zwischen dem Zwischengehäuse und der Pumpenbodenplatte zu befestigen, und zwar mittels Bolzen, die in Schraubeingriff gebracht werden, mit einem Gewinde versehenen Teilen, die in dem Schenkelteil gebildet sind, und es ist auch möglich, die Ausrichtung während des Zusammenbaus zu erleichtern.
  • Zusätzlich, wenn der Kopf jedes Bolzens, der verwendet wird, um das starre Zwischengehäuse an der Unterseite des Motors zu befestigen, in einer Vertiefung aufgenommen wird, die in dem Teil des elastischen Außengehäuses oder Pumpengehäuses gebildet ist, der in Kontakt mit der Unterseite des Zwischengehäuses steht, ist es unnötig, ein übermäßig dickes Zwischengehäuse zu verwenden, um die benötigte Stärke sicherzustellen, und es ist daher möglich, die Dicke und das Gewicht des Zwischengehäuse zu reduzieren. Weiterhin kann das Drehen und Treiben des Bolzens leicht außerhalb des Zwischengehäuses durchgeführt werden.
  • Die obigen und weitere Ziele und Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden verdeutlicht durch die folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele, in Verbindung mit der Zeichnung, in der gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen. In der Zeichnung zeigt:
  • Fig. 1 bzw. 2 vertikale Schnittansichten, die zwei verschiedene Arten von herkömmlichen Tauchmotorpumpen zeigen:
  • Fig. 3a bis 3d Teilschnittansichten von wesentlichen Teilen des Standes der Technik, die ein Problem des Standes der Technik zeigen;
  • Fig. 4a und 4b Teilschnittansichten eines wesentlichen Teils eines anderen Stands der Technik, der ein Problem des Standes der Technik zeigt; und
  • Fig. 5a bis 5c Teilschnittansichten, die wesentliche Teile von drei verschiedenen Arten des Standes der Technik zeigen;
  • Fig. 6 und 7 vertikale Schnittansichten, die erste bzw. zweite Ausführungsbeispiele der Tauchmotorpumpe gemäß der Erfindung zeigen:
  • Fig.8a und 8b die Funktion eines wesentlichen Teils des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung; und
  • Fig.9a und 9b die Funktion eines wesentlichen Teils eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden unten im Detail unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 6 ist eine vertikale Schnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Tauchmotorpumpe gemäß der Erfindung.
  • In Bezug auf Fig. 6 ist ein Pumpengehäuseteil 11a und ein Außengehäuseteil 11b als zwei Teile einer integralen Struktur gebildet, und definiert durch ein elastisches Glied 11, hergestellt aus zum Beispiel einem Gummimaterial. Die Oberseite des Pumpengehäuseteils 11a ist abgedeckt mit einem Zwischengehäuse 12, hergestellt aus einem starren Material, und ein Laufrad 13 ist innerhalb des Pumpengehäuseteils 11a aufgenommen. Eine Bodenplatte 15, die aus einem starren Material hergestellt ist, ist an der Unterseite des elastischen Pumpengehäuseteils 11a befestigt, so daß ein Strömungsmitteldurchlaß 14, durch den eine Flüssigkeit gesogen wird, dazwischen definiert ist, und das Zwischengehäuse 12, der Pumpengehäuseteil 11a und die Bodenplatte (Pumpenplatte) 15 sind miteinander befestigt mittels einer Mehrzahl von durchgehenden Bolzen 16a (nur einer ist gezeigt), und zwar in einer solchen Art und Weise, daß das Pumpengehäuseteil 11a eingeklemmt wird durch die anderen zwei Glieder. Eine Vielzahl von Vorsprüngen 17 dienen in Verbindung als ein Sieb und sind integral vorgesehen an der Unterseite des Pumpengehäuseteils 11a, so daß die Vorsprünge 17 mit Abstand von einander entlang des Eingangs des Strömungsmitteldurchlasses 14, der sich entlang des gesamten Umfangs der Motorpumpe erstreckt, vorgesehen sind.
  • Der obere Endteil des elastischen Außengehäuseteils 11b, das integral mit dem Pumpengehäuseteil 11a gebildet ist, wird an der Motorkopfabdeckung 19 durch Bolzen oder ähnlichem gehalten, die wiederum durch Bolzen oder ähnlichem an dem Pumpenablaßanschluß 18 befestigt ist. In der Zeichnung bezeichnen die folgenden Bezugszeichen:
  • 20 einen ringförmigen Durchlaß, der definiert ist zwischen dem Außengehäuseteil 11b und der äußeren Oberfläche des Motors 1;
  • 21 einen Pumpengehäusesauganschluß;
  • 22 ein Pumpengehäuseablaßanschluß; und
  • 23 eine Kabelverbindung.
  • Es sei bemerkt, daß in diesem Ausführungsbeispiel das Zwischengehäuse 12 an der Unterseite der Pumpe 1 durch ein geeignetes Befestigungsmittel wie eine Vielzahl von Bolzen befestigt ist.
  • Die Arbeitsweise des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels wird als nächstes erklärt.
  • Im Pumpbetrieb fließt ein Strömungsmittel aus dem Durchlaß 14, der definiert ist, zwischen der Unterseite des Pumpengehäuseteils 11a und der Bodenplatte 15 durch den Pumpengehäusesauganschluß 21 in die Innenseite des Pumpengehäusesteils 11a hinein, d. h. die Pumpkammer, wie durch den Pfeil a gezeigt ist. Zu dieser Zeit werden Fremdmaterial, die in dem Strömungsmittel enthalten sind, entfernt mittels der Vorsprünge 17, die zusammen als Sieb dienen.
  • Das Strömungsmittel, welches in den Pumpengehäuseteil 11a fließt, wird unter Druck gesetzt durch den Betrieb des Laufrads 13, abgelassen aus dem Gehäuseablaßanschluß 22, um, durch den ringförmigen Durchlaß 20, definiert zwischen dem äußeren Umfang des Motors 1 und dem äußeren Gehäuseteil 11b zu fließen, während es das äußere Gehäuse des Motors kühlt und wird dann an die Außenseite aus dem Pumpenablaßanschluß 18 abgegeben.
  • Da das Pumpengehäuseteil 11a und das äußere Gehäuseteil 11b integral miteinander unter Verwendung eines elastischen Materials gebildet sind und diese integrale elastische Struktur an sowohl ihrem oberen als auch unterem Enden durch starre Glieder gehalten werden, ist das Außengehäuseteil 11b radial verformbar und ist somit in der Lage, externe Kräfte, die während des Transports der Motorpumpe angelegt werden, zu absorbieren. Eine Motorpumpe dieser Art muß oft geworfen oder hart behandelt werden, während deren Transports und ist somit verschiedenen externen Kräften ausgesetzt. Jedoch ist das Außengehäuseteil 116 in der Lage, solche externen Kräfte effektiv zu absorbieren. Als Resultat ist es möglich, ein dünnwandiges leichtes Material, zum Beispiel ein Plastikmaterial, zu verwenden, um interne Strukturteile zu bilden, da jede externe Kraft effektiv absorbiert wird durch das Außengehäuseteil und nicht direkt auf die internen Strukturteile übertragen wird. Dies ermöglicht eine Reduzierung des Gesamtgewichts zusammen mit der Tatsache, daß die Volumendichte des elastischen Materials geringer ist als die eines metallischen Materials.
  • Fig. 7 ist eine vertikale Schnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Tauchmotorpumpe gemäß der Erfindung, in dem die gleichen Bezugszeichen wie die in Fig. 1 gleiche oder ähnliche Elemente bezeichnen.
  • Dieses Ausführungsbeispiel ist das gleiche wie das erste Ausführungsbeispiel, insofern daß der Pumpengehäuseteil 11a und der Außengehäuseteil 11b als zwei Teile einer integralen Struktur gebildet sind, definiert durch ein elastisches Glied 11, hergestellt zum Beispiel aus einem Gummimaterial, und daß das Pumpengehäuseteil 11a an seiner Oberseite abgedeckt ist durch ein Zwischengehäuse 12 und darinnen ein Laufrad 13 aufgenommen besitzt.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jedoch eine Bodenplatte (Pumpenplatte) 15, die aus einem starren Material hergestellt ist, an der Unterseite des elastischen Pumpengehäuseteils 11a befestigt, um dazwischen einen Strömungsmitteldurchlaß 14 zu definieren, durch den eine Flüssigkeit gesogen wird, und eine Vielzahl von nach unten verjüngten Schenkelteilen 12a (nur einer ist gezeigt) ist integral vorgesehen mit der Unterseite des Zwischengehäuses 12, wobei sich die Schenkelteile 12a durch das Pumpengehäuseteil 11a erstrecken. Somit sind das Zwischengehäuse 12, der Pumpengehäuseteil 11a und die Bodenplatte 15 miteinander befestigt, so daß das Pumpengehäuseteil 11a umgriffen oder eingeklemmt ist zwischen den anderen beiden Gliedern mittels Bolzen 16, die in Schraubeingriff mit Innengewindebohrungen gebracht werden, die in den Schenkelteilen 12a gebildet sind.
  • Eine ringförmige Nut ist gebildet in dem oberen Endteil 11c des elastischen Außengehäuseteils 11b. Somit steht der Außengehäuseteil 11b in Eingriff mit der Motorkopfabdeckung 19 in einer solchen Art und Weise, daß ein ringförmiger Vorsprung vorgesehen ist an dem unteren Ende 19a der Motorkopfabdeckung 19 eingepaßt ist in die ringförmige Nut.
  • Das Zwischengehäuse 12, das in der oben beschriebenen Art und Weise an dem Pumpengehäuseteil 11a befestigt wird, ist an der Unterseite des Motors 1 mittels einer Vielzahl von Bolzen 25 (nur einer ist gezeigt) befestigt. Der Kopf 25a jedes Bolzens 25 wird in einer Vertiefung 11d aufgenommen, die in dem elastischen Außengehäuseteil 11b gebildet ist, der in Kontakt mit dem Zwischengehäuse steht.
  • Weiterhin ist eine Vielzahl von Verstärkungsrippen 17 integral mit der Unterseite des Pumpengehäuseteils 11a vorgesehen, die zusammen als Sieb dienen, so daß die Rippen 17 mit Abstand voneinander entlang des Eingangs des Strömungsmitteldurchlasses 14 angeordnet sind, der sich um den gesamten Umfang der Motorpumpe herum erstreckt. Ein ringförmiges Sieb 26, das aus einem elastischen Material, wie zum Beispiel Gummimaterial, hergestellt ist, wird elastisch auf die äußeren Oberflächen der kreisförmig angeordneten Verstärkungsrippen 17 befestigt, und zwar von der Unterseite eines ringförmigen Glieds 15a, das integral mit der Bodenplatte 15 gebildet ist. Es sei bemerkt, daß das Sieb 26 ein flaches, elastisches ringförmiges Glied mit einer großen Anzahl von Öffnungen ist, und daß der Umfang des Siebs 26, wenn er in einem freien Zustand ist, im wesentlichen der gleiche ist, wie in dem Fall, wenn es auf den Verstärkungsrippen 17 aufgepaßt ist. In Fig. 2 bezeichnen die folgenden Bezugszeichen: 20 einen ringförmigen Durchlaß, definiert zwischen dem äußeren Gehäuseteil 11b und der äußeren Oberfläche des Motors 1, 21 ein Pumpengehäusesauganschluß und 22 ein Gehäuseablaßanschluß.
  • Beim Betrieb der Motorpumpe gemäß diesem Ausführungsbeispiel fließt ein Strömungsmittel aus dem Durchlaß 14, definiert zwsichen der Unterseite des Pumpengehäuseteils 11a und der Bodenplatte 15 durch den Pumpengehäusesauganschluß 21 in die Innenseite des Pumpengehäuseteils 11a, d. h. die Pumpkammer, wie dies durch den Pfeil a gezeigt ist. Das angesaugte Strömungsmittel wird durch den Betrieb des Laufrads 13 unter Druck gesetzt, aus dem Gehäuseablaßanschluß 22 abgelassen, um durch den ringförmigen Durchlaß 20, definiert zwischen dem äußeren Umfang des Motors 1 und dem Außengehäuseteil 11b zu fließen, während es das Außengehäuse des Motors kühlt und wird dann an die Außenseite aus dem Pumpenablaßanschluß 18 abgegeben. Wenn die Pumpe in ihrer Ruhestellung ist, nimmt das Außengehäuseteil 11b die Stellung gemäß Fig. 8a ein (wo das Dichten bewirkt wird an dem Punkt 1 mittels der axialen Befestigungskraft), wogegen das Außengehäuseteils 11b nach außen verformt wird, wie in Fig. 3b gezeigt, wenn es einem internen Druck P ausgesetzt wird, der durch unter Druck stehendes Strömungsmittel angelegt wird. Zu dieser Zeit sind jedoch die ringförmige Nut, vorgesehen in dem oberen Ende 11c des Außengehäuseteils 11b und der ringförmige Vorsprung an dem unteren Ende der Motorkopfabdeckung (starres Glied) 19 in engem Kontakt miteinander an den Punkten 2 und 3. Daher wird die benötigte Dichtleistung gesichert.
  • Es sei bemerkt, daß der Eingriff zwischen dem Außengehäuseteil 11b und dem unteren Endteil 19a der Motorkopfabdeckung 19 bewirkt werden kann durch Eingriff zwischen einem ringförmigen Vorsprung, der gebildet ist, an dem Außengehäuseteil 11b und einer ringförmigen Nut, gebildet in dem unteren Ende der Motorkopfabdeckung 19, wie in den Fig. 9a und 9b gezeigt ist. Auch in diesem Fall wird die gleiche Dichtleistung erhalten.
  • Weiterhin, da die sich nach unten verjüngenden Schenkelteile 12a integral vorgesehen sind mit der Unterseite des Zwischengehäuses 12, ist es leicht Ausrichtung zu bewirken, wenn das Pumpengehäuseteil 11a befestigt wird zwischen dem Zwischengehäuse 12 und der Bodenplatte (Pumpenplatte) 15, und zwar mittels Bolzen 16, die in Schraubeingriff mit den Innengewindebohrungen in den Schenkelteilen 12a gebracht werden, und es ist weiterhin möglich, die Anzahl der benötigten Teile zu reduzieren.
  • Da der Kopf 25a jedes Bolzens 25, der verwendet wird zur Befestigung des Zwischengehäuses 12 an der Unterseite des Motors 1, aufgenommen ist in der Vertiefung 11d, gebildet in dem elastischen Außengehäuseteil 11b, der in Kontakt steht mit dem Zwischengehäuse 12, ist es nicht nur möglich, die Dicke des Zwischengehäuses 12 zu reduzieren, sondern auch den Betrieb des Drehens und Antreibens des Bolzens 25 zu ermöglichen.
  • Obwohl in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel die oberen und unteren Endteile des elastischen Glieds 11, die das Pumpengehäuseteil 11a bilden, und das Außengehäuseteil 11b gehalten werden durch die Motorkopfabdeckung 19 bzw. die Bodenplatte 15, ist die vorliegende Erfindung natürlich nicht auf die hier beschriebene Struktur beschränkt. Die Querschnittsform und -neigung der als Siebe dienenden Vorsprünge 17, die integral gebildet sind mit der Unterseite des Pumpengehäuses 11a können auch vielfach verändert werden gemäß den Gebrauchsbedingungen oder ähnlichem. Zusätzlich ist das elastische Material, verwendet in der vorliegenden Erfindung, nicht unbedingt auf ein Gummimaterial beschränkt.
  • Die Tauchmotorpumpe mit der vorhergehenden Anordnung sieht die folgenden Vorteile vor:
  • (I) Da das Außengehäuse gebildet ist unter Verwendung eines elastischen Materials und sowohl an seinen oberen und unteren Enden durch starre Glieder gehalten wird, ist es in radialer Richtung verformbar, um externe Kräfte zu absorbieren, zum Beispiel Aufschlagkräfte, die hieran während dessen Transport auftreten können. Demgemäß ist das Außengehäuse nicht leicht beeinflußt durch externe Kräfte, und die Handhabung dessen ist somit erleichtert.
  • (II) Da das Pumpengehäuse und das Außengehäuse integral miteinander unter Verwendung eines elastischen Materials gebildet ist, wird die Anzahl von Teilen reduziert und somit wird die Struktur erheblich vereinfacht, so daß Zusammen- und Auseinanderbau erleichtert werden.
  • (III) Da die meisten Teile, die am wahrscheinlichsten den externen Kräften ausgesetzt werden, aus einem elastischen Material gebildet sind, wird es möglich, dünnwandige Leichtmaterialien, zum Beispiel ein Plastikmaterial, zu verwenden, um die internen Strukturteile zu bilden und dies ermöglicht eine Reduzierung des Gesamtgewichts, zusammen mit der Tatsache, daß die Volumendichte des elastischen Materials geringer als die eines metallischen Materials ist.
  • (IV) Da die Pumpengehäuse- und Außengehäuseteile, entlang denen eine Flüssigkeit vorbeiläuft, während des Pumpbetriebs, gebildet sind unter der Verwendung eines elastischen Materials, wird der Abnutzungswiderstand in Hinsicht auf Sand oder ähnlichem, der in Entwässerungssystemen gefunden wird, vereinfachen.
  • (V) Da das Pumpengehäuseteil und das Außengehäuseteil integral miteinander unter Verwendung eines elastischen Materials gebildet sind, ist es möglich, die Dichtstruktur an der Verbindung zwischen Gliedern, die Druck ausgesetzt sind, und jedem dieser Teile zu verbessern.
  • (VI) Da es möglich ist, ein Sieb integral mit der Unterseite des Pumpengehäuses, gebildet aus einem elastischen Material, zu bilden, wird die Produktiwität weiter verbessert.
  • (VII) Da das obere Endteil des elastischen Außengehäuses mit entweder einem ringförmigen Vorsprung oder einer ringförmigen Nut vorgesehen ist, während das untere Endteil eines starren Glieds, welches das obere Endteil des Außengehäuses hält, vorgesehen ist mit dem anderen dieser beiden, wird die benötigte Dichtleistung beibehalten, sogar wenn das elastische Außengehäuse verformt wird infolge von internen oder externen Drücken.
  • (VIII) Wenn Schenkelteile, die sich durch den Pumpgehäuseteil erstrecken, integral vorgesehen sind mit der Unterseite des Zwischengehäuses, wird die Anzahl der benötigten Teile zum Zusammenbefestigen dieser drei, d. h. das Zwischengehäuse, das Pumpengehäuse (Außengehäuse) und die Pumpenbodenplatte reduziert werden und die Ausrichtung, die während des Zusammenbaus durchgeführt wird, erleichtert werden.
  • (IX) Wenn der Kopf jedes Bolzens, der verwendet wird, zum Befestigen des Zwischengehäuses an der Unterseite des Motors aufgenommen wird, in einer Vertiefung, gebildet in dem elastischen Außengehäuse, das in Kontakt steht mit der Unterseite des Zwischengehäuses, ist es möglich, nicht nur die Dicke des Zwischengehäuses zu reduzieren, sondern auch die Bedienung des Drehens und Treibens des Bolzens zu erleichtern.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung durch bestimmte Begriffe beschrieben wurde, sei zu bemerken, daß die beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht unbedingt exklusiv sind und verschiedene Änderungen und Modifizierungen daran durchgeführt werden können, ohne sich aus dem Bereich der Erfindung zu entfernen, die nur durch die anhängenden Ansprüche begrenzt sind.

Claims (5)

1. Tauchmotorpumpe der Bauart, bei der ein Motor (1) innerhalb eines Außengehäuses (4, 11b) derart angeordnet ist, daß ein Ringdurchlaß (20) dazwischen definiert wird, und wobei eine gepumpte Flüssigkeit zur Außenseite hin durch den Ringdurchlaß abgegeben wird, während der gesamte Umfang des Motors (1) gekühlt wird, wobei ferner vorgesehen ist, daß das Außengehäuse (4, 11b) integral mit einem Pumpengehäuse unter Verwendung eines Gummimaterials geformt ist, und daß ferner die integrale Struktur nur an ihren axial oberen und unteren Enden durch starre Glieder (15, 19) gehalten ist, die außerhalb des Ringdurchlasses angeordnet sind, damit das Außengehäuse in Radialrichtung deformierbar ist.
2, Tauchmotorpumpe nach Anspruch 1, wobei ein Sieb integral mit der Unterseite des Pumpengehäuses geformt ist.
3. Tauchmotorpumpe nach Anspruch 1, wobei der obere Endteil des Außengehäuses entweder mit einem ringförmigem Vorsprung oder einer ringförmigen Nut ausgestattet ist, während der untere Endteil eines starren Gliedes der den oberen Endteil des Außengehäuses hält, mit dem jeweils anderen Element, d. h. dem Ringvorsprung oder der Ringnut ausgebildet ist.
4. Tauchmotorpumpe nach Anspruch 1, wobei die Oberseite des Pumpengehäuses mit einem Zwischengehäuse geformt aus einem starren Material abgedeckt ist, wobei das Zwischengehäuse integral mit der Unterseite des Zwischengehäuses vorgesehene Schenkelteile aufweist, die sich durch das Pumpengehäuse derart erstrecken, daß das Pumpengehäuse eingeklemmt ist zwischen dem Zwischengehäuse und einer Pumpenplatte, die an der Unterseite des Pumpengehäuses mittels Bolzen befestigt ist, deren jeder in Gewindeeingriff mit einem in dem Schenkelteil ausgebildeten Gewindeteil gebracht ist.
5. Tauchmotorpumpe nach Anspruch 1 oder 4, wobei die Oberseite des Pumpengehäuses mit einem Zwischengehäuse geformt aus starrem Material abgedeckt ist, und wobei das Zwischengehäuse an der Unterseite des Motors mittels Bolzen befestigt ist, wobei jeder Bolzenkopf in einer Ausnehmung aufgenommen ist, die geformt ist in dem elastischen Außengehäuse, welches in Kontakt steht mit der Unterseite des Zwischengehäuses.
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