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DE679816C - Schneidemesser fuer Laeuterbottiche - Google Patents

Schneidemesser fuer Laeuterbottiche

Info

Publication number
DE679816C
DE679816C DEJ57229D DEJ0057229D DE679816C DE 679816 C DE679816 C DE 679816C DE J57229 D DEJ57229 D DE J57229D DE J0057229 D DEJ0057229 D DE J0057229D DE 679816 C DE679816 C DE 679816C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knives
wires
knife
cutting knife
lute
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ57229D
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfr Jakob
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GOTTFR JAKOB
Original Assignee
GOTTFR JAKOB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOTTFR JAKOB filed Critical GOTTFR JAKOB
Priority to DEJ57229D priority Critical patent/DE679816C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE679816C publication Critical patent/DE679816C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/14Lautering, i.e. clarifying wort
    • C12C7/16Lautering, i.e. clarifying wort by straining
    • C12C7/17Lautering, i.e. clarifying wort by straining in lautertuns, e.g. in a tub with perforated false bottom

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Schneidemesser für Läuterbottiche Die Schneidemesser der Aufschneidematschinen machen senkrechte Schnitte; für waagerechte Schnitte wurden auch schon Querschneiden angebracht. Wird der Höhenabstand :dieser Querschneiden klein gewählt, dann neigen solche Messer sehr zum Schieben. D-er gleiche Übelstand zeigt sieh bei senkrechten Schnitten, wenn der. Messerabstand zu klein ist. Um das Schieben zu vermeiden, gibt man den Hauptmessern größeren Abstand und ordnet Nachsichneidemesser z. B. in mehrfacher Hintereinanderschaltung an. Dies macht aber den Bau der Schneidemaschine umständlich, die Reinigungsarbeit an der Maschine größer und das Legen der Senkböden schwieriger, weil der Abstand der Nachschneidemesser oft mehr als 40 cm beträgt.
  • Es sind auch Auflockervorrichtungen für Läuterbottiche bekannt, bei welchen außer den mit Rufhackmessern ausgerüsteten Schwenkarmen noch Schwenkarme vorgesehen sind, an denen zwischen besonderen Haltern Drähte oder Bände befestigt oder Drähte zwischen die Rufhackmesser gespannt sind.
  • Es ist ferner bekannt, die Drähte an gesonderten Haltern zu befestigen und letztere so an den Aufhackmessern anzubringen, daß die Drähte vor oder hinter die Aufhackmesser zu liegen kommen.
  • Das Spannen der Drähte zwischen die Rufhackmesser hat den Nachteil, daß dadurch die Rufhackmesser unter sich in Abhängigkeit ,gebracht werden. Bei den zwischen Haltern oder Messern gespannten Drähten haben die Drähte auch eine zu große Länge, und bei der Läutertemperatur von 7o bis 75° C dehnen sich lange Dfrähte so aus, daß sie nicht mehr spannen und dann beliebig nach oben oder unten ausweichen können, wodurch die Schneidearbeit unregelmäßig wird.
  • Nach der vorliegenden Erfindung sind die Drähte an jedem Messer selbst angebracht, so daß ein unbespannter Zwischenraum zwischen den Messern frei bleibt.
  • Deshalb. können die Messer, die gleichzeitig Drahtmesser und Schneidemesser sind', zum Schneiden und zum Austrebern benutzt werden, weil jedes Messer eine von seinem Nachbarmesser unabhängige eigene Dirahtschneidevorrichtung besitzt.
  • Abb. z zeigt die Vorderansicht eines Messers, das nur einen Schaft besitzt und trotzdem mehrere senkrechte und mehrere waagerechte Schnitte gleichzeitig ausführeIl kann, ohne daß ein Schieben eintritt und ohne daß Nachschneidemesser notwendig werden.
  • An einem massiven Messer i bekannter Bauart sind Stäbchen 2 so befestigt, @daß an deren Enden Drähte 3 je nach Bedarf in waagerechter oder senkrechter Richtung gezogen werden. Dünne Drähte schneiden bekanntermaßen auch in engeren Abständen, ohne daß ein Schieben eintritt.
  • Ein Messer mit drei Senkrechtschniitteül leistet die dreifache Aufschneidearheit gegenüber einem Messer mit einem Senkrechtschnitt. Es hat sich erfindungsgemäß bewährt, bei einem Bottich mit 3 m Halbmesser von der Bottichseite aus bis i m nach außen, wo bekanntlich die Messergeschwindigkeit am geringsten und die Treberdurchlässigkeit am größten ist, nur Einschnittmesser zu verwenden. In dem Abstand von i bis 2 m von der Bottichmitte werden Zweischnittmesser und im Abstand von 2 bis 3 m 'Dzeischroiütmesser verwendet.
  • Es ist bereits bekannt, die Anzahl oder Messer von der Bottichmitte nach außen zu vermehren. Nach der vorliegenden Erfindung sind die Messer in gleichem Abstand voneinander angeordnet, und die Zahl der Schnitte wird dadurch vermehrt, daß die Messer mehrere Schnitte machen können.
  • Jedes Messer selbst ist mit Tragstäbchen ausgestattet, an deren Enden kurze Quer-oder Ungscjrähte befestigt sind. Die Spannung der Drähte ist dadurch gesichert, daß die Tragstäbchen elastisch sind und die Drähte bei hoher Temperatur an den Stäbchen befestigt werden. Dadurch verlieren die Drähte auch bei der Abläutertemperatur ihre Spannung nicht.
  • Die von dem Draht 3 und den beiden Befestigungsstäbchen 2 eingeschlossene Fläche (Abb.2) war bei älteren Messern die Fläche des Querschneiders, welche zum Schieben Veranlassung geben konnte. Bei der vorliegenden Erfindung ist .das nicht mehr möglich, weil keine solche Fläche mehr entsteht. Hinter dem DTaht 3 liegen die Treber wieder frei. Die Anordnung der Schneidedrähte kann vor (Abb. 2) oder hinter (Abb. 3) den Messern sein.
  • Man kann mit diesen Messern in gleicher Weise wie bisher austrebern, weil wegen ihrer Schrägstellung die Schneidedrähte nicht hindern.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH: Schneidemesser für Läuterbottiche, dadurch gekennzeichnet, da ß an jedem einzelnen Schneidemesser mindestens ein durch Haltestäbe gespannter Draht vorgesehen ist und -die Anzahl der Drahtschneiden der äußeren Messer größer ist als die -der inneren.
DEJ57229D 1937-02-26 1937-02-26 Schneidemesser fuer Laeuterbottiche Expired DE679816C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ57229D DE679816C (de) 1937-02-26 1937-02-26 Schneidemesser fuer Laeuterbottiche

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DEJ57229D DE679816C (de) 1937-02-26 1937-02-26 Schneidemesser fuer Laeuterbottiche

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE679816C true DE679816C (de) 1939-08-14

Family

ID=7207219

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ57229D Expired DE679816C (de) 1937-02-26 1937-02-26 Schneidemesser fuer Laeuterbottiche

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