DE688097C - Membrandruckmesser - Google Patents
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Description
- Membrandruckmesser Gegenstand der Erfindung ist ein Membrandruckmesser mit zwei hintereinandergeschalteten, durch eine gedrosselte Übertragunge flüssigkeit gekuppelten Membranen zum Anzeigen von Über- oder Unterdruck, der dem bekannten gegenüber eine Reihe wesentlicher Vorzüge aufweist. Die Art der Anzeigevorrichtung ist beliebig. Sie kann aus einem beliebigen Zeigerweflc bestehen oder auch als Registrierwerk ausgebildet sein. Auch kann sie statt dessen bzw. gleichzeitig zur Impulsgabe für Signal- oder Regelvorrichtungen dienen.
- Das wesentliche Merkmal des Erfindungsgegenstandes ist eine Doppelkapsel, die aus zwei gleichen oder verschiedenen Membranen und einem massiven, die Drosselstrecke aufweisenden Zwischenstück besteht, und die eine der Anzeigevorrichtung o. dgl. unmittelbar vorgeschaltete, auswecheslbare Einheit bildet.
- Doppellrapseln mit zwei Membranen sind an sich bekannt. In ihnen sind die Mem branen nicht hintereinander, sondern parallel geschaltet. Solche Doppelkapseln werden beim Gegenstand der Erfindung nicht verwendet.
- Bei einem bekannten Flüssigkeitsstandanzeiger stehen zwei voneinander räumlich getrennte Membrandosen durch ein mehr oder weniger langes und enges Rohr miteinander in Verbindung, wobei die eine der beiden Membrandosen im Innern des Flüssigkeitsbehälters angeordnet ist. Demgegenüber besteht der Vorteil des Erfindungsgegenstandes darin, daß die Doppelkapsel einfach, robust und handlich ausgebildet ist und in unmittelbarer konstruktiver Einheit mit der Anzeigevorrichtung an den zu beobachtenden Druckraum wie ein normales Manometer angeschlossen werden kann, und zwar ohne vorgeschalteten Schutz auch da, wo bei den normalen Manometern mit ihren engen Anschlußquerschnitten die Gefahr der Verstopfung besteht, z. B. wenn es sich um Druckmessungen bei Faserstoffaufschwemmungen oder bei Chemikalien mit körnigen Beimengungen handelt. Ferner ist dem bekannten gegenüber eine bewußte Wahl des in der Doppelkapsel befindlichen Flüssigkeitsvolumens erfolgt, wodurch Temperatureinflüsse beherrscht werden.
- Gegenüber bekannten Vorrichtungen, bei denen zwischen den zu kontrollierenden Druck- oder Vakuumraum und die Anzeigevorrichtung eine Schutzmembran geschaltet ist, besitzt der Erfindungsgegenstand den Vorzug, daß die Anzeigevorrichtung abgenommen und die Doppelkapsel ausgewechselt werden kann, ohne daß die tSbertragungsflüssigkeit auslaufen kann.
- In der Zeichnung sind in schematischer Form eine Reihe typischer Ausführungsbeispiele dargestellt, wobei jedoch betont sei> daß die Anwendung des Erfindungs,aedan keineswegs auf diese Beispiele beschränk:eW In den fünf Abbildungen entspren gleiche Buchstaben gleichen Teilen. a und b bedeuten zwei der Einfachheit wegen gleich und symmetrisch dargestellte Membranen, die zusammen mit dem druckfesten Zwischenstück c eine flüssigkeitsgefüllte Doppelkapsel bilden. Die Membranen können, wie in Abb. I bis 3 gezeigt, unmittelbar mit dem Zwischenstück verbunden, z. B. darin eingelötet sein, sie können aber auch, wie bei Abb. 4 angedeutet, in einem besonderen Mantel d sitzen, in dem das Zwischenstück druckfest untergebracht, z. B. eingeschraubt, ist.
- Abb. 5 endlich kennzeichnet einen Fall, u-o das Zwischenstück aus zwei Teilen e und f besteht, die in dem ringförmigen Mantd g mittels der sie verbindenden Schraube ii eingesetzt sind, worauf durch die beiden Membranen a und b der Abschluß nach außen erfolgt.
- Besondere Einrichtungen für das Einfüllen der Flüssigkeit sind in der Zeichnung nicht angegeben, da solche Einrichtungen in der Technik der Meßinstrumente hinreichend bekannt sind.
- Bei i sind eine oder mehrere Öffnungen angedeutet, durch welche die zum Schutz der Anzeigevorrichtung o.dgl. erforderliche Dämpfung der Druckübertragung erzielt wird. Die Form und Länge dieser Drosselwege ist beliebig. Sie können insbesondere auch einstellbar bzw. auswechselbar angeordnet sein, etwa in der Art, daß sie in einer oder mehreren Verbindungsschrauben ii (Abb. 5), angebracht sind, die ihrerseits austauschbar sind.
- In den Abb. I bis 3 ist bei k die Anzeigevorrichtung dargestellt, und zwar in der einfachsten Form eines runden Zeigerinstruments. Dasselbe ist bei I mit einem beispielsweise kugelig ausgebildeten Tastorgan und unter dem Druck einer gegebenenfalls einstellbaren Feder p an die Membran b angeschlossen und überträgt unter Vermittlung des Übersetzungswerks 1 die Bewegungen dieser Membran auf den Zeiger o. Das ganze Zeigerwerk ist im Fall der Abb. I in einem Schieberahmen q untergebracht, der durch die Stellschraube r einreguliert werden kann.
- Nach Lösung der Befestigungsschrauben s kann die ganze Anzeigevorrichtung k o. dgl. von dem Druckmesser abgenommen werden, und zwar während des Betriebes.
- Abb. 2 und 3 zeigen zwei Ausführungsformen, bei denen die aus a, b und c bestehende Doppelkapsel aus dem Instrumentkörper m herausnehmbar bzw. auswechselbar ist. Die Fixierung der Doppelkapsel kann alsdann erfindungsgemäß durch ein besonderes :Verschlußstück erfolgen. Dasselbe kann, wie in Abb. 2 angedeutet, beispielsweise als Gewlndestüd w auf der Seite der Membran b, oder, wie in Abb. 3 bei çl dargestellt, auf der Seite der Membran a angeordnet sein. In beiden Fällen läßt sich die Anzeigevorrichtung k ebenfalls abnehmen.
- Abb. 3 zeigt weiter, wie das Verschlu¢-stücks dazu verwendet werden kann, das ganze Instrument in bisher üblicher Weise an die Wandung t des zu kontrollierenden Druckraums, z. B. eines Kessels, einer Rohrleitung o. dgl., ffnzuschließen. Die hierbei in Betracht kommende enge Öffnung ii', die bei der Druckmessung von Flüssigkeiten mit Faserstoffbeimengung o. dgl. zu Schwierigkeiten Anlaß bietet, kann vermieden werden, wenn man die erfindungsgemäße Gestaltung des Druckmessers dazu benutzt, um unter Verwendung einer entsprechend größeren Anschlußweite die Membran a unmittelbar dem zu kontrollierenden Druckraum auszusetzen so daß Verstopfungen nicht zu befürchten sind (s. Abb. I und 2).
- Die Erfindung betrifft weiterhin die besondere Ausbildung der das Hauptmerkmal darstellenden Doppelkapsel. Es ist bekannt, daß Flüssigkeiten eine erheblich größere Wärmeausdehnung besitzen als feste Werksto:de.
- Daher unterliegt jeder mit Flüssigkeit gefüllte, nach außen abgeschlossene Raum der Neigung, bei Temperaturwechsel eine Volumenänderung auszuführen. Eine solche ist aber bei Druckmeßinstrumenten wegen des Einflusses auf das Meßergebnis unerwünscht.
- Um solche Nebeneinflüsse nach Möglichkeit auszuschalten, wird erfindungsgemäß die Doppelkapsel so ausgeführt, daß das Volumen der in ihr befindlichen Flüssigkeit gering ist gegenüber dem Volumen des die beiden Membranen trennenden Zwischenstücks. Aus dem gleichen Grunde sieht die Erfindung weiterhin eine Trennung des Außenmantels der Kapsel und des Zwischenstücks vor, wobei beide Teile aus verschiedenen Werkstoffen bestehen, und zwar vorzugsweise nach der Richtung hin, daß der Wärmeausdehnungsbeiwert des Zwischenstücks niedriger ist als derjenige des Mantels. In diesem Falle kann durch richtige Abstimmung der Volumina des Flüssigkeitsraums und des Zwischenstücks eine völlige oder nahezu völlige Temperaturkompensation des Instruments erreicht werden.
- Der erfindungsgemäße Aufbau des Instruments aus einem einheitlich geformten Gehäusekörper m, der auswechselbaren Doppelkapsd a, b, c und der von den Formänderungsorganen a und b völlig unabhängigen, variablen Anzeigevorrichtungk o. dgl. kommt dem Bedürfnis nach hochwertiger und dabei billiger Serienfabrikation besonders entgegen.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Membrandruckmesser mit zwei hintereinandergeschalteten, durch eine gedrosselte Übertragungsflüssigkeit gekuppelten Membranen, von denen die eine dem zu kontrollierenden Druck bzw.Vakuum ausgesetzt ist, während die andere auf die Anzeigevorrichtung o. dgl. wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Membranen (a, b) vermittels eines massiven, die Drosselstrecke aufweisenden Zwischenstücks (c) zu einer der Anzeigevorrichtung unmittelbar vorgeschalteten, auswechselbaren Doppelkapsel vereinigt sind.
- 2. Membrandruckmesser nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelkapsel durch ein besonderes Verschlußstück in ihrer Lage gehalten wird, so daß die Anzeigevorrichtung o. dgl. während des Betriebes abgenommen werden kann.
- 3. Membrandruckmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen der in der Doppelkapsel befindlichen Flüssigkeit gering ist gegenüber - dem Volumen des die Membranen trennenden Zwischenstücks.
- 4. Membrandruckmesser nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück der Doppelkapsel in einem besonderen Mantel sitzt und daß der Werkstoff des Zwischenstücks eine geringere Wärmeausdehnung besitzt als derjenige des umgebenden Mantels.
- 5. Membrandruckmesser nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Volumina des Flüssigkeitsraums der Doppelkapsel sowie des Zwischen stücks so bemessen sind, daß Temperatureinflüsse auf die Anzeigevorrichtung o. dgl. verhindert bzw. auf ein Mindestmaß gebracht werden.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| DE688097C true DE688097C (de) | 1940-02-12 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1935H0142727 Expired DE688097C (de) | 1935-02-14 | 1935-02-14 | Membrandruckmesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE688097C (de) |
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