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DE676479C - Drehrohr- oder Schaukelofen zum Brennen von Ton oder aehnlichen Massen - Google Patents

Drehrohr- oder Schaukelofen zum Brennen von Ton oder aehnlichen Massen

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Publication number
DE676479C
DE676479C DEL89355D DEL0089355D DE676479C DE 676479 C DE676479 C DE 676479C DE L89355 D DEL89355 D DE L89355D DE L0089355 D DEL0089355 D DE L0089355D DE 676479 C DE676479 C DE 676479C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
furnace wall
mass
wall
rotary kiln
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL89355D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE676479C publication Critical patent/DE676479C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D2003/0085Movement of the container or support of the charge in the furnace or in the charging facilities
    • F27D2003/0089Rotation about a horizontal or slightly inclined axis
    • F27D2003/009Oscillations about a horizontal axis; Rocking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)

Description

  • Drehrohr- oder Schaukelofen zum Brennen von Ton oder ähnlichen Massen Die Erfindung bezieht sich ;auf einen Drehrohr- ,oder Schaukelofen zum Brennen von Ton oder ähnlichen Massen oder von Gemischen derselben bis zu einem durchgehend zähflüssigen Zustand unter Ausdehnung,durch die in dem Rohstoff oder einem Teil davon beim Brennen freigemachten Gase zur Herstellung eines zelligen; klinkerähnlichen Erzeugnisses sowie ein Verfahren zum Betrieb dieses Ofens. Da im Beginn eines derartigen durchgehenden Schmelzzustandes die Masse sehr klebrig ist, so war man bisher in der Regel gezwungen, .den Brand in einem Tunnelofen, z. B. von .der Art des Karussellofens, ,ajusz!uführen, wobei .die geeignet geformte Masse lose auf einem durch den Tunnelofen vorbewegten Tisch gelegt wurde. Die Kosten. für .die Formung sind aber hoch, und darum ist das ganze bekannte Verfahren verhältnismäßig teuer im Vergleich mit dem Verfahren gemäß der Erfindung.
  • Anderseits ist auch vorgeschlagen worden, gewisse Massen in einem Dreh- oder Schaukelofen zu brennen, wobei manchmal die Ofenwand gekühlt wurde, um das Anhaften der gekühlten Masse an die Wand zu verhindern. Dieses Verfahren ist jedoch für die nach der Erfindung zu verwendenden Massen, die bis zu einem durchgehend zähflüssigen Zustand unter Ausdehnung durch entweichende Gase gebrannt werden sollen, nicht ohne weiteres verwendbar. Die Klebrigkeit dieser Masse ist nämlich so hoch, daß das Anbacken nicht schon dadurch vermieden werden kann. Zu beachten ist dabei, daß, nachdem der durchgehend zähflüssige Schmelzzustand erreicht ist, die Masse gemäß der Erfindung nicht weiter erhitzt wird und deshalb nicht anschließend in den Schmelzzustand übergeht, in dem das Anbacken zu befürchten ist. Wird nämlich die Masse so hoch erhitzt, dann werden die Gase ganz ausgetrieben, so d@aß das Erzeugnis nicht zellig wird. Soweit bisher zellige Massen im Drehrohrofen gebrannt wurden, handelte es sich um Massen mit einem geringen Porengehalt, also verhältnismäßig -schwere Massen, bei denen. die Gefahr des Antilebens an der Wandung des Ofens nur gering war.
  • Um auch porenhaltige Massen brennen zu können, wird nach der Erfindung ein Drehrohr- oder Schaukelofen verwendet, in, dem die Ofenwand eine Ausfütterung hat, welche im Vergleich mit dem Brenngut ein gutes Wärmeleitvermögen besitzt und von außen gekühlt wird. Ferner wird durch eine geeignete Heizgasführung erreicht, daß .derjenige Teil der Masse, der in Begriff ist, beider Rollbewegung mit der Ofenwand in Berührung zu kommen, weniger stark erhitzt wird als der übrige Teil der Masse. Schließlich wird ein. Einlaß @angeordnet, durch dem ein. kühlender Luft- oder Gasstrom eintritt, der ,durch den Ofen fließt, d. h. durch den Raum hindurch, der von der Ofenwand, dem weniger erhitzten Teil der Masse -und der Flamme, begrenzt ist, wobei die Kühlleistung des Luft- oder Gasstromes und die Kühlleistung der Ofenwand derart aufeinander abgestimmt werden, daß sich .auf der Masse unmittelbar vor der Ofenwand und mit ihr in Berührung eine -dünne Haut bildet; die jedoch genügend stark ist, um ein Zusammenkleben mit der Ofenwand zu verhindern.
  • Hierdurch kommt man mit einem verhältnismäßig geringen Wärmeverlust durch die Wandung des Ofens aus und kann trotzdem das Anbacken des zähen. Gutes in hinreichendem Maße verhindern. Dadurch wird auch im Vergleich mit dem Tunnelofenverfahren eine bedeutende Verminderung des Kraftverbrauches und- der verwenideten Arbeitskraft erzielt, während gleichzeitig eigne wesentliche Zeitersparnis entsteht, was auch zur Vermeidung von frühzeitiger Gasfreimachung sehr vorteilhaft ist. Das hergestellte klinkerähnliche Erzeugnis wird desh@Ib billiger, hat jedoch dieselben äußerst vorteilhaften Eigenschaften, und insbesondere erhält man ein feinzelligeres Erzeugnis.
  • An der Masse entsteht bei dem Verfahren gemäß der Erfindung eigne dünne Schicht oder Haut, die so weit ,abgekühlt ist, daß sie nicht an der Ofenwand klebt. Obwohl die Masse bis auf diese dünne Haut sich in einem durchgehend zähflüssigen Schmelzzustand befindet und deshalb äußerst klebrig ist, wird sie dadurch daran verhindert, den Ofen zu verstopfen, was bisher beim Brennen solcher klebrigen Massen im Dreh- oder Schaukelofen bis zu einem durchgehend zähflüssigen Zustand unvermeidlich war.
  • ' Ein Ausführungsbeispiel eines Ofens,gemäß der Erfindung ist in -der Zeichnung dargestellt, die einen Querschnitt durch einen Drehrohrofen mit darin befindlicher Beschickung aus Ton und Mineralien beim Brennen zeigt.
  • In der Zeichnung bedeutet i die Drehofenwand, welche in üblicher Weise mit einer Schicht 2 aus. feuerfestem Stoff, z. B. Schamotte, ausgefüttert ist. In den Ofen ist eine Beschickung 3 aus Ton ;oder Mineralien oder aus beiden, mit ,sonstigen Zuschlägen .oder ohne diese, eingebracht. Die Erhitzung erfolgt mittels einer heißen Flamme 4, die von einem oder mehreren Brennern für Gas, Kohlenpulver oder Öl geliefert wird., und diese Flamme ist gegen die .Oberfläche der Beschickung in der Mitte des ,Ofens gerichtet. Die Flame soll aber die ,Ofenwände nicht berühren. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist die Flamme etwas nach oben verschoben., von der Achse des Ofenzylinders gerechnet, so @daß sie vom Punkt C weiter entfernt ist als vom Punkt D. Die Ofendrehrichtung ist durch einen Pfeil angedeutet. Die Flamme erhitzt schnell die Beschickung in dem Bereich zwischen den Punkten A und B, während in denn Bereich zwischen B und C eine Kühlung der Oberfläche der Beschickung bewirkt wird, um das Ankleben der Beschickung an der Ofenwand im Punkt C oder in dem Bereich zwischen C -und D zu verhindern, auch wenn die Beschickung einen durchgehend zähflüssigen Schmelzzustand erreicht und deshalb äußerst klebrig und leimartig wird.
  • Die Innenwand 2 des Ofens besteht ,aus einem Stoff mit wesentlich höherer Wärmeleitungszahl, als sie die sich ausdehnende Masse besitzt, damit eine genügende Wärmeableitung erzielt wird.
  • Die erforderliche Kühlung wird bei dem Ofen nach der Erfindung durch verschiedene Mittel bewirkt, die zusammen eine für den vorliegenden Zweck ausreichende Kühlung gewährleisten, ohne daß die Wärmeverluste nach außen zu groß werden. Es wird utie Ofenwand durch Kühlung so kalt gehalten, daß sie eine genügende Wäimemenge von der Oberfläche der Beschickung aufnimmt rund dadurch bewirkt, daßdiese ,Oberfläche infolge der Temperatursenkung ihre Klebrigkeit verliert, ehe sie während des Wälzgins an den Berührungspunkt C kommt. Die Wand muß ferner in dem Bereich zwischen C gnd D noch eine Wärmemenge von der- igegen die Wand anliegenden Beschickungsoberfläche aufnehmen, damit diese in ,dem Bereich C-D so kalt gehalten, wird, daß sie .der Ofenwand nicht anhaften kann.
  • Die Kühlung der Ofenwand kann auf verschiedene Weise erfolgen. Einfach wird dies durch unmittelbares Bespritzen mit Wasser an der Außenseite erzielt. Auch Kühlung durch eingelegte Kühlschlangen ist denkbar, aber in der Praxis teuer und schwierig. Die Ofenwand wird ferner an ihrer Innenseite gekühlt. In einem Drehrohrofen von der hier fraglichen Bauart ist ja der freie Teil des Ofenfutters einer starken Wärmestrahlung von der Flamme ausgesetzt und speichert deshalb Wärme ,auf, die dann gewöhnlich an das Brenngut durch Strahlung und Leitung übertragen wird. Nach der Erfindung kann dies dadurch vermieden werden, daß die Ofenwand von innen durch einen Strom von verhältnismäßig kalter Luft oder anderem Gas gekühlt wird, der zwischen die Flamme und die Ofenwand geschickt wird. Dieser kalte Gasstrom beschattet die Ofenwand gegen die strahlende Wärme, d. h. er nimmt wenigstens einen erheblichen Teil davon auf, ehe sie ran die Ofenwand kommt, und gleichzeitig nimmt der kalte Luft- oder Gasstrom der Ofenwand einen Teil ihrer Oberflächenwärme durch unmittelbare Berührung ,ab. Die vom Gasstrom aufgenommene Wärme ,geht nicht verloren, sondern wird für die Vornvärmvng des Rohstoffes verwendet. Zweckmäßig können die aus dem Ofen entweichenden Rauch- oder Verbrennungsgase ;als Kühlgas. verwendet werden, nachdem sie genügend gbg ekühlt worden sind.
  • Wenn man fein verteilten kalten Rohstoff geeigneter Feinheit zur Verfügung hat, kann es vorteilhaft sein, diesen in den Gas- oder Luftstrom derart einzuführen, daß sich dieser kalte Rohstoff auf die Beschickung in denn Bereich zwischen B und C ,niederschlägt. So kann man für ;diese Kühlung denselben Rohstoff verwenden, der im Ofen gebrannt wird, aber in gewissen Fällen können auch vorteilhaft ,andere Rohstoffe verwendet werden. Wenn die Beschickung oder das Brenngut 3 aus nassem Ton besteht, kann feixe zerstampfte Bergart in den Luft- oder Gasstrom ;als Kühlmittel eingeführt werden. Die beiden Stoffe ergeben dann zusammen das ausgedehnte Enderzeugnis.
  • Beim Brennen von Ton und Mineralien, im Dreh- oder Schaukelofen gemäß der Erfindung kann man Klumpen oder zylinderförmige Körper in einer Länge von mehreren Metern bilden, welche aus ,ausgedehntem Schmelzgut bestehen, ohne daß jedoch diese Körper .an der Ofenwand haften oder kleben. Die Durchführbarkeit des Brandes ist im wesentlichen auf die Erscheinung gegründet, daß der Rohstoff oder die Rohstoffe eine hohe Wärmeleitungsfähigkeit während des Erhitzungsvorganges haben, bis die Ausdehnung durch Gase erfolgt, die in dem Stoff entwickelt oder freigemacht werden. Je nachdem diese Ausdehnung fortschreitet, wird die W.ärrneleitungsfähigkeit der sich ausdehnenden Masse schnell herabgesetzt. In dem Maße, wie deren. Dichte (Gewicht je Volumeneinheit) durch die Ausdehnung vermindert wird, wird bei gleichbleibender Temperatur ,auch die Wärmemenge für jede Volumeneinheit des Stoffes vermin, dert, was zur Folge hat, daß es möglich wird, die Oberflächenkühlung des Gutes in dem Bereich zwischen B -und C zu erzielen, die für die Beseitigung der Klebrigkeit an der Oberfläche des Stoffes erforderlich ist. Der sich ausdehnende, zellig werdende Stoff hat ja eine wesentlich verminderte Wärmeleitungsfähigkeit, weshalb die Kühlung auf eine Oberflächenschicht beschränkt wird und nicht "so tief in die Masse eindringt, während gleichzeitig die Ofeninnenwald eine wesentlich höhere Wärmeleitung sfähigkeit als die des sich ausdehnenden Stoffes hat.
  • Durch dieses zusammengesetzte Erhitzungs-und Kühlverfahren kann ein Gut, welches auf eine so hohe Temperatur erhitzt ist, daß es zäh wie Leim und äußerst klebrig Ist, zum Rollen .oder Wälzen gebracht werden, ohne an einer Ofenwand;aus Schamotte oder soxistigem feuerfestem Stoff zu haften, obwohl das Brenngut bei den bisher bekannten Verfahren so fest an der Ofenwand kleben würde, daß die Ofenkammer in. sehr kurzer Zeit durch zähen, klebrigen Stoff verstopft werden würde.
  • Das nach der Erfindung hergestellte Erzeugnis kann nach beendigtem Brennen in bekannter Weise aus dem Ofen ausgenommen werden. Wird das, ausgedehnte Erzeugnis zerkleinert, so hat es dasselbe zellongefüllte Gefüge wie in dem Falle, daß es auf einem Tisch im Tunnelofen nach einem vorbekannten Verfahren gebrannt wird. Das hergestellte zellige, klinkerähnliche Erzeugnis ist genau wie das im Tunnelofenverfahren hergestellte für verschiedene Arten von Leichtbeton zum Bau von wärme- und schallisolierenden Wänden gut verwendbar. Es ist besonders für feuerfeste Bauten rund für schallisolierende Zwischenböden -Lund Balkenlagen geeignet. Das Erzeugnis gemäß der .Erfindung ist in jeder Beziehung dem im Tunnelofen hergestellten gleichwertig, kann ,aber wesentlich billiger hergestellt werden. Genau wie das. im Tunnelofen hergestellte Guthat :das Erzeugnis gemäß der Erfindung in zerkleinertem Zustand sehr verschiedene Elastizitätsmoduln in verschiedenen Stücken, wodurch eine äußerst gute Schallisolation in Betonplatten erzielt wird, welche 'unter Verwendung ides zerkleinerten Gutes hergestellt sind, da der Schall beim Durchgang durch Stücke von Beton mit sehr verschiedenen Elastizitätsmoduln stark gedämpft -und vernichtet wird. Die Erfindung ermöglicht ,also die Herstellung eines, billigen ausgedehnten Erzeugnisses, welches ebenso vorteilhafte wärme- :und schallisolierende Eigenschaften hat wie die nach früher bekannten Verfahren hergestellten ausgedehnten Stoffe, z. B. im Tunnelofen hergestellte, aber zu einem wesentlich niedrigeren Preis hergestellt werden kann.

Claims (3)

  1. PATrNTANSI'IZÜCIIC: I. Drehrohr- oder Schaukelofen zum Brennen von Ton oder ,ähnlichen. Massen oder von Gemischen derselben bis zu einem durchgehend zähflüssigen Zustand unter Ausdehnung durch die in dem Rohstoff oder einem Teil davon beim Brennern freigemachten Gase zur Herstellung eines zelligen, klinkerähnlichen Erzeugnisses, dadurch gekennzeichnet, daß die Ofenwand eine Ausfütterung hat, welche im Vergleich mit dem Brenngut ein gutes Wärmeleitvermögen besitzt und von außen gekühlt ist, d:aß weiter eine Beheizung vorgesehen ist, die denjenigen Teil der Masse, der in Begriff ist, bei der Rollbewegung zeit der Ofenwand in Berührung zu kommen, weniger :stark erhitzt als den übrigen. Teil der Masse, und daß schließlich ein Eüilaß angeordnet ist, durch den ein kühlender Luft- oder Gasstrom eintritt, der neben der Brennerfiamme durch den Ofen hindurchfließt, d. h. :durch den. Raum, der von der Ofenwand, dem, weniger erhitzten Teil der Masse und der Flamme begrenzt ist, wobei die Kühlleistung des Luft- oder Gasstromes und die Kühlleistung der Ofenwand .derart ab gepaßt werden, daß auf der Masse unmittelbar vor der Ofenwand und mit ihr in. Berührung :sich eine dünne Haut bildet, die jedoch genügend stark ist, um ein Zusammenkleben mit der Ofenwand zu verhindern.
  2. 2. Verfahren zum Betrieb des Ofens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem kühlenden Luft- oder Gasstrom ein fein verteilter kalter Stoff, z. B. getrockneter Ton oder eine andere Bergart, beigemischt wird.
  3. 3. Verfahren nach ,Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kühlgase die aus dem Drehrohr- oder .Schaukelofen entweichenden Verbrennungsgase benutzt wer-. den, die vor ihrer Verwendung weiter herabgekühlt werden können. q.. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Luft-oder Gasstrom, nachdem er die Masse und die Ofenwand gekühlt >at und selbst erwärmt worden ist, zur Vorwärmung des Rohstoffes verwendet wird.
DEL89355D 1934-12-15 1935-12-12 Drehrohr- oder Schaukelofen zum Brennen von Ton oder aehnlichen Massen Expired DE676479C (de)

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