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DE2602499A1 - Mehrstufige pumpe - Google Patents

Mehrstufige pumpe

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Publication number
DE2602499A1
DE2602499A1 DE19762602499 DE2602499A DE2602499A1 DE 2602499 A1 DE2602499 A1 DE 2602499A1 DE 19762602499 DE19762602499 DE 19762602499 DE 2602499 A DE2602499 A DE 2602499A DE 2602499 A1 DE2602499 A1 DE 2602499A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
shaft
pump
bearing
suction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762602499
Other languages
English (en)
Other versions
DE2602499C2 (de
Inventor
Leonard J Seighartner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roy E Roth Co
Original Assignee
Roy E Roth Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roy E Roth Co filed Critical Roy E Roth Co
Publication of DE2602499A1 publication Critical patent/DE2602499A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2602499C2 publication Critical patent/DE2602499C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D5/00Pumps with circumferential or transverse flow
    • F04D5/002Regenerative pumps
    • F04D5/003Regenerative pumps of multistage type
    • F04D5/006Regenerative pumps of multistage type the stages being axially offset
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04D1/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/06Multi-stage pumps
    • F04D1/063Multi-stage pumps of the vertically split casing type
    • F04D1/066Multi-stage pumps of the vertically split casing type the casing consisting of a plurality of annuli bolted together
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04D29/4293Details of fluid inlet or outlet
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05DINDEXING SCHEME FOR ASPECTS RELATING TO NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, GAS-TURBINES OR JET-PROPULSION PLANTS
    • F05D2260/00Function
    • F05D2260/30Retaining components in desired mutual position
    • F05D2260/34Balancing of radial or axial forces on regenerative rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

.2 3. Januar 1976 Dipl.-Ing. Egon PrlRX
Dr. Gertrud Hausar
Dlpl.-lng. Gottfried Leiser
Patentanwälte Z 0 U £ H CZ v3
6000 München - Pasing Ernibergerstto«·!»
Unser Zeichen; R 875
ROY E.ROTH COMPANY
Rock Island, Illinois 61201 / V.St.A.
Mehrstufige Pumpe
Die Erfindung betrifft eine mehrstufige Pumpe, insbesondere eine Speisewasserpumpe od. dgl., in der an jeder Stufe mittels eines Regenerativ-Kreiselrades eine Druckdifferenz erzeugt wird.
Übliche Hochdruck-Regenerativpumpen weisen ein Hauptgehäuse, Endhauben, eine Welle, ein Laufrad an jeder Stufe und, Futterplatten an den gegenüberliegenden Seiten jedes Laufrades auf.
Bei diesen bekannten Pumpen sind die Verbindungskanäle und die Saug- und Druckanschlüsse einstückig mit dem Hauptgehäuse ausgeführt, während die Lagerstützen für die Welle als Teile der Endhauben ausgebildet sind. Dies hat zur Folge, daß der Gehäusekörper und die Endhauben vergleichsweise
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kompliziert geformt sind und schwierig zu gießen sowie zur Erzielung einer ausreichenden Maßgenauigkeit zu bearbeiten sind, wobei überdies jede Änderung in der Anzahl der Pumpenstufen eine Änderung dieser Gußteile erfordert. Darüberhinaus ist die axiale Einstellung der Welle, der Laufräder und der Futterplatten schwierig; auch hat sich ein außerordentlich großer Verschleiß an den Laufrädern und den Futterplatten gezeigt. Weiterhin erfordert ein Auswechseln der Endlager und Dichtungen einen Ausbau der Pumpe aus den zugehörigen Saug— und Druckleitungen und eine Abnahme der Endhauben. Weiterhin kann auch die Verbindung der Saug- und Druckanschlüsse der Pumpe mit den Saug- und Druckleitungen sowie das Lösen dieser Verbindung nicht auf eine gewünschte einfache Weise durchgeführt werden. Schließlich sind Hochdruck-Regenerativpumpen vor allem mit Rücksicht auf die Probleme bei der Positionierung der Laufräder auf eine zweistufige Ausführung beschränkt.
Mit der Erfindung soll insbesondere eine mehrstufige Hochdruck-Regenerativpumpe geschaffen werden, die aus einzelnen Baueinheiten besteht, welche geringen konstruktiven und herstellungstechnischen Aufwand verursachen und daher billig herzustellen sind, wobei die Baueinheiten sich zur Montage verschiedener Pumpen mit einer unbegrenzten Anzahl von Pumpenstufen zusammensetzen lassen.
Hierzu weist die erfindungsgemäße Pumpe ein Gehäuse aus einer Mehrzahl von Gehäuseringen für die aufeinanderfolgenden Pumpenstufen auf. Eine Verbindungsplatte liegt an zwei benachbarten Gehäuseringen an und weist Strömungskanäle auf, welche einen mit dem Innenraum des Gehäuse— ringes der vorherigen Stufe in Verbindung stehenden Einlaß und einen mit dem Innenraum des Gehäuseringes der nachfolgenden Stufe in Verbindung stehenden Auslaß aufweisen.
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Ein saugseitiger Endabschnitt des Gehäuses schließt an den Gehäusering der ersten Stufe an, während ein druckseitiger Endabschnitt des Gehäuses an den Gehäusering der letzten Stufe anschließt und die Gehäuseteile auf geeignete Weise gegeneinander festgelegt sind. Eine Welle erstreckt sich axial durch das Gehäuse und ist an ihren Enden durch abnehmbare Lager und Dichtungen gelagert und abgedichtet. Ein Laufrad ist im Bereich jedes Gehäuseringes auf die Welle aufgekeilt. Jeder Gehäusering umschließt so eine vollständige Pumpenstufe mit einem Laufrad, welches federnd an eine an der Welle befestigte Lagerschulter angedrückt ist. Dadurch ist in Notfällen eine Verschiebung der Laufräder möglich, wird jedoch der Verschleiß der Laufräder und der angrenzenden Futterplatten minimiert. Die angrenzenden Futterplatten an jeder Seite eines Laufrades sind getrennt vom Gehäuse ausgeführt und daher einfach austauschbar. Jeweils ein Gehäusering, ein Laufrad, ein Satz von Futterplatten, eine Lagerschulter und eine Federeinrichtung bilden zusammen eine Baueinheit, die als eine Stufe der Pumpe dient. Die gesamte Pumpe besitzt zwei oder mehr solcher Baueinheiten, die im Inneren durch die Welle und außen durch Zuganker od. dgl. verbunden und zwischen dem saugseitigen und dem druckseitigen Endabschnitt des Gehäuses angeordnet sind. Die Stützen für die Lager und die Dichtungen sind im Bereich der Enden der Welle an den Endabschnitten des Gehäuses befestigt; sie sind jedoch als gegenüber den Endabschnitten des Gehäuses gesonderte Bauteile ausgeführt und können einfach demontiert werden, um einen Austausch der Lager und Dichtungen der Welle ohne irgendwelche Änderungen an den anderen Bauteilen der Pumpe zu gestatten. Die Saug- und Druckanschlüsse sind an den Endabschnitten des Gehäuses befestigt; auch sie sind als gegenüber den Endabschnitten des Gehäuses separate und abnehmbare Endabschnitte ausgeführt und
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können überdies jeweils in unterschiedlichen Richtungen eingestellt werden, um eine Anpassung an unterschiedliche Richtungen der Saug- und Druckleitungen zu ermöglichen. Die Pumpe kann zwischen ihren Saug- und Druckanschlüssen herausgenommen werden, ohne daß hierdurch die Verbindungen zu den Saug- und Druckleitungen berührt würden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung, insbesondere in Verbindung mit den zusätzlichen Ansprüchen. Es zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht einer erfindungsgemäßen zweistufigen Pumpe von der Saugseite her,
Fig. 2 eine Ansicht der Pumpe gemäß Fig. 1 von der Druckseite her,
Fig. 3 einen Längsschnitt im wesentlichen gemäß Linie 3-3 in Fig. 1 und 7 in Blickrichtung der dort eingezeichneten Pfeile,
Fig. 3A einen Längsschnitt im wesentlichen gemäß Linie 3A-3A in Fig. 1 und 7 in Blickrichtung der eingezeichneten Pfeile,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweistufigen erfindungsgemäßen Pumpe in teilweise demontiertem Zustand sowie eine auseinandergezogene Seitendarstellung einer der demontierbaren Lageranordnungen und veranschaulicht unterschiedliche Ausbildungen der Saug- und Druckanschlüsse,
Fig. 4A einen Schnitt durch eine wiederum andere Ausführungsform eines Sauganschlusses,
Fig. 4B einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform eines Druckanschlusses,
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Pig. 5 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße vierstufige Pumpe,
Fig. 6 einen Teilschnitt im wesentlichen gemäß Linie 6-6 in Fig. 7 und 10 in Blickrichtung der eingezeichneten Pfeile,
Fig. 7 einen Querschnitt gemäß Linie 7-7 in Fig. 3, 4 und 5 in Blickrichtung der eingezeichneten Pfeile,
Fig. 8 einen Querschnitt gemäß Linie 8-8 in Fig. 5 in Blickrichtung der dort eingezeichneten Pfeile,
Fig. 9 einen Querschnitt gemäß Linie 9-9 in Fig. 3, 4 und 5 in Blickrichtung der eingezeichneten Pfeile,
Fig. 10 eine Seitenansicht eines Gehäuseringes,
Fig. 11 eine Ansicht des Gehäuseringes im wesentlichen gemäß Pfeilen 11-11 in Fig. 10,
Fig. 12 eine Seitenansicht einer der beiden Futterplatten eines Fu 11 erp 1 at t ens at ζ es,
Fig. 13 eine Seitenansicht der anderen Futterplatte des Futterplattensatzes ,
Fig. 14 eine Seitenansicht eines Laufrades,
Fig. 15 eine achsnormale Draufsicht auf das Laufrad gemäß Fig. 14,
Fig. 16 einen Teil-Längsschnitt im wesentlichen gemäß Linie 16-16 in Fig. 3 in Blickrichtung der eingezeichneten Pfeile,
Fig. 17 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen sechsstufigen Pumpe und
Fig. 18 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen achtstufigen Pumpe.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist mit 20 insgesamt eine erfindungs-
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gemäße zweistufige Hochdruck-Regenerativkreiselpumpe bezeichnet.
Die Pumpe 20 weist ein Gehäuse 22 auf, welches aus einem saugseitigen Endabschnitt 24, einem Gehäusering 26 für die erste Pumpenstufe, einer Verbindungsplatte 28, einem Gehäusering 30 für die zweite Pumpenstufe und einem druckseitigen Endabschnitt 32 besteht. An den gegenüberliegenden Enden des Gehäuses 22 sind ein Sauganschluß 34 und ein Druckanschluß 36 vorgesehen.
Der saugseitige Endabschnitt 24 des Gehäuses 22 weist eine als ebener, radial ausgerichteter Wandabschnitt ausgebildete Einlaßseite 38 und eine Auslaßseite 40 auf. Der Endabschnitt ist mit einer oberen Einlaßöffnung 42 versehen, die zur Einlaßseite 38 hin geöffnet ist und mit einem im wesentlichen gebogenen Kanal 44 an der Auslaßseite 40 mündet. Der Endabschnitt 24 weist weiterhin eine zentrale axiale Öffnung und untere Lagerfüße 48 auf. Von der Einlaßseite 48 aus ragt radial innen ein ringförmiger Axialflansch 50 vor, während von der Auslaßseite 40 ein radial äußerer ringförmiger Axialflansch 52 vorragt.
Wie in den Fig. 3 und 10 veranschaulicht ist, weist der Gehäusering 26 der ersten Stufe eine Einlaßseite 54, eine Auslaßseite 56 und eine zylindrische Innenfläche 58 auf. Der Gehäusering 26 ist mit drei oberen, axial durchgehenden Ausschnitten 60, 62 und 64 in der Innenfläche 58 versehen; quer über den Ausschnitt 62 erstreckt sich ein mittlerer, am Umfang verlaufender Ablenksteg 66. Der Gehäusering 26 ist weiterhin mit einer radialen Schulter 68, einer radial äußeren Ringnut 70 an der Einlaßseite 54 und einer radial äußeren Ringnut 72 an der Auslaßseite 56 versehen. Die Einlaßseite 54 des Gehäuseringes 26 liegt an der Auslaßseite 40 des Endabschnitts 24 des Gehäuses an, wobei
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die Ringnut 70 einen Flansch 52 des Endabschnittes unter Zwischenschaltung eines Dichtringes 74 aufnimmt. Die Ausschnitte 62 und 64 stehen mit der Einlaßöffnung 42 und dem Kanal 44 des Endabschnittes des Gehäuses in Verbindung.
Wie in den Fig. 3 und 7 veranschaulicht ist, weist die Verbindungsplatte 28 eine Einlaßseite 76 und eine Auslaßseite 78 auf. Die Verbindungsplatte 28 ist mit einem im wesentlichen gekrümmten Kanal 80 versehen, der an der Einlaßseite 76 offen ist, und weist eine axial durchgehende Öffnung 82 auf, die in einen im wesentlichen gekrümmten Kanal 84 mündet, der an der Auslaßseite 78 offen ist. Die Verbindungsplatte 28 ist mit einem radial äußeren axialen Ringflansch 86 an der Einlaßseite 76, einem radial äußeren axialen Ringflansch 88 an der Auslaßseite 78 und einander gegenüberliegenden radialen Lagerzapfen 89 und 90 versehen. Die Einlaßseite 76 der Verbindungsplatte 78 liegt an der Auslaßseite 56 des Gehäuseringes 26 an, wobei der Flansch der Verbindungsplatte in der Ringnut 72 des Gehäuseringes mit einem zwischengeschalteten Dichtring 91 aufgenommen ist. Der Kanal 80 der Verbindungsplatte steht mit den Ausschnitten 62 und 64 des Gehäuseringes in Verbindung, während die Öffnung 82 der Verbindungsplatte mit dem Ausschnitt 60 des Gehäuseringes in Verbindung ist (vgl. Fig. 3A)
Der Gehäusering 30 der zweiten Pumpenstufe (vgl. Fig. 3 und 3A) ist in seinem Aufbau identisch mit dem Gehäusering 26 der ersten Pumpenstufe, jedoch um 180° gegenüber diesem verdreht angeordnet. Beim Gehäusering 30 der zweiten Pumpenstufe liegt die Einlaßseite 54 an der Auslaßseite 78 der Verbindungsplatte 28 an, nimmt die Ringnut 70 des Gehäuseringes den Flansch 88 der Verbindungsplatte unter Zwischenschaltung eines Dichtringes 92 auf und stehen die Ausschnitte 62 und 64 mit dem Kanal 84 in der Verbindungs-
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platte in Verbindung.
Der druclcseitige Endabschnitt 32 des Gehäuses ist ähnlich dem saugseitigen Endabschnitt 24 des Gehäuses ausgebildet und weist eine Einlaßseite 94 und eine mit einem ebenen radialen Wandabschnitt ausgeführte Auslaßseite auf. Der Endabschnitt 32 des Gehäuses weist in der aus den Fig. 3, 3A und 9 ersichtlichen Weise eine obere Auslaßöffnung 98 auf, die an der Auslaßseite 96 offen ist und in einen zur Einlaßseite 94 hin offenen, im wesentlichen gekrümmten Kanal 100 mündet. Der Endabschnitt des Gehäuses weist ebenfalls eine mittlere axiale Öffnung 102 und untere Lagerfuße 104 auf. Von der Einlaßseite 94 ragt ein radial äußerer axialer Ringflansch vor, während von der Auslaßseite 96 ein radial innerer axialer Ringflansch 108 vorragt. Die Einlaßseite 94 des Endabschnittes 32 liegt an der Auslaßseite 56 des Gehäuseringes 30 an, wobei der Ringflansch 106 des Endabschnittes in der Ringnut 72 des Gehäuseringes 30 unter Zwischenschaltung eines Dichtrinf^q 110 aufgenommen ist und der Kanal des Endabschnittes mit dem Ausschnitt 60 des Gehäuseringes 30 in Verbindung steht (vgl. Fig. 3A).
Die einzelnen Bauteile des Gehäuses 22 sind durch eine Mehrzahl langgestreckter, am Umfang im Abstand voneinander angeordneter Zuganker oder Zugbolzen 112 zusammengehalten, welche sich durch die Radialschultern 68 der Gehäuseringe 26 und 30 und durch die Endabschnitte 24 und 32 des Gehäuses hindurch erstrecken.
Wie in Fig. 3 veranschaulicht ist, weist der Sauganschluß eine im wesentlichen radiale Bohrung 114 auf, die in einem äußeren Gewindeabschnitt 116 endet; weiterhin weist der Sauganschluß 34 an der Innenseite eine Öffnung 118 auf,
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welche an einer ebenen Radialwand 119 offen ist. Der Anschluß 34 ist mittels Bolzen 120 unter Zwischenschaltung eines Dichtringes 122 gegen den Endabschnitt 24 des Gehäuses festgelegt, wobei die Öffnung 118 der Innenseite mit der Einlaßöffnung 42 in Verbindung steht und das äußere Ende 116 mit einer Saugleitung 124 verschraubt ist. Entsprechend weist der Druckanschluß 36 eine im wesentlichen radiale Bohrung 126 auf, die in einem äußeren Gewindeende endet; weiterhin ist der Druckanschluß 36 mit einer Öffnung 130 an seiner Innenseite versehen, welche an einer ebenen Radialwand 131 offen ist. Der Anschluß 36 ist mittels Bolzen 132 unter Zwischenschaltung eines Dichtringes 134 gegen den Endabschnitt 32 festgelegt, wobei die Öffnung an der Innenseite mit der Auslaßöffnung 98 in Verbindung steht und das äußere Ende 128 mit einem Druckrohr 136 verschraubt ist.
Axial durch das Gehäuse 22 erstreckt sich eine Welle 138 mit einem mittleren Wellenkörper 140, einem Paar von Dichtabschnitten 142 und 144 von vermindertem Durchmesser, einem Paar von Lagerabschnitten 146 und 148 von weiter vermindertem Durchmesser und mit einem endseitigen Antriebsabschnitt von noch weiter vermindertem Durchmesser, der mit einem nicht näher dargestellten Antriebsmotor verbindbar ist.
Auf die Welle 138 ist im Bereich des Gehäuseringes 26 ein Kreisel-Laufrad 152 der ersten Pumpen-stufe (vgl. Fig. und 15) aufgekeilt, welches einen Nabenabschnitt 154 aufweist, während im Axialbereich des Gehäuseringes 30 ein identisches, jedoch gegenläufig bzw. umgekehrt angeordnetes Laufrad 156 der zweiten Pumpenstufe mit einem Nabenabschnitt 158 auf die Welle 138 aufgekeilt ist. Die Nabenabschnitte 154 und 158 erstrecken sich von der Ebene des Laufrades aus axial nach einer Seite und sind in der in Fig. 3 veranschaulichten Weise aufeinander zugewandt. An
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der dem Nabenabschnitt 154 gegenüberlxegenden Seite des Laufrades 152 ist eine Lagerschulter 160 vorgesehen, während zwischen den Nabenabschnitten 154 und 158 eine Lagerschulter 162 und an der dem Nabenabschnitt 158 gegenüberliegenden Seite des Laufrades 156 eine Lagerschulter 164" vorgesehen ist. Jede der Lagerschultern 160, 162 und 164, welche die Laufräder in ihren axialen Stellungen verriegeln, wird durch eine Einstellschraube 166 lagegesichert, die an einer Abflachung 168 am Umfang des mittleren Wellenkörpers eingreift. Weiterhin sind Pederscheiben 170 bzw. 172 zwischen dem Nabenabschnitt 154 und der Lagerschulter 162 bzw. zwischen dem Nabenabschnitt 158 und der Lagerschulter 164 vorgesehen.
Zwischen dem saugseitigen Endabschnitt 24 des Gehäuses und dem Laufrad 152 der ersten Pumpenstufe ist eine erste, im wesentlichen ringförmige Futterplatte 174 vorgesehen, während zwischen dem Laufrad 152 und der Verbindungsρlatte 28 eine zweite, ebenfalls im wesentlichen ringförmige Futterplatte 156 angeordnet ist. Die erste Futterplatte 174 weist in der aus Fig. 12 ersichtlichen Weise radiale Einschnitte 178 und 180 auf, die durch eine Ringnut 182 verbunden sind. Weiterhin weist die Futterplatte 174 einen radial äußeren Eingflansch 184 auf. Die zweite Futterplatte 176, die in Fig. 13 veranschaulicht ist, ist zur ersten Futterplatte 174 im wesentlichen spiegelbildlich ausgebildet. Es sind ebenfalls zwei Einschnitte 186 und 188, die durch eine Ringnut 190 miteinander verbunden sind, sowie ein radial äußerer Ringflansch 192 vorgesehen. Die Paare von Einschnitten 178, 180 und 186, 188 fluchten jeweils in Umfangsrichtung, die Futterplatten 174 und 176 sind in den Gehäusering 26 eingesetzt, die Flansche 184 und 192 liegen radial außerhalb des Umfanges des Laufrades 152 gegeneinander an, die Einschnitte 178 und 186 stehen in Verbindung mit dem
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Kanal 44 im Endabschnitt des Gehäuses und dem Kanal 80 in der Verbindungsplatte, und die Einschnitte 180 und 188 stehen in Verbindung mit der Öffnung 82 der Verbindungsplatte.
Zwischen der Verbindungsplatte 28 und dem Laufrad 156 der zweiten Pumpenstufe ist eine erste, im wesentlichen ringförmige Futterplatte 194 vorgesehen, während zwischen dem Laufrad 156 uhd dem druckseitigen Endabschnitt 32 des Gehäuses eine zweite, ebenfalls im wesentlichen ringförmige Futterplatte 196 angeordnet ist. Die Futterplatten 194 und 196 der zweiten Pumpenstufe sind identisch mit den Futterplatten 174 und 176 der ersten Pumpenstufe ausgebildet, sind jedoch um 180° verdreht gegenüber diesen angeordnet. Auch im Falle der Futterplatten 194 und 196 der zweiten Pumpenstufe sind die Paare von Einschnitten 178, 180 und 186, 188 jeweils in ümfangsrichtung fluchtend angeordnet, sind die Futterplatten 194 und 196 in dem Gehäusering 30 eingesetzt, liegen die Flansche 184 und 192 radial außerhalb des Umfanges des Laufrades 156 gegeneinander an, stehen die Einschnitte 178 und 186 mit dem Kanal 84 der Verbindungsplatte in Verbindung und stehen die Einschnitte 180 und 188 mit dem Kanal 100 im Endabschnitt des Gehäuses in Verbindung.
Zwischen den saugseitigen Endabschnitt 24 des Gehäuses und die Futterplatte 174 ist ein Dichtring 198 eingesetzt, während ein Dichtring 200 zwischen die Verbindungsplatte und die Futterplatte 194 eingesetzt ist. Zur Vereinfachung der Bearbeitung und der Montage ist die Dicke jedes Paares von Futterplatten mehrere Hundertstel Millimeter (einige Tausendstel inch) geringer als die Dicke des zugeordneten Gehäuseringes. Die Dichtringe 198 und 200 dienen zum Ausgleich solcher Differenzen in der Dicke bzw. Breite.
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Wie in den Fig. 3 und 4 veranschaulicht ist, weist die Lagerungs- und Abdichtungsanordnung an der Saugseite der Welle 138 eine ringförmige Lagerhülse 204 mit einer Außenschulter 206 und einer Innenschulter 208 auf. Das innere Ende der Lagerhülse 204 ragt in die Öffnung 46 des Endabschnittes des Gehäuses unter Zwischenschaltung eines Dichtringes 210 hinein, wobei die Schulter 206 am Plansch 50 des Endabschnittes 34 anliegt. Zwischen der Lagerhülse und dem Lagerabschnitt 146 der Welle ist ein Kugellager angeordnet, welches gegen den Dichtabschnitt 142 der Welle durch eine Kontermutter 214 mit einer Konterscheibe 216 angedrückt ist. Auf der gegenüberliegenden, inneren Seite des Kugellagers 212 ist eine Federscheibe 217 angeordnet. Am Außenende der Lagerhülse 204 liegt eine Abdeckhaube an, welche zur Lagesicherung der Lagerhülse 204 durch Bolzen 220 gegen den saugseitigen Endabschnitt 24 festgelegt ist. Zwischen der Lagerhülse 204 und dem Dichtabschnitt der Welle ist eine Dichtvorrichtung 222 mit einem drehenden Dichtteil 224, einem Dichtsitz 226 und einem Haltering angeordnet. Diese Elemente sind axial zwischen einem an der Lagerhülse 204 gehaltenen Sprengring 230 und einer Hülse lagegesichert, die mittels eines Sprengringes 234 in Anlage an den mittleren Körperabschnitt 140 der Welle gehalten wird. Axial innerhalb des Kugellagers 212 sind ein Schleuderring 236 für Wasser und eine innere Gehäuselcappe 238 angeordnet.
Wie in den Fig. 3 und 16 veranschaulicht isty weist die Lagerungs- und Dichtungsanordnung am druckseitigen Ende der Welle 138 eine ringförmige Lagerhülse 240 mit einem äußeren Gewindeabschnitt 242, einem inneren Ende 244 von ^/ermindertem Durchmesser und einer Innenschulter 246 auf. Das innere Ende 244 erstreckt sich in die Öffnung 102 des Endabschnittes 32 unter Zwischenschaltung eines Dichtrin-
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ges 248, während ein Einstellring 250 auf dem Gewindeab— schnitt 242 aufgeschraubt ist und am Flansch 108 des Endabschnittes anliegt. Zwischen der Lagerhülse 240 und dem Lagerabschnitt 148 der Welle ist ein Kugellager 252 vorgesehen, welches gegen den Dichtabschnitt 144 der Welle durch eine Kontermutter 254 und eine Konterscheibe 256 gehalten ist. Eine Abdeckhaube 258 liegt am Kugellager an, welche seinerseits gegen die Schulter 246 abgestützt ist, wobei Bolzen 260 zur Lagesicherung der Lagerhülse die Abdeckhaube 258 gegen den druckseitigen Endabschnitt des Gehäuses festlegen. Die Abdeckhaube 258 ist mit einer mittleren axialen Durchgangsöffnung 262 versehen, durch welche hindurch sich der Antriebsabschnitt 150 der Welle erstreckt. Zwischen der Lagerhülse 240 und dem Dichtabschnitt 144 der Welle ist weiterhin eine Dichtvorrichtung 264 vorgesehen, die identisch mit der Dichtvorrichtung 222, jedoch in umgekehrter Anordnung, ausgebildet ist.
Bei der Montage der Pumpe 20 wird die Lagerschulter 164 auf der Welle 138 axial voreingestellt, wobei die Lagerschultern 160 und 162 zur axialen Lagesicherung der Laufräder 152 und 156 auf der Welle 138 dienen. Die Federscheiben 170 und 172 halten die Laufräder 152 und 156 in Anlage an den Lagerschultern 160 und 162, gestatten jedoch in Notfällen eine Verschiebung der Laufräder. Vor der Verschraubung der Abdeckhaube 258 wird der Einstellring 250 gedreht, um die Axialeinsteilung der Lagerhülse 240, der Welle und der Laufräder 152 und 156 gegenüber dem Gehäuse 22 durchzuführen. Wenn die Abdeckhaube 258 befestigt ist, so hält sie die Lagerhülse 240, die Welle 138 und die Laufräder 152 und 156 in ihrer axialen Einstellung. Die Federscheibe 217 nimmt das endseitige Spiel des Lagers auf und verhindert ein Rutschen des Lagers. Die erläuterte positive Lagesicherung der Laufräder 152 und 156 auf der Welle
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durch die Lagerschultern, und Federscheiben minimiert den Verschleiß der Laufräder und der Futterplatten, während die Gesamtmontage der Laufräder und der Welle die Montage und axiale Einstellung der Welle vereinfacht.
Wie aus den Fig. 3 und 3A ersichtlich ist, arbeitet die Pumpe bei der Drehung der Welle 138 und der Laufräder und 156 folgendermaßen: Zunächst wird Fluid durch den Sauganschluß 34 und den saugseitigen Endabschnitt 24 des Gehäuses eingelassen; das Fluid fließt durch die Bohrung 114, die Seitenöffnung 118, die Einlaßöffnung 42 und den Kanal Sodann tritt das Fluid am Umfang der ersten Pumpenstufe ein, in. der eine Druckdifferenz aufgebaut wird, und tritt am Umfang benachbart zur Eintrittsstelle wieder aus. Es fließt zwischen den Ausschnitten 62 und 64 und dem Kanal 80, wird durch das Laufrad 152 in die Einschnitte 178 und 186 sowie die Nuten 182 und 190 eingezogen und wird schließlich durch die Einschnitte 180 und 188 nach außen gelenkt. Der mit dem Ausschnitt 62 in Verbindung stehende Ausschnitt 64 dient zirni Ausgleich"der Eintrittsströmung zu jeder der Futterplatten 174 und 176, während der Ausschnitt 60 das abströmende Fluid aufnimmt. Daraufhin strömt das Fluid durch die Verbindungsplatte 28 zu einer am Umfang um 180° gegenüber dem Eintritt des Fluids zur ersten Pumpenstufe verdrehten Stelle; das Fluid strömt durch die Öffnung 82 und den Kanal 84. Danach tritt das Fluid am Umfang der zweiten Pumpenstufe ein, in der eine weitere Druckdifferenz erzeugt ist, und tritt an einer um 180° gegenüber dem Auslaß der ersten Pumpenstufe verdrehten Stelle wieder aus; es strömt dabei zwischen den Ausschnitten 62 und 64, wird durch das Laufrad 156 in die Einschnitte 178 und 186 sowie die Nuten 182 und 190 eingezogen und durch die Einschnitte 180 und 188 nach außen gelenkt. Schließlich wird das Fluid den druckseitigen Endabschnitt 32 und den Druckan-
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Schluß 36 abgegeben; es strömt durch den Kanal 100, die Auslaßöffnung 98, die Seitenöffnung 130 und die Bohrung 126.
Die Lager- und Dichtungsanordnungen (vgl. Fig. 3) an den Enden der Welle 138 erleichtert nicht nur die Erstmontage der Pumpe 20, sondern auch ein Auswechseln der Lager und Dichtungen. Am saugseitigen Ende der Welle 138 beispielsweise gestattet eine Entfernung der Bolzen 220 und der Kontermutter 214 eine Abnahme der Abdeckhaube 218, der Lagerhülse 204, des Kugellagers 212 und der Dichtvorrichtung 222 vom Ende der Welle, etwa zum Zwecke der Auswechselung, ohne daß hierdurch die anderen Elemente der Pumpe berührt werden. In Fig. 4 ist die Pumpe nach Entfernung der saugseitigen Lager-"und Dichtanordnung dargestellt. Entsprechend gestattet am saugseitigen Ende der Welle 138 eine Abnahme der Bolzen 260 und der Kontermutter 254 einen Abzug der Abdeckhaube 258, der Lagerhülse 240, des Kugellagers 252 und der Dichtung 264 vom Ende der Welle, beispielsweise für eine Auswechselung schadhafter Bauteile, ohne daß dadurch die anderen Bauteile der Pumpe berührt würden.
Die Verwendung von Saug- und Druckanschlüssen, die gegenüber den anderen Bauteilen der Pumpe 20 getrennt sind, erleichtert nicht nur die Erstmontage der Pumpe als solcher, sondern auch ihren Einbau. Wie beispielsweise in den Fig, und 2 veranschaulicht ist, kann jeder Sauganschluß 34 und jeder Druckanschluß 36 am benachbarten Endabschnitt des Gehäuses in einer von drei Drehstellungen befestigt werden, nämlich entweder nach oben weisend oder nach einer der beiden Seiten weisend. Dadurch kann verschiedenen Einbauverhältnissen Rechnung getragen werden und wird der Bauraum für den Einbau minimiert. Darüberhinaus ermöglicht die getrennte Ausbildung der Saug- und Druckanschlüsse eine An-
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passung an unterschiedliche Arten von Anschlußanordmingen. Wie bereits erläutert ist, nehmen die Anschlüsse 34 und durch eine Verschraubung die Saug- und Druckrohre 124 und 136 auf. In Fig. 4 sind abgewandelte Anschlüsse 34a und 36a dargestellt, die mit Muffen 266 und 268 zur Aufnahme von eingeschweißten Saug- und Druckrohren 124a und 136a versehen sind. Wie in den Fig. 4A und 4B veranschaulicht ist, sind wiederum anders ausgebildete Anschlüsse 34b und 36b mit Flanschen 270 und 272 versehen, die mit entsprechenden Gegenflanschen am Ende der hier nicht näher dargestellten Saug- und Druckrohre verschraubt oder verschweißt werden können. Darüberhinaus ermöglicht eine Entfernung der Verbindungsbolzen 120 und 1 32 eine radiale Abnahme des Pumpengehäuses 22 und der darin angeordneten Pumpenteile aus dem Raum zwischen den Saug- und Druck anschluss en, während diese in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise an den Saug- und Druckleitungen angeschlossen bleiben. Dadurch kann die Pumpe abgenommen, repariert oder eingestellt und erneut installiert werden, ohne daß dadurch die eigentlichen Anschlüsse an die Saug- und Druckleitungen berührt wurden. In Fig. 4 ist zwar die saugseitige Lager- und Dichtungsanordnung abgenommen dargestellt, jedoch ist eine solche Abnahme zur Lösung der Pumpe von den Saug- und Druckanschlüssen nicht erforderlich.
Wie ohne weiteres ersichtlich ist, sind die Endabschnitte des Gehäuses, die Gehäuseringe, die Verbindungsplatten und die Futterplatten einfach aufgebaut und erfordern keine komplizierten Kerne, so daß sie ohne Schwierigkeiten mit den erforderlichen Toleranzen gegossen und/oder bearbeitet werden können. Darüberhinaus vereinfacht die Verwendung von gleichen Baueinheiten die Herstellung verschiedener Pumpenmodelle, d.h. von Pumpenmodellen mit unterschiedlichen Anzahlen von Pumpenstufen, wobei die
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unterschiedlichen Pumpenmodelle aus den gleichen Baueinheiten aufgebaut sind.
In Fig. 5 beispielsweise ist eine vierstufige Pumpe, in Fig. 17 eine sechsstufige Pumpe und in Fig. 18 eine achtstufige Pumpe der erfindungsgemäßen Art veranschaulicht. Die Gehäuseringe 26a bis 26c sind in Konstruktion und Ausrichtung identisch mit dem Gehäusering 26, während die Gehäuseringe 30a bis 30c in Konstruktion und Ausrichtung identisch mit dem Gehäusering 30 sind. Die Verbindungsplatte 28' ist identisch mit der Verbindungsplatte 28, jedoch gegenüber dieser um 180° verdreht eingebaut (vgl. Fig. und 8); die Verbindungsplatten 28a bis 28c sind im Aufbau und in der Ausrichtung identisch mit der Verbindungsplatte 28; die Verbindungspiatten 28'a bis 28'b sind in Aufbau und Ausrichtung identisch mit der Verbindungsplatte 28'. Die Futterplatten in den Gehäuseringen 26a bis 26c sind in Aufbau und Ausrichtung identisch mit den Futterplatten im Gehäusering 26, während die Futterplatten in den Gehäuseringen 30a bis 30c in Aufbau und Ausrichtung identisch mit den Futterplatten im Gehäusering 30 sind. Mit den zwangsläufigen Ausnahmen der Welle und der Zugbolzen des Gehäuses, die unterschiedliche Länge aufweisen, sind alle Bauteile einer mehrstufigen Pumpe mit gerader Stufenzahl dieselben, die auch in einer zweistufigen Pumpe Verwendung finden. Die jeweils zusammengehörenden Bauteile, nämlich ein Gehäusering, ein Laufrad, ein Satz von Futterplatten, eine Lagerschulter und eine Federscheibe od. dgl. bilden eine Grundbaueinheit,' die als eine Stufe der Pumpe arbeitet.
In allen Pumpen liegt der Austritt des Kanales jeder Verbindungsplatte gegenüber dem Eintritt des Kanales der Futterplatten der vorherigen Pumpenstufe um X° verdreht und ist der Austritt des Kanals der Futterplatten der nach-
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folgenden Pumpenstufe gegenüber dem Austritt des Kanals der Futterplatten der vorherigen Pumpenstufe um X° verdreht angeordnet. In Pumpen mit geradzahligen Pumpenstufen gilt X = 180; in Pumpen mit einer ungeraden Anzahl von Pumpenstufen entspricht X 360 dividiert durch die Anzahl der Stufen. Auf diese Weise sind die auf das Fluid wirkenden Kräfte radial ausgeglichen.
Die Stufen jeder Pumpe sind in Serie geschaltet, wobei die in jeder Stufe erzeugte Druckdifferenz im wesentlichen gleich ist. Daher ist die vollständige Druckdifferenz oder Drackhöhe der Pumpe mit einer gegebenen Anzahl von Pumpen-Stufen wenigstens annähernd gleich der in jeder Stufe erzeugten Druckdifferenz, multipliziert mit der Anzahl der Stufen.
Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern sind vielfache Abwandlungen und Abänderungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Claims (16)

  1. Ansprüche
    M J Mehrstufige.Pumpe, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einer Mehrzahl von Gehäuseringen für aufeinanderfolgende Pumpenstufen, durch eine zwischen benachbarten Gehäuseringen anliegende Verbindungsplatte, deren Kanäle einen mit dem Innenraum des Gehäuseringes der vorherigen Stufe in Verbindung stehenden Eintritt und einen mit dem Innenraum des Gehäuserings der nachfolgenden Pumpenstufe in Verbindung stehenden Austritt aufweisen, durch einen am Gehäusering der ersten Stufe anliegenden saugseitigen Endabschnitt des Gehäuses, durch einen am Gehäusering der letzten Stufe anliegenden druckseitigen Endabschnitt des Gehäuses, durch eine Halteeinrichtung zur Verspannung dieser Gehäusebauteile gegeneinander, durch eine sich axial durch das Gehäuse hindurch erstreckende Welle und durch ein innerhalb der Abmessungen jedes Gehäuseringes angeordnetes und drehfest mit der Welle verbundenes Laufrad.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet.durch eine auf der Welle in der Nachbarschaft jedes der Laufräder befestigte Lagerschulter, durch eine Federeinrichtung zur Andrückung jedes der Laufräder an die benachbarte Lagerschulter, durch ein Paar von Putterplatten an den gegenüberliegenden Seiten jedes Laufrades und durch Ausbildung jedes zugeordneten Gehäuseringes, Laufrades, Paares von Futterplatten, jeder Lagerschulter und Federeinrichtung als Modul-Baueinheit zur Bildung einer Stufe der Pumpe.
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  3. 3. Pumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine im wesentlichen ringförmige, im Inneren jedes Gehäuseringes an einer Seite des zugeordneten Laufrades angeordnete Futterplatte und durch eine weitere, im wesentlichen ringförmige, im Inneren des Gehäuserings an der anderen Seite des zugeordneten Laufrades angeordnete Futterplatte.
  4. 4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Paar von Futterplatten im Inneren des Gehäuseringes jeder Pumpenstufe Kanäle mit einem Eintritt und einem Austritt aufweist, und daß der Austritt der Kanäle jeder Verbindungsplatte gegenüber dem Eintritt der Kanäle der Futterplatten der vorherigen Stufe zum Ausgleich der auf das Fluid wirkenden Kräfte um-X° verdreht angeordnet ist, wobei X für eine Pumpe mit gerader Anzahl von Pumpenstufen 180 und für eine Pumpe mit einer ungeraden Anzahl von Pumpenstufen 360, dividiert durch die Anzahl der Pumpenstufen, ist.
  5. 5. Pumpe nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen zwischen dem saugseitigen Endabschnitt des Gehäuses und der benachbarten Futterplatte angeordneten Dichtring und durch einen zwischen jeder Verbindungsplatte und der benachbarten Futterplatte der nachfolgenden Stufe angeordneten Dichtring zum Ausgleich von Dicke- bzw. Breiteabweichungen zwischen jedem Paar von Futterplatten und dem zugeordneten Gehäusering.
  6. 6. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der saugseitige Endabschnitt des Gehäuses mit einem Fluideinlaß ausgebildet ist, daß der druckseitige Endabschnitt des Gehäuses mit einem Fluidauslaß ausgebildet ist, daß jedes Paar von Futterplatten im Inneren des Gehäuseringes jeder Stufe Fluidkanale mit einem Eintritt und einem Austritt aufweist, daß der Eintritt der Fluidkanäle der Futter-
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    platten der ersten Stufe mit dem Fluideinlaß in Verbindung steht, daß der Austritt der Fluidkanäle der Futterplatten der ersten Stufe mit dem Eintritt der Fluidkanäle in der benachbarten Verbindungsplatte in Verbindung steht, daß der Eintritt der Fluidkanäle in den Futterplatten jeder nachfolgenden Stufe mit dem Austritt der Fluidkanäle der benachbarten Verbindungsplatte in Verbindung steht und daß der Austritt der Fluidkanäle der Futterplatten der letzten Stufe mit dem Fluidauslaß in Verbindung steht.
  7. 7. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Gehäuseringe zum Ausgleich der Eintrittsströmung des Fluids zu jeder der Futterplatten eines Paares mit inneren radialen Ausschnitten versehen ist.
  8. 8. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Austritt der Fluidkanäle jeder Verbindungsplatte gegenüber dem Eintritt der Fluidkanäle der Futterplatten der vorhergehenden Stufe um 180° verdreht ist und daß der Austritt der Fluidkanäle der Futterplatten jeder nachfolgenden Pumpenstufe gegenüber dem Austritt der Fluidkanäle der Futterplatten der vorhergehenden Pumpenstufen um 180°, ebenfalls in Umfangsrichtung, verdreht angeordnet ist.
  9. 9. Pumpe nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen zwischen dem saugseitigen Endabschnitt des Gehäuses und der benachbarten Futterplatte angeordneten Dichtring und durch einen zwischen jeder Verbindungsplatte und der benachbarten Futterplatte der nachfolgenden Stufe angeordneten Dichtring zum Ausgleich von Dicke- oder Breiteabweichungen zwischen jedem Paar von Futterplatten und dem zugeordneten Gehäusering.
  10. 10. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der saug-
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    seitige Endabschnitt des Gehäuses mit einem Fluideinlaß ausgebildet ist, daß der druckseitige Endabschnitt des Gehäuses mit einem Fluidauslaß ausgebildet ist, daß ein Sauganschluß mit einer mit dem Fluideinlaß in Verbindung stehenden Seitenöffnung in einer Mehrzahl vorbestimmter Drehstellungen gegenüber dem Fluideinlaß am saugseitigen Endabschnitt des Gehäuses befestigbar ist und daß ein Druckanschluß mit einer mit dem Fluidauslaß in Verbindung stehenden Seitenöffnung in einer Mehrzahl von vorbestimmten Drehstellungen gegenüber dem.Fluidauslaß am druckseitigen Ende des Gehäuses befestigbar ist.
  11. 11. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der saugseitige Endabschnitt des Gehäuses mit einem an einem ebenen radialen Wandabschnitt mündenden Fluideinlaß ausgebildet ist, daß der druckseitige Endabschnitt des Gehäuses mit einem an einem ebenen radialen Wandabschnitt mündenden Fluidauslaß ausgebildet ist, daß ein Sauganschluß mit einer an einem ebenen radialen Wandabschnitt offenen Seitenöffnung an dem saugseitigen Endabschnitt des Gehäuses derart befestigbar ist, daß die Seitenöffnung des Sauganschlusses mit dem Fluideinlaß in Verbindung steht, und daß ein Druckanschluß mit einer an einem ebenen radialen Wandabschnitt offenen Seitenöffnung am druckseitigen Endabschnitt des Gehäuses derart befestigbar ist, daß die Seitenöffnung des Druckanschlusses mit dem Fluidauslaß in Verbindung steht, wobei die Befestigungsvorrichtungen für den Saug- und den Druckanschluß an· den zugehörigen Endabschnitten des Gehäuses zur Ermöglichung eines radialen Abziehens des Gehäuses aus dem Bereich zwischen den Saug- und Druckanschlussen abnehmbar gehalten ist.
  12. 12. Pumpe, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einem Fluideinlaß an einem Ende und einem Fluidauslaß am anderen Ende,
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    durch einen Sauganschluß mit einer mit dem Fluideinlaß in Verbindung stehenden Seitenöffnung, durch eine Einrichtung zur Befestigung des Sauganschlusses an dem Gehäuse in mehreren vorbestimmten relativen Drehstellungen gegenüber dem Fluideinlaß, durch einen Druckanschluß mit einer mit dem Fluidauslaß in Verbindung stehenden Seitenöffnung und durch eine Einrichtung zur Befestigung des Druckanschlusses am Gehäuse in mehreren vorbestimmten relativen Drehstellungen gegenüber dem Fluidauslaß.
  13. 13· Pumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluideinlaß an einem ebenen radialen Wandabschnitt mündet, daß der Fluidauslaß an einem ebenen radialen Wandabschnitt mündet, daß die Seitenöffnung des Sauganschlusses an einem ebenen radialen Wandabschnitt mündet, daß die Seitenöffnung des Druckanschlusses an einem ebenen radialen Wandabschnitt mündet und daß die Einrichtung zur Befestigung des Saug- und Druckanschlusses zur Ermöglichung eines Abziehens des Gehäuses aus dem Bereich zwischen dem Sauganschluß und dem Druckanschluß abnehmbar gehalten ist.
  14. 14. Pumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine erste, auf der Welle befestigte und zur. axialen Lagesicherung eines Laufrades an einer Seite eines der Laufräder anliegende Lagerschulter, durch eine zweite, an der anderen Seite des Laufrades an der Welle befestigte Lagerschulter und durch eine zwischen der zweiten Lagerschulter und der benachbarten Seite des Laufrades vorgesehene Federeinrichtung zur Andrückung des Laufrades an die erste Lagerschulter.
  15. 15. Pumpe nach Anspruch 1 oder 14» gekennzeichnet durch eine zentrale axiale Öffnung für den Durchtritt eines Endes der Welle im saugseitigen Endabschnitt des Gehäuses, durch eine
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    zentrale axiale öffnung für den Durchtritt des anderen Endes der Welle im druckseitigen Endabschnitt des Gehäuses, durch Außenschultern am druckseitigen Ende der Welle, durch eine erste ringförmige Lagerhülse mit einer in der Nachbarschaft der zentralen axialen Öffnung am saugseitigen Endabschnitt des Gehäuses anliegenden Schulter, durch eine erste Lageranordnung und eine erste Dichtanordnung zwischen der ersten Lagerhülse und der Welle, durch eine erste Abdeckhaube am äußeren Ende der ersten Lagerhülse, durch eine erste Befestigungseinrichtung zur Halterung der ersten Abdeckhaube am saugseitigen Endabschnitt des Gehäuses für die Lagesicherung der ersten Lagerhülse, wobei die erste Befestigungseinrichtung zur Ermöglichung eines Abzuges der ersten Abdeckhaube, der ersten Lagerhülse, der ersten Lageranordnung und der- ersten Dichtanordnung von dem saugseitigen Ende der Welle ohne jegliche Beeinflussung irgendwelcher anderer Bauteile der Pumpe abnehmbar gehalten ist, durch eine zweite ringförmige Lagerhülse in der Nachbarschaft der zentralen axialen Öffnung des druckseitigen Endabschnittes des Gehäuses mit einem Außengewinde und wenigstens einer Innenschulter, durch einen auf das Außengewinde aufgeschraubten Einstellring, der am druckseitigen Endabschnitt des Gehäuses anliegt, durch eine zweite Lageranordnung und eine zweite Dichtanordnung zwischen der zweiten Lagerhülse und der- Welle, wobei die zweite Lageranordnung an der Außenschulter der Welle und der Innenschulter der Lagerhülse anliegt und der Einstellring zur axialen Einstellung der zweiten Lagerhülse und der Welle gegenüber dem Gehäuse drehbar ist, durch eine zweite Abdeckhaube am äußeren Ende der zweiten Lagerhülse in Anlage an die zweite Lageranordnung und durch eine zweite Befestigungseinrichtung zur Befestigung der zweiten Abdeckhaube am druckseitigen Endabschnitt des Gehäuses für die Lagesicherung der zweiten Lagerhülse und der Welle in der axialen Einstellung, wobei die zweite
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    Befestigungseinrichtung zur Ermöglichung eines Abzuges der zweiten Abdeckhaube, der zweiten Lagerhülse, der zweiten Lageranordnung und der zweiten Dichtanordnung von dem druckseitigen Ende der Welle ohne jegliche Beeinflussung irgendwelcher anderer Bauteile der Pumpe abnehmbar gehal-. ten ist.
  16. 16. Pumpe, gekennzeichnet durch ein Gehäuse, durch eine sich axial durch das Gehäuse erstreckende Welle, durch wenigstens ein im Gehäuse angeordnetes und drehfest mit der Welle verbundenes Laufrad, durch eine erste, an der Welle befestigte und an einer Seite des Laufrades zu dessen axialer Lagerung anliegende Lagerschulter, durch eine zweite, an der Welle befestigte und an der anderen Seite des Laufrades liegende Lagerschulter und durch eine Federeinrichtung zwischen der zweiten Lagerschulter und der benachbarten Seite des Laufrades zur Andrückung des Laufrades gegen die erste Lagerschulter.
    17· Pumpe nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine zentrale axiale Öffnung in einem Ende des Gehäuses für einen Durchtritt eines Endes der Welle, durch eine zentrale axiale öffnung im anderen Ende des Gehäuses für einen Durchtritt des anderen Endes der Welle, durch eine ringförmige, an dem einen Ende des Gehäuses in der Nachbarschaft der zentralen axialen Öffnung anliegende ringförmige Lagerschulter, durch eine Lageranordnung und eine Dichtanordnung zwischen der Lagerhülse und der Welle, durch eine Abdeckhaube am äußeren Ende der Lagerhülse und durch eine Befestigungseinrichtung zur Befestigung der Abdeckhaube am Gehäuse zur Lagesicherung der Lagerhülse, wobei die Befestigungseinrichtung zur Ermöglichung eines Abzuges der Abdeckhaube, der Lagerhülse, der Lageranordnung und der Dichtanordnung
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    von dem einen Ende der Welle ohne irgendeine Beeinflussung irgendwelcher anderer Bauteile der Pumpe abnehmbar gehalten ist.
    18, Pumpe nach Anspruch 17» gekennzeichnet durch eine zweite ringförmige Lagerhülse in der Wachbarschaft der zentralen axialen Öffnung des anderen Endes des Gehäuses mit einem äußeren Gewindeabschnitt, durch einen auf den äußeren Gewindeabschnitt aufgeschraubten Einstellring, der am anderen Ende des Gehäuses anliegt, durch eine zweite Lageranordnung und eine zweite Dichtanordnung zwischen der zweiten Lagerhülse und der Welle, wobei der Einstellring zur axialen Einstellung der zweiten Lagerhülse und der Welle gegenüber dem Gehäuse drehbar gehalten ist, durch eine zweite Abdeckhaube am äußeren Ende der zweiten Lagerhülse und durch eine zweite Befestigungseinrichtung zur Befestigung der Abdeckhaube am anderen Ende des Gehäuses zur Aufrecht erhaltung der axialen Einstellung der zweiten Lagerhülse und der Welle, wobei die zweite Befestigungseinrichtung zur Ermöglichung eines Abzuges der zweiten Abdeckhaube, der zweiten Lagerhülse, der zweiten Lageranordnung und der zweiten Dichtanordnung von dem anderen Ende der Welle ohne jegliche Beeinflussung irgendwelcher anderer Bauteile der Pumpe abnehmbar gehalten ist.
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